Sternenschnee II (93)

Kim Carrey:

Sternenschnee II (93) -

Esoterische Studien einer Autobiographie -

15. Kosmische Phänomene, L -

 

 

Bei HURTAK wird ausgesagt, „dass diejenigen, die die eigentliche Macht auf der Erde haben, jene sind, die aus den höheren Himmeln herabgefallen waren und nun in den Sternen wohnen, die der Erdenmensch als Ursa Major kennt. Von dieser Schwellenpforte aus beherrschen sie einen der wesentlichen Eintrittspunkte aus den höheren Himmeln in unser lokales Universum“.

HURTAK hatte sehen können, „wie die Meister aus früheren Zyklen auf diese Sterne, von denen aus sie nun über die niederen Planetenwelten herrschen, herabgeworfen worden waren, und (er) sah die karmischen Strafen, die einem jeden von ihnen auferlegt wurden“. Es wurde HURTAK gezeigt, „dass die Erde Teil einer biochemischen Testzone ist, wo sowohl gefallene als auch göttliche Gedankenformen eingesetzt werden, um festzustellen, welcher Intelligenztypus sich schließlich aus den zahllosen Kreisläufen physischer Existenz befreien kann – eine Existenz, die ganz von den gefallenen Hierarchien beherrscht wird, die die Region des Großen und Kleinen Bären, des Polarstern und Thubans bewohnen. In diesen Bereichen gibt es Wesen in unvollkommenen Lichtkörpern, die ihre Macht missbrauchen, um sich in den niederen Regionen als Götter zu etablieren“[1].

 

Der Große Bär (Ursa Major) und der Kleine Bär (Ursa Minor) sind die Schwellenpforten der niederen Evolution, im Gegensatz zu den Plejaden[2], den sieben Leuchtern zum Thron des Vaters. Durch die Heerscharen des Erzengels Michael werden am „Ende der Zeit“ die planetaren Intelligenzen von den negativen Beeinflussungen durch Ursa Major und Ursa Minor befreit werden. Der beherrschende Zugriff von Ursa Major wird ausgeschaltet werden und den niederen Himmeln wird dadurch ermöglicht werden, sich in die Ausrichtung mit dem wahren Sternzeiger der Plejaden zu bewegen.

„Bei der Gestaltung unseres lokalen Universums ahmten die gefallenen Lichtherren die Baupläne der heiligen Siebenstern-Gruppen nach, die die Matrix für die Himmlischen Heerscharen sind. Und durch Einführung ihres Samens in diese Sternregionen, wie Ursa Major, wurden diese Sternsysteme zu ihren Mittelstationen, die die Negativität auf den niederen Planeten kontrollieren“[3].

 

Da nun mein Traum aussagte, dass ich wie ein Stern innerhalb des Großen Bären war, kann man sich vielleicht vorstellen, worüber mein Erschrecken war. In Anlehnung zu Darlegungen von HURTAK (sofern meine Wahrnehmung und Erkenntnis des Traumes wiederum der Wahrheit entspricht) müsste/könnte ich somit zur gefallenen Hierarchie gehören, also eine widergöttliche Wesenheit sein. Dies kann und will ich nicht glauben! Ich kann es gerechterweise jedoch nicht völlig ausschließen, da ich (noch) nicht über ein solch weitreichendes Erinnerungsvermögen und Bewusstsein verfüge, dass ich dies wissen könnte.

Andererseits: Auch der Planet Erde gehört zum Herrschaftsbereich der widergöttlichen Wesen (siehe zur luziferischen Hierarchie bei >Jesus, der Christus Gottes<), und es sind trotzdem nicht alle Menschen Abkömmlinge des gefallenen Luzifer (siehe im Kapitel >Ursprungsfamilie<), sondern eben manche Lichtkinder, obwohl sie hier auf der Erde leben. So könnte es entsprechend mit „mir“ als Stern im Großen Wagen (gewesen) sein.

 

Was ich jedoch definitiv sagen kann: Sollte ich einmal eine widergöttliche Wesenheit gewesen sein, so bin ich schon (vermutlich vor mehren Inkarnationen) umgekehrt und meine Umkehr ist auch mit Gewissheit von >Jesus, dem Christus Gottes< und vom Allmächtigen Vater angenommen worden. So dass man nicht denken muss, hier in dieser Autobiographie das Werk eines widergöttlichen Wesens vorzufinden. Allerdings könnten die Geschehnisse meines doch relativ schrecklichen Lebens eben auch tatsächlich Ausläufer von karmischen[4] Strafen sein, denen ich wegen des widergöttlichen Ursprungs ausgesetzt worden bin. Dies, falls es nicht stattdessen zutrifft, dass alles das ein Opfer von mir darstellt, insofern ich doch zur Sternensaat als „Lastenfreier Lastenträger“ gehöre (siehe Kapitel >Ursprungsfamilie<).

 

Was mir durch die Darlegungen von HURTAK über die „Herren“ von Mizar und Megrez allerdings bewusst geworden ist, das ist der Einfluss der gewalttätigen >Tyrannei<, der ich seit circa 15 Jahren ausgesetzt bin (Aussage von 2008), was wiederum dafür spräche, dass ich selbst einmal gewalttätige Maximen vertreten hätte. Oder es ist so, dass ich als Angehörige der Sternensaat speziell in dieser gewalttätigen Weise von diesen gefallenen kriegerischen „Licht“-Herren verfolgt werde. (Dass übrigens auch diese widergöttlichen Wesenheiten als „Licht“-Herren bezeichnet werden, finde ich sehr ungünstig, da so eine begriffliche Fehlassoziation einsetzt zu den wahren göttlichen Lichtherren.) Zu der von mir nicht wirklich für wahr gehaltenen Deutung, dass ich selbst einmal eine widergöttliche Wesenheit war, möchte ich noch erwähnen, dass übrigens mein Lichtkörper-Überselbst einen Namen trägt (siehe Kapitel >Homo Coelestis<), der von einer Himmelsregion stammt, die von den Bruderschaften des göttlichen Lichtes verwaltet wird. Ich habe den Namen allerdings auch in dem Kapitel >Homo Coelestis< nicht offenbart.

 

Dass ich in dem Traum ein Stern im Großen Bären war, könnte im positiveren Fall bedeutet haben, dass ich eben genau an der Schwelle stehe, das negative Bewusstseinsbild (als ein Lichtkind) zu überwinden. Tatsächlich ist es nun regelrecht „zufällig“ wiederum seit Ende November 2008 so, dass ich in meine >Meditation< einen Passus gemäß Erkenntnissen nach HURTAK[5] eingebaut habe, in dem ich ausdrücklich den Allmächtigen Vater JHWH[6] um Seine Gnade und Barmherzigkeit bitte, meine negative Programmierung bezüglich aller meiner Inkarnationen und in meinem Mikrokosmos aufzulösen und eine neue positive Programmierung zu codieren. Dies bedeutet die Befreiung von allen Begrenzungen der retrograden Evolution[7], womit in meinem Fall insbesondere das Ausgesetztsein von >Tyrannei< (siehe auch bei >Gewaltlosigkeit<) gemeint ist.

 

Am 2. Mai 2008 hatte ich einen Traum, wo Weltraumfahrer oder Atomwissenschaftler vorkamen. Von ihnen wurde eine Frau vermisst. Ich suchte und fand sie – eingekerkert in einem kleinen Verließ. Und ich konnte sie befreien. Was dieser Traum zu bedeuten hatte, ist mir vorerst (Herbst 2008 ausgesagt) noch ein Rätsel. Allerdings finden sich in dem Roman von BRIT MORF >count down 2012< Geschehnisse geschildert, die mich etwas an meinen Traum daran erinnern, wobei ich diesen Roman erst Ende November 2008 gelesen habe.

 

Am 14. Mai 2008 hatte ich einen Traum, in welchem der ganze vor mir erscheinende Raum von einem unendlich blauen Himmel erfüllt war. Dies war zu der Zeit, wo ich real ganz besonders schlimm der >Tyrannei< durch meine böse Nachbarin (siehe Kapitel >Gewaltlosigkeit<) ausgesetzt war. Die blaue Farbe des Himmels war 100-mal so intensiv blau, wie es der reale Himmel ist, ohne dass die Farbe aber dunkel war. Der Zustand war fast unerträglich für mich, und da schoben sich dann auch leichte weiße Wolken vor diesen blauen Himmel – von links nach rechts.

Nach WEINFURTER bedeutet die blaue Farbe immer den (göttlichen) Himmel (wie es ja sowieso das Bild war) oder die himmlischen Sphären[8]. Ich wertete den Traum als Trost und Verheißung in Anbetracht meiner realen Qualen.

 

Am Montag, den 23. Juni 2008 geschah ein Lichtausfall in meinem gesamten Wohngebiet in Berlin-Lichtenrade, was ich nur als Vorläufer erwähne zu dem entscheidenderen – offiziell europaweit bekanntgewordenen – zweimaligen Ausfall der Bildübertragung während des Fußballspiels über mehrere Minuten lang während der Europameisterschaft zwischen der Türkei und Deutschland am 25. Juni 2008. Ich habe mir dieses als eines der ganz einzelnen Spiele angesehen, da ich noch eine minimale gewisse Rest-Identifizierung mit dem mitteleuropäischen Volksgeist aufweise, kurz gesagt noch ein leichter Patriotismus[9] bei mir existiert, obwohl ich mich im wesentlichen als Kosmopolitin[10] verstehe. Auch ist Patriotismus nicht gleichzusetzen mit Nationalismus[11], der doch mit einer spirituellen Gesinnung nicht vereinbar wäre.

Ein weiterer Grund ist mein Sinn für Sport und auch für Mannschaftsport, denn ich habe selbst noch bis zu meinem circa 33. Lebensjahr zehn Jahre lang Volleyball gespielt. Außerdem kann ich nicht 18 Stunden meines Tages lesen oder schreiben (neben Haushaltstätigkeiten) und schalte dann als Ausgleich (meist nur für kurze Zeit) auch das Fernsehen[12] an.

 

Es geht nun darum, dass bei HURTAK ausdrücklich erwähnt ist, dass es eine Zeit geben wird, in welcher weltweit Nachrichtensysteme unterbrochen werden. Leider ist für mich aus der Diktion der Darlegungen überhaupt nicht eindeutig zu identifizieren ist, von wem und mit welcher eindeutigen Absicht dies geschehen wird. Beziehungsweise ist es so, wenn ich die Ausführungen

a)      von JAN van RIJCKENBORGH, die hier zu meinem Traum vom 02.04.1997 referiert sind und

b)      in Abgrenzung dazu von CREME über das Auftreten des Lord Maitreya (siehe Kapitel >Jesus, der Christus Gottes<)

nicht kennen würde, würde ich bei HURTAK entnehmen, dass diese Systemunterbrechungen von göttlichen Bruderschaften vorgenommen werden. Ich gestehe, dass mich dies etwas befremdet, falls dies so gemeint sein sollte.

 

Damit jeder sich (wenigstens ansatzweises) ein eigenes Bild machen kann, referiere ich die Passagen und zitiere z.T. wörtlich. Es ist zunächst von negativen Bruderschaften die Rede, die unseren Bereich im lokalen Universum mit nicht-Adamischer[13] Intelligenz angefüllt haben. Dann folgt: „Ereignisse im Zusammenhang mit der Landung negativer Biosatteliten und dem Krieg zwischen den „nicht-Adamischen“ Raum-Intelligenzen und den Bruderschaften, welche positive Biosatteliten unter dem Kommando Michaels einsetzen, werden von astronomischen Zeichen eingeleitet sein. Vehikelgeschwader[14] werden über wichtigen Weltstädten stationiert gesehen werden und die Menschheit dazu anregen, spirituelle Antworten auf Fragen des Lebens zu suchen. Weltweit werden Nachrichtensysteme unterbrochen werden. Die Lichtarbeiter werden anfangen, Ferngedanken-Kommunikation zu benutzen. … Und es wird eine neue Einheit von planetarer Wissenschaft und himmlischer spiritueller Wahrheit geben“[15].

 

Dazu soll noch ergänzt werden, dass „hinter den Biosatelliten … Ebenen ´physischer` außerirdischer Wesen (stehen), die sich ständig für den Dienst in den Seraphim-Rängen der Biosatteliten-Welten qualifizieren“[16]. Mit den Seraphim sind eindeutig göttliche Wesenheiten gemeint. Und in Abgrenzung zu göttlichen Biosatteliten gibt es eben auch diejenigen der negativen Bruderschaft (also der widergöttlichen Wesen), was auch noch einmal im Kapitel >Sonderaufstieg< im Unterschied zwischen Lichtschiffen und Ufos dargelegt ist.

Das Entscheidende, was mich irritiert, ist, dass bei HURTAK die Stationierung von Vehikelgeschwadern über wichtigen Weltstädten (und das Erscheinen von astronomischen Zeichen) als positiv angesehen wird, während bei JAN van RIJCKENBORGH alle diese Erscheinungen als von den Spiegelsphären-Bruderschaften inszeniert gesehen werden.

Es ist aber nicht auszuschließen, dass mit all den Phänomenen überhaupt ganz unterschiedliche Aspekte gemeint sind. Trotzdem würde ich nicht verstehen, warum von göttlichen Instanzen Nachrichtensysteme unterbrochen werden müssten.

 

Am 6. Oktober 2008 spielte ein Traum in einer solchen Stadt wie Nürnberg oder Würzburg oder Speyer[17] (o.ä.), wo ein großer Platz zwischen historischen Häusern war. Zu ebener Erde dieser Gebäude waren diverse Restaurants. Es waren nun relativ viele Menschen auf diesem Platz, weil wohl irgendeine Katastrophe o.ä. (vom Wetterdienst) angekündigt war.

Da geschah es dann auch, dass am Himmel breite Streifen von kosmischer Hand gezogen wurden, die so ähnlich aussahen wie ganz breite Kondensstreifen[18] von Düsenflugzeugen, jedoch wesentlich systematischer. Ein Streifen wurde neben dem anderen gezogen, bis der ganze Himmel davon bedeckt war. Ich sah dies als unguten Vorboten an. Zu diesen Lufterscheinungen oder Zeichen am Himmel muss hier an dieser Stelle auf die Deutungen von JAN van RIJCKENBORGH zu meinem Traum vom 02.04.1997 hingewiesen werden.

 

Fortsetzung folgt in Teil M zum Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.