Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (51)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schwarzer Magier (12.D) Auslöschung

Ergebnis rückhaltloser Sünde

 

 

Der TIBETER beruhigt nämlich alle Durchschnittsschüler mit der Aussage, dass diese von der Seite der dunklen Brüder keinerlei Gefahr zu befürchten haben. „Nur wer sich der Jüngerschaft nähert und aus der Masse seiner Mitmenschen als ein Werkzeug der Weißen Bruderschaft herausragt, kann die Aufmerksamkeit derer auf sich ziehen, die sich Ihr entgegenstemmen“[1].

 

Es wird auch vom TIBETER ausgesagt, dass die dunklen Brüder mit den Kräften der Involution wirken. Ein Angriff von ihrer Seite kann auf einen der drei Träger des Aspiranten gerichtet sein:

a)      Bei Angriffen auf den physischen Körper wird darauf abgezielt, die Nützlichkeit des Jüngers durch Krankheit oder Verkrüppelung seines physischen Körpers zu behindern. „Nicht alle Unfälle sind das Resultat von Karma, denn ein Jünger hat gewöhnlich diese Art von Karma zum größten Teil überwunden“[2]. (Bei mir wäre es der Unfall mit dem Lastwagen gewesen. Ob die Überwindung des Karmas auf mich schon zutrifft, kann ich mir allerdings noch nicht vorstellen.)

 

b)      Von BARDON wird in seinem Buch >Der Weg zum wahren Adepten< geschildert[3], wie es dem Magier möglich ist, z.B. seine Hände geistig von sich abzutrennen, dann aber durch das Erdelement verdichtet sie wieder zu materialisieren, um sie in exteriorisierender Weise[4] auf unbegrenzte Entfernung zu jeglicher Handlung verwenden zu können. Gleichzeitig hat der Magier die Möglichkeit, dies alles magisch unsichtbar zu tun.

 

c)      Durch Verblendung wird eine Wolke von astraler oder mentaler Materie über den Jünger ausgebreitet, um die Wirklichkeit und die Wahrheit zu verschleiern. „Eine der angewandten Methoden besteht darin, den Jünger zu umschatten mit den Gedanken der Schwäche, der Entmutigung oder der Kritik, dem er gelegentlich unterliegt. Im Banne dieses Einflusses erscheint ein solcher Gedanke übertrieben wichtig und der nichts ahnende Jünger … verfällt der Entmutigung, ja sogar der Verzweiflung“[5]. Deshalb ist die Kultivierung von „Viveka[6] besonders wichtig.

 

d)      Dieser dritte (bzw. vierte) Punkt wird von mir hinzugefügt, denn er wird vom TIBETER leider nur indirekt erwähnt: Es handelt sich um die Inszenierung äußerer Geschehnisse, die den Aspiranten völlig absorbieren, so dass die geistige Hierarchie dann keine große Leistung von ihm erwarten kann. Der TIBETER selbst meint dazu im wesentlichen, dass der Jünger ausharren soll bis zum Ende; denn keine äußeren Geschehnisse können jemals zum inneren Bewusstsein vordringen und es verletzen. „Gott ist im Inneren, ganz gleich, was außen passiert. Wir verfangen uns gar zu gern in äußeren Umständen … und vergessen dabei, dass das innerste Zentrum des Herzens unsere Berührungspunkte mit dem Logos des Weltalls birgt“[7].

 

e)      Schließlich kann noch eine mentale, ja intellektuelle Dunkelheit über den Jünger ausgebreitet werden, wobei dann die Macht des Egos (des höheren Selbstes) zu Hilfe gerufen werden muss und zusätzlich auch noch der eigene Lehrer oder Meister angerufen werden sollte[8].

 

Vorweggeschickt werden muss des weiteren, dass nach Aussagen des TIBETER Schwarzmagier prinzipiell nicht in physischen Körpern leben, sondern sie leben in der Welt der Illusion, der niederen Mentalebene und wirken von dort aus auf den Begierdenkörper von solchen Menschen auf der physischen Ebene ein, die in den Banden außerordentlicher Selbstsucht gehalten werden und ganz besonders egozentrisch sind.

 

„Was aus Unwissenheit als ein Schwarzmagier auf der physischen Ebene bezeichnet wird, ist lediglich ein Mann oder eine Frau, die einem echten Schwarzmagier gegenüber auf der Astralebene empfänglich sind oder die mit einem solchen in Verbindung stehen. Diese Beziehung ist nur dann möglich, wenn ein Mensch viele Leben lang in Selbstsucht, niederen Begierden, verkehrtem intellektuellen Streben und Liebe zu niederem Psychismus verbracht hat, und auch das nur, wenn er sich freiwillig von ihnen in Bann halten ließ. Solche Männer und Frauen gibt es wenige und nur ganz vereinzelt, denn unverfälschte Selbstsucht ist in der Tat selten. Wo sie besteht, ist sie außerordentlich mächtig, wie alle zielbewussten Neigungen“[9].

 

Ein echter Schwarzmagier (nicht jemand, der nur eine Neigung zu Schwarzer Magie hat) ist eine seelenlose Wesenheit. Er ist ein Wesen, in dem das Ego[10] nicht vorhanden ist. - Bei HURTAK wird von selbständigen Intelligenzen gesprochen, welche der Menschheit und einzelnen Menschen negative Kommandos auferlegen. Diese Intelligenzen dienen nicht dem Amte Christi (siehe Kap. 44-C+F >Jesus, der Christus Gottes<) und handeln oft als „Wilderer“, die den freien Willen des Menschen verletzen[11]. Zu diesen würde ich die >Schwarzen Magier< zählen.

 

Da jedoch die Macht dieses ersten schwarzmagischen Dozenten, der zudem noch in der esoterischen Szene operierte, meines Erachtens recht weitreichend war und mich unter Umständen bis heute verfolgt, glaube ich, dass dieser tatsächlich der Schwarzen Magie sehr weitreichend dient oder wirklich eine solch seelenlose Wesenheit ist. - Im Zusammenhang mit der Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, führt BARDON übrigens aus, dass der Magier auch keinerlei Spuren im Akasha[12] hinterlassen muss und somit vom Karma-Gesetz nicht mehr belangt werden kann.

 

„Er unterliegt lediglich nur der Göttlichen Vorsehung[13] und hat nur dieser Rechenschaft abzulegen. Würde ein Magier diese Praktiken missbrauchen, dann bekäme er es nicht mit dem Schicksal, aber mit der Göttlichen Vorsehung zu tun. Falls seine Taten einen zu[14] schlechten Einfluss ausüben sollten, könnte es dem Magier geschehen, dass sich von ihm die Göttliche Vorsehung abwendet, und er müsste als alleinstehende Individualität, auf sich selbst angewiesen, im Universum leben.“

 

„Die einzigste Möglichkeit, sich an die Göttliche Vorsehung anzulehnen, ginge ihm verloren. Dass dies mehr als nur ein Fluch wäre, dessen sei sich der Magier gewiss. Er hätte niemand über sich, würde die Verlassenheit früher oder später deutlich verspüren und wäre dem Untergang seiner ganzen Individualität ausgeliefert. Was dies vom magischen Standpunkt aus bedeutet, kann sich ein Magier sehr gut vorstellen“[15].

 

Der TIBETER legt jedoch Wert auf die Betonung, dass auch die >Schwarzen Magier< „Brüder“ sind, wenn auch der Dunkelheit, und dass sie irren und falsche Wege gehen, „aber immerhin sind sie Söhne des Einen Vaters, obwohl sie weit, sehr weit in die Ferne schweifen. Der Weg zurück wird ein langer sein, aber die Gnade der Evolution zwingt sie unvermeidlich auf den Pfad der Rückkehr, in Zyklen, die in ferner Zukunft liegen“[16].

 

Bereits im Kapitel Nr. 55-H >Neue Zeit< und im Kapitel Nr. 57-C >Zum 13. Äon< ist darauf hingewiesen worden, dass gefallene geistige Entitäten in anderen Schöpfungsräumen werden vollkommen neu anfangen müssen, nachdem sie in gewissem Sinne „recycelt“ worden sind.

Jedoch im Okt.2013 las ich im URANTIA-Buch verschärfte Darlegungen über das Nicht-Fortleben verschiedener Persönlichkeiten, was ich hier am 20.10.2013 ergänzt habe. Dies bezieht sich u.a. gerade auch auf die Menschen, welche sich der Frevelhaftigkeit widmen; denn das Endergebnis solch rückhaltloser Sünde ist Auslöschung. Das Geschöpf hat sich durch Identifizierung mit der Sünde selbst zerstört, indem es durch seine Frevelhaftigkeit unwirklich geworden ist [17].

 

Reine Schlechtigkeit, vollständiger Irrtum, vorsätzliche Sünde und ungemilderte Frevelhaftigkeit sind an sich und automatisch selbstmörderisch. Derart kosmisch unwirkliche Verhaltensweisen können im Universum nur dank vorübergehender barmherziger Duldung überleben, bis die Mechanismen der gerecht urteilenden Universumstribunale, die die Gerechtigkeit bestimmen und sich um Fairness bemühen, in Aktion treten[18].

Ein Mensch, der sich vollständig mit seiner Sünde identifiziert, würde völlig ungeistig werden (und deshalb persönlich irreal) und müsste schließlich die Auslöschung seines Daseins erfahren. Irrealität, ja sogar Unvollständigkeit der Geschöpfesnatur, kann in einem immer realeren und geistigeren Universum auf die Dauer nicht existieren[19].

 

Das Ende einer Existenz wird durch Gerichtshöfe verfügt, u.z. am Ende einer Dispensation[20] oder Epoche anlässlich des über eine oder mehrere Welten abgehaltenen Gerichts. „Der Befehl zur Auslöschung ergeht von den höheren Gerichtshöfen des Superuniversums[21], nach dem die von der Heimatwelt des Übeltäters kommende Anklage eine ununterbrochene Bestätigung erfahren hat. Wenn das auf Auslöschung lautende Urteil an allerhöchster Stelle bestätigt worden ist, erfolgt seine Ausführung durch eine direkte Handlung der am Hauptsitz des Superuniversums residierenden und von hier aus wirkenden Richter“[22].

 

„Wenn der Verstand einer frevlerischen Persönlichkeit fortlaufend die Sünde wählt und all dies in vollständiger Selbst-Identifikation mit dem Frevel gipfelt, wird solch eine isolierte Persönlichkeit von der Überseele absorbiert. Nie wieder wird dieser Frevler als Persönlichkeit erscheinen. Es ist, als hätte es seine Identität nie gegeben. Falls dieser Frevler einen Justierer[23] hatte, leben dessen Geisteswerte in dem Justierer fort“.

 

„Die lebendigen Energiefaktoren werden in die kosmischen Potentiale aufgelöst, aus denen sie einst hervorgegangen waren. Die Persönlichkeit des Frevlers wird des kontinuierlichen Lebensträgers beraubt“. … „Dem verurteilten Wesen geschieht die Auslöschung augenblicklich, als hätte es nie existiert. Von einem solchen Los gibt es keine Auferstehung; es ist für immer und ewig[24].

 

Anders liegt der Fall jedoch, wenn ein Sünder umkehrt zu Rechtschaffenheit: Dann wird er von Gott erbarmungsvoll empfangen. Gott löscht die Übertretungen um Seinetwillen aus und ER wird sich nicht an die Sünden erinnern[25]. Dies ist doch sehr trostreich.

Ebenso ist es beruhigend zu erfahren, dass bei jedem Kampf im Universum zwischen verwirklichten Realitätsebenen die Persönlichkeit der höheren Ebene am Ende über die Persönlichkeit der tieferen Ebene den Sieg davontragen wird. „Dieser unvermeidliche Ausgang jeder Auseinandersetzung im Universum liegt in der Tatsache beschlossen, dass der Grad der Vergöttlichung irgendeines Willensgeschöpfes gleich dem Grad seiner Realität oder Verwirklichung ist“[26].

 

Ein entscheidender Faktor bei >Schwarzen Magiern< ist die Tatsache, dass diese sich nicht eins mit der Menschengattung fühlen, sondern nur Einzelmenschen kennen, die sie zur Erreichung ihrer eigenen Ziele ausnützen können. Hieraus resultiert, dass der >Schwarze Magier< sich nichts aus dem Leiden macht, welches er verursacht; „Er kümmert sich nicht um die Gedankenqualen, die er einem Gegner auferlegt, er setzt seine Absicht durch und schreckt nicht davor zurück, irgend jemanden zu verletzen, sei es Mann, Frau oder Kind, solange er dabei seine eigenen Ziele fördert. Man darf keinerlei Mitleid erwarten von denen, die sich der Bruderschaft des Lichtes entgegenstellen“[27].

 

Hinzukommt nach Aussagen des TIBETER[28], dass der >Schwarze Magier< auf der physischen, der astralen und der niederen mentalen Ebene eine größere Macht hat als der Bruder des Lichtes, u.z. nur aus dem Grunde, weil die Brüder des Lichtes ihre Macht auf den drei genannten Ebenen nicht ausüben. Macht auf diesen drei Ebenen auszuüben, ist das Charakteristikum der Involution[29]. Die Brüder des Lichtes wirken demgegenüber evolutionär auf den drei höheren Mentalebenen und die Weiße Loge bittet deshalb alle Jünger, sich diesen drei höheren Ebenen zuzuwenden[30]. Um physische oder astrale Wirkungen zu erzielen, bedient sich der >Schwarze Magier< der Elementarwesen, die dann seinen Willen ausführen müssen, den er auf diese Weise auch einem anderen Menschen aufzwingt[31].

 

Entscheidender Schutz vor der Wirkung eines >Schwarzen Magiers< soll die Reinheit aller Träger des Jüngers ein. Hat ein dunkler Bruder über ihn Macht erlangt, „so beweist das nur, dass dieser Mensch in seinem Leben irgend einen wunden Punkt hat. Die Tür, durch die ein Zutritt erlangt wird, muss ja von dem Betreffenden selbst geöffnet werden“[32]. Deshalb existiert die Notwendigkeit, alle drei Träger (den physischen, den astralen und den mentalen Körper) gleichzuschalten, worüber sich Aussagen im Kapitel 21-F >Homo Coelestis< befinden im Zusammenhang mit der Herstellung des sog. „Vereinten Chakras“, worüber ich jedoch volles Bewusstsein erst im Herbst 2008 erlangt habe.

 

In meinem Fall ist die Begegnung mit dem ersten >Schwarzen Magier< wahrscheinlich kein großes Wunder: zehn Jahre lange Angriffe durch >Dämonen< (Kap. 11), dann alle Probleme mit der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) und die ewig sich hinziehenden Auseinandersetzungen mit meiner Mutter (Kap. 13 >Aurisches Wesen<), die ebenfalls in jeder Wohnung neu auftretende >Tyrannei< (Kap. 7 und 36-C ff) - bei all diesen Komponenten müsste ich vermutlich mit noch viel Schlimmerem rechnen, was ich damals schon ahnte. Insofern bin ich wie „Freiwild“ zum Abschuss freigegeben. Diese Aussage hatte ich zufällig gewählt, bevor ich später von HURTAK die Bezeichnung für >Schwarze Magier< als „Wilderer“[33] gelesen habe, wie dies bereits erwähnt wurde.

 

Auffällig ist in meinem Fall allerdings, dass mir doch permanent geholfen wurde: Einmal die Verhinderung des Unfalles durch den Lastwagenfahrer. Dann der Bauarbeiter mit seinem Handy. Die junge Frau kannte einen Kfz-Mechaniker ganz in der Nähe in Berlin, der nur ein Drittel des offiziellen Preises für die Reparatur nahm. Völlig fremde Menschen halfen mir, meine schwere Reisetasche mit dem Fahrrad zu transportieren. Bei dem Wahnsinn der ABM-Stelle verhalf mir die oberste Instanz des Arbeitsgebers auf meine ausführlichen Darlegungen hin zu einer Befreiung aus dem Projekt und verschaffte mir eine andere Aufgabenstellung, die dann zutiefst befriedigend war, weil ich regelrecht schriftstellerisch tätig sein durfte und dafür unmittelbar Geld bekam.

 

Als generelle Lösung rät der TIBETER dann noch dem Jünger, einen festen und unerschütterlichen Stand einzunehmen, was immer auch geschehen mag. Und dies ist glücklicherweise ein Faktor, über den ich verfüge – allerdings immer unter Anrufung der Christus-Instanz (siehe Kapitel 44 >Jesus, der Christus Gottes<). Über diesen unerschütterlichen Stand habe ich bereits nähere Darlegungen gleich zu Beginn in Kap. 1-A >Einleitung< gemacht. Der TIBETER: „Die Füße mögen im Schlamme der Erde stecken, aber der Kopf kann trotzdem vom Sonnenschein der höheren Regionen umflutet sein. Die Erkenntnis des irdischen Schmutzes führt nicht zu einer Verunreinigung“[34].

 

Ein entscheidender Faktor ist noch, dass sich ein dunkler Bruder oft als ein Werkzeug des Lichtes maskiert, für einen Sendboten der Götter ausgibt[35]. Nur derjenige, der unter der Führung seines Egos steht, kann jedoch diese Täuschung durchschauen und ihr entgehen[36]. Dies erklärt mein Unverständnis, welches ich der Blindheit aller anderen Teilnehmer gegenüber hatte, dass diese den Dozenten in seiner schwarzmagischen Gesinnung nicht erkannten. Sie standen eben alle (noch) nicht unter der Führung ihres Egos. Und auch der weitere Faktor traf auf den Dozenten zu, dass er sich als Anhänger einer bestimmten großen geistigen Bewegung ausgibt, die weltweit als konstruktiv anerkannt ist.

 

Erst im Herbst des Jahres 2007 (also sieben Jahre später) habe ich noch einmal „zufällig“ ein Prospekt des Veranstalters gesehen, wo damals auch das Seminar mit diesem ersten „Schwarzen Magier“ stattgefunden hatte. Und wiederum „zufällig“ fiel mir auf Anhieb der Name des Dozenten ins Auge und ich traute dem kaum, was ich da las: Er trat diesmal mit einem Thema auf, welches den „Christus“ als Inhalt hatte. Dies entsetzte mich noch ein zusätzliches Mal in Anbetracht der Kluft der dämonischen Gesinnung und dem göttlichen Thema.

 

Und prompt geschah es nach dieser zufälligen Entdeckung und meinem Entsetzen, dass ich dann

a)      mindestens zweimal extreme Angriffe durch Ersticken hatte (zwei Tage hintereinander am 21.+22.10.2007[37]) und

b)      an zwei Tagen hintereinander (nach dem 17.10.2007) mit dem Fuß umgeknickt bin (wobei mir dies jahrelang niemals geschehen war).

 

Dieses Ersticken wäre zustande gekommen dadurch, dass im Schlaf durch Verschlucken Speichel in die Luftröhre floss. Dies ist bei mir allerdings in den letzten Jahren bestimmt 30 Male aufgetreten (im Okt.2007 war es jedoch besonders lebensbedrohlich), obwohl ich meinen Kopf und Oberkörper bewusst hochgelagert hatte, so dass dies nach physischem Ermessen gar nicht hätte geschehen können, und es ist m.E. definitiv durch Fremdeinwirkung aufgetreten: entweder über Beeinflussung aus der Ferne durch den >Schwarzen Magier< oder dadurch, dass dieser sich der >Erdgebundenen Seele< (Kap. Nr. 30) bei mir bedient hat, oder es ist auch nicht auszuschließen, dass dieses Gespenst dies durch eigenen Willen verursacht hat.

 

Normalerweise hatte mich das Gespenst ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr okkupiert gehabt: Dies wäre der Grund, weshalb ich dieses Ersticken durch das Gespenst eher nicht in Betracht zog. Allerdings hatte das Gespenst mich doch eigenartigerweise in der Nacht zum 23.10.2007 ausnahmsweise wieder einmal fortgesetzt okkupiert gehabt. Zu der Zeit war ich wegen >Schlafstörungen< (Kap. 18) so erschöpft, dass ich mich gegen die Okkupation nicht einmal wehren konnte. Interessanterweise ist dieses Verschlucken ab Apr.2008 (nachdem ich das Schutz-Werk von >Jesus, dem Christus Gottes< angerufen hatte[38]) niemals mehr aufgetreten, was rückwirkend die Schlussfolgerung nahelegen würde, dass dieses Verschlucken tatsächlich schwarzmagisch begründet gewesen war.

 

Die Macht der >Schwarzen Magier< soll heutzutage oft bedeutend sein, weil in den Persönlichkeiten aller Menschen noch so vieles da ist, was auf ihre Vibrationen reagiert; und so können sie leicht menschliche Körper beeinflussen[39]. „Wenn die Adepten des dunklen Pfades schon in atlantischen Zeiten eine große Macht erreichten, so sind sie heute noch gefährlicher. Ihre Macht ist heute weit ausgedehnter“[40].

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<.

 



[1] TIBETER/Briefe über Okkulte Meditation./S.143f.

[2] TIBETER/Okkulte Meditation/S.144

[3] BARDON/S.374ff.

[4] exteriorisierende Weise: in herausgelöster Weise (BARDON/S.174). Exteriorisation: Dies bedeutet die Fähigkeit des Magiers, einzelne Körperteile vom Mental- oder Astralkörper herauslösen zu können zum Zwecke der Verwendung dieser Teile in einer weiteren Entfernung (BARDON/S.374).

[5] TIBETER/Okkulte Meditation/S.144

[6] Viveka (Sanskrit): Unterscheidungsgabe (TIBETER/Okkulte Meditation/S.144).

[7] TIBETER/Okkulte Meditation/S.145f.

[8] TIBETER/Okkulte Meditation/S.146

[9] TIBETER/Weiße Magie/S.581

[10] Ego: siehe im Text im Kapitel 4-D >Asketische Versuche<

[11] HURTAK/S.427

[12] Akasha ist eine der subtilsten ätherischen Substanzen, die dem menschlichen Streben noch zugänglich sind. Akasha wird meist im Sinne der „Akasha-Chronik“ verwendet, worüber sich nähere Darlegungen in einer Fußnote zum Kapitel 1-C >Einleitung< finden.

[13] (Göttliche) Vorsehung: FN bei 8-B >Überlastung<.

[14] Die Formulierung von BARDON „sollte der Magier einen zu schlechten Einfluss ausüben“ wirkt etwas befremdlich, da es bedeuten würde, dass ein Magier, wenn er nur einen kleinen schlechten Einfluss bewirken würde, er von keiner, nicht einmal mehr von der göttlichen Instanz dafür zur Rechenschaft gezogen werden würde (Anm.d.Verf.).

[15] BARDON/Der Weg zum wahren Adepten/S.378

[16] TIBETER/Okkulte Meditation/S.146

[17] URANTIA-Buch/S.37

[18] URANTIA-Buch/S.37

[19] URANTIA-Buch/S.41f.

[20] Dispensation: siehe FN im Kap. 63-D >Schicksalshüter<.

[21] Superuniversum: Über verschiedene Zusammenhänge des All-Universums existieren Darlegungen im Kapitel Nr. 63-D >Schicksalshüter< in verschiedenen Fußnoten.

[22] URANTIA-Buch/S.37

[23] Justierer: Dies ist das göttliche Vater-Fragment, welches jeder Mensch als Gnade von Gott erhalten hat und was in ihm als göttlicher Geist lebt (Anm.d.Verf. nach URANTIA-Buch). Siehe evt. nähere Darlegungen im Kapitel Nr. 63 >Schicksalshüter<.

[24] URANTIA-Buch/S.37

[25] URANTIA-Buch/S.39

[26] URANTIA-Buch/S.37

[27] TIBETER/Okkulte Meditation/S.147

[28] TIBETER/Okkulte Meditation/S.147+149

[29] involutionär: siehe frühere FN hier im Kapitel 12-C >Schwarzer Magier<.

[30] TIBETER/Okkulte Meditation/S.148f.

[31] TIBETER/Okkulte Meditation/S.148

[32] TIBETER/Okkulte Meditation/S.149

[33] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.427

[34] TIBETER/Okkulte Meditation/S.150

[35] Dies ist auch Thema in einem Essay mit dem Titel „Widergöttliche Wesenheiten, Teil I“; denn es ist eine perfide Diktion dieses Widergöttlichen, das Böse in der Maske des Guten erscheinen zu lassen. Das Essay habe ich verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[36] TIBETER/Okkulte Meditation/S.148

[37] Notizen darüber finden sich bei mir im Tagebuch am 29.11.2007 (Anmerkung, damit ich es selbst wiederfinde).

[38] Schutzwerk von >Jesus, dem Christus Gottes<: siehe die hier im Kapitel 12-F >Schwarzer Magier< noch folgenden >Befreiungshinweise<.

[39] TIBETER/Okkulte Meditation/S.148

[40] TIBETER/Okkulte Meditation/S.125