Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (52)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schwarzer Magier (12.E) feindseliger Blitz

unabwendbare Annäherung

 

 

Nun komme ich zu einer Begegnung mit einem ganz anderen zweiten >Schwarzen Magier<.

Am 22. Februar 2005 habe ich von einem Magier geträumt, der einen grauen bis auf die Erde gehenden Mantel anhatte, und ich ihn mehr von seitlich rückwärts sah, also sein Gesicht nicht erkennen konnte. Dieser näherte sich mir unabwendbar!!! Ich ahnte es schon vorher, und es kam unausweichlich (alles im Traum – vermutlich jedoch als Prophetie von weiteren realen Angriffen). Diese Unausweichlichkeit war furchtbar!

 

Damit war der Traum aber auch schon beendet. Dass dieser Magier sich mir näherte, beschränkte sich im Traum darauf, dass er eben total als Realität in meinen Traum und dadurch in mein Leben trat. - Als ich diesen Traum im Jahre 2005 hatte, konnte ich gar nichts damit anfangen, musste aber immer einmal als Bedrohung, als drohende Gefahr, daran denken und fragte mich, was dies zu bedeuten habe. Dass dieser Magier nicht identisch war mit demjenigen vom Herbst 2000, darüber war ich mir sicher, weil beide ganz unterschiedliche Gestalten aufwiesen.

 

Drei Jahre später nach diesem Traum vom 22.02.2005 zeigte sich nun im ersten Vierteljahr 2008[1], dass eben tatsächlich dieser Traum sich als eine Vorherankündigung erwies von etwas, dem ich 2008 real ausgesetzt worden bin, als ich mit so einer Bedrohung schon überhaupt nicht mehr rechnete. Denn ich hatte die >Avatarin< Mutter Meera im Jahre 2007 mehrfach mental gebeten, alles mit einem eventuellen Fluch des ersten >Schwarzen Magiers< vom Jahre 2000 Verbundene für mich aufzulösen und hatte auch das Gefühl, dass dieses durch sie gelungen war.

 

Nun aber geschah es erneut, dass ich anscheinend dem Bösen die Möglichkeit eröffnet hatte, gegen mich vorzugehen. Dies tat ich in naiver Weise, indem ich eine Fernsehsendung ansah, in welcher verschiedene Magier auftraten. Obwohl ich zeitweise immer einmal negative Empfindungen bei dieser Sendung hatte, sah ich sie mir doch aus einem gewissen Interesse an und ordnete das Geschehen nicht ausdrücklich der schwarzen Magie zu, sondern einem grauen Bereich[2]. Dass selbstverständlich eigentlich auch dieser problematisch war, hätte ich definitiv wissen können, ja wissen müssen. Und so muss ich mir selbst eindeutig Vorwürfe machen.

 

Es ist so, dass ich immer auch partiell eine naive harmlose Haltung einnehme unter mangelnder Berücksichtigung meines geistigen Standes, der zwar nicht sehr hoch ist, aber auch nicht so gering, dass ich einfach so handeln darf wie ein durchschnittlicher Mensch. Dies wurde mir nun bitter aufgezeigt. Seit Herbst 2007 habe ich ziemlich stringent von mir zusammengestellte Sequenzen der >Meditation< (Kap. Nr. 40) praktiziert, im Prinzip täglich, habe sie aber durch Belastungen nach dem Tode meiner Mutter im Januar 2008 (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<) auch einzelne Male ausfallen lassen. Jedenfalls hatte ich immer die Erfahrung verschiedener Lichtwellen, die auf meine Ansprachen hin auf mich reagierten bzw. natürlich letztlich durch Gnade auf mich herabkamen.

 

Nun, im ersten Vierteljahr 2008 geschah es eines Nachts in der >Meditation<, dass ich die totale geistige Wahrnehmung eines bestimmten dieser Magier aus der Fernsehsendung hatte (dessen Namen ich natürlich bewusst nicht nenne, obwohl dieser absolut wüsste, dass ich von ihm spreche) und in dieser Sekunde auch das fast sichere Gefühl, dass es sich um eine widergöttliche Gesinnung des Betreffenden handelte, denn das latente Licht meines inneren Raumes, über welches ich eine gewisse fortgesetzte Wahrnehmung habe, verdunkelte sich merklich. Im Grunde genommen versuchte dieser Magier ansatzweise, mich zu okkupieren[3].

 

Ich brach sofort die >Meditation< im engeren Sinne ab und rief >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) um Hilfe an. Noch wollte ich an etwas Gutes oder Zufälliges oder jedenfalls Harmloses glauben. In der folgenden Nacht musste ich während der >Meditation< permanent an diesen Magier denken, aber keinesfalls freiwillig, sondern total von diesem mir mental aufgezwungen. Nun musste ich ununterbrochen den Christus anrufen und wurde dann auch zeitweise davon befreit.

 

Da ich jedoch an dem Tag davor ziemliche Anstrengungen hinter mir gehabt hatte, wurde ich ausnahmsweise einmal etwas schläfrig während der >Meditation<, was sonst meist nicht der Fall ist. Trotzdem war ich gleichzeitig bewusst. Jedoch wurde dieser Moment der Schläfrigkeit sofort ausgenutzt von diesem Magier, den ich nun eindeutig ebenfalls als einen zweiten >Schwarzen Magier< definieren musste:

 

Urplötzlich wurde ein scharfer feindseliger Blitz in der Art eines geistigen Speeres auf mich schräg von vorn oben herabgeschossen gegen meinen Kopf und ich erschrak natürlich zu Tode. Ich wusste sofort, dass meine ganzen Wahrnehmungen bezüglich dieses spezifischen Magiers vollkommen berechtigt gewesen waren – ich hatte von der ersten Sekunde an totale Vorbehalte gegen ihn gehabt – denn es war nun absolut klar, dass dieser mich bekämpfte, ja vermutlich mich auf irgendeine Weise vernichten oder zumindest schädigen wollte.

Erst Jahre später las ich dann bei HURTAK in >Die Rückkehr der Taube<, dass Yogis und Mystiker tatsächlich Lichtblitze aussenden können[4].

 

Voller Entsetzen rief ich >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) an, rief außerdem die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. 29) an und zusätzlich noch den großen Erzengel Michael[5], den Cherub des göttlichen Willens. Gleichzeitig haderte ich damit, dass mir kleinem Lichtlein so etwas zugemutet wurde, dass so etwas mir gegenüber zugelassen wurde. Man muss wissen, dass ich gleich zu Beginn der >Meditation< immer auch zwei Schutzgebete bzw. Anrufungen[6] spreche, die anscheinend überhaupt nicht hinreichend sind bezüglich eines solchen Angriffes.

 

Auch war mir ein Rätsel, was dieser Magier überhaupt gegen mich hatte, wieso dieser überhaupt eine Wahrnehmung für mich hatte und mich ganz offensichtlich seit dem Tag davor regelrecht verfolgt hatte. Natürlich habe ich Hypothesen gebildet. Einmal: Wenn ich die Fernsehsendung überhaupt nicht gesehen hätte, hätte ich von meiner Seite aus keinerlei Wahrnehmung der betreffenden Person gehabt und ich hätte keinerlei Gedanken zu dieser Person gebildet gehabt. Und dies muss der Ansatz für die Feindseligkeit gewesen sein. Ich hatte eindeutig negative Gedanken zu diesem Magier, welche dieser vermutlich wahrgenommen hat, was für so jemandem zum Standardrepertoire der mentalen (hellsichtigen) Fähigkeiten gehört.

 

Nun kann man natürlich sagen, dass auch wahrscheinlich sogar weitere hundert Menschen ebenso negative Gedanken zu diesem Magier gehabt haben und es wirft sich die Frage auf, ob er eventuell alle diese verfolgt, was nicht auszuschließen ist. Wiederum werden jedoch nicht so viele, die diese Sendung gesehen haben und zugleich negative Gedanken gehabt haben, außerdem auch noch in der Weise meditieren wie ich und werden eventuell doch auch nicht über das Ausmaß des Lichtes verfügen, wie dies mindestens zeitweise bei mir der Fall sein wird, und sie werden auch nicht ohne weiteres einen geistigen Stand haben, der dem meinigen entspricht.

 

Zudem kann meine ausdrückliche Hinwendung zu >Jesus, dem Christus Gottes<, den ich erst nach dem Angriff des zweiten >Schwarzen Magier< auf mich (also ab circa April 2008) auch noch ausdrücklich angesprochen habe als „den alleinigen Gott von Ewigkeit und den alleinigen Herrn der Unendlichkeit“[7], wie ich dies durch OTTO HILLIG kurzfristig erfahren habe, noch außerdem den Zorn des zweiten Magiers aufgerufen haben. Allerdings gewann ich nach Juni 2008 eine etwas relativiertere Erkenntnis (bezüglich des alleinigen Herrn der Unendlichkeit) durch das Werk von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch<, wo JHWH[8] als der Allmächtige Vater als über Jesus Christus stehend definiert wird, worüber Darlegungen im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< erfolgt sind.

 

Am wahrscheinlichsten ist, dass ich den Zorn des zweiten >Schwarzen Magiers< durch meine abwertenden Gedanken aufgerufen habe, so wie dies bereits auch bei dem ersten >Schwarzen Magier< von 2000 der Fall gewesen war. Diese Personen scheinen extrem narzisstisch[9] orientiert zu sein und rächen sich für jede Kränkung massivst. Andererseits muss auch berücksichtigt werden, dass ich bereits 2005 (also drei Jahre vorher) von diesem speziellen zweiten >Schwarzen Magier< geträumt hatte und die Begegnung anscheinend unausweichlich war.

 

Ich habe ihn 2008 eindeutig als denjenigen aus meinem Traum wiedererkannt – wodurch, will ich bewusst nicht darlegen. Im ersten Vierteljahr 2008 hatte ich wegen des Todes meiner Mutter (siehe Kap. 13 >Aurisches Wesen<) gleichzeitig noch zahlreiche andere Sorgen, u.a. massive Existenzängste (siehe Kap. 46 >Existenzsicherung<) und schrieb in mein Tagebuch: „Ich bräuchte mir wegen des Geldes gar keine Sorgen zu machen, weil mich wahrscheinlich eines Tages so ein Wahnsinniger sowieso töten wird“. In Wahrheit war ich schwer enttäuscht, dass das Licht mich so wenig schützte.

 

Es war nun klar, dass ich vorerst auf keinen Fall meine >Meditation< (Kap. Nr. 40) in der bisherigen Weise würde fortsetzten können, da ich ganz offensichtlich nicht hinreichend geschützt war. Damit war des weiteren klar, dass eine bestimmte Entwicklung vorerst unterbrochen war, und ich so oder so geschädigt worden war. Denn es geschah doch prompt, als ich nach diesem gegen mich geschleuderten „geistigen Speerblitz“ eingeschlafen war (mithilfe von Schlaftabletten), dass ich wahrnahm, wie irgendwelche Besetzungen in mir vorgenommen worden waren. Ich hörte innerhalb des Schlafes (nicht des Träumens) in meinem Inneren immer einen Mann irgendwelche Laute ausrufen und hörte auch, wie ein wildes Tier irgendwelche Tierlaute von sich geben und weiteres. Gleichzeitig war ich so müde, dass ich nicht wach wurde.

 

Hier möchte ich noch Erklärungen einschieben, weshalb ich von einem geistigen „Speer“ spreche. Ich habe diese Differenzierung zu anderen Waffen bzw. spezifisch in einer Abgrenzung zu einem Schwert den Darlegungen in >UR-Ewigkeit in Raum und Zeit< entnommen. Dort ist nämlich ausgeführt, wie der ursprüngliche Kampf zwischen dem großen Erzengel Michael (siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) und Luzifer[10] im göttlichen Reich stattgefunden hatte, wo Luzifer dann aus diesem göttlichen Reich hinausgeschleudert wurde.

 

Tatsächlich kämpften dort Michael und Luzifer mit zwei unterschiedlichen Waffen: Luzifer kämpfte mit einem Speer, den man tückisch werfen kann, so dass er tödlich trifft und der Werfer selber doch gedeckt bleibt. Demgegenüber kämpfte Michael mit dem heiligen Schwert, welches ein Zeichen himmlischer Ritterlichkeit und Offenheit darstellt. „Das Schwert verlangt den Einsatz Fuß bei Fuß; der Speer verkörpert Hinterhältigkeit“[11].

 

In der Nacht, seit ich Jesus Christus[12] als „den alleinigen Gott von Ewigkeit her“ angesprochen hatte (circa März/April 2008) geschah es mir dann tatsächlich, dass ich ein Skript wiederfand über die Befreiung von schwarzmagischen Kräften, welches mir einmal aus meinen Unterlagen in die Hände gefallen war und an welches ich mich nun erinnerte. Woher ich jemals dieses Skript hatte, ist mir ein vollkommenes Rätsel. An fast alle Skripte kann ich mich erinnern, nicht aber, wie dieses jemals in meinen Besitz gelangt war.

 

Es trägt (leider bzw. vermutlich bewusst) keinen Namen eines Verfassers. Ich las es vollständig durch und mir war klar, dass der Mensch, der dies jemals verfasst hatte, definitiv wusste, wovon er sprach. Das Skript besteht aus vier DIN-A4-Seiten in klein gedruckter Schrift und ist jedoch so komplex, dass man leicht überfordert ist. Gleichzeitig sind alle Hinweise dringend notwendig. Trotzdem kann ich sie hier nicht alle wiedergeben, sondern nur einen Teil.

 

Als ein erster Faktor ist in dem Skript mit dem Titel >Befreiungshinweise< ausgesagt, man solle sich eingestehen, dass man falsche Wege beschritten hat und dass eine Hinwendung oder Zusammenarbeit mit Gegnern Gottes praktiziert wurde. Dies lies mich aufhorchen; denn ich fragte mich, was ich verbrochen hatte und hatte nicht ohne weiteres eine Antwort gehabt. Nun aber muss es die Hinwendung zu den Magiern gewesen sein über die Fernsehsendung. Beziehungsweise wird die Verfolgung durch den zweiten Magier eben durch meine dann sofort daran geknüpfte Abneigung begründet worden sein – genau wie bei dem ersten >Schwarzen Magier<.

 

Erst drei Tage später wagte ich mich dann an eine völlig abgeschwächte >Meditation< heran, in welcher ich zu zwei Dritteln der Zeit eigentlich nur um Schutz bat bei den drei geistigen Instanzen. Gleichzeitig hatte ich vorsorglich das Licht im Zimmer abgedämpft angelassen. Zweimal merkte ich jedoch trotzdem, wie mein inneres Licht ansatzweise verdunkelt wurde, öffnete sofort die Augen und aktualisierte die Schutzanrufung.

 

Zu einer wirklichen >Meditation< gelangte ich nicht. Ich spürte permanent, dass bei einem geringen Nachlassen meiner Wachsamkeit ich einem Angriff ausgesetzt gewesen wäre. Ich bilde mir allerdings ein, trotzdem einen gewissen Schutz, u.z. von Erzengel Michael (bzw. von Engeln aus seinen Legionen) wahrgenommen zu haben – eine Art bläuliches Feld um mich herum, welches Helligkeit ausstrahlte. Aber ich war nicht in der Verfassung, dem hundertprozentig zu vertrauen.

 

Obwohl ich auf meine Weise auch um einen Schutz für alle weiteren 23 Stunden des Tages bzw. der Nacht gebeten hatte, merkte ich, dass dieser nicht richtig gegriffen hatte. Ich war nämlich zu einer Geburtstagsfeier bei meiner entfernteren Verwandtschaft eingeladen und nahm wegen meiner „Verwaisung“ durch den Tod meiner Mutter doch dankend daran teil. Als ich die Feier dann früher als die anderen verlassen wollte, wofür jeder Verständnis hatte, geschah für mich völlig überraschend, dass mein Auto nicht ansprang.

 

Ich war diesbezüglich total perplex und dachte in meiner harmlosen Naivität (die ich eigentlich sonst nicht wirklich habe) überhaupt nicht, wie dies zusammenhängen könnte. Ich war gedanklich bzw. bewusstseinsmäßig irgendwie blockiert. Es waren glücklicherweise genügend fachkundige männliche Personen anwesend, welche eine defekte Batterie diagnostizierten, und die mir mit dem Starterkabel halfen, so dass ich mich auf den weiten Heimweg machen konnte. Weshalb jedoch urplötzlich die Batterie defekt war, konnte niemand erklären; denn ich hatte nicht das Licht angelassen gehabt und keinen ähnlichen Fehler begangen.

 

Immer noch in traumhafter Versunkenheit fuhr ich so dahin und achtete peinlich, dass das Auto nicht wieder ausging. Gleichzeitig hatte ich natürlich eine starke Sehnsucht, so schnell wie möglich den weiten Weg hinter mich zu bringen und „es gingen wieder einmal die Pferde mit mir durch“. Dies bedeutet, dass ich plötzlich doch 65 km/h fuhr, obwohl ich vorher gesetzestreu mit 50 km/h (bzw. leicht übertreten mit 55 km/h) „dahingezuckelt“ war, und ich prompt von der Polizei geblitzt wurde.

 

Und jetzt endlich bzw. erst jetzt wurde mir schlagartig klar, dass sowohl die leere Batterie als auch der Geschwindigkeitsvorfall von dem zweiten >Schwarzen Magier< initiiert worden waren, obwohl ich natürlich an der überhöhten Geschwindigkeit auf der physisch-weltlichen Ebene selbst die Schuld trage, von der ich mich auch nicht freisprechen möchte.

 

Es war „dasselbe in Grün“ wie damals bei dem ersten Magier vom Jahre 2000. Es ist unglaublich, wie sich diese Dinge und diese Einflussnahmen ähneln! Natürlich kostete mich auch diese Sache wieder zunächst 130 Euro (eine neue Batterie inklusive dem gesamten Service) und das Strafmandat konnte ich zur Zeit dieser Darlegungen noch nicht einschätzen. So wie bei dem ersten >Schwarzen Magier< damals mich das auch alles zusätzliches Geld gekostet hatte.

 

Dies ist das Niveau der Rache solcher widergöttlicher Personen! (Denn Geld[13] ist ja materialisierte Lebenskraft, die einem dadurch gestohlen wird!) Nun erinnerte ich mich auch noch einmal genauer an das Jahr 2000 und welche schlimmen Dinge sich alle noch damals angeschlossen hatten. Der Wahnsinn, dem ich dann auf meiner damaligen Arbeitsstelle ausgesetzt war! Dies bedeutete, dass ich auch noch das restliche Jahr 2008 mit allem möglichen Schlimmen rechnen musste.

 

Ich war zunächst erneut schwer enttäuscht, dass man mich trotz meiner ganzen Gebete und Anrufungen nicht davor beschützt hatte. Jedoch muss man immer auch in Betracht ziehen, dass ich vielleicht vor vielem anderen geschützt worden bin, was sonst eventuell auch noch passiert wäre, wovon ich nur gar nichts weiß. Und ich war bis März/April 2008 extrem verzweifelt. Ich vergoss bittere Tränen über mein Schicksal.

 

In den Jahren nach 2008 habe ich dann real noch mehrere interessante Aspekte über diesen zweiten Magier erfahren, die ich jedoch wegen eines zu großen Wiedererkennungswertes leider nicht schildern kann. Er scheint jedoch zu denen zu gehören, die von der Göttlichen Vorsehung durch eine direkte Strafe noch einmal die Chance zur Rückkehr auf den göttlichen Weg noch in diesem Leben bekommen haben, den er wohl auch eingeschlagen hat.

 

Nun nahm ich mir in der Nacht noch einmal die >Befreiungshinweise< vor, schrieb bestimmte Teile handschriftlich mit größerer Schrift heraus und formulierte sie so um, dass ich permanent >Jesus, den Christus Gottes< direkt persönlich ansprach. Danach hatte ich das sichere Gefühl, dass nun ein schützendes Gesamt-Werk in Gang gesetzt werden würde, welches ich jeden Tag morgens und abends erneut durchlesen und damit aktualisieren wollte.

 

Bis zum 07.09.2012 hatte ich in dem folgenden Teil F dieses Kapitels Nr. 12 eine Version publiziert gehabt, welche die Ansprache an „Jesus Christus“ enthielt, die mir persönlich immer sehr wichtig war (und mir immer noch ist). Zu 95 % entsprach sie dem Original-Text (der sowieso ohne Urheberschaft ist). Nun jedoch habe ich diese Ansprache an Jesus Christus zur Form der eigenen Gott-Gegenwart ICH BIN umformuliert. Weiteres siehe im folgenden Teil 12-F.

 

Fortsetzung folgt als Teil F zum Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<.

 



[1] Ich habe diese etwas vage Zeitangabe bewusst gewählt, um den realen Zusammenhang mit der Fernsehsendung wenigstens etwas zu verschleiern; denn in der Realität weiß ich das absolut konkrete Datum (Anm.d.Verf.).

[2] siehe Kapitel 8-B >Überlastung< zu „Grauer Magie“.

[3] okkupieren: FN bei 30-A >Erdgebundene Seele<.

[4] HURTAK/Die Rückkehr der Taube/S.59

[5] Erzengel Michael: siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

[6] Zwei Schutzgebete:

a) Nach BO-YIN-RA (Funken-Mantra-Praxis/S.6) spreche ich innerlich: „Wall von Kristall / Allüberall! / Schließe Dich / Rings um mich / Schließe ein / Mich im Sein! / - Überwölbe mich! / Überforme mich ! / Lass nichts herein / Als Licht allein!“

b) Nach der BRÜCKE (Anrufungen und Lieder/S.11) spreche ich innerlich: „ICH BIN das unüberwindliche reine kosmische Licht, das mich gegen jede Unvollkommenheit abschirmt, in dem ich mich geborgen fühle und aus dem heraus ich handle und wirke. ICH BIN ist die wirkende Kraft in mir. Sie erhebt mich über die Geschehnisse meines Lebens. Sie lenkt die Fülle des Guten in meine Welt“.

[7] Zitiert in: Geistiges Leben(Zeitschrift)/Ausgabe Jan.2008/S.41

[8] JHWH („Jod He Wod He“ ausgesprochen) als Allmächtiger Vater: siehe in der FN zu „Jahve“ im Kap. 11-C >Dämonen<.

[9] narzisstisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[10] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[11] WOLF/UR-Ewigkeit/S.400

[12] Über „Christus (als) Logos der Unendlichkeit“ habe ich übrigens ein extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[13] Geld als materialisierte Lebenskraft: siehe Text im Kap. 46-D >Existenzsicherung<.