Sternenschnee

Archiv

52.A/ ist dir trinken bitter...

Kim Carrey:

Sternenschnee (286)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Bitterer Wein (52.A) Logik

…ist dir trinken bitter…

http://kim-carrey.myblog.de

Ab heute, dem 12.12.2017, wird das Kap. Nr. 52 >Bitterer Wein< mit folgenden TAGs gepostet: (Teil A): Selbstverwirklichung, Relativierung, Evakuierung, Transmutation, kritische Anzahl, selbstlose Liebe; (Teil B): Glückseligkeit, Samadhi, Schwingungsanhebung, Bereitschaft, Zwangslage, Vorbild □.

 

Danach folgt dann das Kap. Nr. 53 >Hoffnung<, die alle drei inhaltlich aufeinander aufbauen. Erst ab dem 23.12.2017 (einen Tag vor Heilig Abend) wird das Newsletter-Kapitel >Dez.2012/2017< in neun Sequenzen gepostet, gepostet, welches überhaupt erst noch erstellt werden muss.

 

Eventuell erscheinen noch letzte TAGs aus dem Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<: . . . (Teil J): Teleportation, 7-8-9 Chakren-Konfiguration, Eka-Körper, Epikinetischer Körper □.

 

Prinzipielle Anmerkung (12.12.2017): Im übrigen enthält mein Blog eine Art lexikalisches Nachschlagewerk durch ein Stichwortverzeichnis mit vermutlich mindestens 3000 esoterischen Begriffen, welches im unteren Zehntel der Zusatzseitenspalte vorhanden ist: http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1897472/Stichworter-mit-A.

 

-------------------------------------------

 

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B.

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 52 >Bitterer Wein<

 

Teil A: „Ist dir Trinken bitter, werde Wein“. Ergänzungen zum Kap. Nr. 51 >Sonderaufstieg< von 1993 und 1995. Statt Aufstiegswellen nur Einzelaufstiege. Von einem >Sonderaufstieg< kann keine Rede mehr sein. Enttäuschung und Fragwürdigkeit. Bedingungen der Disziplin für den Aufstieg. Großes Maß an Reinheit. Befreiung vom physischen Körper und Erreichen des selbstverwirklichten Seinszustandes. Ablassen von Bequemlichkeit. Traditioneller Aufstiegsvorgang durch fünf Einweihungen. Nur ca. 150 Eingeweihte vierten Grades kämen in Betracht. Haben die Aufgestiegenen Meister das logische Denken in der fünften Dimension hinter sich gelassen? Bewusstes Verwirren der Zuhörer. Angeblicher tödlicher Unfall von Ashtar Sheran im Weltenall. Andersartige Diktion seiner Botschaften über den „Medialen Friedenskreis Berlin“. Die Menschen aus ihrer Gottlosigkeit aufrütteln. Keinerlei Sorge um Unvollkommenheiten und Begrenzungen notwendig. Alltag beibehalten. Tausende von Jahren lang die Mission erfüllt. Das Beste getan, um normale Bürger zu sein. Hofierung durch die Aufgestiegenen Meister. Nun: Warten auf den >Sonderaufstieg<. Verwandlung der Unreinheiten auf den Lichtplattformen. Meditation und Herabrufen des Lichtkörpers empfohlen. Aufstieg im rein spirituellen Sinn. Evakuierung im physischen Sinn. Der Sonderaufstieg als Kombination. Hineinschmelzen in die höheren Dimensionen. Auf der Erde dann im Lichtkörper mit Macht und Meisterschaft. Erlangung der fünften Einweihung auf der Erde notwendig.

 

Teil B: Atemloser Zustand und Zustand unwandelbarerer Glückseligkeit. Überwindung von Maya. Lichtarbeiter als Hände und Füße der Aufgestiegenen Meister. Fehleinschätzung des spirituellen Niveaus der Lichtarbeiter. Viele Angehörige der Sternensaat sind in Schlaf versunken. Zu große Ungeläutertheit. Es reicht nicht einmal für die Kombination des >Sonderaufstiegs<. Unüberwindliche Barriere. Kein Anspruch auf nichts. Obliegenheit des höchsten Wesens. Hoffnungen wurden geweckt und dann im wesentlichen vollkommen zurückgenommen. 7 Milliarden normale Menschen könnten mit „Wundern“ nichts anfangen. Keine Errettung der armen „Sterblichen“ notwendig. Entrinnen aus der Zwangslage war nicht die Absicht. Dienen als Vorbild für normale Menschen. Dies jedoch jahrhundertelang getan. Nun: Belohnung durch >Sonderaufstieg< mit langer Erholungspause. In der fünften Dimension kommen einem zwei Jahre wie zehn Stunden vor. Die physische Aufgabe eines Lichtarbeiters als Mensch muss erst vollendet werden. Dauer von Jahrtausenden bei zweitem und drittem Einweihungsgrad. Die Zelte an der Schwelle zum Aufstieg aufgeschlagen. Die Gelegenheit wird nicht vorübergehen, weil es sie gar nicht gibt. Wer beständig den Wunsch hat, seinem irdischen Los zu entfliehen, macht etwas falsch. Nie sind so wenige von so vielen misshandelt worden. Weiß Ashtar, was er sagt? Verbesserung der Kandidatur für den Aufstieg. Das gesamte gechannelte Material über die >Sananda-Connection< wäre unnötig gewesen. Der Zeitpunkt eines möglichen >Sonderaufstiegs< könnte korrelieren mit dem Einsetzen einer erhöhten Schwingung im Sinne eines Apokalyptischen Geschehens. Unwahres aus dem Licht der Wahrheit beleuchtet. Laotse als leitende Stimme der „Zwölf Räte der Tat“ betont, dass diese nicht unfehlbar seien. Vieles ist auch für sie nicht vorhersagbar. Sie befinden sich wie die Menschen in einem Lernprozess. Versöhnliche Worte, besonders mit Ausblick auf das Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 

FN: (Teil A): Hypothetisch. Evakuierung.

(Teil B): Sabikalpa-Samadhi. Nirbikalpa-Samadhi. Maya. Lebensbäume. Zynisch. Sananda. Zwölf Räte der Tat.

 

 

52. Bitterer Wein (A)

 

„Ist dir trinken bitter, werde Wein“ [1].

RAINER MARIA RILKE

Aus: Die Sonette an Orpheus, 2.Teil, XXIX.

„Stiller Freund der vielen Fernen …“

 

In dem vorherigen Kapitel Nr. 51 ist von einem >Sonderaufstieg< für Angehörige der Sternensaat die Rede, welcher aus dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN im Jahre 2008 von mir für diese Autobiographie referiert wurde. Die dort wiedergegeben Aussagen der Aufgestiegenen Meister stammen aus dem Jahre 1990.

 

Aufgrund des Verhaltens wohl so einiger der damals durch das Channeling erreichten Lichtarbeiter, wobei deren Verhalten wohl anscheinend nicht den Vorstellungen der Meister[2] entsprach (darüber wird später noch Näheres ausgesagt), hielt man es von der höheren Warte der Meister aus offensichtlich für notwendig, ergänzende Informationen über die Aufstiegsvorbereitungen zu geben, welche in dem Buch >The Inner Door< (Bd. I) im Jahre 1993 veröffentlicht wurden. Im Jahre 1995 erfolgten dann noch weitere Aussagen über den neuesten Stand der Mission, welche in dem Buch >Jewels on the Path< erstmals herausgegeben wurden[3].

 

Beide Ergänzungen sind am Schluss des Buches >Die Sananda-Connection< von der Übersetzerin und Herausgeberin für den deutschsprachigen Raum REINDJEN ANSELMI auszugsweise (Ausgabe von 1997) eingefügt worden, wofür man ihr nur dankbar sein kann. REINDJEN ANSELMI legt nun über diese Ergänzungen in ihrem Vorwort dar: „So erfahren wir dort einige Gründe dafür, weshalb diese Aufstiegswellen so, wie sie geplant waren, nicht stattfinden konnten und warum nun eine Reihe von Einzelaufstiegen und eine Serie von kleineren Aufstiegswellen zu erwarten sind. Im Übrigen gilt in diesen Botschaften im Wesentlichen alles noch, wie es vor sieben Jahren (1990; die Herausgabe der deutschen Version erfolgte 1997; Anm.d.Verf.) gemeint war“[4].

 

Leider kann ich nun dieser doch positiv getönten Aussage von REINDJEN ANSELMI überhaupt nicht zustimmen; denn genau das Wesentliche ist meines Erachtens vollkommen verändert worden, u.z. so weitgehend, dass von einem >Sonderaufstieg< überhaupt nicht mehr ohne weiteres die Rede sein kann. Als mir dies beim mehrfach (!) wiederholten (!) Lesen der Ergänzungen bewusst geworden ist, war ich schwer enttäuscht und finde diesen ganzen Vorgang von den betreffenden Aufgestiegenen Meistern auch außerordentlich fragwürdig. Selbstverständlich werde ich im folgenden meine Behauptungen begründen.

 

Eigenartigerweise habe ich diese Ergänzungen mit vollem Bewusstsein erst gelesen, nachdem ich meine Ausführungen im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< schon zu 95 % fertig gestellt hatte. Natürlich hätte ich meine Ausführungen nun insgesamt herausnehmen können, nur entspräche dies nicht der Wahrheit meines autobiographischen Werdeganges. So lasse ich den Leser bewusst an meiner Enttäuschung teilhaben; denn ich fürchte, dass gerade der Umgang mit solchen (für den einzelnen Geistesschüler mehr oder weniger schwerwiegenden) Enttäuschungen auf dem spirituellen Weg sogar eine große Rolle spielt.

 

Das, was im ganz Wesentlichen verändert wurde, ist, dass nun Bedingungen der Disziplin, des Fokus, der Hingabe, der selbstlosen Liebe für alle und alles verlangt werden, damit jemand eines (nur!) traditionellen Aufstiegsvorgangs teilhaftig werden kann[5]. „Die göttliche Hochzeit findet in einem höchst kraftvollen Vorgang statt, der zuvor ein großes Maß an Reinigung und Vorbereitung erfordert. Darum durchlauft ihr all eure Veränderungen, all eure Transformationen“[6].

 

Und es wird dann in den Ergänzungen dargelegt: „Falls ihr noch während eures Lebens im physischen Körper vollends befreit werden und den selbstverwirklichten Seinszustand erreichen möchtet, steht euch dafür der Weg offen. Wie wir schon früher sagten, geht der spirituelle Weg, der letztlich zum Tor des Aufstiegs führt, zunächst durch den Korridor der Selbstverwirklichung“[7]. Genau davon war jedoch in Wahrheit früher überhaupt nie die Rede gewesen. Auch nicht davon: „Es bedarf nur einiger Disziplin, doch müsst ihr etwas von eurer Bequemlichkeit ablassen, wenn ihr Disziplin mit ganzer Intensität manifestieren wollt“[8].

 

Ein traditioneller Aufstiegsvorgang bedeutet, dass jemand so aufsteigt wie alle anderen (wenigen) Menschen, die von diesem Planeten aufgestiegen sind[9]. So lautet die klare (und in Wahrheit relativ unklare) Aussage bei ERIC KLEIN; denn dazu muss man wissen, dass solch ein Aufstieg derjenige ist, der durch fünf Einweihungsstufen hindurchgeht. Erst durch die fünfte Einweihung ist jemand aufgestiegen. Dies zu erlangen, ist heutzutage fast unmöglich, wie man aus Angaben im Kapitel Nr. 8-B >Überlastung< ersehen kann, wonach weltweit 1986 überhaupt nur 450 Eingeweihte dritten Grades existiert haben sollen[10], - und seitdem werden es bis zum Jahre 2008 nur einige wenige Menschen mehr sein. Und Eingeweihte fünften Grades (und höher) gab es 1920 überhaupt nur 63 Individualitäten[11].

 

Nun könnte man hypothetisch[12] (bzw. hochgerechnet von den Eingeweihten dritten Grades) einfach einmal in Betracht ziehen, es gäbe (zur Zeit; Aussage von 2008) 150 Eingeweihte vierten Grades, welche dann als Einzige für einen traditionellen Aufstieg in den fünften Grad der Einweihung in Betracht kämen[13]. Da man auf diese Weise niemals 1000 bis 2000 Lichtarbeiter zusammen bekommen würde, die für einen >Sonderaufstieg< als kritische Anzahl notwendig wären (was in Kap. 51-B angeführt ist), ist klar, dass man einen solchen >Sonderaufstieg< damit generell verwerfen musste. Nur: Dies hätten die Aufgestiegenen Meister definitiv vorher wissen können.

 

Im übrigen wird in den ergänzenden Darlegungen bei ERIC KLEIN ständig hin- und hergesprungen zwischen ursprünglichem Aufstiegsplan und nun verändertem Plan, so dass die Aussagen widersprüchlich erscheinen. Und es wirft sich mir die Frage auf, ob man das logische Denken auf der Seite der Aufgestiegenen Meister beim Verlassen der dritten Dimension wohl ebenfalls hinter sich gelassen hat.

 

Zynischerweise wird denn auch von dem außerirdischen Meister Ashtar an einer Stelle sogar ausgesagt: er hoffe, die Zuhörer zu verwirren[14]. Dies ist von ihm wohl humoristisch gemeint, was bei mir jedoch als regelrecht widergöttliche Aussage ankommt. (Von dieser Art gibt es noch mehr fragwürdige Anmerkungen, auf die ich jedoch hier nicht eingehen kann.)

 

Vorstehendes hatte ich im Jahre 2007/2008 hier verfasst. Erst im Aug.2016 (also mindestens 8 Jahre später), stieß ich erneut auf Darlegungen von Ashtar, von dem mir nun bekannt wurde, dass sein voller Name Ashtar Sheran lautet, was ich näher im Kap. Nr. 51-A >Sonderaufstieg< (ebenfalls erst 8 Jahre später) ergänzt habe. Ausgangspunkt meiner neueren Recherchen war, dass ich das Gerücht auf einer sehr fragwürdigen Webseite (die ich deswegen nicht näher benenne) gelesen hatte, wie Ashtar im Weltenraum tödlich verunglückt sein soll, was m.E. kaum möglich ist.

 

Und ich las mehrere Botschaften von Ashtar Sheran, die eine sehr andere Diktion aufweisen als das, woran ich hier im Kap. 52-A+B Kritik geübt habe. Die Aussagen von Ashtar Sheran in den Botschaften des „Medialen Friedenskreises Berlin“ (= MFK) sind z.B. wesentlich besorgniserregender und in dem Sinne ernstafter als Ashtars Aussagen in dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN. Ashtar Sheran legt beim MFK auch eindeutig seine göttliche Mission dar, die er in Bezug auf die Menschheit hat, um diese einerseits zu beschützen, andererseits aber auch um sie aufzurütteln aus ihrer Gottlosigkeit, durch die sich die Menschheit in großer Gefahr befindet. Wer sich für Ashtar Sherans Botschaften inhaltlich näher interessiert, findet diese auf der Webseite http://wiki.psygrenz.de/pg/Ashtar_Sheran.

 

(Folgende Darlegungen habe ich wohl erst am 29.09.2012 hier ergänzt, was ich aus anderen Notizen so geschlussfolgert habe.)

Ich hatte die ironische Frage aufgeworfen, ob man das logische Denken beim Verlassen der Dritten Dimension wohl hinter sich gelassen habe. Denn das Logische Denken ist zwar nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es stellt sehr wohl selbst auf dem Weg des sogenannten „geistigen“ Yoga nach PATANLALI (ein Yoga ohne Körperübungen) eine wichtige Funktion dar. Der Mensch erlangt dadurch die Fähigkeit der Unterscheidenden Erkenntnis, mit der er eine kritische Stellungnahme abgeben und alles negieren kann, was unbedeutend für das tatsächlich Seiende ist. Dieses Logische Denken schreitet voran mit dem, was für das Dasein als Ganzes von Bedeutung ist.

 

Diese Bewegung (der unterscheidenden Erkenntnis) entfaltet sich in eine mit dem Denken verbundene Versenkung, in welcher der untergründige Keim von der „Stilllegung des Bewusstseins“ sich zu einem sichtbaren Spross auswächst, voll von neuem Leben. Das Logische Denken hat seine Grenzen – aber die Freiheit kennt keine Grenzen. Der neue Spross des Lebens, der aus dieser besonderen Art Logischen Denkens geboren wurde, muss zu einem Baum heranwachsen[15].

 

Das Logische Denken ist die erste Art der Versenkung im Transparenten Geisteszustand. In dieser Versenkung sieht der Meditierende die Wirkungen der Worte, die Wirkungen ihrer Bedeutungen und die Wirkungen der Erkenntnis, die sie vermitteln. Und ebenso sieht er die Verwirrung, die aus ihrer Vermischung entsteht. In dieser Wahrnehmung wird jeder der drei Faktoren mit seiner spezifischen Funktion als von den anderen unterschieden erkannt und es ist kein Platz für die Verwirrung, die immer wieder aus der gegenseitigen Vermischung entsteht. Die Vermischung führt dazu, dass man das Wort für die Sache hält und umgekehrt.

 

Hier kommt es zu einer erstaunlichen Verwirrung, voller innerer nicht erkannter Widersprüche. Dieses ganze Chaos wird im Logischen Denken durchschaut, weil alles Wissen, das durch Worte und ihre konventionellen Bedeutungen vermittelt ist, grundsätzlich logisch ist. Es geht um logische Schlussfolgerungen, die einen Bezugspunkt im Gedächtnisapparat erfordern.

 

Der Einfluss, den dieses Logische Denken auf den Geist der Menschen in der ganzen Welt ausübt, ist so groß, und das gesellschaftliche Ansehen, das ihm zukommt, so ungeheuer, dass es der Menschheit zwangsläufig schwer fällt, sich auch aus diesem Stand herauszuentwickeln, was jedoch eines Tages geschehen muss, damit der Mensch die ganze Wahrheit in reiner Erkenntnis erfassen kann[16].

Wie dies erfolgen wird, ist thematisiert in der Autobiographie im Kap. Nr. 48-C zum >Okkulten Gehorsam< unter http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1954016/48-C-OkkultGehorsam-268-.

 

Von 240 Seiten wurde auf 200 Seiten (also bei 5/6 des gesamten Buches >Die Sananda-Connection<) davon gesprochen, dass sich ein Lichtarbeiter keinerlei Sorgen um seinen unvollkommen Zustand und um seine Begrenzungen machen müsse[17], dass er sich lieben solle, wie er ist, dass alle Lichtarbeiter in den ganzen Tausenden von Jahren ihre Mission vollkommen erfüllt hätten, dass sie sich jetzt gewissermaßen („bequem“; Anm.d.Verf.) zurücklehnen und auf den Aufstieg warten könnten – mit der Ausnahme, dass sie ihr aktuelles Alltagsleben nicht wesentlich verändern sollten, also nicht wegen des erwarteten Aufstiegs plötzlich ihren Arbeitsplatz kündigen sollten oder dergleichen. Dies allerdings deshalb, weil nicht feststand, wann der Aufstieg käme. Es ist dies einer der wenigen Punkte, wo keine Versprechungen gemacht wurden.

 

Es wird gesagt: „Während eurer Erdenleben ist euch viel zugestoßen, es ist viel Zeit vergangen, und ihr habt viele Leben gelebt, in denen ihr euer Bestes tatet, um normale Bürger zu sein. … Ihr habt viel getan. Ihr wart als Einzelne sehr erfolgreich“[18]. Die Lichtarbeiter werden insbesondere in der ersten Hälfte des Buches fast regelrecht hofiert von Ashtar und Sananda[19], d.h. es wird ihnen geschmeichelt. Sie werden gelobt für alles, was sie getan haben und dürfen jetzt auf den >Sonderaufstieg< (Kap. Nr. 51) warten.

 

Und sozusagen als Belohnung dürften alle, die zu diesen Informationen erwachen würden und den Herzenswunsch nach diesem Aufstieg hätten, noch in diesem ihren jetzigen Leben mit einer gewissen Sicherheit für sich mit dem >Sonderaufstieg< rechnen – wobei die letztendliche Entscheidung natürlich Gott-Vater[20] obliegt.

 

Alle Unreinheit würde verwandelt werden, wenn jemand dann auf einer Lichtplattform wäre. Es wurde lediglich anempfohlen, regelmäßig (und ausgedehnt) zu meditieren und nach Möglichkeit, den eigenen Lichtkörper herabzurufen (siehe Kapitel 21-D >Homo Coelestis<). Jedoch wurden selbst diese beiden Komponenten nicht als Bedingungen genannt.

Das einzige Problem für alle 144.000 Lichtarbeiter auf dieser Erde wäre, dass sie genau zu diesen Informationen erwachen müssten, also davon erfahren müssten und dann den Wunsch hegen müssten, an dem >Sonderaufstieg< teilhaben zu wollen.

 

Ein Problem bei den Darlegungen von ERIC KLEIN ist etwas, was ich fortgesetzt (und als Kapitelüberschrift Nr. 51) als >Sonderaufstieg< bezeichnet habe, wobei ich diesen Begriff unbewusst / halbbewusst / automatisch gewählt habe, weil eine gewisse Unklarheit bei den Definitionen in dem Buch herrschte. Es wird dort erst am Schluss unterschieden zwischen einem „Aufstieg im rein spirituellen Sinn“ und einer Evakuierung[21] im physischen Sinn“.

 

Wobei nach all meinem Verständnis (unter Aufbringung all meiner Intelligenz) ich auf 200 Seiten verstehen musste, dass es bei dem >Sonderaufstieg< eben immer schon um eine Kombination dieser beiden Aspekte ging, nämlich[22]:

a)      Es geht im wesentlichen um eine Erhebung / Hochhebung auf ein Lichtschiff mitsamt dem physischen Körper, was als solches eine Art „Evakuierung“ wäre.

b)      Dann aber soll gleichzeitig bei einem Lichtarbeiter diese Hochhebung automatisch bereits mit einer Transmutation[23] verbunden sein, also einem Vorgang, der ansonsten ein rein spiritueller Vorgang wäre.

 

Die Kombination dieser beiden Aspekte kennzeichnet eben das besondere an diesem >Sonderaufstieg< für Angehörige der Sternensaat, denn Evakuierungen werden später einmal für alle restlichen Menschen erfolgen, wenn der Planet Erde durch Katastrophen so gereinigt werden wird, dass kein Mensch mehr überleben würde.

 

Angeblich soll es sich jedoch auf 200 Seiten in dem Buch >Die Sananda-Connection< nach den Aussagen der Aufgestiegenen Meister von 1990 immer „nur“ um eine direkte Evakuierung der Sternensaat gehandelt haben[24], wobei ich allerdings immer die Kombination verstanden habe, die nun plötzlich in der Ergänzung als ein rein spiritueller Vorgang bezeichnet wird, was sehr verwirrend ist. Dann aber wird genau diese Kombination dargelegt.

 

In Wahrheit wurde aber nachweislich bereits 1990 über den >Sonderaufstieg< ausgesagt: „Ihr werdet nicht etwa eure Körper zurücklassen, um in einen höheren Bewusstseinszustand weiterzugehen, sondern eure physischen Körper werden ebenfalls transformiert werden. Die Moleküle, die Atome, eure subatomaren Teilchen, alles, was ihr seid, wird in die fünfte Dimension[25] transformiert und beschleunigt. Ihr werdet darum nicht sterben müssen. … Der eigentliche Aufstiegsvorgang erfolgt durch Erhöhung eurer Schwingungsfrequenz und indem euer Körper in einem hohen Bewusstseinszustand von der Erdoberfläche in ein wartendes Lichtfahrzeug gehoben wird“[26].

 

Und an anderer Stelle wird dies noch einmal mit ähnlichen Worten bestätigt: „Ihr werdet nicht einfach in ein Raumschiff hochgehoben und weitergeschult, bis ihr aufsteigen könnt. … Bei eurem eigentlichen Aufstieg schmelzt ihr in die höheren Dimensionen hinein. Den Menschen, die das beobachten, wird dieser Vorgang vorkommen, als ob ihr vor ihren Augen verschwändet oder erhöht würdet und euch in Licht auflöstet“[27].

 

Für diejenigen, welche nicht wieder auf die Erde als sog. Meister zurückkehren wollen, finden dann höhere und weitere Entwicklungen auf den Lichtplattformen statt. Für diejenigen, die bereit sind, noch einmal verwandelt auf der Erde als Meister zu dienen, gilt nach Ankunft auf der Lichtplattform: „Danach habt ihr eine Ruhepause, bevor ihr eure Tätigkeit auf der Erde wieder aufnehmt. Dabei seid ihr in keinem physischen Körper, sondern in eurem Lichtkörper, und eure ganze Macht und Meisterschaft wird voll manifestiert sein“[28].

 

Wer würde sich das Vorstehende als Lichtarbeiter nicht wünschen? Nun jedoch kommt die eigentliche Enttäuschung, nämlich dass das zuvor Verheißene wohl nur ganz wenigen Lichtarbeitern zuteil werden wird. Denn im Grunde wird nun doch verlangt, dass es jemand eigentlich jetzt schon auf der Erde schafft, die fünfte Einweihung zu erlangen, wie ich mir erlaube, dies auszudrücken. Jeder soll im Grunde genommen bereits im Erdenleben seinen eigenen Aufstieg schaffen, indem er sich mit seinem höheren Selbst verbindet, sich seinem Spirit hingibt und die Energien durchleitet, welche die Aufgestiegenen Meister auf die Erde herunterfließen lassen[29].

 

Fortsetzung folgt im Teil B des Kapitels Nr. 52 >Bitterer Wein<.

 



[2] Über 28 Meister als „Diener des Logos“ (die in der Planetaren Hierarchie wirken) habe ich ein extra Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 27 Exposés seit Juli 2017 über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.