Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (72)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Aurisches Wesen (13.R) Reifegrad

… und dies alles beruhend auf Irrtum

 

 

Jedenfalls las ich am 13. Mai 2009 bei BERT HELLINGER genau dieses: dass manche Kinder ihre Eltern verachten würden. In solch einem Fall sei zur Versöhnung vorher noch etwas Spezielles notwendig, nämlich man müsste den Eltern ausdrücklich die besondere Ehre geben – mindestens durch innerliche Aussagen.

 

BERT HELLINGER geht dann noch weiter insofern, als das Kind sich zu dieser Ehrerbietung (mindestens innerlich) vor seine Eltern knien soll und sich bis auf den Boden vor ihnen verneigen soll, ihnen die Arme mit nach oben geöffneten Händen entgegenhalten soll, bis das Kind sagen kann: „Ich gebe dir – ich gebe euch – die Ehre“ oder „Bitte, seid mir nicht böse“ oder „Ihr habt mir sehr gefehlt“ oder Ähnliches[1].

 

Ich gestehe, dass ich dies bisher nicht in dieser Weise vollziehen konnte und ich gestehe weiter, dass ich hoffe, darum herum zu kommen, indem ich von meinen Eltern (sowie von allen weiteren Verwandten und Ahnen) vollkommene Freiheit und Loslösung für mich erbitte und ich ihnen insofern vollkommen zu vergeben bereit bin.

 

Dabei merke ich beim Tippen dieses letzten Satzes, dass eben dasjenige fehlt, nämlich dass ich sie um Vergebung bitte, was daran liegt, dass ich mein gesamtes Verhalten als reaktiv zu ihnen empfinde (und mich als Opfer sehe), was jedoch vermutlich nicht die gesamte Wahrheit darstellt. Wenn ich meine Schuld erkennen sollte, werde ich diese eingestehen und entsprechend um Verzeihung bitten.

 

Zugleich spielen so viele weitere Dinge eine Rolle, die ich niemals alle auf lineare, psychische und nicht einmal auf geistige Weise bewältigen könnte, wenn ich nicht von all diesen Bindungen durch den Allmächtigen Vater[2], durch die Göttliche Mutter (= den Heiligen Geist Shekinah; Kap. Nr. 59 >Ewiges Jetzt) und durch den göttlichen SOHN >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) karmisch freigesprochen werde, d.h. dass mir alle diese Bindungen, Verstrickungen und Schulden karmisch erlassen werden[3].

 

Glücklicherweise habe ich keine Schwierigkeiten, mich vor der Inkarnation der Göttlichen Mutter, der >Avatarin< Mutter Meera hinzuknien (obwohl ich das dortige Arrangement nicht wirklich optimal finde), wie dies im Kapitel Nr. 29 >Avatarin< geschildert ist, und ich verbeuge mich innerlich auch täglich vor dem Allmächtigen Vater und vor >Jesus, dem Christus Gottes<. Dass ich mich verbeuge, ist so nicht richtig ausgesagt. Richtiger ist, dass ich zu diesen göttlichen Instanzen aufschaue.

 

Subjektiv nicht ganz so erfreut war ich in der Nacht zum 12.Nov.2012, dass ich noch einmal dreieinhalb Jahre später auf vollkommen entsprechende Aussagen wie die von BERT HELLINGER hingewiesen wurde in einem Buch, wo ich mit so etwas nicht gerechnet hatte. Es war zufällig gerade der Zeitpunkt, wo ich das aktuelle Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< beim vierten Durchgang im Weblog gepostet hatte.

 

Bei dem Buch handelt es sich um >An die Lichtpioniere< von KRYON und den Zwölf Räten der Tat, welches ich mir erst am 13.09.2012 gekauft hatte. Es werden dort von dem Erzengel Michael (gechannelt am 21.05.2008) verschiedene Missverständnisse bezüglich des Begriffs „Karma“ aufgedeckt, die hier nachträglich in 13-P ergänzt worden sind. Insbesondere macht EE Michael folgende Aussage:

 

„Dein Karma, das mit dieser Inkarnation, in der du dich jetzt befindest, verbunden ist, dieses Karma sind deine irdischen Eltern“[4]. Und ohne dass EE Michael zu weitreichend darauf eingehen will, erklärt er, dass man sich auf jeden Fall in Achtung vor diesen elterlichen Anteilen verneigen soll; denn sie sind auch in einem selbst. Erst diese reale (innerliche) Verneigung vor seinen irdischen Eltern würde bewirken, dass der Mensch er selbst sein könne.

 

Denn es soll doch viele spirituell entwickelte Menschen geben, die sich nach dem Höchsten Herrn ausrichten und die diesen Zusammenhang noch niemals erfasst haben, und die sich wundern, warum sie noch Strukturen in sich tragen, die sie hindern. Sie denken eventuell, es läge an vergangenen Leben oder an parallelen Existenzen oder ähnlichem.

 

Und EE Michael (siehe das erst im Nov.2015 ergänzte Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) spricht dann wieder direkt: „Doch ich sage dir, dir Lichtarbeiter: das, was du noch in dir trägst an Karma, widerspiegelt die Achtung vor deinen Eltern…. Und es ist zumutbar, dass du dich in der Erinnerung, die du in dir trägst, in deinem jetzigen Leben, deinen Ursprung auf Erden, deinen Eltern, zumindest innerlich zuwendest“[5].

 

Und zwar soll dies speziell notwendig sein, obwohl vieles andere Karma allen Menschen (und noch weiterreichend den Lichtarbeitern durch ihre Bemühungen) bereits durch Gnade vergeben worden ist. Denn das Erwachen in der Seele und auch erleuchtete Zustände in diesem Erwachen (siehe Kap. Nr. 2 >Erleuchtung<), sollen manches Mal dadurch nicht möglich sein, dass karmische Strukturen der Eltern-Kind-Beziehung noch wirken.

 

Und EE Michael spricht die Lichtarbeiter dann wieder direkt mit folgenden Worten an: „Doch ich sage dir, sorge dich nicht. Du bist ein solch hoch entwickeltes Licht. Lass die Liebe in dir sprechen und löse, löse dich in der Liebe von diesem Karma, indem du dich innerlich tief verneigst vor deinen irdischen Eltern, egal was du glaubst, was du erfahren musstest, ich sage dir, du hast es selbst gewählt“[6].

 

Und so kann ich nicht völlig ausschließen, dass ich mich diesen Aspekten auch doch noch einmal erneut ab Nov.2012 werde zuwenden müssen, was ich bisher (Aussage im Mrz.2017) nicht wieder direkt getan habe. Andererseits bin ich insgeheim doch immer auch damit beschäftigt und versuche, jedem minimal positiven Aspekt meiner Eltern die Ehre zu geben, auch wenn ich dies hier nicht alles dargelegt habe.

 

Von Pfingsten 2014 an (für ein Jahr lang) war es mir jedoch möglich geblieben, täglich über eine halbe bis eine Stunde „in Resonanz zur Bedingungslosen Liebe“ zu gehen (siehe Kap. 69-A >Allmacht Gottes), was eben längerfristig alle karmischen Verstrickungen auflösen soll. Ich habe dadurch zwischenzeitlich in Träumen verschiedene spezifische Erlebnisse gehabt, die ich jedoch in anderen Kapiteln zu gegebener Zeit des Postings schildern werde.

 

Während ich dieses Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< im Jahre 2014 überarbeitet hatte, was (wie auch schon bei früheren Überarbeitungen) niemals spurlos an mir vorübergeht, träumte ich dann doch auch am 22.11.2014, wie ich mit meiner Mutter Arm in Arm in einer fremden Großstadt mit vielen Touristen über eine Fußgängerzone ging und mit ihr vollkommen in Harmonie war. Dies, wo ich mir gewünscht hatte, von ihr durch viele Universen getrennt zu werden, wie ich irgendwo geschrieben hatte.

 

Und in einem weiteren Traum, den ich jetzt aus der Erinnerung ohne Datum (vermutlich war er Anfang 2015) anführe, spazierte ich ebenso friedlich Arm in Arm mit meiner Mutter auf ihren Wunsch hin gezielt zum Flughafen Berlin-Tempelhof, wo in der Astralwelt alles noch weltoffen gepflegt aussah wie in alten Hitchcock-Filmen. Dieser spezifische Flughafen war einst weltberühmt geworden durch die sog. „Luftbrücke“ 1948/1949, wo die West-Berliner Bevölkerung durch die Alliierten Westmächte mit Lebensmitteln versorgt worden ist, worüber ich im Kapitel Nr. 15-C >Kosmische Phänomene< berichtet habe.

 

Das Hauptgebäude existiert auch heutzutage noch (Aussage im Dez. 2015), aber ansonsten ist alles freies Feld ein Naherholungsgebiet für die Bürger, worüber es am 25.05.2014 einen Volksentscheid gab, an dem ich auch teilgenommen hatte (siehe Kap. 15-C).

 

Zusätzlich ist nun jedoch durch die Flüchtlingskatastrophe hinzugekommen, dass in den Hangars des ehemaligen Flughafens 2000 Flüchtlinge untergebracht sind, wo ich eine Meldung vom 18.12.2015 gelesen habe, dass es dort an Duschen und Toiletten fehlt, weshalb viele Bewohner an Krätze und Durchfallerkrankungen leiden[7]. Über die Flüchtlingskatastrophe[8] habe ich sonst verschiedene Darlegungen gemacht, u.a. Anfang Nov.2015 im Kap. Nr. 71-G >Kubischer Raum< im Zusammenhang mit geisteswissenschaftlichen Aussagen über den Islam.

 

Erst in der Nacht zum 15.01.2016 las ich dann durch Zufall in einem Artikel von Dr. Alexander Kissler mit dem Titel „Bürger nicht sicher, Rechtsstaat wird verhöhnt, Deutschland ist peinlich“, wie jetzt in Berlin der „Aberwitz“ im Bruch dieses Volksentscheids vom Mai 2014 kulminieren soll. Wörtlich heißt es bei KISSLER: „Auf dem Tempelhofer Feld, einem ehemaligen Flughafengelände, gegen dessen Bebauung die Bevölkerung erst 2014 in einem Plebiszit votierte, will der Senat ein Flüchtlingsdorf für bis zu 7000 Personen errichten. Damit hätte Deutschland beste Voraussetzungen, an die Tradition der französischen Banlieues[9] anzuknüpfen“[10].

 

Zurück zu den Aussagen von EE Michael: Tatsächlich fand ich die wesentliche Aussage von EE Michael, dass ein Teil des Karmas nicht einfach durch göttlichen Erlass vergeben wird, noch einmal ausdrücklich bestätigt in einer gechannelten Botschaft vom 17.12.2012 von Meister Kuthumi[11], welche den Aufruf an die Lichtarbeiter trägt: „KEHRT UM …“[12].

 

In der Botschaft von Meister KUTHUMI geht es u.a. um die Illusion, dass jemand bei regelmäßigem Fleischkonsum in den Himmel gelangen könnte bzw. an dem Aufstieg der Menschheit teilhaben könnte. Dies ist von mir referiert im Kapitel Nr. 54-E >Wahnsinn oder unendliche Liebe< im Text nahe bei der Fußnote zu „Fleischnahrung“[13] bzw. später in dem extra zusammengestellten Kap. Nr. 68 >Fleischnahrung<.

 

Meister KUTHUMI sagt aus, dass 50 % des Karmas ein jeder Mensch für sich (selbst) erlöst haben muss, um aufsteigen zu können. Viele Lichtarbeiter hätten zwischenzeitlich die Hybris[14] der Selbstüberhebung angenommen. Sie glauben, sie hätten bereits alles getan, seien aber oft immer noch eine Baustelle der Gier, würden eine Fläche von konditionierten Verhaltensweisen darstellen oder eine Kette von Fehlannahmen mit sich herumschleppen. Wer immer noch niederen Instinkten Raum gibt, hätte wesentliche Themen noch nicht erlöst. Tatsächlich würde dies jedoch gerade durch das einstrahlende Licht oft erst deutlich werden. Liebe soll zwar alles heilen, sei aber dort machtlos, wo der Reifegrad eines Menschen noch nicht erreicht ist.

 

Ich glaube, dass gerade der letzte Satz eine der sehr wenigen wahrhaftigen Aussagen in dem Dschungel von Tausenden von gechannelten Botschaften darstellt, die tatsächlich oft nur pauschal Beteuerungen über die göttlich-geistige Liebe beinhalten. Leider muss ich nämlich auch von mir selbst sagen: Obwohl ich unendlich viele spirituelle Bemühungen in über 30 Jahren vollzogen habe, gelingt mir manche Herrschaft über mich selbst immer noch nicht, - und ich bin sehr betrübt darüber. Oder auch: Ermächtigungen, über die ich einst verfügte, gingen wieder verloren oder versandeten.

 

Als die „bedrohlichste“ (kritischste) Aussage von Meister KUTHUMI jedoch finde ich in diesem Zusammenhang, dass einem bei nicht völliger Herrschaft über die niederen Instinkte „eine weitere Runde am Karussell des Leides, des Schmerzes und des flüchtigen Glücks“ bevorsteht. Dies bedeutet eindeutig Reinkarnation auf dem Teil der nicht in die fünfte Dimension aufsteigenden Erdensphäre; denn offensichtlich findet eben doch der Aufstieg des Planeten Erde nicht vollständig statt, sondern es wird von KUTHUMI von einer zwangsläufigen Reinkarnation in der „alten Welt“ gesprochen.

 

Die Verknüpfung und Gefangenschaft zu Tod, Karma und Reinkarnation in der „alten Welt“ hat dann der vormalige Lichtarbeiter (und andere dialektische Menschen sowieso) selbst geschaffen. Nach Aussagen von Meister LAO TSE soll es jedoch gar keine Reinkarnation in die Welt der Dualität mehr geben[15].

 

Meister KUTHUMI sagt (insbesondere wegen der Gier nach Fleischnahrung): „Kurz vor dem Ziel werden viele Götter in Menschengestalt von alten Verhaltensweisen eingeholt, da sie es selbst zulassen, um erneut ins Spiel der Maya eingespeist zu werden. Für die, die dem entrinnen wollen, ist diese Botschaft gegeben. Denn: Die Arbeit ist noch nicht getan, das Karma nicht erlöst. Edles und menschenwürdiges Verhalten allem Leben gegenüber ist die Grundbedingung für den Aufstieg in das Licht“[16].

 

Obwohl ich einerseits fürchte, dass Meister KUTHUMI wesentliche Wahrheiten ausspricht, gibt es jedoch einen Aspekt, der mir nicht hinreichend berücksichtigt zu sein scheint. Es hängt damit zusammen, dass dann überhaupt nur eine extrem geringe Anzahl von Menschen zur Zeit aufsteigen könnte, da nur diese ganz Wenigen m.E. die Bedingungen erfüllen. Und man zum anderen auch hoffen muss, dass die göttliche Gnade eben doch genau diejenigen Aspekte dem Menschen karmisch erlässt, die eben der Mensch aus Schwäche heraus nicht bewältigt. Denn wenn der Mensch über vollkommene Stärke verfügen würde, brauchte er ja keine Gnade und Barmherzigkeit Gottes.

 

Zudem habe ich bereits 2007/2008 im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< Darlegungen gemacht, wo

a)      einmal eine Nachreifung möglich sein soll auf den göttlichen Lichtschiffen und

b)      zum anderen eine solche Nachreifung auch in dem sog. „Vakuum von Shamballa“ stattfinden kann[17].

 

Beide Möglichkeiten betreffen allerdings überhaupt nur die Lichtarbeiter, die bewusst ihren Willen für solche Möglichkeiten bekunden.

Ich selbst halte jedoch trotz der kritischen Aussagen von Meister KUTHUMI vorsorglich weiterhin daran fest, dass ich um vollständigen karmischen Erlass aller Schulden und Verbindlichkeiten bitte, die ich jemals während meines Aufenthaltes in diesem Anti-Universum auf mich geladen haben könnte, wie ich dies detailliert im Kapitel Nr. 53-G >Hoffnung< formuliert habe[18].

 

Des weiteren möchte ich hier in diesem Zusammenhang hinweisen auf Darlegungen, die ich in dem Kapitel Nr. 55-A mit dem Titel >Neue Zeit<[19] referiert habe aus einer völlig anderes gearteten (übersinnlich gehaltenen) Botschaft heraus, wo es entscheidend um den Vorgang der Vergebung geht, die gerade auch bezüglich der Schwächen der Menschen eine Rolle spielen könnte. Es wird dort eindeutig gesagt, dass der Mensch sich nicht zu verbessern oder besser zu werden brauche, um an dem Aufstieg teilhaben zu können. Zugleich geht es da um die Zustände, unter denen eben der Aufstieg eines Planeten stattfindet, wie dies dort beispielhaft an dem Planeten der früheren Arkturianer aufgezeigt wird.

 

Erst am 18.08.2016 stieß ich auf gechannelte Darlegungen eines „FRANK“ aus der Astralwelt (oder einer höheren geistigen Welt), der einer BIGGI sehr viele Texte diktiert hat (teilweise per automatischem Schreiben) und der auch hoffnungsvolle Aussagen macht wie folgt:

„Hallo, ich bin Frank. Bis vor Kurzem war ich inhaftiert in einem Körper. Genau so, wie du dies gerade bist“, spricht er den Leser an. „Mein Gefängnis wurde zu klein und ich habe die Fesseln des Körpers gesprengt und einen Abflug ´von hier` gemacht. ´Drüben` bin ich freier als frei und ich will dir helfen, auch diese Freiheit zu erlangen. Es ist nicht so schwer, wie du glaubst und du musst nicht so viel tun und dich nicht so verdrehen und wenden und verkrampfte Übungen machen, wie du bist jetzt immer geglaubt hast“[20]. Dabei geht es für die Leser nicht darum, dass sie auch dieses irdische Leben verlassen, sondern um eine Transformation noch in dem jetzigen Körper.

 

In den vielfältigen weiteren Texten von FRANK (die letztlich 300 Seiten umfassen werden) soll man dann Einblicke in so manche Dinge erhalten, die man bis jetzt noch nie so gesehen hat, was ich schon nach dem Wenigen meines Studiums dieser Texte bestätigen würde. Es sind dort für mich völlig neue Möglichkeiten der Befreiung von alten Programmierungen dargestellt. Ich habe bis jetzt nur über das „Hoopononopono“ gelesen, dessen Übersetzung ich noch nicht entdeckt habe (es scheint eine Art langes Gebet zu sein). Es geht wiederholt um die Transformation von Macht-Ohnmacht-Spielen und von Opfer- und Täterprogrammen.

 

FRANK nimmt als ehemals Deutscher (als der er auf der Erde inkarniert war) auch Bezug auf den politischen Status von Deutschland, womit ich mich selbst bisher nicht befasst habe, ich dies aber in bestimmten esoterischen Kreisen auch schon gehört habe, und was mich immer etwas befremdet hat. Bei FRANK hat dies jedoch noch eine weiterreichende Dimension der Erlösung von allen diesbezüglichen Faktoren von Schuld und Sühne.

 

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werde ich von der Webseite http://www.bewusstseinsportal.de dieses FRANK bzw. der BIGGI weiteres referieren und Hinweise geben[21].

Tatsächlich habe ich dieses dann im Januar 2017 nach monatelangen Ausarbeitungen auch wirklich getan und habe das Kapitel Nr. 73 >Bewusstsein< neu in diese Autobiographie eingefügt.

 

Am 14. Mai 2009 las ich erneut in dem Buch von BERT HELLINGER und träumte (bzw. es war mehr wie ein reales Erlebnis in der Astralwelt) dann kurz vor dem Aufwachen in der folgenden Schlafperiode, wie ich meine Mutter wohl per Telefon anrief. Dabei sagte ich: „Ich wollte dich bloß mal fragen …“. Was dies war, was ich fragen wollte, wusste ich schon unmittelbar nicht mehr bzw. es war wohl so, dass ich diese Frage gar nicht stellen konnte; denn meine Mutter sagte wohl sofort: „Du kannst mich mal!“ und legte auf.

 

Die Diktion dieses Satzes war für mich ganz eigenartig, da ich meine Mutter nicht absolut vorrangig in dieser Weise erlebt habe, obwohl ja auch hier in der Autobiographie (sowohl in diesem Kapitel Nr. 13-i >Aurisches Wesen< im Zusammenhang mit der Fußnote über „Trivial- oder Fäkalsprache“ als auch im Kapitel Nr. 8 >Überlastung) an einer anderen Stelle eine primitive Ausdrucksweise dargelegt ist.

 

Diese primitiven Ausdrücke waren aber nur gewisse Ausnahmen bei ihr. Sonst war sie durchaus vornehmer und grundsätzlich nicht gewöhnlich oder ordinär. Auch hat sie prinzipiell (obwohl sie eben nicht gebildet war) hochdeutsch gesprochen, was ich von vielen anderen Berlinern (auch in der >Spirituellen Gemeinschaft<, in der ich über 10 Jahre lang war - siehe Kap. Nr. 27 - , von vielen dortigen Mitgliedern) nicht gehört habe und was mich immer etwas irritiert hat.

 

Es irritiert mich auch immer bei hochrangigen Politikern, wenn sie irgendeinen breiten Dialekt sprechen; denn von solchen Menschen würde ich absolut verlangen, dass sie hochdeutsch sprechen können. Eine minimale Nicht-Perfektion, wie dies bei der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (Aussage von Dez.2015) z.B. der Fall ist, kann ich gerade noch so akzeptieren.

 

Am 21. Oktober 2009 hatte ich im Halbschlaf den Traum bzw. die Imagination, dass meine verstorbene Mutter (also aus dem Jenseits) bei mir per Telefon anrief und weinte. Es kamen m.E. keine weiteren Inhalte zur Sprache. Ich wurde danach wach und betete für sie mehrmals um die Erbarmung durch >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44); denn ich hatte sofort Mitleid mit ihr.

 

Fast völlig zusammenhanglos fand ich auf der Rückseite zu Notizen des Kapitels >Aurisches Wesen< im Dezember 2009 folgende herausgeschriebene Zeilen: „Jegliches Leid u.ä. beruht auf geistigem Irrtum. Wäre der Mensch in der Liebe, so würde er nicht kennen Verbrechen, Leid, Krieg, Not und Krankheit, begrenztes Bewusstsein. So jedoch schmachten Teile von GOTTES SELBST unter dem Irrtum der Zweiteilung des Bewusstseins in Leid, Krankheit, Sklaverei und in düsteren Gefängnissen und dies alles beruhend auf Irrtum“[22].

 

Diese Notizen stammen aus einem Buch mit dem Titel >ICH BIN Friede im Reich des Friedens< von JOHANNES HAGENBUCH von 1958. Es handelt sich dabei um eine Offenbarung aus dem Bereich der vierten Dimension, die von HAGENBUCH nicht medial, sondern intuitiv aus der höheren geistigen Welt empfangen wurde, und ihm von dort durch einen sehr großen Meister mit Namen „Mammut Ngunogi“ übermittel worden ist.

 

Am 13. Januar 2010 hatte ich einen Traum, in welchem mir nachträglich wie von höherer Warte aus gezeigt wurde, „dass meine Mutter in meiner Kindheit mit mir Spiele vollzogen hatte, die meine Selbständigkeit, Intelligenz und Authentizität gefördert hätten“. So wurden mir diese Begriffe in dem Traum mit Evidenz vermittelt.

Real kann ich mich an solche Durchführung von Spielen nicht direkt erinnern. Jedoch glaube ich, dass meine Mutter grundsätzlich meine Schulleistungen sowie die Durchführung der Hausarbeiten und das Erüben des Lernstoffs positiv bejaht hat, ohne mich jemals unter Druck zu setzen.

 

Dies im Unterschied zu meinem Vater, der versucht hat, mich bezüglich meiner Schulleistungen eher zu beleidigen und herunterzudrücken, was im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< geschildert ist. - Sollte dieser Traum der Wahrheit entsprechen, so möge meine Mutter dafür reich gesegnet sein, und ihr möge allein deswegen ein großer Teil ihrer Schuld an meinen Qualen vergeben sein.

 

Aus Anlass dieses Traumes ist in mir der Gerechtigkeit halber auch das Bedürfnis entstanden, doch folgende weitere positive Verhaltensweisen meiner Mutter mir gegenüber zu erwähnen:

 

a) Sie hat sowohl weder meine Schwester noch mich zu irgendwelchen Hausarbeiten herangezogen, als wir Kinder waren, und hat stattdessen uns sehr viel Zeit gegeben, damit wir draußen oder in der Wohnung spielen konnten. Der entscheidende Grund war ihre eigene Reflexion, dass sie von ihren Eltern schon als Kind zu prinzipiell schweren Arbeitsleistungen auf dem Feld im Rahmen der elterlichen Landwirtschaft herangezogen worden war, was sie letztlich doch wohl nicht so gut fand. Dies, obwohl sie ihre eigene Mutter niemals kritisierte und stattdessen sehr verehrt hat. Dass meine Mutter uns Kinder zu keinerlei Hausarbeiten herangezogen hat – auch dafür soll sie reich gesegnet sein.

 

b) Als Kind hatte speziell ich (von meiner jüngeren Schwester ist mir dies nicht ausdrücklich bekannt) keinerlei Appetit und auch wohl kaum irgendwelchen Hunger, weshalb meine Mutter mit mir zum Arzt ging, weil sie glaubte, ich sei krank im Sinne von psychisch begründeter Magersucht. Der Arzt meinte jedoch, mein Körpergewicht sei noch im Rahmen des Vertretbaren und ich würde wohl nicht die absoluten Merkmale einer Magersucht aufweisen. Tatsächlich war ich, obwohl ich fast nichts aß, nicht 100-ig abgemagert, sondern hatte in Wahrheit eine optimale Figur. Meine Mutter hatte des weiteren für meine Appetitlosigkeit sehr großes Verständnis.

 

Diese Appetitlosigkeit äußerte sich darin, dass ich nicht bereit war, die übliche Nahrung (wie Fleisch, Wurst, Käse, Brot usw.) aufzunehmen, sondern fast nur von Milchsuppen und Grießbrei ernährt wurde (was natürlich wiederum Nährwerte enthielt). Diese kochte meine Mutter bereitwillig für mich und zwang mich zu keinerlei anderen Nahrungsmitteln. Auch wenn mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die elterlichen Lebensbedingungen, denen ich von Geburt an ausgesetzt war (wie im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< geschildert ist), zu meiner gewissen Magersucht geführt hatten, so soll doch das sekundär positive Verhalten meiner Mutter (dass sie mich nicht zum Essen gezwungen hat) ihr auch segensreich in der geistigen Welt oder in einer nächsten Inkarnation vergolten werden.

 

c) Wie ich schon im Kapitel Nr. 13-D dargelegt habe, hatte sie Verständnis für meine Angst vor völliger Dunkelheit als Kind und stellte mir einen Wecker mit Leuchtziffern auf einen Nachttisch an mein Bett. Ich sehe den Wecker noch heutzutage (Aussage vom Mrz.2017)„lebendig“ vor mir. Die leuchtenden Ziffern waren mir ein großer Trost. Auch für diese ihre Handlungsweise soll ihr gedankt sein.

 

Diese Aussagen über die Vergebung ihrer Schuld (an mir) und der Wunsch des Segens für sie habe ich hier aus Anlass des Traumes vom 13.01.2010 von mir aus so ausgesprochen. Dabei musste ich daran denken, wie ich vierzehn Jahre davor bereits einen Traum hatte, der mit dem Jupiterzustand in Verbindung stand und in dem ich meiner Mutter all ihre Verfehlungen mir gegenüber vergab; da ich wohl meinen geistigen Fortschritt z.T. den durch sie zugefügten Qualen (oder ihren „geistigen Schulungsbedingungen“ für mich) zu verdanken hatte. Dieser Traum mit dem Jupiterzustand ist geschildert im Kapitel Nr. 15-G >Kosmische Phänomene< zum Datum des 09.10.1996.

 

Ende des Kapitels Nr. 13 >Aurisches Wesen<.

 



[1] HELLINGER/Ordnungen der Liebe/S.126

[2] Allmächtiger Vater: FN zu „Jahve“ bei 11-C >Dämonen< und FN zu „Alter der Tage“ bei 45-B >Seelenwachstum<.

[3] karmischer Erlass: siehe FN hier im Kapitel 13-P.

[4] KRYON und die Zwölf Räte der Tat/An die Lichtpioniere/S.356 (gechannelt von ANDRE NAMAHIM und ISABELLE ADAMEA)

[5] KRYON und die Zwölf Räte der Tat/An die Lichtpioniere/S.357

[6] KRYON und die Zwölf Räte der Tat/An die Lichtpioniere/S.358

[8] Darlegungen zur Flüchtlingskatastrophe finden sich des weiteren im Kap. 46-H >Existenzsicherung< und im Kap. Nr. 60-A >Überflutung<.

[9] Banlieues: Es handelt sich dabei um heruntergekommene Trabantenstädte um Paris, Marseille oder Toulouse, wo sich 2005 meist aus Einwandererfamilien stammende Jugendliche jede Nacht Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Die Jugendlichen griffen Schulen, Rathäuser und Polizeiwachen an, brannten Gebäude nieder und fackelten Tausende von Autos ab. Erst als die Regierung im Nov.2015 den Ausnahmezustand verhängte, bekam sie die Lage wieder unter Kontrolle. Diese Krawalle in den französischen Trabantenstädten sollten für Deutschland eine Warnung sein: Man muss dringend vermeiden, dass die Flüchtlinge, die jetzt ins Land kommen, in armen Ghettos isoliert werden (http://www.sueddeutsche.de/politik/migration... Artikel vom 31.10.2015 von STEFAN ULRICH mit dem Titel: „Die Botschaft der Banlieue“.

[11] Über Meister Kuthumi, der als der Weltlehrer in der Planetaren Hierarchie gilt, habe ich bereits unter dem Datum des 09.11.2006 in meinem Kapitel Nr. 24-F >Ashram< Ausführungen gemacht. (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1922324/24-F-Ashram-139-).

Die „Planetarische Hierarchie“, diverse ihrer Individualitäten und die Aufgaben in der Lenkung der Menschheit ist das Thema eines gleichnamigen Essays (als Teil II des Essays „Hierarchie“), welches ich unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst habe bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[12] Aufruf von Meister KUTHUMI vom 17.12.2012 an die Lichtarbeiter mit dem Titel: „Kehrt um …“ über www.lichtweltverlag.blogspot.de

[14] Hybris: frevelhafter Übermut.

[15] Keine Reinkarnation in der Dualität mehr: siehe Kap. 55-A >Neue Zeit< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1982060/55-Neue-Zeit-A-).

[16] Aufruf von Meister KUTHUMI vom 17.12.2012 an die Lichtarbeiter mit dem Titel: „Kehrt um …“ über www.lichtweltverlag.blogspot.de

[17] Vakuum von Shamballa: Kap. 51-E >Sonderaufstieg< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1956980/51-E-Sonderaufstieg-280-).

[20] http://www.bewusstseinsportal.de von FRANK & BIGGI

[21] http://www.bewusstseinsportal.de von FRANK & BIGGI

[22] HAGENBUCH/S.40