Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (37)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Überlastung (8.A) Pflegefall

desolater Zustand

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 8 >Überlastung<

Das Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B, und C.

 

Teil A: Ein ungewöhnlicher Unfall. Zeitliches Zusammentreffen mit Arbeitsaufnahme an einem Tag. Drohende Pflegebedürftigkeit der Mutter. Arbeitstag von 17 Stunden. Krankschreibung. Ankündigung in einem Traum: komplizierte Planetenkonstellation. Als Haushaltshilfe der Herrschsucht ausgesetzt. Durch Kellergeruch verpestete Luft und Gegenstände. Anrufung von Engelwesen zur energetischen Reinigung des Umfeldes. Komplizierte Anweisungen.

 

Teil B: Franz Bardon: >Der Weg zum wahren Adepten<. Wer kann dies alles durchführen und wer hat daran Interesse? Nur für Eingeweihte ab dem dritten oder vierten Grad. Rudolf Steiner: >Anweisungen für eine esoterische Schulung<. Meister Arion als Walk-In in Franz Bardon. Seine Qualen. Rat der Zwölf. Einer der reifsten Menschen. Kein Mensch kann sich mehr beklagen, dass er nicht an die geistigen Gesetze der Einweihung gelangen könnte. Blavatsky, Steiner und der Tibeter. Frühere Inkarnationen von Meister Arion. Prozentsatz der Eingeweihten auf die Weltbevölkerung von 7 Milliarden verteilt.

 

Teil C: Erwerb der okkulten Fähigkeiten nur durch eigene Anstrengungen? „Suchet zuerst das Königreich Gottes“. Wer kann wirklich einen geistigen Weg gehen? Kein Zurückscheuen vor Verleumdungen und Bösartigkeit. Dumm und borniert gleichzeitig. Wäsche mit Modergeruch. Statt fahrbarer Mittagstisch Zubereitung in der Mikrowelle. Wasserkocher. Neurotische Lügenhaftigkeit. Ausbeutung und Missbrauch der Arbeitskraft. Eine Frage des Geldes. Hilfe gegenüber einem dialektischen Menschen bei dessen Seelengewinn – sonst problematisch.

 

FN: (Teil A): Ungewöhnlichkeit des Unfalls. Keine Abneigung gegen Bürokratie. Martyrium.

 

(Teil B): Vorsehung. Erdgürtelzone. Nostradamus. Robert Fludd. Apollonius von Tyana. Berlin als Lichtbrennpunkt; Fall der Mauer.

 

(Teil C): Lügenhaftigkeit. Nötigen (Mund fusselig reden).

 

8. Überlastung (A)

 

Ab dem 04. Juni 2007 (also zwei Monate nach dem Engel-Traum vom 05.04.2007; siehe Kapitel Nr. 5-B >Herabkunft des Engels<) entstand für mich eine weitere 1 ½-monatige Phase katastrophaler Geschehnisse: Am 04.06.2007 geschah es nämlich, dass meine Mutter (siehe zu ihrer Person das Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<) einen etwas ungewöhnlichen fremdverschuldeten Unfall[1] hatte, bei dem sie sich eine schwere Gehirnerschütterung zuzog, die von den Ärzten überhaupt nicht diagnostiziert und nicht behandelt (bzw. nicht berücksichtigt) wurde.

 

Auch meine Mutter selbst hatte diese Gehirnerschütterung nicht richtig erkannt, entgegen meiner Warnung. So musste sie am 06.06.2007 mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil sie sich fortgesetzt erbrach und Schwindelgefühle hatte. Im weiteren Verlauf trug man von ärztlicher Seite aus insbesondere dem Erbrechen keine adäquate Rechnung, indem man ihr weiterhin orale Nahrung gab, die sie zudem wegen mangelnder Zähne überhaupt nicht kauen konnte und sie diese Nahrung weiterhin erbrach. Sie magerte unter ärztlicher Aufsicht vollständig ab, bis man sie endlich (Tage verspätet) intravenös ernährte.

 

Dieses Unfall- und Krankenhausgeschehen mit meiner Mutter hat insofern mit mir und der eventuellen Dämonisierung durch den Engel zu tun, als ich genau am 06.Jun.2007 gezwungen war, eine ABM-Stelle[2] anzutreten. So erfuhr ich von der Krankenhauseinweisung auch erst verspätet durch einen Nachbarn meiner Mutter, der auf die mail-box meines Handys gesprochen hatte.

 

Ich arbeitete also vom 06.06.2007 an 9 Stunden täglich (was für jeden normalen Arbeitslosen überhaupt erst einmal eine sehr große Umstellung ist) und fuhr jeden Tag anschließend zu meiner Mutter ins Krankenhaus, wofür ich ca. 1 bis 1 ½ Stunden hin und 40 Minuten zurück benötigte wegen des unterschiedlichen Verkehrsaufkommens. Bei ihr verbrachte ich dann eine weitere Stunde.

 

Anschließend an das Krankenhaus fuhr ich fast jeden 2. Tag in ihre Wohnung (Gießen der Pflanzen, Post aus dem Briefkasten nehmen, Dinge für sie holen), so dass ich um ca. 21:00 Uhr erst nach Hause kam, nachdem ich um 05:30 Uhr aufgestanden und um 07:00 Uhr morgens das Haus zur Arbeit verlassen hatte. Jeden anderen 2. Tag machte ich notwendige Besorgungen für mich. So musste ich mir z.B. einige neue Kleidungstücke kaufen wegen der Arbeitsstelle und der großen Hitze, die herrschte.

 

Ich hatte somit um 21:00 Uhr bereits einen 15-Stunden-Tag hinter mir. In Wahrheit waren es schon 17 Stunden, weil ich meist um 04:00 Uhr in der Nacht wach wurde. Um 21:00 Uhr musste ich dann noch diverse bürokratische Dinge (viele wegen des Unfalls meiner Mutter, die mich alle an den Rand des >Wahnsinns<[3] brachten[4]) zusätzlich zu den geringfügigsten Haushaltstätigkeiten in meiner Wohnung erledigen, so dass ich erst um ungefähr 23:00 Uhr zur Ruhe kam, also dann (von 04:00 Uhr nachts an gerechnet) einen 19-Stunden-Tag fremdbestimmter (nicht von mir gewünschter) Tätigkeiten hinter mir hatte.

 

Trotz völliger Erschöpfung konnte ich grundsätzlich dann überhaupt nicht einschlafen bzw. meist erst um 02:00 Uhr nachts, wurde um 04:00 Uhr schon wieder wach, und es war an ein erneutes Einschlafen überhaupt nicht zu denken (siehe auch Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen). Erst im Jul.2007 bekam ich erstmals in meinem Leben wirkungsvolle Schlaftabletten von einem verständnisvollen Arzt verschrieben.

 

Ich machte mir tausend sorgenvolle Gedanken darüber, was ich alles zu kalkulieren und zu organisieren hatte wegen der potentiell drohenden Pflegebedürftigkeit meiner Mutter. Als ich in der Nacht zum 15.06.2007 überhaupt nicht eine Sekunde schlafen konnte wegen dieser Sorgen, und der völligen Überdrehtheit meines Organismus und Nervensystems, entschloss ich mich aus Verzweiflung spontan, mich schon nach sieben Tagen des Arbeitsbeginns arbeitsunfähig krank schreiben zu lassen.

 

Dies war die einzig richtige Entscheidung gewesen, denn es kamen tatsächlich weitere Aufgaben auf mich zu, als feststand, dass meine Mutter wieder in die Wohnung entlassen werden würde, aber ein Pflegefall der Stufe „eins“ sein würde. Ich musste nun die Wohnung „ausmisten“ und so herrichten, dass alles für fremde Pflegepersonen einigermaßen dem kulturellen Niveau unserer Zeit entsprach, was bei meiner Mutter vorher nicht in jeder Hinsicht der Fall war, obwohl alles nach normalen Maßstäben ordentlich und sauber war. (Worin sich die trotzdem vorhandene Problematik begründete, wird hier in Kürze angesprochen.)

 

Es gab sogar Bereiche, wo meine Mutter tatsächlich alle Unterwäsche, Bettwäsche, Handtücher und solche Sachen millimetergenau aufeinandergelegt hatte (was ich jahrzehntelang überhaupt nicht gewusst habe), wie ich dies nur aus Filmen kenne, wo eine Haushaltshilfe dafür extra bezahlt wird. Bis zum heutigen Tage (Nov.2015) denke ich mit Bewunderung an diese Leistung meiner Mutter, zu der ich niemals in der Lage wäre.

 

Allerdings trat erst Jahre später bei mir der verstärkte Verdacht auf, dass meine Mutter heimlich diese Tätigkeit durch eine bestimmte Nachbarin hat ausführen lassen und diese dafür bezahlt hat. Dies hätte meine Mutter mir verheimlicht, wie sie mich bezüglich so mancher Dinge belogen hat, obwohl ich zu 98 % alles von ihr Gewünschte immer bejaht habe. Trotz dieser spezifischen Ordnung kostete mich die Neuorientierung in der Wohnung drei Tage lang stundenlanger Schinderei. Hinzu kamen einzelne Neuanschaffungen aus eben demselben Grund.

 

Es ist nun meine Vermutung und Interpretation, dass der Unfall, den meine Mutter erlitten hatte, im Grunde genommen primär den Sinn hatte, mich in eine untragbare Situation zu stürzen (auch wenn dies sehr egozentrisch von mir klingen mag). Zwei Jahre (im Aug.2009) später ist es den (widergöttlichen) Schicksalsmächten dann auch endlich gelungen, mich in eine solche untragbare Situation zu bringen; siehe Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<. Ich glaube, dass meine Mutter nur Mittel zum Zweck war, so entsetzlich auch für sie selbst der Unfall und seine Folgen waren.

 

Eigentlich wollte man mich treffen und hatte dies zunächst auch geschafft. Meine Interpretation ist, dass man mich durch die >Überlastung< zugrunde richten wollte (vergleiche die Darlegungen im Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< und Kap. Nr. 12 >Schwarzer Magier< und letztlich im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<). Dem war ich vorerst durch die Krankschreibung ausgewichen. Jedoch konnte ich zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht absehen, welche Folgen sich für mich in sozialer Hinsicht daraus ergeben würden und lebte auch diesbezüglich in Angst.

 

Diese >Überlastung< wurde mir m.E. bereits am 03.08.2006 in einem Traum angekündigt. Ich war in dem Traum Teil einer etwas höheren esoterischen Schülergruppe von vielleicht 12 Personen. Dabei war auch ein bestimmter Schauspieler, welcher in einer Fernsehserie einen Arzt spielt. Den Namen will ich hier nicht sagen, obwohl ich ihn weiß.

 

In dem Traum wurde eine große Skizze gezeigt, auf der komplizierte Planetenkonstellationen dargestellt waren. Dabei war eine bestimmte, fast völlig senkrecht verlaufende Linie, die sich fast 100 %-ig mit einer ebensolchen zweiten Linie deckte bzw. beide Linien einen extrem spitzen Winkel bildeten und beide wiesen auf einen Punkt, an dem sich für mich irgend etwas Ungünstiges in der Zukunft konstellieren würde. Ich hatte später das subjektiv starke Gefühl, dass dieser Traum bereits auf mein Schicksal ab Jun.2007 hingewiesen hatte.

 

In der Autobiographie existieren auch zwei weitere geschilderte Situationen, die auf astrologische Zusammenhänge hinweisen, u.z.

a)    Einmal im Kap. Nr. 13-N >Aurisches Wesen< (und in einer Art Fortsetzung in Teil M), wo es in einem Traum vom 08.11.1996 um den Mond als Symbol für karmische Pflichterfüllung geht und

b)     Zum anderen im Kap. Nr. 15-G >Kosmische Phänomene<, wo es sich in einem Traum vom 19.10.1996 um eine Andeutung des künftigen planetarischen Zustandes des Jupiter handelt.

 

Als meine Mutter noch im Krankenhaus war, war ihr Zustand so desolat, dass kaum eine Interaktion mit ihr möglich war. Dadurch war auch ihre spezifische unangenehme Wesensart nicht so im Vordergrund (siehe dazu unbedingt das Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<). Später sagte sie mir, sie könne sich überhaupt nicht erinnern, dass ich jeden Tag bei ihr gewesen wäre, was für mich einen Schock und eine große Enttäuschung darstellte; denn es hatte mich viel Mühe gekostet. Ob die mangelnde Erinnerung die volle Wahrheit oder eine der Verleugnungen (oder Lügen) meiner Mutter gewesen war, kann ich nicht 100 %-ig einschätzen.

 

Als sie dann jedenfalls wieder in ihrer Wohnung war, begann erst das richtige Martyrium[5] für mich. Ihre Herrschsucht kam wieder voll zum Tragen (siehe darüber alles Wesentliche im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<); denn anfänglich war ich jeden Tag zu ihr gefahren, um ihr zu essen zuzubereiten und den Haushalt zu erledigen. Dabei musste das Essen püriert sein, weil sie kaum noch Zähne hatte. Ich musste mich erst in alle speziellen Abläufe und die Organisation ihres Haushaltes einarbeiten, der von meinem abwich.

 

Sukzessive baute ich über mehrere Wochen dieses Hinfahren zu ihr ab auf jeden zweiten, dann dritten und dann jeden vierten Tag, was ich mir jedoch seelisch und organisatorisch schwer erringen musste. (Der Grund für die Reduzierung lag nicht in einer mangelnden Hilfeleistung von mir, sondern in der immer unerträglicher werdenden Herrschsucht und Lügenhaftigkeit meiner Mutter.) Die Arbeit, die ich in den ersten Tagen zu leisten hatte, war subjektiv ungeheuerlich, da der ganze Haushalt anders strukturiert war als bei mir, ich alles als minderwertig empfand und schwere Abneigungen gegen alle möglichen Faktoren hatte, wobei ein Hauptpunkt die totale Verpestung der Wohnung durch Kellergeruch war.

 

Ich riss jedes Mal sämtliche Fenster auf, machte Durchzug und fand die Wohnung am nächsten Tag wieder hermetisch[6] verriegelt und verrammelt vor, so dass bloß kein frischer Luftzug in die Wohnung dringen konnte. Meine Mutter hatte panische Angst vor einer Lungenentzündung und obwohl die Wohnung aus sechs einzelnen Räumlichkeiten bestand (einschließlich Korridor), sah sie sich nicht in der Lage, sich in einem von diesen Räumen aufzuhalten und bei den anderen solange Durchzug zu machen, so dass sie von diesem Luftzug überhaupt nicht tangiert worden wäre. Im Grunde machte ich täglich den Durchzug heimlich, indem ich die Tür zu dem Zimmer, in dem sie saß, zuklinkte.

 

Ich hatte auch bereits vor ihrer Rückkehr in die Wohnung heimlich in jedem Zimmer Behältnisse mit Granulat aufgestellt gehabt, welches die feuchte Luft aus den Wänden und Möbeln herausziehen sollte. Im Badezimmer hatte sich bereits an verschiedenen Stellen Schimmel ausgebreitet, aber meine Mutter weigerte sich absolut, dies noch zu Lebzeiten durch die Wohnungsbaugesellschaft herrichten zu lassen, da sie der Betrieb durch Handwerker zu sehr stören würde. Ich hätte sie von Rechts wegen deswegen bei der Gesellschaft anzeigen müssen; denn sie ruinierte im Grunde durch Nachlässigkeit die Bausubstanz. Allerdings möchte ich für diese letzte Aussage im Mrz.2017 Abbitte leisten, weil mir erst heutzutage bewusst geworden ist, wie furchtbar irgendwelche Bauarbeiten gewesen wären.

 

Vor allem resultierte aus dem Ganzen, dass ich nach dem Tode meiner Mutter für alle diese Schäden würde aufkommen müssen und wahrscheinlich Tausende von Euro für die Sanierung der Wohnung würde „hinblättern“ müssen. Dies wäre dann ein Teil ihres Nachlasses an mich. Nicht ganz so schlimm, aber zum Teil doch, kam es genau dazu und ich musste mehrere tausend Euro an die Wohnungsgesellschaft zahlen.

 

Es sind mir nun esoterische Darlegungen bekannt, wonach man Engelwesenheiten[7] anrufen kann, die dann bestimmte Räumlichkeiten energetisch reinigen. Tatsächlich soll man nach dortigen Darlegungen von den Energien der Menschen in einem Umkreis von rund einem Kilometer beeinflusst werden. Die Hilfe dieser Engelwesenheiten erhält man jedoch nur, wenn man sie direkt anruft. Von sich aus dürfen sie nichts unternehmen, weil sie sonst in unsere Lernsituationen eingreifen würden.

 

„Sie warten darum, bis wir entsprechendes spirituelles Wissen entwickelt haben und es anwenden wollen. Dann aber stehen sie uns mit all ihren Möglichkeiten und im Rahmen des Erlaubten zur Verfügung“[8]. Verständlicherweise (aber zugleich bedauerlicherweise) sind nun die Anweisungen zu einer solchen Reinigungs-Zeremonie für meine Begriffe ausgesprochen kompliziert und aufwendig und müssen jede Woche neu vorgenommen werden.

 

Fortsetzung erfolgt im Teil B zum Kapitel Nr. 8 >Überlastung<.



[1] Die Ungewöhnlichkeit des Unfalls bestand darin, dass die Türklinke der Haustür herausgerissen wurde, als meine Mutter diese Tür öffnen wollte. Es geschah, als sie den Müll zu den Kästen bringen wollte. Durch die Wucht der herausreißenden Türklinke stürzte meine Mutter sechs Betonstufen der Kellertreppe rückwärts hinunter, wobei die beiden Mülltüten wohl den Aufprall etwas abgefedert haben. Es ist unbegreiflich, dass bei meiner Mutter keinerlei Fraktur des Skeletts geschehen ist, lediglich kleine Abschürfungen und Prellungen. Sie hätte sich die Wirbelsäule oder den Hals brechen können. – Dass die Türklinke herausgerissen ist, lag an dem völligen Versagen eines Schlossers, der diese Klinke erst einige Stunden vorher angebracht hatte. Wie ein Sachverständiger feststellte, fehlten entsprechende Verankerungs-Stifte. Das Besondere an der Situation war nun, dass vor meiner Mutter mehrere andere Personen dieselbe defekte Klinke bereits betätigt hatten und ihnen nichts passiert ist, worüber meine Mutter seelisch nie hinweggekommen ist. – Nach meiner Hypothese ist der wahre Zusammenhang davon, dass meine Mutter die Tür vermutlich mit ihrer enormen Kraft und Energie aufgerissen hat, wie eine solche Kraft normalerweise kein Mensch für banale Tätigkeiten anwendet, was natürlich tragisch ist. Über die enorme Kraft meiner Mutter wird später noch im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< Näheres dargelegt. - Als ich dies nun alles am 10.10.2013 (nach mittlerweile sechs Jahren) zum x-ten Mal Korrektur las, zerriss mir doch die ganze Tragödie mit meiner Mutter auch wieder das Herz.

[2] ABM: Siehe Fußnote im Kapitel 7-E >Tyrannei<. Hintergrund ist, dass ich seit September 2005 ohne eine Festanstellung war, wie allerdings seit 13 Jahren immer schon einmal wiederholt.

[3] Wahnsinn: FN bei 6-C >Stigmata< und Kapitel Nr. 54>Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[4] Dabei bin ich garantiert einer der wenigen Menschen (von mehr als 7 Milliarden, die seit Oktober 2011 auf der Erde leben), welche im Prinzip keine Abneigung gegen Bürokratie haben. Ich habe als ersten Beruf den einer Verwaltungsangestellten gelernt und bin auch bezüglich juristischer Dinge recht begabt. Ich habe mehrere Gerichtsprozesse allein ohne Anwalt gewonnen oder den Anwälten im Grunde im Vorfeld sämtliche Arbeit abgenommen. Trotzdem führte mich der aktuelle bürokratische Arbeitsanfall (durch den Unfall meiner Mutter) an meine Grenzen.

[5] Martyrium: im extremsten Sinne: Opfertod; abgemildert: schweres Leiden (um des Glaubens oder der Überzeugung willen (D/F/S.448).

[6] hermetisch: FN bei 24-C >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[7] Über die “Engelhierarchie“ habe ich übrigens ein extra Essay mit dem Titel „Hierarchie, Teil I“ unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Teil II des Essays über „Hierarchie“ ist der „Planetarischen Hierarchie“ unseres Erdenkreises gewidmet.

[8] ANSELMI/Der Lichtkörper/S.160