Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (10)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erleuchtung (2.C) Einweihung

 

 

Was bedeutet nun geisteswissenschaftlich eine >Erleuchtung<? Hier sollen zunächst die verschiedensten Beschreibungen aufgeführt werden und anschließend wird dann der persönliche Zusammenhang gestiftet, weshalb mir dies eventuell zuteil geworden war.

 

  • Eine >Erleuchtung< erfolgt, wenn ein bestimmtes körperliches Zentrum (von den sieben Bewusstseinszentren = Chakren[1]) mit dem ihm korrespondieren Gegenstück im Kopf(-Zentrum) verbunden wird[2].

 

  • Das Denken hat die Fähigkeit erlangt, als Reflektor des Lichtes der Seele zu fungieren. Es findet eine Ausrichtung auf die Welt der Seele statt und ein Rückzug aus der materiellen Welt[3].

 

  • >Erleuchtung< erlangt, wer bei seinem Handeln seine Empfindungen, Gedanken, Worte und Werke mit >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) in positive Kräfte verwandelt[4], wie dies im Kapitel 40-E >Meditation< in dem Gebet „Übergabe an den Christus“ geschildert ist.

 

  • Nach der Katharsis[5] kann die geistige >Erleuchtung< wie eine Gnade aus dem himmlischen Reich das innere Bewusstseinszentrum (= das Ich) berühren. Dann geht die Geistessonne (= Christus) dem Menschen auf, der dadurch zu einem neuen Leben in Gnade und im Licht erwacht. Aus dem nunmehr gereinigten Willenszentrum erhebt sich die nach oben hin gerichtete Denkkraft. Dem erleuchteten Menschen steht – wie die Geistessonne (siehe Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<) – das göttliche Lichtzentrum, Christus, am Himmel. „Nicht ich, sondern Christus in mir“, das ist die richtige Bezeichnung jenes Zustandes. Denn von da an führt und belebt der göttliche Geist als Licht- und Lebenszentrum den Menschen. Die niedere Natur bildet kein Hemmnis mehr zur geistigen Gemeinschaft[6].

 

  • Die >Erleuchtung< ist der zweite Teil der Einweihung[7] (nach der Katharsis als erstem Teil)[8].

 

  • Bei UNDERHILL wird die >Erleuchtung< als die höchste Stufe bezeichnet, die der Mystiker vor der Vereinigung mit dem Absoluten erreichen kann[9].

 

  • Von einem allmählichen Erleuchtungsprozess des Lichtkörpers (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) wird bei REINDJEN ANSELMI gesprochen. Danach werden von der geistigen Führung des Menschen die einzelnen Teile seines Lichtkörpers durch einen gezielten Einsatz von Licht- und Tonströmen aktiviert[10]. >Erleuchtung< ist in dem Zusammenhang nicht einfach ein Wort aus der Mystik, sondern durchaus auch biophysikalisch zu verstehen. „Der galaktische Körper leuchtet und strahlt tatsächlich messbar heller und stärker und kann, wie später näher erklärt werden wird, Licht direkt verstoffwechseln“[11].

 

Dieser letzte Punkt deutet nun schon etwas an, das in dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den Zwölf Räten der Tat in gechannelten Informationen vom 18.07.2007 besonders betont wird. Es geht um die Unterscheidung zwischen >Erleuchtung< und dem Vorgang des „Erwachens“. Diese Informationen habe ich hier am 13.11.2012 ergänzt.

 

Während dort ausgesagt wird, dass niemand dauerhaft erleuchtet sein kann, so ist diese Dauerhaftigkeit jedoch gerade bezüglich des Erwachens der entscheidende Faktor. Die hohe geistige Wesenheit TOTH sagt zu den Lichtarbeitern: „Erwacht zu sein bedeutet, dass du dauerhaft einen Lichtanteil von 88 Prozent in dir halten kannst, in deinen Zellen und in deinem Lichtkörper. Dies verleiht dir den Status ´erwacht`“[12].

Weitere Zusammenhänge von Erleuchtung und vom Erwachen, die insbesondere den Aufstieg mit dem physischen Körper betreffen, finden sich im Kapitel Nr. 39-C >Auftreten von Blitzen<.

 

In einer Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) las ich am 21.09.2014, dass es unter einer Million Menschen nur einen Menschen gibt, welcher die Qualität zur >Erleuchtung< mit bringt. Diese Zahl soll seit Jahrtausenden immer gleich geblieben sein. Es soll zwar viele Zwischenstufen und Zwischenebenen geben, aber die „Meisterebene“ ist nur einem aus einer Million vorbehalten[13].

 

Dies ist nun leider sehr missverständlich ausgedrückt. Bei BABAJI ist >Erleuchtung< gleichgesetzt mit spiritueller Meisterschaft, die den 5. Grad der Einweihung darstellen würde. Danach müsste es auf dieser Erde sieben tausend spirituelle Adepten (= Meister 5. Grades) geben (bei 7 Milliarden Menschen), was wiederum gemäß Darlegungen im Kap. Nr. 8-B >Überlastung< (wo ich die Anzahl der Eingeweihten aufgeschlüsselt habe) so kaum möglich wäre. Die Anzahl der Adepten ist garantiert wesentlich niedriger.

 

Das Problem liegt bei der Gleichsetzung von >Erleuchtung< und Meisterschaft, was so vermutlich nicht zutrifft, sondern eben eine >Erleuchtung< schon mindestens bei jeder der Einweihungsstufen stattfinden wird – und dazwischen ebenfalls des weiteren möglich ist.

Evident für mich ist, dass ich selbst eben mehrere >Erleuchtungen< erlebt hatte (was in Teil 2-D noch aufgegriffen wird), jedoch von der Adeptschaft ganz sicher noch weit entfernt bin.

 

Einweihung bedeutet übergreifend, bewusst zu werden. Man ist in einem Grade bewusst, welcher der Widerstandskraft der eigenen Nerven und des Körpers entspricht. „Wenn man in einem hohen geistigen Grade bewusst wird, lenkt man automatisch auch höhere, stärkere, durchdringendere Kräfte in den Körper; demgemäß muss man auch die Widerstandkraft der Nerven und des Körpers steigern“[14], … damit man den göttlichen Zustand im Körper ohne Schaden ertragen kann. Das bedeutet Einweihung. Sie bringt auch Allwissenheit und Allmacht mit sich.

 

Dies sind Aussagen aus dem Buch von ELISABETH HAICH mit dem Titel >Einweihung<, welche zur Zeit des alten Ägypten glaubwürdig nach eigenen Aussagen eine Pharaonentochter gewesen war. Als eine solche hatte sie schon in jungen Jahren von dem damals höchsten Priester die Einweihung trotz seiner Warnungen verlangt gehabt. Sie aber wollte die Einweihung unbedingt und hat dann die Kräfte (wohl durch sexuellen Kontakt) missbraucht.

 

Ich habe dies alles vor 20 Jahren gelesen und kann mich nicht mehr 100 %-ig erinnern. Jedenfalls ist sie nach dem Missbrauch der Kraft zutiefst in Unbewusstheit gefallen gewesen und musste primitive Reinkarnationen[15] durchmachen, bis sie im 20. Jahrhundert dann erst einen erneuten Einweihungsstatus erreichen konnte.

 

ELISABETH HAICH war damals im alten Ägypten von dem Priester (zunächst) belehrt worden: „Du wirst die Einweihung bekommen, aber nicht jetzt. Du bist dazu noch nicht in jeder Hinsicht reif. … Und wenn du diese Kraft in dir auf der geistigen Ebene früher bewusst machst, als du sie in ihrer körperlichen Offenbarung beherrschst, so bedeutet das für dich eine sehr große Gefahr, … nämlich, dass du dir eventuell deine Nervenzentren verbrennst. In diesem Fall würde das Bewusstsein tiefer absinken als bei deiner jetzigen Geburt. Die Nerven müssen die geistige Kraft ohne Schaden ertragen können“[16].

 

Wie schon erwähnt, hat ELISABETH HAICH dann im alten Ägypten doch die Einweihung sozusagen erzwungen durch ihr dreimaliges Insistieren[17].

Dass ich selbst – nicht durch sexuelle Aktivität, aber durch geistige Anrufungen – eventuell in einer ähnlichen Gefahr schon gestanden habe, ist im Kapitel 36-F >Gewaltlosigkeit< hier geschildert. - Weitere Ausführungen über christliche Einweihung finden sich im Kapitel Nr. 26-C >Nachfolge Christi<.

 

Eine weitläufig ähnliche Aussage wie vorstehend zu „Einweihung“ gibt es von RAVI SHANKAR über >Erleuchtung<, die nämlich ein Zustand solcher Reife sein soll, dass man durch keine Umstände erschüttert wird. „Sich nicht mit Begrenzungen zu identifizieren, sondern zu fühlen, dass einem alles gehört, was in diesem Universum existiert, das ist Erleuchtung“[18].

 

In der auf „meine“ >Erleuchtung< folgenden Nacht (zum 17.07.2006) las ich nun des weiteren, dass das Höhere Selbst[19] nicht im Menschen ist, sondern dass auf den früheren planetarischen Zuständen des Saturn, der Sonne und dem Mond das Höhere Selbst ausgegossen war über den ganzen Kosmos. Und dass durch die >Erleuchtung< das Innere des Menschen empfänglich gemacht wird für die Aufnahme des Höheren Selbstes. Ist es empfänglich, dann strömt aus der geistigen Welt des Menschen Höheres Selbst in den Menschen ein[20].

 

Tatsächlich hatte ich noch in der Nacht zum 16.07.2006 um 02:00 Uhr relativ viele Seiten über die Saturn-, Sonnen- und Monden-Entwicklung gelesen in dem Werk von RUDOLF STEINER >Die Geheimwissenschaft im Umriss<[21]. Ich ahnte schon, dass die >Erleuchtung< etwas damit zu tun haben könnte, weil es für das kleinmenschliche Interesse wahnsinnig uninteressant ist.

 

Die Inhalte haben mir als weltlichem Menschen beim Lesen fast nichts bedeutet. Aber geistig wird sich durch die Inhalte etwas ganz anderes abgespielt haben. Auch hatte ich schon am Abend des 15.07.2006 ab 20:00 Uhr von INTERMEDIARIUS über die künftigen planetarischen Zustände der Erde (also über den Jupiter-, Venus- und Vulkan-Zustand der Erde[22]) Ausarbeitungen am Computer gemacht gehabt[23].

 

Hinzukommt, dass ich mich am Nachmittag des 15. Juli 2006 für circa eine Stunde auf meinem Balkon gesonnt hatte, um ein bisschen Bräune im Gesicht zu erlangen. Da ich mir so ein Sonnenbad aus Zeitgründen immer nur selten gestatte, mache ich meist währenddessen gewisse Invokationen[24] o.ä., um meine Gedanken nicht sinnlos herumschweifen zu lassen. Speziell beim Sonnenbaden wähle ich meist das Mantram[25] von STEINER:

 

            „In den reinen Strahlen des Lichtes

            Erglänzt die Gottheit der Welt.

            In der reinen Liebe zu allen Wesen

            Erstrahlt die Göttlichkeit meiner Seele.

            Ich ruhe in der Gottheit der Welt;

            Ich werde mich selbst finden

            In der Gottheit der Welt“[26].

 

An diesem Tag habe ich dieses Mantram bestimmt 20 Minuten lang ununterbrochen hintereinander wiederholt innerlich gesprochen, während ich mein Gesicht der Sonne entgegenhielt. Dabei wiederhole ich solche Zeilen nicht einfach sinnlos dahin, sondern empfinde eine gewisse „Befriedigung“ in der Diktion[27] der Worte und Zeilen, die ich immer recht gedehnt denke, also so, als wenn man sie sehr langsam sprechen würde.

 

Bei STEINER ist das Denken dieser sieben Zeilen noch mit weiteren Ausführungen verbunden, die ich jedoch nicht praktiziere. Auch ist bei ihm nur von 5 Minuten und nicht von 20 Minuten Durchführung die Rede. Dies alles ist aber für mich nicht relevant und auch an diesem Tag nicht gewesen.

 

In einem anderen Zusammenhang legt STEINER jedoch dar, dass ein solcher geistiger Spruch (oder Satz) wie das vorstehend angeführte Mantram Inspiration[28] ermöglicht. Dabei muss der Aspirant diese geistige Aussage so mit den Impulsen des Willens durchdringen (ohne es äußerlich zu wollen), dass er sein eigenes Wesen mit der ausstrahlenden Kraft des Lichtes verbunden fühlt und er dieses Licht strahlen und vibrieren lassen kann durch die Welt.

 

Der Impuls des eigenen Willens muss mit dieser >Meditation< verbunden gefühlt werden. Dann hält der Schüler die Seelenkraft zurück, die sonst in die Pulsation des Blutes übergehen würde. Wenn diese Seelenkraft so in Tätigkeit gesetzt wird, dass sie nicht in das Physische hinuntersteigt, sondern nur in der Seele bleibt, dann handelt es sich um die >Meditation< (Kap. 40), die zu Inspiration führt. Durch die zurückgehaltene Seelenkraft wird nämlich ein Organ in der Gegend des Herzens entwickelt, durch welches die Evolution verstanden werden kann, die im Okkultismus als Saturn, Sonne und Mond bezeichnet wird, die die früheren Inkarnationen der Erde bedeuten[29].

 

Die Beschäftigung mit den verschiedenen planetarischen Zuständen der Erdenentwicklung, das Sonnenbaden und gleichzeitige innerliche Sprechen des Mantram scheint zusammen zu der >Erleuchtung< in der Nacht zum 16.07.2006 geführt zu haben. Denn wie STEINER wiederholt betont, sind die Teile des eigenen Selbstes überall draußen in der Welt und nicht im Menschen selbst. Demgemäß lautet eine Maxime der Rosenkreuzerschulung[30]: „Willst du dich selbst erkennen, dann schau dich im Spiegel der äußeren Welt und Wesen an![31]

 

Wenn der Mensch diese Gesinnung in der Kontemplation[32] herausgebildet hat, wenn sein Selbst über alle Dinge ausfließt, dann lernt er sein höheres Selbst erkennen. Auch darf überhaupt Selbsterkenntnis nur geübt werden, wenn der Schüler des weißen Pfades sie mit Selbstentäußerung verbindet. „Wenn er zu jedem Dinge sagen lernt: ´Das bin ich` - dann ist er reif zur Selbsterkenntnis“[33].

 

In der vedischen Form lautet dies: „Tat tvam asi“, welches auch übersetzt wird mit: „Das bist du“[34] oder „Du bist ES“. Mit dem ES ist bei Sri Ramana Maharshi[35] allerdings das innewohnende göttliche Selbst gemeint. Dies kann durch die Methode der Selbst-Ergründung erkannt werden, wie sie im Kapitel 40-A >Meditation< geschildert ist. In Wahrheit ist der Mensch nie etwas anderes als dieses ES[36].

 

„Tat tvam asi“ bedeutet einen Hinweis für den Menschen auf sein höheres Selbst. Diese berühmte Formel des Veda[37] kennzeichnet die Entwicklungsstufe, wenn der Geistesschüler Bewusstsein auf der Buddhi-Ebene[38] erlangt hat, wo die Seelengemeinschaft, das innere Verwandtsein und Einssein mit allem Leben auf allen Welten erkannt wird. Der Andere wird als sein „anderes Ich“ erkannt, als die andere Seele des eigenen Ich, sein größeres Selbst[39].

 

Die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) hat übrigens einmal auf die Frage hin, welches die wesentlichen Eigenschaften sind, die zur >Erleuchtung< notwendig sind, geantwortet: „Zunächst einmal mache deinen Job, deine Arbeit oder deinen Beruf auf vollkommene Art. Sei stark im Wollen, im sehnenden Streben und in der Hingabe“[40].

 

Nach Aussagen des Avatars Ramana Maharshi (referiert bei ZIMMER) soll es jedoch sehr selten geschehen, dass jemand sein wahres Wesen ohne die Gnade eines Meisters erfährt. Bloßes Buchwissen, wie tief und weitschichtig immer, oder seltene und edle Handlungen, ja ein offenbar übermenschliches Verhalten reichen nicht aus, die wahre Erleuchtung zu erlangen. ... Wahrlich, nur zu den Füßen eines Meisters und in Seiner göttlichen Gegenwart vermag der Suchende den wahren ursprünglichen Stand reinen Wesens zu erlangen und darin heimisch zu werden“[41], so lauten die Aussagen von Sri Ramana Maharshi, der allerdings selbst als Ausnahme-Persönlichkeit keinen irdischen Meister hatte, wie auch andere Avatare nicht (z.B. die >Avatarin< Mutter Meera).

 

Fortsetzung erfolgt in Teil D des Kapitels Nr. 2 >Erleuchtung<.

 



[1] Chakren: siehe Text im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[2] a) TIBETER/Esoterisches Heilen/S.297 und b) TIBETER/Verblendung - Ein Weltproblem.

[3] TIBETER/Verblendung - Ein Weltproblem/S.97

[4] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.390. (In diesem Buch ist der Originaltext des >Evangelium Jesu< nachgedruckt und zudem enthält dieses Buch den vom Christus zu den einzelnen Abschnitten neu offenbarten Text.)

[5] Katharsis ist die Reinigung des Astralleibes (STEINER/TB644/S.195). Nach INTERMEDIARIUS (Bd.IV/S.105) ist damit insbesondere die Reinigung des Herzens zu verstehen; denn „nur das gereinigte Herz kann das kreuzförmige Siegel seines inneren Lebens öffnen, und nur aus dem reinen, geläuterten Herzen kann das Lichtzentrum als die Blüte einer inneren Verklärung und Erleuchtung des Herzens hervorgehen. … Die Reinigung des Herzens bedeutet zugleich die Reinigung des Willenszentrums, der Denkkraft und des Empfindungslebens im Menschen. … Die aufwärtsstrebende Denkkraft, die aus dem erwachten Bewusstseinsleben hervortritt, wird nicht mehr ein blasses, abstraktes Spiegelbild vereinzelter Tatsachen abgeben, sondern das Denken wird eine bewusste Aufnahme und Verarbeitung jener Weisheit sein, die aus dem Leben der kosmischen Forma Elementalis (= der Ätherwelt) strömt und auch die elementalische (= ätherische) Hülle des Menschen durchflutet und umspült“. - Nach Darlegungen bei HURTAK geht es um „die Reinigung und Erneuerung des Blutes“ (und verwandter Materialien), so dass der Mensch fähig wird, auf der nächsten Orbitalebene (= ungefähr: Umlaufbahn; nächsthöhere Dimension der Schöpfung) der Universellen Vernunft zu existieren. Es geht um eine Neuschöpfung des Blutkreislaufsystems, so dass der Mensch mit den Höheren Evolutionen (FN bei 53-A >Hoffnung<) leben kann. „Diese Bluterneuerung bedarf des Gebrauchs besonderer Licht-Energieschwingungen und ist nicht einfach eine Mischung von Aminosäuren, Antibiotika und Perfluor-Kohlenstoffverbindungen“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.597/Glossarium). Es muss eine Bio-Technisierung notwendigerweise stattfinden, um die Blutkristalle zu verwandeln und die menschliche Chemie von der erdgebundenen Dimension zu befreien. Solange dies nicht vollzogen ist, kann die erdgebundene Intelligenz nicht mit dem Göttlichen Geist kommunizieren. Wie solch eine Reinigung initiiert werden kann, ist im Kapitel Nr. 40 >Meditation< an verschiedenen Stellen dargelegt, so bezüglich der Anwendung der Violetten Flamme, der Anwendung des Heiligen Grußes und der Heiligen Namen sowie des Gebets „Anima Christi“ von IGNATIO de LOYOLA.

[6] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.196f.

[7] Einweihung: siehe Text hier im Kap. 2-C >Erleuchtung<.

[8] STEINER/TB644/S.196f.

[9] UNDERHILL/Mystik/S.192

[10] ANSELMI/S.185

[11] ANSELMI/S.30

[12] >An die Lichtpioniere</S.281 (gechannelt von ANDRE NAMAHIM & ISABELLE ADAMEA).

[13] www.lichtweltverlag.blogspot.de  Botschaft von BABAJI (gechannelt von JAHN J KASSL) über „Das Wesen der Transformation“ vom 29.08.2014.

[14] HAICH/S.167

[15] Reinkarnation: FN bei 45-G >Seelenwachstum<.

[16] HAICH/S.167

[17] Insistieren: FN bei 27-C >Spirituelle Gemeinschaft<.

[18] RAVI SHANKAR/Die Kunst des Lebens/S.103

[19] Das Höhere Selbst wird in der Esoterik als „Ego“ bezeichnet, und über diesen Begriff gibt es zwei vollkommen divergierende Definitionen, welche im Kapitel 4-D >Asketische Versuche< dargelegt sind. - Das Höhere Selbst ist jedoch nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.572 bei „Drittes Auge) durch das achte und neunte Chakra gekennzeichnet; siehe Text im Kapitel 21-J >Homo Coelestis<) und nicht identisch mit dem Überselbst. Der Unterschied zum Überselbst ist in der betreffenden FN im Kapitel 21-J >Homo Coelestis< dargelegt.

[20] STEINER/TB644/S.200

[21] STEINER: Die Geheimwissenschaft im Umriss (= TB601). Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz 1972.

[22] INTERMEDIARIUS/Bd.I/ab S.39 bis S.46.

[23] Über den planetarischen Zustand des Jupiter finden sich spezielle Darlegungen im Kapitel 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

[24] Invokation: Anrufung Gottes (D/F/S.314).

[25] Mantra(m): Gebetsformel, heiliges und mächtiges Wort (PATANJALI/Die Wurzeln des Yoga/S.196). Weitere Ausführungen siehe im Text des Kap. Nr. 40 >Meditation<.

[26] STEINER/GA245/S.35

[27] Diktion: mündliche oder schriftliche Ausdrucksweise, Stil (D/F/S.178).

[28] Inspiration: FN bei 45-F >Seelenwachstum<.

[29] STEINER/GA152/S.10-30

[30] Rosenkreuzer: FN zu „Manichäismus“ im Kap. 7-C >Tyrannei<.

[31] STEINER/Wege der Übung/S.23 (entnommen aus: GA96/S.138-156, Vortrag vom 20.10.1906).

[32] Kontemplation: Versunkenheit in Werk und Wort Gottes (oder einer Gottheit) unter Ausschaltung allen Wollens; Beschaulichkeit (D/F/S.395).

[33] STEINER/Wege der Übung/S.22 (entnommen aus: GA96/S.138-156, Vortrag vom 20.10.1906).

[34] BO-YIN-RA/Funken – Mantra-Praxis/S.43

[35] Ramana Maharshi: FN bei 40-A >Meditation<.

[36] ZIMMER/Der Weg zum Selbst/S.158

[37] Veda (singular von Veden; = „Wissen): 1. Sammelbegriff für alle vedischen Schriften. 2. die vier ursprünglichen Vedas: Rig Veda, Sama Veda, Atharva Veda, Yajur Veda (PRABHUPADA/Krsna – Die Quelle aller Freude/Bd.II/S.355).

[38] Buddhi-Ebene: FN bei „Intuition“ im Kap. 14-A >Ursprungsfamilie<.

[39] HILARION/Bd.I/S.55

[40] MUTTER MEERA/Antworten/Teil II/S.56

[41] ZIMMER/Der Weg zum Selbst/S.189