Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (24)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Stigmata (6.A) Niedertracht

doppelte Verleumdung

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 6 >Stigmata<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen, A, B, C und D.

 

Teil A: Dämonisierung des Lebens. Niedertracht des Tyrannen Molchas. Ostern 2007. Nachts leben, tags schlafen – entgegen der biologischen Uhr. Gegenmaßnahmen ab Juni 2006. Erde-Wasser-Gemisch auf Balkon. Ohnmächtiger Hass. Karmische Verstrickung. Keinerlei Erfolg von Anrufungen an geistige Instanzen. Schmoren in der nachtodlichen Hölle. Reaktive Missetaten nicht so verwerflich? Ein rohes Ei auf dem Balkon zerplatzt. Steigerung der Machtausübung von Molchas. Gegenwurf als Belehrung. Brief von der Hausverwaltung. Zeugenschaft des Hausmeisters. Doppelte Verleumdung. Erhalt einer Abmahnung. Unterstützung durch Rechtsanwalt. Juristischer Fehler? Nächtliche Ruhestörung blieb ungeahndet.

 

Teil B: Erde-Wasser-Gemisch als einmaliges Versehen. Ausgesetztsein einem Unrecht. Umklammerung durch ein dunkles Wesen mit Fledermausflügeln. Beobachtung durch ein großes Auge von Luzifer. Als ob ein Nagel in den linken Oberschenkel eingeschlagen worden wäre. Unterirdische Gänge. Korrespondenz von Körperstellen mit Punkten der Fußsohle gemäß der Reflexzonentherapie. Akupunktur.

 

Teil C: Punktuelle Schmerzen an Händen und Füßen seit 1994. Kein Rheuma. Exemplarische Auflistung vom Auftreten der Schmerzen. Loch in durchsichtig erscheinender Handmitte. Wie Pfeil ins Herz. Herzwunde mit falschem Blutfluss. Bewegungslosigkeit durch Herzschmerzen. Kein organischer Befund. Zeichen für den mystischen Tod. Wunden der Kreuzigung.

 

Teil D: „Golgatha musste geschehen“. Fernsehreportage über stigmatisierte Menschen. Völlige Nichtkenntnis der wahren Zusammenhänge. Der Avatar Paramahansa zu Besuch bei der stigmatisierten Therese von Konnersreuth. Der italienische Heilige verlor jeden Tag eine Tasse Blut. Der eigene Körper muss dem Menschen fremd werden. Keine Identifizierung des Körpers mit dem eigenen Ich. Entwicklung der Blutsprobe. Wundmale Christi. Schmerzen in der rechten Ferse. Pfefferminzartige Schmerzen an Finger- und Zehenkuppen. Supramentales Licht löst die Hindernisse für den spirituellen Fortschritt auf. Gefühl, als ob Kakerlaken an den Beinen herumkrabbeln würden. Jucken und Zucken an Stellen des äußeren Körpers. Zeichen für den Vorgang der Geißelung. Kein Restless-leg-Syndrom. Geißelung als dritte Stufe der christlichen Einweihung. Dornenkrönung und Verspottung. Falsche Schönheit an der dreifachen Hülle. Wahre Venussphäre.

 

FN: (Teil A): Lapidar. Ei. Evidenz.

 

(Teil B): Phasisch. Ahriman (Satan, Teufel, Archai, Mara, Typhon, „Wasser des Lebens“, Verwirrung im Planetensystem mittels der Kometen, Die Menschheit würde aus der göttlichen Evolution herausfallen. Tages- und Nachthälfte des Kosmos). Fledermauswesen. Luzifer. Unterschied zwischen Ahriman und Luzifer (Achte Sphäre, Satanas, Luzifera als falsche Lichtjungfrau). Unterirdische Gänge. Fußreflexzonentherapie. Akupunktur.

 

(Teil C): Rheumatismus. Wahnsinn (Fragmentierung des Selbstes; Verrücktwerden; Rückerinnerung, Verwirrung). Unsichtbare Stigmatisation. Siderisch (Astralkörper, astrale Bindungen). Elementalisch (vier bzw. fünf Ätherprinzipien).

 

                (Teil D): Pater Pio. Kakerlake. Folter. Restless-leg-Syndrom.

 

 

6. Stigmata (A)

 

 

Im Kapitel Nr. 5-B+C >Herabkunft des Engels< ist dargelegt, wie dieses Ereignis im Traum vom 05.04.2007 (wo ein Engel von einer Ebene über mir durch eine helle Wolkenschicht herbkam und wir einen kurzen Dialog miteinander führten) eventuell den Beginn einer neuen Phase der Höllenfahrt in meinem Leben bedeutet haben könnte, wo der Mensch von dem zum >Dämonen< (Kap. 11) gewordenen Engel in der Hölle gequält wird. Und es wurde ausgesagt, dass der Mensch dann in immer schwierigere Situationen kommen kann. Dieses ist bei mir definitiv einige Tage nach dem Traum vom 05.04.2007 geschehen, hat jedoch in Wahrheit genau an dem Tag vor dem Traum begonnen gehabt. Und es dauerte an bis Mitte Okt.2007, wobei das Schlimmste schon ab Aug.2007 begann abzuklingen.

 

Dabei bestand die Dämonisierung meines Lebens aus drei Faktoren:

a)      Aus einer unverschämten Niedertracht des Tyrannen meiner Wohnung in Berlin-Lichtenrade, dem ich den Namen „Molchas“ gegeben habe (was aus Datenschutzgründen natürlich nicht sein richtiger Name ist). Dieser verfügte eine Art Abmahnung der Wohnungsgesellschaft gegen mich und ich war gezwungen, mir einen Rechtsanwalt zu nehmen, um dieser Abmahnung entgegenzutreten.

b)      Aus einem Unfall, den meine Mutter erlitt, woraus eine gewisse Pflegebedürftigkeit von ihr resultierte, die als solche aber nicht so schlimm gewesen wäre, wenn nicht meine Mutter sich phasenweise immer wieder in ihrer gemeinen Boshaftigkeit gezeigt hätte.

c)      Aus einer neuen Berufstätigkeit, die genau an dem Tag des Unfalls meiner Mutter begann.

Die beiden letzen Faktoren sind im Kapitel Nr. 8 >Überlastung< und Nr. 13 >Aurisches Wesen< geschildert.

 

Hier soll der Schwerpunkt der Niedertracht von Molchas gewidmet werden, in deren Verlauf ich verstärkt bestimmte >Stigmata<-Schmerzen hatte, nach denen das Kapitel Nr. 6 benannt ist und über die in den Teilen B+C nähere Darlegungen existieren. Bezüglich der Niedertracht des Tyrannen Molchas muss ich leider etwas ausführlicher rekurrieren auf ein Geschehen, welches ansonsten im Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< ausgeführt ist.

 

Seit ich diese Wohnung in Berlin-Lichtenrade hatte (seit Jan.2004), wurde ich von dem männlichen Mieter, der in der Wohnung unter mir lebte, Nacht für Nacht mehrmals durch eine Art Hammerschläge aus dem Schlaf herausgerissen, bis ich nachts überhaupt nicht mehr schlafen konnte und mich auch nicht mehr zu schlafen getraute, so dass ich nachts lebte und tagsüber schlief – also entgegen der biologischen Uhr leben musste.

 

Auch bei meinem Schlaf, den ich dann am Tag versuchte nachzuholen, tyrannisierte er mich zwar. Jedoch war das Erschrecken und Aufwachen eigenartigerweise nicht ganz so schlimm, wie dies nachts bei Dunkelheit und völliger Stille der Fall ist – aber immer noch schlimm genug.

 

Erst nachträglich (Mitte bis Ende des Jahres 2008) trat immer deutlicher in mein Bewusstsein, dass die >Tyrannei< des Molchas gar nicht primär gegen mich gerichtet gewesen war (obwohl er dies in verleumderischer Weise einem anderen Mieter gegenüber so behauptete), sondern sich auf meine böse Nachbarin Frau Brandel bezog, durch die Molchas sich schon vor meinem Einzug in die Wohnung gestört fühlte.

 

Als dann ich in die länger leerstehende Wohnung über Molchas einzog, nahm er jedoch keine Rücksicht auf mich, sondern verhielt sich weiter so wie vorher, und ich war das Opfer, indem ich in der diagonalen Schusslinie zwischen Molchas und Brandel wohnte. (Im übrigen ist vermutlich der Mieter vor mir bereits aus demselben Grund ausgezogen, wie ich schlussfolgerte aus Andeutungen und der Tatsache, dass die Toilettenschüssel mit Zement ausgegossen war und man für mich nun ein neues Toilettenbecken einbauen musste.)

Ansonsten sind die genauen Zusammenhänge dargelegt im Kapitel Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit<, wo ein Hauptthema meine böse Nachbarin Frau Brandel ist.

 

Ich habe die Tyrannei des Molchas zweieinhalb Jahre lang ohne jegliche Gegenwehr ertragen,

a)      einmal aus der moralischen Gesinnung der >Gewaltlosigkeit< heraus, aber auch

b)      aus Angst einer weiteren Eskalation des Geschehens, wenn ich mich gewehrt hätte – was sich als berechtigt herausstellen sollte, und

c)      wegen anderer Nachbarn, die meine Gegenwehr sonst eventuell mitbekommen hätten, davon geschädigt worden wären und mich eventuell angeklagt hätten.

 

Erst im Juni 2006 fing ich an, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Ich war allerdings kurz nach Einzug in die Wohnung (also Jan./Feb.2004) bereits einmal zur rechtsanwaltlichen Beratung gewesen, jedoch sah man mangels Beweisen keine rechtliche Möglichkeit für mich.

 

Meine (neuen) Gegenmaßnahmen bestanden nun u.a. darin, dass ich meine Blumenkästen auf dem Balkon so stark wässerte, dass ein Erde-Wasser-Gemisch auf den Balkon des Tyrannen lief. Dies machte ich jedes Mal unmittelbar nach seinem tyrannischen Schlag am Vormittag, was mich sehr große Überwindung kostete, weil ich einerseits todmüde war, und andererseits mir ungesetzliche und gewalttätige Dinge im Prinzip zuwider sind.

 

Jedenfalls wusste ich, dass ihn diese Beschmutzung seiner Balkonbrüstung besonders störte.

Mit meiner Gegenwehr hatte ich nicht absoluten, aber relativen Erfolg und außerdem ließ mein ohnmächtiger Hass nach, von dem ich seit 2 ½ Jahren innerlich zerfressen wurde, und den ich nach spirituellen Gesichtspunkten eigentlich nicht hätte empfinden dürfen.

 

Vom esoterischen Standpunkt nahm ich ab Juni 2006 bewusst jede daraus resultierende karmische Verstrickung[1] in Kauf. Da alle Anrufungen an geistige Instanzen keinerlei Erfolg gebracht hatten, kam schließlich mein eigener Wille zum Schutz meiner Person hervor, und wenn dies nun Kampf bedeutete, so war ich ab diesem Zeitpunkt bereit dazu.

 

Es war mir mittlerweile auch egal, wenn ich deshalb einige Jahre in der nachtodlichen Hölle schmoren müsste; denn ich lebte ja nun schon seit über 10 Jahren (siehe Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<) in der diesseitigen Hölle und viel schlimmer könnte die andere Hölle auch nicht werden (so meine etwas lapidare[2] und naive Anschauung).

 

Man kann sagen: Es war mir schließlich alles egal. Jedenfalls ging es mir subjektiv durch die Gegenwehr wesentlich besser und ich hatte wieder mehr Kraft für konstruktive Dinge. Und ich muss betonen, dass mir trotz meiner widergöttlichen Gegenwehr gegen den Tyrannen Molchas dann Mitte Jul.2006 die spezifische >Erleuchtung< zuteil wurde, wie sie im Kap. Nr. 2-A ff. geschildert ist.

 

Dies war für mich außerdem ein Zeichen, dass meine reaktiven Missetaten offensichtlich von der göttlichen Instanz nicht als so verwerflich angesehen wurden, wie ich dies befürchtet hätte, obwohl dies wiederum ein etwas naiver Standpunkt von mir sein mag, da beides wahrscheinlich gar nicht in eine Verbindung gesetzt worden war.

 

Nun hatte ich am 04.Apr.2007 wieder einmal am Vormittag zwecks Gegenwehr Erde-Wasser-Gemisch auf den Balkon geschüttet gehabt, da stellte ich am Abend desselben Tages (ca. 18:00 Uhr) fest, dass auf meinem Balkon ein rohes (Hühner-)Ei[3] gegen die Wand geworfen worden war, welches über den halben Balkon verspritzt war und verschiedene Gegenstände beschmutzt hatte.

 

Ich wusste sofort und mit Evidenz[4], dass dieses (Hühner-)Ei von dem Tyrannen Molchas geworfen worden war – nun als Gegenmaßnahme gegen mein Erde-Wasser-Gemisch. Dies bedeutete, dass er der ganzen >Tyrannei<, die von ihm ausging, noch eine weitere Machtausübung hinzufügte.

 

Tatsächlich störte mich die Verschmutzung durch das rohe zerplatzte Ei nur begrenzt. Ich beseitigte die gröbste Verunreinigung und damit wäre es für mich erledigt gewesen. Was mich jedoch störte, war die Urheberschaft des Tyrannen Molchas und die Steigerung seines Machtmissbrauchs. Weshalb er sich offensichtlich zu seiner >Tyrannei< überhaupt berufen (und berechtigt) fühlte, ist in dem dortigen Kapitel Nr. 7 dargelegt.

 

Ich überlegte deshalb hin und her, was zu tun sei. Dabei war mir klar, dass eine Anzeige völlig sinnlos wäre, weil ich die Täterschaft ja nicht beweisen könnte, und würde ich einen Verdacht zur Öffentlichkeit bringen, würde ich mir vielleicht eine Klage wegen Verleumdung durch den Molchas einhandeln. (Rechtlich korrekt nennt sich diese Verleumdung irgendwie anders, was ich mir aber nicht gemerkt habe.)

 

Da war dann in mir der dominante Impuls, ihm ebenfalls ein rohes Ei auf den Balkon zu werfen „als Belehrung“, dass er dies künftig sein lassen würde. Und meine Überlegungen hatten dann nur noch die Logistik[5] im Auge, wie ich dies am besten bewerkstelligen sollte, ohne dass wiederum meine Urheberschaft nachweisbar wäre.

 

Damit schied es für mich aus, das (Hühner-)Ei vom Erdboden auf den Balkon zu werfen (der Molchas wohnte in der ersten Etage), da ich dann anschließend wegrennen müsste. Dies war mir zu riskant. Es blieb also nur, das Ei so geschickt von meinem Balkon aus in einem halb-elliptischen Bogen hinunterzuwerfen (was allerdings auch ein Wagnis war, da ich noch nie vorher etwas in einem solchen Bogen geworfen hatte), was ich dann real tat und mir dies auch entsprechend gelang.

 

Dass mir dies gelungen war, erfuhr ich dann aus einem Brief der Hausverwaltung. Der Molchas hatte nämlich die unglaubliche Niedertracht besessen, den Hausmeister als Zeugen für das zerplatzte (Hühner-)Ei zu holen – und dies, obwohl der Molchas mir zu allererst (!) ein (Hühner-)Ei auf den Balkon geworfen hatte. Ich gestehe, dass ich niemals auf so eine Idee gekommen wäre, da mir umgekehrt klar war, dass das zerplatzte (Hühner-)Ei auf meinem Balkon theoretisch jeder (!) hätte geworfen haben können. Ich hatte ja keinerlei Beweise. Der Rechtsanwalt bestätigte übrigens den Ausdruck „Niedertracht“, der im Prinzip etwas veraltet ist.

 

Der Tyrann Molchas behauptete jedoch einfach, ich sei der Täter gewesen mit der Begründung, mich würde es stören, dass er auf seinem Balkon rauchen würde. Ich hätte also das (Hühner-)Ei geworfen, weil er rauchen würde. Dies war nun eine doppelte Verleumdung, da er genau wusste, dass ich a) das Erde-Wasser-Gemisch wegen der >Tyrannei< auf seinen Balkon geschüttet hatte, und b) das (Hühner-)Ei als Reaktion auf seinen Eier-Wurf geworfen hatte. Trotzdem nahm der Hausmeister die Argumentation des Molchas für bare Münze, da er selbst Raucher war, und leitete alles an die Hausverwaltung weiter, obwohl man keinerlei Beweise gegen mich hatte.

 

Es stellte sich nämlich heraus, dass es (relativ) klug von mir gewesen war, das zerplatzte (Hühner-)Ei auf meinem Balkon einfach zu verheimlichen, und ich hielt es auch nach der Verleumdung gegen mich geheim. Denn hätte ich dies angezeigt, hätte trotzdem nie bewiesen werden können, dass der Molchas die Tat zuerst begangen hatte.

 

Auf den Erhalt der Abmahnung (durch die Hausverwaltung) hin ging ich sofort zu einem Rechtsanwalt, wo ich die ganze Wahrheit erzählte. Man unterstütze mich darin, dass ich meinen Eierwurf verleugnen sollte. Worin man mich allerdings nicht unterstützte, war, dass ich den Molchas wegen Verleumdung anzeigen wollte, wenn auch nur ankündigungshalber in dem rechtsanwaltlichen Brief.

 

Ich halte diese mangelnde Anzeige wegen Verleumdung gegen den Molchas bis heute für einen juristischen Fehler, denn jeder wahrhaft Unschuldige würde dies tun. Ich fürchte, man konnte sich von anwaltlicher Seite nicht von dem Bewusstsein lösen, dass ja in Wahrheit doch ich das zweite Ei geworfen hatte, wenn auch als Reaktion.

 

Leider sah man des weiteren von juristischer Seite aus keine Möglichkeit, den Tyrannen wegen seiner nächtlichen Ruhestörung anzuklagen. So beschränkte sich die Hilfe darin, den Vorwurf für die Abmahnung zurückzuweisen.

 

Klugerweise erwähnte der Rechtsanwalt von seiner Seite aus jedoch die nächtliche Ruhestörung des Molchas in einem Nebensatz, und dies in einer Weise, dass der Tyrann mich keiner Verleumdung bezichtigen könnte. Es war aber immerhin so formuliert, dass die Hausverwaltung wenigstens den Schimmer einer Ahnung davon erhielt, dass dieser Molchas keine so reine Weste hätte, wie er tat. Dies machte sich bemerkbar darin, dass er die >Tyrannei< zeitweise doch stärker reduzierte, weil man ihn vermutlich darauf angesprochen hatte.

 

Fortsetzung erfolgt im Teil B zum Kapitel Nr. 6 >Stigmata<.

 



[3] Ei: Symbolträchtigerweise ist das Ei ein Zeichen für Geistige Wiedergeburt, wie dies im Text bei 4-A >Asketische Versuche< thematisiert ist, wobei man von einer gewissen widergöttlichen Seite aus mit Hilfe von Menschen ganz sicher bestrebt ist, diese bei mir unbedingt zu verhindern, was wohl auch bisher (Aussage von 2007) gelungen ist. Allerdings hatte ich am 08.04.2014 einen Traum, der auf meine Mystische Hochzeit hindeutete, was im Kap. Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha< geschildert ist.

Ansonsten habe ich über das „Mysterium von Golgatha“ ein extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst über den Online-Verlag https://www.xinxii.com, welches weit über meine Darlegungen in dieser Autobiographie hinausgeht. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Von jedem einzelnen Essay kann man eine Inhaltsangabe und eine mehrseitige Leseprobe sofort einsehen und bei Wunsch das Essay im Dateiformat Microsoft Office downloaden, so dass es einem sofort zur Verfügung steht.