Sternenschnee

(29.D) Überwindung d.Begrenzungen

Kim Carrey:

Sternenschnee (170)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Avatarin (29.D) Weg 11:11

…Überwindung der Begrenzungen

http://kim-carrey.myblog.de 

Seit dem 16.08.2017 wird das Kapitel Nr. 29 >Avatarin< gepostet mit den TAGs: (Teil A): Overmind, Sri Aurobindo, Brahman, Göttliche Mutter, Transzendenz, Ur-Königin, Supramentales; (Teil B): Rat der 36, B`nai Or, Darshan, Samadhi, Nirvana; (Teil C): Tao Teh King, Laotse, Weg 11, kosmische Taube, Zone der Stille; (Teil D): Digital-Anzeige, Uhr-Ziffern, Heiliger Geist, Oratorien, Eigenschwingung, Ionisator, Shekinah □.

 

Ab morgen, dem 20.08.2017, wird dann das Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele< gepostet (worunter die Manifestation von sog. Gespenstern zu verstehen ist). Die dazugehörenden TAGs lauten: (Teil A): Selbstmord, Okkupation, Besessenheit, Epileptiker, Friedhof, Rückführungen; (Teil B): karmischer Rat, Vergewaltigung, Grauen; (weitere folgen).

 

Prinzipielle Anmerkung (19.08.2017): Im übrigen enthält mein Blog eine Art lexikalisches Nachschlagewerk durch ein Stichwortverzeichnis mit vermutlich mindestens 3000 esoterischen Begriffen, welches im unteren Zehntel der Zusatzseitenspalte vorhanden ist: http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1897472/Stichworter-mit-A.

 

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Am 18. Februar 2010 sah ich doch tatsächlich im Laufe des Vormittags, als ich immer wieder eingeschlafen war, Punkt 11:11 Uhr auf meinem Digitalwecker die Ziffern angezeigt. (Ich war wieder irgendwelcher >Tyrannei< durch die Mieterin N. über mir in Berlin-Lichterfelde - siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit< - ausgesetzt gewesen und x-mal aufgewacht und wieder eingeschlafen gewesen.) Ich bildete mir ein, einmal bei KRYON[1] etwas über solch einen Vorgang des 11:11 auf einer Uhr gelesen zu haben (wobei ich nicht weiß, wo), maß dem aber doch nur eine begrenzte Bedeutung bei. Am 27.05.2010 ist mir dies mit 11:11 ein weiteres Mal auf der Digitaluhr passiert.

 

Ich wusste allerdings, dass in dem weiteren Buch von SOLARA >Grenzenlos leben - auf einem begrenzten Planeten< (was ich am 07.Feb.2010 zu lesen begonnen hatte) ebenfalls Darlegungen über die Zahl 11:11 vorkamen. Als ich diese am 16.Apr.2010 zwecks Verarbeitung überprüfen wollte, da lese ich bei SOLARA: „Seit Jahren erscheinen weltweit vielen Menschen auf geheimnisvolle Weise immer wieder die Zahlen 11:11. Oft tauchen sie auf Digitaluhren auf, und offenbar geschieht es in Zeiten erhöhten Bewusstseins und hat eine sehr starke Wirkung auf die Betreffenden“.

 

„Es löst nämlich eine Reaktivierung unserer Zellgedächtnisbänke aus. Tief innen rührt sich etwas, eine Erinnerung an lang Vergessenes wird wach. Wenn die 11:11 erscheint, ist das auch eine mächtige Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Wege sind, in Einklang mit unserer höchsten Wahrheit stehen“[2]. (Siehe dazu noch die letzten Ergänzungen im Kapitel 54-J+K >Wahnsinn oder unendliche Liebe< zum Jahre 2010.)

 

Die Identität des Heiligen Geistes Shekinah[3] mit der Göttlichen Mutter wird besonders ausdrücklich aufgegriffen in einem Rundbrief von der >Akademie der Wissenschaft der Zukunft<[4], da es so viele falsche Vorstellungen über den Heiligen Geist gibt. Der Heilige Geist ist eben nicht irgend einer der vielen Geister, die es gibt, sondern es ist der Geist der Unverderblichkeit.

 

„Der Heilige Geist ist der weibliche/kreative Aspekt der Gottheit“. Als ´Autorin des Lebens` handelt die Göttliche Mutter „als die Trösterin, Führerin, Beflüglerin, als die Innewohnende, Rechtsprechende, Ermahnende, Belebende, Offenbarende, Heiligende, Lehrende, Bezeugende und als der eigentliche Weg hin zum Unendlichen Weg. Menschen, die diese transformativen Eigenschaften willkommen heißen und ihre Seelen davon durchtränken lassen, werden das empfangen, was als die ´Gaben des Heiligen Geistes` bekannt ist“[5], worüber im Kapitel 53-B >Hoffnung< weitere Darlegungen existieren.

 

Das wirkliche Geheimnis des Heiligen Geistes ist, dass er sich in den Bausteinen der Intelligenz manifestiert, um das, was in der Materie gefangen geraten ist, zurück in die Gegenwart des Vaters zu bringen. Der Heilige Geist kann insofern als der Lenker und das Fahrzeug (vergleiche zur „Taube) für die subatomaren Teilchen gesehen werden, die den Körper des Menschen und den Planeten aufbauen, den er bewohnt.

 

Dies ist ein Aspekt des Shekinah Universums. Der Geist, der überall gegenwärtig ist, oder allgegenwärtig, ist gleich gegenwärtig in den Welten der Materie als er es in den spirituellen Welten ist. So wird durch den Heiligen Geist die Überwindung der Begrenzungen des Falles eingeleitet[6].

 

„Der Regenerationsvorgang durch den Heiligen Geist verwandelt extreme Verzerrungen in der sphärischen Symmetrie, die in einigen Nuklei von atomaren und subatomaren Teilchen vorzufinden sind, in eine vollkommene Harmonie mit den Bewusstseinsprogrammen der Elohim. Eine solche Erneuerung ist im eigentlichen das Werk des Shekinah-Universums, denn es ermöglicht die unmittelbare Codierung des göttlichen Bildnisses auf die Wellenformen, um die Partikel entsprechend dem geheiligten Bildnis des Schöpfergottes zu gestalten. Sie macht die lebenspendende Transduktion möglich“[7].

 

Was hier erörtert wird, ist nicht eine nebulöse spirituelle Kraft, sondern die Wirklichkeit der normalen, unaufhörlichen Arbeit der Göttlichen Mutter in ihrer dauernden Rolle der Erschaffung und Neuschaffung. „Der Heilige Geist sorgt für die Licht-Transmissionen zwischen dem physischen Körper und dem Shekinah-Universum, so dass die physische Form zur Gegenwart des Vaters zurückkehren kann, um eine neue Erscheinung göttlicher Form für die nächste Lichtwelt anzunehmen“[8].

 

In der Bibel ist der Heilige Geist als „Pneumatikoi Agioi“ bezeichnet: Der Geist, der heilig ist, wird als etwas empfangen, das durch den Menschen wirkt, nicht etwas, das man als eine intellektuelle Abstraktion annimmt, sondern als etwas, das durch uns fließt wie eine Nahrung oder ein Strom[9].

 

Die Darlegungen über den Heiligen Geist habe ich hier im Kap. 28-D >Avatarin< anfangs des Jahres 2010 erarbeitet. Erst im Mai 2013 habe ich mich aus Anlass des Pfingstfestes noch einmal erneut umfangreicher und mit einem anderen Schwerpunkt (als einen Bezug zur Göttlichen Mutter) in dem Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt mit dem Unendlichen (Heiligen) Geist befasst und möchte zusätzlich auf diese Ausführungen hinweisen, auch wenn ich sie jedes Jahr außerplanmäßig zu Pfingsten poste.

 

Seit dem 15. April 2009 wartete ich dann darauf, dass Mutter Meera eines Tages erneut nach Berlin kommen würde, so wie dies auch von ihr selbst in Betracht gezogen worden war. Denn mir war klar, dass ich es aufgrund meines Gesundheitszustandes (bzw. eher Befindenszustand) nie mehr schaffen würde, zu ihrem Wohnsitz nach Westdeutschland zu fahren, so wie ich schon lange auch überhaupt nicht mehr verreise. Jedoch wurden vorläufig diese externen Darshane (oder Darshans ?) überwiegend abgesagt. Nur noch einzelne Städte wurden von Mutter Meera besucht – und Berlin war nicht darunter.

 

Jedoch wurde relativ kurzfristig bekanntgegeben, dass sie nach Dresden kommen würde, u.z. am 13.04.2011. Ich hatte schon Monate vorher für mich allgemein in Betracht gezogen gehabt, diese Strecke mit dem Auto gerade noch leisten zu können, und so meldete ich mich sofort für Dresden an. Ich war dann auch real dort zum Darshan, habe mir allerdings sicherheitshalber für eine Nacht ein Hotelzimmer genommen und bin erst am nächsten Tag wieder nach Berlin gefahren.

 

Das Erschütternde für mich ist jedoch, dass ich mir über diese Begegnung mit Mutter Meera keinerlei Notizen gemacht habe. Ich muss irgendwie geistig umnachtet gewesen sein. Ich erinnere mich zwar noch an alle möglichen Begleiterscheinungen, habe aber nichts notiert. Wenn der Termin nicht in meinem Timer stünde und ich natürlich auch die Hotelrechnung noch besitze, könnte ich selbst fast glauben, ich wäre nie dort gewesen.

 

Glücklicherweise jedoch geschah es tatsächlich, dass wiederum relativ kurzfristig ich per E-Mail die Nachricht erhielt, dass Mutter Meera doch noch einmal nach Berlin kommen würde, u.z. Ende Aug.2011. Ich meldete mich sofort zum Mittwoch, den 31.08.2011 an, also 4 ½ Monate nach dem vorherigen Darshan in Dresden.

 

Wie auch schon vor dem Darshan am 15. April 2009 erkundete ich auch diesmal (zum 31.08.2011) rechtzeitig alle Örtlichkeiten (es war diesmal ein anderer Veranstaltungsort als das erste Mal in Berlin), weil darauf hingewiesen wurde, dass es dort kaum Parkplätze gab. Ich machte jedoch für mich eine diesbezügliche Möglichkeit ausfindig.

Ich hatte mir vorgenommen, dass ich diesmal bewusst eine noch großzügigere Spende geben wollte, jedoch nachträglich denke ich, ich hätte noch viel mehr geben sollen. Und es stand für mich wieder fest, dass ich auch diesmal die Spende noch vor dem Darshan geben wollte.

 

Dies wurde jedoch durch eine weibliche Person, die ich sehr weitläufig in Dresden kennengelernt hatte, fast total verhindert. Sie insistierte sehr stark, dass ich die Spende nach dem Darshan geben sollte. Fast wäre dies in einen physikalischen Kampf ausgeartet; denn mir war vorbewusst klar, dass ich nach dem Darshan gar keine Nerven mehr dafür haben würde, an die Spende zu denken.

 

Ich steckte das Geld (mit einem Briefumschlag) dann einfach in den dafür vorgesehenen (nicht gesicherten) Karton, der oben einen Schlitz hatte. Inwiefern das Geld wirklich seine Bestimmung erreicht hat, bleibt mir bis heute ein Zweifel, um den ich mich aber nicht wirklich kümmern kann. Mein guter Wille war vorhanden gewesen.

 

Das Entscheidende ist die reale Begegnung, die ich dann (am 31.08.2011) mit der >Avatarin< Mutter Meera hatte. Bereits zum 15.04.2009 habe ich geschildert, wie mir die zwangsläufige unfreiwillige Gymnastik körperlich zu schaffen gemacht hat. Tatsächlich war es auch diesmal so – und mittlerweile glaube ich (auch noch durch andere Situationen), dass ich in Wahrheit eine Lungenerkrankung habe, die ich aber nicht behandeln lassen werde.

 

Ich vermute, dass dies mit den schlechten Wohnbedingungen zu tun hat, in denen ich jahrzehntelang lebe, wo ich immer und ewig im Badezimmer chemisches Raumspray benutze und ich keinen Durchzug in der Wohnung machen kann, obwohl ich permanent lüfte. Auch habe ich im Bad sogar einen Ionisator[10], der im Prinzip die Luft reinigt, der aber so stark gefordert ist, dass ich mich frage, wie lange er noch durchhält. Außerdem ist meines Erachtens das warme Wasser in meiner jetzigen Wohnung mit Legionellen[11] verseucht – ich kann mich aber um all diese Dinge nicht kümmern[12].

 

Zudem habe ich erst Jahre später nach meinem Einzug Aug.2009 (obwohl man davon vermutlich schon Jahrzehnte vorher davon gewusst hat) eine Mitteilung der Wohnungsgesellschaft erhalten, dass sich in meiner Wohnung Asbest[13]-Fußbodenbelag befindet. In vielen anderen Wohnungen ist dieser rechtzeitig entfernt worden, weil die Mieter überhaupt eine vollständig sanierte Wohnung bekommen haben. Jedoch aus Profitgier ist dies bei mir nicht geschehen, weil ein Zeitdruck bestanden hatte bezüglich meines Einzuges und ich nicht einmal Teppichboden auslegen konnte (sondern ich den Boden nur mit diversen Teppichen bepflastert habe).

 

In der Mitteilung waren dann auch Verhaltensmaßregeln angegeben, dass der Belag nicht beschädigt werden darf, weil sonst Asbest entweichen würde. Real war jedoch der Boden-Belag schon bei meinem Einzug an verschiedenen Stellen (wenn auch nur in geringfügigem Ausmass) beschädigt. Sollte eine Beschädigung eintreten, müsste man dies melden. Vermutlich müsste ich dann wieder umziehen, was ich auf keinen Fall noch jemals in meinem Leben tun möchte. Deshalb mache ich auch keine Mietminderung geltend, was ich im Prinzip vermutlich tun könnte und ich das Geld gut gebrauchen könnte. Alle mit diesen Dingen verbundenen Scherereien[14] und eventuellen Gerichtsprozesse kann ich einfach nicht mehr ertragen. Selbst wenn dieser Asbest einst Schuld an meinem Tod sein sollte, nehme ich dies in Kauf.

 

Entsprechende Wohnbedingungen hatten übrigens auch schon in meiner vorherigen Wohnung (in Lichtenrade) geherrscht, was mir erst im Jul.2017 (als ich Vorstehendes ergänzt habe) wieder zu Bewusstsein gekommen ist. Im Feb.2004 hatte nämlich ein Handwerker mir in der dortigen Wohnung in Lichtenrade eine Deckenleuchte angebracht, wozu er Löcher für die Dübel in die Decke bohren musste. Nicht nur wochenlang, sondern über mehrere Monate hinweg, hatte ich immer merkwürdigen Feinstaub sogar in meinem Mund wahrgenommen. Ich wunderte mich damals sehr darüber, dass dieser Staub solange nach dem Bohren noch in der Raumluft existierte und sich nicht viel früher abgelagert hatte. Ich möchte nicht wissen, was ich damals alles eingeatmet habe.

 

Zurück zu dem Darshan vom 31.08.2011:

Auch diesmal wieder war mein Atemzustand katastrophal, als ich vor Mutter Meera in der knieenden Position ankam. Die Vorgehensweise war auch diesmal so, dass man eben vor der Mutter Meera kniet und den Kopf senkt, so dass sie in den Körper von oben hineinschauen kann. In dem Moment, wo man den Kopf senkt, fasst sie den Kopf von beiden Seiten mit ihren Händen an. Und wenn sie das gesehen hat, was notwendig für ihre Einschätzung ist, hebt sie den Kopf mit ihren Händen nach oben, so dass man ihr in die Augen sehen kann und sehen muss.

 

Die sekundenweisen Zeitabläufe haben normalerweise ihren Rhythmus, wie man dies eben beobachten kann bei den Menschen, die vor einem den Vorgang vollzogen haben (und wie ich es auch schon aus den früheren Begegnungen kannte). Als ich nun den Kopf gesenkt hatte, war es zu meinem größten Erstaunen so, dass Mutter Meera schon nach zwei bis drei Sekunden meinen Kopf sofort wieder hochhob. Sie hatte fast gar nicht in mich hineingesehen.

 

Da ich außer Atem und dem Ersticken nahe war, war mein menschlicher Impuls, dass ich in demselben Moment, als ich zu ihr aufschaute, ich meine linke Hand auf mein Brustbein legte. Während sonst eigentlich alles in völliger Neutralität und mit dem größten Respekt vor dieser göttlichen Person abzulaufen hat, war es aber aufgrund meines Zustandes so, dass ich dies alles vergaß. Stattdessen sah ich Mutter Meera mit dem Anflug eines entschuldigenden Lächelns an, weil ich solche Unannehmlichkeiten bereitete und nicht einfach wie ein normaler Mensch sein konnte.

 

Da sah ich – und ich kann es bis heute eigentlich nicht wirklich glauben, dass

a) ein totales Aufblitzen in ihren Augen stattfand und es evident war, dass sie mich erneut wiedererkannt hatte und

b) noch entscheidender war, dass sie mich mit einem Blick voller unglaublicher Liebe und Wärme ansah, was für mich unendlich lange dauerte und ich es kaum ertrug.

 

Ich sagte mir anschließend immer wieder, dass dieser von göttlicher Liebe erfüllte Blick überhaupt nicht mir persönlich gegolten hatte, sondern dass sie schon die ganze Zeit alle anderen Devotees vor mir ebenso angesehen hatte und es einfach „ihr“ göttlicher Blick war, so wie die Sonne auf die Guten und die Bösen scheint.

 

Jedoch, warum hat sie dann mich bei den früheren Darshans anders angesehen? Das erste Mal sah ich sogar einen Abscheu bzw. zumindest Widerwillen in ihren Augen mir gegenüber. Und ich glaube kaum, dass sie damals alle die anderen Devotees ebenso mit Widerwillen angesehen hatte; denn sonst würde kein Mensch zu ihr gehen. Also muss man doch annehmen, dass sie ihren Blick zu jedem Individuum anders gestaltet.

 

Wenn dieser Blick tatsächlich mir galt, fragte ich mich immer wieder, wodurch ich diesen „verdient“ hätte. Und wieso Mutter Meera fast gar nicht in mich hineingesehen hat, wie sie dies früher ja durchaus auch bei mir getan hatte. Ich kann es mir bis heute (Aussage vom Jul.2017) nicht wirklich erklären.

 

Als einen entscheidenden Unterschied zu früher gab es zu dem Zeitpunkt des Darshan vom 31.08.2011 eigentlich nur, dass ich tatsächlich seit Mai 2010 (siehe Kap. 54-J >Wahnsinn oder unendliche Liebe) in einem Kirchenchor als Sopranistin (obwohl ich eigentlich eine Alt-Stimme habe) ziemlich schwierige Oratorien[15] gesungen hatte, dass wir schon mehrere Auftritte hatten und dass durch die teilweise sehr hohen Töne, die man singen muss, doch die Eigenschwingung des eigenen Körpers sehr erhöht wird.

 

Tatsächlich habe ich immer einmal regelrecht anfallsmäßige Phasen von hohen Schwingungen, bis dahin, dass ich Angst vor einem Schlaganfall hatte. Auch übte ich selbst manchmal täglich (und mindestens zweimal wöchentlich) alle aktuellen Stücke anhand der Noten und der Tonmitschnitte, die ein Chor-Kollege für mich aufgenommen hatte. Dies haben die meisten anderen Chorsänger (ja eigentlich niemand außer mir) in dem Maße doch nicht getan. Für mich war dieses Singen der heiligen Lieder jedoch auch eine Art Gebetsersatz bzw. man lobt und preist eben doch Gott mit diesen Inhalten und in diesem Vorgang. Im Frühjahr 2012 hörte oder las ich den Spruch: „Wenn du arbeitest, achtet Gott dich; wenn du singst, liebt ER dich“.

 

Meine Teilnahme am Kirchenchor habe ich einmal im Kapitel Nr. 54-J >Wahnsinn oder unendliche Liebe< beschrieben, und auch erst noch Bezug darauf genommen in dem vorhergehenden Kapitel Nr. 28-B >Lichtdienste<, wo ich dann des weiteren in Teil 28-C dargelegt habe, wie ich im Laufe des Jahres 2013 dort allerdings wieder ausgeschieden bin.

 

Etwas, was ich bisher nirgendwo erwähnt habe, ist, dass ich meine Entscheidung, in einem Chor zu singen, einer Fernsehsendung und einem spezifischen Sänger zu verdanken hatte, was man so kaum in Betracht ziehen würde. Die Realität ist aber, dass ich mir damals (Anfang des Jahres 2010) erstmals vollbewusst die Staffel von DSDS („Deutschland sucht den Superstar“ auf dem Fernsehsender RTL) angesehen habe und die Entwicklung und das Ringen der Sänger/innen beobachtet habe.

 

Dabei geschah es, dass ich registrierte, wie der damals circa 25-jährige Sänger Menowin Fröhlich (den man nicht unbedingt als einen tollen Typen bezeichnen würde, was allerdings Geschmacksache ist – ich hoffe, ich trete niemandem zu nahe mit dieser Aussage) spezifisch begabt war, was seinen Gesang, seine Stimme, sein begleitendes Tanzen, ja seine gesamte Performance und die Leidenschaftlichkeit seiner Auftritte betraf.

 

Selbst der (berühmt-berüchtigte) Juror Dieter Bohlen hielt Menowin Fröhlich für ein Ausnahmetalent. Dieser Sänger stach ebenfalls für mich vollkommen aus allen anderen Teilnehmern heraus – auch wenn es immer wieder sehr gute Sänger/innen gab und gibt. Ich habe jetzt nicht mehr verfolgt, was eigentlich aus Menowin Fröhlich geworden ist, und will dies jetzt auch nicht extra recherchieren. Es ist schade, wenn so ein Talent eben durch andere Faktoren nicht in der wünschenswerten Weise in Erscheinung treten kann.

 

Er war im Prinzip der Einzige, der niemals einen falschen Ton sang, und er galt lange Zeit als Favorit. Durch seinen asozialen Hintergrund (Gefängnisaufenthalt) und aktuelle (wohl ebenfalls fragwürdige) Unpässlichkeiten verlor er jedoch Anrufer (oder was sonst dort für Manipulationen existieren mögen) und ein anderer gewann. Für mich hätte jedoch bis heute Menowin Fröhlich der Sieger sein müssen, was allerdings nichts gegen den realen Sieger von damals sagen soll.

 

Das Entscheidende für mich war nun, dass ich große Parallelen in den verschiedenen (geheimen) Charakterpunkten zwischen Menowin Fröhlich und mir sah, was das Singen betraf – letztlich dieses völlige Durchdrungensein von einer gewissen Leidenschaft (womit ich nichts Sexuelles[16] meine), was bei mir auch der Fall ist. Durch Menowin Fröhlich affiziert, trug ich die Vorstellung in mir, auch so singen zu wollen, was ich dann einige Zeit später real umsetzte (wenn auch ohne die für junge Menschen typische Performance erbringen zu müssen, was ich allerdings früher auch gern getan hätte).

 

Die vorstehenden Passagen über Menowin Fröhlich hatte ich hier im Kapitel 29-D >Avatarin< überhaupt erst am 21.02.2014 ergänzt. Wohl zu einer ähnlichen Zeit wurden die Castings zu der neuen Staffel von DSDS im Fernsehen gezeigt und ich sah sie mir fortgesetzt an; denn jedes Mal bin ich so glücklich, wenn sich ein wahres Talent zeigt, obwohl ich weiß, dass es für alle Sänger/innen nicht leicht ist.

 

Dieses Mal war es jedoch für mich fast noch schwieriger als in den vergangenen Jahren ohne Menowin Fröhlich, jemanden zu entdecken, den/die ich als meinen persönlichen Favoriten anerkennen konnte. Am Samstag, den 29.03.2014 war dann die erste große Live-Show, und ich war nur froh, dass tatsächlich eine spezifische Sängerin nicht weitergewählt wurde, von der doch unbegreiflicherweise eine von ihr hergestellte pornographische Zeichnung in Sekundenbruchteilen gezeigt worden war, was ich (von den Verantwortlichen bei RTL) unmöglich finde, wo die Sendung schon von Kindern jeglichen Alters gesehen wird. Erschütternd für mich war, dass ich die Verkommenheit dieser Person schon von der ersten Sekunde des Castings an gesehen hatte, ohne dass ich von irgendeinem Hintergrund wusste.

 

Nur wenige Minuten danach dachte ich dann jedoch, ich befinde mich plötzlich in einem Traum. Um ca. 23:16 Uhr wurde von der Moderatorin tatsächlich ein „Menowin“ angekündigt, der außerplanmäßig singen würde und ich dachte: „Was für ein Menowin“? Wenn dies Menowin Fröhlich wäre, würde man doch auch seinen Familiennamen nennen!

 

Jedoch: Tatsächlich sang genau dieser „mein“ Menowin Fröhlich dann ein Medley bis 23:19 Uhr. Ich konnte es nicht fassen, dass ich erst vor fünf Wochen über ihn und sein Ausnahmetalent geschrieben hatte und über die Bedeutung, die er als Impulsgeber für meine Chor-Teilnahme vor vier Jahren gespielt hatte. Ich hatte gedacht, ich würde nie wieder etwas von ihm sehen und hören, weil er in der Versenkung verschwunden sei.

 

Nun aber sah man, wie auch Dieter Bohlen froh war, ihn wieder singen zu hören und tanzen zu sehen (Bohlen strahlte tatsächlich über sein ganzes Gesicht) und die anschließende Umarmung war von echter Herzlichkeit auf beiden Seiten getragen. Und dann sagte Dieter Bohlen doch tatsächlich genau das, was ich selbst immer so empfunden und hier auch angedeutet habe: „Ich habe so oft gewartet, dass jemand wie Menowin in die Castings käme – niemals ist dies jedoch der Fall gewesen!“ (in etwa solcher wörtlicher Rede). Bohlen sprach mir aus der Seele!

Damals war es wohl auch zu Unstimmigkeiten zwischen Bohlen und Menowin gekommen, die jetzt aber wohl bereinigt sind. Und Menowin wird bei dem DSDS Open Air 2014–Konzert dabei sein. Meine Freude für ihn ist sehr groß! (Ich selbst gehe natürlich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters nie mehr zu solchen Veranstaltungen.)

 

Die fortlaufende Zeit überrollt natürlich alle Ereignisse und lässt sie alt erscheinen zu neueren Geschehnissen. Und so ist doch, kurz bevor ich dieses Kapitel Nr. 29-D zum x-ten Male überarbeitet habe, es geschehen, dass am 04.04.2015 (dem Karsamstag) DSDS eine neue Sternstunde erlebte, insofern dort das italienische Lied „Caruso“ von vier Kandidaten in großartiger Weise gesungen wurde, worüber ich in dem neu installierten Kapitel Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha< ausführlichere Darlegungen gemacht habe.

 

Einen zweiten Punkt hätte ich fast vergessen: Dieser ist, dass ich doch seit Jan.2011 (also seit sieben Monaten, bevor ich am 31.08.2011 zum Darshan der >Avatarin< Mutter Meera gegangen bin) real diverse schriftstellerische Arbeiten von mir unter einem anderen Pseudonym als diese Autobiographie hier veröffentlicht habe und diese „Bücher“ von mir doch auch von relativ vielen verschiedenen Menschen (über Tausende) zur Kenntnis genommen (wenn auch nicht unbedingt gekauft) werden[17].

 

Jedoch ist die Zuwendung von göttlichen Instanzen zur eigenen Person letztlich doch immer eine „unverdiente“ Gnade. Ich habe dann auch prompt schon in der zweiten Nacht nach dem Darshan bei Mutter Meera (der am 31.08.2011 stattfand) einen sehr heiligen Traum mit >Jesus, dem Christus Gottes< gehabt, den ich weder hier noch im Kap. 44 geschildert habe, weil man mich sonst für total durchgeknallt halten würde – was ich natürlich nicht bin.

 

Ende des Kapitel Nr. 29 >Avatarin<.



[12] Diesen Verdacht mit den Legionellen habe ich hier bereits nach April 2009 in der Autobiographie ergänzt gehabt. Im Feb.2017 traute ich dann meinen Augen nicht, als ich am schwarzen Brett meines Wohnhauses einen Brief angeschlagen fand, wonach man konkret in dem Wohnhaus eine Trinkwasseruntersuchung durchgeführt hat, vermutlich, weil doch auch schon andere Mieter das merkwürdige Wasser beanstandet haben. Jedoch hatte sich herausgestellt, dass „die Untersuchung auf Legionellen aus hygienischer Sicht keinen Grund zur Beanstandung“ ergeben hatte. Die Benennung „aus hygienischer Sicht“ finde ich selbst nun etwas eigenartig, wenn daraus eine Lungen-Erkrankung die Folge sein könnte, auch wenn diese Benennung wohl doch korrekt ist. Hygiene bedeutet: 1. Gesundheitslehre, 2. Gesundheitsfürsorge, -pflege, 3. Sauberkeit (D/F/S.304). Es ist damit eben das Positivum im Gegensatz zu dem eigentlichen Negativum (nämlich der Krankheit) „geschickterweise“ gewählt worden. Und real befinden sich wohl immer Legionellen in einem gewissen Ausmaß in dem Wasser, wobei dieses Ausmaß eben angeblich unbedenklich sein soll (Anm.d.Verf. nach einer vorliegenden Mieterinformation).

Kurze Zeit, nachdem ich Vorstehendes in der Autobiographie ergänzt habe, stieß ich am 28.07.2017 auf einen Online-Zeitungsbericht (www.bz-berlin.de) mit dem Titel: „Berlin-Wedding: Er ging zum Faustball und kam mit Legionärskrankheit zurück“ von BIRGIT BÜRKNER geschrieben. Es geht dabei um einen 67-jährigen Rentner, der sich in einer Berliner Turnhalle unter der Herrendusche im Feb.2016 mit Legionellen-Bakterien infiziert hatte. Fünf Tage danach bekam er Luftnot, Gliederschmerzen, 41 Grad Fieber und musste erbrechen. Die Herrendusche hatte eine Belastung mit den betreffenden Lungen-Bakterien von 2700 Kolonien bildenden Einheiten (kbE) pro 100 Milliliter. Der Grenzwert liegt bei 100 kbE pro Milliliter. Die Zahlen der Legionellose-Erkrankungen in Berlin sollen in den letzten Jahren entsprechend stark angestiegen sein. Von 2006 (49 Fälle) haben sie sich bis 2016 (104 Fälle) mehr als verdoppelt. 2017 gab es bereits (anscheinend bis Jul.2017) 63 Betroffene.

[17] Dies hatte ich hier damals noch recht sibyllinisch ausgedrückt. Erst seit 2017 weise ich nun aus existentiellen Gründen direkter auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin, die ich unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF gefertigt und bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com veröffentlicht habe. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht und „Teil II: Kulturepochen“ (unseres jetzigen Arischen Zeitraumes).