Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (50)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schwarzer Magier (12.C) Tribunal

…den Teufel spürt das Völkchen nie

 

 

Der Rat des Supervisors lautete also: „Sehen Sie zu, dass Sie dort wegkommen!“ Dies musste ich dann auch tun, denn die mir vorgesetzte Person begann, ihre Macht mir gegenüber rücksichtslos auszunutzen und schikanierte mich. Sie griff regelrecht zu einer Maßnahme, die ungeheuerlich war, denn sie installierte eine Art Tribunal[1] gegen mich aus den anderen Mitarbeitern, die mit ihrem Problem mir gegenüber überhaupt nichts zu tun hatten. Es war eine außerordentlich unprofessionelle Handlungsweise, aber in ihrer Infamie wirkungsvoll. Und dies alles auf dem Hintergrund von charakterlich dumm-frecher Dreistigkeit.

 

Man muss nun sagen, dass verschiedene Mitarbeiter (und zwar die intelligenteren!) vollkommen auf meiner Seite waren, aber alle ebenso Angst vor dem Machtmissbrauch der Vorgesetzten hatten. Trotzdem engagierten sich diese Mitarbeiter sogar für mich, konnten jedoch letztlich nichts ausrichten. Ich selbst vertrat meine Position, so gut es nur irgend möglich war, was mir aufgrund meiner Intelligenz und Rhetorik durchaus gelang – seelisch war es trotzdem eine ungeheure Belastung.

 

Ein solches Tribunal ist durchaus in der christlichen Einweihung bekannt als „Scheingericht“, wie dies >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) vor zwei tausend Jahren durch Pontius Pilatus[2] erleben musste[3]. Dabei ist es gemäß dem biblischen Vorbild so, dass „der Feind sich zuerst des Hohenpriesters und dann des Statthalters bedient, um das ungerechte Urteil mit Hilfe falscher Zeugen auszusprechen. Die Eigenschaften, welche im Gebiet des Widersachers vorherrschen, sind Lüge, Unrecht und falsche Botschaft[4]. Demgegenüber habe auch ich in der Realität versucht, das wahre Wort und das Recht zu vertreten. Historisch (biblisch) war es so, dass das „Scheingericht“ nach dem Verrat und vor der Geißelung[5] erfolgte, nach der dann die Kreuzigung[6] geschah.

 

Dieses Tribunal war für mich das Signal, dem Ratschlag des Supervisors nachzukommen.

Ich wandte mich an die oberste Leitung des Arbeitgebers mit einer seitenlangen Analyse der Situation und bat um dringliche Versetzung. Welche Arbeit mich die Fertigstellung dieser Analyse kostete, kann man sich kaum vorstellen; denn ich musste alles in meiner Freizeit im Anschluss an den Arbeitstag fertigen. Mein Unglück bzw. Glück war, dass dann alles genau zu Weihnachten 2000 eskalierte. Glück dabei war, dass die Arbeit ruhte, weil wir Betriebsurlaub hatten. Das Unglück war, dass wiederum meine Eingabe an die Geschäftsleitung nicht ganz so schnell bearbeitet wurde, wie sonst erhofft, so dass mein seelisch-geistiger Zustand zwischen Weihnachten 2000 und Neujahrstag 2001 eine Katastrophe war, weil ich nicht wusste, wie man entscheiden würde.

 

Natürlich hätte ich mich in letzter Konsequenz krank schreiben lassen können, aber aus irgendeinem merkwürdigen Grund zog ich dies nicht in Betracht (was ich in anderen Fällen durchaus schon getan hatte). Dabei war mein Zustand so schlimm, dass ich regelrecht auch physisch in eine Art Agonie[7] kam. Während ich zu Hause über die Feiertage hinweg zeitweise im Bett lag, hatte ich einen total beschleunigten Puls und Atem und weitere Symptome. Es war der schlimmste Zustand, den ich jemals erlebt hatte – und ich hatte manche schlimmen Zustände erlebt.

 

Tatsächlich verwirklichte sich fast dieser Traum mit dem „Verschnitt“ des arabischen Staatschefs. Ich war wie von Mord bedroht. Auf zusätzliche (zu der schriftlichen Analyse) mehrfache telefonische Intervention von mir bei den leitenden Personen des ABM-Arbeitsgebers, erkannte man wohl von höherer Warte die Untragbarkeit meiner Situation, erlöste mich von dem Wahnsinn und versetzte mich tatsächlich in die Hauptgeschäftsstelle. Durch meine seitenlange Analyse hatte man meine schriftstellerischen Fähigkeiten erkannt und ich bekam die wunderbare Aufgabenstellung, Essays als Arbeitsgrundlagen für verschiedene Projekte zu erstellen. Man kann sagen, ich bin für die erlittenen Qualen damit vollkommen entschädigt bzw. regelrecht belohnt worden. Gottes Wege sind doch tatsächlich wundersam!

 

Zu den von mir erlittenen Qualen liefert JAN van RIJCKENBORGH eine gewisse esoterische Analyse: Für den weiter fortgeschrittenen Aspiranten, der von JAN van RIJCKENBORGH als „gnostischer Magier“ (also das Gegenteil eines >Schwarzen Magiers<, nämlich ein „weißer“ Magier) bezeichnet wird, bestehen immer Gefahren, wenn er mit dialektischen Menschen[8] zu tun hat. Er wird zwangsläufig verschiedenartigsten Verfolgungen ausgesetzt sein oder in seiner Aktivität von den dialektischen Menschen behindert werden.

 

Dies tun diese einfach aus dem Grund, weil sie sich allein durch seine Existenz oder Anwesenheit (durch seine Ausstrahlung) in ihrem Dasein bedroht fühlen. „Diese Verfolgung gehört absolut zur Todesnatur“ des dialektischen Daseinsfeldes. Die fundamentalen Widerstände der Todesnatur „sind immer bestrebt, den Arbeiter im entarteten Weinberg Gottes zu behindern. … Ein Zusammentreffen entgegenwirkender Faktoren kann so einen Zwischenfall verursachen, wo der Arbeiter aufgehalten wird, so dass er nicht direkt durchbrechen kann. Das bedeutet dann Zeitverlust und Energieverlust und daher Stagnation im großen Rettungsprozess für Welt und Menschheit“[9].

 

Auch ANGELIKA PEICK äußert sich ähnlich, wenn sie sagt: „Es ist offensichtlich so, dass die meisten der heute lebenden Menschen den spirituellen Aufgaben Einzelner entgegenwirken und sich ihnen gegenüber verschließen. Und das ist ein entscheidender Faktor im Leben jener Menschen, durch den sie stark verletzt werden“[10]. Der einzelne spirituelle Mensch steht in seinem Lebensumfeld meist noch sehr allein und unverstanden da – er wirkt wie der Tropfen auf dem heißen Stein.

 

„Der verdunkelte Bewusstseinszustand, in dem die meisten Menschen heute noch leben, bedeutet nicht, dass sie bösartig sind, sondern dass sie noch zu unbewusst für die spirituellen Impulse sind“[11]. Der Christus Selbst (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) hat jedoch über LORBER ausgesagt, dass die „Weltkinder“ Kinder des Fürsten der Lüge, der Nacht und der Finsternis sind. „Diese lieben Mein Licht nicht und werden jene nicht lieben, die Mein Licht zu ihnen bringen werden; aber daran sollen sich Meine Kinder nicht stoßen; denn für sie ist der Triumph in meinem Reiche vorbehalten“[12].

 

Zum Datum des 31. Oktober 2000 hatte ich (in Kap. 12-B) bereits angesprochen, dass das ganze Terrain innerhalb des Projektes von Doppelgängerphänomenen erfüllt war. Über dieses Phänomen gibt es ein ganzes Buch, zusammengestellt aus verschiedenen Essays, mit dem Titel >Doppelgänger – der Mensch und sein Schatten<[13]. Deswegen soll hier nur das Notwendigste zum Verständnis dargelegt werden. Psychologisch gesprochen, sind unter dem Doppelgänger die Schattenseiten eines jeden Menschen zu verstehen.

 

Was jedoch die Psychologie nicht weiß, ist die esoterische Tatsache, dass dieser Schatten eine gewisse eigenständige Wesenheit innerhalb des einzelnen Menschen ist[14]. Nach KÜHLEWIND wird der Begriff des Doppelgängers verwandt auf die tieferen Schichten der unterbewussten Seelenkräfte, demgegenüber wiederum der sogenannte kleine „Hüter der Schwelle“[15] alle Schichten des Unterbewusstseins umfasst[16].

 

„Der Mensch hat immer in seiner Seele einiges, was er sozusagen nicht voll beherrscht, wofür er besondere Affekte hat. Solchen Dingen gegenüber … entfaltet Ahriman[17] eine besondere Tätigkeit. Es gibt in der Menschenseele solche Teile, die man gewissermaßen loslösen kann von dem Ganzen dieser Menschenseele. Weil der Mensch nicht eine vollständige Herrschaft ausübt über solche Einschlüsse, macht sich Ahriman darüber her“[18].

 

Ahriman überschreitet mit seinem widergöttlichen Wirken sozusagen seine Grenze und formt innerhalb des Ätherleibes des Menschen aus dessen nicht beherrschten Teilen eine eigene Gestalt, welche dann dem Hellseher als Doppelgänger des Menschen sichtbar wird. Zum Beispiel labt sich der Doppelgänger an Missverständnissen zwischen Menschen. Er wächst daran und steigert seine Macht. Deswegen bedeutet ein konstruktives Gespräch Überwindung der feindlichen Kräfte im eigenen Inneren, die einer Verständigung entgegenstehen und jedes missratene Gespräch zeigt das Wachstum der Kräfte an, die der Zerstörung dienen[19].

 

So werden von KOOB im >Flensburger Heft< auch gerade Gruppenprozesse aufgegriffen, in denen sich dann die >Dämonen< (Kap. Nr. 11) regelrechte Doppelgängerschlachten liefern. KOOB sagt aus: „Es ist ungemein schwierig, in einem Gruppenprozess, in dem einige Beteiligte ihrem Doppelgängerwirken immer mehr unterliegen, korrigierend einzugreifen, weil sie keinen klaren Zugang mehr zur Sache und zu den anderen Menschen haben. Der Doppelgänger verfälscht die ganze Situation und verhindert eine sachgemäße Wahrnehmung der Wirklichkeit“.

 

„Die betreffenden Menschen werden zunehmend identisch mit ihren negativen Kräften und nehmen die gesamte Situation nur noch durch den verfälschenden Filter ihrer eigenen Schattenanteile wahr. Vorurteile, Neid, Missgunst, Beleidigungen und Verletzungen ergeben schließlich ein Gewirr der Unwahrhaftigkeit, das ohne den Einsatz therapeutischer Mittel nicht mehr aufzuhellen ist. Das sind ungeheure Energien, die sich Bahn brechen und immer weiter hochgeschaukelt werden, insbesondere wenn sich dann auch noch mehrere Doppelgänger zu einer Art Gruppendämon zusammenschließen“[20].

 

Als eine Art Ratschlag bezieht sich KOOB dann auf STEINER, welcher gesagt haben soll: „Man muss die Dämonen aushungern“[21]; denn man kann sie nicht direkt bekämpfen. Es ist übrigens gerade das Dämonische, dass solche Doppelgängerattacken auch den anderen Menschen stimulieren wollen, diese negativen Kräfte zu entfalten und den dämonisch-dynamischen Prozess zu nähren.

 

Es stellt sich deswegen immer die Frage, wie kann es einem Beteiligten gelingen, durch die Wand des Doppelgängerwirkens den anderen Menschen in seinem wahren Menschsein, in seinem eigentlichen Wesen anzusprechen und seine positiven Seiten, seine Entwicklungsfähigkeit zu stärken. „Das ist oft eine Gratwanderung, die eigentlich nur gelingen kann, wenn auf beiden Seiten genügend guter Wille vorhanden ist“[22]. Und es wird dann auch noch ausgesprochen, dass man unter Umständen eine verkorkste Situation sich selbst überlassen muss und es einem nichts anderes übrig bleibt, als zu gehen.

 

Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass es mir völlig unbegreiflich ist, wie anscheinend niemand von den anderen 50 Teilnehmern beim Seminar in Schleswig-Holstein am 29.09.2000 die vollkommen „schwarze“ Ausstrahlung dieses Dozenten bemerkte. Es gingen von ihm vollkommen involutionäre[23] Energien aus, die alles Leben verschluckten, wie bei einem Schwarzen Loch in der Astronomie. Ich habe bewusst mit keiner der drei Frauen (die mit mir im PKW hingefahren waren) über meine Wahrnehmungen gesprochen (obwohl ich anfänglich noch telefonisch Kontakt hatte); denn die ganze Angelegenheit schien mir viel zu problematisch.

 

Es ist einfach unfassbar, wie wenige esoterisch orientierte Menschen ein wirkliches Gespür für das Böse und auch keinerlei Kenntnis darüber haben. Allein die rein psychologische (statt einer spirituellen, esoterischen oder geisteswissenschaftlichen) Thematik des Seminarinhaltes (von dem Dozenten) war vollkommen laienhaft trivial, und auch daran nahm niemand Anstoß. Die Unkenntnis der Menschen ist unbegreiflich! Man muss wirklich sagen, dass sie wie Schafe hinter einem Wolf hinterher rennen.

 

Nur einmal ist mir unter Hunderten von esoterisch interessierten Menschen eine Frau begegnet, die ähnliche Erfahrungen mit einem >Schwarzen Magier< hatte wie ich, und es ist ein Segen, einmal von einem Menschen diesbezüglich verstanden zu werden. Die meisten anderen Menschen würden einen bei den Schilderungen nur mit völlig leerem, wenn nicht zweifelndem Blick ansehen, den ich auch bezüglich der >Tyrannei< kenne, wenn ich jemals darüber gesprochen habe. Es ist, wie GOETHE dies in seinem >Faust I< von Mephistopheles in Auerbachs Keller aussagen lässt: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte“.

 

Es sollen nun theoretische Darlegungen angeschlossen werden, wie sich von dieser Warte aus das Wirken eines >Schwarzen Magiers< darstellt. Auch im Kapitel Nr. 26 >Nachfolge Christi< ist angedeutet, dass die Begegnung mit einem >Schwarzen Magier< durchaus von Gott zugelassen wird als eine gewisse Art der Prüfung. Und beim TIBETER wird eine Differenzierung gemacht, ab wann jemand überhaupt mit Angriffen von der Seite der dunklen Bruderschaft zu rechnen hat. Sofern seine Darlegungen zutreffen, könnte ich fast „froh“ oder „stolz“ sein (dies ist natürlich etwas sarkastisch[24] gemeint); denn dann hätte ich allein danach einen gewissen geistigen Stand erreicht. Aber dieser klingt ja auch schon an in dem Kapitel Nr. 11 >Dämonen<, wo es sich um eine Art der unpersonifizierten Angriffe der widergöttlichen Welt handelt im Unterschied doch zu dem persönlicher motivierten Fluch des >Schwarzen Magiers<.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<.

 



[1] Tribunal: Gerichtshof im Rom der Antike (nach: D/F/S.740).

[2] Pontius Pilatus: FN im Kap. 28 >Lichtdienste<.

[3] Über diese Phasen, die der „Christus (als) Logos der Unendlichkeit“ vor der Kreuzigung erleben musste, habe ich u.a. Darlegungen in einem extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[4] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.134

[5] Geißelung: siehe Text im Kapitel 6-D >Stigmata< im Zusammenhang mit der Fußnote „Restless-leg-Syndrom“.

[6] Kreuzigung: siehe Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter< und Text im Kap. 6-C >Stigmata<.

[7] Agonie: Gesamtheit der vor dem Eintritt des klinischen Todes auftretenden typischen Erscheinungen (D/F/S.39).

[8] dialektische Menschen: FN bei 1-A >Einleitung<.

[9] JAN van RIJCKENBORGH/Das Nuctemeron des Apollonius von Tyana/S.143

[10] PEICK/Wer die Türen zur Vergangenheit öffnet/S.109

[11] PEICK/Wer die Türen zur Vergangenheit öffnet/S.109

[12] LORBER/Weg zur geistigen Wiedergeburt/S.76

[13] Flensburger Heft/Nr. 65/S.117

[14] Flensburger Heft/Nr.65/S.117

[15] Zum kleinen und großen Hüter der Schwelle: siehe Text im Kapitel 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[16] KÜHLEWIND/Die Diener des Logos/S.61

[17] Ahriman ist eine der widergöttlichen Wesenheiten, worüber ausführlichere Darlegungen in einer Fußnote zum Kapitel 6-B >Stigmata< erfolgt sind.

[18] STEINER/GA147/S.118f. (zitiert in: Flensburger Heft/Nr.65/S.64f.).

[19] Flensburger Heft/Nr.65/S.192

[20] KOOB/Der Schatten als Stimulans der Entwicklung/In:Flensburger Heft/Nr.65/S.134f.

[21] Zitiert von KOOB/Der Schatten/S.136 (Original-Literatur von STEINER wurde nicht benannt).

[22] KOOB/Der Schatten/S.136

[23] involutionär: Nach SRI AUROBINDO (Das göttliche Leben auf Erden/S.159f.) resultiert die gegenwärtige kosmische Offenbarung aus der doppelten Bewegung von Involution und Evolution. Dabei ist Involution ein Prozess der Selbstbegrenzung, der Verdichtung, bei dem sich die All-Bewusstseinskraft nach und nach verschleiert, bis sie die Erscheinung einer dichten kosmischen Unbewusstheit auf der physischen Ebene annimmt. Dieses Unbewusstsein erscheint als starre, äußerste Verneinung des Spirits, als Ur-Chaos. Auf der physischen Ebene ist dann der Ausgangspunkt einer allmählichen Evolution, einer aufsteigenden Entwicklung, in welchem sich die Bewusstseinskraft Schritt für Schritt aus der kosmischen Unbewusstheit wieder befreit und ihre bis dahin verborgenen Kräfte wieder offenbart werden können. -

Im >Flensburger Heft< (Nr.80/S.119f.) werden alle Wesen als aufsteigend bezeichnet, die im Sinne der Christus-Evolution (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) wirken; dementsprechend wirken alle widergöttlichen Wesen im Sinne der absteigenden Involution

[24] sarkastisch: spöttisch, höhnisch (D/F/650).