Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (67)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Aurisches Wesen (13.M) Kindespflicht

…mit seinen Feinden zusammengeführt

 

 

Nach dem kosmischen Gesetz der Anziehung wird nun eine solche Seele, die im Sinne von Ahriman andere Menschen gequält hat (wie mir dies m.E. von meiner Mutter geschehen ist) an ihrem eigenen Seelenleib das erleben müssen, was sie im Erdenkleid an ihren Mitmenschen verursacht und nicht bereinigt hat. „Die Seele sieht bildhaft die Sünden und erlebt gleichzeitig in ihrem Seelenleib selbst die Leiden und Qualen ihrer Nächsten, die sie ihnen als Menschen zugefügt hat“[1].

 

Wenn der Mensch durch den Tod geht, begleitet ihn des Glaubens Kraft bis zu einer gewissen Grenze und die Kirche Christi kann ihm noch Hilfe geben. Die Grenze ist die Zeit des zweiten Todes innerhalb des Nachtodlichen Lebens. Bis dahin geht der Mensch durch das Fegefeuer hindurch, und da kann durch die Kraft des Gebetes die Kirche Christi seinen Zustand noch zum Guten beeinflussen.

 

Ein Mensch jedoch, der während seines Erdenlebens ein Diener Luzifers (bzw. Ahrimans)[2] geworden ist, wird zwangsläufig nach dem Tode in die Regionen der Hölle hineinversetzt. Da die Kirche Christi nun nicht die Mission hat, in die Regionen der Hölle einzuwirken, kann ein solcher Mensch durch die Kraft der heiligen Kirche Christi allein nicht aus diesen Regionen befreit werden.

 

Die Möglichkeit der Befreiung aus dem Herzen Luzifers läge zwar in der >Allmacht Gottes< (Kap. 69). Jedoch ist die Kirche Christi[3] für die Menschheit auf Erden gegründet worden. Sie kann den Menschen während seines Erdenlebens nur auf die Gefahren der Hölle hinweisen und ihn warnen. Schützen vor der Hölle kann sie ihn nur insofern, indem sie das göttliche Zentrum im Menschenherzen (= den Geisteskeim) stärkt[4].

 

Niemals hätte ich freiwillig mit diesem Menschen (meiner Mutter) etwas zu tun gehabt, wenn ich mich nicht zu einem Kontakt verpflichtet gefühlt hätte. Es war tatsächlich die Kindespflicht (oder karmische Verstrickung – wie schon angesprochen), wie sie in der >Zauberflöte< thematisiert ist, wo dort der Eingeweihte diese Kindespflicht allerdings der Pamina abnimmt. Natürlich ist der Eingeweihte auch als Symbol für eine geistige Instanz gemeint. Aber leider – trotz meiner tausend Gebete – hat man mir diese Kindespflicht erst nach 22 Jahren abgenommen.

 

Ich gestehe, dass auch ein Anteil an finanzieller Absicherung durch ein gewisses Erbe (welches nur eine begrenzte Höhe hat) eine Rolle spielte, welches mir von meiner Mutter nach ihrem Tode zugefallen ist. Aber ich weiß definitiv, dass ich mich auch zur Kindespflicht aufgerufen gefühlt hätte, wenn meine Mutter arm wie eine Kirchenmaus gewesen wäre. Und ebenso weiß ich, dass sie auch im Falle von Armut kein bisschen freundlicher gewesen wäre. Sie wäre lieber zugrunde gegangen, als dass sie sich jemals wesentlich geändert hätte.

 

Zur Erhärtung, dass nicht nur ich meiner Mutter gegenüber so empfunden habe, sondern dies auch meine Schwester getan hat, führe ich an, dass meine Schwester und ich uns als Erwachsene einige Male über unsere Mutter unterhalten haben, und wir beide eine totale Abneigung gegen sie hatten. Und unser Vater hat ab und zu geäußert, dass meine Mutter einen „hässlichen Charakter“ hätte. Damit hatte er 100 %-ig recht, auch wenn ich nie auf diese Formulierung gekommen wäre.

 

Im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Verse 35 und 37 existieren die Aussagen von >Jesus, dem Christus Gottes<: „Denn Ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter. … Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn Mich, der ist Mein nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn Mich, der ist Mein nicht wert“.

 

Der Kommentar von HEINDEL zu dieser evangelischen Aussage lautet: „Nicht dass wir Familienpflichten vernachlässigen oder unterschätzen sollten, wir müssen uns aber über sie erheben. Vater und Mutter sind ´Körper`, alle Verwandte sind Teile der Rasse, die zur Form gehören. Die Seelen müssen erkennen, dass sie nicht Körper, noch Rassen, sondern Egos sind, die nach der Vervollkommnung ringen“[5].

 

So habe ich schon zu Anfang dieses Kapitels >Aurisches Wesen< angesprochen, dass meine Mutter den grundlegend schlimmsten Aspekt meines Lebens darstellte; ja tatsächlich sehe ich sie als den ärgsten Feind meines jetzigen irdischen Lebens an. Dass dies nicht so absurd von mir ist, wie es scheinen mag, kann man auch Aussagen im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< entnehmen, wonach man überhaupt damit rechnen muss, in familiärer Hinsicht mit seinen Feinden zusammengeführt zu werden.

 

Jedoch vermute ich sogar, dass meine Mutter in einem früheren Leben für mich ein noch schlimmerer Feind gewesen ist, und dass der karmische Ausgleich nach meinen Hypothesen (leider habe ich nie etwas darüber gelesen) wie folgt stattfindenden könnte: Meine Prämisse[6] ist: Der schlechtere Mensch von Zweien in einer Beziehung bleibt immer und fortgesetzt der wesentlich und relativ schlechtere Mensch (auch über alle Inkarnationen hinweg), so wie ein guter Mensch dies auch im Wesenhaften immer bleibt.

 

Die ausgleichende Guttat erfolgt nun immer und in allen weiteren Leben von dem besser seienden Teil. Nur durch diesen kann die Schuld des Anderen ausgeglichen werden, indem der Gute partiell immer mehr seinen Feind lieben lernen soll. Deshalb wird er mit diesem Feind so nahe zusammengeführt. Und durch die partielle Liebe des guten Menschen wird die Schuld des bösen Menschen ausgeglichen. Unter dem Datum des 22.08.1993 sind hier im Kapitel 13-M etwas später noch weitere Gedanken zu diesen Prämissen ausgeführt.

 

Diese meine Thesen widersprechen im Prinzip fast allen esoterischen Darlegungen, die ich bisher gelesen habe, so wie z.B. auch GOLAS sagt: „Wir wollen uns daran erinnern, dass jeder eine Art Gegenteil von dem ist, worauf er in der Vergangenheit beharrt hat, oder was er in der Zukunft sein könnte“[7]. Genau dieses glaube ich absolut nicht. Ich glaube in Wahrheit, dass ich immer (relativ) gut war (mit wenigen unbedeutenden Abirrungen) – genauso wie dies auch in Wahrheit über die Mitopferträger (die Lichtkinder) (bei A.WOLF) ausgesagt ist, dass diese Lasten tragen, die sie nicht selbst verschuldet haben (siehe Fußnote zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei<).

 

Auch bei den neueren esoterischen Materialien, wie z.B. bei ERIC KLEIN in dem Buch >Sananda-Connection< klingt es an, dass immer ein gewisser Unterschied zwischen den Lichtarbeitern und den übrigen Menschen vorhanden war, und Erstere immer versucht haben, Liebe in diese Welt zu bringen, was jedoch von vielen „normalen“ Menschen mit Füßen getreten wurde (siehe auch die Aussage in meinem Traum vom 05.08.2008 gegen Ende von Teil 13-P).

 

Des weiteren wird bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< immer ein Unterschied gemacht zwischen den sog. „Rechtschaffenen“ (= den Lichtdienern, die den Beihilfsweg gehen) und den diversen „Nicht-Rechtschaffenen“. Nach anderen (ebenfalls neueren) esoterischen Darlegungen von der hohen geistigen Wesenheit Kryon[8] soll jedoch das Böse, was einem Lichtdiener von anderen Bezugspersonen im irdischen Leben angetan wird, alles vor der Inkarnation in der geistigen Welt abgesprochen worden sein, so dass man diesen „bösen“ Menschen eigentlich total dankbar sein müsste.

 

Ausführliche (und durchaus interessante) Schilderungen über solche geistigen (karmischen) „Verträge“ finden sich in der romanhaften Parabel[9] >Die Reise nach Hause< von LEE CARROLL[10], dem Channel von KRYON. Die Eltern des dortigen Protagonisten[11] Mike vermittelten ihm aus der geistigen Welt nach ihrem Tode, dass dieser Tod für Mike ein Katalysator[12] für seine >Erleuchtung< (Kap. 2) gewesen sein soll; denn er hatte sehr an seinen Eltern gehangen. „Wir hatten vereinbart, Gefühle in dir zu wecken, die dich zu diesem Scheideweg in deinem Leben bringen wollten“[13], vermittelten ihm nun die Eltern nachträglich.

 

Und auch hier in diesem Kapitel 13-M+N >Aurisches Wesen< sind Andeutungen über solche geistigen Abmachungen zwischen Menschen erfolgt zum Datum des 08.11.1996, wo ein Traum von mir geschildert ist hier in Teil M mit Deutungen in Teil N.

So soll man in einem früheren Leben selbst (z.B. der eigenen Mutter o.a. Personen gegenüber) der Missbraucher gewesen sein und alle diese betreffenden Menschen waren die Opfer von einem selbst. Um dieses auszugleichen, haben sie (die Opfer) sich in dem jetzigen Leben zur Verfügung gestellt, damit man selbst sein Karma auflösen kann[14]. – Wie bereits von mir ausgeführt, glaube ich nicht, dass dies in dem betreffenden Ausmaß auf mich (und auch nicht auf andere Lichtdiener) zutrifft.

 

Ich war mir schon seit dem Tode meiner Schwester und meines Vaters bewusst geworden, dass meine Mutter der wahre Feind meines Lebens und meiner Person war, auch wenn sie wiederum durch ihre Mutterschaft zum minimalen und partiellen Gutsein genötigt worden ist. Jedoch hat sie mich real eigentlich bei jedem Treffen in irgendeiner Weise versucht zu kränken, mich seelisch zu missachten usw. Sie selbst hat auf meine diesbezügliche Thematisierung hin einmal behauptet, sie hätte kein Bewusstsein darüber, was ich ihr in gewissem Maße sogar geglaubt habe.

 

So sagt auch GOLAS aus: „Es ist zwecklos, das Verhalten von irgend jemand verbessern zu wollen. Wenn er wüsste, was er tut, würde er es nicht tun, ganz gewiss, aber er ist ebenso gut imstande wie wir, es zu wissen. Wenn er es nicht aus seinem eigenen freien Willen heraus sieht, ist es dann wahrscheinlicher, dass er dies tut, wenn wir es ihm sagen?[15]

 

Und hier muss ich GOLAS widersprechen: Ich finde tatsächlich, dass man einem Menschen etwas zu Bewusstsein bringen kann, und ein gutwilliger Mensch wird sich dies zu Herzen nehmen und sich versuchen zu ändern. Ich habe dies selbst im Verhältnis zu anderen Menschen durchaus erlebt. Jedoch ist wahre Bösartigkeit eben im Unterbewussten eines Menschen verdeckt vorhanden und wird ihm erst nach seinem Tode im Kamaloka zu Bewusstsein gebracht werden können (nach STEINER).

 

Trotzdem hat auch jeder Mensch bereits während des Erdenlebens einen mehr oder weniger kleinen Zugang zu seinem Bewusstsein. Nur glaube ich, dass bei denjenigen, die eben besonders egozentrisch, ja ich-zentriert sind, alles Bewusstwerden durch diese starke Eigensucht abgeschottet wird. Meine Mutter war z.B. extrem gefestigt in allem, was sich um ihr kleines Ich herum befand.

 

Diese Eigensucht bildete einen starken Panzer, so dass nichts zum Bewusstsein heraufdringen konnte. Der Egozentriker sieht nur sich und kann nichts anderes sehen, da alles andere durch seine Egozentrik abgeschottet ist. So kann er auch nicht wahrhaftig soziales Verhalten lernen und sich nicht wirklich in Beziehung zu anderen Menschen setzen – höchstens in der Richtung zu noch mehr Egozentrik. Dies sind meine eigenen Thesen.

 

In dem hochinteressanten und modernen esoterischen Roman von BRIT MORF >countdown 2012< ist geschildert, wie ein Mann namens „Kenero“ (der als eine ehemalige Widergöttliche Wesenheit auf der Erde in einer hohen Machtposition gewesen war und sich später zum Göttlichen bekehrt hat) gar nicht die Fähigkeit besessen hatte, ein Gegenüber (einen anderen Menschen) mit seinen Rechten überhaupt wahrnehmen zu können[16].

 

Ich weiß nicht, warum ich auch nur jemals eine Sekunde daran zweifeln konnte, dass meine Mutter genau so ein Mensch war, und dass sie prinzipiell ein „schlechter“ Mensch (auf jeden Fall mir gegenüber) war, der nur in Teilen und Ausnahmefaktoren aus Realitätssinn „normal“ oder „gut“ war. So schrieb ich am 04.Jan.1997: „Wann immer ich rein über meine Mutter nachdenke, finde ich sie schrecklich! Ich glaube, das Ausmaß dessen, wie sie mich geschädigt hat, ist überhaupt nicht zu erfassen“.

 

Am 22. August 1993 kamen mir entsprechende Gedanken (wie ich diese hier schon bei meinen Prämissen in 13-M angesprochen habe), dass es sich bei meiner Mutter und mir um eine eigenartige karmische Verbindung handeln müsse. Das Eigenartige ist nämlich, dass man ja denken würde, derjenige, welcher jetzt unter einem anderen Menschen zu leiden hätte, hätte diesem in einem früheren Leben Böses angetan und müsste dies durch das jetzige Leid sozusagen abbüßen. Jedoch hatte ich 1993 die recht evidenten[17] Gedanken, dass meine Mutter mir nicht erst im jetzigen Leben Böses angetan hat, sondern dass sie dies bereits in einem früheren Leben ebenfalls getan hatte.

 

Und dass eigenartigerweise ich wiederum diejenige sein sollte, die ihr Unrecht ausglich, was eigentlich nicht meinem Verständnis von karmischem Ausgleich entsprechen würde. Es kann ja eigentlich nicht sein, dass ein Opfer wiederholt die Schuld seines Peinigers ausgleichen muss. Wo bleibt denn dann der Ausgleich durch den Schuldigen?

Trotzdem war und bin ich mir sicher, dass meine Mutter (und nicht ich) immer schon diejenige war, die dem Bösen gedient hatte und diente, wie dies als meine generelle Prämisse bereits erwähnt wurde.

 

Nun könnte meine Aufgabenstellung in diesem Leben sein, dass ich meiner Mutter ihre frühere (oder sogar jetzige) Schuld vergeben[18] sollte, was ich unzählige Male getan habe. Jedoch hat meine Mutter jeglichem vergangenem Unrecht immer neues hinzugefügt, was ja auch nicht der Sinn der Sache sein kann. Eine weitere Hypothese von mir war dann, dass meine eigene Mutter derjenige Mensch sein sollte, durch den ich die evangelische Tat vollbringen sollte: „Liebe deine Feinde wie dich selbst“, worum ich mich vielfältig bemüht habe, aber dies von ihr ebenfalls immer mit Füßen getreten wurde.

 

Meine Mutter hat alles immer noch schlimmer gemacht. Generell kämen hier auch die Darlegungen im Kapitel Nr. 50 >Neues Gebot< in Betracht. Eine andere Hypothese wäre diejenige, welche für die Lichtkinder als „lastenfreie Lastenträger“[19] zutrifft, die im Grunde überhaupt das Unrecht anderer Menschen mit abtragen helfen, obwohl sie selbst keinerlei entsprechende Schuld aufweisen.

 

Am 23. April 1996 hatte ich einen Traum, in welchem mich meine Mutter rücklings aus ihrem Haus warf. Sie gab mir einen Stoß, und ich flog 10 bis 20 Meter weit rückwärts auf die Straße. Hieran würde man auch ihre große Kraft (und Macht) erkennen, und natürlich sowieso ihr „geheimes“ (negatives) Verhältnis zu mir.

 

Am 08. November 1996 hatte ich einen Traum, wo ich drei Sonnen untereinander am Himmel stehen sah, wobei die mittlere Sonne kleiner als die beiden anderen war. Dabei erschienen mir die Sonnen wie durch eine klare Glasscheibe. Dann war eine Person bei mir, die mir meine Mutter zu sein schien und die ganz plötzlich einen starken Männerarm hatte. (Auch real war meine Mutter körperlich durch harte Arbeit sehr stark gewesen.)

 

Mit diesem starken Männerarm hielt mich meine Mutter nun fest und wollte mich zwingen, zur gegenüberliegenden Seite von den drei Sonnen zu schauen, denn dort schien ihrer Aussage nach der Mond, und sie wollte, dass ich dieser Tatsache ins Auge sah. Aus irgendeinem Grunde wollte ich genau dieses jedoch auf keinen Fall und ich wehrte mich mit aller Kraft, dort hinzuschauen. Es gelang mir auch, meinen Blick so gesenkt zu halten, dass ich den Mond nicht sehen musste. Was der Grund bei mir war, war mir zum damaligen Zeitpunkt 1996 noch nicht bewusst.

 

Fortsetzung folgt in Teil N zum Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<

 



[1] (Prophetin) GABRIELE/Mein Wort/S.278f.

[2] Luzifer bzw. Ahriman: siehe Fußnote „Unterschiede …“ im Kapitel 6-B >Stigmata<.

[3] Über die „Kirche Christi“ habe ich entscheidende Darlegungen in meinem Essay „Abendländische Esoterik, Teil II / Christliche Mysterien“ gemacht, wo als zweites die Mysterien der Erlösung des Heiligen Gral eine Rolle spielen und als drittes die Rosenkreuz-Mysterien als Mysterien der Erweckung. Dieses Essay habe ich verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[4] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.168

[5] HEINDEL/S.307

[6] Prämisse: FN im Kapitel 13-i >Aurisches Wesen<.

[7] GOLAS/S.82

[8] Kryon: FN bei 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[9] Parabel: FN bei 40-H >Meditation<.

[10] LEE CARROLL/Die Reise nach Hause

[11] Protagonist: FN im Kap. 23 >Priesterseele<.

[12] Katalysator: Stoff, der durch seine Anwesenheit chemische Reaktionen herbeiführt oder ihren Verlauf bestimmt, selbst aber unverändert bleibt (D/F/S.368).

[13] CARROLL/Die Reise nach Hause/S.159f.

[14] MOONLIGHT/… Heilung im Namen des Herrn/S.253

[15] GOLAS/S.83

[16] MORF/countdown 2012/S.257

[17] Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

[18] Zum Vergeben siehe Text im Kapitel 47-C >Prophetin Gabriele< und Kap. Nr. 50-A+B >Neues Gebot<.

[19] lastenfreie Lastenträger: FN bei 7-B >Tyrannei< und Text im Kap. Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie<.