Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (57)

Esoterische Studien einer Autobiographie

13. Aurisches Wesen, Teil C



Gleichzeitig existiert dieses Vierte Gebot: Vater und Mutter zu ehren. Man kann nicht fassen, dass man anscheinend nach einem Gebot Gottes einen Diener des Satans1 ehren soll, der die eigene Mutter ist. Der Begriff „Diener des Satans“ klingt in dem Zusammenhang sehr hart, wird aber nach geisteswissenschaftlichen Erklärungen noch näher begründet. Die Mystifikationen2 bezüglich Mutterliebe und Kindespflicht halten einen Jahrzehnte gefangen.


Im Kapitel Nr. 37-F >Eifersucht< ist angesprochen, wie die Mutterschaft (und damit auch das menschliche Mutter-Kind-Verhältnis) überhaupt mystifiziert ist und dies nicht die Hauptbestimmung einer Frau ist. Es ist dort von einem „trügerischen Schild der heiligen Mutterschaft“ die Rede. Und in einem Kommentar zur Chinesischen Gnosis finden sich Darlegungen, nach denen Vater- und Mutterschaft und generell Familienbande (des weiteren alle Gruppen- und Volksbande usw.) alles Formen einer höheren Selbstsucht sind3.


Leider gab es bei mir keinen Eingeweihten, der mich den Händen meiner Mutter entrissen hätte, sondern ich habe über 22 Jahre lang (seit dem Tode meiner Schwester und meines Vaters) bitter um jeden Schritt der Befreiung von dem Einfluss meiner Mutter selbst ringen müssen. So hat meine Mutter auch alle diese Jahrzehnte mein individuelles Lebensglück sehr stark getrübt, denn ich fühlte mich fast jede Woche durch irgendein Verhalten von ihr gequält. Dies geschah dadurch, dass meine Mutter im wesentlichen nur aus Selbstbehauptung und Durchsetzung ihres eigenen Eigenwillens bestanden hat, den sie mir gegenüber permanent anwandte und gegen den ich mich wiederum permanent verwahren musste.


Bezüglich des Triebwesens müsste ich eventuell anführen, dass tatsächlich in den Jahren mit meinem Lebensgefährten die Macht meiner Mutter etwas in den Hintergrund getreten ist, so dass auch diese Analyse zutrifft. Ich habe hier zur Vereinfachung pauschal meine „große Liebe“ (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) mit dem Triebwesen gleichgesetzt; denn tatsächlich war ich meiner Mutter nach der Trennung von meinem Lebensgefährten dann ganz ausgeliefert, da ich nie wieder eine andere Verbindung eingegangen bin. Dies hatte jedoch nichts damit zu tun, dass ich mich etwa ganz meiner Mutter widmen wollte, sondern die Gründe sind im Kapitel >Eifersucht< dargelegt.


Am 16. Mai 1999 kam in einem Traum von mir eine Art Tarot-Karte4 vor, die mir gezeigt wurde. Darauf war eine Art dunkler Königin abgebildet, die jemanden grausam in seinem Herzen erdolchen ließ. Davon wachte ich auf. Die Tarot-Karte mit einer dunklen Königin gibt es tatsächlich, jedoch nicht mit der Variation der Tötung eines Menschen. Ansonsten hat das Bild eben große Ähnlichkeit mit dem Symbol für das >Aurische Wesen<, wie dies in der >Zauberflöte< dargestellt ist.


Und natürlich drängt sich eine Verbindung zu meiner realen Mutter auf, die letztlich fortgesetzt mein seelisches Herz gequält hat. Das Bild der grausamen Königin erscheint mir jedoch noch schlimmer, als ich meine Mutter real erlebt habe. Lediglich die Summe der 22 Jahre langen Qualen würden der finalen5 Grausamkeit der Königin entsprechen, wobei ich solche physikalischen >Grausamkeiten< (Kap. Nr. 49) immer noch schlimmer finde als seelische Grausamkeiten, was im entsprechenden Kapitel dargelegt ist.


Leider muss ich nachträglich jedoch auch analysieren, dass meine reale Mutter versucht hat, meine Seele zu vernichten (wie dies ebenfalls in der >Zauberflöte< dargelegt ist). Dies wurde vollkommen offensichtlich und von ihr selbst in gewisser Weise geäußert, als sie ab Juni 2007 durch einen Unfall pflegebedürftig wurde. Man muss sogar sagen, dass die esoterische Analyse bezüglich des >Aurischen Wesens< zur >Zauberflöte< insofern doppelt auf mich zutrifft, als meine Mutter eben in reale Bestehensnot gekommen ist, und das letzte halbe Jahr ihres Lebens tatsächlich den letzten Verzweiflungsakt darstellte (siehe Kapitel Nr. 8 >Überlastung<).


Und ich selbst habe nur mit allerletzter Kraft unter Anrufung vieler geistiger Instanzen ihren Angriffen standgehalten, insofern ich mich in der Gefahr befand, eine Handlung zu vollziehen, wegen der ich vielleicht lebenslänglich im Gefängnis gelandet wäre. Jedoch habe ich meiner Mutter nachweislich in der irdischen Realität niemals etwas angetan, was ich hier ausdrücklich betonen möchte, um Missverständnissen vorzubeugen. Allerdings hatte ich Träume, in denen dies der Fall war.


Nach KOHUT ist aus psychoanalytischen6 Behandlungen bekannt, dass es Elternteile (besonders Mütter) gibt, die das sadistische7 Ziel haben, bei ihrem Kind eine Fragmentierung8 von dessen Selbst-Erleben hervorzurufen. Es wird z.B. von der destruktiven9 Reaktion einer Mutter berichtet: Wenn der Analysand10 seiner Mutter in dessen Kindheit glücklich über einen Erfolg oder ein Erlebnis berichtet hatte, so war sie nicht nur kalt und unaufmerksam, sondern anstatt auf ihn und seinen Bericht (empathisch11) zu reagieren, machte sie plötzlich kritische Bemerkungen über Einzelheiten seiner Erscheinung oder seines jeweiligen Verhaltens („Sprich nicht so mit den Händen!“ usw.)12.


Letztlich bin ich nach 22 Jahren nur durch den (glücklicherweise nicht von mir herbeigeführten) Tod meiner Mutter von ihrem archaischen Einfluss in der Realität befreit worden. Jedoch mindestens noch ein halbes Jahr nach diesem Tod bin ich von den Erinnerungen gequält worden. Ich habe dann verstärkt den Erzengel Michael13 zur Auflösung der astralen Bindungen gebeten, was doch großen, immer unmittelbar spürbaren Erfolg hatte, wofür ich dem Erzengel Michael unendlich dankbar bin. Im Kapitel 53-D >Hoffnung< finden sich nähere Darlegungen darüber und auch ein Traum in Bezug auf Erzengel Michael.


Leider ist es mir sehr schwer gefallen, eine wirklich logische und sinnvolle Systematik in dieses Kapitel zu bringen, und es gibt verschiedene Wiederholungen, die ich nicht konzentriert integrieren konnte. Teilweise wusste ich nicht mehr, wo ich welche Dinge schon ausgeführt hatte. So wird auch das Bild meiner Mutter erst sukzessive deutlich werden in der Aneinanderreihung der verschiedenen Aspekte.


Real war es in den letzten 22 Jahren ihres Lebens so gewesen, dass ich durch den ständigen Kampf mit meiner Mutter - oder besser ausgedrückt: dadurch, dass ich ständig mit einem seelischen Übergriff durch die Bosheit meiner Mutter rechnen musste, mir ein großer Teil meiner Lebens- und Schaffenskräfte geraubt worden ist. Ich hätte es wesentlich weiter bringen können, wenn dieser Faktor weggefallen wäre.


Als Trost bleiben mir nur die Darlegungen von KÜHLEWIND: das Scheitern in der Vergangenheitswelt, aus dem eine neue zukünftige Welt errichtet wird. Was in der Vergangenheitswelt nicht „gelingt“, wirkt als stärker zukunftbauende Kraft. KÜHLEWIND begründet diese These an dem Beispiel der Kreuzigung Christi im Mysterium von Golgatha14. Dieses sichtbare „Misslingen in der Welt“ von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) war ein wesentliches, ja entscheidendes Element dessen, was Er erreichen wollte.


In den Augen der Welt war es ein Besiegtwerden. „In seinen Auswirkungen aber war es die extreme Verwirklichung der moralischen Lehre: In der Welt der Vergangenheit auf alles, auf das Leben, auf Erfolg, auf weltliches Königtum zu verzichten, bedeutet, dass die Idee, die Lehre, in deren Namen dies geschieht (das Christentum; Anm.d.Verf.), als moralische Kraft weiterlebt und in der Zukunft Wirklichkeit wird – genauer: aus dem, aus dem Verzicht, wird die Zukunft“15.


Mir ist einmal bewusst geworden, dass meine Mutter unglaubliche Parallelen zu dem von GOETHE in seinem >Faust< geschilderten Mephistopheles hatte, welcher ein anderer Name für Ahriman16, also für den Satan, ist. Weltlich klingt eine solche Aussage sehr befremdlich, jedoch geisteswissenschaftlich ist eine solche Betrachtungsweise durchaus begründbar.


Mephisto sagt dort die berühmten Worte: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und (doch) stets das Gute schafft. Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht: denn alles, was entsteht, ist wert, dass nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element“17.


Man konnte meiner Mutter dies oder jenes Positive anbieten, ihr Dies oder Jenes vorschlagen: ihre entscheidende Antwort darauf war immer ein „Nein!“ und das in harscher und barscher, schroffer Weise, welche das Nein noch verdoppelte und verdreifachte. So zerstörte sie jede konstruktive Kommunikation. Demgegenüber ging von ihr selbst überhaupt nie auch nur ein konstruktiver Vorschlag zu was auch immer aus.


Dies war jedoch nur ein Teil ihres Bösen, der Größere war ihre eigentlich immer auch auftretende Bosheit oder Boshaftigkeit. Zu diesem Thema gibt es die generelle Aussage von JAN van RIJCKENBORGH, dass im Prinzip das gesamte gefallene menschliche Geschlecht zu einem großen Teil von der Bosheit besessen ist. Ein Symptom dieser Bosheit ist grenzenlose Habsucht, die teils aus Angst, teils aus gesteigerter Ich-Zentralität entsteht18.


Habsucht in dem Sinne war jedoch kein hervorstechendes Merkmal meiner Mutter, außer man würde eine gewisse Sparsamkeit dazu zählen, was ich jetzt jedoch nicht tun würde. Jedoch war ihre Ich-Zentralität alles beherrschend, die sich in einem permanenten Durchsetzen ihres Eigenwillens darstellte.


JAN van RIJCKENBORGH gibt des weiteren für den Aspiranten den Hinweis, dass dieser sich jedoch auf keinen Fall mit den Manifestationen der Bosheit zu sehr im Detail beschäftigen sollte19. Ich vermute, dass sonst eine zu große Affizierung20 von der Bosheit auch auf den Aspiranten ausstrahlt.


Dem Rat von JAN van RIJCKENBORGH konnte ich leider nicht folgen, einmal, weil ich erst zu einem späteren Zeitpunkt überhaupt davon gelesen habe und zum anderen aus Gründen der Erkenntnis und des Bewusstseins. Auch bilde ich mir ein, dass durch die Befassung mit der Bosheit meiner Mutter ich diese eigentlich überhaupt nur habe verarbeiten können.


Denn Tatsache war, dass ich die Bosheit meiner Mutter eigentlich niemals richtig begreifen konnte und manchmal an mir gezweifelt habe, ob ich mir alles nur einbilde und zu überempfindlich bin. Jedoch, wann immer ich Tagebuchaufzeichnungen von mir gelesen habe, weiß ich, dass alles in Wirklichkeit auch wieder noch schlimmer war, als man es überhaupt schildern kann (so wie auch die >Tyrannei< -Kap. 7 - durch andere Menschen in meinen Wohnsituationen wesentlich schlimmer gewesen war).


Von ALICE MILLER gibt es übrigens ein psychoanalytisches Buch mit dem Titel >Du sollst nicht merken<21, welches genauso hervorragend ist wie diejenigen von dieser Autorin mit dem Titel >Das Drama des begabten Kindes< und >Am Anfang war Erziehung<, die im Kapitel Nr. 32 >Baby< angesprochen sind.


Ich weiß, dass sich der Ratschlag von JAN van RIJCKENBORGH auf einer anderen (nämlich geistigen) Ebene als derjenigen der Psyche begründet. Jedoch kann es m.E. eben wichtiger sein, sich etwas deutlich vor Augen zu führen, als es irgendwie zu überdecken, zu ignorieren, zu verdrängen oder was immer gemeint sein könnte.


Die Bosheit meiner Mutter zu erkennen, war für mich lebensnotwendig – sonst wäre ich vielleicht wahnsinnig geworden. Von Montaigne22 ist übrigens auf dem Umschlag des einen Buches zitiert: „Ich kann mir keinen Zustand denken, der mir unerträglicher und schauerlicher wäre, als bei lebendiger und schmerzerfüllter Seele der Fähigkeit beraubt zu sein, ihr Ausdruck zu verleihen“23.


So war und bin ich gezwungen, „schlecht“ über meine Mutter zu sprechen – also genau das zu tun, was jahrhunderte- (oder jahrtausende-)lang tabuisiert war, wie dies bei MILLER dargelegt ist. Danach ist die Schonung und Idealisierung der Eltern (insbesondere in den ersten Lebensjahren aus der vollständigen Abhängigkeit des Kindes) der Ausgangspunkt für den in der Kindheit aufgestauten reaktiven Hass, der sich in den vergangenen Jahrhunderten (und heute immer noch) in der allgemeinen Destruktivität der gesamten Evolutionsgeschichte der Menschheit geäußert hat. Hass muss natürlich spirituell überwunden werden durch die Gesinnung der >Gewaltlosigkeit< (Kap. Nr. 36).


Jedoch gestehe ich, dass ich Hunderte von Malen nur mit größten Anstrengungen meinen Hass gegenüber meiner Mutter immer wieder eindämmen konnte, wobei ich diesen Hass im Grunde nur zurückgedrängt habe. Vergessen konnte ich meinen eigenen Hass nie, der sich gegen die eklatante24 Selbstigkeit meiner Mutter richtete. Dabei träfe auf mich das zu, was bei UNDERHILL geschildert ist: Als Vorbote des neuen Selbstes, welches geboren werden soll, stellt sich das Verlangen ein, „der plötzlich wahrgenommenen hassenswerten Selbstigkeit zu entfliehen“ und sich der Wirklichkeit, die als Vollkommenheit, als Güte, Liebe und Schönheit erkannt wird, anzugleichen25.


Mein eigener Hass gegenüber meiner Mutter war mir zwar persönlich immer völlig evident26, jedoch hatte ich das Bedürfnis, auch erkenntnismäßig mehr darüber zu ergründen. Denn übergreifend (parallel zu dem Hass gegenüber meiner Mutter) musste ich in meinem Leben registrieren, dass auch andere Geschehnisse in mir häufig negative Emotionen auslösten, die mich dann stärker belasteten. Ich werde im Verlauf der Darlegungen noch darauf zu sprechen kommen.


Hinzukommt, dass mir erst am 10. Dezember 2008 beim Lesen des Buches von MARIE-FRANCE HIRIGOYEN über >Die Masken der Niedertracht<27 wieder bewusst wurde, dass ich bereits als Kind diverse psychopathische28 Symptome aufwies, die alle auf eine totale Verunsicherung meines Selbstes hinwiesen. Ich war als Kind im Grunde genommen vielfältig gestört, was ich jedoch bis zu diesem 10.12.2008 teilweise einfach vergessen hatte, obwohl ich immer noch verschiedene Schwierigkeiten habe. Hintergründe für die Störungen finden sich auch bei den Schilderungen meines Kindheitsverlaufes im Kapitel Nr. 14-G+H+i >Ursprungsfamilie<.


Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.


1 Satan: Der Begriff klingt zunächst hart, wird aber hier in Teil 13-C und in späteren Teilen noch näher vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt begründet (Anm.d.Verf.).

2 Mystifikation: Täuschung, Vorspiegelung (D/F/S.484).

3 JAN van RIJCKENBORG & C. de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.272

4 Tarot: FN bei 19-A >Kreuzigung und Gehenkter<.

5 final: die Absicht, den Zweck angebend (D/F/S.241).

6 psychoanalytisch: die Psychoanalyse betreffend; mit den Mitteln der Psychoanalyse erfolgend. Psychoanalyse: Verfahren zur Untersuchung und Behandlung seelischer Fehlleistungen, Störungen oder Verdrängungen mithilfe der Traumdeutung und der Erforschung der dem Unbewussten entstammenden Triebkonflikte (nach Sigmund Freud). 2. psychoanalytische Behandlung (D/F/S.600).

7 sadistisch: (wollüstig) grausam (D/F/S.646).

8 fragmentieren: (veraltet) in Bruchstücke zerlegen (D/F/S.249).

9 destruktiv: 1. zersetzend, zerstörend; 2. bösartig, zum Zerfall führend (D/F/S.170).

10 Analysand: jemand, der sich einer psychoanalytischen Behandlung unterzieht (siehe betreffende FN hier im Kapitel).

11 Empathie: FN bei 1-A >Einleitung<.

12 KOHUT/Narzissmus/S.146

13 Erzengel Michael: siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

14 >Mysterium von Golgatha<: Text im Kap. Nr. 70.

15 KÜHLEWIND/Die Diener des Logos (Der Mensch als Wort und Gespräch)/S.140ff.

16 Ahriman: FN bei 6-B >Stigmata<.

17 GOETHE/Faust II/1336-1337 (Angaben nach PENTAGRAMM;3-2000/S.17)

18 JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.126

19 JAN van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.122

20 affizieren: FN bei >Vorspann< (Teil B).

21 MILLER/Du sollst nicht merken

22 Montaigne, Michel Eyquem de: französischer Philosoph, *1533, +1592. Ausgeprägter Skeptiker, der nur die Natur als Lehrmeisterin anerkannte (NGL/Bd.II/S.571).

23 MILLER/Am Anfang war Erziehung/Umschlagseite

24 eklatant: FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen<.

25 UNDERHILL/Mystik(Entwicklung des religiösen Bewusstseins im Menschen)/S.263f.

26 Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

27 HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertracht/S.61

28 psychopathisch: FN bei 28-C >Lichtdienste<; siehe auch FN zu „psychosomatisch“ hier im Kapitel 13-E >Aurisches Wesen<.