Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (8)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erleuchtung (2.A) Sexualität

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 2 >Erleuchtung<.

Das Kapitel Nr. 2 besteht aus fünf Teilen A, B, C, D und E.

 

Teil A: „Ich weihe Dir mein Leben“. Traum mit tibetanischem Eingeweihten. Der Vater-Gott Allah im Islam. Sexualität aus esoterischer Sicht. Das Hohelied Salomos. Missbrauch zur Triebbefriedigung. Astraler Zustand, der durch Seelenwachstum überwunden werden kann. Kein Verbot, sondern Gebot. Vulgärsexualität. Hochtransformierung zum Wesenskern der Seele. Aus der Verwirklichung erwächst das erfüllte Leben. Durch Kasteiung entstehen Nebentriebe. Kein Vermissen der Sexualität.

 

Teil B: Sexualitätsverzicht als Ende des Lebens? Sexuelle Episoden in Träumen. Annäherungen an die Mystische Hochzeit. Heiliger und sakramentaler Charakter von Sex nach Hermes. Vollzug muss im Geheimen stattfinden. Geschlechtliche Symbole im Traum bedeuten höhere Geistigkeit. Coitus Interruptus. Der Adept wird zum Hermaphroditen. Adam war als zweigeschlechtliches Wesen geschaffen worden. Entwicklung in Richtung Androgynität. Seit 16 Jahren im freiwilligen glücklichen Zölibat. Jemand ist zum Priesteramt gedrängt worden.

 

Teil C: Bedeutung der Erleuchtung. Als zweiter Teil der Einweihung. Planetarische Zustände der Erde. Höheres Selbst. Mantram: „In den reinen Strahlen des Lichtes …“. Beim Sonnenbaden. Seelenkraft muss mit Impulsen des Willens zurückgehalten werden. Bildung eines neuen Organs in der Gegend des Herzens. Entwicklung von Inspiration. Selbsterkenntnis muss mit Selbstentäußerung verbunden sein. „Das bin ich“ – „Tat tvam asi“. Eigenschaften zur Erleuchtung. Bloßes Buchwissen.

 

Teil D: Gnadenblick des Meisters. Jesus Christus als innerer „Meister aller Meister“. >Der Erleuchtung ist es egal, wie du zu ihr gelangst<. Ein umgekehrter Baum erschien im Zustand extremer Leere. Der Ätherleib als „Baum des Lebens“. Ashvattha-Baum (Feigenbaum) in der Bhagavad-Gita. Blätter als Seiten des Veda-Buches. Nervensystem. Essen vom „Baum der Erkenntnis“. Der „Todesbaum“ repräsentiert die materielle Welt. Offenbarung von Gott-Vater in einem kleinen ovalen Bild. Trinität. Kind Gottes. Christus als göttlicher Bruder.

 

Teil E: Allah im Islam. Mohammed als Prophet. Wille zum Determinismus. Um 666 nach Chr. bildete der Islam ein Gegengewicht zu widergöttlicher Weisheit. Gesetzgebung der Scharia. Keine persönliche Freiheit. Der Allmächtige Vater will keine Roboter als Kinder. ER stellt Seine Liebe zurück und ermöglicht jeglichen Irrtum. Der „unbekannte“ Gott. Einfluss auf die Grundkraft des „Vaters“ durch Handlungen. Überwindung des Karmas durch Intuitionen. Die Monade als „Vater im Himmel“. „Sohn im Busen des Vaters“. Als Vater UR ist Er das lichtstärkste Geistwesen des Universums.

 

FN: (Teil A): Verlorene Seelen (Jüngstes Gericht; 5. Runde). Gott-Vater in Träumen (Hiob; Magd). Vulgär. Kasteien. Zölibat.

 

(Teil B): Damoklesschwert. Bigott. Hermes (= Cherub Raphael, Henoch; Enoch; Thot; neuer Merkur, Sohn der Schlangen). Pornographie. Koitus interruptus. Adept. Hermaphrodit. Androgynität. Exhibitionismus. Via dolorosa. Galaktischer Mensch. Homosexuell.

 

(Teil C): Katharsis (Orbitalebene). Einweihung. Höheres Selbst (Ego). Invokation. Mantram. Diktion. Kontemplation. Veda.

 

(Teil D): Keine FN.

 

 (Teil E): Islam. Determinismus. Scharia. Karma (Zufalls-Schöpfung). Heiliger Gruß an den Vater-Gott. Vollreife (Kindschaft Gottes).

 

2. Erleuchtung, Teil A

 

 

Das in dieser Autobiographie als erstes verarbeitete geistige Erlebnis der >Erleuchtung< geschah in der Nacht zum 16.07.2006 um ca. 04:00 Uhr. Dieses Erlebnis ließ mich 2006 daran festhalten, dass ich nicht „verloren“ bin, wie ich dies immer auch befürchte. Diese Angst, doch auch verloren gehen zu können, überkommt mich partiell immer wieder einmal durch bestimmte persönliche Erlebnisse oder spirituelle Unfähigkeiten.

Und diese Angst ist insofern prinzipiell nicht unbegründet, als nach esoterischen Erkenntnissen dies leider doch für einen gewissen Teil der Menschheit gelten soll[1], was hier in der Fußnote zu „verlorene Seelen“ ausgeführt ist.

 

Am 16.07.2006 war es nun innerhalb eines Traumes (bzw. während des Schlafzustandes), dass ich für circa drei Minuten vollkommen erleuchtet wurde. Erst anschließend wurde ich wach und hatte sofort ein entsprechendes Bewusstsein über das Geschehen. Jedoch schon während der >Erleuchtung< hatte ich auch (trotz des Schlafes) ein Bewusstsein und handelte entsprechend:

 

Ich hob meine Hände, die Handflächen gegeneinander, und sprach: „Ich weihe Dir mein Leben“[2]. Dies sprach ich innerlich (geistig) ohne eine Überlegung – es geschah wie automatisch. Ich weiß nicht, ob ich vorher >Jesus, den Christus Gottes< ansprach (siehe das betreffende Kapitel Nr. 44), wie ich dies sonst im Wachzustand oft tue (ich glaube nicht, dass ich diesen Namen nannte) aber ich dachte natürlich – wiederum automatisch – nur an Ihn.

 

Ich beobachtete selbst das Geschehen während des Erleuchtungsvorganges mit Bewusstsein – es dauerte subjektiv recht lange. Ich wusste, dass es ein geistiges Licht-Feuer war. Es war vollständig um mich, aber es durchdrang mich auch total. Es war gewaltig und trotzdem überhaupt nicht erschreckend oder irgendwie schmerzhaft. Es war eben unirdisch, über-natürlich, ja physisch völlig sanft.

 

Ich wurde von diesem Licht-Feuer die ganze Zeit gehalten in dem Sinne, dass es kein Entrinnen gegeben hätte, wenn ich dies gewollt hätte. Ich sah sogar gewisse Strömungen innerhalb des Feuer-Lichtes. Es war das bisher (Aussage von 2007) großartigste geistige Erlebnis meines Lebens, auf das ich seit 20 Jahren gehofft und womit ich schon gar nicht mehr gerechnet hatte. Später hatte ich allerdings noch andere entscheidende Erlebnisse, die hier auch in der Autobiographie geschildert sind.

 

Vor der >Erleuchtung< hatte ich wiederum einen Traum, von dem ich glaube, dass er in einem Zusammenhang mit der >Erleuchtung< als Vorbereitung gestanden hat. Ich hatte nämlich eine intime Begegnung mit einem Mann, der zwar Europäer war, aber Gesichtsmerkmale (insbesondere die Augenform) eines tibetanischen Eingeweihten aufwies[3].

 

Die Begegnung fand in einem Gehöft-Komplex (Bauernhof) statt, wo ich mit meinem „Vater“ lebte, der aber keinerlei Ähnlichkeit mit meinem leiblichen Vater hatte (welcher bereits vor über 20 Jahren verstorben ist). Insgeheim bilde ich mir ein: Es war Gott-Vater[4] in einer Abschattung, wie Er sich mir schon mindestens zweimal in Träumen gezeigt hatte[5].

 

(Über den Vater-Gott, der im Islam „Allah“ heißt, sind entscheidende Darlegungen im Kapitel 2-E >Erleuchtung< erfolgt, wo aktuelle Aussagen wegen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ existieren. Des weiteren wurde jedoch erst am 07.11.2015 das dort erwähnte, neu erarbeitete Kapitel Nr. 71 >Kubischer Raum< - welches wesentlich weiterreichende Informationen über den Islam, den Materialismus und die Flüchtlingskrise enthält - in den Blog eingestellt.)

 

Dass sich Gott-Vater (in einer Abschattung) dem Menschen präsentieren kann, ist nicht so absurd oder ungeheuerlich, wie es dem einen oder anderen Leser erscheinen mag. Auch muss hier der Begriff „Abschattung“ einbezogen werden, welcher als eine vollkommene Herabdämpfung der göttlichen Ausstrahlung betrachtet werden muss. Denn ansonsten wäre natürlich die Licht-Kraft von Gott-Vater so extrem für einen Menschen, dass der Mensch m.E. vernichtet werden würde. Die Kraft soll nach Aussagen bei HURTAK tatsächlich so enorm überwältigend sein, dass selbst die Herren des Lichts[6] immer wieder die göttliche Gegenwart verlassen, weil sie sie auf Dauer nicht ertragen könnten[7].

 

HURTAK selbst schildert, wie er mithilfe von Metatron[8] in die Gegenwart des Göttlichen Vaters (über diverse Dimensionen[9] hinweg) geführt worden war und er seinen eigenen Lichtkörper[10] nicht hätte aufrechterhalten können, wenn er nicht durch Metatron geschützt gewesen wäre. HURTAK beschreibt: „Die Gegenwart des Vaters war so hochgeistig, dass nur Metatron mich in die Pyramide des Lebendigen Lichts nehmen konnte, in den Thron, wo ich den Alten der Tage mit Seinem fließenden weißen Haar und Seinem Antlitz überwältigender Liebe und Freude von Angesicht zu Angesicht schaute“[11]. Weiteres über HURTAK und seine „Biolozierung“[12] vor den Thron des Allmächtigen Vaters ist geschildert im Kapitel Nr. 53-A >Hoffnung<.

 

Die Hellseherin und Heilerin Reta Tuselli[13] (die mittlerweile – Aussage von 2010 – allerdings nicht mehr auf der Erde weilt) schildert ebenfalls authentisch, wie Gott Selbst ihr erschienen ist und ihr die Vollmacht zur Ausübung ihrer Tätigkeit gegeben hat. Sie konnte Ihn auch jederzeit rufen[14].

 

Die >Avatarin< Mutter Meera (siehe gleichnamiges Kapitel Nr. 29) verkehrt prinzipiell mit Paramatman, dem Höchsten Wesen (= Höchsten Herrn) des Universums[15], welcher in der christlichen Terminologie der göttlichen Trinität entspräche oder nach ANITA WOLF der Bezeichnung der UR-Gottheit[16] und nach HURTAK den Namen JHWH (Jod He Wod He) trägt[17]. Im URANTIA-Buch wird von dem „Universalen Vater“ gesprochen[18] (siehe im Kapitel Nr. 56-B >Öffnen der Tore). Die >Avatarin< Mutter Meera sieht Paramatman immer dann, wenn eine Notwendigkeit dazu besteht[19].

 

Dies soll natürlich keinesfalls nahelegen, dass ich mich auch nur annähernd mit Reta Tuselli oder J.J. Hurtak oder Mutter Meera vergleiche, aber dass Gott sich doch (u.z. nicht „nur“ als >Jesus, der Christus Gottes<, sondern eben als Höchstes Wesen) allgemein Menschen offenbaren kann, wenn Er dies will.

 

Auch bei dem Avatar Paramahansa Yogananda[20] findet sich eine Darlegung von dessen Guru Sri Yukteswar[21], dass Gott jede gewünschte Form annehmen kann, um Seinen geliebten Kindern Freude zu machen. So erscheint der unsichtbare Himmlische Vater auf Freudenfesten der höheren Astralplaneten, wo sowohl Er Sich als auch die mit Ihm vereinten Heiligen in leuchtenden Astralkörpern materialisieren, um an der Festlichkeit teilzunehmen. Sri Yukteswar äußerte darüber: „Der Schöpfer hat jedem Seiner Geschöpfe Individualität verliehen und muss daher alle vorstellbaren und unvorstellbaren Ansprüche an Seine Vielseitigkeit in Kauf nehmen“[22].

 

Zurück zu dem Traum mit dem tibetanischen Eingeweihten. Ich wollte nun vor meinem „Vater“ die intime Begegnung mit dem Mann verheimlichen, musste aber feststellen, dass Dieser Vater nicht nur alles mitbekommen hatte, sondern dass es wohl regelrecht in Seinem Sinne war. ER saß nämlich auf einem Stuhl am Eingang des Raumes, wo die Intimität stattfand, so als ob Er den Raum bewachte, dass uns niemand stören sollte; denn tatsächlich sprach stehend ein Besucher mit Ihm am Eingang.

 

Im Folgenden werde ich noch sexuelle Einzelheiten darlegen, zu denen ich vorwegschicken möchte, dass christlich sehr religiöse Menschen eventuell meinen könnten, dass ein solches sexuelle Geschehen unrein sei und niemals ein von Gott gewolltes Erleuchtungsgeschehen vorbereiten bzw. repräsentieren könne. Tatsächlich müssen sich aber geistige Vereinigungen auf diese Weise symbolisch (bzw. auch real) so darstellen, um die wahrhaftige starke Nähe repräsentieren zu können; denn in Symbolen irdischer Leidenschaft wird die persönliche Begegnung zu Gott (bzw. zu Christus) dargestellt[23].

 

Das früheste Dokument des Christentums befindet sich diesbezüglich im Alten Testament durch >Das Hohelied Salomos<, welches anscheinend durchaus auch Anlass zu sexuellen Verirrungen bei zölibatären Heiligen[24] gegeben haben soll, bei denen dieses Hohelied besonders beliebt war. Die mystische Vereinigung im Bilde der Hochzeit gilt als die höchste Wonne der Seele[25] (zur Mystischen und Alchymischen Hochzeit siehe Text im Kapitel Nr. 11-B >Dämonen). Das Bild der menschlichen Liebe und Hochzeit ist dem Mystiker das beste aller Gleichnisse für die „Erfüllung seines Lebens“, für die Hingabe seiner Seele an den Ruf und an die Umarmung der vollkommenen Liebe[26].

 

Dass im weltlichen Geschehen eine Vereinigung von Mann und Frau häufig nur zur Triebbefriedigung missbraucht, herabgewürdigt und in die Dekadenz[27] geführt wird, kann nicht den wahren geistigen Zusammenhängen angelastet werden. KÜHLEWIND merkt zur Sexualität an, dass diese die heute dekadente Form der alten, angeborenen, nicht neu anfangenden Liebe ist; Sexualität ist nicht frei. „Sie zu wandeln, sie menschlich zu gestalten, gehört zu den größten Aufgaben des Menschen“[28]. Und von JAN van RIJCKENBORGH existiert die noch verstärkte Anschauung, dass Sexualität ein astraler Zustand ist, der prozessmäßig durch >Seelenwachstum< (Kap. Nr. 45-D+G) überwunden werden kann[29].

 

Dies wird sogar auch bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) thematisiert, wo betont wird, dass der Mensch auf dem Pfad zu Gott nicht alles lassen muss, sondern dass er es allmählich überwinden wird. „Auf dem Pfad zu Gott gibt es kein Verbot, sondern das Gebot, und wer es hält, der wird gehalten, getragen und geführt von der ewigen Kraft, Gott“[30].

 

Auf dem Pfad zu Gott geht es darum, die Triebhaftigkeit, die Vulgär[31]-Sexualität, allmählich zu lassen und die Körperlichkeit allmählich so zu verfeinern, dass keine Nebenwirkungen entstehen. Als weiterer Schritt geht es bei der körperlichen Verbindung dann darum, die Kräfte hochzutransformieren[32] hin zum unbelasteten Wesenskern der Seele, zum Göttlichen im Menschen[33]. Dieser Wesenskern befindet sich zwischen Pinealis und Hypophyse im menschlichen Gehirn[34].

 

Die Sexualität sollte auch bei einem geistigen Menschen nicht verdrängt werden; denn echte Geistigkeit kommt aus der Umwandlung von Niederem zu Höherem, also aus der Verwirklichung, aus der das erfüllte Leben wächst[35]. Würde jemand die Sinnlichkeit (womit hier die Sexualität gemeint ist) von einem zum anderen Tag aufgeben, sich also kasteien[36], dann könnten Nebentriebe entstehen. Darunter sind u.a. Neid, Geiz, verstärkte Ich-Bezogenheit, Abwertung des Nächsten, um sich selbst aufzuwerten, Essenslust, Trinklust und vieles mehr zu verstehen[37].

 

Über mich selbst habe ich bezüglich dieses sexuellen Aspektes Aussagen im >Vorspann< (Teil A) gemacht, möchte jedoch das abrupte Absterben hier etwas relativieren, insofern meine damalige „große Liebe“ (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht) und ich schon monatelang sehr reduzierte sexuelle Kontakte hatten, was eine gewisse Vorbereitung für mich auf völliges Zölibat[38] war. Ich habe die Sexualität seitdem niemals (!) vermisst, kann allerdings nicht ausschließen, dass von den vorbenannten Nebentrieben einiges bei mir aufgetreten ist.

 

Am 27.01.2017 sah ich ein Interview mit dem Sexualmediziner Dr. Axel Potempa, der eindeutig bestätigte, dass es einen sexuellen Notstand vom Körperlichen her nicht gibt. Das Gefühl eines Notstandes spiele sich ausschließlich im Kopf über das Denken ab[39].

 

Fortsetzung erfolgt in Teil B zum Kapitel Nr. 2 >Erleuchtung<

 



[1] Verlorene Seelen: In der Mitte der 5. Runde der sog. Erd-Kette wird nämlich das Jüngste Gericht stattfinden, wo eine Trennung der Menschheit in 3/5 und 2/5 vorgenommen werden soll. Dabei sind die letztgenannten 2/5 als gescheitert zu betrachten und werden in der Evolution zurückfallen (LEADBEATER/Das innere Leben/Bd.I/S.194). Dieses letzte Jüngste Gericht (denn es wird mehrere geben - eines bereits eventuell um das Jahr 2030 herum; siehe Kapitel Nr. 15-G+H >Kosmische Phänomene) wird nach schlussfolgernden Berechnungen der Autobiografin um das Jahr 720.000 stattfinden (siehe Berechnungen in der Fußnote im Kapitel Nr. 15-G >Kosmische Phänomene). - Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.108f.) leben bereits jetzt verlorene Seelen in den pyramidalen Schwingungsgittern der Erde, die bis unter die Erde reichen. Es handelt sich bei diesen verlorenen Seelen um solche Menschen, die ihre Aufgaben versäumt haben. Sie sind deshalb im Fluss des Bewusstseins unter der Pyramide hängen geblieben, dort eingeschlossen und gefangen. „Diese Aufgabe versäumen bedeutet, in den Gedankenformen der Erde, in diesen schwingenden Gittern zu leben bis zum Tag der Auferstehung“.

[2] Über den Vorgang des Weihens, Segnens und Aufopferns finden sich nähere Darlegungen im Kapitel Nr. 23-F >Priesterseele<.

[3] Wieso ich wiederum glaube, dass es ein Eingeweihter war, kann ich nicht genau begründen. Es handelt sich bei allen solchen Geschehnissen und ihren Deutungen darum, dass man subjektiv - oder vielleicht eher geistig - eine Art Wissen, eine Evidenz (siehe FN bei 6-A >Stigmata) darüber hat.

[4] Gott-Vater: weitere Darlegungen über die Bedeutung von Gott-Vater bzw. den Vater-Gott finden sich am Schluss dieses Kapitels Nr. 2 in den Teilen D+E >Erleuchtung<.

[5] Einmal erschien Gott-Vater mir, nachdem ich mich sehr mit der biblischen Geschichte des Hiob (weiteres siehe Fußnote im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei< und Text im Kapitel 54-F >Wahnsinn oder unendliche Liebe) in einer geistig-romanhaften Darlegung der Avatarin ANITA WOLF (>Sankt Sanktuarium) beschäftigt hatte. Dabei blieb Gott-Vater im Dunkeln ca. 6-8 Meter entfernt von mir. Die Ausstrahlung war jedoch so stark, dass ich die >Erhöhte Schwingung< (Kap. Nr. 10) gar nicht ertragen konnte und zu beten anfing. - Zum anderen erschien Er mir einmal im Traum, wo ich Seine Magd auf einer Landwirtschaft war (siehe dazu im Kapitel 23-C >Priesterseele).

[6] Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung<.

[7] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.165

[8] Metatron: FN bei 51-A >Sonderaufstieg<.

[9] Dimension: FN bei 53-C >Hoffnung<

[10] Lichtkörper: siehe Text bei Kap. 21-D+E+J >Homo Coelestis<.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.X

[12] Biolozierung: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[13] Tuselli, Reta: FN bei 21-A >Homo Coelestis<.

[14] Flensburger Heft/Nr. 66/Hellsehen – Der Blick über die Schwelle/S.90

[15] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.19+S.28

[16] WOLF/UR-Ewigkeit in Raum und Zeit

[17] JHWH siehe FN zu „Jahve“ bei 11-B >Dämonen<.

[18] URANTIA-Buch/S.21

[19] MUTTER MEERA/Antworten/Teil II/S.33

[20] Paramahansa Yogananda: über seine Person finden sich Darlegungen im Kapitel 40-C >Meditation<.

[21] Sri Yukteswar: siehe Text im Kapitel Nr. 27-i >Spirituelle Gemeinschaft< und im Kapitel Nr. 10-A >Erhöhte Schwingung<.

[22] YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi/S.428

[23] UNDERHILL/Mystik/S.169

[24] Heilige: FN bei 24-D >Ashram<.

[25] UNDERHILL/Mystik/S.185

[26] UNDERHILL/Mystik/S.180

[27] Dekadenz: FN bei 47-C >Prophetin Gabriele<.

[28] KÜHLEWIND/Das Gewahrwerden des Logos/S.132

[29] Nach Notizen der Verfasserin; Literatur-Quelle nicht mehr bekannt.

[30] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.697

[31] vulgär: gewöhnlich, ordinär, niedrig (D/F/S.768).

[32] transformieren: FN bei 44-A >Jesus, der Christus Gottes<.

[33] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.698

[34] Pinealis und Hypophyse: FN bei 40-D >Meditation<

[35] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.698

[36] kasteien: sich Entbehrungen oder Bußübungen auferlegen, enthaltsam leben (HERMANN/Rechtschreibung/S.539).

[37] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.701

[38] Zölibat: im engeren Sinn der Eheverzicht der katholischen Geistlichen (NGL/Bd.II/S.951); hier als Verzicht auf Geschlechtsleben gemeint.

[39] RTL-Fernsehsendung BRISANT vom 27.01.2017.