Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (18)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Asketische Versuche (4.B) Fernsehen

Bevor das Auge sehen kann…

 

Zurück zu anderen >Asketischen Versuchen< von mir: Im Dezember 2006, konkret zwei Wochen lang, in welche Weihnachten und Neujahr eingeschlossen waren, wagte ich dann das Experiment, ohne Fernsehen auszukommen, was mir während dieser Zeit auch tatsächlich ohne große Schwierigkeiten gelang. Jedoch ahnte ich, dass ich es nicht mehr lange durchhalten würde. Es war das entsprechende Geschehen wie mit dem Essen: Alle die Schauspieler der speziellen Filme, die ich damals regelmäßig im Fernsehen sah, erschienen mir fortgesetzt vor meinem inneren Auge und ich sehnte mich regelrecht nach ihnen. Ich wurde auch diesbezüglich wieder rückfällig und weinte bitterlich, weil ich diese Position ebenfalls wieder verloren hatte.

 

Bezüglich des Weinens gibt es übrigens zwei unterschiedliche geistige Wertungen: Einmal gemäß dem geistigen Gedicht von Mabel Collins[1]:

„Bevor das Auge sehen kann,

muss es der Tränen sich entwöhnen,

Bevor das Ohr vermag zu hören,

muss die Empfindlichkeit ihm schwinden,

Eh` vor den Meistern kann die Stimme sprechen,

muss das Verwunden sie verlernen,

Und eh` vor ihnen stehen kann die Seele,

muss ihres Herzens Blut die Füße netzen“[2].

 

Zum anderen gibt es Darlegungen von ANITA WOLF[3], wo selbst Gott-Vater eine bittere Träne vergoss, als Luzifer[4] (bzw. Sadhana, Seine erstgeschaffene Tochter) von Ihm abfiel.

Auch RIEHLE sagt aus, dass die Ewige Liebe ihren Tränenstrom nicht aufhalten kann, wenn ein Mensch sich einsetzt, wenn dieser Mensch will, aber nicht kann, weil er die Kraft dazu nicht hat. Dieser Tränenstrom wird also trotzdem vergossen, selbst wenn Gott im Prinzip auf den guten Willen eines Menschen sieht[5]. Noch andere Aspekte zum Vergießen von Tränen finden sich im Kapitel 45-J >Seelenwachstum< und im Kapitel 30-D >Erdgebundene Seele<.

 

Während der zuvor angesprochenen zweiwöchigen fernsehlosen Zeit betete ich sehr viel, weitete auch meine Schlafperiode reichlich aus, wo ich allerdings lange Zeit im Dunkeln wach lag, während das reale Schlafen doch eher wenig Raum einnahm. Prompt stellten sich bestimmte geistige Traumerlebnisse ein, z.B. dass sich meines Erachtens „mein Meister“ auf dem Flur zu meiner Wohnungstür nahte, ich jedoch Angst bekam und die Tür zuschließen wollte. Ich sah Ihn sozusagen durch die Wand hindurch, wobei alles in ein graues Dämmerlicht gehüllt war. ER berührte jedoch die Tür nur und sie öffnete sich einfach einen Spalt breit, obwohl ich sie vorher abgeschlossen hatte. Nachdem ich wieder mit dem Fernsehen begonnen hatte, war erst einmal diese Art von Traumerlebnissen vorbei.

 

Auch schon früher einmal hatte ich (etwas länger als zwei Jahre lang; vom 12. Oktober 1995 bis Januar 1998) vollständig ohne Fernsehen gelebt gehabt als Vorgabe von der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27). Es ist mir nachträglich ein Rätsel, wie ich dies geschafft hatte, denn es gab zu der Zeit m.E. noch gar kein Internet bzw. ich hatte jedenfalls keinen entsprechenden Anschluss oder Zugang dazu. Durch das Internet ist es nun heutzutage natürlich ein Kinderspiel, ohne Fernsehapparat auszukommen, da man ja selbst mit dem PC oder iPhone (oder was weiß ich, was es alles mittlerweile noch an Weiterentwicklungen gibt) Fernsehen kann.

 

An damals erinnere ich mich nur noch, dass ich unendlich viele Romane gelesen habe statt fernzusehen. Dieses Lesen fand zusätzlich statt noch zu meinen geisteswissenschaftlichen Studien, die ich die ganze Zeit über betrieben habe. Mein Leben bestand teilweise nur noch aus lesen (und schreiben), was wohl auch nicht der vollständige Sinn des Lebens sein kann.

In diese Zeit fiel dann allerdings (wohl im Jahre 1996) auch eine 10-monatige Berufstätigkeit (mit 30 Stunden Arbeit die Woche). Und zu dieser Zeit habe ich (in meiner Freizeit) zwei recht große Bilder gemalt[6] und unzählige Kreuzworträtsel[7] und Silbenrätsel (in professioneller Weise) entworfen, die ich jedoch nie veröffentlicht habe, weil mir dazu die Kontakte fehlten.

 

Ab September 1997 musste ich dann erneut eine Berufstätigkeit aufnehmen, die 40 Stunden pro Woche in Anspruch nahm, und ich um 05:00 Uhr morgens aufstehen musste. Und da war es aus mit meinem Einhalten der fernsehlosen Zeit. Zunächst ging ich einige Male allein ins Kino, was mir jedoch zu teuer und zu aufwendig war. Da wurde mir klar, dass mein Bedürfnis nach Fernsehen einfach zu groß war und ich zu sonstigen Tätigkeiten keinerlei Kraft hatte, so dass ich mir noch im Januar 1998 einen Fernseher anschaffte und damit glücklich war.

 

Ich weiß, dass Fernsehen ein Instrument der widergöttlichen Mächte ist, insbesondere von Ahriman[8], und vielfältige Probleme damit verbunden sind[9]. Leider sah ich mich die überwiegende Zeit meines Lebens nicht in der Lage, als phasenweise alleinstehender und fast völlig isoliert lebender Mensch darauf zu verzichten. Ich habe allerdings meist nicht wahllos ferngesehen, sondern strukturiert und sowieso selten direkt. Oft nahm ich mir bestimmte Sendungen auf Video bzw. auf der Festplatte auf und sah sie mir erst am Ende meines unfreiwilligen und später freiwilligen Arbeitstages an.

 

Außerdem verrichte ich beim Fernsehen fast immer mechanische oder handwerkliche Arbeiten, wie Nähen, Karteikarten ergänzen und einsortieren, Manuskript-Notizen im Sinne von Schreddern mit der Schere zerschneiden o.ä. Mein elektrisches Schreddergerät verursacht(e) einen solch höllischen Lärm, dass dies unzumutbar für die Nachbarn war. (Zeitweise – Aussage im Oktober 2014 – verwandte ich jedoch 1x pro Woche trotzdem ein solches Höllengerät, habe dies jedoch seit 2016 wiederum nicht mehr angewandt.)

Weitere Darlegungen über das Fernsehen existieren übrigens im Kapitel 17-C >Erscheinen einer Sonne< zum Datum vom 02.05.2004, wo auch dargelegt ist, wie sich ab Herbst 2008 mein Fernsehkonsum auf automatische Weise reduziert hatte.

 

Ende Januar 2009 war es dann so, dass ich das Fernsehgerät und den DVD-Recorder völlig abbaute und die Geräte im Korridor verstaute, bis ich sie beide an meine eine Cousine verschenkte, über die sich Darlegungen im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< befinden. Ich dachte hier tatsächlich, ich hätte es jetzt für immer geschafft, von dem Fernsehen loszukommen. Dies hielt ich bis gegen Ende August 2009 durch, nachdem ich Anfang Aug.2009 wegen der Tyrannei meiner bösen Nachbarin Brandel (die im Kapitel >Gewaltlosigkeit< geschildert ist) zwangsläufig schließlich doch umgezogen bin. Das gesamte Umzugsgeschehen war in einer über zwei Monate langen Vorbereitung, dann dem realen Umzugstag und mindestens zwei Monate danach für mich die größte Katastrophe meines Lebens, was im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert ist.

 

Aufgrund des Umstandes, dass mein Internetanbieter mich vollkommen im Unklaren ließ, wann ich jemals wieder ans Netz angeschlossen werden würde (was real erst sechs Wochen nach dem Umzug war), war ich im Prinzip völlig von der Welt abgeschlossen. Ich entschied mich dann ganz spontan und kaufte mir am 21.Aug.2009 einen neuen Fernsehapparat in etwas kleinerer Größe als vorher und mit einer weißen Ummantelung (das bisherige Schwarz war mir immer schon sehr unangenehm gewesen). Von dem Moment des erneuten Fernsehens an begann ich, mich wieder ganz langsam aus meinem >Wahnsinn< herauszuarbeiten.

 

Da ich seit einiger Zeit vor dem 21.08.2009 ebenfalls die >Meditation< (Kap. 40) eingestellt hatte, gingen meine erhöhten Schwingungen im Kopf auch langsam zurück, so dass ich das Fernsehen wieder ertragen konnte. Die extrem erhöhten Schwingungen waren der entscheidende Grund, dass ich im Januar 2009 gar nicht mehr Fernsehen konnte, was im Kapitel 36-C ff.>Gewaltlosigkeit< und 17-C >Erscheinen einer Sonne< erwähnt ist. Ich gestehe, dass ich seit dem 21.08.2009 der Existenz des Fernsehens größte Dankbarkeit entgegenbringe.

 

Natürlich kann man die Isolation in Frage stellen, die ich jedoch als ein zum großen Teil mir auferzwungenes Schicksal ansehe, u.z. genau im Verlauf meiner spirituellen Entwicklung. Denn früher war ich überhaupt nicht isoliert. Die Isolation hängt auch mit Zeiten der Arbeitslosigkeit zusammen, wo man doch für andere Menschen immer mehr uninteressant wird. - Auch hat die >Spirituelle Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) mir leider keinen diesbezüglichen Ausweg aus der Isolation geboten, obwohl sie dies propagiert, und obwohl ich aufgrund eigener Initiative verschiedene >Freundschaften< geschlossen hatte.

 

Ich habe unzählige Dinge unternommen, um diese Isolation immer wieder zu durchbrechen (>Esoterischer Arbeitskreis<; Kap. 42[10] u.a., neue >Freundschaften<, ehrenamtliche Tätigkeiten), es hat allerdings keinen anhaltenden Erfolg gehabt, so dass ich mich schließlich mit meiner Isolation abgefunden habe, obwohl sie nach normalem Empfinden schrecklich ist. Glücklicherweise ist nun mein eigenes Empfinden seit Jan.1993 ein anderes, wie dies im >Vorspann< (Teil A+B) dargelegt ist (auch, weshalb ich keine Einsamkeit mehr empfinde). Weiteres über Isolation auf dem spirituellen Weg findet sich im Kapitel 38-B >Freundschaft<.

 

Vorstehenden Absatz über die Isolation hatte ich Ende des Jahres 2007 verfasst gehabt. Tatsächlich ist es mir jedoch noch einmal in meinem Leben gelungen, meine Isolation ab Aug.2009 entscheidend zu verändern, ja aufzulösen, indem ich diverse neue tragfähige Bekanntschaften und sogar neue Freundschaften schließen konnte. Auch war es möglich, frühere Freundschaften (die jahrelang unterbrochen waren bzw. beendet schienen) neu zu beleben. Dies ist im Kapitel Nr. 38 >Freundschaften< und im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< angesprochen.

Letztlich waren diese Kontakte jedoch auch nur einzelne Jahre von Dauer, was wohl überwiegend durch meine Empfindungen begründet war.

 

Askese bedeutet, dass der Mensch Leibesvorgänge (Leibesanforderungen) herablähmt oder herabdämpft, so dass der menschliche Körper nicht in derselben robusten Weise wirkt wie im normalen Leben. Auch indem der äußere physische Organismus in schmerzhafte Zustände hineingebracht wird durch Kasteiung[11], können die Körperfunktionen herabgelähmt und kann Askese ausgeübt werden. Früher war dies ein möglicher Weg, um zu gewissen geistigen Erlebnissen zu gelangen; denn durch das Herablähmen der physischen Organisation konnte der Asket sein Seelisches dann rein erleben und konnte mit dieser Reinheit wiederum in die geistige Welt bewusst eintreten. Heute ist nach STEINER diese Vorgehensweise nicht mehr angemessen; insbesondere nicht für die Menschen europäischer Abstammung[12].

 

Unter Askese ist ein Leben der Enthaltsamkeit und eventuell Kasteiung des Körpers zu verstehen und außerdem auch jede Art von Selbstverleugnung zwecks eines geistigen Fortschritts. Dies wird meist aufgrund der Hypothese vorgenommen, dass die fleischliche (gemeint ist die leibliche) Natur mit ihren Leidenschaften und Gelüsten eine Festung für das Böse bildet. Leidenschaften und Gelüste müssen somit durch Fasten und Büßen unterdrückt werden.

 

Als weitere Hypothese spielt eine Rolle, dass alle Materie in der Wurzel böse ist und nur durch Unterjochung und Quälen des Körpers ist eine Annäherung an das ideale Gute möglich. LEADBEATER meint nun jedoch, dass der Körper und seine Begierden an sich weder böse noch gut seien; sie müssten lediglich unter die Herrschaft des Höheren Selbstes[13] gebracht werden, bevor ein wahrer Fortschritt möglich ist. Den Körper zu quälen sei töricht – ihn zu beherrschen sei dagegen eine Notwendigkeit[14].

 

Krishna spricht in der >Bhagavad-Gita<: „Wer aus eigenem Willen strengen Bußwerken sich unterzieht, die nicht vom göttlichen Gesetz vorgeschrieben, … ist ein Tor, der die lebendigen Elemente in seinem Körper und damit auch Mich quält und der sich dadurch an die Asuras[15] anschließt. … Solche Buße wird der Tamas[16]-Eigenschaft zugerechnet“[17]. Es existiert nach LEADBEATER der Wahn, dass man sich immer unbehaglich fühlen müsse, um wahrhaft gut zu sein und dieses Unbehagen dann auch noch dem Logos[18] an sich wohlgefällig sei. Wie die >Bhagavad-Gita< jedoch aussagt, wird dadurch der Logos gequält. Dieses Quälen ist eine Grundlage des Calvinismus[19], der damit (gemäß LEADBEATER) eher fragwürdig ist.

 

Statt Askese und Kasteiung muss ein Aspirant seine Leidenschaften beherrschen lernen und zwangsläufig ist einem unterentwickelten Menschen eine solche Kontrolle zuerst sehr unangenehm. Verdienstvoll aber sei das Unbehagen keinesfalls, da es nur anzeigt, dass der Sieg noch nicht errungen wurde; dass noch ein Kampf stattfindet mit der niederen Natur. Sobald die Beherrschung erlangt ist, ist kein Wunsch nach niederen Dingen mehr vorhanden und folglich hören Kampf und Unbehagen auf.

 

Das Unbehagen gehört also einer Zwischenstufe an. Fortgeschrittene Aspiranten haben ganz natürlich eine gewisse Gleichgültigkeit gegen Luxus entwickelt. Dies ist jedoch nicht die Ursache der geistigen Lebenshaltung, sondern die Wirkung von ihr. Luxus ist für den geistigen Aspiranten nicht sündhaft, sondern er hat einfach kein wahres Interesse mehr daran. Dies muss die natürliche Wirkung der geistigen Entwicklung sein, nicht sollte der Aspirant mit einem Verzicht beginnen, der ihn quält[20].

 

Falsche Askese ist es nach STEINER auch, wenn der Mensch die Lust oder Freude fliehen würde; denn dieser Mensch würde vor der Gnade fliehen, die ihm von den Göttern geschenkt wird. So bezeichnet STEINER denn auch die Selbstpeinigungen der Asketen, Mönche und Nonnen als im Grunde genommen fortwährende Auflehnungen gegen die Götter. Demgegenüber muss die Freude als Gnade gefühlt werden, dass das Göttliche sich zum Menschen herablassen kann. „Als Zeichen, wie nahe uns der Gott zu sich hingezogen hat, sei uns Lust und Freude, und als Zeichen, wie weit wir von dem entfernt sind, was wir als vernünftige Menschen erreichen müssen, sei uns Leid und Schmerz“[21].

 

Fortsetzung erfolgt im Teil C zum Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche<.

 

 



[18] Logos ist die Bezeichnung für die sich (durch das Wort, den Begriff oder den Gedanken) manifestierende Gottheit. Der Logos ist die äußere Ausdrucksform oder Wirkung der immerwährend verborgenen Ursache (der unmanifestierten Gottheit, die auf der galaktischen bzw. universellen Ebene identisch ist mit dem Höchsten Wesen oder Paramatman der orientalischen Esoterik; siehe auch FN zu Jahve bei 11-C >Dämonen<). Es gibt des weiteren einen Logos auf der kosmischen, auf der solaren und auf der planetarischen Ebene – als Bestandteil des jeweils höheren Logos (nach Notizen der Verfasserin; Literaturquelle nicht mehr bekannt). - Unser solarer Logos ist die Summe der sechs Elohim (siehe Text im Kapitel 40-E >Meditation<) und dieser solare Logos hat sich als Christus in dem Menschen Jesus von Nazareth im Fleische verkörpert (siehe Kap. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) und trägt als Logos den Namen „ICH-BIN“ (STEINER/GA112/S.144). Der Name der Bewusstseinsebene des solaren Logos soll übrigens „Helios“ sein und dessen weibliche Entsprechung soll „Vesta“ heißen (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke zur Freiheit und Brücke-Wörterbuch für Lichtschüler/S.69).

Seit kurzem weise ich aus existentiellen Gründen in jedem Kapitel-Teil darauf hin, dass ich übrigens unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF 25 geistesswissenschaftliche Essays auf https://www.xinxii.com publiziert habe, die unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“ abrufbar sind. Von jedem einzelnen Essay kann man eine Inhaltsangabe und eine mehrseitige Leseprobe einsehen und bei Wunsch das Exposé bei XinXii im Dateiformat Microsoft Office downloaden, so dass es einem sofort zur Verfügung steht.

In Bezug auf den Logos gibt es das Essay „Christus – Logos der Unendlichkeit“ oder die drei Essays mit dem Titel „Diener des Logos“, wo es I.) um die Meister, II.) um Erzengel Michael und III.) um Avatare geht.