Sternenschnee

Zum 13. Äon (57.D) Vier Amen

Kim Carrey:

Sternenschnee (324)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Zum 13. Äon (57.D) VierAmen

http://kim-carrey.myblog.de

Seit dem 04.12.2016 wird aktuell das Kapitel Nr. 57 mit dem Titel >Zum 13. Äon< gepostet, zu dem folgende TAGs gehören: (Teil A): De-volution, Adamas, Nemesis, Sephiroth, Archäum, Archonten; (Teil B): Altazar, Mind-Control, Photonenring, Auslöschung, Chaos, 13. Helix, Nullzone (Teil C): Recycling, Sonnenbaden, Monaden, Jupiter-Zustand, Lemurien, Naturseele; (Teil D): Helix, Graduierung, Bodhisattvas, Selbstprogrammierung, Maitreya-Buddha, Geistloge, Parzival .

 

Ab dem 08.12.2016 folgt dann das Kapitel Nr. 58 >Inseln des Lichts< mit den TAGs: (Teil A): Tranquilitas, Spiegel-Ich, (Teil B): Star-Borne, Sex (Teil C): Silikon, das Reich AN, Lichtkörper, Ermächtigung, Verlassenheit (Teil D): Zwillingsseele, Streit, Eros, Selbst-Willen (Teil E): Homosexualität, Zuhause, Liebeskummer .

 

Prinzipielle Anmerkung (07.12.2016): Im übrigen enthält mein Blog eine Art lexikalisches Nachschlagewerk durch ein Stichwortverzeichnis mit vermutlich mindestens 3000 esoterischen Begriffen, welches im unteren Zehntel der Zusatzseitenspalte vorhanden ist: http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1897472/Stichworter-mit-A.

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Entgegen den Darlegungen bei KISHORI AIRD in ihrem Buch >Die 13. Helix<, die im Grunde bewirken sollen, dass man „sich selbst“ neu programmieren kann, lauten die Aussagen bei HURTAK so, dass wir allein nicht in der Lage sind zur Erhebung, sondern wir müssen um eine größere Kraft bitten[1]; denn unsere göttliche Essenz ist verloren gegangen und wir sind nun begrenzt. Dies ist ganz eindeutig auch meine Anschauung und Vorgehensweise, auch wenn ich um weitgehende Selbstermächtigung bitte.

 

Allerdings halte ich durchaus für möglich, dass man mit dem Programm von KISHORI AIRD doch schon sehr viel erreichen kann; denn es ist sehr aufwendig und schwierig. Wer dies alles bewältigen und leisten kann, wird vermutlich doch einiges erreichen. Ich selbst bin dazu jedoch nicht in der Lage.

 

Gemäß HURTAK besteht demgegenüber die Strategie darin, dass wir Christus in Einheit mit dem VATER durch die Göttlichen Namen[2] ermöglichen, dass unser Aufstieg Wirklichkeit wird. Dies ist der einzige Weg, der eine vollständige Transformation bewirken kann[3]. Durch unsere Resonanz mit dem Namen JHWH (Jod-He-Wod-He) werden wir zur Verwirklichung der Transformation gelangen. Selbst im Chaos gibt es Befreier, nur ist dort der Göttliche Plan nicht völlig aktiviert.

 

Die Masse der Menschheit lebt noch in der Halbwerts-Funktion der Zwölf, d.h. im 6. Äon oder Prinzip, das nach einem begrenzten Lichtszenario arbeitet. Alle dreizehn Äonen funktionieren nach einem limitierten Schema evolutionären Wachstums. Für die Gnostiker waren es nicht nur die Bereiche des Chaos und der 12 niederen Äonen, sondern auch das 13. Äon innerhalb der Region der Linken, das noch der Erlösung bedurfte und das über den 12 Äonen und über der Region des Schicksals und der Herrscher des Chaos existierte. Doch war das 13. Äon unterhalb der Emanationen (der erschaffenen Erscheinungsformen) des LICHTS, der Region der Rechten und der Region der Mitte[4].

 

Das Ziel in der Restauration unseres lokalen Universums ist daher, die Wiederherstellung aller 13 Äonen und die Einsetzung einer wechselseitigen Austauschbarkeit zwischen der Linken und der Rechten. Es ist die Fürbitte aus den höheren Dimensionen (jenseits des 13. Äons) nötig, um den Quantenwandel zu bewirken. Das 13. Äon repräsentiert die Schwelle und eine Größenordnung, die von jenen überquert werden muss, die die Realitäten eines jeden der ersten zwölf Äonen gemeistert haben und aus ihren jeweiligen Systemen graduiert[5] sind, um höhere himmlische Stämme zu werden[6].

 

Nun möchte ich noch einmal auf KISHORI AIRD und ihr Buch >Die 13. Helix< zu sprechen kommen, was für mich assoziativ und in einem übertragenen Sinne einen Zusammenhang mit dem 13. Äon hat. KISHORI AIRD spricht von dem aktuell existierenden Chaos (welches wahrscheinlich kaum ein Mensch anzweifeln wird) und davon, wie dies als Signal aufgefasst werden könnte, um eine Reintegration unserer dreizehn Helices zu bewirken und die verborgenen Programmierungen in unserer „angeblich überflüssigen“ DNA zu aktivieren.

 

Es ist dabei nun die Parallele interessant, wie auch in der >Pistis Sophia< die Menschheit in einem dort ebenso benannten Chaos lebt (wobei dies dort auch als örtliche Region verwendet wird) und wie die Menschheit die Aufgabe hat, durch die 12 Äonen bis >zum 13. Äon< neu aufzusteigen, also sozusagen dorthin heimzukehren. Denn die Menschheit ist (wie die >Pistis Sophia<) aus diesem 13. Äon herausgefallen. Dabei ist eben das 13. Äon das Maßgebliche, was alle anderen 12 Äonen einschließt (bzw. umfängt).

 

Dies entspricht wiederum ganz eigenartigerweise dem, wie KISHORI AIRD von der 13. Helix aussagt, dass diese die 12 anderen Helices selbst komplett von einer Hülle in Form einer 8 umschlossen hält. Mit „umschlossen“ ist auch bei ihr wiederum nicht gemeint, dass die 12 Helices dadurch eingeschlossen sind, sondern eher dass diese von der 13. Helix behütend und beschützend umfangen werden.

 

KISHORI AIRD führt aus, dass diese 13. Helix weder Form noch Farbe besitzen würde (sie sei schwarz) und dass sie unser Wesen mit einem neutralen Raum verbindet und sich durch sämtliche übrigen Chakren und Helices zieht. Die 13. Helix sorgt dafür, dass die anderen Helices mit dem physischen Körper verbunden sind, wodurch die Energie frei zwischen den 12 Helices, ihren Chakren und dem physischen Körper zirkulieren kann[7].

 

Für mich insgeheim interessant ist, dass in meinen Lexika von einer Helix überhaupt keine Rede ist. Lediglich in einem Medizinbuch fanden sich Aussagen über die Doppelhelix, die „das räumliche Modell reiner kristallisierter Desoxyribonukleinsäure (DNS) darstellt als schraubenförmige Konfiguration der beiden komplementären, durch Wasserstoffbrücken zwischen den Basenpaaren Adenin/Thymin bzw. Guanin/Cytosin verbundenen Polynucleotidstränge“[8], wobei ich selbst diese Aussage allerdings nur ganz begrenzt verstehe, da mir das Fachwissen fehlt.

 

In ihrem Buch >Die 13. Helix< hat KISHORI AIRD auf ca. 300 Seiten ein vollständiges Praxis-Seminar zur Umprogrammierung der 12 Helices und der Neuinstallation der 13. Helix dargelegt, wonach jeder einzelne Interessierte vorgehen könnte. Nur schon bei oberflächlichem Überfliegen der dortigen Vorgehensweise wird mir ganz schlecht wegen des unglaublichen strukturierten Aufwands, den man betreiben müsste, obwohl ich die Arbeit von KISHORI AIRD großartig finde. Vielleicht inspiriert dies jedoch irgendeine/n Leser/in meiner Autobiographie, sich dieser Vorgehensweise zu unterziehen.

 

Ich selbst habe leider keinerlei Neigungen zu solch strukturierten Anleitungen, wie ich dies auch zu den esoterischen Schulungen von RUDOLF STEINER und auch zu denen von FRANZ BARDON schon einmal im Kapitel Nr. 8-B >Überlastung<[9] näher ausgeführt habe. Das regelmäßige Einhalten der >Meditation< (Kap. 40) führt mich schon an meine Grenzen. Lieber setze ich mich einer sog. „Einweihung durch das Leben“ aus, wie ich glaube, dass diese bei mir vollzogen wurde und vollzogen wird.

 

Nun muss ich jedoch zu etwas anderem kommen, was auch schon verschiedentlich angedeutet wurde. Es betrifft die Zahl 13 im Zusammenhang mit >Jesus, dem Christus Gottes<; denn tatsächlich spielt der Christus in der Geistloge der 12 Bodhisattvas als 13. Wesenheit die entscheidende Rolle.

Was sind nun Bodhisattvas[10]? Ein Bodhisattva hat das gesamte Wissen der Erde in sich aufgenommen und ist ein Erzengel in Menschengestalt. Wenn alle 12 Bodhisattvas einst ihre jeweilige Mission erfüllt haben werden, wird das gesamte Erden-Dasein erschöpft sein[11].

 

Es gibt irrtümliche Vorstellungen bezüglich dieser 12 Bodhisattvas, nach denen angenommen wurde, dass es sich jeweils um eine (also letztlich um 12 verschiedene) Inkarnation(en) des Christus handelt[12], was jedoch falsch ist, da der Christus nur ein einziges Mal auf dieser Erde in einem physischen Körper war und auch nie mehr in einem physischen Körper erscheinen wird. Stattdessen wird er sich z.B. in der moralischen Kulturepoche aus dem höheren Devachan in seinem wahren Ich offenbaren, welches allerdings alles menschliche Ich in unfassbarer Höhe überragt[13].

 

Ein Bodhisattva ist ein Eingeweihter siebenten Grades, neben dem Manu und dem Maha-Chohan, welche bestimmte Amtsträger in der spirituellen Hierarchie unseres Planeten darstellen[14]. Jeder Bodhisattva ist ein Teil der Wesenheit des Heiligen Geistes[15] als personifizierte Allweisheit dieser Welt und identisch mit den Elohim[16]. Einer der bekanntesten Bodhisattvas, der in seiner Inkarnation ca. 600 vor Chr. zum Buddha aufstieg, ist der Gautama Buddha[17], der eben auch seitdem nie wieder auf der Erde war. Welche Funktion er heute in der geistigen Welt einnimmt, darüber gibt es zwei divergierende (wenn auch sich nicht 100 %-ig ausschließende) Angaben:

 

a)      einmal soll er der jetzige Herr der Welt als Nachfolger von Sanat Kumara sein, wobei dieser zur Venus zurückgekehrt sein soll (der aber zugleich der Planetare Logos unserer Erde geblieben sein soll),

b)      zum anderen ist Gautama Buddha einer der göttlichen Herren des LICHTS (einer der B`nai Or) in Entsprechung wie der von mir im Kapitel Nr. 55-D+E >Neue Zeit<[18] geschilderte Amen-Ptah, mit dem mir eine weitläufige (wenn auch für mich geistig bedeutsame) Begegnung auf (s)einem Raumschiff gewährt worden war am 14.01.2013. Neben diesen beiden Entitäten (Buddha und Amen-Ptah) spreche ich auch noch Phowa, Kwan Yin und Gabriel in einer Affirmation an (siehe Kapitel Nr. 40-B >Meditation<[19].

 

Als weitere Bodhisattvas werden z.B.[20] genannt: Zarathustra (nicht der historisch bekannte, sondern ein früherer), Hermes (= Henoch[21], = Enoch), Skythianos, Manes (= Mani-Parzival), Melchizedek, Jeshu ben Pandira (der in der Zukunft der Maitreya-Buddha sein wird). Dieser Maitreya-Buddha wird im Jahre 4920 nach Chr. mit einer so heiligen Sprache sprechen, dass Intellektualität unmittelbar ein Moralisches sein wird. Eine Besonderheit ist, dass die Bodhisattva-Inkarnationen des künftigen Maitreya-Buddha seit über 2000 Jahren in unbekannten Menschen auftreten, die durch ihre eigene Kraft wirken müssen, auch wenn sich ab dem 30. Lebensjahr eines Bodhisattvas eine Erzengel-Wesenheit in dessen Ich hineinsenkt[22].

 

So hat sich z.B. der Geisteslehrer ABD-RU-SCHIN (Pseudonym für OSKAR E. BERNHARDT) als die (unbekannte) Inkarnation eines solchen Bodhisattva (nämlich von Parzival) bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts offenbart[23], der eben nun schon längere Zeit nicht mehr im physischen Körper weilt. Von ihm stammt z.B. das umfangreiche Werk >Im Lichte der Wahrheit<[24], aus dem ich in dem Kapitel Nr. 37-F >Eifersucht<[25] u.a. seine Kosmologie referiert habe.

 

Die große Loge der Bodhisattvas ist die geistige Regierung der gesamten Erdenentwicklung, und inmitten der Zwölf sitzt als 13. Wesen >Jesus, der Christus Gottes< (siehe Kap. 44). Jeder der 12 Bodhisattvas steigt zwischen zwei Inkarnationen hinauf bis zum Buddhi-Plan, wo sie alle von dem Christus als einem Dreizehnten belehrt werden. Durch das Wirken der Bodhisattvas wird die Menschheit einst die äußere Ausprägung des Christus auf der Erde sein. Hat ein Bodhisattva seine bestimmte Mission in der Erdenentwicklung erfüllt, geht er als ein Buddha in die geistige Welt ein und kehrt nie wieder in eine physische Verkörperung zurück.

 

Der Christus unterscheidet sich von allen anderen 12 Bodhisattvas durch das Christus-Prinzip; d.h. er ist nicht „bloß“ ein Lehrer der Weisheit (wie dies die Bodhisattvas sind), sondern von ihm strahlt das Leben selbst aus. Der Christus ist dadurch eine Wesenheit von ganz grundsätzlich anderer Bedeutung als dies die Bodhisattvas sind, betont RUDOLF STEINER[26].

 

In meinem Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore<[27] war ich bei der Ausarbeitung so stark auf die sachlichen Inhalte gerichtet, dass ich vergaß, einen Traum bzw. eine Vision zu schildern, die ich prompt im Anschluss an meine Ausarbeitungen vom 24./25.02.2013 hatte. Die Ausarbeitungen bezogen sich auf das Paradies (siehe dort), wobei ich mich mit den inhaltlichen Darlegungen darüber sofort seelisch-geistig sehr verbunden habe.

 

In der Nacht zum 26.02.2013 sprach ich zum Schluss meiner >Meditation< (wie üblich) 12-mal den Namen des Allmächtigen Vaters „JHWH“ (Jod-He-Wod-He) an, wie ich diesen Namen (gemäß Anleitung von HURTAK) in den Himmeln geschrieben sehe und ich ihn in mein Drittes Auge geschrieben sehe, und man selbst sagt dann: „… und die zwei kommen zusammen“[28].

 

Unmittelbar nach den abschließenden vier AMEN[29], die ich am 26.02.2013 (innerlich) sprach, hatte ich die kurze Vision einer riesigen Menschenansammlung, vor welcher in total übermenschlicher (riesiger) Größe der Allmächtige Vater stand, u.z. nicht als Statue oder dergleichen, sondern vollkommen lebendig, so wie immer von dem „Lebendigen Gott“ gesprochen wird. Hätte die Vision länger angehalten, hätte ich vor dieser Gewaltigkeit Angst bekommen. Ich selbst befand mich sozusagen wie über dieser Menschenmenge schwebend ca. 300 Meter von der Gottheit entfernt und in etwas höherer Position in der Luft, von wo aus ich dies beobachten durfte.

 

Am 09.03.2013 hatte ich dann allerdings auch irgendeinen furchtbaren Traum mit einer mächtigen übersinnlichen Wesenheit, die mich auf irgendeine merkwürdige Weise vernichten wollte. Ich verfolgte jedoch alles mit einem gewissen Bewusstsein, und irgendwie konnte man mir trotzdem nicht schaden. Es war alles eigenartig abstrakt. Im Hintergrund war es, als ob ein Turm nach rückwärts kippen würde – jedoch wurde auch dieses Kippen aufgehalten.

 

Aber: Es bleibt einem eben nichts erspart! Und dies, obwohl ich in meiner >Meditation< immer auch darum bitte, dass ich mein Leben mit Gnade und Leichtigkeit leben darf. Ungefähr 10 Monate später (also im Dez. 2013 und Jan. 2014) ist mir dann doch unerwarteterweise durch bestimmte elektronische Geräte das Leben subjektiv erleichtert worden, was ich im Kap. Nr. 40-i >Meditation< ergänzt habe, als ich schon gar nicht mehr an diese Meditations-Sequenz dachte.

 

Insgesamt glaube ich jedoch nicht wirklich daran, dass einem solchen Menschen wie mir einfach alle Schwierigkeiten erspart bleiben (auch wenn dies einem manchmal so vorgegaukelt wird bei den ganzen Affirmationen usw.), denn ganz sicher „hassen“ mich manche übersinnlichen widergöttlichen Wesenheiten (von so manchen personifizierten Menschen ganz abgesehen, die einmal in einem Esoterikforum keinen Hehl daraus gemacht haben, oder die manchmal in mein Gästebuch des Blogs „einbrechen“, welches ich gar nicht aktiviert habe) und erstere (die Dunkelmächte) haben eben auch immer noch viel Macht. Es ist eher ein Wunder, dass ich doch so halbwegs ungeschoren davon komme.

 

Ich brachte dieses Kapitel 57-D dann wohl am 20.03.2013 zum Abschluss und schrieb damals: „Als Positivum werde ich mich jetzt endlich dem Buch von SOLARA >Die Legende von Altazar< widmen, was ich solange zurückstellen musste“, und habe darüber dann tatsächlich in dem folgenden Kapitel Nr. 58 >Inseln des Lichts< verschiedene Inhalte referiert.

 

Ende von Teil D des Kapitels Nr. 57 >Zum 13. Äon<

und damit Ende des gesamten Kapitels.



[2] Göttliche Namen: HURTAK spricht hier im Plural – und es gibt von ihm regelrecht ein Buch (in welches ich nur einmal einen Einblick hatte, es sonst aber nicht besitze und den Titel auch nicht mehr weiss), welches sich ausschließlich mit diesen vielen göttlichen Namen befasst, wo jeder Name eine bestimmte Funktion anspricht. Mich damit zu beschäftigen, ist mir jedoch zu aufwendig, und ich verwende nur den Namen JHWH, obwohl dieser „nur“ einer von 12 Heiligen Namen des „Geoffenbarten Lebendigen Gottes“ sein soll (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.626). Die vier Buchstaben jedoch offenbaren, dass dieser „Lebendige Gott“ nicht einfach die Lebenskraft eines galaktischen Reiches oder eines Sternenreiches ist, sondern dass JHWH das Denken aller universellen Intelligenz, aller kollektiven Herrschaften und Gottessöhne ist. Und HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.160) spricht die Leser direkt an: „In dem ihr mit den vielen Schriften des Lebendigen Gottes arbeitet, werdet ihr zum Glauben und zur Verbindung mit den vielen Lichtsöhnen in den vielen Universen unseres Vaters geführt“. - Wie man den Göttlichen Namen innerhalb des Heiligen Grußes verwendet, ist dargelegt im Kap. Nr. 40-B >Meditation<. – Dass es diverse Anschauungen gibt, die JAHVE (als ein Synonym zu JHWH) als Anunnaki (also als widergöttliche Wesenheit) ansehen, liegt in der missbräuchlichen Verwendung dieses Namens; denn jeder könnte sich theoretisch „Jahwe“ oder Luzifer oder wie sonst immer nennen; so wie es auch den Namen „Jesus“ z.B. in Südamerika unzählige Male gibt (Anm.d.Verf.).