Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (74a)

Esoterische Studien einer Autobiographie

14. Ursprungsfamilie, Teil B1



ANGELIKA PEICK hat übrigens (vor ihrer Veröffentlichung) 25 Jahre lang Kriya-Yoga praktiziert und damit anscheinend (oder offensichtlich) weiterreichende spirituelle Ergebnisse erzielt, worüber sie im Zusammenhang mit ihrer geistigen Führung gesprochen hat. In einer geistigen Vision wurde ihr ihre jetzige Aufgabenstellung als Intuitions-Psychologin gezeigt. Zusätzlich wurde sie auch oft in der Nacht während des Schlafes unterrichtet.


Wenn sie ihr Ego beiseite lässt und alle ihre menschlichen Empfindungswelten transzendiert1, dann empfängt sie von einer spirituellen Ebene Informationen, die sie anleiten, wie sie zu arbeiten hat. Über die Kriya-Yoga-Praxis hat sie in dem Zusammenhang nur ausgesagt, dass dies eine Form der Meditation sei, die man über den ganzen Tag hin vollzieht2. Da der Kriya-Yoga jedoch weiterreichend interessant ist, sind im Kapitel Nr. 40-C >Meditation< nähere Informationen darüber aus anderer Quelle gegeben worden.


Auch bei der >Avatarin< Mutter Meera (siehe das entsprechende Kapitel Nr. 29) ist dargelegt, dass selbst (oder gerade auch!) die „Avadhutas3, die schon die Gegenwart von Paramatman (dem Höchsten Wesen) genießen durften, gewöhnlich nicht gern wieder zur Erde zurückgehen, wenn Paramatman dies von ihnen verlangt. ER aber schickt sie trotzdem, wenn sie auf der Erde gebraucht werden. Ebenso wollte die >Avatarin< Mutter Meera selbst bei Paramatman bleiben, als sie einmal während dieses jetzigen Erdenlebens bei ihm verweilen durfte. Doch ER wandelte ihren Sinn und sie war bereit, wieder zur Erde zurückzukehren, um ihre Mission zu erfüllen4.


Bei ANITA WOLF wird wiederum ausgesagt: „Wähnet nicht, dass ohne Weltgeburt die Straße leichter sei. Denn die Kräfte zu besitzen und sie aufzuhalten, wo das Lichtherz weint, wo es all die Armen retten möchte, erfordert ungeheuer mehr, als eine Weltgeburt verlangt. In solcher weiß ja jemand seltenst, wer er ist. Jeder geht gedeckt, umso mehr behütet seinen Weg“5.

Es ist hier anscheinend bei den Wesen ohne Weltgeburt von Engeln die Rede, die in der geistigen Welt bleiben.


Am 10.11.2013 habe ich jedoch in meinem Kapitel Nr. 65-A >Flammenspiel< eine etwas anders lautende Aussage von Hiob6 gefunden, die dieser in einem Dialog mit Gott (dem HERRN) äußerte. Hiob freute sich, bald ins Lichtreich eingehen zu dürfen, woraufhin Gott ihn fragte: „Warum? Meinst du, dort sei es leichter, weil die Materie nicht belastet?“ Und Hiob antwortete: „Das auch; doch im Lichtreich lässt sich Dir mit voller Geistkraft dienen, da ist der ´Dienst` noch höher angeschrieben als auf einer armen Welt. … Und was wir tun, gelingt uns wohl, während es im Dunkel immer Stückwerk bleibt“. Gott beruhigte Hiob daraufhin dann jedoch, dass Er alles Stückwerk zusammenfügen wird7.


Im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei< findet sich eine Fußnote über „Lastenfreie Lastenträger“. Dort wurde bereits aufmerksam gemacht auf Menschenseelen, die von einer höheren Entwicklungsdimension sich freiwillig auf der Erde zum Dienst an Welt und Menschheit verkörpert haben und auch als „Lichtarbeiter“ oder „Sternensaat“ oder „Sterngeborene“ bezeichnet werden.


Sie sind teilweise identisch mit den Indigokindern, wie dies im >Flensburger Heft< ausgesagt ist, und über die hier noch nähere Darlegungen erfolgen. Dem Begriff „Sternenkinder“ wird dort jedoch ausdrücklich der Vorzug gegeben8. Im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei< ist zum Datum des 05.Jan.2000 auch erwähnt, dass die Sternenkinder bereits in der Apokalypse des Johannes9 eine Rolle spielen unter dem Begriff der „erwürgten Seelen“.


Bei HURTAK werden die Kinder des Lichts vornehmlich bezeichnet mit den Begriffen „Gerechte“ und „Rechtschaffene“, oder es gibt auch die Aussagen „das spirituelle Gotteskind“10, „Menschen des Lichts“, „das wahre Lichtvolk“, „das wahre Israel“11.

Bei A.WOLF werden die Lichtkinder ähnlich auch als „die Getreuen“ betitelt12.

BRIT MORF spricht demgegenüber in ihrem spirituell-futuristischen Roman bezüglich der Lichtarbeiter von den „Außerirdischen“, wobei zu den betreffenden „widergöttlichen“ (dieser Begriff ist nicht von MORF, sondern von mir) Personen keine klare Differenzierung in der Anwendung des Begriffes erfolgt.


Von den Außerirdischen (Lichtarbeitern) soll es ungefähr fünf Millionen auf der Erde geben (Aussage von 2002). Diese Außerirdischen haben dadurch, dass sie Menschen geworden sind, die Transformation der Erde ermöglicht13. Die Außerirdischen sind die Mitarbeiter der Höheren Evolution. „Auf vielfache Weise seid ihr fernab von zuhause, arbeitet unter schwierigen Umständen und nehmt für euch selbst Härten in Kauf, die ihr euch einst gar nicht vorstellen konntet“14, wird bei MORF zu den Lichtarbeitern gesagt. Auch diejenigen, denen es nicht gelungen sein soll, gänzlich zu ihrer Mission zu erwachen, sollen trotzdem in den Segen mit einbezogen sein, der diesen inkarnierten Außerirdischen von der Höheren Evolution gewährt wird.


Auch bei ERIC KLEIN ist dargelegt, dass die Seelen der Lichtarbeiter von vielen verschiedenen Teilen des Universums kommen, von anderen Planeten oder anderen Regionen. Ihre höhere Natur kann durchaus unterschiedlicher Art sein, nämlich z.B. eine Engelgegenwart (sie können sich also aus der Hierarchie der Angeloi rekrutieren), aber auch ein aufgestiegenes Wesen aus anderen kosmischen Reichen sein oder noch andere Ursprungs-Formen haben15. Und von Helios16, der Bewusstseinsebene des solaren Logos17, wird über die Lichtarbeiter (die von dieser hohen Wesenheit als Lichtschüler angesprochen werden) ausgesagt, dass sie Söhne und Töchter von Sonnengöttern sind18. Darüber wird im späteren Teil 14-E noch näher zu berichten sein.


Die Lichtkinder als das „wahre Israel“ (siehe Kapitel 23-A >Priesterseele<) sind ein Rest-Samen auf unserem Planeten. Sie sind die Übriggebliebenen der höheren Adam-Kadmon19-Rasse, die einst auf die Erde gesandt ward. Sie sind der zerstreute Rest der Geistesenergien der Adamischen Gesellschaft aus anderen Äonen der Zeit. Diese Rasse wurde auf die Erde gebracht, um eine höhere denkende Intelligenz zu entwickeln und Verbindungskanäle mit neuen Evolutionsordnungen zu schaffen20.


Nach Aussagen des koptischen Thomasevangeliums soll >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) zu Seinen Jüngern gesagt haben: „Wenn man euch fragt: Woher seid ihr gekommen? Antwortet: Wir sind aus dem Lichte gekommen, von dort, wo das Licht durch sich selbst entstanden ist … Wenn man zu euch sagt: Wer seid ihr? Sagt: Wir sind Seine Söhne, und wir sind die Auserwählten des Lebendigen Vaters“21. Dabei leben die Lichtkinder überall auf der Welt - jedoch sind ihre Gemeinschaften von besonderen Gitterbereichen geistiger Schwingung umgeben22.


Durch die Arbeit der Elohim23 ist jedes Gotteskind direkt vom Thron des Vaters jungfräulich24 geboren25. Das wahre Volk Israel wirkt für das Licht, wenn es die Anhebung des Bewusstseins der ganzen Menschheit als oberstes Ziel im Plan des Allmächtigen Vaters hat. Dazu müssen sich die Lichtkinder der galaktischen Intelligenz öffnen, die sich dann in die biochemischen Körpereinheiten hineinprogrammiert, so dass das Lichtkind eine Materialisation höher-evolutionärer Gedankenformen werden kann.


Letztlich hängen von den Lichtkindern alle großen Religionen und Weltphilosophien ab und die Menschheit wird durch die Lichtkinder dazu veranlasst, mittels der Freiheit des Geistes über das Todesbewusstsein hinaus- und in höhere Evolutionsprogramme der Schöpfung hineinzugehen, was erfolgen kann, wenn der Materialismus26 geläutert worden ist27. Nach HURTAK28 arbeitet jedes Kind des Lichts als Teil des kollektiven Messias29.


Von SOLARA ist anschaulich und offensichtlich aus vollkommen eigenem Bewusstsein geschildert, wie es wiederum verschiedene Wellen von Sternensaatangehörigen gab und gibt, und wie diese fortgesetzt immer mehr ihr eigenes Bewusstsein über ihre Herkunft vergessen hatten, bis sie (nach Hunderttausenden oder Millionen von Jahren30) erneut zu Bewusstsein gelangten. Es geht hier also ausschließlich um eine Differenzierung innerhalb der Sternensaatangehörigen und nicht um die dialektischen Menschen31.


Die Angehörigen der ersten Welle verkörperten sich schon spätestens zur Zeit von Lemurien und viele konnten nach dem Untergang dieses alten Kontinents und auch nach Atlantis nicht mehr zur Erde zurückkehren. Jedoch manche von ihnen (so wie SOLARA selbst) haben über diese unendlichen Zeiträume ausgeharrt und sich immer wieder in der Materie inkarniert32.


Wann die zweite Welle begonnen hat, ihren Dienst auf der Erde aufzunehmen, lässt sich aus den Schilderungen von SOLARA nicht konkret entnehmen. Es ist jedenfalls so, dass diese später als die erste Welle begonnen hat und sich bis dahin auf Astralsternen und in anderen Dimensionsoktaven aufgehalten hat. Diese Mitglieder werden als die neueren, jüngeren Seelen bezeichnet, was sich jedoch nur auf deren Erdenerfahrung bezieht.


Die Hauptaufgabe der zweiten Welle ist, die neue Oktave auf der Erde fest zu begründen. Sie (die zweite Welle) ist der Erbauer und Offenbarer der neuen Göttlichen Ordnung. … Unglücklicherweise können sie ihr Potential erst dann voll zum Ausdruck bringen, wenn die Erde verwandelt ist“33. Die Mitglieder der ersten Welle stehen seit 1992 (bis zum Jahre 2011) vor der Entscheidung, ob sie den Erdplaneten verlassen wollen (viele von ihnen sind durch die Dichte der dritten Dimension34 sehr erschöpft), und es ist deshalb notwendig, dass die Angehörigen der zweiten Welle erwachen und die Funktionen der ersten Welle übernehmen müssen35.


Es gibt nun noch eine dritte Welle, welche das Vorrecht hat, dass sie an den Kämpfen der dreidimensionalen Dichte nicht teilnehmen müssen; denn sie sind von einem schützenden Kraftfeld umgeben, das ihre Unschuld und Integrität auf diesem Planeten bewahrt. Diese Seelen verkörpern sich überhaupt erst seit ungefähr 1975. Sie sind hier, um die Verbindung zu den Sternen erneut zu aktivieren. Sie benötigen jedoch einen besonderen Umgang und einer besonderen Fürsorge, was bei SOLARA im Detail beschrieben ist. Sie sollten mit anderen Sternenkindern zusammengebracht werden, denn bei Einsamkeit können sie Schaden nehmen und verzweifeln36.


Es handelt sich hier anscheinend um diejenigen Kinder, die sonst als „Indigo-Kinder37 bezeichnet werden, auch wenn es Hinweise bei ANSELMI gibt, dass als Indigokinder nur diejenigen von den Sternenkindern zu bezeichnen sind, die seit 1992 geboren worden sind, wobei noch immer nicht jedes Sternenkind ein Indigokind zu sein scheint. Die Benennung mit der Farbe Indigo rührt davon her, dass ihre Aura bereits dem neuen Magnetgitter unseres Planeten angepasst ist und sehr viel dunkles Blau und dunkles Rot enthält38.


Diese Kinder brauchen nicht mehr in dem Maße zu mutieren39 wie die früheren Generationen der Lichtkinder40; denn sie sind ohne begrenzende ätherische Kristallimplantate im Ätherkörper. Sie strahlen darum das planetare Seelenlicht ungehindert aus41. Bei den jüngsten Kindern handelt es sich wohl um die sog. Kristallkinder, deren Begriff mir 2007/2008 überhaupt noch nicht bekannt war, als ich das Kapitel ursprünglich verfasst habe.


Auch bei HURTAK wird über diese Kinder gesprochen, die anscheinend von „hochgeistigen“ Eltern geboren werden. Diese Kinder kommen nicht unter den Einflüssen des alten Zodiak42-Mazzaroth43-Zyklus in die Welt, sondern sie werden mit karmischem Erlass44 geboren (entsprechend dem schützenden Kraftfeld nach SOLARA). Sie haben anscheinend auch ein Bewusstsein darüber, dass sie eine direkte Verständigung mit dem Königreich des Allmächtigen Vaters herstellen können.


Diese Kinder werden mit einer besonderen Aufgabe inkarniert, um der übrigen Welt zu dienen und den restlichen Samen mit großen geistigen Fusionskräften auszustatten, die aus ihren ´Super-Hirnen` strömen“45. Eventuell sind hiermit solche Kinder gemeint, die SOLARA beschreibt als Wesen, die Ausstrahlungen eines Erzengelbewusstseins (= dem Bewusstsein eines Archangeloi) darstellen. Obwohl sie sich als Menschen in einem physischen Körper inkarnieren, sind sie eigentlich nicht nur ein einziges individuelles Bewusstsein, da sie sich bereits mit einem größeren Teil ihrer selbst (ihres Selbst) vereint haben46.


Durch Zufall fand ich jedoch von ASANA MAHATARI (= ehemals Meister Saint Germain), eine Botschaft47 vom 26.11.2014 mit dem Titel „Konfusion der Menschenseelen“, in der ein pauschales Verklären dieser Kristall- (und wohl auch Indigo-)Kinder, wie dies in der Esoterik-Szene gerne geschieht, als fehl am Platze gesehen wird. Viele der durchschnittlichen jungen Menschen (aber auch einige der Kristallkinder) sind entwurzelt, desorientiert, haltlos, verwirrt.


Sie haben (wie auch viele Jugendliche und Erwachsene) vergessen, „was ihre Rechte und Pflichten sind, wo sie zur Seite treten sollen und wo sie sehr wohl Farbe bekennen können oder es müssen“. Hier ist m.E. auch das Thema der Zivilcourage angesprochen, und es sind die unsäglichen Verhältnisse der Schüler untereinander an den Schulen zu erahnen, wo man aus Fernsehberichten den Eindruck hat, dass es nur noch Mobbing und Gewalttätigkeit durch irgendwelche „Gangs“48 gibt.


In der Botschaft geht es auch darum, dass die Masse der Menschen (= die breite menschliche Gesellschaft) unbewusst, unaufmerksam und achtlos in den Abgrund schreitet und die noch jungen und kleinen Wesen sollen diejenigen sein, die zuvorderst mitschreiten. Dieser Abgrund steht im Gegensatz zu dem, dass im Prinzip alle Menschen zu einem Aufstieg in höhere Dimensionen gerufen wären, wie dies das Hauptthema im Kapitel >Dez. 2012/15< ist. Dabei wird für seine Entscheidung niemand aus der Verantwortung entlassen, und auch die „Kindermenschen“ haben den ihnen angemessenen Teil davon zu tragen, sagt ASANA MAHATARI.


Zum Thema der Sternensaat gibt es natürlich auch im Internet verschiedene Foren49 mit vielfältigen Informationen. Hier soll nur auszugsweise von den dortigen Aspekten referiert werden. So sollen Sterngeborene auf die Erde geschickt worden sein als Repräsentanten ihrer Zivilisationen. Der eigentliche Zweck der Erdenerfahrungen soll den Mitgliedern ihrer Heimatwelt dienen, und nicht – wie sonst eigentlich immer dargelegt wird – soll der Zweck vornehmlich der Erlösung der Menschheit auf der Erde helfen.


(Aber natürlich müssen auch die Seelen in den Reinigungsebenen der Astralwelt50 alle noch erlöst werden, und dies ist eventuell mit den Heimatplaneten gemeint.) Die Sterngeborenen sollen Vorbilder (Schablonen) erschaffen, um einige gesellschaftliche Probleme der dortigen Sternwelt zu überwinden, welche die spirituelle Weiterentwicklung von deren Gruppe behindern51.


Ein Hauptmerkmal der Sterngeborenen soll sein, dass sie das kristalline Gen für die Recodierung der DNS haben, das für den Aufstieg notwendig ist. Das kristalline Gen gibt ihnen die Fähigkeit, sowohl mühelos channeln zu können, Zutritt zu anderen Wesenheiten in anderen Dimensionen zu haben, als auch ihre DNS umzucodieren52.


Anders als dies bei ANGELIKA PEICK und auch bei ERIC KLEIN ausgesagt ist, sollen Sterngeborene mindestens einen Elternteil haben, der nicht von der Erde stammt. Dieser soll ihr wahrer Elternteil sein. Der andere (irdische) Elternteil fungiert allerdings nur als Stellvertreter für einen Part53, der in der geistigen Welt geblieben ist. Es gibt dann noch verschiedene Detail-Informationen, die jedoch etwas verworren formuliert sind, so dass man letztlich nicht wirklich weiß, was gemeint ist. Außerdem ist jede Variante möglich. Es sagt also fast nichts wirklich aus54.


Fortsetzung folgt in Teil B2 zum Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.


1 transzendieren: über einen Bereich hinaus in einen anderen (hin)übergehen (Philosophie) (D/F/S.738). Nach Aussagen der >Avatarin< MUTTER MEERA (Bd.I/S.24) ist Transzendenz die Vereinigung mit dem Göttlichen als dem Hauptziel des Menschen. Ein Zwischenziel ist die Transformation (siehe FN im Kap. Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<).

2 PEICK/S.121

3 Avadhutas: = (Gott-)Verwirklichte (ADILAKSHMI/Die Mutter/S.43f.).

4 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.43f.

5 WOLF/Das Richteramt/S.137

6 Hiob: siehe FN in 7-B >Tyrannei< (weitere Aussagen über ihn: siehe Stichwortverzeichnis).

7 ANITA WOLF/Sankt Sanktuarium/S.125

8 Flensburger Heft/Nr.79/S.144.

9 Apokalypse des Johannes: FN im Kap. Nr. 23-A >Priesterseele<.

10 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.Xii

11 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.263

12 WOLF/Phala el Phala/S.14

13 MORF/S.212

14 MORF/S.213

15 KLEIN/S.100

16 Helios: siehe Text hier im Kap. 14-B1; siehe FN bei „Logos“ im Kap. 4-B >Asketische Versuche<.

17 solarer Logos: siehe Text im Kapitel Nr. 40-F >Meditation<.

18 BRÜCKE(Hrsg.)/Kenich Ahan/S.20

19 Adam Kadmon: FN im Kap. Nr. 44-E >Jesus, der Christus Gottes<.

20 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.263

21 Zitiert bei HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.Xiii

22 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.37

23 Elohim: siehe FN zu „Lichtherren“ hier im Kapitel 14-C >Ursprungsfamilie<.

24 jungfräulich geboren: Mit der jungfräulichen Geburt ist eventuell angesprochen, dass in den Kindes-Samen höheres Bewusstseinslicht eingeprägt wird, und insofern die Mutter von dem höheren Bewusstsein befruchtet ist (zusätzlich zu dem natürlichen Zeugungsakt) (nach HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.143).

25 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.466

26 Materialismus: siehe Text im Kap. Nr. 71-E+F >Kubischer Raum<.

27 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.266

28 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.596

29 kollektiver Messias: Hierunter ist das Volk Gottes zu verstehen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.157).

30 Siehe FN zu „Lemurischer Zeitraum“ im Kap. Nr. 1-C >Einleitung<. Über Lemurien finden sich sonst generell entscheidende Aussagen in dem Kapiteln Nr. 56 (A-D) >Öffnen der Tore< und 58 (A-E) >Inseln des Lichts<.

31 dialektische Menschen: FN im Kap. Nr. 1-A >Einleitung< und Text in den Kap. Nr. 55-C >Neue Zeit< und 58-B >Inseln des Lichts< sowie Text im Kap. >Dez.2012/15< (B).

32 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.142f.

33 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.144

34 dritte Dimension: FN bei 4-C >Asketische Versuche<.

35 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.145

36 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.146ff.

37 Indigo-Kinder: FN im Kap. Nr. 7-B >Tyrannei< zu „Lastenfreie Lastenträger“ und Text hier im Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie<.

38 ANSELMI/S.232

39 Mutation: FN bei 46-F >Existenzsicherung<.

40 ANSELMI/S.22

41 ANSELMI/S.192

42 Zodiak: FN im Kap. Nr. 15-E >Kosmische Phänomene<.

43 Mazzaroth: siehe FN hier im Kapitel Nr. 14-C.

44 karmischer Erlass: FN und Text im Kap. Nr. 13-P >Aurisches Wesen<.

45 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.143

46 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.180

47 gechannelt von JAHN J Kassl; veröffentlicht auf http://lichtweltverlag.blogspot.de

48 Gang“ (engl.): Bande, Rotte; im schlimmsten Sinne: organisierte Verbrecherbande (HERMANN/Rechtschreibung/S.410)

49 Foren (Plural von Forum): Plattformen (hier im Internet) (D/F/S.248).

50 Astralebene: FN zu „Vierte Dimension” im Kap. Nr. 39-B >Auftreten von Blitzen<.

53 Part (lat.-franz.): hier im Sinne von „Teil” (D/F/S.537).