Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (40)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Supramentale Wesen (9.A) Sport

…von einem anderen Stern

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 9 >Supramentale Wesen<

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B.

 

Teil A: Tennismatch zwischen Boris Becker und Michael Stich. Eigene sportliche Begabung. Übernatürliche Stärke in Träumen. Kampf der Titanen. Drei Meter große blasse menschenähnliche Gestalten. Das Reich des Supermind. Durchsichtige Körper. Betrübnis über alles Menschliche. Boris Becker als „Lichtgestalt“. „Steffi Graf spielte Tennis, als ob sie von einem anderen Stern käme“. Schullehrer als Eingeweihter.

 

Teil B: Gott allein gebührt die Ehre. Gleichgültigkeit vieler Menschen. Sat, Chit, Ananda, Paramatman. Archäum, Urkosmos, Weltentempel. Fixum Coeli, Kristallhimmel, Empyreum, göttliche Trinität im Sanktuarium. Symbol des Lammes mit dem Buch der sieben Siegel. Verhüllung des göttlichen Angesichts. Weißes Licht. Himmlische Sohnschaft der Elohim gegenüber den Thronen. Arbeitsfeld für die verschiedenen Engelhierarchien. Das Reich der wahren himmlischen Lichtjungfrau und der Weisheit (Regnum Sophia). Spiegelung der himmlischen Urperipherie. Archetypen. Mysterium Magnum. Fülle. Frei von kosmischem Dualismus. Isis Coelestis. Arcana Mundi. Barke der Millionen Jahre. Verwechslung des Archäums mit dem Himmel. Falsche Vergöttlichung des „Ewig-Weiblichen“.

 

FN: (Teil A): Wimbledon. Boris Becker. Michael Stich. Synthetisieren. Koordination. Dekadenz. Darwinismus. Titan. Steffi Graf. Schullehrer.

 

(Teil B): Ananda. Emanativ. (Engels-)Chor. Archetypus. Engel-Hierarchie. Himmlische Lichtjungfrau, Ur- und All-Mutter, Heiliger Geist, Jungfrau Maria, Himmelsrose, Auge Gottes. Dualismus. Isis-Barke. Polytheismus. Ewig-Weibliches.

 

9. Supramentale Wesen (Teil A)

 

Eventuell im Jahre 2003 oder 2004 (es müsste sich sporthistorisch feststellen lassen[1]) fand ein außerplanmäßiges Tennismatch (wegen eines Jubiläums oder einem ähnlichen Grund) in Wimbledon[2] an einem Sonntag statt zwischen Boris Becker[3] und Michael Stich[4], welches im Fernsehen übertragen wurde. Aus einem mir nicht vollkommen bewussten Grund war der starke Drang bei mir vorhanden, mir dieses Match anzusehen, obwohl ich in meinem ganzen Leben mir niemals Tennis ansehe (oder höchstens einmal 5 Minuten einen kurzen Einblick genommen habe).

 

Allerdings ist es bei mir so (wie vermutlich bei vielen Menschen), dass ich doch eine Begeisterung für herausragende sportliche Leistungen habe und in meinem „früheren“ Leben (es muss vor 1983 gewesen sein) zusammen mit meiner Schwester und anderen Bekannten ins Berliner Olympiastadium zur ISTAF (einem internationalen Leichtathletikfest) gegangen bin.

 

Auch war ich selbst leichtathletisch recht begabt, habe in der Schule diverse Ehrenurkunden errungen und meine Sportlehrerin wollte mich profimäßig herausbringen und als mein Promoter (Manager) fungieren, was ich allerdings dankend ablehnen musste. Ich konnte „rennen wie der Blitz“ – aber die Aufregung in den Sekunden vor dem Start war für mein Nervensystem und meine Psyche unerträglich.

 

Real verfügte ich auch über eine gewisse körperliche Kraft – und vielleicht hätte ich doch eine Profikarriere in einer anderen Disziplin als dem 100-Meter-Lauf in Betracht ziehen sollen. Wahrscheinlich wäre mein Leben vollkommen anders verlaufen, als dies jetzt der Fall geworden ist. So stellte ich mir dies lange wie „Lieschen Müller“ vor.

 

Durch eine Fernsehsendung mit dem Namen „Ewige Helden“, die auf dem Sender VOX ausgestrahlt wird, ist mir jedoch im Mrz.2017 bewusst geworden, dass eigentlich fast alle Sportler auch unerträgliche Phasen in ihrem Leben haben können, durch Doping-Verleumdung, durch die vielen Unfälle, denen sie ausgesetzt sind, unter Umständen operiert werden müssen, dann Reha-Maßnahmen durchlaufen und andere Widrigkeiten, von privaten Wechselfällen ganz abgesehen. Ihr sportliches Leben ist eigentlich eine Schinderei, zu der ich außerdem auch nie bereit und nicht in der Lage gewesen wäre. Meine sportlichen Fähigkeiten waren mir von Natur aus gegeben (also karmisch und genetisch bedingt) und ich hatte nie (jedenfalls nicht in diesem Leben) etwas Besonderes dafür getan.

 

Als ich das Vorstehende in der Autobiographie niederschrieb, hatte ich vollkommen vergessen gehabt, dass es von geistiger Warte recht negative Beurteilungen über Leistungsport gibt, nämlich wie folgt:

a)    Nach Aussagen der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) ist Leistungssport „nicht gesetzmäßig“, d.h. nicht im Gesetz Gottes (mit meinen Worten ausgedrückt: widergöttlich). Auch wird der Mensch durch Leistungssport hektisch[5]. Dies entspricht m.E. nicht der Realität. Die meisten Sportler, die ich im Fernsehen beobachten konnte, waren ausgesprochen ausgeglichen.

b)     Und auch von STEINER gibt es noch extremere negative Aussagen über Leistungssport, den er als „praktischen Darwinismus[6] bezeichnet und welcher den Menschen hinunterziehen würde zum „viehisch empfindenden“ Menschen[7]. (Letztere Aussage finde ich doch relativ befremdlich, da die realen Sportler meist bemerkenswerte mentale und willensmäßige Kräfte aufweisen; Anm.d.Verf.)

 

Obwohl ich beide genannten Persönlichkeiten sehr verehre (über Rudolf Steiner finden sich ausführliche Darlegungen im Kapitel Nr. 24-H+i+J >Ashram< und über die Avatarin >Prophetin Gabriele< finden sich Aussagen in dem Kapitel Nr. 47) und beide einen weit über dem meinem liegenden geistigen Stand haben, halte ich ihre Aussagen für nicht hinreichend bzw. sogar teilweise für irrtümlich.

 

Bei HURTAK (über seinen geistigen Stand als Avatar siehe Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<) steht z.B.: „Euer Körper muss zuerst physisch gestählt und physisch synthetisiert[8] werden, bevor er seine Arbeit jetzt in Bezug auf frühere oder gleichzeitige Schöpfungsprogramme verstehen kann“[9]. Der Körper muss auf multidimensionalen Ebenen arbeiten können. Was könnte nun „physisches Stählen“ anderes bedeuten als körperliche Fitness, die durch körperliches Training und Vollendung von physischer Koordination[10] erreicht werden kann? Dies sind jedoch die entscheidenden Faktoren, die den Leistungssport kennzeichnen!

Wenn eine körperliche Behinderung vorhanden ist, muss dies vermutlich mit den Maßstäben eines besonderen Karmas betrachtet werden.

 

Und bei HEINDEL gibt es zwar keine ausdrückliche Aussage über Leistungssport, jedoch Darlegungen, nach denen es ganz sicher wertvoller ist, einen vollendeten physischen Körper als einen in die Dekadenz[11] geratenen Körper zu haben. Dies kann man schlussfolgern aus seinen Darlegungen zum künftigen planetarischen Zustand[12] der Jupiter-Erde (siehe im Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<).

 

Dann wird der Mensch zwar keinen dichten physischen Körper mehr haben, da in der Ätherbeschaffenheit der Jupiter-Erde nur noch der Ätherleib gebraucht werden kann. Die Kräfte des physischen Körpers jedoch, die von der früheren Saturn-Erde an bis dahin entwickelt worden sind, werden dann auf den Ätherleib übertragen werden, der bis zur Jupiter-Erde seine Vollendung erfahren haben wird. Damit wird der Ätherleib dann ein viel wertvolleres Instrument für den Ausdruck des dreifachen Geistes sein, als wenn er nur aus seinen eigenen Kräften aufgebaut wäre[13].

 

Obwohl ich mit zunehmendem Alter hinsichtlich meiner körperlichen Leistungsfähigkeit leider abgebaut habe, hatte ich mehrmals Träume, in denen ich trotzdem noch sehr stark war. Körperlich abgebaut habe ich nicht zuletzt durch die unsäglichen vielfältigen seelischen, aber auch körperlichen Qualen, die ich auszustehen hatte, z.B. durch meine immerwährenden >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18), die mich sehr viel Substanz gekostet haben.

 

Sie haben mich auch schon Substanz gekostet viele jahrzehntelang, bevor ich überhaupt Schlaftabletten verschrieben bekam, die ich dann wiederum jahrelang mit Alkohol eingenommen hatte, was ich allerdings seit Kurzem (Aussage im Mrz.2017) wegen sich ankündigender Schädigungen von einem Tag zum anderen aufgegeben habe.

 

Am 23. August 2006 hatte ich jedoch z.B. einen Traum, in dem ich dachte, ich wäre schwächlich – wie nun real. Dann konnte ich aber an einem merkwürdigen Wettlauf teilnehmen. Es handelte sich um eine Art Marathonlauf, der barfuss durchgeführt wurde, und ich war sehr gut darin. Dabei war Marathonlauf real eine absolute Anti-Disziplin für mich, weil es mir immer an Ausdauer mangelte. Ich bin ein Mensch, der nur kurzfristig Höchstleistungen erbringen konnte.

 

Auch in einem weiteren Traum (dessen Datum ich nicht mehr weiss), rannte ich von einem Ort zu einem anderen. Und ich spüre die Empfindung noch, als ob es heute gewesen wäre: Ich hatte eine gewaltige körperliche Kraft. Ich lief wie ein Tier, wie ein Löwe, mit völlig ausgreifenden Beinbewegungen und ich spürte die unglaubliche Stärke in meinen Muskeln. Obwohl ich auch physikalisch einmal relativ stark gewesen war, so übertraf der Traum doch jegliche menschliche Vorstellung.

 

Und auch am 05. Januar 2000 stand mir im Traum übernatürliche (sich physikalisch auswirkende) Kraft durch göttlichen Einfluss zur Verfügung. In einem Traum am 12.Jul.1999 schwamm ich im Kraulstil mit gewaltigen Bewegungen durch ein Wasser, wobei ich mich real nur einige Meter über Wasser halten kann.

Von meiner einstmaligen realen sportlichen Leistungsfähigkeit zurückgeblieben ist nun eine gewisse Identifikation (oder eher Solidarität und Bewunderung) bezüglich der betreffenden Protagonisten bei den Meisterschaften.

 

So war ich auch bei Boris Becker und Michael Stich von einem gewissen Fieber ergriffen. Es herrschte bei mir ein Bewusstsein vor, welches dies als einen „Kampf der Titanen[14]“ definierte und ich entsprechend große Gefühle hatte. Vielleicht war dieser Begriff „Kampf der Titanen“ auch etwas, was der Sportreporter genannt hatte – jedenfalls hatte ich diese Bezeichnung vollkommen mit Substanz in mir absorbiert.

 

Prompt hatte ich in der darauffolgenden Nacht (wie gesagt: eventuell 2003 oder 2004) einen eigenartigen Traum[15]: Ich befand mich in einer ganz farblosen Umgebung. Es waren einzelne sehr große menschenähnliche Gestalten zu sehen, die beige-blasshell erschienen. Zu ihren Füßen lag ein ebensolch blasses sehr großes >Baby<[16], welches merkwürdigerweise ich selbst darstellen sollte.

 

Dies war natürlich gleichzeitig verwunderlich, da ich andererseits ein fremder Besucher war, der dies alles beobachtete. Die großen Gestalten beugten sich irgendwie liebevoll über dieses >Baby<. Dadurch, dass die Gestalten so groß waren (eventuell drei/vier Meter gross), schien es mir als ein gewaltiges, titanenmäßiges Geschehen – genauso, wie ich den Begriff bei dem Tennismatch verwendet hatte. Weiter hatte ich über den Traum keine Interpretation.

 

Erst Monate (oder ein bis zwei Jahre) später las ich bei der >Avatarin< Mutter Meera (siehe dortiges Kapitel Nr. 29), dass sie oft die supramentalen[17] Regionen besuchte, das Reich des Supermind. Sie sagt darüber aus: „Ich bemerkte, dass die supramentalen Wesen sich von den Göttern und den Menschen unterschieden. Sie waren sehr groß und hatten eine weiße, rosige Gesichtsfarbe. Ihr Körper war weich, schlank, feingliedrig, glänzend wie ein Spiegel und durchsichtig; er besaß keine Knochen oder Nervenstränge. Mann und Frau waren nicht zu unterscheiden“.

 

„Als äußere Umhüllung haftete, anstelle einer Bekleidung, eine Substanz an ihnen, die Teil ihres Körpers war, jedoch nach Belieben verändert werden konnte. Sie hatten ihre eigene Sprache, die nicht einmal die Götter verstehen konnten. Die Gegenstände, die sie benutzten, waren wunderschön, weich und fein wie ihre Körper. Ich hatte gedacht, sie würden keine Nahrung zu sich nehmen, doch sah ich einen Fruchtbaum, der kernlose Früchte trug. Alles Menschliche erstaunte und betrübte die supramentalen Wesen: die Hässlichkeit des menschlichen Skeletts, das Ausmaß der menschlichen Laster, die Faulheit des Menschen, seine Unbewusstheit und Ignoranz“[18].

 

Dass ich einen solchen Traum aus den supramentalen Regionen hatte, hängt eventuell damit zusammen, dass ich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine Angehörige der sog. „Sternensaat“ sein könnte, wie dies im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< geschildert ist – ansonsten wäre meine Wahrnehmung dieser überkosmischen Region in dem Traum ziemlich unverständlich.

 

Es wäre allerdings auch denkbar, das mir eine Vision über Boris Becker gezeigt worden ist (obwohl eine geistige Aussage über mich als das >Baby< existierte); denn ich hörte einmal im Fernsehen jemanden über ihn sagen, dass Boris Becker real (als irdischer Mensch) wie eine „Lichtgestalt“ erscheinen würde, wenn er einen Raum oder Saal (bei einem Bankett o.ä.) beträte.

 

Bei seinen Auftritten im Fernsehen kommt er allerdings doch eher als relativ unintelligenter Typ herüber, der sich z.B. aktuell im Okt.2013 durch Lesungen aus seinem aktuellen Buch eher selbst der Lächerlichkeit preisgegeben hat. Auch äußerlich hat er sich eher etwas unvorteilhaft entwickelt, was allerdings mit zunehmendem Alter bei den meisten Menschen fast zwangsläufig auftritt.

 

Seine großen sportlichen Leistungen stehen ja allerdings außer Frage, gehören nun aber doch der Vergangenheit an. Äußerlich gilt er durch seine helle Hautfarbe usw. als „keltischer Typ“ (wie ich einmal jemanden im Fernsehen sagen hörte), von denen es wohl doch nicht mehr so viele Menschen gibt. Über die Kelten und ihre besondere Mission finden sich übrigens Darlegungen im Kapitel Nr. 53-D >Hoffnung<.

 

Aber auch über Steffi Graf[19] sagte ein Kommentator am 30.09.2008 nachträglich zu einem früheren Tennismatch von ihr, nachdem sie 66 Spiele in Folge unbesiegt geblieben war: „Steffi Graf spielte Tennis, als ob sie von einem anderen Stern käme“. Es ist doch interessant, wie im rein weltlichen Bereich auf überirdische Sachverhalte rekurriert[20] wird, wenn Außergewöhnliches angesprochen wird. - Man darf bei meinen Ausführungen nicht denken, dass ich ansonsten eine spezifische Vorliebe weder für Tennis noch für diese betreffenden Menschen hätte. Und was über Boris Becker und Steffi Graf ausgesagt wurde, gilt natürlich für so manche weitere Menschen mit außergewöhnlichen Leistungen.

 

Jedoch scheint auf irgendeiner Ebene eine weitläufige Affinität[21] von mir zu Boris Becker zu bestehen[22]; denn auch am 19.09.2002 spielte Boris Becker in einem Traum von mir eine Rolle. Schwerpunkt des Traumes war zunächst ein bestimmter ehemaliger Schullehrer[23] von mir, der in dem Traum ein Eingeweihter war. Von diesem Tatbestand hatte ich bereits 15 Jahre früher (also ca. 1987) schon einmal geträumt, wo dieser Lehrer als Mönch mit anderen zusammen in unterirdischen Gängen eines Klosters wandelte.

 

In der Wirklichkeit weiß ich, dass er von Esoterik keinerlei Ahnung hatte, weil ich dies einmal bei einem Klassentreffen versucht habe, herauszufinden. Aber dies schließt einen Einweihungsstatus in keiner Weise aus, wie dies vom TIBETER verschiedentlich dargelegt wird. In dem Traum vom 19.Sept.2002 feierte der Lehrer nun seinen Geburtstag oder irgendein Jubiläum in einer Kirche, während er in der Realität meines Wissens auch nicht religiös war.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 9 >Supramentale Wesen<.

 



[1] Am 25.02.2009 habe ich jedoch tatsächlich einmal versucht, über das Internet Näheres darüber herauszufinden. Es ist mir leider absolut nicht gelungen, irgend etwas über das Spiel erkunden zu können (Anm.d.Verf.).

[2] Wimbledon: Villenvorort von London, wo seit 1877 das bedeutendste internationale Tennisturnier ausgetragen wird (NGL/S.933).

[3] Boris Becker: deutscher Tennisspieler, *1967, u.a. Wimbledon-Sieger 1985, 1986 und 1989, ATP-Weltmeister 1992 und 1995, Olympiasieger 1992 (Doppel), 1998/99 Daviscup-Teamchef (Meyers Taschenlexikon/S.76).

[4] Michael Stich: deutscher Tennisspieler, *1968, Profi-Tennisspieler und Olympiasieger (www.wikipedia.org).

[5] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.535+516).

[6] Darwinismus: Von dem englischen Naturforscher Charles Darwin begründete Lehre von der stammesgeschichtlichen Entwicklung durch Auslese (= Selektionstheorie) (D/FS.156).

[7] STEINER/TB617/S.200

[8] synthetisieren: das Herstellen einer (komplizierten) chemischen Verbindung aus einfacheren Stoffen (D/F/S.709).

[9] HURTAK/S.465

[10] Koordination: das harmonische Zusammenwirken der bei einer Bewegung tätigen Muskeln (D/F/S.400).

[11] Dekadenz: Verfall, Entartung (D/F/S.160).

[12] Über die „Planetarischen Zustände der Erde“ habe ich übrigens ein extra Essay mit dem gleichnamigen Titel unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie erst seit kurzem aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[13] HEINDEL/S.422

[14] Ein Titan ist einer der riesenhaften, von Zeus gestürzten Götter der griechischen Sage. Einem Titan wird gewaltige (Geistes-)Stärke zugeschrieben (nach: D/F/S.729).

[15] Diesen Traum habe ich leider auch nicht unmittelbar in meinem Tagebuch notiert, sondern wesentlich später einmal irgendwo erwähnt, so dass auch mein Tagebuch keine Hilfe bezüglich des Datums darstellt (Anm.d.Verf.).

[16] Die esoterische Bedeutung von >Babys< (bzw. Kleinkindern) ist im Kap. Nr. 32 abgehandelt.

[17] Siehe zu dem „Supramentalen“ auch die Fußnote im Kapitel 29-A >Avatarin<.

[18] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.20

[19] Stefanie Graf: deutsche Tennisspielerin, *1969; fünfmal WTA-Weltmeisterin (zw. 1987 und 1996), Olympiasiegerin und Gewinnerin des Grand Slams 1988 (Meyers Taschenlexikon/S.267).

[20] rekurrieren: FN im Kap. Nr. 26 >Nachfolge Christi<.

[21] Affinität: FN im Kap. Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.

[22] Affinität zu Boris Becker: Obwohl ich auch relativ häufig von anderen prominenten Menschen träume und Begegnungen ihm Traum mit ihnen habe. Mit manchen männlichen Personen habe ich dann auch sogar eine erotische oder Liebesbeziehung, was jetzt allerdings in Bezug auf Boris Becker nicht der Fall ist (Anm.d.Verf.).

[23] Schullehrer: Bei diesem handelt es sich übrigens um denselben Lehrer, von dem ich im Kapitel 49-B >Grausamkeiten< berichtet habe, dass er uns Kinder bewusstseinsmäßig mit den Greueltaten der Nazis bekannt gemacht hat, was ich als nicht angemessen von ihm fand (Anm.d.Verf.).