Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (42)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erhöhte Schwingung (10.A) Kausalwelt

Annäherung an den Meister

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 10 >Erhöhte Schwingung<

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B.

 

Teil A: Tafel mit leuchtenden Buchstaben. Der Meister Sri Yukteswar als Guru des Avatars Paramahansa Yogananda. Der Astralplanet Hiranyaloka. Ein spezifischer Himmel mit Frauen in gleicher Kleidung. Gang durch einen geistigen Korridor. Annäherung von geistigen Wesenheiten aus dem All. Eine hohe Persönlichkeit aus der >Spirituellen Gemeinschaft<. 5-jähriger Sohn im Traum. Eigentümliche Schwingung im Kopf als Annäherung an den Meister.

 

Teil B: Beim Lesen zweier Bücher. >Die Wahrheit tun< von Kühlewind. Die Energiepersönlichkeit „Seth“ nach Jane Roberts. Falsche Behauptungen von Seth in Bezug auf >Jesus, den Christus Gottes<. Selbst Aussagen von der höchsten siebenten astralen Ebene sind nur zu 80 % genau. Zur mentalen Ebene hin befindet sich die Akasha-Chronik. Das Wassermann- und das Fünfte Evangelium. Die Schwingung als leichte Wellenbewegung im Kopf. Ungleich einem krankhaften Drehschwindel. Erhebung im Gefühl, Verursachung von Weinen, Fröhlichkeit, Wohlgeruch.

 

FN: (Teil A): Sri Yukteswar.

 

10. Erhöhte Schwingung (A)

 

Am 12. März 2007 schlief ich – wie meist – real auf der Vorderseite meines Körpers. Nun aber spielte diese Körperhaltung auch im Traum eine Rolle. Auch dort lag ich auf dem Bauch und vor mir war eine Art Tafel, auf der verschiedene Buchstaben geschrieben waren, die leuchteten. Ich schaute im Liegen mit in den Nacken gedrücktem, angehobenem Kopf auf die Tafel. Da geschah in dem Traum eine Überflutung für mich von höherer Schwingung, die sich zu einem Höhepunkt steigerte und dann abflaute.

 

Es war keine >Erleuchtung< (siehe das dortige Kapitel Nr. 2), aber eine höhere Schwingung, die einen erschaudern lässt und die auch ein Weilchen anhielt. Solch ein Erschaudern hatte ich einige seltene Male gehabt, wenn sich mir z.B. eine geistige Wesenheit aus dem All näherte[1], was ich gar nicht ertragen konnte. Diesmal aber war die Schwingung so, dass ich sie gut verkraften konnte.

 

Gleichzeitig stand mir der Name „Sri Yukteswar“ in rein geistiger Weise (also nicht sichtbar) vor Augen. Als nun am 12.Mrz.2007 der Schauder weg war, hatte ich im Dunkeln das Gefühl, dass jemand rechts von mir am Bett war. Ich tastete (alles war noch während des Traumes) und es war ein Mann, vor dem ich jedoch Angst (oder eine Abneigung) hatte und ich wachte auf. Wer dieser Mann war, weiß ich nicht, glaube jedoch nicht unbedingt, dass es sich um Sri Yukteswar gehandelt hat.

 

Sri Yukteswar[2] ist nun der eine von zwei (bzw. drei, was ich später ergänzt habe) Meistern, den ich in Betracht ziehe, dass ich mit ihm bereits eine direkte Begegnung in einem früheren Traum zum Zeitpunkt 46 hatte, wo ich auf einen Klingelknopf drückte wegen Schwierigkeiten in der >Spirituellen Gemeinschaft< (siehe Kap. Nr. 27-i). Dies ist näher in dem dortigen Kapitel geschildert, weshalb auch die datumsmäßige Verschlüsselung erfolgt ist.

 

Sri Yukteswar hat mich immer schon durch sein Foto beeindruckt, welches ich aus dem Buch von Paramahansa YOGANANDA[3] kannte. Sri Yukteswar hat gelebt von 1855 bis 1936 in der Nähe von Kalkutta (Indien). Er selbst hat auf Geheiß des Avatars Babaji[4] das Büchlein >Die Heilige Wissenschaft< verfasst[5]. Obwohl Sri Yukteswar Inder war, hatte er ein sehr europäisches Aussehen von der Physiognomie her – besser vielleicht ein multikulturelles Gesicht. Ich musste auch im Traum sofort an ihn denken.

 

Auch haben mich seine Darlegungen über einen Astralplaneten sehr beschäftigt, die er Paramahansa Yogananda aus der geistigen Welt heraus nach seinem Tode offenbarte, wo er die Auferstehung erlebt hat und damit ein Meister fünften Grades (= ein Aufgestiegener Meister)[6] geworden ist. - Auf diesem Astralplaneten mit Namen Hiranyaloka (was soviel wie erleuchteter Astralplanet, auch Astralsonne oder Astralhimmel bedeutet) hat Sri Yukteswar die Aufgabe erhalten, den dort lebenden fortgeschrittenen Seelen zu helfen, dass sie sich von ihrem astralen Karma befreien können.

 

Die dortigen Bewohner haben bereits eine hohe geistige Entwicklungsstufe erreicht. Auch leben dort nahezu vollkommene Wesen, die aus der höheren Kausalwelt kommen. Das astrale Universum ist unvorstellbar schön, sauber, rein und geordnet. Niemand wird dort von einer Frau geboren, sondern die Nachkommen werden kraft ihres kosmischen Willens materialisiert. Hat sich ein Wesen dort weiterentwickelt, so dass es sich von der Astralwelt lösen kann, dann geht es in den Himmel der Kausalwelt ein. Aus solchen Anlässen heraus materialisiert sich sogar der sonst unsichtbare Himmlische Vater Selbst in einem leuchtenden Astralkörper[7].

 

Ich selbst bin einmal während des Schlafes in der Nacht zum 25.Jan.2001 in eine andere Dimension erhoben worden. Dies war an einer >Erhöhten Schwingung< spürbar, über die ich auch im Traum ein Bewusstsein hatte. Es war wie in einer Art spezifischen Himmels[8]. Dort waren lauter Frauen in gleicher Kleidung – wie eine Art Engel.

Und am 01.Okt.2008 wurde ich während des Schlafes real (es war kein Traum, sondern ein geistiges Geschehen) durch einen jenseitigen Korridor (Gang) geleitet, wo ich definitiv eine >Erhöhte Schwingung< erlebte. Nichts war dort gegenständlich.

 

Wie schon erwähnt, habe ich eine >Erhöhte Schwingung< ab und zu dann erlebt, wenn sich mir im Schlaf eine geistige Wesenheit aus dem All näherte, was im Kapitel Nr. 15-E >Kosmische Phänomene< dargelegt ist. Die Schwingung war dann immer so stark und ich war davon so verängstigt, dass ich innerhalb des Traumes meinen Kopf mit den Armen bedeckte, um mich zu verbergen, was natürlich nicht gelang. Aber es hatte meist doch die Wirkung, dass sich die Wesenheit zurückzog oder ich erwachte und das gewaltige Geschehen ein Ende hatte.

 

Dieses Nähern von einer hohen geistigen Wesenheit aus dem All hatte ich vorzugsweise, als ich über zehn Jahre lang in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) war. Ich hatte immer die 99 %-ige Vermutung, dass tatsächlich ein bestimmter Mann, der dort zu den zehn[9] höchsten Persönlichkeiten gehörte, eine besondere Wahrnehmung meiner Person und auch geistigen Individualität hatte. Näheres ist geschildert im Kapitel 15-E >Kosmische Phänomene< zum Zeitpunkt 35 (II)[10].

 

Es mag narzisstisch klingen (wie natürlich überhaupt eine Autobiographie einen großen Teil Narzissmus repräsentiert), aber auch noch ein zweiter Mann aus einer ebenfalls höheren Position der >Spirituellen Gemeinschaft< zeigte mir seine Sympathie – und dies bei mehreren Hunderten von anderen Frauen. Man darf eben bei all diesen Schilderungen nicht vergessen, dass ich prinzipiell ein für viele Männer ansprechendes Äußeres hatte. Dieser Mann gefiel auch mir extrem gut. Er war leider verheiratet. Ich träumte dann auch mehrere Male von ihm (siehe im Kapitel Nr. 15-F >Kosmische Phänomene< zu einem Traum vom ZP 82), wobei einer dieser Träume m.E. eine karmische Beziehung zu ihm offenbarte.

 

Dieser Traum spielte in einer früheren Zeit und auch in einem fernen Land. Ich war mit einem Mann verheiratet, der ganz entsprechend aussah wie dieser reale Mann – es war aber undenkbar, dass er mit ihm identisch war. Denn dieser mein früherer Mann war sehr streng und eher hässlich zu mir. Er war häufig unzufrieden mit mir und kritisierte mich immer. Wir hatten jedoch einen gemeinsamen Sohn, der vielleicht 5 bis 7 Jahre alt war und der natürlich eine große äußere Ähnlichkeit mit seinem Vater und damit auch mit dem Mann aus der >Spirituellen Gemeinschaft< aufwies.

 

Mit diesem „meinem Sohn“ aus dem Traum verband mich eine große Liebe. Wir beide verstanden uns ohne Worte. Der Junge war immer auf meiner Seite und tröstete mich, wenn „mein Mann“ hässlich zu mir war. Ich bin nun überzeugt davon, dass dieser Junge eine frühere Inkarnation dieses realen Mannes war.

In einem anderen Traum schrieb mir dieser Mann auch einen Brief, indem er zum Ausdruck brachte, dass er zurzeit mit seinen Lebensumständen nicht glücklich war. Dies soll hier aber nicht aussagen, dass seine reale Ehe schlecht war. (Weiteres über die Angelegenheit habe ich sonst noch im Kap. Nr. 15-F >Kosmische Phänomene< ausgeführt.)

 

Überhaupt eine eigentümliche Schwingung im Kopf zu verspüren, ist eines von fünf Zeichen für den Aspiranten, dass von ihm eine Annäherung an den Meister erlangt wurde (über die anderen Zeichen siehe im Kapitel 31-A >Signalton<).

Tatsächlich habe ich solche Schwingung immer wieder in den vergangenen Jahren verspürt, aber speziell auch Ende August / Anfang September 2007. Zum Beispiel habe ich konkret am 28.08.2007 notiert:

 

„Um ca. 1:30 Uhr hatte ich eine Schwingung im Kopf, als ich die Karteikarte zu der Farbkombination ´Rot-Weiß` heraussuchte“. Und am 30.08.2007 findet sich die Notiz: „Schwingung im Kopf zusammen mit dumpfem Ton im linken Ohr“. Am 04.09.2007 habe ich dann die Vermutung niedergeschrieben, dass die Schwingung im Kopf eventuell anstelle des bisherigen >Signaltones< auftauchte, da dieser Ton wiederum im Sommer 2007 kaum noch aufgetreten war, während ich ihn früher fast täglich einmal gehört hatte (was sich später wieder geändert hat).

 

Auch am 04.09.2007 hatte sich nämlich die Schwingung um 01:55 Uhr bemerkbar gemacht, als ich gerade an esoterischen Darlegungen (speziell über die Karma-Herren[11]) arbeitete. In den Jahren 2008 und 2009 waren die Schwingungen bei mir aufgrund von Affirmationen so inflationär, dass ich m.E. in der Gefahr stand, einem Schlaganfall zum Opfer zu fallen. Die überzogene Anwendung von Anrufungen nahm ich damals vor zur Abwehr bzw. Verwandlung von >Tyrannei< der ich ausgesetzt war, was im Kapitel Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit< geschildert ist.

 

Im Jahre 2008 bis einschließlich des aktuellen Überarbeitungs-Zeitpunktes im Mrz.2017 ist auch der >Signalton< immer wieder einmal (und phasenweise gehäuft, ja täglich manchmal mehrmals) aufgetreten. Ein weiteres Zeichen, dass sich die Wesenheiten der Höheren Evolution mit einem Menschen befassen, ist geschildert zu dem Phänomen des „Permanent-Tones“, den ich im Kapitel Nr. 53-B >Hoffnung< erklärt habe. Es handelt sich dabei um eine hochfrequente Resonanzübermittlung, durch welche eine Verklärung der sieben Chakren stattfindet.

Weder bei dem >Signalton< noch bei dem „Permanent-Ton“ handelt es sich um Erscheinungsformen des Tinnitus[12].

 

Fortsetzung erfolgt im Teil B zum Kapitel Nr. 10 >Erhöhte Schwingung<.

 



[1] ... wenn sich eine geistige Wesenheit aus dem All näherte: siehe dazu auch das Kapitel Nr. 15-E >Kosmische Phänomene< zum ZP 35 (II).

[2] Sri Yukteswar war der Guru des Avatars Paramahansa Yogananda. Weitere Daten über ihn: siehe Text hier im Kapitel 10-A >Erhöhte Schwingung<.

[3] YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi.

[4] Avatar Babaji: siehe im Text bei 48-B >Okkulter Gehorsam<.

[5] SRI YUKTESWAR/Die Heilige Wissenschaft.

[6] Aufgestiegene Meister: siehe Text im Kapitel 24-A >Ashram<.

Über „Meister“ habe ich übrigens ein extra Essay mit dem Titel „Diener des Logos, Teil I“ unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[7] YOGANANDA/S.422-428

[8] Himmel: FN zu „Spiegelsphäre“ bei 7-D >Tyrannei<. Siehe außerdem bezüglich verschiedener Schöpfungsebenen die Darlegungen im Kapitel Nr. 33 >Vasitha< und im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<. Siehe des weiteren die FN bei „Residenzwelt“ im Kap. Nr. 63-A >Schicksalshüter<.

[9] Die Höhe dieser Persönlichkeiten hatte auch eine spirituelle Basis, d.h. sie hatten wirklich einen höheren geistigen Stand. Die Anzahl zehn muss auch berücksichtigt werden im Verhältnis zu mindestens tausend bis 1500 Mitgliedern.

[10] Wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) musste eine datumsmäßige Verschlüsselung erfolgen. Näheres darüber siehe im dortigen Kapitel.

[11] Karma-Herren: siehe FN zu „Maha-Rajas“ im Kap. Nr. 46-A >Existenzsicherung<.

[12] Tinnitus: FN im Kap. 31-A >Signalton<.