Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee(22)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Herabkunft des Engels (5.B) Goldfaden

…gesicherte Erwartung

 

Dabei besitzt ein Engel ein beständiges Gewand aus Lichtkraft, welches jedoch bei „Veraugenblicklichung“ vor dem Menschen in der physischen Dimension ein vorsichtiges Gleichgewicht seines Energieflusses aufrechterhalten muss, damit die Partikel die menschliche Form nicht überwältigen. Denn HURTAK prophezeit demjenigen, der einen Lichtboten empfängt: „Ihr werdet in der Gegenwart eines ´Ganzlichtwesens` einen gewaltigen Lichtausbruch erfahren, der von einem großen Hitzerasen durch euren ganzen Körper begleitet sein wird, während ihr von der Energiegegenwart des ´Ganzlichtwesens` überflutet werdet“[1].

 

Nur durch die Existenz von thermodynamischen Kontrollen ist der Mensch dann davor geschützt, dass sein Körper sofort vor Licht und vor der Ausstrahlung der Göttlichen Liebe bersten würde[2]. HURTAK sagt an weiterer Stelle zu den Auserwählten: „Wenn ihr das ´Ganzlichtwesen` seht, erfüllt ihr die Weisheit in den Worten des Apostel Paulus[3]: ´Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht` (Heb.11:1)“[4].

 

Wiederum gibt es noch einen Unterschied zwischen dem „Sehen“ eines Engels und dem „Empfangen“ von einem solchen. Das „Sehen“ bedeutet die Wahrnehmung, wie spirituelle Intelligenz unsere Wirklichkeit durchdringt und neues Leben vermitteln kann. Beim „Sehen“ eines Engels steht der Mensch in der Gegenwart von quanten[5](mechanischen) Lichtkorpuskeln[6] wie in der Erscheinung eines Gewitterblitzes. Das „Empfangen“ eines Engels bedeutet demgegenüber, gemeinsam mit ihm im Dienste Gottes zu stehen. Wenn dies der Fall ist, dann ist dies begleitet durch ein großes Brausen, welches von dem Körper des Lichtboten ausgeht, wenn er sich in dieser physischen Dimension materialisiert und wieder dematerialisiert[7].

 

„Diese Erscheinungskraft eines ´Ganzlichtwesens`, die sich aus quanten(mechanischen) Lichtkorpuskeln zusammensetzt, ist die Projektion des göttlichen Bildnisses. Dies ist mit einer entsprechenden Energieveränderung im Individuum verknüpft, das für einen Augenblick die Ewigkeitsdomänen der höheren spirituellen Intelligenz erblickt. Die Erscheinungskraft, die gesehen wird, ist nicht übernatürlich, denn das ´Ganzlichtwesen` ist Beispiel für eine höherstehende biologische Elektrodynamik auf Menschenebene“[8].

Wenn das Ganzlichtwesen in der physischen Dimension erscheint, bewirkt es den Eintritt hochfrequenter Energie in die menschliche Sphäre biologischer Realität. Dazu benutzt es Gravitationsflusslinien-Steuerungen. Seine Arbeit geschieht über Soforttransferenz zwischen parallelen Welten und zahlreichen Evolutionsordnungen; denn es unterliegt bei seiner Wirksamkeit nicht den physischen Begrenzungen der Materie[9].

 

Sechs Jahre vor 2003 (am 03.Sept.1997) hatte ich schon einmal von einem solchen großen Auge geträumt gehabt, welches damals allerdings eine gewisse Art der Lebendigkeit hatte. Der Traum spielte unter freiem Himmel, wobei es bereits dämmerte in Richtung auf Dunkelheit. Ich stand mit mehreren Menschen informell zusammen, die mir alle fremd waren mit der Ausnahme einer etwa gleichaltrigen Frau, mit der ich recht gut bekannt war aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27).

 

In einer gewissen Entfernung waren ziemlich hohe Bäume, deren Äste und Zweige man als Silhouetten sich gegen den dunkelnden Himmel abheben sah. Da schaute ich zum Himmel auf und sah durch die Baumäste hindurch einen goldenen Vollmond. Dieser verwandelte sich dann im nächsten Moment in die Form eines ovalen Auges.

 

Dabei wurde zunächst nur ein goldener Rand des Auges gebildet und dann füllte sich innen drin das Auge in der Gestaltung der Iris, sowie einen Haken an dem einen Ende des Auges.

Erst am 21.10.2014 habe ich hier nach dem Ehepaar HURTAK ergänzt, was dieser Haken an dem einen Ende des Auges bedeutet (bis Mai 2014 habe ich dies absolut nicht gewusst). Dieser Haken wird in dem Buch >Überselbst Erweckung< an dieser Literaturstelle dort anhand des Horus-Auges erklärt, wie dieses als eine spezifische Manifestation des Göttlichen Auges in Teil 5-A >Herabkunft des Engels< benannt ist. Jedoch weist das Göttliche Auge einen ebensolchen Haken auf, wie dies aus einer Abbildung[10] zu ersehen ist. Dieser Haken an dem Horus-Auge soll nun real eine Träne darstellen als „goldener Staub“ der Schöpfung, als ein Symbol für unsere Schöpfungscodes des Lebens[11].

 

Erst am 22.02.2015 jedoch geschah es tatsächlich, dass mir selbst im Traum eine einzige große Träne aus dem Auge trat. Ich erinnerte mich dann am nächsten Tag, dass HURTAK über eine solche Träne im Auge Gottes (bzw. im Auge des Horus) nicht nur die schon zitierte Aussage gemacht hatte, sondern an anderer Stelle noch weitere, wo diese Träne als „Wassertropfen des Lebens“ benannt wird. Dort steht: „Das Auge des Horus ist das Zeichen für die Reprogrammierung des Lebens sowie eine Schwelle / Tür. (Es ist) Die Öffnung des Auges in Richtung mit dem göttlichen Auge durch den Wassertropfen des Lebens“[12].

Und unter dem Stichwort „Ewiges/Göttliches Auge“ steht: „Es erlaubt dem Lebendigen Licht des Vaters ´sein Gewand` sichtbar zu machen, damit es die Lichtsubstanzen bilden kann.[13]

 

Als Hypothese zu meinem Traum mit der Träne schrieb ich: Eventuell hängt diese Träne tatsächlich damit zusammen, dass ich täglich seit 10.Jan.2015 (bis Pfingsten 2015) den mantrischen Satz innerlich mehrfach gesprochen habe: „Die Gegenwart der Liebe Gottes ergreift Besitz von mir“, wie ich dies im Kap. 69-B >Allmacht Gottes< thematisiert habe.

 

Als in meinem Traum vom 03.09.1997 das Auge am Himmel gebildet wurde, geschah dies alles in goldener (und nicht etwa in gelber) Farbe[14], was mich schwer beeindruckte. Nun machte ich meine Bekannte auf diese Erscheinung am Himmel aufmerksam, die erst gar nichts sah. Dann jedoch fiel plötzlich vom Himmel etwas Leuchtendes herab, genau auf uns zu und wir sprangen schnell zur Seite. Als dieses Leuchtende unten ankam, stellte sich heraus, dass es sich um ein „Wollknäuel“ handelte, wobei dieses vom Himmel her abgerollt war und der Faden noch bis zum Himmel hinaufreichte. Da bin ich dann aufgewacht aus dem Traum.

 

Dieses vom Himmel (bzw. von dem aus dem Mond verwandelten Auge) herabgefallene „Wollknäuel“, von dem der Faden immer noch in der Luft war, hat nun große Parallelen zu dem (ansonsten physisch natürlich unsichtbaren) sog. Silberfaden (oder Silberband), welcher (bzw. welches) von dem Herzzentrum des individuellen Solaren Engels ausgeht hinab zu der kleinmenschlichen Persönlichkeit. Dieser große individuelle Sonnenengel verkörpert den wahren Menschen und seinen Ausdruck auf der Ebene des höheren Verstehens[15], der buddhischen[16] Ebene[17]. Entsprechend hat auch der Kausalkörper[18] des Menschen die Gestalt eines Engels.

 

Der Solare Engel ist der göttliche Ahn, der Wächter, der während langer Inkarnationsreihen aufopfernd sich selbst hingab, damit der Mensch werden konnte. Der solare Engel ist identisch mit dem Ego (im höchsten esoterischen Sinne), also er ist das Höhere Selbst oder die wahre Seele des Menschen[19] und somit der geistige Mensch[20] nach dieser Definition[21], welches noch nicht die Monade[22] bedeutet, die noch einmal entsprechend viel höher steht, als es das Ego über der Persönlichkeit des Menschen (= dem niederen Selbst) tut[23]. Das Wirkungsfeld des Sonnenengels ist das Kehlzentrum[24]. Er bewirkt beim Menschen die Einswerdung der geistigen Triade[25] mit der Quaterne, die das niedere Selbst des Menschen bedeutet[26]. Der Sonnenengel fungiert hier also als Vermittler.

 

Von SOLARA wird dieses Höhere Selbst als der „Goldene Sonnenengel“ bezeichnet, der (zunächst von den Lichtkindern) herabgerufen werden kann, damit sich dieser auf die Persönlichkeit des Menschen herniedersenkt. Dies ist speziell im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< einer der Hauptaspekte.

 

SOLARA hat dem Thema des Sonnenengels einen sehr großen Raum in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< gewidmet[27]. Sie legt dar, wie der Engel mit dem Menschen verschmelzen will und der Mensch bereit sein soll, diesen in sich hereinzulassen und dann das eigene Höhere Selbst zu verkörpern[28]. Sie schlägt auch vor, dass der Mensch unbedingt den Namen des eigenen Sonnenengels erfragen und ihn dann verwenden soll, denn dieser Name regt die verschlüsselten Zellerinnerungen an. Im Kapitel Nr. 3-A >Jungfrau Sophia< habe ich bereits dargelegt, wie mir in meinem Fall dieser Name (entgegen meinen Erwartungen) am 05.08.2008 offenbart wurde.

 

Bei SOLARA ist übrigens auch etwas über die Goldene Schnur erwähnt, die ich in meinem Traum vom 03.09.1997 erlebt hatte, wobei ich damals noch gar nichts von ihren Darlegungen wusste. „Der Goldene Lichtstrahl, der unser menschliches Selbst mit unserem Engelselbst verbindet, … kann als lange Goldene Schnur wahrgenommen werden, die oben aus unserem Kopf reicht und die ganze Strecke bis zu unserem unermesslich großen Engelselbst überbrückt. So bleiben wir immer mit unserem Größeren Selbst verbunden“[29].

 

Diese Goldene Schnur ist wirklich ein Strahl des leuchtend Goldenen Sterns, welcher der betreffende Mensch wahrhaft ist. Die lange Goldene Schnur dient als Verbindung zwischen Geist und Materie, zwischen Himmel und Erde. SOLARA spricht jeden Sterngeborenen an: „Während der endlosen Zyklen deiner Verkörperungen blieb diese Goldene Schnur immer heil und verband dein irdisches Selbst stets mit deinem machtvollen Engelselbst, obwohl du dein goldenes Engelselbst oft außerhalb, getrennt von dir empfunden hast, als Schutzengel[30] vielleicht“[31].

 

Auch nach Aussagen des Avatars Sri Ramana Maharshi[32] bei ZIMMER ist das Auge das Symbol für das gestalt- und grenzenlose Selbst[33], womit hier vermutlich Gott gemeint ist. Nach anderer Aussage ist das Ego das Auge der Monade[34], was wiederum so viel bedeutet wie: Das Ego ist das Abbild der Monade[35]. Das Ego (oder die Seele) ist des weiteren nach Aussagen des TIBETER[36] identisch mit der Bezeichnung „Engel der Gegenwärtigkeit“[37]. „Gegenwärtigkeit“ bezeichnet die Anwesenheit Gottes, und so ist dieser Engel der im Menschen selbst immanente Gott.

 

Am 24.09.2013 habe ich hier ergänzt, dass diese Beschreibung durch den TIBETER[38] leider sehr missverständlich ist; denn nach Aussagen im URANTIA-Buch ist der immanente Gott im Menschen eben gerade nicht „ein Engel“, sondern es ist dort definitiv der sog. „Justierer“ (Kurzform von „Gedankenjustierer), welcher als eigenständige geistige Wesenheit das Fragment Gottes innewohnend im Menschen ist[39].

 

Natürlich gibt es wahrscheinlich Konzepte, die alle geistigen Entitäten als „Engel“ bezeichnen, was aber mangelnde Klarheit mit sich bringt. Nur durch den zusätzlichen Begriff „Gegenwärtigkeit“ wäre der Begriff „Engel“ etwas zu legitimieren; denn der „Justierer“ ist definitiv nicht identisch mit dem „Schutzengel“ des Menschen, wie über diesen ausführliche Darlegungen im Kap. Nr. 63 >Schicksalshüter< erst am 17.08.2013 erfolgt sind.

 

Solche Unklarheiten in weiterer vielfältigster Weise der verschiedenen esoterischen Konzepte haben mir verunmöglicht, ein extra Kapitel über den „Justierer“ anzufertigen, was ich eigentlich im August 2013 als festes Vorhaben hatte und im Prinzip auch schon alle Fakten zusammengetragen hatte. Ich bin aber mit dem Durcheinander der Begriffssysteme einfach nicht klargekommen.

 

Innerhalb des Konzeptes des TIBETER (einem Meister der spirituellen Hierarchie) wird also der „Justierer“ als ein Engel bezeichnet, der die immanente Gegenwart Gottes verwirklicht. Der „Engel der Gegenwärtigkeit“ ist damit das individualisierte Saatkorn des Bewusstseins, durch das die Enthüllung der Gegenwärtigkeit zustande kommt. Jede Enthüllung befasst sich mit der Entfaltung göttlicher Herrlichkeit auf irgendeinem Ausdrucksgebiet und legt damit Zeugnis ab für die latent verborgene Gegenwärtigkeit[40].

 

Der Mensch wird nun bei der ersten Einweihung von Angesicht zu Angesicht gebracht mit dem untersten Aspekt seines Solaren Engels, welches die Aktive Intelligenz ist. Bei der zweiten Einweihung wird diese „große Gegenwart“ dann als Dualität gesehen, als Liebe-Weisheit. Der Mensch verschmilzt sein Bewusstsein mit dem „Strahlenden Leben“ seines Solarpitris (= Sonnenengels) und er wird eins mit ihm.

 

Bei der dritten Einweihung dann steht der Solare Engel als vollkommene Dreiheit vor dem Eingeweihten. Das Selbst offenbart sich da auch als ein fundamentaler Wille, mit dem der Mensch eins wird. Vor dem Eingeweihten erscheint eine strahlende Engelserscheinung, die vor seinem inneren Auge so wahrhaft und wirklich erblickt wird, wie sonst physische Dinge gesehen werden[41].

 

Nach dem 13.Feb.2007 hatte ich erst am 05.Apr.2007 (welcher ein Gründonnerstag war) wieder ein geistiges Erlebnis: Es erschien mir im Traum ein Engel (allerdings ohne Flügel[42], aber mit einem entsprechenden Gewand bekleidet) von einer Ebene über mir und sah auf mich herab. Zuerst konnte er mich nur verschwommen sehen (bzw. ich konnte ihn nur verschwommen sehen) – es war wie eine (allerdings helle) Wolkenschicht zwischen uns, dann kam er völlig auf meine Ebene hernieder.

 

Dort stellte ich ihm einzelne Fragen – meines Erachtens zum Apokalyptischen Geschehen[43], zu dem ich gerade Ausarbeitungen machte. Ich fragte ihn, wann dies alles eintreten würde. Er antwortete nicht konkret, sondern sagte: „So wie alles vorhergesagt wäre“.

Ich empfand eine gewisse Liebe zu ihm (er war m.E. männlicher Polarität, nicht Sexualität); er empfand diese Liebe aber auch zu mir, wie ich dies bemerkte. Trotzdem hielten wir Distanz.

 

Erst im August 2013 (bei der Ausarbeitung des Kapitels Nr. 63-B >Schicksalshüter<) erfuhr ich, dass diese empfundene gegenseitige Liebe nicht nur Einbildung von mir war, sondern dass eine solche Liebe - insbesondere von dem Engel ausgehend - ein durchaus realer Faktor sein soll. Im URANTIA-Buch ist dargelegt, wie nämlich die Schutzengel eine bleibende Liebe zu ihren menschlichen Gefährten entwickeln, und auch der Mensch würde eine warme Zuneigung zu seinem Engel fassen, wenn der Mensch seinen Engel sehen würde[44], was bei mir im Traum eingetreten war.

 

Nun wollte ich uns in einem Nebenraum bei einer Kellnerin eine Flasche Bitter-Lemon und eine Flasche Tonic-Water bestellen. Die Kellnerin sagte, es würde 10 Minuten dauern. Als ich zurück zu dem Engel kam, kündigte er an, er müsse auch wieder gehen. Dann blieb er aber doch noch etwas. Irgendwie war auch ein Radio[45] da, welches kurz angeschaltet wurde.

 

Das ganze Geschehen war völlig unspektakulär (was mich nachträglich auch entsetzt, dass ich mich nicht intensiver an den Engel gewendet habe) – außer, dass eben ein Engel (also eine göttlich-geistige Wesenheit des ersten Engel-Chores der Angeloi) zu mir gekommen war, was ja für einen „normalen“ Menschen in dem jetzigen Leben im allgemeinen niemals geschieht. Wer dieser Engel war, weiß ich nicht. Es ist jedoch zu vermuten, dass es der mir zugeordnete „Schutzengel“ war. Über diese Engel-Ordnung sind ausführliche Darlegungen ergänzt worden am 17.08.2013 in dem Kapitel Nr. 63 >Schicksalshüter< (Teile A-D).

 

Real hatte ich am Abend vorher kurz an Erzengel Michael gedacht – aber natürlich war nicht Er es wegen Seiner ungeheuren Größe und Höhe, mit der Er überhaupt nur bis zur Ebene der Erzengel hinabsteigt (wie schon im Kap. Nr. 72 >Cherub Michael< erwähnt).

 

Fortsetzung erfolgt im Teil C zum Kapitel Nr. 5 >Herabkunft des Engels<.

 



[42] Flügel von Engeln: Im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/2001896/66-Ostern-2014-361-) ist im Zusammenhang mit einem Traum vom 06.12.1997 mittels vier verschiedenartiger Literatur ausführlich dargelegt, ob und inwiefern Engel Flügel haben.

[43] Apokalyptisches Geschehen: siehe Text im Kapitel 15-i >Kosmische Phänomene<.

Über das „Apokalyptische Geschehen“ habe ich auch ein Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst über den Online-Verlag https://www.xinxii.com, welches weit über meine Darlegungen in dieser Autobiographie hinausgeht. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Von jedem einzelnen Essay kann man eine Inhaltsangabe und eine mehrseitige Leseprobe sofort einsehen und bei Wunsch das Essay im Dateiformat Microsoft Office downloaden, so dass es einem sofort zur Verfügung steht. Das Essay trägt als Untertitel: „Über die Krise der Menschheit und die Neuregelung aller Verhältnisse“ und enthält auch Darlegungen über die Wiederkunft Christi.