Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (47)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Dämonen (11.D) Existenz des Bösen

Übersinnliche Angriffe

 

 

Als ich in Berlin-Marienfelde wohnte und in der Nacht zum 14.Jan.1999 eine recht starke geistige Ausrichtung auch noch nach der >Meditation< (Kap. 40) hatte, wurde ich 1 ½ Stunden nach dem Einschlafen während des Schlafes stark angegriffen, u.z. regelrecht körperlich-ätherisch. „Man versuchte wieder einmal, mich irgendwie zu vernichten. Ich rief Jesus Christus um Hilfe und wachte dann auf“.

 

Im Februar 2000 bin ich dann aus der Wohnung in Berlin-Marienfelde ausgezogen. Jedoch noch einige Tage vorher, wo ich von dem „Chaoten“-Pärchen tyrannisiert wurde (siehe Kapitel 7-B >Tyrannei<), wurde ich in der Nacht zum 18.Jan.2000 von übersinnlichen widergöttlichen Mächten gequält – auf welche Weise, das ist mit keinen Sinnesbegriffen zu schildern.

 

In der Nacht zum 16. Oktober 2000, als ich in Berlin-Lankwitz wohnte, wurde ich von übersinnlichen Wesen angegriffen mit der Absicht, mich zu vernichten. Das Geschehen hatte eine rein geistige Dimension, keine menschliche. Deshalb hatte ich daran keine gegenständliche Erinnerung. Ich rief jedoch (wie fast immer) >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) in meiner Not an und mir wurde geholfen.

 

Der Apostel Paulus[1] hat denn auch in seinem Brief an die Epheser ausgesagt (Kapitel 6,12):

„Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,

sondern mit Fürsten und Gewaltigen,

nämlich mit den Herren der Welt,

die in der Finsternis dieser Welt herrschen,

mit den bösen Geistern unter dem Himmel“.

 

Nach meinem Umzug nach Alt-Tempelhof, tyrannisierte mich der dort über mir lebende Mann des nachts in schrecklichster Weise (siehe Kapitel 7-E+G >Tyrannei<), und es traten dort zugleich häufiger die schwersten Angriffe durch >Dämonen< auf, denen ich jemals ausgesetzt war.

 

Über die Nacht zum 13. September 2003 hatte ich protokolliert: „Furchtbare übersinnliche Angriffe in dieser Nacht. Sie waren so massiv, dass ich einmal laut aufschrie, was ich sonst vorher noch nie getan habe“, und seitdem auch nie wieder.

 

In der Nacht zum 06. Oktober 2003: „Bin zwischen 03:00 Uhr und 05:00 Uhr (während des Halbschlafes bzw. Einschlafens) mehrfach schwer von widergöttlichen Wesenheiten angegriffen worden. Wenn man könnte, würde man mich töten“. Tagsüber hatte ich an der esoterischen Thematik von (Lord) Maitreya[2] gearbeitet gehabt, die mir großes Kopfzerbrechen bereitet hatte. Meine Probleme in Bezug auf den Maitreya sind dargelegt im Kapitel 44-C+F+G >Jesus, der Christus Gottes<.

 

Auch als ich dann in Berlin-Lichtenrade wohnte, hatte ich noch einmal am 03.Jan.2005 einen Kampf mit einem widergöttlichen Wesen, habe allerdings keine weiteren Notizen darüber gemacht gehabt. Dies war meiner Erinnerung nach einer der letzten Angriffe von unsichtbaren >Dämonen< innerhalb meines Schlafes.

 

Allerdings bin ich fortlaufend weiterhin von dem Mieter unter mir namens Molchas tyrannisiert worden, dessen >Tyrannei< dann allerdings durch seinen Wegzug im Mrz.2008 von der bösen Nachbarin Frau Brandel abgelöst wurde, deren >Tyrannei< mindestens bis November 2008 anhielt. Auch bin ich noch in den ersten Monaten des Jahres 2008 von einem >Schwarzen Magier< (Kap. 12) angegriffen worden.

 

Die >Tyrannei< der bösen Nachbarin Brandel in Berlin-Lichtenrade wurde dann durch meinen Wohnungsumzug Anfang August 2009 nach Berlin-Lichterfelde übernommen von einer dort über mir lebenden Mieterin Frau N., wobei über diese beiden letzten Fälle Darlegungen im Kapitel Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit< existieren.

 

Dass die Angriffe durch >Dämonen< aufgehört haben, hängt vielleicht mit meiner Verbindung zu der >Avatarin< Mutter Meera zusammen (siehe das dortige Kapitel Nr. 29), die ich Silvester 2004/2005 aufgesucht hatte und sie immer wieder in den Jahren danach auf mentale Weise um Hilfe gebeten habe. Sie verfügt über das Allbewusstsein[3] und kann solche Hilferufe rein geistig wahrnehmen. Auch bin ich von ihrer sehr großen geistigen Macht überzeugt, über die ich Verschiedenes gelesen habe.

 

Natürlich ist die Macht von >Jesus, dem Christus Gottes< oder dem Allmächtigen Vater (Paramatman) genauso groß bzw. größer. Der Unterschied ist, dass die >Avatarin< stärkeres Mitleid mit den armen Menschenkindern hat, was deren Alltagsprobleme betrifft, weil sie doch aktuell durch ihre Inkarnation dem Leben der Menschen näher steht als die beiden anderen göttlichen Instanzen. So erwirkt sie dann gegebenenfalls bei Paramatman Gnade für einen Menschen, was dieser selbst eventuell nicht erreichen würde.

 

Am 27. Mai 2008 wachte ich allerdings aus dem Halbschlaf auf gegen circa 04:30 Uhr, weil ich (innerlich) die Stimme eines Herrschers aus der Hölle[4] (der Unterwelt) gehört habe. Mit einer spezifischen furchtbaren Stimme voller Despotismus[5] schrie er ein Wort in einer unterirdischen Sprache. Es war furchtbar!

 

Etwas abgemildert habe ich ein weiteres Mal solch eine Stimme gehört im Zusammenhang damit, dass meine verstorbene Mutter mich aus der jenseitigen Welt per Telefon anrief, was im Kapitel Nr. 13-P >Aurisches Wesen< zum 11.Feb.2008 geschildert ist. Dort finden sich auch weitere Darlegungen über die widergöttliche Wesenheit von Ahriman, der m.E. der höchste Herrscher der Unterwelt ist (Kap. Nr. 13-L >Aurisches Wesen).

 

Als ich am 27.05.2008 aufwachte, brachte ich die Unterwelt-Stimme in Verbindung damit, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, weil ich am Tag zuvor

a)    einmal schlechte Dinge über die >Spirituelle Gemeinschaft< (Kap. 27) geschrieben hatte und

b)     zum zweiten mich durch (scheinbare) „Rache[6]-Aktionen gegen die >Tyrannei< meiner bösen Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<) gewehrt hatte.

 

Zu letzterem Faktor fiel mir jedoch auch ein, dass eigentlich die Stimme dieser bösen Nachbarin häufig genau so geklungen hat wie der Unterweltherrscher, wenn sie ihren Sohn spezifisch laut, herrisch, hysterisch, wütend und bösartig angeschrien hat, dass ich dies trotz meiner Ohrstöpsel gehört habe, was normalerweise (wegen der Ohrstöpsel) niemals der Fall wäre.

 

Von JAN van RIJCKENBORGH gibt es sehr aufschlussreiche Darlegungen bezüglich solcher Angriffe von >Dämonen<. Er sagt aus, dass ein Aspirant[7], welcher im Dienste der Menschheit steht, sich bewusst sein muss, dass er in dem feindlichen Land der Dialektik[8] arbeitet. Nach JAN van RIJCKENBORGH ist es selbstverständlich, dass dann die zahllosen höllischen Ungeheuer der magnetischen Spannungen gegen diesen Aspiranten anrücken. Diese Höllenwesen sind im großen kosmischen Atemfeld zu großen Mächten vereinigt.

 

Und diese greifen nun den Aspiranten insbesondere dann an, wenn ein solcher Geistesschüler versucht, einer noch nicht befreiten Seele zu helfen, ja versucht, diese zu retten. Die höllischen Mächte können dann zwar dem Aspiranten selbst nicht schaden, da dieser bereits eine befreite Seele ist. Jedoch können sie dem Objekt der Fürsorge des Aspiranten schaden. Diese noch nicht befreite Seele wird dann von starken höllischen Mächten eingekapselt und dieser Mensch wird vom Aspiranten weggerissen. „Er ist wie ein Spielball in ihren Vampyrarmen“[9].

 

Dies ist der Hintergrund, weshalb „jeder Diener des universellen Lichtes in seinem Menschendienst auf Erden verkannt wird und warum er auf Beleidigungen, Ungastlichkeit, Widerstand, Verleumdung und organische Feindseligkeiten stößt; warum er fortwährend auf das Tun und Lassen aller achten muss, sogar in seiner unmittelbaren Umgebung. Die naturgesetzmäßige Feindschaft der höllischen Ungeheuer tritt ihm bei Tag und Nacht entgegen in denen, die noch offen dafür sind“[10].

 

Jedoch: selbst wenn der Aspirant von Menschen bedroht wird, denen seine liebevolle Sorge gilt, bleibt sein Geist vollkommen unbeweglich; er ist ohne Furcht, ohne Sorge. In ihm ist das Wissen, vollkommen Machthaber zu sein. Er wird siegen, denn er wird begleitet von der rächenden Gerechtigkeit Gottes, die in seinem Atemfeld als magnetische Kraft wirksam ist und die ihn beschützt[11].

 

Leider treffen insbesondere die positiven Ausblicke von JAN van RIJCKENBORGH auf mich nicht so ohne weiteres zu. Jedenfalls nicht nach meinem rein menschlichen Erleben, auch wenn man mir in letzter Konsequenz wahrscheinlich nicht hat schaden können, da vielleicht meine Seele tatsächlich schon befreit ist (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<). Jedoch hat mich alles sehr viel Kraft gekostet, nicht zuletzt durch das Herausgerissenwerden aus dem sowieso sehr labilen Schlaf (siehe Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen<) während der Angriffe durch die >Dämonen< und durch die ewige >Tyrannei<, der ich im Grunde seit 20 Jahren ausgesetzt bin.

 

Ein Aspekt, auf den ich selbst nie gekommen wäre, ist die Aussage, dass die Angriffe besonders dann erfolgen, wenn ein Geistesschüler versucht, eine noch nicht befreite Seele zu retten. Dies könnte in meinem Fall überhaupt nur meine Mutter sein, die ich tatsächlich immer als im Dienste und in den Fängen Ahrimans[12] gesehen habe und die mir mit ihrer „ewigen“ latenten Feindseligkeit das Leben zur Hölle gemacht hat.

 

Vermutlich habe ich tatsächlich um ihre Errettung mit ihr selbst gerungen. Ich fürchte allerdings, dass mir diese Errettung nicht ohne weiteres gelungen ist, sofern nicht besondere göttliche Gnade im Jenseits eingreift. (Näheres über die „ewigen“ Auseinandersetzungen mit meiner Mutter: siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< und Kap. Nr. 8 >Überlastung<.)

Es ist mir bewusst, dass vorstehende Aussagen doch recht arrogant klingen könnten. Eine gewisse Berechtigung dazu muss ich selbst ableiten aus verschiedenen geistigen Rückmeldungen, die mir im Laufe von 25 Jahren zuteil geworden sind (siehe das Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< bezüglich der Angehörigkeit zur Sternensaat).

 

Auch der TIBETER legt dar: „Okkulte Angriffe und okkulte Mächte, die widerstreitend den Aspiranten bekämpfen, werden auftreten; sie mögen ihre Macht auch in der einen oder anderen Körperhülle spürbar werden lassen – und in seltenen Fällen – wo der Aspirant wichtig genug ist, in allen zugleich. Manchmal sind die Attacken gegen den Einzelnen gerichtet, manchmal gegen Gruppen“[13]. Als Hilfe spricht der TIBETER die Anrufung der Violetten Flamme an, worüber es im Kapitel 40-E >Meditation< verschiedene Darlegungen gibt. Die Hauptaussagen über die Violette Flamme finden sich jedoch im Kap. Nr. 34-A+B >Infrarotes und UV-Licht<.

 

Nach WEINFURTER wird der Mystiker den Angriffen von verschiedenen „Ungeheuern“ erst ausgesetzt, wenn die Feuertaufe zu Ende geht. Dies soll eine Art letzten Kampf bedeuten. Der Mystiker darf dabei jedoch die Ungeheuer nicht beachten. Durch Konzentration auf sein göttliches Ich soll es ihm denn auch immer gelingen, sie zu verscheuchen[14]. Dies entspräche meinen Hilferufen an >Jesus, den Christus Gottes<, Der dann auch ganz offensichtlich eingegriffen hat.

 

Durch die Feuertaufe wird die Geistige Wiedergeburt[15] erlangt, nach welcher die mystische Hochzeit eingeleitet wird[16], wie sie hier schon in Teil 11-B beschrieben wurde. Über die Feuertaufe sind später noch neuere Darlegungen im Kap. 59-E >Ewiges Jetzt< erfolgt.

 

Von BO-YIN-RA gibt es über okkulte Mächte und deren Angriffe Darlegungen im Zusammenhang mit der Existenz des Bösen, welches eben nicht nur „leerer Schein“ ist, wie dies manche esoterischen Konzepte aussagen wollen. Der kleine Anteil der Wahrheit einer solchen Lehre (schnellfertiger Pseudoerkenntnis) ist, dass alles Böse nur in einer Scheinwelt erzeugt wird – sei es im Sichtbaren oder im Unsichtbaren – und aufhört zu bestehen für jeden, der diese Scheinwelten überschritten hat, nicht jedoch für alle anderen Menschen[17].

 

Dabei muss in Betracht gezogen werden, dass der größte Teil des Bösen sich im Unsichtbaren der Außenwelt finden lässt, u.z. durch Wesen, die auch die Fähigkeit des Denkens besitzen, obwohl sie kein Gehirn haben. „So wie der Erdenmensch, so zeugen und gebären diese Wesen Böses im Gedanken, aber da hier der Gedanke frei ist vom Widerstand, den seine Transformation in Gehirnbewegung beim Menschen findet, so wirkt er auch mit unvergleichlich stärkerer Gewalt sich aus, und es ist nicht zu ermessen, welche Flut des Unheils ständig solcherart in die Sichtbarkeit strömt, dem Menschen dieser Erdenwelt verborgen für sein Bewusstsein und dennoch von ihm aufgenommen, - zumeist ohne jede bewusste Gegenwehr!“[18].

 

BO-YIN-RA meint nun, dass der Mensch froh sein könne, durch seinen physischen Körper „ummauert“ zu sein und, sofern er dies wirklich will, sich vor der Flut dieser Bosheit in seine eigene Höhe retten könne. Und der Mensch müsse sich hüten, dass er selbst eine Bresche in diese Mauer schlägt. Dies geschieht aber bei manchen Menschen unwissentlich durch deren eigene Gedanken, u.z. speziell durch Gedanken der Bosheit oder des Hasses. Selbst wenn es dem Menschen scheinen sollte, dass er eine gewisse Berechtigung zu dem Hass habe, würde er sich dadurch – ohne sein Wissen – „den Unholden aus dem Unsichtbaren in die Gewalt“ liefern.

 

BO-YIN-RA sagt aus: „Du hast sie alsdann gerufen, - hast ihnen den Weg zu dir bereitet, - und wahrlich: sie wissen ihre Gedankenkräfte bei dir einzunisten! So sind Unzählige schon zu ´Besessenen` geworden, ohne es zu ahnen! … Bist du aber einmal in solche furchtbare Gewalt geraten, dann kann dich nichts anderes daraus befreien, als deine entschlossene, absolute innere Abkehr von jedem, auch dem leisesten Gedanken des Hasses, gegen wen oder was er auch gerichtet sei, - deine entschiedene und durch nichts beirrbare Weigerung, hinfort noch eine Regung der ´Bosheit` bei dir zu dulden![19]

 

Ende des Kapitels Nr. 11 >Dämonen<.



[2] Die Thematik um die Person des Lord Maitreya hatte mich dann auch im Jahre 2011 dazu veranlasst, eine Abhandlung über das „Wirken der Bodhisattvas“ zu verfassen, denn zu diesen Bodhisattvas könnte Lord Maitreya gerechnet werden. Das Essay mit dem entsprechenden Titel ist erschienen unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.