Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (64)

Esoterische Studien einer Autobiographie

13. Aurisches Wesen, Teil J



Tatsächlich wird bei UNDERHILL von der seligen1 ANGELA von FOLIGNO geschildert, dass diese Gott gebeten hatte, sie von ihren Angehörigen zu befreien: „Zu jener Zeit starb nach Gottes Ratschluss meine Mutter, die mir ein großes Hindernis auf dem Wege zu Gott war. Desgleichen starb mein Mann, und in kurzer Zeit starben auch alle meine Kinder. Und da ich angefangen hatte, den besagten Weg zu gehen, … war ihr Tod mir ein großer Trost, obwohl ich um sie trauerte“2. Obwohl UNDERHILL in ihrer Stellungnahme durchscheinen lässt, dass sie die vorstehend geschilderte Art der Loslösung der ANGELA von FOLIGNO etwas fragwürdig findet, bezeichnet sie diese doch als eine echte Mystikerin, die von 1248 bis 1309 gelebt hat.


Auch von dem Avatar3 Shri Ramana Maharshi4, der als ein indischer Heiliger gilt, ist geschildert, dass er nicht auf seine Mutter reagierte, als diese ihn besuchen kam. Er hatte da allerdings schon lange ein Schweigegelübde abgelegt, verkehrte aber durchaus mit seinen Anhängern (Geistesschülern) durch schriftliche Notizen. Nicht so mit seiner Mutter, und als diese starb, war er nach ihrem Tode besonders heiter, wie dies seine Schüler registrierten und überlieferten. Die Mutter stellte für diesen Avatar eine drückende Bindung dar und mit ihrem Hinscheiden fühlte er sich freier5.


Am 09. August 2007 hatte ich von dem Krankengymnasten erfahren (durch ein zugegebenermaßen heimliches6 Telefonat), dass meine Mutter schon wieder besser laufen konnte als sie vorgab, worüber sich im Kapitel Nr. 8 >Überlastung< Darlegungen befinden. Am 10.Aug.2007 hatte ich dann eine vollkommen schreckliche Auseinandersetzung über mehrere längere Sequenzen mit meiner Mutter (nicht nur wegen der Information vom 09.08.2007) – und ich gestehe es: Fast wäre ich eines der wenigen Male gewalttätig ihr gegenüber geworden, wo ich mich dann noch mit allerletzter Kraft zügeln konnte. Sie hatte mich bezüglich verschiedenster Sachverhalte vollkommen verleumdet, mit dem Tenor, ich würde sie nicht hinreichend versorgen. Ihre Unverschämtheit und Verlogenheit kannte keine Grenzen.


Als ich dies alles niedergeschrieben hatte, wurde mir bewusst, dass es manchmal so scheint, als ob es an verständnisvoller Kommunikation von meiner Seite aus gemangelt hat. Das, was eben hier in den Darlegungen gar nicht zum Ausdruck kommt, ist, dass ich größtmögliche Positivität bei jedem kleinsten Bisschen versucht habe, walten zu lassen. Jedoch ist mir bewusst geworden, dass ich bei meiner Mutter keinerlei Chance hatte:


Sie muss sich zu irgendeinem Zeitpunkt vor 20 Jahren vorgenommen haben, mich 100-%-ig auflaufen zu lassen – was immer ich tun oder sagen würde. Diese Hypothese hatte ich hier im Kapitel >Aurisches Wesen< bereits formuliert gehabt, bevor ich nachträglich erst im Mai 2009 die Idee hatte, dass meine Mutter „Verehrung“ von mir verlangt hat, was schon an früherer Stelle dargelegt ist, aber auch später in Teil 13-Q noch einmal angesprochen wird.


Am 12. August 2007 hatte ich einen Traum, in welchem mich meine Mutter mit einem Auto überfahren (also umbringen) wollte. Ich konnte mich nur retten, weil ich ihre Handlung vorausgeahnt hatte. Dies entsprach symbolisch vollkommen der Realität, wobei das Auto als Vehikel für das eigene Ich (bzw. für das Selbst) meiner Mutter stehen würde.

Am 14. August 2007 zerkratzte ich meiner Mutter im Traum ihr Gesicht.


18. August 2007: Meine Mutter hatte mir totale Unverschämtheiten geboten, wo sie wieder alles verdrehte und eine Lüge nach der anderen von sich gab. Und ich stellte anschließend real Überlegungen an, den Kontakt zu meiner Mutter abzubrechen und war vollkommen bereit, gegebenenfalls auf mein Erbe zu verzichten.

Ab dem 19. August 2007 hatte ich dann begonnen, fortgesetzt jeden Tag sämtliche geistige Instanzen um Befreiung von meiner Mutter zu bitten.


Wie an den vorstehenden Tagebuch-Protokollen nachvollzogen werden kann, kumulierten im Aug.2007 die wochenlangen Auseinandersetzungen mit meiner Mutter so stark, dass ich völlig am Ende war und nur noch hoffte, von meiner Mutter befreit zu werden. Dies hatte sich dann in einer starken Distanzierung meiner Mutter gegenüber geäußert, so dass ich ihr beim Besuch nicht einmal mehr die Hand gab, weder zu Beginn noch zum Abschied. Es war alles so schrecklich, dass ich daran auch heute (geschrieben im Dez.2015 kaum noch zurückdenken möchte. Meine Haltung war jedoch die einzig Mögliche, nachdem meine Mutter bis an die Grenze des Erträglichen mir gegenüber gegangen war.


Als sie wiederum merkte, dass ich ihr gegenüber nicht mehr versöhnlich war, wie ich dies sonst 22 Jahre lang immer wieder gewesen war, sprach sie dies erstaunlicherweise einmal an. Und obwohl ich 22 Jahre lang immer eingelenkt habe, hatte ich zu dem Zeitpunkt einfach keinerlei persönliche menschliche Gefühle mehr ihr gegenüber. Meine Mutter hatte diese in den drei Monaten vorher völlig abgetötet gehabt. Und ich antwortete ihr auf ihre Frage, die ich nicht mehr wörtlich weiß, dann jedoch sinngemäß: Ich würde ihr nie mehr, nicht mehr bis zum Lebensende verzeihen, wobei ich das „offene Geheimnis“ offenließ, wessen Lebensende ich meinte.


Man kann dies als eine große Härte von mir ansehen, aber ich war ihr gegenüber in einer bestimmten Weise getötet worden, obwohl ich dann ja nach ihrem Tode tagelang bitterlich weinen musste. Ich glaube nachträglich, dass sie ab dieser Antwort von mir eingewilligt hat darin, dass ihr Leben von höheren Mächten beendet werden würde.


Im Kapitel 6-D >Stigmata< ist erwähnt, dass ich am 28.Aug.2007 erstmals über 5 ½ Stunden lang spezifische Schmerzen in meiner rechten Ferse hatte. Die Aufklärung über den Zusammenhang dieser Schmerzen erfuhr ich dann noch am Abend desselben Tages (dem 28. August 2007). Jedenfalls vermute ich da einen Zusammenhang mit dem dann ablaufenden seelischen Geschehen bei mir.


Ich erzählte nämlich einer Freundin von den aktuellen Schwierigkeiten mit meiner Mutter und sie hörte mir sehr verständnisvoll zu. Durch einen gewissen Überblick über die gesamte Problematik mit meiner Mutter wurde mir meine katastrophale Situation wieder einmal sehr stark in mein Gemüt gerufen und auf dem Heimweg hätte ich in meinem Auto schon fast einen Weinkrampf bekommen, hätte ich mich nicht sehr beherrscht.


„Weinkrampf“ hört sich so hysterisch an, und es ist auch nicht das 100 %-ig richtige Wort für mich. Es ist so, dass ich gemütsmäßig unwahrscheinlich tief getroffen war und mein seelisches Herz wegen der mir von meiner Mutter entgegengebrachten allgemeinmenschlichen Lieblosigkeit und Gemeinheit bitterlich weinte. Dieser qualvolle Gemütszustand verfolgte mich dann noch stunden-, ja tagelang.


Es kam mir nun die Idee, unter dem Stichwort „Ferse“ in meiner Kartei nachzusehen und ich fand tatsächlich das folgende: STEINER macht Darlegungen über die Ferse im Zusammenhang mit historischen Übergangsprozessen, die am Ende der ägyptisch-chaldäischen Kulturepoche7 unseres jetzigen Arischen Zeitraumes8 auftraten.


Esoterisch ausgedrückt war es damals so, dass die Menschen „die Schlange in sich zur Tätigkeit brachten“. Dies war die Erkenntnisform der alten Zeit. Dann brach die griechisch-lateinische Kulturepoche9 an und der Mensch tötete durch sein physisches Gehirn die Schlange in sich. Die Schlange rächte sich jedoch dafür, indem sie dem Menschen den Zusammenhang mit der Erde entzog. Das bedeutet: Die Schlange biss dem Menschen in die Ferse.


Vorstehendes müsste normalerweise noch näher erklärt werden; es ist jedoch für die folgenden angeführten Deutungen im Grunde irrelevant und sollte nur der geistigen Quelle (nämlich dem Autor STEINER) gerecht werden.

Entscheidend ist, dass in solchen Zeiten des Überganges gleichsam das, was aus der alten Epoche hereinragt, mit demjenigen, was da an Neuem kommt, in einen Kampf gerät; denn die Dinge sind ja noch nebeneinander da.


Der Vater ist auch noch da, wenn der Sohn schon lange lebt. Trotzdem ist der Sohn das, was vom Vater herstammt. … Aber das, was so als ein neu Aufgehendes und Altherkommendes nebeneinander lebt, versteht sich nicht mehr gut. Das Alte versteht das Neue nicht. Das Neue muss sich gegen das Alte wehren, muss sein Leben gegenüber dem Alten behaupten. Das heißt, das Neue ist da, aber die Vorfahren, die ragen noch mit ihren Eigenschaften in ihren Nachkommen herein aus dem alten Zeitalter, die Vorfahren, die nicht das Neue mitgemacht haben“10.


Bezüglich des historischen Prozesses bzw. der okkulten Zusammenhänge spielt dann der indische Volksheld, der Sohn der Götter Krishna11 eine Rolle, welcher damals als Führer der Menschheit (als Vorreiter der Menschheit) sozusagen zuerst in bedeutsamer Weise diesen Prozess des Tötens der Schlange und das Verwundetwerden durch die Schlange darstellte.


(Dabei wurde Krishna von der Schlange in die Ferse gebissen12.) Er musste sich Aufbäumen gegen das, was ihm zwar verwandt war, aber mit seinen Eigenschaften noch aus der alten Zeit in die neue hereinleuchtete.

Für mich waren diese Darlegungen eine vollkommene Offenbarung bezüglich der Probleme mit meiner Mutter (neben anderen Problemaspekten wie diesem, dass sie Ahriman13 diente, was noch ausgeführt wird) – einem anderen Menschen mag dies lächerlich oder überzogen erscheinen.


Meine Mutter war nun die meiste Zeit ihres Lebens ein relativ altmodischer Mensch, der nie richtig mit dem Zeitgeist gegangen war. Auch war das meiste bei ihr, um sie herum und von ihr ausgehend, veraltet. Jedoch ist mir erst längere Zeit nach ihrem Tode zu Bewusstsein gekommen (und ich muss es der Gerechtigkeit halber erwähnen), dass es Fotos von ihr gibt, wo sie um ihr 30./35. Lebensjahr herum abgebildet ist und eigentlich wie eine gewisse Art Fotomodell aussah.


Sie war in gewissem Maße geschminkt, hatte die damals angesagte Frisur und trug ein schickes Kleid. Dies geschah alles auf Veranlassung meines Vaters, der eben im wesentlichen ein moderner Berliner Stadtmensch war und dem zurechtgemachte Frauen gefielen. Auch ging mein Vater für sein Leben gern mit meiner Mutter zu Gesellschaften, wo er dann ausgiebig (auch mit anderen Frauen) und leidenschaftlich tanzte. Ich durfte sein Temperament selbst kennenlernen, wenn auch ich als junge Frau mit ihm tanzen durfte oder sollte. Real weiß ich nicht mehr, wie es dazu gekommen ist.


Jedoch fiel meine Mutter eben später (insbesondere nach dem relativ frühen Tode meines Vaters) dann von ihrem früheren Standard ab und muss ab da als altmodisch bezeichnet werden. Nun war es eigentlich mein wesentliches Anliegen, auf eine Inspiration14 zu sprechen zu kommen, die ich im Sommer 2006 hatte, als ich mich mit den Zeiträumen der Erdenentwicklung befasste.


Es bezieht sich auf den Lemurischen Zeitraum15 und ich hatte die persönliche Evidenz16, dass meine Mutter zu dieser Zeit bereits absolut gelebt hatte und damals irgendein großer Herrscher oder dergleichen war. Jedenfalls ein Mensch mit viel Macht und dass sie dieses persönliche Machtempfinden in einem ungewöhnlichen Ausmaß (trotz wahrscheinlich vieler Zwischeninkarnationen) als Substanz noch immer vollkommen in sich getragen hat.


Niemals war mir unter Hunderten (ja Tausenden) von Menschen ein ähnlicher von innerer Willensstärke und innerer Machtüberzeugung durchdrungener Mensch begegnet, wie dies meine Mutter war. Zudem wies meine Mutter ein Äußeres Erscheinungsbild auf, was ebenfalls Anklänge an die damalige lemurische Menschenphysiognomie17 hatte und meinem Äußeren vollkommen konträr entgegengesetzt war. Ich habe allein äußerlich keinerlei Ähnlichkeit mit meiner Mutter – und innerlich schon ebenfalls gar nicht. Es handelte sich hier um eine völlig unheilvolle Mesalliance18 oder um eine für mich fast nicht zu bewältigende karmische Aufgabenstellung, die mich an Rand meiner seelischen und physikalischen Existenz getrieben hat.


Erst am 15. Mai 2015 habe ich etwas über die physiognomische Ähnlichkeit der Kinder mit den Eltern gelesen in der Zeitschrift >Geistiges Leben< vom Lorber-Verlag. Es wird dort im Zusammenhang mit der Naturseelenentwicklung dargelegt, dass eben nicht nur die äußere Physiognomie des Kindes Verwandtschaft mit den Eltern aufweist, sondern dass dies zugleich bedeutet, dass die (Natur-)Seele des Kindes auch zum großen Teil aus der (Natur-)Seele der Eltern genommen ist. (Dies betrifft nicht die göttliche Seele und auch nicht den göttlichen Geist.)


Was darin (in der Natur-Seele) fremdartig ist, das bleibt fremd und physiognomisch unähnlich den Zeugern; was aber aus den Zeugern ist, das spricht sich eben bildlich durch das Ebenbildliche mit den Zeugern sympathetisch aus, und die Eltern erkennen daran ihre Kinder“19, erklärt JESUS durch Jakob Lorber.


Hier muss ich nun noch einen Einschub machen bezüglich der lemurischen Menschenphysiognomie:

Von der (m.E. hohen) Eingeweihten SOLARA soll es ein Buch mit dem Titel >Die Legende von Altazar< geben, um dessen Erwerb ich mich zwischen 2007 und 2010 mehrfach bemüht hatte, ich jedoch immer die Auskunft der Buchhandlung erhielt, dass dieses Buch erst neu aufgelegt werden müsste. Dieses Buch soll die realen Erlebnisse von SOLARA in Lemurien beschreiben, die damals bereits inkarniert gewesen war20. Als modernes Antiquariat erhielt ich dann das Buch doch noch am 14.03.2013 und habe darüber in meinem Kapitel Nr. 58-A ff. >Inseln des Lichts< berichtet.


Von SOLARA sind hier in dieser Autobiographie aus ihrem Buch >An die Sterngeborenen< mehrfach Aussagen referiert worden, insbesondere im Kapitel Nr. 29 >Avatarin< (womit dort nicht SOLARA gemeint ist) ihre Ausführungen über die Durchgangspforte 11:11 zum Jenseitigen. Außerdem findet sich im Kapitel 21-E+F >Homo Coelestis< die Schilderung einer geistigen Begegnung (die ich in einem Traum hatte) zwischen SOLARA und mir, wo es um „Verschmelzung“ ging.

In dem Buch >An die Sterbgeborenen< ist ein Foto von SOLARA abgebildet21. Um falsche Schlussfolgerungen bezüglich der lemurischen Menschenphysiognomie zu vermeiden, möchte ich erwähnen, dass SOLARA wiederum keinerlei äußerliche Parallelen zu meiner Mutter aufweist.


In Bezug auf die unheilvolle Mesalliance zwischen meiner Mutter und mir gibt es bei JAN van RIJCKENBORGH tatsächlich auch die Aussage, dass die Individuen sich gegenseitig die Hölle bereiten, wenn man ungleich ist. Die Individuen halten sich dann gegenseitig gefangen in der Hölle des siderischen22 (= astralen) Feuers. So entsteht Feindschaft aus der Ungleichheit der Gegensätze23, was bei meiner Mutter und mir der Fall war.


Durch die Darlegungen von STEINER über die Ferse bin ich zu den Schlussfolgerungen gekommen, dass ich es bei meiner Mutter nicht nur mit gewöhnlichen veralteten Impulsen zu tun hatte, welche alle Eltern gegenüber der Generation ihrer Kinder aufweisen, sondern dass ich es mit macht- und willensdurchdrungenen Eigenschaften aus voratlantischen Zeiten zu tun hatte, mit denen ich fortgesetzt konfrontiert war, und die zusätzlich noch von ahrimanischer Verlogenheit gespeist worden waren.

Auch wenn meine Argumentationslinie bezüglich der Schmerzen in der Ferse mir selbst nicht völlig stringent24 erscheint25, so haben die esoterischen Deutungen im Zusammenhang mit der Ferse trotzdem einen für mich wahren Zusammenhang aufgezeigt, auf den ich normalerweise nicht so gekommen wäre.


Der Vollständigkeit halber sollen hier noch weitere Bedeutungen der Ferse nach SILVIA SCHÄFER angeführt werden: So, wie Krishna von der Schlange in die Ferse gebissen wurde, wurde Achilles durch einen Giftpfeil in die Ferse getötet. In vielen Mythologien ist die Ferse die verwundbarste Stelle am Körper. „In der Bibel heißt es: Das Weib wird der Schlange ... den Kopf zertreten, aber die Schlange beißt ihr in die Ferse. Laut Traumbuch26 steht die Ferse für Schwäche, die man vor der Mitwelt zu verbergen sucht – da ist man verwundbar. In der japanischen Heilkunst sprengt man durch das Halten der Ferse an einer bestimmten Stelle alle alten Fesseln und durchreißt die Bindungen zur Vergangenheit mit gewaltiger, durchschlagender Kraft“27.


Insbesondere Letzteres wäre mir sehr wünschenswert in Bezug auf meine Mutter (tippte ich im Jahre 2007 in den PC). – Im Kapitel 53-G >Hoffnung< habe ich u.a. den Meditationsinhalt von mir geschildert, wo ich um Befreiung von den Bindungen an meine Ahnenreihe (= Blutslinie) gebeten habe. -

Nach WEINFURTER bezeichnet die Ferse auch ein wichtiges Bild, welches einen Geistesschüler bedeutet, der mutig seinen mystischen Weg geht28.


Fortsetzung folgt im Teil K zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<.


1 selig: siehe FN in 13-i >Aurisches Wesen<.

2 BEATAE ANGELAE de FULGINIO: Visionum et Instructionum liber, Rec. J.H.Lammertz. (Bibl. Mystica et ascet. V.) Köln 1851, Cap. 9 (zitiert bei UNDERHILL/Mystik - Entwicklung des religiösen Bewusstseins im Menschen/S.284).

3 Zu Avatar siehe das Kapitel Nr. 29 >Avatarin< über Mutter Meera.

4 Ramana Maharshi: FN und Text im Kapitel 40-A >Meditation<.

5 ZIMMER/Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi/S.49

6 Normalerweise würde ich so etwas Heimliches, wo man einen Menschen hintergeht, vollkommen ablehnen. Bei meiner Mutter wusste ich mir jedoch nicht anders zu helfen, weil ich bereits den Verdacht hatte, dass sie mich belog (Anm.d.Verf.).

7 Ägyptisch-chaldäische Kulturepoche: von 2.907 vor Chr. bis 747 vor Chr. (dazu gehören auch die Kulturen der Babylonier und Assyrer);

8 Arischer Zeitraum: Dauer von ca. 7.000 vor Chr. bis ca. 8.000 nach Chr. (STEINER/GA104/S.163ff.).

9 Griechisch-lateinische Kulturepoche: FN bei 1-F >Einleitung< zu „Freimaurertum“.

10 STEINER/TB626/S.88

11 Krishna ist der populärste Gott im Hinduismus und soll um ca. 3000 vor Chr. als reale historische Person gelebt haben. Er wird als die Höchste Persönlichkeit Gottes, als der Ursprung alles Existierenden, angesehen. Danach wäre er identisch mit dem Höchsten Wesen des Universums, mit Paramatman (siehe Kapitel Nr. 29 >Avatarin), was jedoch so nicht zutreffen kann (Anm.d.Verf.). Nach STEINER (TB626/S.63f.) ist Krishna somit auch kein Gott, sondern er ist sozusagen die Gesamtheit aller Menschen, auftretend in einer einzelnen Wesenheit, was evt. auch dem Adam Kadmon (siehe FN in Kap. 44-C >Jesus, der Christus Gottes) entsprechen würde (Interpretation von mir). Wer zu Krishna aufblickt, blickt zugleich zu seinem eigenen Höheren Selbst (siehe Kapitel 4-D >Asketische Versuche) hinauf. Höher als Krishna soll somit auch der Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes) stehen; denn nur dieser kann gegen die Widergöttlichen Wesenheiten Luzifer und Ahriman helfen (siehe Fußnoten im Kapitel 6-B >Stigmata). Krishna führte Arjuna (seinen Schüler) gemäß der >Bhagavad-Gita< in den Yoga ein.

12 SCHÄFER/Das Ende der Raupe ist der Beginn des Schmetterlings/In: JASMUHEEN/Der Lichtnahrungsprozess – Erfahrungsberichte/S.94.

13 Ahriman: FN bei >Stigmata<.

14 Inspiration: FN bei 45-F >Seelenwachstum<.

15 Lemurischer Zeitraum: FN bei 1-C >Einleitung<.

16 Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

17 lemurische Menschenphysiognomie: Aus verschiedenen Gründen kann ich diese hier leider nicht näher beschreiben, um einer Identifizierung und Solidarisierung (oder einer Ablehnung) mit dem einen oder anderen Aussehen vorzubeugen. Generell möchte ich somit nur auf das Buch >Lemurien und Atlantis< von SCOTT-ELLIOT hinweisen.

18 Mesalliance: 1. unglückliche, unebenbürtige Verbindung oder Freundschaft, 2. im engeren Sinne: nicht standesgemäße Ehe; Ehe zwischen Partnern ungleicher sozialer Herkunft (D/F/S.458).

19 Zeitschrift >Geistiges Leben< 2/2015-Seite 46; Titel des Artikels: „Künstliche Befruchtung“. Ausarbeitung von Wilfried Schlätz.

20 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.82

21 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.326

22 siderisch: FN bei 6-C >Stigmata<.

23 van RIJCKENBORGH/Nuctemeron/S.31

24 stringent: FN bei 46-A >Existenzsicherung<.

25 Die Schmerzen in der Ferse weisen auf eine geheime Verwundung in der Ferse hin, die durch einen okkulten Biss durch die Schlange verursacht wurde und wodurch das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit der Erde entzogen wird. (Letzteres ist mir - auf meinen Fall bezogen - nicht vollkommen erklärlich; auch wenn ich mich generell in einem mystischen Sterbeprozess, also einem Abschied von der Erde befinde) (nach STEINER/TB626/S.87f.).

26 SILVIA SCHÄFER macht darüber keine nähere Literaturangabe.

27 SCHÄFER/In:JASMUHEEN/Der Lichtnahrungsprozess – Erfahrungsberichte/S.94

28 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.100