Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (54)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schwarzer Magier (12.G) Kritik

…das Böse ist gegen die Natur

 

 

Nach den >Befreiungshinweisen< soll man Gott (bzw. Jesus Christus) also nur direkt ansprechen. Es gibt allerdings von der >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) Aussagen, wonach >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) einen Menschen nur dann unmittelbar (also direkt) führen kann, wenn sich ein Mensch schon so weit entwickelt hat, dass er sich mit seinem geistigen Bewusstsein in der Nähe des Christusbewusstseins[1] befindet, welches identisch ist mit dem Erreichen der Stufe des göttlichen Ernstes[2] und welches im Herzzentrum[3] lokalisiert ist.

 

Ob natürlich der Christus trotzdem direkt hilft, wenn jemand diesen Stand noch nicht erreicht hat, kann ich nicht mit 100 %-iger Sicherheit sagen. Er hat allerdings mir in 99 % der Fälle geholfen, wenn ich in Not war durch die Angriffe der >Dämonen< (Kap. Nr. 11).

Wiederum hat Er mir gar nicht geholfen bezüglich der über 20 Jahre lang (Aussage von Mrz.2017) währenden >Tyrannei< durch Menschen, obwohl ich Ihn auch da unzählige Male um Hilfe gebeten habe. Gerade als ich dies im Mrz.2017 noch einmal überarbeitet habe, wurde mir bewusst, wie schwer enttäuschend dies für mich ist.

 

Andererseits ist es so, dass ich z.B. bei meiner jetzigen Nachbarin Frau N., die mich seit Aug.2009 tyrannisiert, was im Kap. 36-H >Gewaltlosigkeit< geschildert ist, definitiv eine Besessenheit wahrnehme, mit der sie sich garantiert gegen jegliche göttliche Hilfe wehren würde. Die Person ist eindeutig machthungrig und weiß nichts mit sich anzufangen. Man sieht ihr regelrecht an, wie sie vom Hass zerfressen ist (was Mitleid auslösen könnte, wenn sie nicht so eklatant bösartig wäre). Von göttlicher Seite müsste man sie schon regelrecht „aus dem Verkehr ziehen“, was man vermutlich nicht so ohne weiteres macht.

 

Sie wird ihr Urteil im Jenseits erwarten, und man nimmt eben bedauerlicherweise in Kauf, dass ich jetzt zu Lebzeiten die >Tyrannei< als Opfer ertragen muss. Eventuell wird damit auch eine zukunftsträchtige Bezugnahme geknüpft im Sinne des Manichäismus[4], was mich nach meinem jetzigen kleinmenschlichen Empfinden jetzt schon anödet, wenn ich es nur weitläufig in Betracht ziehe. Demgegenüber war die frühere Nachbarin Frau Brandel dann sogar den geistigen Anrufungen durch mich zugänglicher (siehe Kap. 36-C ff >Gewaltlosigkeit<).

 

Sonst wird der Mensch mittelbar geführt[5], worunter wohl letztlich die Schicksalssituationen (insbesondere die Schicksalsschläge) u.ä. zu verstehen sind. – Hinweise über eine gewisse Hilfe, die man von seinem Schutzengel bekommen kann, sind noch am 17.08.2013 in dem Kapitel Nr. 63 >Schicksalshüter< erarbeitet worden, wo man sich unter Umständen mit Hunderten von anderen Menschen einen Schutzengel teilen muss, was ich hier noch am 21.10.2013 ergänzt habe.

 

Nur eine halbe Stunde später, nachdem ich vorstehenden Passus hier am 21.10.2013 eingefügt hatte, las ich jedoch „zufällig“ folgende Aussagen im URANTIA-Buch: Die echten Gebete des gläubigen Menschenherzens gelangen durch den grundlegenden Kanal des Geistgravitationskreises von der menschlichen Bewusstseinsebene in das tatsächliche Gottheitsbewusstsein. Dies betrifft die wahren geistigen Werte in den Bitten des Menschen. Diese Bitten gelangen augenblicklich und gleichzeitig zu allen betroffenen göttlichen Persönlichkeiten.

 

„Jede von ihnen wird sich dessen annehmen, was zu ihrem persönlichen Aufgabenbereich gehört. Deshalb ist es in eurer praktischen religiösen Erfahrung unerheblich, ob ihr euch unter dem Empfänger eurer Bitten den Schöpfersohn eures Lokaluniversums[6] oder den Ewigen SOHN in der Mitte aller Dinge vorstellt[7],“ sagt der Göttliche Ratgeber, der mit den Darlegungen über den Ewigen SOHN betraut wurde.

Dieser letzte Satz hat mich persönlich ganz besonders erleichtert, da ich eben immer >Jesus, den Christus Gottes< anrufe und damit den Ewigen SOHN meine, was im Kapitel Nr. 44-D divergierend zu „Michael von Nebadon“ ausgeführt ist.

 

Im URANTIA-Buch wird von dem Göttlichen Ratgeber weiter ausgeführt: „Wenn in eurem Bewusstsein etwas entsteht, was höchsten geistigen Wert besitzt, und ihr es einmal zum Ausdruck gebracht habt, kann keine Macht des Universums verhindern, dass es blitzartig direkt zu der Absoluten Geistpersönlichkeit der ganzen Schöpfung gelangt“[8]. Dies ist allerdings nicht der Fall, wenn die Bitten eines Menschen rein materiell und gänzlich egoistisch sind.

 

Solche Gebete werden als „unwürdig“ bezeichnet, und sie werden nicht in den Geistkreis des Ewigen SOHNES aufgenommen, da sie dort keinen Platz finden. „Solch rein selbstische und materielle Gesuche sterben. … Solche Worte sind wie ´tönendes Blech und klingende Zimbeln`[9]“. Entscheidend ist der motivierende Gedanke, der geistige Inhalt, welcher der Bitte des Sterblichen Wert verleihen.

 

Im ersten Vierteljahr 2008 waren also der Angriff und die Verfolgung durch den zweiten >Schwarzen Magier<. Als ich dann die >Befreiungshinweise< fand und nach ihnen das Schutz-Werk durch >Jesus, den Christus Gottes< angerufen hatte, tauchte in mir der Verdacht auf, dass dieser zweite >Schwarze Magier< eventuell meine Mutter an mir rächte, über die ich bereits zu dem Zeitpunkt alles Negative in der Autobiographie verfasst hatte (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<), und die nicht lange Zeit davor verstorben war - zwar nicht durch meine Schuld, aber weil ich eventuell um Befreiung von ihr gebeten hatte.

 

Leider kann ich hier aus einem bestimmten Grund nicht darlegen, wieso ich auf diese spezifische Idee kam, dass der zweite >Schwarze Magier< meine Mutter (von sich aus) an mir rächte – die Idee ist aber nicht so absurd, wie es ohne Kenntnis der Zusammenhänge scheint.

 

Als ich mich nun sowieso nicht an meine übliche >Meditation< (Kap. 40) wegen der Gefahr eines Übergriffes durch den zweiten >Schwarzen Magier< herantraute, bildete ich verschiedene verzweifelte Gedanken, was ich denn nun überhaupt noch tun könnte. Da wurde mir dann doch tatsächlich die Idee eingegeben, das Buch >Der Innere Weg< von der >Prophetin Gabriele< vorzunehmen und ich begann mit dem Lesen der ersten Seiten (die ich früher schon einmal – im Jahre 2004 - gelesen hatte).

 

Jedoch geschah es bereits nach kurzer Zeit, dass mich eine Bedrückung beschlich durch das Bewusstsein, dass die Anforderungen dieses von >Jesus, dem Christus Gottes< Selbst gegebenen Inneren Weges auch dieses zweite Mal zu streng für mich sein würden. Das erste Mal war ich einen Teil des sehr umfangreichen Inneren Weges bereits im Jahre 2004 gegangen, und hatte diesen Weg jedoch circa im September 2004 abbrechen müssen, da ich die Anforderungen nicht erfüllen konnte (siehe Kapitel Nr. 47 >Prophetin Gabriele<).

 

Bei diesem Inneren Weg wird auch eine Ausschließlichkeit gefordert, was mir in gewisser Weise durchaus einleuchtet. Es vermittelt sich aber sofort ein gewisser Druck, eine gewisse Gebundenheit, die mich bedrückt und deprimiert. Natürlich liegt der Grund dafür in einer zu geringen Läuterung und zu großen Dominanz meines niederen Selbstes.

 

Jedoch konnte ich es nicht ändern: Schon nach einigen Seiten hörte ich circa im Apr.2008 mit dem Lesen auf und legte mich schlafen. Dabei war mein Gesamtzustand (auch physisch-ätherisch) irgendwie diffizil[10], z.T. mit Angst vor Übergriffen durchzogen. Ich spürte irgendwelche Schwingungen, die ich nicht einordnen konnte. Während ich durchaus noch ziemlich wach war, aber im Dunkeln auf meiner linken Körperseite lag, da kam doch tatsächlich ein sehr starkes Licht zu mir herab, welches mich jedoch (auch) zu Tode erschreckte.

 

Dabei wusste ich in der nächsten Sekunde, dass es eindeutig ein göttliches Licht gewesen war. Vermutlich war es mein zu mir gehörendes Christus-Überselbst, was mir zur Hilfe herabgeschickt wurde (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<), aber durch mein Erschrecken waren dann der Trost und die Hilfe „zerstört“. Ich wusste mir keinen anderen Rat, als den Fernseher einzuschalten, was natürlich eine sehr profane[11] Handlungsweise von mir war.

 

Als ich dies alles am nächsten Abend protokollierte, musste ich bitterlich weinen, denn ich war sehr verzweifelt über meine schwindenden Möglichkeiten, dass und wie man mir überhaupt noch würde helfen können. Als Idee kam mir nur die Bitte, dass man mir im Schlaf helfen müsste, wenn ich kein Tagesbewusstsein habe, wodurch auch meine Angst ausgeschaltet ist. Gleichzeitig trat da ein eigenartiges Empfinden der unmittelbaren Anwesenheit Christi auf, was sehr schwer zu erklären ist. Jedenfalls beschränkte ich ab da vorerst meine geistige Ausrichtung auf das zweimalige Lesen der >Befreiungshinweise< pro Tag, und führte natürlich meine sonstige esoterische schriftstellerische Arbeit aus.

 

Eine reguläre >Meditation< führte ich seitdem (also seit dem ersten Vierteljahr 2008) wochenlang (ja 3 ½ monatelang; ungefähr bis Mitte Juni 2008) überhaupt nicht mehr durch, was ich einerseits sogar als Erleichterung, andererseits aber auch definitiv als Verlust empfand.

„Zufällig“ stieß ich jedoch auf die Worte von JAN van RIJCKENBORGH, welcher sowieso eine >Meditation< für einen geistig nicht wiedergeborenen[12] Menschen (bei ihm als „nicht-hermetischer“ Mensch bezeichnet) generell nicht empfiehlt, sondern stattdessen eine geistige Lebenshaltung präferiert (Näheres darüber siehe im Kapitel 40-E >Meditation<).

 

Auf einer ähnlichen Linie liegen auch Hinweise der >Prophetin Gabriele<, wonach niemand geistige Kräfte anwenden sollte (wozu letztlich auch die in der >Meditation< aufgerufenen Kräfte gehören), solange er noch auf dem „menschlichen“ Weg ist. Auf dem menschlichen Weg ist jemand solange, wie er noch nicht die ersten vier Bewusstseinsstufen erschlossen hat, über die Näheres in einer Fußnote und im Text des Kapitels 3-B >Jungfrau Sophia< ausgesagt ist.

 

Hat der Aspirant noch nicht diesen Stand erreicht, existieren Gefahren bei Anwendung geistiger Kräfte; denn dann kann der Mensch noch von Seelen oder menschlichen Energiefeldern beeinflusst werden. „Weder die göttliche Welt noch Brüder und Schwestern des Universellen Lebens können dafür verantwortlich gemacht werden“[13].

 

Auch wer gegen die Gebote des Herrn denkt, spricht und handelt, ist ebenfalls in Gefahr, von Seelen und menschlichen Energiefeldern beeinflusst zu werden. „Allein ein gesetzmäßiges Leben – die Verwirklichung der Zehn Gebote und der Lehren der Bergpredigt, welche die Basis des Inneren Weges sind – führt den Menschen nach innen und schützt ihn vor äußeren Einflüssen, vor ´Umsetzt- und Besetztsein`“[14], so lauten die Worte der >Prophetin Gabriele<.

 

In dem Zusammenhang mit beiden >Schwarzen Magiern< möchte ich noch folgendes schildern: Bereits am 17.Sept.1992 (also vor über 24 Jahren) hatte ich einen Traum, wo mir ein bestimmter Mann, den ich real kannte, im Traum als eine Fratze erschien, als ein Ungeheuer, dessen Kopf in der Luft schwebte. Dabei hatte dieser Mann im Traum eine wahnsinnige Wut auf mich. Ich führe dieses Geschehen hier in diesem Kapitel an, weil dieser Mann der Leiter einer geistigen Einrichtung war, der ich einmal eine Zeit lang von vielleicht zwei Jahren mehr oder weniger weitläufig assoziiert[15] war.

 

Und dieser Mann hatte m.E. einen gewissen geistigen Stand, an dem ich nicht zweifelte. Dabei musste ich ihn allerdings leider einmal in einer Gruppensitzung real kritisieren, weil er ausschließlich monologisierte[16], statt es zu einem Dialog[17] kommen zu lassen, was der eigentliche Zweck dieser Sitzungen war. Der Traum fand allerdings statt, als ich schon nicht mehr zu der Einrichtung gehörte.

 

Und ich führe dies an, weil er sich leider in dem Traum als wiederum fragwürdig für mich darstellte in derselben Weise, wie die beiden anderen hauptsächlichen >Schwarzen Magier<, von denen hier im Kapitel die Rede ist: Diese Personen vertragen einfach keine Kritik, eine Kritik, die sich jeder andere Mensch unter Umständen täglich gefallen lassen muss.

 

Kritik scheint sich bei solchen Personen regelrecht als Kränkung und als ein Angriff auf ihre Selbsterhaltung darzustellen, bei der wahrscheinlich das narzisstische Größenselbst so stark die Oberhand hat, dass der Trieb der Selbsterhaltung zum Trieb des Bösen wird, wie dies von BO-YIN-RA dargelegt wird[18]. Das Böse ist bereits am Schluss des Kapitels Nr. 11 >Dämonen< angesprochen und hier soll noch ergänzt werden, dass das Böse eine Entartung des Triebes der menschlichen Tiernatur darstellt (vgl. die Fratze eines Ungeheuers im Traum vom 17.09.1992).

 

Nur beim Menschen ist diese Entartung möglich – nicht im Tierreich. Beim Menschen kann dieser Trieb wuchern. Solange dieser Trieb sich in gewissen Grenzen hält, sollte man selbst den boshaften Menschen nur als Sachwalter seines Selbsterhaltungstriebes ansehen. Jedoch kann diese Grenze vom Menschen eingerissen werden, und dann entartet solcher Trieb ins Fürchterliche.

 

„Dann wird er zum Triebe, anderes zu zerstören aus Lust am Leide, das dem anderen dadurch entsteht. Erst hier aber stehen wir wirklich vor dem Bösen! Hier wird das Böse erst durch den Menschen erzeugt! Hier ist es auch schon erzeugt, wenn es dem Augenschein nach außenhin noch verborgen bleibt, denn im Denken wird alles Böse gezeugt und geboren! Als Gedanke ist es zuerst im Dasein, bevor es – weiterzeugend – Wort und Tat gebären kann![19]

 

Denn das Böse ist gegen die Natur und wird ihr erst aufgezwungen durch den Menschen. Von allen sichtbaren Geschöpfen erzeugt nur der Mensch allein in der Sichtbarkeit das Böse. Er ist es, der die Grenzen durch sein Denken niederreißt, die ansonsten in der Tiernatur bezüglich des Selbsterhaltungstriebes eingedämmt sind[20].

 

Und GOLAS weist darauf hin: „Als Konzept ist das Böse wirklich und ist immer in uns. Wenn wir nicht auf der Erde lernen können, mit ihm umzugehen, werden wir sogar im Himmel davon geplagt sein“[21]. Und er meint, dass wir uns über das Böse als physische Manifestation keine Gedanken zu machen brauchen. Solche Manifestationen hätten ihre Ursache in Vorstellungen auf der Raumebene, die in zeitloser Möglichkeit existieren. An anderer Stelle spricht er jedoch auch aus, dass es nicht „ungeistig“ sei, bei anderen Leuten ungesunde Möglichkeiten wahrzunehmen. Diesen Befürchtungen können durchaus echte Tatsachen zugrunde liegen und müssen kein Verfolgungswahn sein[22].

 

Nun ist es nicht so, dass ich selbst es liebe, der Kritik ausgesetzt zu sein, aber durch Auseinandersetzungen mit meinem Lebensgefährten (meiner „großen Liebe“; siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) – und auch durch diverse andere (auch berufliche) Zusammenhänge - habe ich mich selbst daran gewöhnt und kann auch relativ gut damit umgehen. Natürlich ist es etwas anderes, wenn man regelrecht verleumdet wird, wie dies hier bereits im Zusammenhang mit dem Tribunal (siehe zu der betreffenden Fußnote hier im Kapitel 12-C ) dargelegt wurde. Aber selbst dem konnte ich begegnen.

 

Allerdings ist es überhaupt so, dass Kritik in esoterischen Kreisen generell verpönt ist – mit wenigen Ausnahmen. Dies ist thematisiert im Kapitel Nr. 28 >Lichtdienste<. Und es ist mir später die Idee gekommen, ob nicht bereits dieser Leiter der Einrichtung (von dem ich am 17.09.1992 geträumt hatte) den Weg gebahnt hatte zu dem späteren ersten >Schwarzen Magier<. Der Grund liegt in einer bestimmten esoterischen Ausrichtung, die beiden gemeinsam war – wenigstens pseudohalber[23]

 

Bezüglich meiner Verzweiflung, aus Angst vor Angriffen des zweiten >Schwarzen Magiers< nicht mehr meditieren zu können, geschah dann Mitte Juni 2008 für mich das sehr große Glück, dass ich an die Literatur von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch< gelangt bin. Ich hatte Hinweise darauf durch KLEIN >Die Sananda-Connection< (siehe Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg) bekommen gehabt, denen ich nachgegangen bin. Andererseits hatte sich die Lieferung des Buches von HURTAK für mich um mehrere Wochen verzögert gehabt, weil es gerade neu aufgelegt worden war.

 

Jedenfalls habe ich dort durch den „Heiligen Gruß“ und die „Heiligen Namen“ (siehe Kapitel 40-B >Meditation<) dann völlig neuen Mut geschöpft und auch die Evidenz erlebt, seitdem wieder geschützt zu sein. Dabei bin ich zwar schon vorher nicht mehr angegriffen worden, hatte aber Angst davor gehabt. Außerdem ist durch das Buch von HURTAK in mein Leben die absolute >Hoffnung< auf Befreiung getreten, was in dem gleichnamigen Kapitel Nr. 53 ausgeführt ist.

 

Ende des Kapitels Nr. 12 >Schwarzer Magier<.



[1] Christusbewusstsein: FN bei 23-A >Priesterseele< und >Dezember 2012< (Teile B+C).

[2] Die Stufe des göttlichen Ernstes ist die vierte von insgesamt sieben Bewusstseinsstufen; Näheres siehe im Kapitel 3-B >Jungfrau Sophia<.

[3] Herzzentrum (= Herzchakra): siehe Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen<.

[4] Manichäismus: FN in 7-C >Tyrannei<.

Der Manichäismus spielt übrigens eine große Rolle in der Bildung einer äußeren Gesellschaftsordnung für die Zukunft, was ich in einem Essay mit dem Titel „Abendländische Esoterik, Teil I“ dargelegt habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[5] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1090

[6] Schöpfersohn unseres Lokaluniversums ist nach Anschauung des URANTIA-Buches „Michael von Nebadon“ (siehe Darlegungen im Kap. Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes<).

[7] URANTIA-Buch/S.84

[8] URANTIA-Buch/S.84

[9] URANTIA-Buch/S.84

[10] diffizil: schwierig, mühsam, schwer zu behandeln, heikel (D/F/S.177).

[11] profan: weltlich, unkirchlich, ungeweiht, unheilig, alltäglich (D/F/S.591).

[12] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[13] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1090

[14] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1090

[15] assoziiert: (genossenschaftlich) angeschlossen (nach D/F/S.85).

[16] monologisieren: innerhalb eines Gespräches für längere Zeit allein reden (D/F/S.474).

[17] Dialog: Zwiegespräch, Wechselrede (D/F/S.174).

[18] BO-YIN-RA/Der Sinn des Daseins/S.68f.

[19] BO-YIN-RA/Der Sinn des Daseins/S.68f.

[20] BO-YIN-RA/Der Sinn des Daseins/S.73

[21] GOLAS/Der Erleuchtung ist es egal, wie du zu ihr gelangst/S.53

[22] GOLAS/S.61

[23] pseudo…: in Zusammensetzungen auftretendes Bestimmungswort mit der Bedeutung „falsch, unecht, vorgetäuscht“ (D/F/S.600).