Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (55)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Aurisches Wesen (13.A) Atemfeld

…auf dem Teppich stehen


Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<

Das Kapitel besteht aus den 18 Teilen A bis R.

 

Teil A: Die Lipika vergegenwärtigt die Gebundenheiten als Resultat der Inkarnationen. Mikrokosmisches Firmament. Magnetisches Geistfeld. Siebenter und sechster Aurischer Ring. In dem Atemfeld steht der Mensch als Persönlichkeit. Leber-Milz-System. Astralkörper. Auch Kinder sind nicht unschuldig. Das Kapitel befasst sich überwiegend mit der Instanz der Mutter, kann jedoch entsprechend auf das Verhältnis von Vater und Sohn oder generell von Menschen angesehen werden. Filmische Darstellung in der Rechtsanwaltsserie „Edel & Starck“.

 

Teil B: Gefangenschaft im Schicksalsnetz. Esoterische Symbolisierung der Mutter-Gestalt. Die Mutter als schlimmstes Kapitel des Lebens. Die Zauberflöte von Mozart – eine esoterische Analyse. Königin der Nacht als leitende Macht der dialektischen Welt. Pamina als neue Seele. Kindespflicht. Der Mohr als Triebwesen. Unterirdische Gänge. Alte Astralis. Gnostische Deutung des Märchens >Schneewittchen<. Die böse Königin als „Stiefmutter“. Die wahre Königin als Symbol der göttlichen Urmutter (oder göttlichen Weltenmutter). Ozean der Ursubstanz, Strom des lebendigen Wassers. Mystische Mutter als der geoffenbarte Gott im individuellen Menschen. Geist des Tals. Herzheiligtum, Rosenknospe, Uratom. „Steife Mutter“ als Symbol für die verdichtete, vom Geist getrennte Materie, die dem göttlichen Seelenprinzip feindlich gegenübersteht. Fesselung durch Blutserbe, Rassenkarma, mikrokosmische Vergangenheit und den Tierkreis. Ich-zentrale Eigenwilligkeit als fundamentale Ursünde der Prä-zeit. Parallelen zwischen der eigenen Mutter und der Königin der Nacht. Erfüllung der Kindespflicht. Wirken des Vierten Gebotes. Christliche Sozialisation.

 

Teil C: Man soll einen Diener des Satans lieben. Mystifikation der Mutter-Kind-Liebe. Trügerischer Schild der heiligen Mutterschaft. Formen einer höheren Selbstsucht. Seelische Übergriffe durch Boshaftigkeit der Mutter. 22 Jahre seelische Qual. Gemäß einer Tarot-Karte erdolchte eine grausame Königin jemanden in seinem Herzen. Reale Vernichtung der Seele wurde versucht. Es gibt Elternteile, die das sadistische Ziel haben, bei ihrem Kind eine Fragmentierung seines Selbst hervorzurufen. GEORG KÜHLEWIND: Was in der Vergangenheitswelt nicht gelingt, wirkt als stärker zukunftbauende moralische Kraft. Verzicht auf weltliches Königtum. GOETHEs Mephisto im >Faust< als ewig verneinender Satan (Ahriman). Besessen von Bosheit. Offenlegung dieser boshaften Anteile gemäß ALICE MILLER. Schonung und Idealisierung der Eltern führt zu reaktivem Hass. Hassenswerte Selbstigkeit. >Die Masken der Niedertracht<. Eigene psychopathologische Symptome als Kind. Verunsicherung des Selbstes.

 

Teil D: Auflistung der eigenen Krankheitssymptome. Durch das Drüsensystem wirkt sich das Schicksal aus. Hass (Zorn) als „narzisstische“ Wut. Hypothesen von HEINZ KOHUT in >Die Zukunft der Psychoanalyse<. Durch Zorn katapultiert sich nach LORBER der Mensch in die erste und zweite Hölle. Kränkung als Verfehlung früherer Leben. Erzwungene Fastenbehandlung kann in die dritte Hölle führen. Narzissmus kann auch adaptiv und wertvoll sein. Rachedurst des deutschen Volkes nach der Niederlage des ersten Weltkrieges. Vorgaben durch das Christentum: Manifestationen des grandiosen Selbstes müssen gezügelt werden. Widerstandslose Verschmelzung mit omnipotenten Selbstobjekten. Hingabe der deutschen Bevölkerung an den Willen des Nazi-Führers Adolf Hitler. Erlaubt ist die Verschmelzung mit >Jesus, dem Christus Gottes<. Für die archaisch-narzisstischen Strukturen muss der Kern des kohäsiven Selbst ausgebildet werden. In der Adoleszenz kann es zur Fragmentierung des Selbstes kommen. Verletzbarkeit oder Sicherheit ist im Prototyp des Selbst angelegt. Traumatisierung.

 

Teil E: Laissez-faire-Erziehungsstil. Schädigende selbst-stimulierende Verhaltensweisen halten die Kohäsion aufrecht. Suizid bei unerträglicher Leere. Auch Grausamkeiten sollen auf narzisstischer Wut und nicht auf Dämonie basieren. Im Sektor des Narzissmus muss Ich-Dominanz hergestellt werden. Plötzliche Wutanfälle. Gefühlloser Moralismus und unverrückbarer Dogmatismus. Psychosomatische Funktionsstörungen. Pervertierte Formen des Umgangs in der gesamten Gesellschaft werden von MARIE-FRANCE HIRIGOYEN geschildert. Gruppen-Aggression in der >Spirituellen Gemeinschaft<, aus der ich herausgetrieben worden bin. Den psychischen Defekten von Jugendlichen, die Amokläufe vollziehen, muss sich die Politik zuwenden. Forcierte körperliche Aktivität bei Mangel an narzisstischen Besetzungen. Exhibitionistisches Tanzen.

 

Teil F: Empörung gegen die Schicksalsmächte. Kritik als Kriegserklärung. Die Eltern müssen sich als Herren behaupten. Hass soll nicht ausgerottet, sondern konstatiert und in Liebe umgewandelt werden. Wie man sich dem Bösen gegenüber zu verhalten hat. Gefühlswelt aller wird umgewandelt, auch im Sinne von Demaskierung. Weg des konfliktlosen Nicht-Ich ohne Streit. Als Konzept ist das Böse wirklich. Ungesunde Möglichkeiten bei Menschen wahrnehmen. Sekundäre Wirklichkeit. „Was habe ich auf einer Bewusstseinsebene zu suchen, wo so etwas Wirklichkeit ist“? Befreiung vom Versprechen. „Auch wahre Menschlichkeit existiert als Wahn“. Man muss nicht dulden, was einem das äußere Selbst eines anderen auferlegen will. Der Lichtdienst steht über allem anderen.

 

Teil G: Unterschiedliche Schwingungsebene zwischen zwei Menschen. Tötung von Märtyrern, Ketzern und Heiligen. Keinen Widerstand gegen die niedriger schwingende Person haben. Sich von dem Menschen ohne Schuldgefühle trennen. Pferdefuß, wenn eine karmische Verpflichtung besteht. Das Erbe nicht verlieren wollen. Um Befreiung von allen Gelübden und geistigen Verträgen bitten. Notizen aus den Tagebüchern. Völlig gefestigte Persönlichkeit der Mutter, die nicht gelitten hat. Film von INGMAR BERGMANN >Herbstsonate<. Die Tochter fragt: „Ist mein Leiden deine heimliche Freude“? „Ist das Unglück der Tochter der heimliche Triumph der Mutter“. Die Mutter: „Ich war selbstsüchtig, dumm und kindisch“. Gefangen in sich selbst, kalt, gefühllos, ja seelenlos. Auseinandersetzung am Neujahrstag 1997. Mit erstaunlicher selbst-behauptender Unlogik den anderen „auflaufen“ lassen. „Bereits da hatte sie sich zu satanischem Verhalten geöffnet gehabt.“ Verblüffende Art der Unverschämtheit. Wie von fremden Mächten beherrscht. Von MAEVE BINCHY wörtlich geschilderte Gesprächssequenz zwischen Mutter und Tochter.

 

Teil H: Freche Tochter einer Freundin. Kommunikation des Lebensgefährten. Doppelbindungssituationen (besonders in der Kindheit) können gemäß PAUL WATZLAWICK zu Wahnsinn führen. Der Guru bewirkt durch Manipulation den Zusammenbruch von irdischen Strukturen des Egos beim Devotee. „Das Böse ist immer und überall“ von der >Ersten Allgemeinen Verunsicherung<. „Kein Mensch ist gut“. „Die aus der Egozentrik resultierende Angstfreiheit im sozialen Kontakt verhindert ein ´Lernen aus Angst`“. Entsetzlicher Zustand involutionärer Vernichtung. Konsequenzen von Distanzierung. Tier mit Krokodilskopf. Gott Anubis wiegt ein menschliches Herz. Das Ungeheuer „Am-mit“ als Seelenverschlinger. Keine Unsterblichkeit, wenn der Gottesfunke nicht entflammt ist. Segen Gottes für die Mutter erbeten. Wie aus getöntem Glas vergoldetes Besteck. Verdrehung von vielen Kleinigkeiten führte zu totaler Unwahrheit. Kein Mitgefühl in Bezug auf die >Tyrannei<, der ich ausgesetzt war.

 

Teil i: Egoistische Kälte in penetrant egozentrischer Wesenhaftigkeit. Gewalttätige Träume gegen meine Mutter. Bitterliches Weinen wegen der 20-jahrelangen seelischen Qualen. Ein filigraner silberner Ring. Verheißung der mystischen Hochzeit. HEINRICH SEUSE. Ritter als Symbol des Mystikers, welcher das ewige Ringlein als Braut Christi erlangen will. Zu Schwester Faustyna wurde gesagt: „Du stehst auf einer Bühne, wo die Erde und der ganze Himmel auf dich schauen“. Sechs Wochen nach dem Kontaktabbruch war die eigene Mutter abgemagert. Eine vollkommen verzerrte Kommunikation auf dem Hintergrund einer völlig gestörten Beziehung. Immer nur einer ist der Primär- oder der Hauptschuldige. Brechen von Prämissen. Hinweis auf Vergebung und Demut. „Ich bin eine Mutter, die ihre Tochter nicht belästigt“. „Starrsinn ist der Missbrauch des freien Willens zur Eigenmächtigkeit“. Streitgespräche verpesten die ganze Lebenssphäre der Menschheit. Hintergrunddebatten im Internet. Ahriman als brillanter Schriftsteller. Kommunikation in einem Esoterikforum. Überall, wo die Dummheit hintritt, ist ihr Territorium. Entschuldigungen der Mutter. Frieden erst nach ihrem Tode. John Cleese („Ein Fisch namens Wanda) schrieb über seine 101-jährige Mutter, dass er dachte, er würde sie nie mehr los werden. 230.000 Menschen verlangten per Online-Petition die Absetzung von Markus Lanz. Martina Rosenberg: „Mutter, wann stirbst du endlich?“ Der Fall der Mutter von Jan, die 7 Jahre lang im Wachkoma lag, bis er sie mit einem Kissen erstickte. Ist ein Dahinvegetieren noch Leben, nur weil Blut durch die Adern fließt?

 

Teil J: Die selige Angela von Foligno. Gott befreite sie wunschgemäß von ihrer Mutter, ihrem Mann und ihren Kindern. Avatar Shri Ramana Maharshi. Erleichterung nach dem Tod seiner Mutter. Verleumdung, dass ich meine Mutter nicht hinreichend versorgen würde. Traum, in dem mich meine Mutter mit dem Auto überfahren wollte. Ich zerkratzte im Traum meiner Mutter ihr Gesicht. Ab Mitte August 2007: Bitte an geistige Instanzen um Befreiung von der Mutter. „Ihr nie mehr, nicht bis an ihr Lebensende verzeihen“. Ab da hat sie in ihren Tod eingewilligt. Weinendes Herz. Kulturepochen des Arischen Zeitraumes. Die Schlange beißt dem Menschen in die Ferse. Das Neue muss sich gegen das Alte wehren. Der indische Volksheld und Göttersohn Krishna. Unheilvolle Mesalliance. Feindschaft entsteht aus der Ungleichheit der Gegensätze. Macht- und willensdurchdrungene Eigenschaften aus dem Lemurischen Zeitraum. Ahrimanische Verlogenheit. Weitere Bedeutungen der Ferse.

 

Teil K: Zerberus als Kernkraft der Vergangenheit. Sündenwesen. „Dein Silvester ist heute“. Goldener Fingerring mit Brillanten. Symbol des Heiligen Geistes und vom Stein der Weisen. Silvester als Teil oder Ende des Endura. Schwarze Kleidung als Symbol des Mystischen Todes. Ein goldener Ring mit einem Durchmesser von 3-4 cm. Geistige Entwicklung anhand verschiedener Ringe. Verknöchernde Tendenzen. Das Märchen >Frau Holle<. Durch die Lüge wirkt Ahriman. Kein Widerwille gegen die Lüge. Zerstörung des Vertrauensverhältnisses. Eigenliebe und Herrschsucht. Gesetze der Anziehung im vorgeburtlichen Leben. „Du hast das Recht, dir alles zu verbitten“. Keine Unterwerfung unter einen anderen Menschen. Es gibt keine geistige Vererbung. Paritätische Handhabung aller Angelegenheiten.

 

Teil L: Im Hass wollte der Vater der Mutter die Kehle durchschneiden. Schroffheit. Vertrocknung. Ungewöhnliche Körperkräfte durch schwere Arbeit in der Kindheit. In den vertrockneten Ätherleib zieht Ahriman ein. Nach dem Tode in die Hände von Ahriman fallen. Kein Überschuss an Christus-Kraft. Menschen mit verbrecherischen Neigungen. Oberflächlichkeit. Außergewöhnlich starker ahrimanischer Wille. Das Kind als Eigentum halten. Gliedmaßen-System. Fitness-Training. Mechanische Bewegungen unverträglich mit spirituellen Schwingungen. Mensch mit gestähltem Körper. Kubische Funktion des Denkens. Vielfarbiges Gewand Gottes. Ahriman führt den Menschen zu falschen Urteilen, zu Irrtum, Sünde und Lüge. Materialistische Lebensweise und Weltanschauung. Andere Menschen schinden und quälen. Nüchtern, prosaisch und philiströs. Hass gegen Geistigkeit. Unfrieden. Persönliches Bündnis mit Ahriman. Vom 15. – 18. Jahrhundert fand eine himmlische Schulung durch den Erzengel Michael statt. Ahrimanische Dämonen gründeten eine unterirdische Schule zur Beeinflussung der Menschheit. Ahriman als Schriftsteller.

 

Teil M: Bis zur Zeit des zweiten Todes geht der Mensch durchs Fegefeuer. Die Kirche Christi darf nicht bis in die Regionen der Hölle hineinwirken. Hässlicher Charakter der Mutter. Jesus Christus sagte: „Ich bin gekommen, … die Tochter wider ihre Mutter zu erregen“. Alle Verwandte sind Teile, die zur Form gehören. Die Mutter als ärgster Feind im Leben. In der Familie kann man mit seinen Feinden zusammengeführt werden. Der schlechtere Mensch von Zweien bleibt immer der relativ schlechtere Mensch. Unterschied zwischen den rechtschaffenen Lichtdienern und den anderen Menschen. Die romanhafte Parabel >Die Reise nach Hause<. Andererseits soll man früher selbst der Missbraucher gewesen sein. GOLAS: „Es ist zwecklos, das Verhalten von irgend jemand verbessern zu wollen“. Wahrhaftiges soziales Lernen wird durch die Egozentrik verhindert. Ein Mann namens Kenero in dem Roman >count down 2012< besaß gar nicht die Fähigkeit, ein Gegenüber überhaupt mit seinen Rechten wahrnehmen zu können. Das Unrecht meiner Mutter mir gegenüber sollte fortgesetzt von mir ausgeglichen werden. Vergebung der Schuld. Immer neues Unrecht. Lastenfreie Lastenträger. Im Traum warf mich meine Mutter rücklings aus ihrem Haus. Erleuchtete Sonnen-Chakren als Symbol der Freiheit.

 

Teil N: >Die Begegnung als Aufwacherlebnis<. Die Mondenkräfte wirken durch das Schicksal als karmische Notwendigkeit. In dem Menschen das verborgene Göttliche sehen. „Manchen Menschen kann ihr Mond nicht gezeigt werden“. Gefahr von Salmonellen-Vergiftung. Abfällige Litanei über wissenschaftliche Autoritäten, die meine Mutter als „Schwächlinge“ charakterisierte. Sie sei resistent gegen Bakterien, da sie im Dreck aufgewachsen sei. Sie möge ins Paradies aufgenommen werden, wenn man mich von ihr befreien würde. Bitte um karmische Befreiung von der gesamten Blutslinie. Handel mit göttlichen Instanzen. Vorher-seherischer Traum bezüglich der Wohnung. Durch einen häuslichen Unfall wurde sie mit der Feuerwehr ins Klinikum gebracht. Dort wurde sie von Ärzten einer Fehloperation unterzogen, nach der sie ins Koma fiel. Ihr Wille aus der Astralwelt zeigte sich selbst im Koma an extremer Zähigkeit.

 

Teil O: Starke Empfindung des eigenen Ego-Sterbens. Entscheidung, ob mir ein Amtspfleger vorgesetzt würde. Weiterer Handel mit Gott bezüglich der Beisetzung. Untröstlicher Zustand und bitterliches Weinen wegen all des verlorenen Guten. Jeder wird nur so viel der Dunkelheit ausgesetzt, wie er sich darüber erheben kann. Wenn keine Ich-Verleugnung mehr möglich ist, dann erfolgt der Tod. Schreckliche Trauer. Durch Bösartigkeit mächtige Präsenz. Alle Trivialitäten erhoben sich als Verlust wie Liebeskummer. Kontakt zu zwei „Neben“-Töchtern. Kein Bedarf nach Ersatzmüttern. Oberflächliche Beliebtheit. Meine Mutter hatte mich verleumdet. Sie hätte hundert Jahre alt werden können. „Mein liebes Kind, mein liebes Kind“. Sekundär-Gespräche mit anderen Menschen. Beide Frauen sprachen 15 Minuten lang gleichzeitig parallel zueinander. Jeder will lediglich sein Ich darstellen. Eine Nachbarin ist die einzig lebende Zeugin für die Herrschsucht meiner Mutter.

 

Teil P: Kartengrüße zu den Feiertagen. Die Freiheit des Menschen steht Gott-Vater höher als Seine Liebe zu ihnen. Man sollte keinen einzigen Menschen tadeln, sondern ihn entschuldigen. Tabuisierte negative Eigenschaften von idealisierten Personen. Widerhall in dem nuklearen Selbst durch Literatur. Der Mensch soll sich nicht selbst beschuldigen. Muster elektrostatischer Interferenz durch die geringeren Götter halten den Menschen in Sünde, Begrenzung und Bewusstseins-Knechtschaft eingeschlossen. Karmischer Erlass wird von widergöttlicher Seite verhindert. Evangelien des Hasses und der Vergänglichkeit. Das Karma-Gesetz ist universell und soll (angeblich) zu jeder Zeit gelten und solange das Universum existiert. Tageskarma. Gnadenwelle des Karma-Erlasses. Karma ist hinderlich für das Erwachen. Karmische Freiheit für viele (alle) Völker der Erde, z.B. für Israel und für Deutschland. Am 09.10.1996 vergab ich meiner Mutter in einem Traum alle ihre Verfehlungen. Verschiedene Träume nach dem Tod meiner Mutter. Ein Diener Ahrimans unterbrach ein Telefonat, welches meine Mutter aus der Astralwelt (bzw. aus der Hölle) mit mir führen wollte. Kasteiung kann zu Herrschsucht ausarten. „Sie sieht ja aus wie ein Engel“. Die Macht der Materie (bzw. der Mutter) über das göttliche Kind muss gebrochen werden. Das Christuskind lernt (Gott-)Vater kennen, was bei mir erst ein halbes Jahr nach dem Tod meiner Mutter geschehen ist.

 

Teil Q: Herzschmerzen. Es wurde eine kontrollierte Begegnung herbeigeführt. Meine belehrende Art war ein ungeheurer Frevel für meine Mutter. Eine schwarze Maus. >Ordnungen der Liebe< von BERT HELLINGER. Mein Vater war früher schon einmal verheiratet gewesen. Eifersucht der zweiten Ehefrau, also meiner Mutter, existierte real kaum. Jedoch waren meine(!) Eifersuchtsgefühle potenziert. „Kurschatten“ meines Vaters. Die erste Ehe wurde verheimlicht. Die Ursprungsliebe zu meiner Mutter ist schwer verhindert und gestört gewesen. Selbst schuldig gewordene Eltern müssen von ihren Kindern immer geachtet und geehrt werden. Befreiung vom Ahnenstrom. Nicht aus den Kräften des Anti-Universums, sondern aus dem göttlichen Lichtreich genährt werden. Die Mutter verlangte Ehrerbietung von mir. Ich jedoch verachtete sie eher wegen ihres bösen Charakters.

 

Teil R: Man solle sich vor seine Eltern hinknien und ihnen die Ehre erweisen, was mir unmöglich ist. Jedoch Verbeugungen vor der göttlichen Trinität. EE Michael sagt: Das jetzige Karma sind die eigenen Eltern, denen man sich mit Achtung zuwenden soll. Anfang 2015 spazierte ich im Traum mit meiner Mutter friedlich zum Flughafen Berlin-Tempelhof. Bezugnahme auf den Volksentscheid,  wonach das Feld ein Naherholungsgebiet bleiben sollte. In den Hangars sind jetzt 2000 Flüchtlinge untergebracht worden mit mangelnden hygienischen Bedingungen. Der Volksentscheid soll nun für die Zukunft nicht mehr gelten, insofern dort ein Flüchtlingsdorf für 7000 Personen errichtet werden soll. Missstände der französischen Banlieues. „Bürger nicht sicher. Rechtsstaat wird verhöhnt, Deutschland ist peinlich“. Meister Kuthumi sagt: 50 % des Karmas muss jeder Mensch für sich selbst erlösen. Liebe findet ihre Grenzen an dem Reifegrad eines Menschen. Bei nicht völliger Herrschaft über die niederen Instinkte soll eine weitere Runde am Karussell des Leides bevorstehen. Zwangsläufige Reinkarnation in der „alten Welt“. Jedoch gibt es andere Alternativen; z.B. gemäß den Arkturianern: Der Mensch braucht sich nicht zu verbessern, um an dem Aufstieg (des Planeten) teilhaben zu können. Grundsätzlich war meine Mutter nicht ordinär und sprach Hochdeutsch, was viele Berliner nicht tun. Breite Dialekte bei hochrangigen Politikern. Minimale Nicht-Perfektion bei der (im Dez.2015 noch) amtierenden Bundeskanzlerin. >ICH BIN Friede im Reich des Friedens<. Irrtum der Zweiteilung des Bewusstseins. Meine Mutter hatte durch Spiele in der Kindheit meine Selbständigkeit, Intelligenz und Authentizität gefördert. Meine Schwester und ich wurden nicht zu Hausarbeiten herangezogen, sondern durften spielen. Meine Mutter kochte mir Grießbrei und zwang mich nicht zu anderen Speisen.

 

FN: (Teil A): Mikrokosmos, Firmament. Atemfeld. Teppich.

(Teil B): Mozart. Mohr (Maure, Afrikaner). Gnostisch. (Geist des) Tal(s). Rosenknospe. Uratom.

(Teil C): Satan. Mystifikation. Final. Psychoanalytisch. Sadistisch. Fragmentieren. Destruktiv. Analysand. Montaigne, Michel Eyquem de.

(Teil D): Eigene Krankheitssymptome. Anti-Baby-Pille. Adaptiv. Grandios. Omnipotent. Ambition. Nazi-Deutschland. Kohäsiv. Adoleszenz. Modifizieren. Prototyp.

(Teil E): Laissez-faire-Erziehungsstil. Himmler, Heinrich (SS; Gestapo). Paranoiker. Rationalisierung. Matrix. Psychosomatisch. Regressiv. Bewegungsdrang (forcierte körperliche Aktivität). Korrelieren.

(Teil F): Neurotisch. Aktualisieren. Eliminieren.

(Teil G): Ketzer. Frustrieren. Repetieren.

(Teil H): Kontext. Schikane. Indifferent.

(Teil i): Trivial- und Fäkalsprache (Porno- und Slangsprache, chemische, erdgebundene, Heilige, Sub-Sprachen). Selig (Beatifikation). Prämisse. Schriftsteller (Ahriman als Sch.). Jerzylec, Stanislaw. John Cleese („Ein Fisch namens Wanda). Markus Lanz (Sarah Wagenknecht, Online-Petition).

(Teil J): Ägyptisch-chaldäische Kulturepoche. Arischer Zeitraum. Krishna. Lemurische Menschenphysiognomie. Mesalliance. Ferse (Schmerzen in der F.).

(Teil K): Endura. Sumo. Pseudologie. Paritätisch.

(Teil L): Reflektieren. Graus. Prosaisch. Philiströs. Tier (Miktion).

(Teil M): Katalysator.

(Teil N): Mailbox. Koma. Misere.

(Teil O): Duktus. Ducken. Konversation.

(Teil P): Tolstoj, Leo (Graf). Nukleares Selbst. Karmischer Erlass.

(Teil Q): Perplex.

(Teil R): Banlieues. Hybris.

 

 

13. Aurisches Wesen (A)

 

(Anmerkung: Die Darlegungen dieses Kapitels sind zu 95 % erfolgt

gegen Ende des Jahres 2007 und Anfang des Jahres 2008. Danach hatte ich jedoch weitere Ergänzungen vorgenommen. Im Dez.2015 habe ich das gesamte Kapitel dann noch einmal überarbeitet.)

 

Das >Aurische Wesen<[1] eines Menschen (auch als „Lipika[2] bezeichnet[3]) vergegenwärtigt die Gesamtheit der Kräfte, Werte und Gebundenheiten als Resultat der verschiedenen Inkarnationen in seinem Offenbarungsfeld. Alle diese Kräfte bilden die Lichter (oder Gestirne) seines mikrokosmischen[4] Firmamentes[5]. Diese Lichter bestimmen wiederum die Beschaffenheit des magnetischen Geistfeldes. Von der Wesensbeschaffenheit dieser Lichter wird die Persönlichkeit geprägt. Damit die Persönlichkeit sich im Prozess der Einweihung[6] bzw. der Geistigen Wiedergeburt[7] verändern kann, muss eine Veränderung dieses >Aurischen Wesens< vorausgehen[8].

 

Das >Aurische Wesen< ist ein Hauptaspekt des menschlichen Mikrokosmos. Der Mikrokosmos stellt sich äußerlich dar als ein großes magnetisches Feld. Darin vorhanden ist dann das >Aurische Wesen<, welches siebenfach ist, also aus sieben Schichten von verschiedener Stärke besteht und mit magnetischen Punkten besät ist. Das magnetische Firmament des 7. Aurischen Ringes ist dabei dem 6. Aurischen Ring untergeordnet[9].

 

Innerhalb dieses >Aurischen Wesens< ist dann ein scheinbar leerer Raum, das Atemfeld, in dem der Mensch selbst als Persönlichkeit steht[10]. In diesem Atemfeld zirkulieren Kraftströme astraler Art, die mit dem Leber-Milz-System in Verbindung stehen. „Außerdem halten sich im Atemfeld Kräfte auf, von denen der Mikrokosmos gereinigt werden muss, dämonische[11], selbst verwirklichte Kräfte, die den Menschen im Leben hindern und manchmal auch verhängnisvoll sein können“[12].

 

JAN van RIJCKENBORGH setzt dann das Atemfeld[13] mit dem astralen Körper[14] gleich. Im Astralkörper sind die animalischen Regungen und Triebe vorhanden[15]. Spannungen dringen über das Milz-Leber-System in das Unterbewusste ein. Begierden, Verlangen, Gefühlszustände nehmen den Weg über das Kleinhirn und über das verlängerte Rückenmark zum Herzen. Andere dringen über die Öffnung des Pinealis[16]-Hirnteils ein und berühren die Sinnesorgane, den Verstand und den Willen.

 

Der Mikrokosmos war bei der Geburt nicht rein und jungfräulich[17], d.h. auch Kinder sind nicht unschuldig wegen der karmischen Verfehlungen in früheren Leben. Nach JAN van RIJCKENBRORGH waren in dem eigenen Mikrokosmos vorher bereits viele andere Bewohner gewesen[18]. Nur mithilfe der Gnosis[19] (also mithilfe göttlich-geistiger Kräfte) können neue magnetische Aspekte im Atemfeld entwickelt werden, was JAN van RIJCKENBORGH als „Auf dem Teppich stehen“[20] bezeichnet[21].

 

Erst noch am 18.04.2017 habe ich hier folgendes ergänzt:

Das hiesige Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< betrifft überwiegend das Verhältnis zur Instanz der Mutter als Repräsentantin des Aurischen Wesens, u.z. sowohl im rein weltlichen Sinne (also der leiblichen irdischen Mutter oder auch einer Stiefmutter) bis hin zur göttlichen Mutter. Das Verhältnis zur Instanz des Vaters und zu Geschwistern (oder sonstigen Familienangehörigen) ist dann im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< thematisiert.

 

Viele der im Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen< angesprochenen Aspekte (hier speziell von mir als Tochter geschildert) können jedoch auch als ebenso gültig für das Verhältnis eines Sohnes zu seinem Vater (oder umgekehrt) oder generell eines Kindes zu einem Elternteil angesehen werden. Oder sie können generell als Aspekte von Menschen, mit denen man im Leben in Kontakt kommt, betrachtet werden. Sowieso gehen die Schilderungen weit über das Persönliche hinaus, insofern eigentlich fast alles geisteswissenschaftlich ausgedeutet wird.

 

Wie problematisch und fragwürdig auch das Verhältnis eines Vaters zu seinem Sohn sein kann, und wie sehr der Sohn darunter sein ganzes Leben gelitten hat, ist z.B. filmisch recht gut dargestellt worden in der Rechtsanwaltsserie „Edel & Starck“, die einst über den Fernsehsender SAT 1 ausgestrahlt worden ist[22].

 

Ich selbst besitze diese Serie als eine der ganz wenigen DVD-Editionen. Es ist dort in einer Folge, die ich jetzt aktuell am 18.04.2017 leider einfach nicht wieder identifizieren konnte und deshalb bedauerlicherweise nicht näher benennen kann, recht anschaulich dargestellt, wie sich der ca. 40-jährige Rechtsanwalt Felix Edel (gespielt durch Christoph M. Ohrt) sein Leben lang von seinem Vater nie als Mensch behandelt gefühlt hat, sondern immer nur den Erwartungen als Leistungsträger ausgesetzt war, auf den der Vater stolz sein wollte.

 

Und so war der Vater dann aufgrund seiner hohen Ansprüche schon wegen Kleinigkeiten von seinem Sohn enttäuscht und hat diesen seine Enttäuschung bitter spüren lassen, insofern sich der Sohn nie von seinem Vater geliebt gefühlt hat. Auf dem Totenbett hat dann der Vater auch sein Fehlverhalten vor der Kollegin Sandra Starck (gespielt von Rebecca Immanuel) eingestanden und bereut. Er hat sogar zugegeben, dass sein Sohn es menschlich wesentlich weiter gebracht hat als er selbst als Vater.

Die Drehbücher zu dieser Serie stammen wohl überwiegend von Marc Terjung, wobei ich nicht weiß, ob dies nun auch bezüglich der betreffenden Folge der Fall ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.

 



[1] siehe auch FN zu „Aura“ im Kapitel 3-C >Jungfrau Sophia<.

[2] Lipika: FN bei 19-C >Kreuzigung und Gehenkter<.

[3] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.363 (Worterklärungen)

[4] Mikrokosmos: siehe Text hier im Kapitel 13-A >Aurisches Wesen<.

[5] Firmament: eigentlich: der sichtbare Himmel, das Himmelsgewölbe (D/F/S.242).

[6] Einweihung: siehe Text im Kapitel 2-C >Erleuchtung<.

Über “Einweihung und Hellsichtigkeit“ habe ich übrigens ein extra Essay unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 24 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[7] Geistige Wiedergeburt: siehe FN und Text im Kapitel 4-A >Asketische Versuche<.

[8] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.363ff.

[9] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.83

[10] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.74

[11] dämonische Kräfte: siehe Kap. Nr. 11 >Dämonen<.

[12] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.74

[13] Atemfeld: = è Astralkörper (nächste FN)

[14] Astralkörper: FN zu „siderisch“ bei 6-C >Stigmata< und Text im Kap. 16-A+B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[15] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.75

[16] Pinealis: FN bei 40-D >Meditation< und FN zu „Intuition“ im Kap. 14-A >Ursprungsfamilie<.

[17] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.76

[18] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.77

[19] Gnosis: FN im Kap. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< und in weiteren Kapiteln (siehe FN-Liste).

[20] Teppich: „Auf dem Teppich stehen“: siehe Text hier im Kapitel 13-A >Aurisches Wesen<.

[21] JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.78

[22] als eine Produktion der Phoenix-Film, Berlin im Auftrag von SAT 1.