Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (28)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Tyrannei (7.A) Ignoranz

Fehler als Antrieb

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<

Das Kapitel besteht aus 9 Teilen von Teil A bis Teil „i“

 

Teil A: Durch Hammerschläge des nachts aus dem Schlaf gerissen. Keine Hilfe durch juristische Instanzen. Folter im Rechtsstaat Deutschland. Esoterische Hypothesen über Hintergründe. Hass von Elementarwesen. Schockreaktionen führen in die tieferen Schichten des Unbewussten. Bereinigung aller Ursachen. Bedrängnis als Frucht von früheren bösen Absichten. Rückführungen in frühere Leben. Jeder war irgendwann grausam. „Naturgemäße“ Verfolgung eines Geistesschülers. Demütigung als Ausgleich für Arroganz zur Zeit von Atlantis. „Wir dienen durch Herrschen. Wir herrschen durch Dienen“.

 

Teil B: Der spirituelle Mensch muss sich tief unter Seinesgleichen erniedrigen und gefangen nehmen lassen. Abscheu vor dämonischem Getriebe. „Deine Feinde werden erschrecken“. „Ängste und Höllenqualen in der rauhen, gemeinen und niederträchtigen Welt“. Präludium zur individuellen Versklavung. „Man muss auch auf der Straße schlafen können“. Metallsägearbeiten am Karfreitag. Ein PC-Drucker verursachte höllischen Lärm. Orgien eines Pärchens. Windschschutzscheibe mit Hundekot beschmiert. „ … das Lamm Gottes, das erwürgt ward“. Erwürgte Seelen um des Wortes Gottes willen. Märtyrer. Keine Rückerinnerung an die Leiden auf Erden. Weiße Kleider. Die Macht der Welt wird durch die Lichtkinder geschwächt. „Vom Regen in die Traufe“. Lebendige Hölle. Der Freiheitsgrad des Bösen. Hader mit der göttlichen Vorsehung.

 

Teil C: Vermischung mit dem Bösen. „Durch die Schuld geht der Weg zur Freiheit“. Funktion des Bösen. Die Heiligen werden durch Grausamkeit gequält. Die Jahrtausendwende als kosmisches Weltenpfingsten. Sophianisches Jahrtausend. Wassermannzeitalter.

 

Teil D: „Millennium bug“. Mehrere Millionen von Menschen auf den Straßen Berlins. Kurze Begegnung mit dem leiblichen Vater. Rücksichtslose, primitive triebhafte Tiere und Mörder. Wüste Orgien zweckloser Sinnlosigkeiten. Sexuelle Riten. „Man hat den Tiergarten wieder wörtlich genommen“. Groteskes Höllenleuchten. Sühneleiden für die Verfehlungen anderer Menschen. Alkoholismus. Göttliche weiße Magie. Die Pforten der Hölle sind weit geöffnet. Computer-Drucker. Entseelte Technik aus dem Reich der Unternatur. Chemismus. Magnetismus. Elektrizität. Atom.

 

Teil E: Abwurf der Atombombe auf Hiroshima. Computertechnologie als Inkarnation ahrimanischer Wesen in der Physis. Spinnentiere zwischen Mineral- und Pflanzenreich. Entsetzliche Ungeheuer entstehen aus technischen Apparaturen. Dämonomagie. Die Menschen sollen Götter werden. Eine 96-jährige schwerhörige Frau als vermummtes und entstelltes Mädchen. Ringkampf mit der Greisin. Ventil des Autoreifens zerstört und Riss in der Windschutzscheibe. Verpflichtung zur ABM-Stelle. Unter der Herrschaft eines Wahnsinnigen als Orang-Utan und als Heuschrecke. Betrug durch Detektei. Anrufung an Erzengel Michael mit seinem blauen Flammenschwert. Ein leuchtendes Flugzeug stürzte über dem Haus ab.

 

Teil F: Ohne Intelligenz von Obdachlosigkeit bedroht. Lebendig gefoltert. Finanzielle Hilfe durch die Mutter. Ein Restaurant mit Namen „Blanke Helle“. „Die Hölle ist gegenüber“. „Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg“. Hammerschläge in der Nacht. Göttliche Intervention durch den Avatar Sai Baba. Verunmöglichung des Lebens. Suizid-Gedanken. Warnung vor Selbstmord. Die Urbild-Form existiert beim Selbstmörder als leere Hülse weiter. Entsetzliches Gefühl des Ausgehöhltseins. „Sie können machen, was sie wollen, es wird doch alles vergeblich sein“. „Benommen und trunken von seinem niederen Ich“.

 

Teil G: Ein Zeuge verweigerte seine Unterstützung. Hilferufe an Mutter Meera. Durch Eierwurf selbst ein Bein gestellt. „Mit drei Bieren hinter der Binde ist alles nicht so schlimm“. Nachstellende Verhaltensweisen. Verleugnung des Bösen. Der Weiße Ring hat nicht eine Stunde telefonische Bürozeit. Erfahrungen mit Polizeibeamten. Ein Kleinkind mit Ansätzen von widergöttlicher Entstellung. Zwei Schweine auf einem Bett. Zwei Bullen trampelten alles nieder. Molchas als halber Teufel mit einem Horn. Sanat Kumara als (ehemaliger) Herr der Welt reagiert nicht auf die niederen Ebenen. Im individuellen Fall regelrechte Auslieferung an die Tyrannei. Bei Prüfung durch die Höhere Evolution wird der Schutz durch die Bruderschaft des Erzengels Michael bewusst und gezielt unterbrochen. Fluch durch schwarzen Magier und von der Spirituellen Gemeinschaft. Strafe für Abtreibung. Durch Explosion Vernichtung der ganzen Gegend – jedoch mystischer Zustand. „ICH habe von allen diesen Dingen im wesentlichen Kenntnis“. Schrift im Äther wies auf den geistigen Tod des Molchas hin.

 

Teil H: „Die Bedrohung eines Einzelnen bedeutet die Bedrohung aller Menschen“. „Stille Unterdrückung unter Willkür schwächt – unter Notwendigkeit stärkt sie“. „Man findet die psychopathischen Typen nicht nur in Gefängnissen und an der Börse“. Der Vergewaltiger sah aus wie ein normaler Mensch. Das Outfit einer besseren Prostituierten. Rückgang der Störungen durch Intervention der Avatarin Mutter Meera. Verhalten soll durch gezielte Reaktionsabfolge löschbar sein; jedoch: Intrinsische Motivation. Ein lebendiger Mensch verursacht gezwungenermaßen Geräusche. Natürlicher Lärm versus künstliche Tyrannei. Materie als Domänen Ahrimans. Gerichtliche Strafen sind geringfügig. Selbstjustiz verboten. Molchas verleugnet seine Täterschaft. Zusätzlicher Machtmissbrauch. Abgrundtiefe Boshaftigkeit als intrinsischer Maßstab. Heraussonderung der Bösen Rasse aus der christlichen Menschheit. „Jeder Schuldige ist ein Opfer“. „Das Böse tritt als sekundäre Wirklichkeit auf nach Rückzug auf eine tiefere Schwingungsebene“. In der drittdimensionalen Welt den physischen Gesetzen unterworfen. Als schwächstes Glied für die Schöpfung durch Ahriman verantwortlich gemacht. Lösung: ein entkörperter Mensch zu sein.

 

Teil i: Komfort der heutigen Wohnungen. Selbst ein König musste früher auf Stroh schlafen. König Salomo lebte in einem Zelt in der Wüste. „Plumpsklos“ als Revier von Spinnentieren. Wohnungen wie Legebatterien von Hühnern. Unzureichende Geräuschdämmung. Tief von Dunkelheiten umgeben, über die sich der Mensch erheben soll. Ewiges Ringen. Therese von Konnersreuth: „Ich kann nimmer, ich mag nimmer“. Das ganze Wesen sträubte sich gegen das Leiden. Im individuellen Fall regelrechte Auslieferung an die Tyrannei. „Deine Feinde werden erschrecken“.

 

FN: (Teil A): Reinigungsebenen. Sterngeborene.

 

(Teil B): Präludium. Mysterium von Golgatha. Sterbevorgang. Reine Seelen. Hiob. „Lastenfreier Lastenträger“, Lebenskinder, Beihilfsweg, Sternensaat, Lichtarbeiter, Sternenkinder, Indigokinder.

 

(Teil C): Manichäismus, Boshaftigkeit, Satanismus, Dialektik, Katharer, Hermetische Gnosis der Rosenkreuzer. Slawische Kulturepoche. Asuras, Vernichtungskräfte, Sphärenharmonie, Kernenergie, Stücke aus dem Geist werden herausgerissen. Christian Rosenkreutz, frühere Inkarnation als Johannes Evangelista und spätere als Meister (Graf von) Saint Germain, als Knabe im 13. Jh., sieben heilige Rishis, Lehrer der Menschheit, okkulte Konferenz, Mission des Gautama Buddha auf dem Mars. Mani, Paraklet, Sohn der Witwe, Jüngling zu Nain, Parzival als Gralskönig.

 

(Teil D): Löwe. (Wilde) Tiere im Traum. Spiegelsphäre, Dialektische Naturordnung, Grenzland, Höllensphäre, Fegefeuer, Himmel. Oktoberfest in München. Therese Neumann aus Konnersreuth (stigmatisierte Visionärin).

 

(Teil E): Hybrid. Virtuell. Aufsteigende Christus-Evolution, absteigende Involution. Morbidität. Geisteswissenschaft. ABM.

 

(Teil F): Makaber. Imagination, Urbilder, Hellsichtigkeit, höherer Manas. Sathya Sai Baba, Brahma, Brahmana, Sathya-Yuga.

 

(Teil G): Stalking. Debilität. Weißer Ring.

 

(Teil H): Jean Paul. Outfit. Extingieren. Intrinsische Motivation.

 

(Teil i): Avalon. Salomo.

 

7. Tyrannei (A)

 

 

Hier komme ich zu einem weiteren umfassenden schrecklichen Aspekt meines Lebens: dem Ausgesetztsein von furchtbarer >Tyrannei<. Dies hat in subtiler Weise begonnen 1991 und tritt bis einschließlich der Überarbeitung dieses Kapitels im Mrz.2017 immer noch manchmal auf, wenn auch jetzt in reduzierter Weise.

 

Diese >Tyrannei< äußert sich so, dass ich konkret durch jeweils einen Mitmieter (oder Mitmieterin) mit gezielten Arten von Hammerschlägen (oder dass ein schwerer Gegenstand auf den Boden über mir geworfen wird) des Nachts aus meinem Schlafe gerissen worden bin, was zu diversen vegetativen Störungen bis hin zu Herzrhythmusstörungen bei mir geführt hat, wogegen ich allerdings nur ein blutdrucksenkendes Mittel nehmen muss. Es gab Phasen, da war ich wegen der >Tyrannei< und der daraus resultierenden >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) dem Wahnsinn[1] nahe.

 

Begonnen hat dies auf eine subtile Weise, als ich von meiner „großen Liebe“ (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) ausgezogen und in eine eigene Wohnung umgesiedelt bin (was jedoch noch nicht die Trennung der Beziehung bedeutet hatte). Es war im Nov.1991 (also vor über 25 Jahren, Aussage im Mrz.2017), seit ich im Grunde genommen nie mehr friedlich in einer Wohnung leben konnte.

 

Seit 1991 bin ich bis zum Jahre 2009 sechsmal deswegen umgezogen, jedes Mal jedoch wurde ich erneut von einem anderen Menschen tyrannisiert. Wenn ich dies nicht selbst erlebt hätte, sondern mir dies ein Anderer erzählen würde, würde ich es ihm nicht glauben bzw. würde auf jeden Fall denken, dass er daran irgendwie selbst Schuld sei. Dies ist jedoch wahrhaftig bei mir nicht der Fall – jedenfalls nicht in diesem Leben und nicht auf eine weltlich nachvollziehbare Weise.

 

Ich habe mich an alle erdenklichen (auch juristischen) Instanzen um Hilfe gewandt. Niemals hat man mir helfen können. Immer fehlte es an Zeugen. Obwohl ich bezüglich des einen Tyrannen den Vormieter als Zeugen hatte, der deswegen ausgezogen ist, hat dies nichts genützt, weil er angeblich nicht die aktuelle >Tyrannei< bezeugen konnte.

 

Die jeweiligen Tyrannen haben auch vor mir oder nach mir oder auf andere Weise andere Menschen belastet, wie ich dies durch verschiedene Nachforschungen in Gesprächen mit Mietern erfahren habe, jedoch hat dieser Tatbestand juristisch nicht weitergeholfen. Ich führe dies nur an, damit man erkennen kann, dass es sich jeweils bei den Tyrannen um Menschen handelte, in deren Persönlichkeit eine Antisozialität bzw. Psychopathie vorhanden war, mit der sie nicht nur mich, sondern auch andere Menschen geschädigt haben.

 

In Bezug auf meine Person ist jedoch entscheidend, dass mich das Schicksal immer wieder in die Wohnnähe solcher Menschen geführt hat. Über die potentiellen Hintergründe erfolgen später Darlegungen hier im Kapitel Nr. 7 und weitere Hypothesen finden sich im Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit< in Verbindung mit einer Nachbarin Frau N. in Berlin-Lichterfelde, die mich von Aug.2009 bis zum heutigen Tage (Aussage im Mrz.2017) – wenn auch in jetzt reduziertem Ausmaß – tyrannisiert (hat).

 

In der vorhergehenden Wohnung in Berlin-Lichtenrade hätte ich seit Oktober 2006 endlich einen Zeugen gehabt, der sich jedoch mit aller Macht weigerte, als ein solcher aufzutreten, weil er für sich selbst noch Schlimmeres (bis hin zu der Gefahr eines Totschlags) erlebt hatte. Und die Juristen behaupten, sie können ihn nicht zu einer ehrlichen Aussage zwingen, wenn er auch vor Gericht die Wahrheit verleugnen würde.

 

Aber auch in meiner bis zum Mrz.2017 aktuellen Wohnsituation werde ich immer wieder tyrannisiert und konnte dies nur durch Gegenmaßnahmen in Grenzen halten, was ebenfalls im Kapitel Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit< geschildert ist. Diese Gegenmaßnahmen habe ich jedoch wohl ab Pfingsten 2016 vollständig aufgegeben und wende nur noch Affirmationen an. Im Mrz.2017 ist „zufällig“ die Tyrannei auch fast vollständig zurückgegangen, vielleicht weil die betreffende Person verreist ist und nur jemand anderes manchmal in die Wohnung kommt.

 

Sehr oft habe ich darüber nachgegrübelt, was ich verbrochen haben könnte, dass ich diesen Folterungen ausgesetzt bin; denn es handelt sich um Folter, die mitten in dem Rechtsstaat Deutschland geschieht. (Dass es auch wahrscheinlich noch wesentlich schlimmere Dinge gibt, rechtfertigt ja die hier von mir beklagte Folter nicht).

 

Allerdings habe ich irgendwann bei STEINER Darlegungen gefunden, welche Hintergründe für dieses feindselige (und grausame) Verhalten der betreffenden tyrannischen Menschen mir gegenüber erhellen könnten. Es hat etwas damit zu tun, dass diese Menschen von Elementarwesen besessen wären, wobei die Elementarwesen bestimmte geistige Gründe haben könnten, mich zu „hassen“ bzw. mich vernichten zu wollen. Näheres darüber ist bereits darlegt im Kapitel 4-C >Asketische Versuche< im Zusammenhang damit, dass der Mensch durch Genuss Schuldner am Weltendasein wird.

 

Hinzukommt, dass heutzutage (schon mindestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts) zerstörerische Impulse aus der jenseitigen übersinnlichen Welt sehr leicht und intensiv in der physischen Welt wirksam werden können. Hintergrund davon ist, dass überhaupt sehr viele Seelen, die sich im Jenseits des Nachtodlichen Lebens aufhalten, auf der Erde rein materiell eingestellt waren. Und alle diese Seelen lechzen nun nach Zerstörungen in der physischen Welt; denn in diesen zerstörerischen Impulsen können diese Seelen leben.

 

Der Zusammenhang ist des weiteren, dass die geistige Welt sich nicht ungestraft von den Menschen ignorieren lässt. Die Geister rächen sich für diese Ignoranz, u.z. in der Weise, dass das gegenwärtige Menschheitschaos darin begründet liegt. Hätten die Menschen stattdessen nach spirituellem Wissen gestrebt, so wäre dies eine Abschlagszahlung für zerstörerische Kräfte gewesen. Das spirituelle Bewusstsein muss stärker sein als das rein sinnlich-materielle Bewusstsein. So aber ist das Hereinwirken der zerstörerischen Kräfte aus der geistigen Welt[2] die Abschlagszahlung für die Ignoranz der irdischen Menschen[3].

 

Auch bereits im Kapitel 3-C >Jungfrau Sophia< existieren zum Traum vom 25.11.1995 Darlegungen, wie der Widersacher andere Menschen benutzt, um den spirituellen Menschen über dessen restliche Entsprechungen doch noch hinabzuziehen und ihn vom geistigen Weg abzubringen, indem er ihn quält.

 

In Bezug auf die Aktivierung von Entsprechungen, die von den Gestirnen[4] bezüglich jedes einzelnen Menschen angeregt werden, sofern sie in dem Menschen als Programm vorhanden sind (was jedoch prinzipiell der Fall ist), spielen auch äußere Umstände eine Rolle, die in tiefere Seelenschichten Bewegungen bringen können. Zu solchen Situationen gehören Unfälle, ein Schreck, der einen Schock auslöst, Verfolgung, die ein Mensch erleidet, oder er von einem Tier angefallen wird. Auch hohes Fieber, extreme Stresssituationen und Panik gehören dazu.

 

Des weiteren können auch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Sturmfluten oder große Sturmböen Schockreaktionen auslösen, so dass der Mensch zu tieferen Schichten seines Unbewussten gelangt. Es lockern sich dann tiefere Seelenschichten, die weitere Ursachen zur Umwandlung freigeben. Dies ist nach Aussagen der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) der entscheidende Sinn jedes einzelnen Tages: die Bereinigung aller Ursachen, die den Menschen auf der Erde und in den Reinigungsebenen[5] festhalten[6].

 

Bei PATANJALI wiederum gibt es die Aussage: „Die Erfahrungen von Bedrängnis sind die Früchte von Handlungen, die von böser Absicht motiviert sind“[7]. Dass es sich bei mir um Bedrängnis handelt, steht außer Frage. Und nach PATANJALIs Deutung müsste ich in einem früheren Leben von Bösartigkeit motivierte Handlungen vollzogen haben. Denn in diesem Leben meines normalen Wachbewusstseins habe ich keine bösartige Gesinnung.

 

Es ist allerdings ganz selten manchmal im Traum aufgetreten, dass ich doch dort (in der Astralwelt) aggressive Handlungsweisen vollzogen habe, meist in Reaktion auf missliebiges Verhalten irgendeines anderen Menschen. Diese Träume entsetzen mich dann meist nachträglich noch.

 

Dass ich in einem früheren Leben eventuell bösartig war, ist natürlich absolut nicht auszuschließen. Denn nach ANGELIKA PEICK hat jeder irgendwann Stadien von Härte oder Grausamkeit durchlaufen (gemeint ist als Täter und nicht als Opfer). Dies wurde festgestellt bei den sog. Rückführungen in frühere Leben, worüber ausgesagt wird: „Es löst Fixierungen im Denken auf, weil man erlebt, dass man in den verschiedenen Erdenleben genauso rauh mit anderen Menschen umgegangen ist, wie die meisten Menschen es heute untereinander tun“[8].

 

Erst im September 2014 habe ich im Kap. Nr. 69-A >Allmacht Gottes< Darlegungen referiert, wie man jegliche Bedrängnis (und Not) zur Verherrlichung Gottes aufopfern kann. Da ich dies sofort bezüglich der jetzt immer noch existierenden >Tyrannei< umgesetzt habe, hatte eine zeitweise Reduktion eventuell auch damit zu tun.

 

Auch die generellen Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH über die „naturgemäße“ (bzw. fast gesetz- oder prozessmäßige) Verfolgung eines Geistesschülers durch dialektische Menschen könnte eine Rolle spielen. Darüber finden sich genauere Darlegungen im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<.

 

Von SOLARA ist ausgesagt, dass ein völliges Eintauchen in die Sphäre der dritten Dimension[9] für die Sterngeborenen[10] absolut notwendig war, und man niemals einen Fehler begangen hat, sondern auch falsche Abzweigungen immer richtig waren, weil sie den Antrieb für das >Seelenwachstum< (Kap. Nr. 45) gaben.

 

Wenn man als vollkommener Mensch hinabgestiegen wäre, dann hätte man nicht das notwendige Mitgefühl und Verständnis für die übrige Menschheit aufgebracht. Man hätte sie als minderwertig eingestuft und unwert, sich weiter mit ihr zu befassen. Von diesem letzten Satz kann ich mich allerdings auch bezüglich einzelner Menschen nicht freisprechen, wie dies z.B. meine Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade betraf, über die Darlegungen im Kapitel 36-C ff. >Gewaltlosigkeit< erfolgt sind.

 

Im Atlantischen Zeitraum[11] existierte z.B. viel spirituelle Arroganz, die letztlich zur Zerstörung alles dessen führte, was heilig war. Um dieses damalige Vergehen der Arroganz auszugleichen, mussten die Sternenkinder nach Aussagen bei SOLARA gründlich gedemütigt werden. „Und das geschah von Zeit zu Zeit. Für jede erhebende Verkörperung mussten wir uns in mehreren Inkarnationen demütigen, ja erniedrigen. Doch von den demütigen Verkörperungen lernten wir unsere Würde und von den königlichen unsere Demut. Denk daran: ´Wir dienen durch herrschen. Wir herrschen durch Dienen`. Zugegeben, es kostete uns einige Zeit, um unsere Polaritäten auszugleichen, doch es war notwendig, dass wir zuerst das ganze Spektrum dynamischer Gegensätze kennenlernten“[12].

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<

 



[1] Wahnsinn: FN bei 6-C >Stigmata< und Text im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[2] Über das Hereinwirken der zerstörerischen Kräfte aus der geistigen Welt habe ich in einem Essay mit dem Titel „Unterirdische Sphären“ (Teil I) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF Darlegungen gemacht bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Teil II des Essays „Unterirdische Sphären“ befasst sich dann weitergehend mit der ursächlichen Entstehung des Bösen, mit dem Streit am Himmel und dem Sündenfall.

[3] STEINER/GA177/S.14ff.

[4] Gestirne = Sterne: siehe FN bei >Vorspann< (Teil B).

[5] Reinigungsebenen: Diese entsprechen nach anderer Terminologie der Astralwelt (= Astralebene; siehe FN bei „Vierte Dimension“ im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<).

[6] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1084f.

[7] PATANJALI/Die Wurzeln des Yoga/S.97

[8] PEICK/Wer die Türen zur Vergangenheit öffnet/S.116

[9] dritte (Energiedichte-)Dimension: FN bei 4-C >Asketische Versuche<.

[10] Sterngeborene: siehe FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ (= Lichtkinder) im Kapitel 7-B.

[11] Atlantischer Zeitraum: FN zu „Lemurischer Zeitraum“ bei 1-C >Einleitung<.

[12] SOLARA/S.54f.