Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (29)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Tyrannei (7.B) Erwürgte Seelen

…lastenfreie Lastenträger

 

 

Bezüglich der Demütigung gibt es auch bei LORBER Aussagen, dass der spirituelle Mensch auf dem Weg zur Geistigen Wiedergeburt[1] sich sogar tief unter Seinesgleichen erniedrigen und gefangen nehmen lassen muss[2]. Wie schrecklich es ist, sich von „minderwertigen“, primitiven und bösartigen Menschen durch deren Willkür beherrschen, quälen und besiegen lassen zu müssen, weiß nur, wer dies selbst erlebt hat.

 

Es ist eigentlich das Schrecklichste, was ich persönlich kenne und in den vielfältigsten Aspekten erfahren musste, angefangen von meiner eigenen Mutter (siehe Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<), über Mitarbeiter auf Arbeitsstellen (siehe Kap. Nr. 12 >Schwarzer Magier<) bis hin zu den verschiedenen Menschen, die mich durch >Tyrannei< gefoltert haben.

 

Und auch der Allmächtige Vater selbst äußert als UR-Gottheit bei ANITA WOLF Verständnis dafür, dass Seine Kinder auf der Erde Abscheu vor dämonischem Getriebe haben, und deshalb sich heimwärts in das geistige Reich sehnen[3]. Des weiteren gibt es die geistige Aussage, die nach Angaben bei RIEHLE in der Heiligen Schrift (der Bibel) stehen soll[4]: „Deine Feinde werden erschrecken über dem, was sie dir angetan haben, wenn sie erfahren werden, dass du zu den Kindern Gottes gezählt bist“[5].

 

Obwohl SOLARA sonst in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< sehr häufig von einer „Verschmelzung aller Gegensätze“ und ähnlichem spricht, äußert sie doch einmalig ehrlicherweise über sich selbst an einer Stelle, wie sie „Ängste und Höllenqualen gelitten hat“ unter der „rauhen, gemeinen und niederträchtigen Welt“. „Ich fühlte die erhabene Bedeutung meiner Bestimmung, doch nicht voller Freude, sondern schmerzerfüllt in tief verwurzeltem Leid“[6].

 

Hierzu möchte ich eine Stellungnahme von mir abgeben, nämlich dass diese wenigen Worte über ihre Qualen im Prinzip das Einzige waren, was mich an ihren Darlegungen getröstet und „erhoben“ hat – nicht die Maximen der Verschmelzung und ähnliches. Auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, dass der Hauptaspekt ihres Buches das Herabrufen des Goldenen Sonnenengels ist (siehe Kap. Nr. 21 >Homo Coelestis<) und nicht, anderen Menschen Trost zu spenden.

 

Jedoch ist auch ihr sonstiger genereller Tenor, Qualen u.ä. völlig zu negieren, ja zu verleugnen. So wie sie eine ganz eigenartige Anschauung über den (Sünden-)Fall von Luzifer hat, den sie nicht als widergöttliche Wesenheit sieht. Dies ist hier aufgegriffen im Kapitel 44-K >Jesus, der Christus Gottes< im Zusammenhang mit der Luziferischen Hierarchie.

 

Unabhängig von vorstehender Darlegung über SOLARA verehre ich diese hohe Eingeweihte sehr und habe ihr ein besonderes Erlebnis zu verdanken, welches im Kap. Nr. 21-E+F >Homo Coelestis< zum 25.12.2008 geschildert ist.

 

Das Präludium[7] zu der Versklavung meines Lebens begann – wie gesagt – im Nov.1991, als ich nach fünf Jahren erstmals wieder allein in einer Wohnung in Berlin-Spandau lebte. In der damaligen Wohnung hämmerte jemand in einem wohl fast leerstehenden alten Nachbarhaus in handwerklicher Manier (also er arbeitete dann tatsächlich) fast jede Nacht um circa 1:00 Uhr. Damals waren die Hammerschläge jedoch noch nicht persönlich gegen mich gerichtet und außerdem relativ weit entfernt und insofern konnte ich sie kompensieren.

 

Auffällig ist, dass das ganze Drama anfing, als ich mich sozusagen ansatzweise von meiner Liebesbeziehung zu lösen begann (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<), so dass es für mich fast wie eine Strafe diesbezüglich erschien. Im Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen< findet sich auch eine etwas befremdlich klingende geistige Aussage, nach welcher denjenigen Frauen (neben Atheisten und Gottesleugnern), die sich in ihren Herzen über ihre Männer erheben, die Nächte zu langen Folterbänken werden[8].

 

Im April 1993 zog ich dann aus der Wohnung in Berlin-Spandau aus. In der folgenden zweiten Wohnung in Berlin-Charlottenburg herrschte nun bereits ein verschiedentlicher Wahnsinn. Es herrschte ein extrem starker Straßenverkehr, und ich wohnte über mehreren Bushaltestellen, wo alle drei Minuten irgendein Bus anhielt und wieder abfuhr, wo alle 10 Minuten ein Feuerwehrauto mit lauter Sirene vorbeifuhr, dass ich 24 Stunden lang (sofern ich nicht außer Haus wegen einer Arbeit war) nur mit Ohrstöpseln leben konnte.

 

Zudem war die Wohnung im Sommer so heiß, dass ich viele Nächte auf dem Balkon (inmitten abgasverpesteter Luft und fortgesetztem Lärm) schlafen musste, weil ich sonst in der winzigen 33 qm-Zimmerwohnung ohne Durchzugsmöglichkeit erstickt wäre. Die Liege war zwar stabil, aber hart und nur durch eine recht dünne Schaumstoffauflage abgepolstert, so dass dies doch etwas strapaziös war.

 

Jedoch entschädigten mich die Sterne am Himmel (in den ich allerdings immer nur kurz schaute; siehe die Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene< und Kap. Nr. 10 >Erhöhte Schwingung<), die ich sonst im Allgemeinen nie sah. Hielt ich mich in der Wohnung auf, war dies nur mit einem großen Deckenventilator zu ertragen, den ich fast 24 Stunden lang anlassen musste.

 

Dieses Schlafen auf dem Balkon (eigentlich auf der Straße, nur im ersten Stockwerk) hatte etwas Abenteuerliches an sich, dem ich sogar etwas abgewinnen konnte. Ich fühlte mich überhaupt nicht wie ein normaler Mensch, sondern erinnerte mich an die Worte des Guru von IRINA TWEEDY in ihrem Buch >Der Weg durchs Feuer<: „Man muss auch auf der Straße schlafen können“[9]. Tatsächlich las ich damals gerade dieses spirituelle Tagebuch und fühlte mich eigentlich gar nicht in Mitteleuropa, sondern wie auf einer Weltreise.

 

Das vorstehend Geschilderte ist aber eigentlich nicht das, was ich mit >Tyrannei< meine. Die >Tyrannei< fand dort in dem Mietshaus in Berlin-Charlottenburg statt, weil irgendeine (vermutlich illegale) Firma Metallsägearbeiten in diesem Mietshaus ausführte, was wegen der Betonmauern zeitweise - selbst mit Ohrstöpseln – unerträglich war. Der Gipfel waren diese Metallsägearbeiten an einem Karfreitag, der mir aus meiner geistigen Warte natürlich heilig ist und mir durch meine eigenen Qualen das Mysterium von Golgatha[10] so recht nahe brachte.

 

Doch auch da war diese >Tyrannei< noch unpersönlich und fand aus reiner Profitgier der rücksichtslosen Tyrannen statt. Ich holte bestimmt zehnmal die Polizei, die natürlich schändlichst versagte und vermutlich von den Geschäftemachern korrumpiert war. Auch erstattete ich Anzeigen, die alle im Sand verliefen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinerlei eigene Schuld bezüglich Lärmbelästigung von anderen Menschen auf mich geladen gehabt; denn ich verhielt mich prinzipiell in jeder Wohnung leise.

 

Erstmalig trat eine eigene Schuld von mir jedoch auf durch ein unseliges Geschehen, welches durch die moderne Technologie begründet war. Auf Drängen verschiedener (männlicher) Bekannter, mit denen ich in einem Arbeitskreis zusammen war, schaffte ich mir erstmalig 1996/1997 einen Personal-Computer (PC) und einen Drucker an, der damals schon total veraltet war und einen höllischen Lärm veranstaltete.

 

Ich hatte den Drucker deswegen (fast fachmännisch) mit lärmdämmender Wolle aus dem Baumarkt in einer Eigenkonstruktion aus PVC-Folie umhüllt, was jedoch den Lärm nur minimal abdämmte. Dieses Gerät in einer Privatwohnung (in Berlin-Marienfelde, wo ich von Okt.1996 bis zum Feb.2000 gewohnt habe) zu verwenden, war eigentlich unverantwortlich.

 

Jedenfalls kam auf mich schicksalsmäßig erstmals dann eine persönliche >Tyrannei< zurück, die allerdings zunächst auch nicht gegen mich gerichtet war, sondern einfach auf einer ungeheuren allgemeinen Rücksichtslosigkeit eines jüngeren Pärchens (ca. 30 Jahre alt) basierte, welches über mir wohnte. Wie später noch dargestellt wird, traten sie in den Symbolen von zwei Schweinen und zwei Bullen in Träumen auf.

 

Diese Beiden lebten die ganze Nacht über ihre Zweier-Orgien in einer Ein-Zimmer-Wohnung aus, wobei ich fast jedes Wort, welches gegrölt wurde, wörtlich verstand – und natürlich auch alle anderen Geräusche, die diese von sich gaben. Dabei unterhielten sie sich in einer Art Comic-Sprache miteinander, wie dies heute bei jüngeren Leuten häufiger vorkommt (ich kenne dies jedenfalls aus dem Fernsehen).

 

Als ich mich deswegen an die Hausverwaltung wandte, fingen diese Beiden allerdings an, mich durch Schläge auf ihren Fußboden nachts zu tyrannisieren. Man hatte von der Hausverwaltung entgegen meiner Bitte verraten, dass ich die Anzeige erstattet hatte, was m.E. eine Verletzung des Datenschutzes war. Zwar hatte das Pärchen wohl eine Abmahnung bekommen gehabt, und eine kurze Zeit lang hörten die nächtlichen Orgien auf. Durch eine dann auftretende Komplikation gewann das Pärchen jedoch wieder Oberwasser und wurde dann in seinem tyrannischen Verhalten immer boshafter und dreister, bis sie die Windschutzscheibe meines Autos mit Hundekot beschmierten.

 

Am 05. Januar 2000 hatte ich dann im Schlaf das (meines Erachtens reale ätherische) Erleben, dass der Mann des Pärchens mich im Traum erwürgen wollte. Ich merkte im Schlaf regelrecht, wie mein Leben nach oben zum Kopf herauszusteigen begann[11], und ich rief >Jesus, den Christus Gottes< zu Hilfe, wodurch dann das Geschehen beendet wurde.

 

Wann immer ich an diese Situation zurückdachte, fiel mir die biblische Aussage ein: „… das Lamm Gottes, das erwürgt ward“[12]. Diese Aussage steht als Symbol für die Kreuzigung Jesu im Mysterium von Golgatha[13], die von dem geistigen Reich aus langer Sicht vor- und zubereitet war als Erlösung für die Menschheit. Dabei ist das Lamm Symbol für >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44), für den Gottessohn, so wie er im Archäum[14] unter den Archetypen in Erscheinung getreten ist. Im Archäum ist es das Lamm, das allein das Buch der sieben Siegel öffnen kann[15].

Und „erwürgen“ bedeutet: „für Golgatha (zur Kreuzigung) als göttliches Opfer auserkoren sein“[16].

 

Später wurde mir dann auch die weitere Bibelstelle bekannt aus der Apokalypse des Johannes[17], wo es darum geht, dass dieses Lamm (also der Christus) das fünfte Siegel öffnet. In dem Moment sah Johannes „unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten“[18].

 

Der Begriff „erwürgte Seelen“ ist nun nach ANITA WOLF die Bezeichnung für alle diejenigen Menschen, die nicht aus dem Anhang von Luzifer abstammen (wie dies bei dem größten Teil der Menschheit doch der Fall sein soll), sondern die reine Seelen[19] aus dem göttlichen Lichtreich sind und sich wegen eines Mitopfers auf der Erde inkarniert haben. Dadurch müssen auch sie ihr reines Lichtgewand ablegen und haben keine Rückerinnerung an ihr geistig reiches Leben[20].

 

Durch den finsteren Einfluss des Materielebens bleiben auch sie oft nicht ohne eigene Schuld. Diese wird jedoch fast immer durch ihr grundsätzliches Mitopfer (der Inkarnation auf der Erde) bereits geistig ausgeglichen. Der größte Teil an Schuld geht jedoch zu Lasten der Finsternis, durch die auch solche Lichtseelen „erwürgt“ werden können, d.h. geistig oder leiblich getötet werden können, wie dies z.B. bei Märtyrern[21] im Extremsten der Fall war (und ist).

 

Aber Märtyrer sein bedeutet nicht nur, dass jemand getötet wird, sondern es gilt auch als ein solcher derjenige, der irgendeine Art von Verfolgung und Schmerzen erleidet im Dienste Gottes[22]. „Zwar mag während einer Leidenszeit der Mensch verzagen; hinterher aber gedenkt er kaum mehr seiner Schmerzen, die er auch nicht nachempfinden kann. Das ist der Segensstrom an denen, die das Wort bewahrt und Glauben gehalten haben“[23].

 

Im Nachtodlichen Leben[24] (im Jenseits) werden diese Lichtkinder unter besonderen geistigen Schutz genommen, bis sie ihre frühere Reinheit wiedererlangt haben und ihr Lichtverlust wieder ausgeglichen ist. Sie erhalten ein weißes Kleid und werden nicht abermals der Finsternis preisgegeben. Die göttliche Rache für diese erwürgten Seelen ist durch das >Mysterium von Golgatha< (siehe Kap. Nr. 70) prinzipiell eingeleitet worden. Je mehr solche Lichtkinder geistig wie auch leiblich von der Finsternis getötet werden, umso mehr wird die Macht der Welt geschwächt[25].

 

Am 08. Januar 2000 hatte ich notiert: „Bald bin ich dem Wahnsinn nahe, falls nicht irgend etwas Erlösendes passiert“. Dabei hatte ich jedoch Angst vor einem möglichen Auszug aus der Wohnung deshalb, weil ich schon auch für die nächste Wohnung nichts Gutes erwartete, also sozusagen befürchtete, „vom Regen in die Traufe“ kommen zu können.

Genauso geschah es dann auch.

Am 15. Januar 2000 wurde mir bewusst, dass ich würde ausziehen müssen und das Böse – wie fast immer – gesiegt haben würde.

 

Dieses Vorstehende habe ich aus meiner Erinnerung geschrieben gehabt. Als ich dann später doch noch einmal meine Tagebücher bezüglich dieser Ereignisse durchging, war ich entsetzt darüber, dass alles 100-mal schlimmer war, als ich es in Erinnerung bzw. verdrängt hatte. Es muss definitiv die lebendige Hölle gewesen sein. Natürlich erinnere ich mich auch daran, aber das ganz Schlimme ist doch in dem emotionalen Nacherleben abgedämpft. Nur meine Notizen sind noch der Nachweis für das himmelschreiende Unrecht, für die monatelangen (von Mrz.1999 bis Feb.2000, also real ein Jahr langen) Qualen, welche diese beiden Menschen mir damals zugefügt haben.

 

Ich schrieb damals am 02. Februar 2000 in mein Tagebuch: „Das unglaubliche monatelange Leid, die Höllenqualen, die diese Menschen mir zugefügt haben – wie soll das jemals wieder ausgeglichen werden? Diese Menschen müssten 1000 Jahre lang in der Hölle schmoren – und das alles, weil sie sich für Monate so rücksichtslos ausleben wollten“. Ich habe dann noch gehadert mit der göttlichen Vorsehung, der ich vorwarf, dass sie solche Menschen gar nicht genügend vor sich selbst besser schützt.

 

„Wahrscheinlich werden ja selbst diese verbrecherischen Menschen einst erlöst werden – aber um welch ungeheuren Preis. Der unglaubliche Freiheitsgrad, welcher dem Bösen gewährt wird, ist ein totales Problem. Es müsste eine viel größere Einengung herrschen für das Böse. Und es dürfte nur sukzessive herausgelassen werden. Das Böse hat die absolute Herrschaft auf Erden und reißt selbst die besten und gutwilligsten Menschen noch in den Abgrund“.

 

Ich habe dann tatsächlich noch weiter – wie Hiob[26] – mit Gott gehadert, wie schlecht alles hier im Irdischen kalkuliert ist, obwohl ich eigentlich weiß, warum es doch genauso ist. Aber wenn man selbst die volle Wucht als „Lastenfreier Lastenträger“[27] abbekommt, so ist dies doch fast nicht zu ertragen[28].

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<.

 



[27] „Lastenfreier Lastenträger“: Bezeichnung bei ANITA WOLF (UR-Ewigkeit in Raum und Zeit) für die inkarnierten Seelen, die an der Schöpfungsschuld abtragen helfen, obwohl sie ursprünglich nicht mitschuldig geworden waren, aber einen freiwilligen Beishilfsweg gehen. Sie werden da auch als „Lebenskinder“ bezeichnet (WOLF/UR-Ewigkeit/S.494) oder als „Mit-Opferträger“, die in der >Nachfolge Christi< (Kap. 26) einen freiwilligen Dienstweg auf der Erde gehen. Das Opfer, welches sie durch die Inkarnation(en) erbringen, macht sie übrigens frei von aller übernommenen Schuld (WOLF/UR-Ewigkeit/S.195). Eine weitere Bezeichnung bei ANITA WOLF (UR-Ewigkeit/S.393) ist „Sühnehelfer“. - Auch in der modernen Esoterik ist dieser Tatbestand bekannt und die entsprechenden Seelen, die von einer höheren Entwicklungsdimension her sich freiwillig als Menschen auf der Erde verkörpert haben, um mit Dienen ihr eigenes >Seelenwachstum< (Kap. 45) zu verstärken, werden dort als „Sternensaat“ bezeichnet. Der New-Age-Ausdruck „Lichtarbeiter“ soll dem ebenfalls entsprechen. Sie leben über die ganze Erde verstreut und haben die Mission, die Erweiterung des planetarischen Bewusstseins zu unterstützen (KLEIN/Die Sananda-Connection/S.36). - Von der hohen geistigen Wesenheit KRYON (gechannelt durch den männlichen US-Amerikaner LEE CARROLL) gibt es die Charakterisierung, dass als ein Lichtarbeiter derjenige gilt, der eine Schwingung aufrechterhalten kann, welche höher ist als diejenige, mit der er auf der Erde geboren wurde. Diese Schwingung kennzeichnet die Wahl und Absicht des Lichtarbeiters dafür, näher (dichter) an seine eigene Göttlichkeit zu kommen (KRYON/Bd.VI/S.237). - Im >Flensburger Heft< (Nr.79/S.143f.) wird auch von „Sternenkindern“ und „Indigokindern“ (siehe FN im Kapitel 54-D >Wahnsinn oder unendliche Liebe<) gesprochen. - Weitere Zusammenhänge über diese Angehörigen der „Sternensaat“ sind hier in den Kapiteln 14-B1 >Ursprungsfamilie< und 58-B >Inseln des Lichts< verarbeitet. Ein entscheidendes Merkmal im Unterschied zu dialektischen Menschen (siehe Fußnote im Kapitel 1-A >Einleitung<) ist die Existenz eines Lichtkörpers, welcher beim normalen Menschen erst gebildet werden muss, während er bei den Lichtarbeitern bereits vorhanden ist. (Weiteres zum Lichtkörper findet sich im Kapitel 21-D >Homo Coelestis<).