Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (56)

Esoterische Studien einer Autobiographie

13. Aurisches Wesen, Teil B



Wie bereits in Teil 13-A erwähnt, wird das >Aurische Wesen< auch als magnetisches Firmament (= Lipika) bezeichnet. Es ist eine Projektion des Sonnensystems und des Tierkreises und zugleich eine Projektion des gesamten Sternenheeres (= Sternenhimmels). Über das >Aurische Wesen< wird diese Projektion auch in den Astralkörper und in den Pinealis-Feuerkreis im Hauptheiligtum weitergeleitet. Dadurch besteht die Gefangenschaft im Schicksalsnetz1.


Das >Aurische Wesen< findet nun eine esoterische Symbolisierung in der Gestalt der Mutter.

Der Titel dieses Kapitels hier wurde bewusst gewählt, um die Auseinandersetzung mit der Gestalt meiner persönlichen Mutter so weit wie möglich ich-fern zu halten; denn das grundlegend schlimmste Kapitel meines Lebens war meine leibliche Mutter.

Jedoch ist dies hier nicht nur eine persönliche Auseinandersetzung, sondern es sind weitreichende geisteswissenschaftliche und esoterische Deutungen verarbeitet worden, so dass mein persönliches Schicksal den Anlass zu den verschiedenen Erkenntnissen geliefert hat.


Obwohl also das Kapitel im eigentlichen Sinne „Auseinandersetzung mit der Mutter“ oder „Mutter“ o.ä. heißen müsste, wurde hier bewusst die Verkörperung des Symboles durch die esoterische Bedeutung ersetzt. Schon an diesem eigentlich befremdlichen Kunstgriff kann man sehen, wie schlimm dieses Kapitel für mich ist.


Man könnte dies auch z.B. daran ersehen, dass ich schon seit vielen Jahren in irgendwelchen Notizen oder Besorgungen für meine Mutter nur die Buchstaben „Mu.“ verwendet hatte und in dem letzten Jahr nur noch den Buchstaben „M.“, obwohl ich manchmal die Benennung hätte ausschreiben müssen. Auch hatte ich 10 Jahre lang vor dem Tode meiner Mutter (der im Jan.2008 war) ein kleines Foto von ihr zu stehen, welches ich immer so gedreht habe, dass ich es auf keinen Fall sehen musste. Denn wenn ich es einmal versehentlich sah, wurde ich sofort von den schrecklichsten Emotionen befallen.


Dies ist natürlich ein ganz paradoxer Fall; denn ich hätte das Foto gar nicht absolut haben müssen. Jedoch kam meine Mutter einzelne Male in meine Wohnung, und ich wollte eben eine gute Tochter sein. Auch von meinem Vater und meiner Schwester hatte ich ein Foto, die beide schon verstorben waren und ich fühlte mich zu dem Gedenken verpflichtet.


Das grundlegend schlimmste Kapitel meines Lebens war also meine Mutter, u.z. begleitet von einem bewussten Erleben seit 1985, seit in ein und demselben Jahr meine Schwester und dann mein Vater verstorben sind. Und einen letztlichen Höhepunkt hat dieses schlimmste Kapitel meines Lebens erlangt ab dem Juni 2007, als meine Mutter einen Unfall erlitten hatte und dadurch zu einem zeitweisen und ansatzweisen Pflegefall wurde, was im Kapitel Nr. 8 >Überlastung< geschildert ist.


In einer esoterischen Analyse2 der Operette >Die Zauberflöte< von Wolfgang Amadeus Mozart3 wird dargelegt, wie die „Königin der Nacht“ die leitende Macht dieser Welt ist, die versucht, das dialektische Prinzip4 und somit die gefallene Naturordnung instand zu halten und zu vervollkommnen. Die Königin der Nacht wird hier auch als „sternflammende Königin“ und als das >Aurische Wesen< des Menschen bezeichnet. Dabei wird die Kultivierung unserer Ich-Natur bis hin zu einem bestimmten Punkt von der geistigen Hierarchie als lebenswichtig und notwendig anerkannt. Der Kulturgang gilt als Vorbereitung zu einem vertikalen spirituellen Streben und wird von der göttlichen Bruderschaft unterstützt.


Die neue Seele (in der >Zauberflöte< symbolisiert durch die Tochter Pamina) hat jedoch die Aufgabe, sich von dem Naturwesen abzukoppeln, welches von der „Königin der Nacht“ als Mutter der neuen Seele repräsentiert wird. Durch das eigene Triebwesen (dargestellt in dem Mohren5) wird die junge Seele immer wieder herabziehenden Einflüssen ausgesetzt. Fehlt ihr die höhere Vernunft, neigt sie dazu, vor diesen Einflüssen fälschlicherweise in die Vergangenheit zu fliehen, d.h. zum alten Lebenszustand der Verbundenheit mit der Naturmutter zurückzukehren. So durchkreuzen und behindern immer wieder primitive Reaktionen der Selbstbehauptung die spirituelle Entwicklung.


In der >Zauberflöte< ruft die Tochter Pamina aus: „Mich rufet ja die Kindespflicht; denn meine Mutter …“. Da fällt ihr der Eingeweihte Sarastro ins Wort: „… steht in meiner Macht. Du würdest um dein Glück gebracht, wenn ich dich ihren Händen ließe. Sie sei ein stolzes Weib. … Ein Mann muss eure Herzen leiten; denn ohne ihn pflegt jedes Weib aus ihrem Wirkungskreis zu schreiten“. Obwohl der Geist nicht zwingend auftritt, muss die suchende Seele zu ihrem Heil von ihrer Herkunft – der „Königin der Nacht“ und dem Mondeinfluss – isoliert werden. Das Seelische muss sich dem Geiste unterordnen, sich ihm gefangen geben.


Zur wahren Überwindung des Irdischen gehört, die Konfrontation mit dem primitiven Triebwesen (hier symbolisiert in dem Mohren) bewusst zu erleben, die zur höheren Bewusstwerdung führt. Die neue Seele darf vorläufig noch nicht frei handeln, sie muss noch mit dem Triebwesen verbunden bleiben, da sie sich andernfalls direkt wieder mit dem >Aurischen Wesen< (mit ihrer Mutter, der Königin der Nacht) verbinden würde.

Dabei ist die Existenzangst (siehe Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung<) mit dem dialektischen Wesen fundamental wesenseins.


Diese Angst lässt den Aspiranten scheitern, wenn er darauf eingeht, wenn er sie also als real ansieht. Er darf nicht auf sie achten. Die Kulturkräfte der Natur müssen von ihm absolut losgelassen werden, weil sie sonst natur-instandhaltend wirken. Das >Aurische Wesen< (die Mutter) versucht, in seiner (ihrer) Bestehensnot, die sich durch das Gehen des Pfades von der neuen jungen Seele ergibt, in einem letzten Verzweiflungsakt die Seele zur Vernichtung der in ihr wirkenden Einflüsse der geistigen Bruderschaft zu überreden. Die junge Seele in der Operette >Die Zauberflöte< hält jedoch sowohl den Angriffen ihres >Aurischen Wesens< (ihrer Mutter), als auch denen ihres Triebwesens stand.


Als Möglichkeit (als potentielle Gefahr) können die Königin der Nacht (= die Mutter) und der Mohr (= das Triebwesen) in den „unterirdischen Gängen“ (im karmischen Wesen) wirken6. Jedoch wird die heilige Arbeit (in der Geschichte der >Zauberflöte<) im eigenen Wesen fortwährend beschirmt. Eine unpersönliche Liebesstrahlung neutralisiert alle derartigen archaischen Einflüsse.


Die Königin hat sich mit dem Mohren verbündet und versucht, als letzten Racheakt in das Heiligtum des Lichtes einzudringen. Es ist ein letzter Verzweiflungsakt der alten astralischen Natur, die durch die Berührung der neuen Astralis heraufbeschworen wird. Die alte Astralnatur des Aspiranten wird durch eine intensive Kraftwelle der göttlichen Strahlung endgültig vernichtet.


In einer Entsprechung wie zu der „Königin der Nacht“ in der >Zauberflöte< von MOZART gibt es in einer gnostischen7 Deutung des Märchens >Schneewittchen< die Figur der „Stiefmutter“ als die böse Königin, welche Schneewittchen töten will. Diese „Stiefmutter“ gelangt nur auf den Königsthron, weil die wahre Königin, die wahre Mutter von Schneewittchen, nach der Geburt ihres Kindes stirbt. Diese wahre Königin ist das Symbol für die göttliche Urmutter8 oder Urmaterie, Symbol für die Mutter aller Weisheit, die das reine göttliche Seelenprinzip im Herzen aller Kosmen hervorbringt9.


Diese göttliche Urmutter (auch als große Weltenmutter bezeichnet) ist nach JAN van RIJCKENBORGH und CATHAROSE de PETRI ebenfalls im >Tao Teh King<10 gemeint, wenn auch nur der Begriff „Mutter“ dort genannt ist. Es handelt sich bei ihr um das ursprüngliche reine astrale Urfeld des Anbeginns, in welchem sich der göttliche Vater vollkommen offenbart11.


In den heiligen Schriften aller Zeiten wird bezüglich dieses reinen Urfeldes auch von dem „unermesslichen Ozean der Ursubstanz“ und vom „Wasser des Lebens“ gesprochen. Und in der >Apokalypse des Johannes< wird der „Strom des lebendigen Wassers, klar wie Kristall“ benannt, „der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes“. Aus dieser Mutter ist das ganze All hervorgebracht worden. Diese wirkliche Weltenmutter verehren die Kinder Gottes und dienen ihr12.


Anders als die Gotteskinder leben die naturgeborenen Menschen13 nicht aus dem astralen Feld der Urmutter. Stattdessen sind sie dem astralen Feld der „falschen Mutter“ entsprossen und werden aus diesem unreinen Feld erhalten. Sie sind deshalb an eine ganz andere Lebensausrichtung gebunden, zeigen eine ganz andere Lebenshaltung und ein ganz anderes Lebensresultat als jene, welche die wirkliche Urmutter verehren14.


Im Zusammenhang mit der göttlichen Urmutter gibt es auch noch den Begriff der „mystischen Mutter“. Diese soll den geoffenbarten Gott im individuellen Menschen bedeuten15. Diese mystische Mutter wird auch als der „Geist des Tals16 bezeichnet, der wiederum das Symbol für das Herzheiligtum ist. Die mystische Mutter ist nach den Deutungen zum >Tao Teh King<17 die Rosenknospe18, das Uratom19.


Der Begriff „Stiefmutter“ ist abgeleitet von den Worten „steife Mutter“, was das Symbol ist für die verdichtete, vom Geist getrennte Materie. Sie ist eben nicht die göttliche Urmutter, sondern die „falsche“ Mutter, die statt des wahren Seins den Schein repräsentiert. Sie stellt die dunkle, vergängliche Schein-Materie dar, die als „falsche“ Mutter grundsätzlich behindernd und feindlich (oder in täuschender Nachahmung) dem göttlichen Seelenprinzip gegenübersteht.


Denn aus Selbstbehauptungsdrang muss sie allzeit um ihre Scheinexistenz bangen. Die ´Stiefmutter` trägt viele Aspekte. Sie verkörpert einerseits die Mächte unserer widersetzlichen Todesnatur mit all ihren Begierden, Spekulationen und Imitationskräften quer durch alle Lebensbereiche und auf allen Ebenen im Diesseits und Jenseits“20.


Jeder Mensch individuell und alle Menschen kollektiv sind aufs engste mit der „Stiefmutter“ verknüpft: durch Blutserbe, Rassenkarma, mikrokosmische Vergangenheit und durch Fesselung an den Tierkreis21. Jeder Mensch nährt sich ständig von den Kräften der „Stiefmutter“ und trägt deshalb auch ausnahmslos die Kernkraft der „Stiefmutter“ im Natur-Ich seiner Persönlichkeit mit sich.


Diese Kernkraft wird beschrieben als das selbstherrliche Ich mit all seinen Begierden, seinem Eigensinn und spekulativen Überlegungen und Listen, die ängstlich immer nur auf den eigenen Lustgewinn, den eigenen Vorteil, die eigene Macht, sei es getarnt oder unverblümt, bedacht sind. Es ist dies die „Stiefmutter“ in jedem Menschen selbst, die gleichzeitig dem eigenen göttlichen Seelenprinzip allzeit feindlich gesonnen ist22. Dabei gilt die ichzentrale Eigenwilligkeit als fundamentale Sünde der Präzeit, mit welcher Gott verleugnet wurde und wird23.


So erfahren wir in uns und außerhalb von uns bis in alle Sphären dieser dialektischen Welt den Selbsterhaltungszwang der ´Stiefmutter`“24, welche fortgesetzt Anschläge unternimmt gegen das unsterbliche und darum im tiefsten Wesen auch unendlich mächtigere Seelenprinzip. In dem hochdramatischen Entwicklungs- und Bewusstwerdungsprozess des dafür reif gewordenen Aspiranten vollzieht die „falsche Mutter“ gegen dessen göttliches Seelenprinzip drei verschiedene Anschläge, bis sich die Vollheit eines Wachstumsprozesses entfalten kann. In dem Märchen >Schneewittchen< geschieht dies innerhalb von sieben Jahren.

(Bei mir selbst dauerte es 3 x 7 Jahre = 21 Jahre, bis ich real von meiner Mutter - nach dem Tode meines Vaters und meiner Schwester - befreit wurde.)


In der gnostischen Analyse zu >Schneewittchen< wird denn auch geschildert, wie sich gegen Lebensende der „Stiefmutter“ deren Angst, Neid und Eifersucht auf das neue Seelenvermögen verschärfen. „Auf allen Ebenen von Umwelt und Innenwelt scheint die ´Stiefmutter` zu erahnen, dass jetzt etwas viel Höheres, Schöneres und Mächtigeres als sie selbst im Erwachen ist“25.


Und es wird weiter ausgesagt: „Nur der Teil der Menschheit, der freiwillig und bewusst seine Umkehr zum göttlichen Ursprung vollzieht, wird in seinem Befreiungsprozess durch diese Tötungsversuche der ´Stiefmutter` hindurchgehen“, weil er erneut mit göttlichen Kräften verbunden wird. Hier erst kann dann der Prozess der Seelenwiedergeburt fortgesetzt werden26.


Die vorstehend referierten esoterischen Analysen über die „Königin der Nacht“ (über das >Aurische Wesen< in der Operette >Die Zauberflöte<) und die gnostischen Deutungen zur Figur der „Stiefmutter“ in dem Märchen >Schneewittchen< charakterisieren nun zu neunzig Prozent (90 %) das tatsächliche Verhältnis, welches meine Mutter und ich zueinander hatten, wobei mir dies zeitlebens ein Rätsel war. Ich habe in Wahrheit nie begriffen, weshalb meine Mutter so zu mir war, wie dies noch näher geschildert werden wird.


Ich vermute jedoch, dass durch meinen geistigen Weg, von dem ich ihr gegenüber allerdings fast nie etwas geäußert habe, in ihr Aspekte ausgelöst worden sind, welche sie genau die Position des >Aurischen Wesens< in der realen Außenwelt haben einnehmen lassen. Dabei ist jedoch m.E. die Grunddisposition in ihr schon immer dazu angelegt gewesen, wie auch vermutlich der geistige Weg umgekehrt in mir von Geburt an schon angelegt war.


Allerdings glaube ich, dass meine Mutter auch nicht viel besser zu mir gewesen wäre, wenn ich keinen geistigen Weg gegangen wäre, sondern ihr Bedürfnis nach unbedingter Dominanz wäre immer da gewesen; denn sie hat auch versucht, meinen Vater und ihre Schwiegermutter zu beherrschen, die beide rein dialektische Menschen waren.


Insbesondere trifft die Aussage des Eingeweihten Sarastro auf meine Mutter zu: „Sie sei ein stolzes Weib“; denn meine Mutter war total herrschsüchtig und selbstbehauptend und verleugnete jede Schwäche, jeden Irrtum, jeden Fehler. So konnte sie fast nie über ihren Schatten springen (dies geschah vielleicht ein oder zweimal von Hunderten von Malen), nicht auf den anderen (speziell nicht auf mich) zugehen und ihr Stolz ging ihr über alles. Jegliche Versöhnung ging zu 99 Prozent von mir aus.


Und es gab verschiedene Aspekte, wo ich tatsächlich auch wegen meiner >Existenzsicherung< (Kap. Nr. 46) auf die Hilfe meiner Mutter angewiesen war, was sie ebenfalls auf geheime Weise ausgenutzt hat. Allerdings muss ich auch hier sagen, dass sie schon immer ihre spezifische Wesensart hatte, als meine >Existenzsicherung< noch kein Problem war.


Der zutreffendste Grund ist vermutlich, dass ich mich wie die Tochter Pamina in der >Zauberflöte< moralisch und seelisch gebunden fühlte, meine Kindespflicht an meiner Mutter zu erfüllen, obwohl ich als erwachsener Mensch (als kleines Kind mag dies aus Abhängigkeit anders gewesen sein) in Reaktion auf ihre Kaltherzigkeit keinerlei Liebe nach menschlichen Maßstäben mehr für sie empfunden habe.


Da ich definitiv nach menschlichen (nicht geistigen) Maßstäben weiß, was (weltliche) Liebe ist, weil ich sie durch meinen ehemaligen Lebensgefährten erlebt habe (den ich im Kapitel >Eifersucht< als meine „große Liebe“ benannt habe) und weil mich auch mit meiner Schwester Liebe verbunden hat, weiß ich definitiv, dass ich meine Mutter wegen ihrer Wesenart nicht geliebt habe. Dies wird ihr natürlich auch nicht verborgen geblieben sein.


Auch meinen Vater habe ich nicht geliebt, weil er von seiner Seite aus ein gestörtes Verhältnis zu mir hatte, was im Kapitel Nr. 14-E+F >Ursprungsfamilie< ausgeführt ist, und sein Verhalten entsprechend befremdlich war. Da konnte gar keine Liebe gedeihen.


Jedoch wirkte bei mir auch unbewusst das Vierte Gebot27: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“, selbst als mir schon durch die geistige Bedeutung dieses Gebotes bekannt war, dass damit etwas ganz anderes gemeint ist, als nach dem Wortsinn zu verstehen ist, was im Kapitel 14-G >Ursprungsfamilie< dargelegt ist. Aber die entsprechende christliche Sozialisation war tief in mir verwurzelt.


Für meine Begriffe gibt es nichts Schlimmeres, als eine böse Mutter zu haben, weil man es gar nicht begreift. Ich habe mittlerweile ein höheres Alter erreicht und könnte theoretisch selbst sogar Großmutter sein (nicht nur Mutter28), und ich kann es immer noch nicht fassen! Allgemein ausgedrückt: Man hat sich von Kindheit an vertrauensvoll an diesen ersten Menschen gewandt, der einen zur Welt gebracht hat, und wurde immer wieder, tausendmal enttäuscht. Jegliches Vertrauen ist missbraucht worden.


Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.


1 JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.84f.

2 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/17.Jahrg. Nr.1+ Nr.3.

3 Wolfgang Amadeus Mozart: österr. Komponist (*1756, +1791); diverse berühmte Musikstücke jeglicher Art, u.a. auch die Operette >Die Zauberflöte< (Meyers Taschenlexikon/S.457f.).

4 dialektisches Prinzip: FN bei „dialektische Menschen“ im Kap. 1-A >Einleitung<.

5 Die symbolische Deutung des Mohren darf hier nicht unter rassistischen Gesichtspunkten missverstanden werden (Anm.d.Verf.). - In dem Buch zur Deutschen Rechtschreibung von HERMANN (S.657) ist erklärt, dass „Mohr“ a) früher eine fälschliche Bezeichnung für „Maure“ war (= Einwohner von Mauretanien; etwa das heutige Marokko; S.637) und b) veraltet, rassistisch für „Schwarzer“ (= Afrikaner) verwendet wurde (S.657).

6 Siehe zu den unterirdischen Gängen meinen Traum vom 15.Apr.2007 im Kapitel 6-B >Stigmata<.

7 gnostisch: auf der Lehre der Gnosis (FN Kap. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<) beruhend (Anm.d.Verf.).

8 göttliche Urmutter: siehe FN zur „Himmlischen Lichtjungfrau“ im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<. Siehe auch Text im Kapitel 29-C >Avatarin<.

9 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.26

10 Tao Teh King: FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen<.

11 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die chinesische Gnosis/S.219

12 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die chinesische Gnosis/S.214f.

13 naturgeborene Menschen = dialektische Menschen: FN in Kap. 1-A >Einleitung<.

14 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die chinesische Gnosis/S.215

15 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die chinesische Gnosis/S.69

16 Tal „Geist des Tals“: siehe Text hier im Kapitel 13-B >Aurisches Wesen<.

17 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die chinesische Gnosis/S.66f.

18 Rosenknospe: Text im Kapitel 13-B >Aurisches Wesen<.

19 Uratom: siehe Text Kap. 13-B >Aurisches Wesen<.

20 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.26

21 Tierkreis: FN bei 15-E >Kosmische Phänomene<.

22 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.27

23 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.30

24 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.27

25 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.27

26 PENTAGRAMM(Zeitschrift)/Nr.3-1989/S.29f.

27 Viertes Gebot: siehe Text im Kapitel 14-G >Ursprungsfamilie<.

28 Real bin ich jedoch nie Mutter (und damit zwangsläufig auch keine Großmutter) geworden, weil ich das einzige Mal einer Befruchtung kurz darauf einen legalen Schwangerschaftsabbruch habe vornehmen lassen (siehe FN in Kap. 30-D >Erdgebundene Seele).