Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (15)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Jungfrau Sophia (3.C) Entsprechung

Wachsam sein…

Nun soll noch zurückgekommen werden auf den Vogel als Symbol der göttlichen Seele. In der sechsten Runde[1] unseres planetarischen Erdzustandes wird übrigens ein Wort, welches der Mensch von sich gibt, ein lebendiger Vogel werden, der hinausgesandt wird in die Welt[2]. Bezüglich des Gefieders beschreibt STEINER die Farben lila-violett als solche, welche als Strömungen hellseherisch beim schlafenden Menschen wahrgenommen werden können, der hohe moralische Ideale hat[3].

 

Violett ist des weiteren nach Aussagen des TIBETER[4] die Farbe des Zeremoniengesetzes und der Ordnung und wirkt synthetisierend, sobald sie sich in den drei niederen Welten manifestiert. Auch kann violett eine Begegnung zwischen dem Deva-[5] und dem Menschenreich vermitteln. In einer Verschmelzung dieser beiden Reiche werden übrigens die sieben Himmlischen Menschen[6] eines Tages ihre Vervollständigung und Vollendung erreichen und esoterisch als „weiß“ gelten, was gleichbedeutend mit Vollendung ist.

 

Es müssten eigentlich noch Deutungen angestellt werden darüber, dass der Vogel sich dann verwandelt hatte in das Büchlein von RILKE, worüber ich jedoch kein hinreichendes Bewusstsein habe. Vermutlich hat dies

a) etwas mit dem Dichter Rainer Maria Rilke[7] zu tun, der ein Eingeweihter war und vermutlich in der >Nachfolge Christi< (Kap. 26) stand und

b) meiner großen Zuneigung zu seinen Gedichten, welche das geistige Leben zum Thema haben. So lauten denn auch die drei Teile von >Das Stundenbuch<: „Vom mönchischen Leben“, „Von der Pilgerschaft“ und „Von der Armut und vom Tode“[8].

 

Erst noch am 08.04.2014 hatte ich einen weiteren Traum mit einem Vogel, der ungefähr die Größe eines Wellensittichs hatte. Ich ließ ihn aus seinem Käfig und er flog in langsamer Weise (wie dies real Vögel nicht können) durch das Zimmer. Kurzfristig blieb er waagerecht sogar in der Luft stehen, ohne die Flügel zu bewegen, etwas, was es meines Wissens auch nicht gibt. (Die Lerche bleibt zwar in der Luft stehen, bewegt aber ihre Flügel.)

 

Der Vogel machte einen total intelligenten Eindruck. Er saß dann auch auf meiner Hand und ich wollte, dass er mit seinem Schnabel meine Lippen berührte (eine Art Kuss). Dies funktionierte aber nicht 100 %-ig. Stattdessen knabberte der Vogel dann an einem Kabel am Boden, was wie zu einem Computer gehörte. Dies schien mir nun nicht so sinnvoll zu sein.

Diesen Traum hatte ich nach einem Ereignis, wo mir meine Mystische Hochzeit angezeigt wurde, was im Kap. Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha< dargelegt ist.

 

Zurück zur Aussage „Maria“, die ich im Raum meines Wohnzimmers am 13.08.2005 (siehe Kap. 3-A) hörte. Unter „Maria“ verstehe ich prinzipiell die „Jungfrau Maria[9], welcher Name identisch ist mit der >Jungfrau Sophia<. >Jungfrau Sophia< ist die esoterische Bezeichnung für die äußere geschichtliche Mutter des Jesus von Nazareth[10], die in den anderen Evangelien mit dem Namen „Maria“ bezeichnet ist. Die äußere historische (exoterische[11]) Maria repräsentiert esoterisch die >Jungfrau Sophia<[12].

 

Am 25. November 1995 hatte ich übrigens einen Traum, in welchem beide Namen zusammen vorkamen. Ich war da im Traum mit mehreren Menschen zusammen (wie als eine Gruppe) draußen im Freien. Dabei hatten wir die Aufgabenstellung, ein Kreuzworträtsel zu lösen, welches in einer Art Park in den Erdboden aus Steinquadern eingelassen war. Wir als Gruppe waren jedoch von dem direkten Kreuzworträtsel ungefähr 30 Schritte entfernt und unmittelbar an den Steinquadern waren nur zwei Personen, die dort als Abgeordnete von uns waren. Wir standen aber mit ihnen in Kommunikation, um gemeinsam das Rätsel zu lösen.

 

Jetzt waren wir an einem bestimmten Begriff angelangt, der ziemlich viele Buchstaben haben sollte. Es handelte sich um den Namen einer Heiligen[13]. Mir fiel nun in dem Traum ein, dass ich gerade erst vor kurzem in einem Geschichtsbuch (o.ä.) genau diesen Namen gelesen hatte – ich konnte mich aber nicht richtig an ihn erinnern. Ich bot der Gruppe an, schnell nach Hause zu fahren, um in dem Buch nachzusehen, was jedoch von den anderen nicht als so notwendig angesehen wurde.

 

Dann fiel mir plötzlich doch ein Teil des Namens ein: Er war „Maria“. Da sagte dann eine Person direkt an dem Rätsel (sie rief es uns über die Entfernung zu), dass der dritte Buchstabe ein „F“ sei, so dass es „Maria“ nicht sein konnte. Und sofort fiel mir ein „Sofia-Maria“, jedoch nicht der weitere Familienname. Ich ging dann selbst direkt hinüber zu den Steinquadern. Dabei stand links neben dem Kreuzworträtsel ein großer Baum.

 

Als ich nun da stand und mir die Steine ansah – es kam mir alles sehr urtümlich vor – da flogen plötzlich Pfeile durch die Luft von der Richtung her, wo die Gruppe stand, hin zu uns drei Personen, die wir am Rätsel standen. Von uns Dreien stand nun ein Mann mit dem Rücken an den Baum gelehnt und plötzlich zischte ein Pfeil dicht neben seinem Kopf in die Baumrinde, wovon er natürlich sehr erschrocken war. Nun war uns bewusst, dass die Sache mit den Pfeilen kein Scherz mehr war, was wir wohl zunächst angenommen hatten.

 

Dieser Traum hatte m.E. leicht prophetisch vorausgenommen, was in den folgenden Monaten im Jahre 1996 Wirklichkeit geworden war, was sich aber auch zur Zeit des Traumes schon ankündigte. Es waren Geschehnisse innerhalb der Menschengruppe, mit der ich zusammen in einem Projekt zusammengepfercht war. Dies war alles grundsätzlich katastrophal und wurde es letztlich insbesondere für mich.

 

Erst im Jahre 2008 ist mir ein bestimmter Hintergrund eingefallen, weshalb ich vermutlich von einer Mitarbeiterin gleich zu Beginn verleumdet wurde, was dann weite Kreise gezogen hatte. Ich hatte ihr aus Freundlichkeit einen modernen Unterhaltungsroman geliehen, ohne genau mich daran zu erinnern, worum es darin letztlich ging, was etwas leichtfertig von mir war. Sie gab mir dann das Buch schon nach ganz kurzer Zeit mit einem gewissen Abscheu zurück und sagte, das sei nicht ihr Geschmack. Näheres ließ sie nicht verlauten.

 

Selbst damals (2008) noch nicht ist mir bewusst geworden, dass dies der Auslöser für eine Verleumdungskampagne war. Tatsächlich ist mir erst ungefähr im Jahre 2014 deutlich geworden, dass in dem Roman eine kurze erotische Szene geschildert ist, die vielleicht 1/100 des ganzen Buches ausmacht, die auch nicht mein Geschmack war (im Kapitel Nr. 45-C+D >Seelenwachstum< habe ich im Zusammenhang mit Nacktheit dargelegt, dass ich durchaus prüde[14] bin). Nie aber hätte ich gedacht, dass man deshalb ein ganzes Buch ablehnen würde, welches sonst durchaus interessant war. Und vor allen Dingen, dass man mich dadurch verleumden würde, wo ich ja das Buch nicht geschrieben hatte.

 

Ich hatte mich damals auch überhaupt nicht mehr an die Szene erinnert, was natürlich fahrlässig von mir war. Die Leserin hatte in mangelnder Differenzierung mich ganz offensichtlich genau mit dieser erotischen Szene identifiziert und eine Abneigung gegen mich entwickelt, was natürlich jeglicher Berechtigung entbehrte.

Hinzukam, dass die wenigen männlichen Teilnehmer des Projektes mir durchaus menschlich zugetan waren, und je mehr dies deutlich wurde, desto mehr nahm die Feindseligkeit bestimmter Frauen zu.

 

Das Geschehen der zehn Monate mit den damaligen Mitarbeitern ist noch einmal aufgegriffen im Kapitel Nr. 16-A >Herausziehen des Ätherleibes< unter dem Passus „Niederträchtiges Unrecht von Mitarbeiterinnen 1996“, was in der Folge für mich zu einem mystischen Todeserleben führte.

 

Dies deutete sich in dem Traum bereits durch das Symbol des Kreuzworträtsels an, welches gelöst werden sollte. Das Kreuz ist immer Symbol für den mystischen Tod[15], wie dies näher im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter< dargelegt ist. Ein Rätsel sehen oder lösen soll bedeuten, dass man über die göttlichen Mysterien meditiert, in der Hoffnung, in diese eingeweiht zu werden[16]. Hieroglyphen, also Buchstaben sehen, bedeutet das Versprechen, dass dem Schüler göttliche Geheimnisse enthüllt werden[17].

 

Zu den Quadern aus Stein möchte ich einmal auf das Kapitel Nr. 35 >Astraler Stein< verweisen und zum anderen bezüglich der Form eines Quaders auf die Fußnote im Kapitel 24-E >Ashram< und auch den dortigen Text.

Der Name einer Heiligen war zu finden, wobei Heilige ein Symbol für die innere Gottheit darstellen.[18] Sofia (hier in der modernen Schreibweise nur mit „f“ statt mit „ph) ist die Trägerin der himmlischen Weisheit, die verkörpert und verherrlicht war in der Jungfrau Maria[19] – daher der Doppelname.

 

Von einem Pfeil verletzt zu werden, bedeutet einen spirituellen Zustand, der einen Teil des mystischen Todes repräsentiert[20]. Von der Prophetin GABRIELE existieren Darlegungen, wonach der Widersacher den Menschen auf dem Weg zur Vollendung wie mit Pfeilen beschießt, bis er bei diesem Menschen dasjenige anrührt, was noch eine Entsprechung[21] bei demjenigen darstellt.

 

Auch bei LORBER sagt der HERR Selbst aus: „Sehet, alles Weltliche[22] ist da schlecht, weil es den Geist wieder zur Welt wendet, aus deren Todeskerkernacht Ich ihn der Materie entriss und gelegt habe in das Herz der Seele, damit er da wieder lebendig und geläutert werde von allem Sinnlich-Naturmäßigen, Materiell-Weltlichen, und damit er da endlich fähig würde zur Aufnahme des Lebens aus Mir“[23].

 

So sind alle Entsprechungen (und selbst wenn es sich nur noch um Reste davon handelt) „gegensätzlich“, wie hier das bezeichnet wird, was von mir als „widergöttlich[24] benannt ist. Alle Entsprechungen strahlen aus. Sie senden und empfangen entsprechend. „Dieses Sendepotential ist gegen das Göttliche und kann vom Widersacher, der das Gegensätzliche ist, benutzt werden, indem er uns wie mit Pfeilen beschießt“[25].

 

Dabei befinden sich die Ausstrahlungen der Entsprechungen in der Aura[26] eines Menschen. Hier ist es nun dem Widersacher möglich, in die Aura des Menschen einzudringen und die Entsprechungen zu aktivieren. Dies macht der Widersacher aus dem Bereich des Unsichtbaren und steuert und verführt den Menschen dann auf direktem Weg. „Er hat jedoch auch die Möglichkeit, sich Menschen nutzbar zu machen, um uns zu beeinflussen. Er führt uns Menschen über den Weg, mit denen wir noch Entsprechungen haben, die durch ihre Worte oder Handlungen unsere Entsprechungen bewusst ins Schwingen bringen. Solche Menschen können gesteuert sein, damit der Widersacher uns zum negativen Denken verleitet“ [27].

 

Nur beständige Wachsamkeit und die permanente Verwirklichung des Göttlichen bewahrt den Menschen vor diesen Nachstellungen des Widersachers; denn nur dann ist der Mensch geistig durch unmittelbare Gnade geschützt.

Hieraus erklären sich vermutlich die vielen Verfolgungen, u.a. durch >Tyrannei< (siehe Kap. Nr. 7 und auch Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<), durch bestimmte Mitarbeiter auf Arbeitsstellen, wie dies hier im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< und im Kapitel Nr. 41 >Sonnenfinsternis< exemplarisch geschildert ist, durch >Dämonen< (Kap. Nr. 11) und durch anderes mehr. Diese Verfolgungen musste ich vermutlich auch deshalb erleiden, weil ich es nicht schaffe, ununterbrochen eine dem Geistigen voll entsprechende Lebenshaltung zu verkörpern, auch wenn ich mich vielfach bemühe.

 

Dass ich am 13. August 2005 den Namen „Maria“ gehört hatte, habe ich in Anbetracht des dann im Jahre 2006 erfolgten Geschehens der >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2) in Verbindung gebracht mit der geisteswissenschaftlichen Interpretation zur >Jungfrau Sophia< als dem gereinigten Astralleib, zu dem STEINER erklärt: „Und der Jungfrau Sophia kommt entgegen das kosmische Ich, das Welten-Ich, das die Erleuchtung bewirkt“[28].

 

Das Welten-Ich macht, dass der Mensch Licht um sich herum hat, geistiges Licht. Dieses Zweite, welches zur >Jungfrau Sophia< hinzukommt, wird von der christlichen Esoterik der „Heilige Geist“ genannt. Der christliche Esoteriker macht seinen astralischen Leib zur >Jungfrau Sophia< und wird überleuchtet (oder überschattet) von dem Heiligen Geist, von dem kosmischen Welten-Ich.

Über diesen Heiligen Geist habe ich Jahre später (im Mai 2013 aus Anlass des Pfingstfestes) das Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt< erarbeitet und poste es jedes Jahr zu Pfingsten.

 

Fortsetzung erfolgt im Teil D zum Kapitel Nr. 3 >Jungfrau Sophia<.

 



[1] Runde: FN bei 23-F >Priesterseele<.

[2] STEINER/GA93a/S.202

[3] STEINER/GA130/S.91

[4] Nach Notizen der Verfasserin/Literaturquelle nicht mehr bekannt.

[5] Deva: FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen<.

[6] Himmlischer Mensch: siehe Text im Kapitel 21-A+C >Homo Coelestis<. Die spezifischen sieben Himmlischen Menschen sind nach Darlegungen beim TIBETER (Kosmisches Feuer/S.801) die Throne, die dritthöchste Engelhierarchie. – Über die „Engelhierarchie“ habe ich übrigens im Feb.2011 ein Essay veröffentlicht auf https://www.xinxii.com unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF. Ich weise hier heute (am 04.03.2017) erstmalig (und dann fortlaufend) aus existentiellen Gründen in dieser Autobiographie auf diese meine geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Von jedem einzelnen Essay kann man eine Inhaltsangabe und eine mehrseitige Leseprobe sofort einsehen und bei Wunsch das Exposé bei XinXii im Dateiformat Microsoft Office downloaden, so dass es einem sofort zur Verfügung steht.

[7] Rainer Maria Rilke: Über seine Person und sein Werk: siehe FN 43-B >Schnee<.

[8] RILKE/Das Stundenbuch

[9] Jungfrau Maria: FN bei 9-B >Supramentale Wesen< zu Himmlische Lichtjungfrau.

[10] Jesus von Nazareth diente der Christus-Entität (siehe Kapitel Nr. 44-C+D >Jesus, der Christus Gottes<) für über drei Jahre lang von der Jordan-Taufe an bis einschließlich der Kreuzigung im >Mysterium von Golgatha< (siehe Kapitel Nr. 70) als Träger-Persönlichkeit (Anm.d.Verf.).

[11] exoterisch / esoterisch: FN bei 1-D >Einleitung<.

[12] STEINER/TB644/S.203

[13] Heilige: FN bei 24-D >Ashram<.

[14] prüde: in sittlich-erotischer Beziehung übertrieben schamhaft, empfindlich, zimperlich (D/F/S.599).

[15] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.122

[16] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.141

[17] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.111

[18] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.110

[19] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.32

[20] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.138

[21] Entsprechung: Entsprechungen sind alle Dinge, die aus dem Bereich des Menschlichen herrühren; denn nach der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) ist alles Menschliche ungöttlich. Man muss in allem Gott allein die Ehre geben (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.1181ff.). Siehe auch noch weiter im Text des Kapitels.

[22] Zu dem Weltlichen gehört auch das Menschliche (Anm.d.Verf.).

[23] LORBER/Weg zur geistigen Wiedergeburt/S.80

[24] widergöttlich: siehe die Darlegungen in den FN zu Luzifer und Ahriman bei 6-B >Stigmata<.

[25] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1181

[26] Aura: Bezeichnung für die individuelle astrale Hülle des Menschen, in der alle gegenwärtigen Aktualitäten, die das Individuum selbst betreffen (als seine unmittelbare seelische und karmische Konstitution) und die Daten seiner persönlichen Historie abgespeichert sind. Die Aura des Menschen ist ungefähr doppelt so lang und viermal so breit wie der physische Körper des Menschen. Erst mit ihr zusammen lässt sich der gesamte Mensch erfassen (nach Notizen der Verfasserin / Originalliteratur nicht mehr bekannt). Siehe auch das Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.

[27] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1182

[28] STEINER/TB644/S.201