Sternenschnee

Aurisch.Wesen/...Menschlichkeit als Wahn

Kim Carrey:

Sternenschnee (60)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Aurisches Wesen (13.F) Konzept des Bösen

…wahre Menschlichkeit als Wahn

http://kim-carrey.myblog.de

Seit dem 19.04.2017 wird das Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< gepostet mit den TAGs: (Teil A):Firmament, Atemfeld, Pinealis; (Teil B): Schneewittchen, Zauberflöte, Kindespflicht, Lebenswasser; (Teil C): Mutterschaft, Familienbande, Eigenwillen; (Teil D): Magersucht, Fragmentierung, Trauma; (Teil E): Tanzen, Nazis, Perversion; (Teil F): Demaskierung, Verehrung, Streitlosigkeit; (Teil G): Krise, Disput, Perfidie; (Teil H): Doppelbindung, Lebensfreude, Unfrieden, Devotee; (Teil i): Pornosprache, Verlöbnis, Schwerhörigkeit; (Teil J): Achillesferse, Mesalliance, Erbverzicht, Krishna; (Teil K): Brillant, Aschenputtel, Frau Holle, Zerberus; (Teil L): Herzensbildung, Philister, Schuldgefühle, Negation; (Teil M): Unterbewusstsein, Lastenträger, Parabel, Katalysator; (weitere folgen).

 

Prinzipielle Anmerkung (24.04.2017): Im übrigen enthält mein Blog eine Art lexikalisches Nachschlagewerk durch ein Stichwortverzeichnis mit vermutlich mindestens 3000 esoterischen Begriffen, welches im unteren Zehntel der Zusatzseitenspalte vorhanden ist: http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1897472/Stichworter-mit-A.

 

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Dass ich die etwas weiterreichenden theoretischen Darlegungen über die narzisstische Wut hier im Kapitel >Aurisches Wesen< vorgenommen habe, soll auf keinen Fall aussagen, dass ich z.B. meiner Mutter auch nur annähernd ein solches Verhalten wie den Nazis zuschreiben würde und auch mir selbst nicht. Jedoch war ganz sicher meine Mutter in einem gewissen Maße narzisstisch gestört und ich bin dies „zwangsläufig“ auch. Denn tatsächlich musste ich bei mir selbst mit zunehmender Reflexion ein gewisses Ausmaß an narzisstischer Wut registrieren, die über ein normales Maß hinausgeht.

 

Diese narzisstische Wut macht sich bei mir an einer stärkeren Emotionalität bemerkbar bei allen möglichen Dingen, die in irgendeiner Weise für mich schädigend sind. Dies brauchen z.B. nur irgendwelche unpersönlichen bürokratischen Unlauterkeiten oder Nachlässigkeiten sein, und bei näher stehenden Menschen (Kap. 38 >Freundschaften) z.B. Unpünktlichkeiten oder Unzuverlässigkeiten. Allerdings muss ich das Phänomen erwähnen, dass sich bei mir doch die meisten Menschen, die mich kennen (und denen ich auch meine Psychopathie anvertraut habe), sehr stark bemüht haben, solches Verhalten gar nicht auftreten zu lassen, was ich ihnen hoch anrechne.

 

Jedoch trifft auf mich sonst das zu, was KOHUT so schildert: „Das narzisstisch verwundete Individuum reagiert auf Kränkung mit … Rückzug (Flucht) oder mit Wut (Kampf)“[1], wobei ich mit Rückzug (oder Flucht) reagiere.

Im Kapitel 46-A >Existenzsicherung< sind verschiedene Begegnungen mit einem Löwen geschildert, wobei eine Möglichkeit für das Bild des Löwen die Empörung gegen die Schicksalsmächte bedeutet. Dies musste ich im Herbst 2008 für mich erkennen, dass ich eigentlich gegen alles, was auf dieser Welt unvollkommen, unzulänglich und widergöttlich ist (und durch menschliche Handlungen „transportiert“ wird), eine Abneigung habe und mich davon geschädigt fühle. Nur indem ich den Erzengel Michael[2] um Befreiung von diesen dichten Energien gebeten hatte, wurde mir diesbezüglich Erleichterung gewährt (siehe Kapitel 53-D >Hoffnung<).

 

Da bei mir das problematische Verhältnis zu meiner Mutter gerade erst in den späteren Erwachsenenjahren zum Tragen kam, kann ich jedoch auch hier die Hypothese von MILLER anführen, wonach die Eltern ihren Kindern gegenüber häufig einen Nachholbedarf an Achtung, Bejahung und Verfügbarkeit ausleben, die ihnen selbst wiederum in ihrer Kindheit nicht gewährt wurden[3].

 

Insbesondere das Bedürfnis nach Achtung und Bejahung durch mich in einem neurotischen[4] narzisstischen[5] Ausmaß war bei meiner Mutter eklatant. Und jegliche ansatzweise Kritik von mir glich für sie einer Kriegserklärung - so reagierte sie jedenfalls. Ein solcher Maßstab ist bei MILLER geschildert aus dem 18. Jahrhundert, wo den Eltern gesagt wurde: „Ungehorsam (den Eltern gegenüber) ist ebenso gut, als eine Kriegerklärung gegen eure Person“.

 

„Euer Sohn will euch die Herrschaft rauben, und ihr seid befugt, Gewalt mit Gewalt zu vertreiben, um euer Ansehen zu befestigen, ohne welches bei ihm (dem Sohn) keine Erziehung stattfindet“[6]. Das Kind muss durch Härte überzeugt werden, dass die Eltern die Herren sind. Dies war die Hauptmotivation meiner Mutter mir gegenüber: permanent zu demonstrieren, dass sie die Herrin ist.

 

Erst nach dem Mai 2009 (angeregt durch Darlegungen bei BERT HELLINGER in >Ordnungen der Liebe<; siehe hier gegen Ende dieses Kapitels in 13-Q+R >Aurisches Wesen< und gegen Ende des Kapitels Nr. 14 >Ursprungsfamilie<) ist mir zufällig bewusst geworden, dass meine Mutter noch mehr als Achtung und Bejahung von mir verlangt hat: Sie hat in Wahrheit (und insgeheim) von mir verlangt, dass ich sie hätte „verehren“ sollen, was ich vor ihrem Tode niemals erkannt habe. Ich hatte nur den Eindruck, dass sie sich manchmal aufführte, als sei sie „die Kaiserin von China“.

 

Da ich sie real jedoch nicht einmal annähernd verehrt habe (was ihr klar war), hat sie sich in jeder nur möglichen Situation an mir gerächt, indem sie mich mit all meinen positiven Bemühungen hat „auflaufen“ lassen. Dieses Verlangen nach „Verehrung“ ist mir u.U. auch nachträglich bewusst geworden, weil mir einfiel, dass meine Mutter wiederum ihre eigene Mutter (also meine Großmutter, die ich niemals richtig kennengelernt habe) real verehrt hat. Dies war aus ihren Schilderungen indirekt wahrnehmbar, ist von mir aber damals nicht hinreichend erkannt worden. Hätte ich über all dies mehr Bewusstsein gehabt, hätte ich eventuell wenigstens indirekt Verschiedenes thematisieren und vielleicht neutralisieren können.

 

Entscheidender noch als die in dieser Autobiographie schriftlich fixierte Kritik an meiner Mutter ist jedoch, dass ich zu ihrer realen Lebzeit nicht nur „Zorn“ (oder Wut) ihr gegenüber empfunden habe, sondern sie regelrecht gehasst habe. Zwar habe ich gleichzeitig fortgesetzt versucht, diesen Hass immer wieder zu überwinden. Durch das Verhalten meiner Mutter wurde dieser Hass jedoch immer wieder neu aktualisiert[7], und ich konnte vor mir selbst nicht mehr verheimlichen, dass „ich meine Mutter bis in alle Ewigkeit hassen würde“, wie ich dies direkt einmal einer Freundin erzählte.

 

Mindestens jede Woche einmal (meist öfter) war ich mit diesen Hassgefühlen konfrontiert, die meine Mutter in mir ausgelöst hat. Nach BO-YIN-RA sollen Hassgefühle „geistestaub“ und „geistesblind“ machen. Andererseits gesteht er zu, dass die Fähigkeit, Hass zu empfinden, doch nicht ausgerottet werden soll. Denn mit ihr wäre auch die Fähigkeit zur urgeistigen ewigen Liebe ausgerottet.

 

Jedoch darf die aufkeimende Empfindung von Hass nur „konstatiert“, nicht aber gehegt und gepflegt werden. Durch das Konstatieren des Hasses beginnt dann die im Geistesschüler stattzufindende Arbeit, dass er diesen in dessen Gegenpol, die Liebe, umwandeln muss. Hass und Liebe sind nämlich Äußerungsformen einer und der gleichen Kraft[8]. (Weitere Aussagen über Hass finden sich im Zusammenhang mit dem Bösen im Kapitel Nr. 11 >Dämonen<.)

 

Von mir aus habe ich es niemals geschafft, den Hass gegenüber meiner Mutter in Liebe umzuwandeln. Allerdings habe ich mich immer und ewig in einem allgemein menschlichen Sinne um Frieden und Harmonie mit meiner Mutter „bemüht“.

Ich habe nur immer >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) um Hilfe gebeten – und dann verlor sich der Hass etwas. Erst durch mein viel zu spätes Erkennen der Mission des großen Erzengels Michael (siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) habe ich durch Anrufungen an Ihn wirkliche Erleichterungen bezüglich aller möglichen dichten Energien in mir verspürt, was im Kapitel 53-D >Hoffnung< ausgeführt ist.

 

Von JAN van RIJCKENBORGH gibt es Darlegungen, wie der Aspirant sich gegenüber dem Bösen zu stellen hat. Danach wird das Böse

a)      entweder vereitelt,

b)      im Zaum gehalten oder

c)      vernichtet,

indem der Aspirant diesem Bösen begegnet

a)    entweder durch ein unpersönliches Wort, oder

b)     durch sein eigenes Auftreten oder

c)     durch die eigenen Gedanken.

 

Unter keiner einzigen Bedingung wird jedoch der Geistesschüler Anzeichen des Zorns oder sonstigen unbeherrschten Auftretens in Wort, Gedanken oder Tat geben. Er wird gegenüber Menschen, Dingen und Erscheinungen absolut kritiklos sein. All diesen Dingen muss der Aspirant seinen spirituellen Seinszustand gegenüberstellen[9].

 

Nach Aussagen von der BRÜCKE würde es wiederum automatisch geschehen, dass der Lebensstrom eines Lichtdieners mit der Macht ausgestattet wird, die Gefühlswelt aller umzuwandeln, mit denen er in Berührung kommt, was jedoch nicht durch menschlichen Willen geschieht, sondern durch die Macht der Flamme, die jedes Menschen Herzschlag ist[10].

 

Welche Richtung die Umwandlung der Gefühle nimmt, davon ist an dieser Stelle nicht die Rede. Ich weiß, dass es jedoch zu diesem Tatbestand Aussagen von JAN van RIJCKENBORGH gibt, nach denen gerade recht häufig durch den Kontakt mit einem Aspiranten sich der innere Zustand anderer (dialektischer) Menschen[11] demaskiert[12], also sich die negativen Anteile offenbaren[13].

 

Dies habe ich nicht nur bei meiner Mutter, sondern auch bei verschiedenen anderen Menschen erlebt, neben dem, dass es auch immer Menschen gab (es waren sogar die meisten), die sich sehr positiv zu mir gestellt haben. Aber manche gerieten durch die Begegnung mit mir in einen regelrecht sehr fragwürdigen (und teilweise unbegreiflichen) negativen Zustand.

 

Ein solcher Vorgang der Umwandlung in Negativität entspricht nicht meiner persönlichen wünschenswerten Vorstellung der Machtmöglichkeit eines Lichtdieners, sondern ich würde erwarten bzw. erhoffen, dass der Einfluss immer zum Guten geschehen müsste. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass dies wegen des freien Willens des Menschen eben so nicht automatisch geschehen kann; denn viele Menschen wollen das Böse.

 

Bei der Begegnung mit dem Bösen empfiehlt JAN van RIJCKENBORGH als Lebensmethode somit auch den Weg des konfliktlosen Nicht-Ich, was bedeutet, dass der Aspirant mit allen Menschen und der Welt ohne Streit leben soll. Dazu gehört auch, dass über niemanden abfällig geredet (auch nicht gedacht) werden darf (was ich allein durch die Darlegungen über meine Mutter gebrochen habe). Stattdessen muss der Aspirant jeden Menschen entschuldigen und ihm vergeben[14], worüber sich Darlegungen im Kapitel Nr. 47 >Prophetin Gabriele< und im Kap. Nr. 50 >Neues Gebot< befinden.

 

Obwohl ich dies sowohl bei meiner Mutter als auch bezüglich der verschiedenartigen >Tyrannei< (Kap. 7 und Kap. 36-C ff.) unzählige Male versucht habe, war ich zwischenzeitlich auch gezwungen, unter das Niveau dieser edlen Vorgaben zu gehen. So verletzen alle meine Darlegungen über meine Mutter die Vorgabe, über niemanden abfällig zu sprechen (oder zu denken); denn meine Darlegungen sind eine einzige Kritik. Dies ist vermutlich ein Zeichen meines doch recht begrenzten geistigen Standes bzw. der mir bisher nur begrenzt verliehenen rein spirituellen Machtmöglichkeiten zur Beeinflussung eines Menschen zum Guten.

 

Verschiedentlich habe ich bei den Konflikten mit meiner Mutter GOLAS zu Rate gezogen, dessen sehr dünnes Büchlein >Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst< eine unglaublich großartige Substanz enthält. Zunächst wird von GOLAS an einer Stelle ausgesagt: „Als Konzept ist das Böse wirklich und ist immer in uns. Wenn wir nicht auf der Erde lernen können, mit ihm umzugehen, werden wir sogar im Himmel davon geplagt sein“[15]. Und GOLAS meint, dass wir uns über das Böse als physische Manifestation keine Gedanken zu machen brauchen.

 

Solche Manifestationen hätten ihre Ursache in Vorstellungen auf der Raumebene, die in zeitloser Möglichkeit existieren, worunter ich verstehe, dass man jederzeit damit konfrontiert sein kann. Weshalb man sich dann nicht doch Gedanken darüber machen muss, wenn man davon geplagt wird, kann ich nicht begreifen. An anderer Stelle spricht GOLAS jedoch selbst aus, dass es nicht „ungeistig“ sei, bei anderen Leuten ungesunde Möglichkeiten wahrzunehmen. Diesen Befürchtungen können durchaus echte Tatsachen zugrunde liegen und müssen keinen Verfolgungswahn darstellen[16].

 

Dann greift GOLAS an weiterer Stelle sinngemäß auf: Das Böse tritt als eine sekundäre Wirklichkeit auf, nachdem man sich selbst auf eine tiefere Schwingungsebene zurückgezogen hat. Das Verführerische des Bösen besteht genau darin, dass es uns dazu verleitet, den Versuch zu machen, es zu eliminieren[17].

 

Man kann auf das Böse reagieren, wie man will. Man sollte nur sein Gewahrsein offen halten und sich bewusst sein, dass sich das eigene Übel in dem eigenen Leben manifestiert hat, weil es einem an Liebe gefehlt hat. Die entscheidende Frage, die man sich stellen sollte, wenn man etwas Hässliches, Übles oder Dummes gewahrt, ist: „Was habe ich auf einer Bewusstseinsebene zu suchen, wo so etwas Wirklichkeit ist“[18].

 

Diese letzte Frage würde ich – entgegen der vermutlichen Anschauung von GOLAS – bei mir beantworten mit der Aussage, dass ich im Grund genommen ein Opfer gebracht habe, wie dies in der Fußnote zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei< und im Text des Kapitels 14-B1 >Ursprungsfamilie< über die Lichtkinder dargelegt ist. Zu diesem Opfer habe ich mich vermutlich in der geistigen Welt verpflichtet gehabt.

 

Im Herbst 2008 (also mehrere Monate nach dem Tode meiner Mutter) habe ich jedoch darum gebeten, von meinem ehemals gegebenen Versprechen in Bezug auf meine spezifische Mutter für alle Ewigkeiten freigesprochen zu werden – nur um nicht noch einmal einem solchen Höllenerleben in einer vielleicht zwangsläufig weiteren Inkarnation ausgesetzt zu sein[19].

 

Mit einem etwas anderen Schwerpunkt gibt es auch von BO-YIN-RA die Aussage: Alles Böse wird nur in einer Scheinwelt erzeugt – sei es im Sichtbaren oder im Unsichtbaren – und es hört auf zu bestehen für jeden, der diese Scheinwelten überschritten hat[20]. Dann wird sich das Teuflische im Kern als wesenlos erweisen, lautet auch eine Aussage von JAN van RIJCKENBORGH[21]. Solange dieses jedoch nicht der Fall ist, ist das Böse eine beinharte Realität[22].

 

Ich vermute, dass GOLAS ansonsten im Prinzip mit seinen Darlegungen Recht hat. Es bleibt jedoch die Frage, was immer unter Liebe zu verstehen ist, an der es einem gefehlt haben soll. Ich selbst bin im Fall meiner Mutter zu dem Schluss gekommen, dass ich meiner Mutter aus (fehlmeinender) Kindesliebe heraus absolut zu viel Raum und Macht zugestanden habe bzw. dass ihr narzisstischer Machtdrang so unersättlich war, dass das Ziehen der Grenzen durch mich für sie eine Kriegserklärung bedeutete.

 

Für mich selbst habe ich eigentlich als Fehler erkannt, dass ich meiner Mutter gegenüber eine viel zu große Güte und Menschlichkeit entgegengebracht habe, die ihr jedoch niemals gereicht hätte. Im Grunde hat sie eine bedingungslose Unterwerfung gefordert. Wenn man dem nachgekommen wäre, wäre das Liebe gewesen? JAN van RIJCKENBORH beantwortet diese meine Frage indirekt mit seiner Aussage: „Auch wahre Menschlichkeit existiert als Wahn“[23] – und dem bin ich vermutlich aufgesessen.

 

So war es dann auch, dass ich mich Ende 2007 zu Lebzeiten meiner Mutter insgeheim entschlossen hatte, mich nur noch meiner höheren Bestimmung gegenüber verpflichtet zu fühlen, wie dies auch von Meister Kuthumi ausgesagt ist. Es gibt von ihm die relativ aktuelle (von 1999) Aussage, dass ein Lichtschüler das nicht dulden muss, was einem das äußere Selbst eines anderen Menschen auferlegen will. Denn der >Lichtdienst< (siehe gleichnamiges Kapitel Nr. 28) steht für einen solchen Lichtschüler über allem anderen. Diesem Dienst gegenüber ist man verpflichtet und diesen Dienst darf man nicht aufgeben[24].

 

Fortsetzung folgt im Teil G zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.

 



[2] Erzengel Michael: siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

Über „Erzengel Michael“ als Teil II der „Diener des Logos“ habe ich ein Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.