Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (31)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Tyrannei (7.D) Spiegelsphäre

…zwecklose Sinnlichkeiten

 

 

Im übrigen rechnete man zum 01. Januar 2000 aufgrund des befürchteten „Jahrtausend-Virus“ der Computer (des sog. „millenium bug) mit einer großen Krise, die jedoch tatsächlich nicht eintraf. Die ganze Umstellung auf die neue Jahreszahl verlief erstaunlich reibungslos.

Hier müssen offensichtlich besondere Kräfte des großen Erzengels Michael (wie dieser im Kapitel Nr. 72 >Cherub Michael< geschildert ist), wirksam gewesen sein, welche die Gefährdung durch die Widergöttlichen Wesenheiten zurückgedrängt haben.

 

Denn bei jedem Jahrtausend-Wechsel haben die Wesenheiten Luzifer und Ahriman[1] und ihr jeweiliger Anhang eine besondere Macht, wobei Ahriman speziell über Angst und Panik die Menschen beeinflusst. „Angst verursacht ein Sich-Zusammenziehen des Ätherleibes, das der Ausweitung des Ätherleibes in die Ätherwelt entgegenwirkt, die aber notwendig ist, um sich mit dem kommenden Christus-Ereignis zu verbinden“[2].

 

Zurück zum zweiten Traum vom 05. Januar 2000 (wie er in Teil 7-C angedeutet wurde): Dieser Traum war unglaublich lang und komplex. Hier nur einige Auszüge: Zuerst war ich mit anderen Menschen in einer Räumlichkeit zusammen. Dann aber verließ ich diese, um die großen Festlichkeiten draußen (wie zum realen weltlichen Silvester 1999) mitzuerleben. Dabei musste ich erst einmal ein Hindernis mit einem Auto überwinden. Ich kam dann in einen Stadtteil, wo schon auf den Straßen die Festlichkeiten im Gang waren.

 

Dabei waren alle Straßen voller Menschen. Der Stadtteil war etwas höher gelegen und man hatte einen totalen Überblick über sozusagen ganz Berlin, wo ich auch die Millionen von Menschen sehen konnte. An dieser Stelle im Traum bin ich unter den Massen von Menschen auch für einige Sekunden (real in der Astralwelt) meinem verstorbenen Vater (siehe Kapitel Nr. 14-E+F >Ursprungsfamilie<) begegnet. Wir konnten uns kurz über die Köpfe von anderen Menschen hinweg die Hand reichen, dann sind wir jedoch gleich wieder auseinandergerissen worden.

 

Sämtliche Straßen waren voller mehrerer Millionen (!) von Menschen – etwas, was es m.E. in der irdischen Realität bisher niemals gegeben hat; denn normalerweise sind die meisten Menschen doch in den Häusern und bei Massenveranstaltungen handelt es sich jedenfalls nur um Hunderttausende von Menschen – nicht aber von Millionen. Nun aber war es an diesem besonderen einmaligen Tag so, dass fast alle Menschen auf den Straßen waren. Diese Massen waren gewaltig, bombastisch und unglaublich! Überall um mich herum waren Menschen. Dann wollte ich jedoch wieder nach Hause und machte mich über Wirrnisse auf den Weg.

 

Da geschah es als erstes, dass wilde Tiere aus allen möglichen Käfigen herausgelassen wurden. Ich konnte beobachten, wie eine Frau, als sie von einem Löwen[3] angegriffen wurde, diesem mit aller Kraft das Maul zuhielt, was ich unbegreiflich fand, dass es ihr gelang. Ich selbst flüchtete vor den wilden Tieren und geriet dabei gerade in ein großes Käfig-Gehege, wo ebenfalls wilde Tiere waren. Glücklicherweise konnte ich mich aber daraus befreien, indem ich mich durch die Gitterstäbe hindurch schlängelte[4].

 

Dann war ich in einem Stadtteil, wo eher Seen, Hügel und Wiesen waren. Nun war es aber erneut mein Wunsch, doch in das Zentrum der Großstadt zu gelangen, wo der totale Trubel sein sollte. Dazu hätte ich allerdings wieder umkehren müssen und wäre zwangsläufig an den wilden Tieren vorbeigekommen. Das wollte ich aber nicht. Wie es noch weiter ging, wusste ich schon damals nicht mehr. Eventuell bin ich dann aufgewacht.

 

Der ganze Traum war wie ein großer Überblick, eine Art Panorama-Traum, so ähnlich, wie es sein soll, wenn man gestorben ist und in den ersten drei Tagen nach dem Tod nur noch im Ätherleib erlebt. Es war m.E. auch ein reales Geschehen in der Astralwelt, der Spiegelsphäre[5], was ich auf diese Weise miterlebte.

 

Das entscheidende, was ich bezüglich der >Tyrannei< hier meine, ist die Konfrontation mit den wilden Tieren, denen ich kaum entkommen konnte. Mit diesen wilden Tieren identifizierte ich das verbrecherische Pärchen (selbst wenn die Tiere auch meine eigenen Triebe und Instinkte abgebildet haben können), was über mir wohnte und mir das Leben zur Hölle machte, indem es sich rücksichtslos die ganze Nacht über (mindestens 6 Stunden lang) lautstark auslebte und mich später zusätzlich gezielt schikanierte.

 

Am 15. Januar 2000 ließ ich mich denn auch dazu hinreißen, folgendes über diese Menschen in meinem Tagebuch zu schreiben: „Diese zwei Menschen sind wie rücksichtslose, primitive, triebhafte Tiere, und in dem Moment, wo der Aspekt des Menschen hinzukommt, sind es in Wahrheit Mörder (!!!), denen ein anderes Leben – so wie meines – nur im Wege ist, weil es sie behindert, ihre primitive Natur auszuleben.“

 

„Deshalb habe ich so lange gezögert, etwas gegen sie zu unternehmen. Mit gutem Grund: Diese Menschen gehen über meine Leiche. Sie haben einen Hass auf jeden sie behindernden Faktor und einen entsprechenden Vernichtungswillen. Und der Anteil des vernunftbegabten Menschen dient nur dazu, sich aus der Affäre zu ziehen. Sonst würden sie mich töten[6]. Nicht aber existiert Einsicht in ihre Schuld“. Auch bereits in diesem Fall der >Tyrannei< hatte ich mich an alle erdenklichen juristischen und sonstigen Instanzen um Hilfe gewandt, die jedoch alle – wie immer – vollkommen versagt haben.

 

Zu dem Phänomen, dass die beiden Menschen in der Wohnung über mir sich wie primitive triebhafte Tiere verhielten und dass in dem Traum, der in der Jahrtausendwende spielte, wilde Tiere aus den Käfigen gelassen worden waren, gibt es nun Darlegungen von STEINER.

Sie beziehen sich darauf, dass er bereits um 1909 vorausgesagt hat, dass es gesellschaftliche Entwicklungen geben wird, wo Menschen Weltanschauungen propagieren, nach denen sie anfangen werden, wie Tiere zu leben, u.z. in dem Sinne, dass sie heruntersinken werden in die bloß tierischen Triebe und tierischen Leidenschaften (was ich von mir persönlich ausdrücklich nicht sagen kann).

 

Insbesondere hat STEINER dies angedeutet für die großen Städte, wo wüste Orgien zweckloser Sinnlichkeiten stattfinden werden, was sich heutzutage (im Jahre 2007 von mir ausgesagt) allein in Berlin (der Hauptstadt von Deutschland) ja in unermessliche Dimensionen der Beteiligung von zig-tausenden von jungen Menschen oder von Menschen mit besonderen sexuellen Präferenzen in der sog. „Love-Parade“, „Christopher-Street-Day“ u.ä. Veranstaltungen gesteigert hat.

 

Im Jahre 2015 haben sich allerdings wohl verschiedene (äußere) Aspekte dieser Veranstaltung in Berlin geändert. Am 25.07.2015 fand anstelle der früheren „Loveparade“ eine neue sog. „Techno-Parade“ statt. In der Tageszeitung „Berliner Morgenpost“ wurde berichtet: „Durch Berlin zieht der ´Zug der Liebe` - die Techno-Parade, die keine Loveparade sein will, sondern eine Demonstration mit politischen Botschaften. Sponsoring und Werbung sollen tabu sein. Die Route führt vom Petersburger Platz durch Friedrichshain und Kreuzberg“[7].

 

(Am Freitag, den 24.07.2015, war es übrigens fünf Jahre her, dass das Loveparade-Unglück in Duisburg passiert ist, bei dem 21 Menschen durch Massenpanik starben.)

 

Bei der Techno-Parade 2015 wurde z.B. „für ein toleranteres Zusammenleben ohne Pegida[8] demonstriert oder für die Erhaltung des Mauerparks. Oder es wurde gegen das Freihandelsabkommen T-TIP[9] protestiert. Für viele Teilnehmer soll aber die elektronische Musik das Entscheidende gewesen sein, zu der sie dann auch auf den Straßen tanzten – wie dies auch bei früheren Veranstaltungen der Fall war.

 

Statt der 15.000 erwarteten sollen es jedoch weniger als 10.000 Teilnehmer gewesen sein, die mit den 15 bunten Wagen die Straßen entlangzogen. Zu der Veranstaltung gab ein Leser (wohl nach eigenen Beobachtungen) folgenden Kommentar ab: „Jeder Zweite hält ein Handy hoch, jeder Dritte hat einen Selfie-Stick, jeder Vierte trinkt Alkohol, jeder Fünfte raucht Gras“.

 

Schon 2007 schrieb ich: „Dies kann man heutzutage alles über das Fernsehen mitverfolgen. Auch beim Münchener Oktoberfest[10] und beim Karneval in Rio und im Rheinland (und vielen anderen Veranstaltungen) finden ähnliche Orgien statt. Aus diesem Sumpf von ausschweifender Sinnlichkeit entstehen Kräfte, welche sich die widergöttlichen Wesenheiten der Asuras[11] zunutze machen. Durch sexuelle Riten verkörpern sich (nach Darlegungen von Rudolf Steiner[12]) asurische Wesenheiten in den Ausströmungen der mit Leidenschaft erfüllten Gedanken der Menschen“.

 

Die Kabarettistin BARBARA KUSTER hat denn auch am 15.Okt.2005 in einer Fernsehsendung des WDR[13] sinngemäß geäußert: Die „Love-Parade“ fand im Tiergarten statt (einer sehr großen Parkanlage im Zentrum Berlins; Anm.d.Verf.), „wo man den Tiergarten wieder wörtlich genommen hat“, und zu deren Erscheinungsformen STEINER bereits 1909 ausgesagt hat: „Und in mancherlei von dem, was hier nicht weiter charakterisiert zu werden braucht, sehen wir schon groteskes Höllenleuchten derjenigen Geister, die wir als die asurischen bezeichnen[14].“

 

Für solche „zwecklosen Sinnlichkeiten“ hat z.B. die weltweit berühmt gewordene stigmatisierte Visionärin Therese von Konnersreuth[15] zu ihrer Zeit (um 1930 herum) stellvertretend sehr viel gelitten als sog. „Sühneleiden“ für die Verfehlungen anderer Menschen. Insbesondere in der Faschingszeit hat sie wegen des Alkoholmissbrauches vieler Menschen stellvertretend alle Erscheinungsformen des Alkoholismus aufgewiesen: Sie hat derart aus dem Mund nach Schnaps und Bier gerochen, dass man das Fenster und die Zimmertür öffnen musste, damit der Geruch herausziehen konnte.

 

Das ganze Haus roch anschließend nach einem Schnapsgelage, obwohl kein Mensch dort Alkohol getrunken hatte. Therese von Konnersreuth musste sich dann fortwährend unter größten körperlichen Schmerzen erbrechen, ohne dass der Mund außer dem Geruch etwas von sich gab[16]. Damit sühnte sie vor Gott einen Teil der menschlichen Sünden, so dass die betreffenden Menschen nicht mehr so hart bestraft werden würden[17].

(Im Kap. Nr. 65-A >Flammenspiel< habe ich in einer Fußnote zu „Alkohol- und Schlaftabletten“ über meine eigene Handlungsweise Darlegungen gemacht.)

 

Die Menschen sind in ihrer eigentlichen Lebensaufgabe unentwegt gezwungen, die bösen Kräfte zu überwinden. Bis eines Tages die göttliche „weiße Magie“ siegen wird, bestehen jedoch für die Menschheit große Gefahren; denn nie zuvor in ihrer Geschichte waren die Pforten der Hölle so weit geöffnet. Im Vergleich zu den Angriffen des Bösen erscheinen die siegreichen Kräfte mithilfe von >Jesus, dem Christus Gottes< gering und zerbrechlich. Jedoch: Die wirklichen Erfolge sind geistiger Art und müssen nicht sogleich im Weltlichen sichtbar sein.

 

Das Böse aus der Unterwelt wird nach und nach auf die Menschheit losgelassen und gewinnt so Eingang in die Zivilisation. Hier entstehen dann die verschiedenen widergöttlichen Zeiterscheinungen, wie z.B. eine negative technologische Entwicklung oder ein negativer Kulturimpuls wie die Drogensucht o.ä. Um mit diesen Problemen fertig zu werden, ist die Menschheit aufgerufen, moralisch und geistig zu erwachen.

 

Gleichzeitig ist ohne eine Verbundenheit mit der Wesenheit des Christus der Sieg über das Böse kaum möglich. Dazu ist eine Kommunion zwischen dem menschlichen Ich und dem ICH des Christus notwendig, welche sich prinzipiell dann entwickelt, wenn ein Mensch auf dem Weg der >Nachfolge Christi< (Kap. 26) wandelt[18].

 

Am 03. Februar 2000 habe ich dann allerdings noch eine Analyse angestellt über einen eventuellen Anteil an Mitschuld von mir in Bezug auf die >Tyrannei< durch das Pärchen. Diese Mitschuld bestand in dem Gebrauch des bereits in Teil 7-B erwähnten veralteten Computer-Druckers, welcher einen Höllenlärm machte. Ich erwähnte, dass ich ihn abgedämpft hatte, und ihn natürlich auch immer nur zeitweise benutzt habe.

 

Aber der Lärm hat mich selbst sehr gestört und ich merkte dann auch, wie die Frau über mir immer sofort anfing, unruhig in der Wohnung herumzulaufen, weil sie den Lärm wahrscheinlich hörte und er sie affizierte[19]. Dadurch habe ich vermutlich generell Abgründe in ihr aufgeweckt, die sich letztlich in dem ganzen verbrecherischen Verhalten von ihr und ihrem Freund geäußert haben. Die Impulse zu diesem verbrecherischen Verhalten sind natürlich in diesen Menschen immer gewesen. Aber durch meinen Lärm sind sie in die Offenbarung gedrängt worden.

 

(Etwas vollkommen Entsprechendes ist m.E. auch bei meiner bösen Nachbarin Frau Brandel im Jahre 2008 geschehen, worüber sich Darlegungen im Kapitel 36-C ff. >Gewaltlosigkeit< befinden.)

 

Vorstehendes war mir damals noch einmal bewusst geworden, als ich von STEINER[20] Darlegungen über die Technik und deren Entsprechung zur Unternatur las und meinen (sehr veralteten) PC-Drucker als regelrechte Höllenmaschine erkannte. Bei all diesen technischen Geräten handelt es sich um das Wirken der widergöttlichen Wesenheit von Ahriman[21].

 

Erst noch am 26.09.2013 wurde mir durch einen Traum des weiteren deutlich, wie die Traumsymbole total der geistigen Wirklichkeit (z.B. in Bezug auf Ahriman, symbolisiert in Maschinen) entsprechen, wenn man ihre Deutungen kennt. In diesem Traum sah ich mich selbst, wie ich eine pechschwarze kleine Fledermaus in der Hand hielt und mich mit ihr befasste. Diese Fledermaus war mir irgendwie vertraut, worüber ich mich selbst im Traum wunderte und mich fragte, was ich überhaupt mit ihr zu schaffen hätte. Real würde ich freiwillig niemals eine Fledermaus in die Hand nehmen.

 

Dann trat es jedoch tagsüber nach dem Traum auf, dass ich mehrmals ein elektrisches Schredder-Gerät (zur Zerkleinerung von Papier) verwenden musste, was (leider ebenfalls) einen bestimmten Lärm verursacht. Ich schiebe die Verwendung immer so weit wie möglich hinaus, bis durch >Tyrannei< der jetzt über mir wohnenden Mieterin Frau N. (was im Kap. Nr. 36-H >Gewaltlosigkeit< geschildert ist) mir eine Anwendung des Schredders gerechtfertigt erscheint. Real ist es so, dass ich immer sehr viele handschriftliche Manuskripte zu vernichten habe.

 

Während ich nun also das Schredder-Gerät verwendete, wurde mir unmittelbar authentisch bewusst, dass dieses Gerät (was natürlich auch pechschwarz ist) bereits in der Fledermaus der vergangenen Nacht symbolisiert war. Die „Handhabung“ war des weiteren symbolisiert dadurch, dass ich die „Fledermaus in meiner Hand“ hatte. Denn tatsächlich ist mir das Gerät mittlerweile sehr vertraut geworden, weil mir auch der Verkäufer erklärt hatte, wie man zwischendurch bei der Verwendung immer wieder Universalöl auf ein Papier geben sollte. Dies, um den kleinen Papierstaub aus den Schneidezähnen zu entfernen.

 

Auch nehme ich immer nur ein einziges Blatt statt der offiziell angegebenen fünf Blätter; denn erfahrungsgemäß stauen sich diese mehreren Blätter in den Zähnen und machen das Gerät funktionsunfähig bzw. man muss zehn Minuten daran herumfummeln, um die Stauungen zu beseitigen.

Alles zu dem Traum vom 26.09.2013 habe ich hier erst am 04.10.2013 ergänzt.

Im Kapitel 6-B >Stigmata< wurde bereits die Bedeutung der Fledermaus als ahrimanisches Wesen dargelegt.

 

Die Mächte der Technik sind entseelt und steigen aus dem Reich der Unternatur auf[22]. Die Unternatur ist eine Welt, die sich nach unten hin von der Natur emanzipiert hat. Um die Unternatur begreifen zu können, muss ein Mensch in der geistigen Erkenntnis mindestens gerade so weit hinaufgestiegen sein zur außerirdischen Übernatur, wie er in der Technik in die Unternatur heruntergestiegen ist[23].

 

Der Zugang zur unterphysischen Welt ist gegeben, wenn ein physischer Körper noch unter die physische Welt hinuntergedrückt wird. Dort existieren dann die unterastralische Welt, das untere (oder schlechte) Unterdevachan und das untere (oder schlechte) Oberdevachan. Die schlechte Astralwelt ist das Gebiet der Luziferischen Wesenheiten, das schlechte untere Devachan ist das Gebiet der Ahrimanischen Wesenheiten und das schlechte obere Devachan ist das Gebiet der Asuras[24].

 

„Wenn man den Chemismus noch weiter hinunterstößt als unter den physischen Plan, in die schlechte untere devachanische Welt, entsteht Magnetismus, und wenn man das Licht ins Untermaterielle stößt, also um eine Stufe tiefer als die materielle Welt, entsteht die Elektrizität[25]. Hier soll auch noch ergänzt werden, dass das Atom übrigens nichts anderes sein soll als geronnene Elektrizität, und dass Gedanken und Atome aus derselben Substanz bestehen[26].

 

Im Kapitel Nr. 55-H >Neue Zeit< ist übrigens von KRYON referiert, wie dieser das (angebliche) Missverständnis aufklärt, welches die Funktionen des Magnetismus betrifft, von dem in der Vergangenheit angenommen wurde, dass Magnetismus die menschlichen Zellen beschädigt, so wie es durch Strahlung geschieht. „Das ist nicht der Fall; denn Magnetismus gibt Euren Zellen Anweisungen, sich unterschiedlich zu verhalten und verschiedene Dinge zu tun“[27]. Dies ist leider eine sehr indifferente Aussage, da „unterschiedlich“ ja alles (auch Vernichtung) bedeuten kann (Anm.d.Verf.). In Atlantis gab es jedoch regelrecht einen magnetischen Motor, der das Todeshormon außer Kraft setzte.

 

Fortsetzung erfolgt im Teil E zum Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<.

 



[5] Die Spiegelsphäre ist die eine Hälfte der sog. dialektischen Naturordnung, deren zweite Hälfte die uns bekannte Stoffsphäre ist, die physisch-sinnliche Erscheinungswelt. Die Spiegelsphäre ist demgegenüber das Gebiet des Nachtodlichen Lebens, des Jenseits. Es ist der zeitlich begrenzte Aufenthaltsort für die verstorbenen Seelen, bis sie sich wieder auf der Erde wiederverkörpern müssen. Die Spiegelsphäre wird auch als das sog. „Grenzland“ bezeichnet. Es finden sich hier die Höllensphäre, das Fegefeuer und auch der zu Unrecht im Okkultismus so bezeichnete „Himmel“ (= das niedere und höhere Devachan), durch den der Mensch noch längst nicht das ewige Leben erlangt. Die beiden Hälften (Spiegelsphäre und Dialektik) sind der Endlichkeit und der Zeitlichkeit unterworfen (van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.365f.). – Nach anderer Terminologie müsste die Spiegelsphäre identisch sein mit der Vierten Dimension (und der Astralwelt), wie dies im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen< dargelegt ist. -

Zu Himmel und Hölle wird bei SWEDENBORG (in: >Himmlische Geheimnisse< 8918; zitiert in der Zeitschrift >Geistiges Leben<, Ausgabe 5/2007, S.26) ergänzt: „Ein jeder kommt nach dem Tod dahin, wo er schon in der Welt gewesen ist, in die Hölle oder in den Himmel. Doch dann verändert sich der Zustand: Die Hölle, die in der Welt nicht wahrgenommen wurde, wird jetzt spür- und sichtbar, genau wie der Himmel. Dieser überfließend von Glückseligkeit, jene voll von Jammer. Dass der Himmel in uns ist, lehrt der Herr bei Lukas (17,20)“.

[7] http://www.morgenpost.de Titel: „So tanzt der ´Zug der Liebe` durch Berlin“. (Bericht vom 25.07.2015).

[11] Asuras: siehe Fußnote hier im Kapitel Nr. 7-C >Tyrannei<. Ausführlichere Darlegungen über die Asuras, über die Rakshasas, über Sorat und den Antichristen, aber auch über die Anunnaki und die Illuminaten finden sich allerdings in einem Essay mit dem Titel „Widergöttliche Wesenheiten, Teil I“, welches ich unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF gemacht habe bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.