Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (46)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Dämonen (11.C) Angriffe

Reiß aus der Glut mich…

 

 

Von Michelangelo[1] soll es übrigens den folgenden Vers geben, von dem ich die Literaturangabe nicht kenne:

            „Reiß aus der Glut mich,

            und von ihr getrennt,

muss ich,

wo alles sicher lebt, verderben;

ich nähr mich nur von dem,

was glüht und brennt,

und leb von dem,

woran die andern sterben“.

 

Und von Friedrich Nietzsche[2] gibt es ähnlich lautende Zeilen aus >Ecce Homo<:

„Ja! Ich weiß, woher ich stamme!

Ungesättigt gleich der Flamme

Glühe und verzehr ich mich.

Licht wird alles, was ich fasse,

Kohle alles, was ich lasse:

Flamme bin ich sicherlich!“[3]

 

Die von WEINFURTER angedeuteten Gottesnamen (die man üben soll, wie in Teil 11-B ausgesagt) sollen hier der Vollständigkeit halber angeführt werden, obwohl ich selbst bis Juni 2008 ausschließlich >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) angesprochen habe, der von WEINFURTER nach meiner Erinnerung gar nicht genannt wird (wohl deshalb, da eben doch die jüdische Religion immer noch auf den Messias wartet).

 

Allerdings habe ich früher auch die Buchstaben IEOUA in einer bestimmten Weise verwendet, worüber ich jedoch bewusst nichts Näheres aussagen will, weil ich mit der spezifischen Übung sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe (insofern die erzielten Ergebnisse massiv waren), wie sie im Kapitel 40-A >Meditation< und 39-A >Auftreten von Blitzen< angesprochen sind. Die Gottesnamen bei WEINFURTER lauten also[4]:

 

  1. Ehieh: „Wesen Gottes“ (Der Ewige)
  2. Iah: „Klarheit und Jugend“ (Das Ersterzeugte)
  3. Iehova: „Der Große“
  4. El: „Der Erhabene“
  5. Eloha: „Der Majestätische<
  6. Elohim (Gibor): „Der starke Gott“
  7. IHVH (Jahve[5]) oder Sabaoth oder Tetragrammaton: „Herr der Heerscharen“
  8. Elohim Sabaoth: keine Erklärung
  9. Schaddai: „Der Allmächtige“
  10. Adonai: „Herr und König“.

 

Tatsächlich habe ich dann jedoch ab Juni 2008 zusätzlich zu meinen sonstigen Anrufungen auch den Allmächtigen Vater gemäß dem „Heiligen Gruß“ angesprochen, nachdem ich darüber von HURTAK aus >Die Schlüssel des Enoch< erfahren habe, was im Kapitel 40-B >Meditation< dargelegt ist. Wie bereits angedeutet, gibt es bei HURTAK nicht nur zehn, sondern 72 verschiedene Namen Gottes.

 

Am Tag nach dem 16. November 1993 konnte ich mich zunächst in der >Meditation< wegen negativer Gedanken ganz schlecht konzentrieren. Ich war „gezwungen“, mehrfach ununterbrochen hintereinander zu beten: „Der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, behüte und bewahre mein Herz und meine Sinne in Jesus Christus. Amen“. Erst da wurde ich beruhigt und von einer heiligen Verfassung erfüllt.

 

Und dann verspürte ich ganz deutlich das „Weben“: Es rieselte, es floss von oben her in meinen Kopf eine ätherische Substanz ein, die das beschriebene Vibrieren verursachte. Es war unglaublich, dies in der wachen, bewussten >Meditation< so deutlich wahrnehmen zu dürfen. Es hielt bis zu ungefähr 15 Minuten an.

Auch bereits am 06. November 1993 hatte ich das „Weben“ in mir verspürt und gleichzeitig wundersame zarte Empfindungen gehabt.

 

Zurück zu den Hochzeitsvorbereitungen im Traum: Noch in der Nacht zum 06.Apr.1999 fanden solche Sequenzen im Traum statt, die sich lange hinzogen und sich wiederholten. Selbst innerhalb des Traumes brachten diese Vorbereitungen mich an den Rand meiner Geduld, wobei Geduld sowieso nicht meine große Stärke ist.

 

Diese enervierenden Vorbereitungen würden eine gewisse Tatsache meines realen geistigen Lebens widerspiegeln, insofern ich mich nun seit 30 Jahren abgemüht hatte (Aussage von 2014), diesem Ziel der Mystischen Hochzeit näher zu kommen, aber durch mangelnde Konsequenzen und immer wieder auftretende Brüche sich alles sehr lange hinzieht bzw. hingezogen hat.

 

Ich weiß definitiv, dass ich durch eine bestimmte stringentere Haltung mehr erreichen würde – ohne der göttlichen Vorsehung und göttlichen Gnade gegenüber anmaßend sein zu wollen. Und tatsächlich haben meine Bemühungen mich dann auch zwischenzeitlich am 08.04.2014 zu der erwünschten Mystischen Hochzeit geführt, wie dies in Teil 11-B bereits angesprochen worden ist und ausführlich im Kapitel Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha< dargelegt ist.

 

Seit Juni 2008 (bzw. eigentlich seit November 2007, wobei hier doch eine Unterbrechung wegen eines >Schwarzen Magiers< aufgetreten ist) hat sich diese Inkonsequenz bei mir allerdings geändert. Durch die Erkenntnisse, die ich bezüglich des >Sonderaufstiegs< (Kap. 51) und dann durch HURTAK bezüglich einer völligen Befreiung in die fünfte Dimension[6] erlangt habe (siehe Kapitel 53 >Hoffnung<), habe ich meine >Meditation< zielgerichtet verändert und intensiviert.

 

Dadurch ist es geschehen, dass ich definitiv Einwirkungen der Höheren Evolution[7] ausgesetzt werde. Hier finden Umwandlungen statt, die teilweise extrem unerfreulich sind (siehe Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe), jedoch meine Einsicht in deren Notwendigkeit sie mich ertragen lässt. Gleichzeitig werden mir in verschiedener Weise Rückmeldungen zuteil, an denen ich erkennen kann, auf dem richtigen Weg zu seine (siehe Kapitel >Sonderaufstieg< und >Hoffnung).

 

Über meine weiteren Erlebnissen mit >Dämonen< sollen noch folgende Notizen angeführt werden, wobei die Anzahl der Angriffe weit über die hier aufgeführten Fälle hinausgeht: Bereits am 27.Apr.1993 (als ich in Berlin-Charlottenburg wohnte) kam im Traum bzw. Schlaf eine Teufelsgestalt zu mir an mein Bett. Ich hatte diese regelrecht in einem Irrtum von mir während des Halbschlafes herangerufen gehabt, weil ich dachte, es handele sich um meinen ehemaligen Lebensgefährten, der meine „große Liebe“ gewesen war (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<). Damals lebte dieser Lebensgefährte von mir jedoch noch[8] und die Teufelsgestalt bestand aus einem Totenschädel mit einem großen kräftigen Gebiss, welches mich höhnisch angrinste, was ich erst verspätet bemerkte, und dann erkannte, dass es eben nicht mein Ex-Lebensgefährte war.

 

Am 31. August 1993 war es in einem Traum so, dass ich an einer Brücke hing, indem ich mich mit meinen Händen festhielt. Da trat vor mir eine in der Luft frei schwebende Teufelsgestalt auf und verhöhnte mich.

In der Nacht zum 09. September 1996 (ebenfalls noch in Berlin-Charlottenburg; im Oktober 1996 bin ich dann dort ausgezogen) wurde ich von bösen Geistern gequält und musste einen Kampf durchstehen.

Und gleich in der darauffolgenden Nacht (10.09.1996) wurde ich im Traum von bösen Mächten verfolgt und musste zusammen mit meiner Schwester[9] flüchten.

 

In der Nacht zum 11. April 1997 wurde ich in dem ersten Drittel meines Schlafes unsichtbar bedroht (als ich in Berlin-Marienfelde wohnte), so dass ich mich anfangs sogar real mit den Armen wehrte, dann aber mehrmals >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) um Hilfe anrief. Ich wurde schließlich wach – und damit war mir geholfen.

Auch nachts zum 07. Juni 1997 bin ich im Traum sehr lange bedroht worden in mehrfachen wiederholten unsichtbaren Angriffen und mir wurde lange Zeit trotz meiner Hilferufe nach >Jesus, dem Christus Gottes< nicht geholfen, was mich nachträglich noch zusätzlich entsetzte.

 

Jedoch trat eine Besonderheit auf. Im Traum war nämlich auch meine Schwester anwesend, der ich allerdings nichts von den Angriffen erzählte, da ich diese wegen der Unsichtbarkeit nicht beweisen konnte. Dann bat ich sie aber (alles im Traum), Licht anzuschalten. Und dann wachte ich aus dem Traum auf.

Anscheinend wollte man mich von geistiger Seite auf eigene Hilfsmöglichkeiten (innerhalb der verschiedenen Aspekte meiner Person) aufmerksam machen, insofern meine Schwester als Symbol eigener Seelenanteile gelten kann (Näheres siehe im Text von Kapitel 45-K >Seelenwachstum<), die mir dann half, wach zu werden und damit von den Angriffen befreit zu sein.

 

Am 14. August 1997 erhielt ich im Traum einen Brief von der geistigen Hierarchie[10] mit der Mitteilung, dass man mein Licht sehen würde. Dieser Traum ist dargelegt im Kapitel 46-F >Existenzsicherung<, wo der Roman von John Steinbeck >Von Menschen und Mäusen< eine Rolle spielt. Parallel zu dem Traum musste ich jedoch trotzdem (oder gerade deshalb) gleichzeitig einen verbissenen Kampf mit einem dämonischen Wesen führen.

 

Am 19. September 1997 wurde ich im Traum verfolgt und getötet bzw. mir wurde „das Dings“ genommen. Damit war gemeint, dass mir meine Seele, mein Herz, mein Ich, mein Leben oder ähnliches genommen wurde – so habe ich es im Traum verstanden. Was dies genau zu bedeuten hatte, weiß ich nicht, bzw. es müsste eine Bedeutung in Richtung des Mystischen Todes (siehe Kap. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<) haben.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 11 >Dämonen<.

 



[5] Jahve (= Jehova; = JHWH, = YHVH) sonderte sich (nach STEINER/TB644/S.53) als siebenter von den anderen Elohim zwecks einer besonderen Mission ab und wählte den Mond als Wirkungsstätte. Von dort sandte er die reflektierte Sonnenkraft als Kraft der reifen Weisheit der Menschheit zu und bereitete dadurch die Liebe vor. Bis zum Lemurischen Zeitraum (siehe FN bei 1-C >Einleitung<) wurde die Erdenentwicklung durch Jahve als Mond-Gottheit geleitet. - Jahve stellt die Gottheit in der irdischen Welt dar, welche die physische Fortpflanzung der Menschheit brachte. - Jehova ist diejenige Wesenheit, die den lebendigen Odem in die Nase des Menschen einblies (aus Notizen der Verfasserin / Literatur nicht mehr bekannt) und der auch in den astralischen Leib des Menschen das Gruppen-Seelen-Ich hineingelegt hat, wodurch die Entwicklung des „Ich-Bin“ möglich geworden ist (STEINER/TB644/S.91). - Unter dem Namen Jahve offenbarte sich der Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) dem Moses auf dem Sinai (aus Notizen der Verfasserin / Literatur nicht mehr bekannt). - Jehova ist kein einzelnes Wesen, sondern eine Rangordnung in der Hierarchie und stellt nach STEINER (GA93a/S.57f.) die unterste Rangstufe der Elohim dar. - Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.584+585) ist Jehovah jedoch die griechische, anerkannte Form des offenbarten Gottes unseres Vater-Universums. Er ist der „Offenbarende“ Heilige Große Eine, der sich auch durch seine Heiligen Namen manifestiert. Jehovah ist die manifestierte Verkörperung von JHWH (= ausgesprochen: „Jod He Wod He), die erkannt und geliebt werden darf als der Souveräne Herr, der die Erlösungsprogramme in unserem Universum lenkt. JHWH ist der Offenbarte Name für unser Vater-Universum des Lebendigen Gottes hinter allen Schöpfergöttern (ER ist der Geist aller Götter in allen Universen; ER ist der Lebendige Gott hinter allen Schöpfergöttern; ER ist der Unendliche Geist, der alle Universen koordiniert; HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.115). JHWH ist einer der zweiundsiebzig heiligen Namen des Unendlichen Geistes, von denen jeder sein eigenes Vater-Universum und seine eigene himmlische Hierarchie hat. JHWH ist die wahre Manifestation des „Alten der Tage“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.586). Zum „Alten der Tage“ existiert eine FN bei 45-B >Seelenwachstum<, wo noch ergänzende Ausführungen erfolgt sind. Als „Alter der Tage“ wird in der orientalischen Esoterik Sanat Kumara bezeichnet (TIBETER/Initiation/S.63; siehe im Kap. 27-i >Spirituelle Gemeinschaft< zu Gautama Buddha und siehe FN zum „Lemurischen Zeitraum“ bei 1-C >Einleitung<), der bis ca. 1950 das Amt des Herrn der Welt innehatte, welches dann an den Gautama Buddha übergegangen sein soll. - Der Name JHVH, d.i. Jeve oder Joha oder Jahve oder Jehova, durfte von Uneingeweihten niemals ausgesprochen werden; er wurde zu mystischen Übungen gebraucht. Er wurde durch das Wort Tetragrammaton (= JHWH; gesprochen: „Jod He Wod He) ersetzt, was das „Vierbuchstabenwort“ heißt, oder durch den Namen „Adonai“, was „Herr“ bedeutet (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.324). – Im Kap. Nr. 44-B >Jesus, der Christus Gottes< habe ich erst noch am 01.09.2016 ergänzt, dass nach bestimmten esoterischen Richtungen JAHWE zusammen mit (bzw. als) Thot, als Anu und als Henok zu den widergöttlichen Anunnaki gezählt worden ist, wobei die genannten Entitäten sich bereits wohl seit dem Friedensvertrag von Anchara zum göttlichen LICHT bekehrt haben sollen und sich nun als Annanuki bezeichnen. Zu Henok finden sich auch Aussagen im Kap. Nr. 44-G >Jesus, der Christus Gottes< und in einer FN zu „Hermes“ im Kap. Nr. 2-B >Erleuchtung<. Und erst noch im Jan.2017 habe ich über THOT als widergöttlichen Schöpfergott, der seine Machenschaften jetzt bereut, das Kapitel Nr. 73 >Bewusstsein< verfasst in Anlehnung an die Webseite https://www.bewusstseinsportal.com .

[10] geistige Hierarchie: Darunter ist die „Planetarische Hierarchie“ unseres Erdkreises zu verstehen, über die ich ein extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst habe bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.