Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (34)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Tyrannei (7.G) Hypothesen

Verleugnung des Bösen

 

 

Interessant ist der andere (zweite) Mann, der mir nicht half, obwohl er meine Not sah. Damals (2004) konnte ich nicht erkennen, wer dies sein sollte. Dies klärte sich für mich erst im Okt.2006 auf, als dann ein Mann (ich nenne ihn hier einmal Bader) in die Wohnung unter Molchas einzog und ich die große Hoffnung hatte, endlich einen Zeugen gefunden zu haben. Von Jan.2004 bis Sept.2006 hatte die Wohnung tatsächlich vollkommen leer gestanden, wie so einige Wohnungen dieser Siedlung, was allerdings durch nicht entfernte Namensschilder und Gardinen an den Fenstern verschleiert wurde.

 

Jedenfalls rührte daher m.E. auch das Traumbild, dass alles verlassen und verwahrlost war. Dieser Mann Bader war jedoch irgendwie selbst so geschädigt (er erzählte mir eine abenteuerliche Geschichte, dass er fast einen früheren Nachbarn durch eine Körperverletzung getötet hätte), dass er sich mit aller Macht weigerte, als Zeuge aufzutreten. Und dies, obwohl er definitiv von der >Tyrannei< Kenntnis hatte, weil der Molchas ihm gegenüber dies sogar zugegeben hatte! Juristisch kam ich damit auch überhaupt nicht bei meinem Rechtsanwalt an, der solch eine Zweitaussage nicht gelten lassen wollte.

 

Insbesondere wegen der >Tyrannei< durch Molchas rief ich monatelang die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) an, die ich erst seit Herbst 2004 durch Literatur kannte, die potentielle Hilfe ließ jedoch meines Erachtens zu lange auf sich warten, obwohl – wie gesagt – dann eine gewisse Abmilderung stattgefunden hatte[1]. Vielleicht hatte ich diese doch endlich ihrer Intervention zu verdanken. Hintergrund der Abmilderung war m.E. ein Vorgang, wo sich der Molchas durch sein infames Verhalten mit dem Eier-Wurf, welches bereits im Kapitel 6-A >Stigmata< geschildert ist, eventuell selbst ein Bein gestellt hat.

 

Denn im Verlauf verschiedener Briefwechsel mit der Hausverwaltung kam mein Rechtsanwalt doch auf die wunderbare Idee, in einem Nebensatz etwas über die nächtliche >Tyrannei< einfließen zu lassen, aber so, dass man mir keinen Strick als Verleumdung daraus drehen konnte. Ich vermute, dass dann doch der Molchas mit der Behauptung in diesem Nebensatz von der Hausverwaltung konfrontiert wurde und er ermahnt wurde, so etwas sein zu lassen.

 

Dann hatte er sich auf den Vormittag verlegt und wenn ich es geschafft hätte, nachts zu schlafen, wäre ich vielleicht gerettet gewesen – so dachte ich zeitweise. Tatsächlich habe ich zwischenzeitlich versucht gehabt, nachts zu schlafen, und prompt setzte jedoch die >Tyrannei< auch dann wieder ein. Es war hoffnungslos!

 

Es war mir diesbezüglich auch unbegreiflich, dass der Bader unter dem Molchas sich das alles gefallen ließ (wo der Bader und ich bei Zusammenarbeit gegen den Molchas hätten vorgehen können); denn er war nachts garantiert ähnlich betroffen von den Hammerschlägen wie ich. Er hatte mir allerdings bei meiner Kontaktierung an seiner Wohnungstür gesagt, dass er sich „drei Biere hinter die Binde kippt“, und dann sei alles nicht so schlimm. Auch hatte er Angst, dass der Molchas mit „Eisenschuhen“ (der Begriff stammt von Bader) durch die Wohnung laufen könnte, wenn er sich gegen ihn wehren würde!

 

Tatsächlich ist die hier benannte und geschilderte >Tyrannei< durch Hammerschläge überhaupt nur einer von mehreren Faktoren, welche der Molchas einsetzte - und es ist der für mich hauptsächlichste und schlimmste. Wenn ich von den anderen Faktoren sprechen würde, die alle den Charakter des sogenannten Stalking[2] hatten und nicht oder nur mit komplizierten technischen Mitteln oder Geldaufwand nachzuweisen wären, würde mir sowieso kein Mensch glauben.

 

Obwohl alles so etwas auch schon in Fernsehreportagen irgendwann einmal angesprochen wurde, weiß ich aus Erfahrung, dass alle Menschen einen akut für wahnsinnig halten, wenn man ihnen gegenüber von einer solchen >Tyrannei< spricht. Sie schauen einen dann an „wie ein Auto“ oder wie ein „hypnotisiertes Kaninchen“ – mit einem vollkommen ausdruckslosen Gesichtsausdruck. Sie halten einen für geistesgestört, wenn sie nicht ausdrücklich wüssten, dass man dies eigentlich nicht ist. Da ich selbst umgekehrt ja weiß, dass diese >Tyrannei< schreckliche Realität ist, halte ich wiederum den anderen Menschen dann in diesem kurzen Moment ebenfalls für „debil [3] in Anbetracht der mangelnden Empathie.

 

In der esoterischen Geisteswissenschaft ist dies ein bekanntes Phänomen: die Verleugnung des Bösen. In Wahrheit haben alle „normalen“ Menschen totale Angst vor dem Bösen, so dass sie es sofort abwehren, wenn ihnen davon etwas zu Ohren kommt. Außerdem stört es des Menschen Ruhe und Bequemlichkeit, wenn er sich wirklich mit solchen Vorkommnissen auseinandersetzte müsste, wie ich diese ertragen muss.

Ich weiß deshalb, dass mir niemals auch nur ein einziger Mensch helfen wird.

 

Auch habe ich mich an den „Weißen Ring[4] gewandt, der „sinnvollerweise“ (ironisch von mir gemeint) im Jahre 2006 nicht einmal auch nur eine einzige Stunde in der Woche über eine telefonische Bürozeit verfügte, sondern man gezwungen war, seine eigene Telefonnummer zu hinterlassen[5]. Wie unreflektiert und krank ist so ein Arrangement, wenn man selbst als Betroffener vielleicht von Telefonterror verfolgt wird (was bei mir zwar ausnahmsweise nicht der Fall ist, da ich mich total diesbezüglich abgeschottet habe) und eben genau auch deshalb selbstverständlich überhaupt nicht ohne weiteres seine Telefonnummer herausgibt?

 

Erfahrungen mit Polizeibediensteten (die ich verschiedentlich im Laufe von 15 Jahren um Hilfe gebeten hatte) habe ich so einige, und ein einziges Mal von vielleicht 20 Kontakten ist mir ein Polizist begegnet, der den Ansatz von Unrechtsbewusstsein und Umgang mit der Menschenwürde hatte, was ich in 19 anderen Fällen leider vermissen musste.

 

Schon am 05. September 2006 war mir m.E. das Widergöttliche des Tyrannen Molchas in einem anderen Traum gezeigt worden: Ich habe dort von einer Art Kleinkind geträumt, welches ich vom Boden aufheben wollte, es aber nicht richtig festhalten konnte, so dass es wieder hinfiel. Dabei verletzte es sich wohl. Dann aber konnte ich es aufheben und hielt es im Arm, wo es jedoch vor Angst zitterte und sich erst langsam beruhigte, als es merkte, dass ich ihm nichts antun wollte.

 

Eine Freundin von mir war übrigens auch in dem Traum, und sie meinte, das Kleinkind hätte Angst vor mir. Dieses Kind war irgendwie hässlich bzw. hatte Ansätze von widergöttlicher Entstellung. Schon direkt nach dem Traum war ich der Anschauung, dass dieses Kleinkind eine Art Abbild des Molchas darstellen sollte.

 

Aus Anlass dieses vorstehenden Traumes reflektierte ich damals auch, dass mir bereits die anderen Mieter, die mich alle tyrannisiert hatten, ebenfalls in ihrer Widergöttlichkeit in verschiedenen Träumen gezeigt worden waren:

  • Das im Kap. 7-B geschilderte Chaotenpärchen in Marienfelde wurde mir in zwei Träumen gezeigt: Einmal am 15.Okt.1999 als zwei Schweine, welche nebeneinander auf einem Bett lagen und zum anderen am 31.12.1999 als zwei nebeneinander angeschirrte Bullen, die in völlig rücksichtsloser Weise alles niedertrampelten, was sich ihnen in den Weg stellte. Über diesen Traum finden sich noch weitere Darlegungen im Kapitel 15-F >Kosmische Phänomene< zu dem Datum des 31.12.1999.
  • Die 96-jährige Mieterin in Lankwitz (siehe Kap. Nr. 7-E) erschien mir als völlig vermummtes und dadurch entstelltes Mädchen von vielleicht 5-7 Jahren.
  • Der Mieter über mir in Tempelhof (siehe Kap. 7-E) turnte als großer Orang Utan in einem riesigen Fabriksaal über lauter Kisten herum und erschien mir des weiteren in dem Symbol einer realen Heuschrecke, wie bereits dargelegt.

 

Am 25. Januar 2007 hatte ich dann außerdem von dem Molchas die Vision als einem halben Teufel. Er erschien mir in gleicher (identischer) Weise auf zwei verschiedenen Fotos mit einer Art Uniform, wie sie höhere Soldaten im 19. Jahrhundert trugen, und er hatte auf seiner linken Stirnseite ein deutliches Teufelshorn.

 

Dann erschien einmal links neben ihm das Foto einer Frau, die ganz unbedeutend aussah, aber die sowohl im Traum als auch in der Realität mit ihm liaisonmäßig verbunden war und auch im Traum gekleidet war, wie aus dem 19. Jahrhundert. Dies war die Nachbarin Frau Kenda, die genau neben ihm wohnte und seine Missetaten deckte, weil sie mit ihm immer phasenweise ein sexuelles Verhältnis hatte, wie ich dies von dem Mitmieter Bader erfahren habe.

 

Weshalb ich zum wiederholten Male in jeweils einer entsprechenden Konstellation einer folternden >Tyrannei< ausgesetzt worden bin, ist mir völlig unbegreiflich. Einer der wenigen Gründe, den ich mir vorstellen könnte, wäre, dass ich geprüft werde, wie weit ich selbst nicht widergöttlich darauf reagiere, sondern >Gewaltlosigkeit< (Kap. 36) praktiziere, was ich allerdings im Juni/Juli 2006 bezüglich des Tyrannen Molchas in Lichtenrade nicht mehr eingehalten habe. Auch in Lankwitz hatte ich mich ab einem gewissen Zeitpunkt gegen die 96-jährige Frau gewehrt gehabt.

 

In einer Fernsehserie mit dem Titel „Edel & Starck“, wo es um Gerichtsprozesse geht, wurde denn auch in einer Folge von einem Gutachter ausgesagt, dass Gegenaggression auf jeden Fall besser sei, als sich in der Opferrolle alles gefallen zu lassen. Ich selbst kann dies definitiv aus eigener Erfahrung bestätigen:

 

Seit ich – auch noch bis Pfingsten 2016 – mich in jeglicher Weise zur Wehr gesetzt hatte, war ich nicht depressiv geworden und auch mein Hass gegen die unglaubliche Bösartigkeit von Menschen war verschwunden, da ich einfach (phasenweise) alles vergolten hatte und aus der Ohnmacht in eine Handlungsposition gegangen war. Es war mir auch egal, ob dies geistig vertretbar ist. Ich weiß, dass es heißt: „Die Rache ist Mein, spricht der Herr“. Also, dass es Gott vorbehalten wäre, alle Vergehen zu rächen. Tatsache ist, dass ich durch Gegenaggression immer auch Wandlungen bei dem Anderen erreicht habe und ich selbst lebens- und arbeitsfähig geblieben bin.

 

Lange Zeiten habe ich die >Tyrannei< ohne Gegenwehr ertragen, was mir häufig nur möglich war, weil ich geistige Anrufungen (siehe im Kap. Nr. 40 >Meditation<) gemacht habe, um nicht in totalem Hass gegen den jeweiligen Aggressor zu versinken (entgegen der im Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit< thematisierten Gesinnung). Auch habe ich mich lange Zeit an der Maxime von Sanat Kumara[6], dem ehemaligen Herrn der Welt der planetarischen Hierarchie orientiert, der auf nichts reagiert, was die niederen Ebenen betrifft.

 

Des weiteren habe ich mir immer vor Augen gehalten, dass die >Tyrannei< zwar meine physische Existenz schädigt – nicht aber mein göttliches Sein berührt. Zufällig gibt es eine ähnliche Aussage bei LORBER, die da lautet: „… und wenn auch Drangsale und Unglücksfälle die irdischen Körper der Menschen zerstören, - dem Geist- und Seelenmenschen können sie nichts anhaben. Er steht hocherhaben über den Trümmern dieser Welt“[7].

Jedenfalls hat meine Gegenwehr 2006 schon begonnen gehabt, bevor mir die >Erleuchtung< zuteil wurde (siehe dieses Kapitel), so dass die Gegenwehrhandlungen mir anscheinend von göttlicher Seite nicht zu sehr angelastet worden waren.

 

Seit Pfingsten 2016 ist es mir allerdings dann doch wieder gelungen, keinerlei physikalische Gegenmaßnahmen zu vollziehen, sondern ausschließlich verschiedene göttlich-geistige Affirmationen anzuwenden, wie diese auch im Kapitel Nr. 36-D >Gewaltlosigkeit< benannt worden sind. Und zu meinem eigenen Erstaunen ist auch die >Tyrannei< durch die Person N. fortgesetzt weniger geworden, wenn diese auch noch nicht völlig aufgehört hat. Denn diese Person ist definitiv besessen, und eine bestimmte Affirmation von mir zielt auch auf deren Besessenheit ab (Aussage vom Mrz.2017).

 

Zurück zu möglichen Hintergründen wegen der >Tyrannei<.

Ansonsten müssten wirkliche Ursachen in früheren Inkarnationen liegen oder es müsste keinerlei linearer Bezug sein, sondern ich werde für andersartige Sünden auf diese Weise spezifisch bestraft[8] – oder eben generell geprüft. Tatsächlich soll es solche Prüfungen von geistiger Seite aus geben, was ich erst im Jun.2008 bei HURTAK gelesen habe. Denn, was mich immer gewundert hat bei der fast jahrzehntelangen >Tyrannei<, war, dass ich in keiner Weise von göttlich-geistiger Seite geschützt worden bin, sondern eher das Gegenteil der Fall war. Damit meine ich, dass ich mich regelrecht der >Tyrannei< wie gezielt ausgeliefert gesehen habe.

 

Eine gewisse Aufklärung darüber könnte eine Aussage bei HURTAK geben, welche sinngemäß lautet: Wenn ein Mensch in seinem >Seelenwachstum< (Kap. Nr. 45) getestet bzw. trainiert werden soll (von der göttlichen Höheren Evolution[9]), dann wird der sonst wirksame Schutz gegenüber geringen Lichtkräften (womit im Grunde die Machenschaften der widergöttlichen Seite[10] gemeint sind) durch die Bruderschaft des Michael[11] bewusst und gezielt unterbrochen[12].

 

Ein weiterer Grund für die >Tyrannei< könnte ein Fluch durch mindestens eine Person sein, die ich im Kapitel Nr. 12-A ff. >Schwarzer Magier< beschrieben habe, allerdings hat die >Tyrannei< der 96-jährigen Frau in Lankwitz schon vor der Begegnung mit diesem ersten >Schwarzen Magier< begonnen gehabt, so dass er jedenfalls nicht die Ursache für damals gewesen sein kann. Allerdings wäre es denkbar, dass ich durch diesen >Schwarzen Magier< zu den beiden nächsten Tyrannen geführt worden bin, damit diese mich quälen.

 

Es könnte auch ein Fluch ausgesprochen worden sein durch meinen (vermutlich unrühmlichen) Abschied aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27-M), in der ich über 10 Jahre lang war und worüber ich in dem betreffenden Kapitel berichtet habe. Zeitlich würde dies am ehesten passen und auf einer Ebene halte dies fast für am Wahrscheinlichsten – auch wenn es unfassbar wäre, wenn es tatsächlich der Fall sein sollte.

 

Es kam mir des weiteren die Idee, dass ich eventuell durch die >Tyrannei< bestraft werde für eine „legale“ Abtreibung, die ich circa 1980/81 habe vornehmen lassen und für die ich auf diese Weise einen Ausgleich schaffen muss. Die Idee dazu kam mir am 09.Nov.2006. Es fiel mir die Parallele auf, dass Mütter (oder auch Väter) durch ihr Kleinkind des nachts häufiger geweckt werden; meist weil das Kind weint. So kommen sie in den ersten Lebensmonaten sehr wenig zum Schlafen. Da ich diesem Problem durch eine Abtreibung aus dem Weg gegangen bin, werde ich vielleicht als Strafe stattdessen nun durch >Tyrannei< geweckt.

Auf was für (absurde) Ideen man kommt, wenn man ein leidtragendes Opfer ist!

 

Als ich in Alt-Tempelhof wohnte, hatte ich am 13.Okt.2003 einen Traum, in dem dort eine furchtbare Explosion stattfand. Sie kam einer Vernichtung der ganzen Gegend gleich und der Lärm war so gewaltig, dass es gar nicht zu beschreiben ist. Ältere Menschen, die den Zweiten Weltkrieg mitgemacht haben, werden dies eher nachvollziehen können. Nach diesem Traum kam mir die Idee, als ob ich eventuell einmal in dem vorherigen Leben (was vielleicht gar nicht so lange zurückliegt) solch eine Explosion verursacht haben könnte und nun durch Tausende tyrannischer Hammerschläge diesen gewaltigen einen Schlag der Explosion ausgleichsweise abtragen muss.

 

Im April 2013 wurde diese Hypothese durch einen weiteren Aspekt für mich verstärkt, als ich durch das Buch von SOLARA >Die Legende von Altazar< erfuhr, dass Atlantis durch einen furchtbaren Ton untergegangen sein soll, den fehlgeleitete Wissenschaftler damals entwickelt hatten. Dieser Ton führte zu einer gewaltigen Explosion mit meilenweit erschallendem Donner, durch den die Erde auseinanderbrach und riesige Wellen des Ozeans Atlantis verschlangen. Ich habe dies geschildert im Kapitel Nr. 58-E >Inseln des Lichts<, und erst da in Betracht gezogen, dass ich damals einer der Wissenschaftler gewesen sein könnte (dass ich mich also daran mitschuldig gemacht hatte). Vorstehende Zeilen habe ich hier erst am 07.10.2013 ergänzt.

 

Andererseits soll nach Darlegungen bei WEINFURTER das Hören einer Explosion im Traum (oder in einer Vision) einen mystischen Zustand anzeigen[13], was natürlich auf dem geistigen Weg etwas Konstruktives wäre. Um was für einen mystischen Zustand es sich allerdings handeln könnte, wird bei WEINFURTER leider nicht ausgesagt.

 

Allerdings gibt es bei HURTAK & HURTAK in dem Buch >Überselbst Erweckung< auch die Erwähnung eines für das Individuum dröhnenden Donnerschlags in den Himmeln und auf Erden, der mit einer Wiederanbindung des Bewusstseinskörpers bis zur eigenen Überselbst-Gegenwart reichen soll. Dadurch wird eine Energetisierung der „Sterntore“ oder „Schwellen“ bewirkt, welche nun geöffnet sein sollen. „Unser Bewusstsein tritt ein und verbindet sich mit unserem Überselbst an dem Punkt der kosmischen Unendlichkeit, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Ewigen Jetzt eins werden“[14]. Dies habe ich hier erst im Nov.2015 ergänzt, glaube allerdings nicht ohne weiteres, dass dies auf mich schon 2003 zugetroffen hat.

 

Einige der vorstehend vermuteten potentiellen Gründe für die >Tyrannei< habe ich versucht, der >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) auf geistige bzw. mentale Weise im Dez.2006 zur Kenntnis zu bringen mit der Bitte um Befreiung von der >Tyrannei<. In der Nacht zum 25.Dez.2006 wurde mir in einem Traum vermittelt, dass man den Molchas von höherer Warte veranlassen würde, damit aufzuhören. Ich bat ab Dez.2006 Mutter Meera über mindestens vier Monate lang täglich inständig darum. Jedoch konnte ich zunächst keine wirkliche Hilfe feststellen (bzw. erst ab Apr.2007, als ich schon nicht mehr damit rechnete), so dass ich schließlich meine Bitten enttäuscht einstellte.

 

Real ist der Molchas dann doch Ende Mrz.2008 ausgezogen, womit ich niemals gerechnet hätte. Der Grund für seinen Auszug bin jedoch garantiert nicht ich gewesen, sondern vermutlich andere Missstände in dem Haus[15] oder die sich ständig erhöhende Miete.

Zu meinem großen Unglück musste ich dann jedoch feststellen, dass mich meine direkte Nachbarin Frau Brandel ebenfalls tyrannisierte, was ich zwar auch vorher schon wusste, was jedoch von der dominanteren >Tyrannei< durch Molchas überlagert worden war.

 

Auch konnte ich mich nicht um beide Tyrannen gleichzeitig kümmern. Des weiteren galt die >Tyrannei< meiner direkten Nachbarin überwiegend der Mieterin Frau Kenda unter ihr und ich war sozusagen sekundär mitbetroffen. Als diese Mieterin Frau Kenda jedoch ausgezogen war, richtete sich die ganze - mir durchaus schon vorher bekannte - Böswilligkeit meiner Nachbarin Frau Brandel gegen mich, was im Kapitel Nr. 36 C ff. >Gewaltlosigkeit< ausgeführt ist.

 

In der Nacht zum 30. März 2007 (also genau ein Jahr vorher) hatte ich bereits eine Aussage von >Jesus, dem Christus Gottes< in geistiger Weise vernommen gehabt: „ICH habe von allen diesen Dingen im wesentlichen Kenntnis“ (oder so ähnlich). Ich glaube, dass sich dies auf die >Tyrannei< bezog, der ich damals noch fortgesetzt unterworfen war; denn die gesteigerte Bosheit und Niedertracht des Molchas (durch den Eier-Wurf und seine Verleumdungen gegen mich; siehe Kapitel 6-A >Stigmata<) setzten erst eine Woche später ein.

 

Bereits zwei Nächte davor (zum 28. März 2007) war ein Mann im Schlaf/Traum an mein Bett getreten. Von ihm ging eine höhere Schwingung aus und er berührte mich an der Schulter.

In der Nacht zum 19. April 2007 hatte ich schon einen Traum gehabt, wo mit großer Schrift in den Äther (in die Akasha-Chronik[16]) geschrieben stand: „Tyrannei“, und es wurde mir auf geistige Weise vermittelt, dass der Molchas geistig schon tot sei.

 

Fortsetzung erfolgt im Teil H zum Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<.

 



[1] Über „Avatare“ habe ich übrigens ein extra Essay mit dem Titel „Diener des Logos, Teil III“ unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.