Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (75)

Esoterische Studien einer Autobiographie

14. Ursprungsfamilie, Teil C



In dem Werk >UR-Ewigkeit in Raum und Zeit< von ANITA WOLF ist dargelegt, wie sich ein Inkarnationsweg und auch der Rückweg ins geistige Reich darstellen kann, wobei letzterer Weg anhand des UR-Erzengels Raphael1 aufgezeigt wird. Wenn speziell solche hohen Geister sich inkarnieren, dann nehmen sie viel Licht in die Materie mit und sie tragen dann auch im folgenden viele frei zu lösende Substanzen heim in das geistige Reich. Gleichzeitig verlieren jedoch auch sie während des Erdenweges – wie jedes andere Lichtkind – ihr völliges Bewusstsein über ihr eigentlich höheres geistiges Sein.


Nachdem nun der UR-Erzengel Raphael als ein Mensch zur Inkarnation gekommen war, gestaltete sich auch sein Rückweg so schwierig, dass diejenigen, die dies im geistigen Reich zur Anschauung miterleben durften, bangend schauderten. Raphael als Mensch kannte zwar Gott dem Namen nach, dass Dieser ein Vater sei und Raphael hatte eine gewisse Sehnsucht nach Ihm. Jedoch von Sünden noch behaftet und unrein an der Weltenseele, so betrat Raphael die Halle Merhatom2, die sehr viele Stufen hat. Auf jeder Stufe ist eine spezielle Sünde abzulegen.


Nichts wusste Raphael vom Besitz seiner Urkindschaft. Er wurde in der Halle Merhatom aber belehrt, dass er diese erringen sollte. Er hatte sich die Urkindschaft zwar durch den Erdenweg verdient gehabt, besaß sie aber noch nicht (wieder)3. Raphael erhielt Hilfe von hohen geistigen Wesen durch alle Sonnenstufen (die anscheinend die Stufen der Halle Merhatom darstellen). In einer heiligen Feier wurde Raphael befragt, ob er wieder heimkehren möchte, nachdem er in der Halle Merhatom sich im umgekehrten Sinn von der „Materie“ befreit hatte und die inhaltsschwere Himmelsleiter aufwärts gegangen war.


Die UR-Gottheit segnete den heimgekehrten Raphael und gab ihm die erkämpfte Zweite oder Werk-Kindschaft. Raphael war nun wieder der UR-Erzengel geworden, der er einst früher gewesen war.


Was Raphael von Merhatom bis Jechahal4 erlebt hatte, entsprach dem, wo er die dem Fall Luzifers5 abgerungenen Substanzen zurückgebracht hat. Dabei betrifft solch ein Löse-Rückweg nicht den Geist eines Gotteskindes, der immer mit dem Licht verbunden ist. Auch der höhere Seelenkörper, der dem Gottestum entsprungen ist, bedarf dessen für sich selber nicht, denn ihm wird sein Lichtanteil bewahrt. Aber das Seelenwesen eines Lichtkindes hat die Materie aufgenommen. Und die Träger der personhaften Substanzen sind durch den Weg zur eigenen Erkenntnis anzuregen.


Die Lichtkinder sollen die Kräfte des gestürzten Luzifer miterlösen. Jedes Wesen behält dabei sein Leben, was auch für die widerrechtlich von Luzifer geschaffenen Menschen und Geister gilt. Gerade diese widerrechtlich benutzte Kraft von Luzifer braucht die Befreiung, weil Luzifer danach zu seinen Gunsten leichter zur Einsicht hinzuleiten ist6. Die UR-Gottheit sagt zum Trost für alle Lichtkinder, die zur Materie hinabsteigen: „Meine Hand hält alle UR-Kinder, auch wenn die Finsternis sie zu beherrschen und an sich zu reißen sucht“7.


Die 144.000 Erlösten, von denen in der >Apokalypse< des Johannes gesprochen wird, werden auch als die „Zahl 9“ bezeichnet. Damit ist – wie bei dem Namen „Adam“ (siehe Text im Kap. 45-C >Seelenwachstum< zum letzten Traum mit Zeitpunkt 35 im dortigen Kapitel) von der Menschheit die Rede, allerdings nicht von der Gesamtheit, sondern nur von einem Teil der Menschheit. Es handelt sich hier um die exklusive8 Gruppe, die an der Erlösung der Menschheit teilhaben wird. Dabei soll es sich auch nach JAN van RIJCKENBORGH nicht um die genaue Anzahl von 144.000 Individuen handeln, sondern um diejenigen, welche mit dem Regenerationsprozess in Richtung auf Vollendung9 Erfolg gehabt haben.


Die Zahl 1440 (eintausendvierhundertvierzig) bedeutet nämlich kabbalistisch die Zahl „neun“ und diese bezeichnet die neunfache Zusammensetzung des Menschen, wobei sich diese neun Aspekte zu drei Hauptteilen des Menschen zusammenfassen lassen, welche darstellen:

  1. die Geistgestalt

  2. die Seelengestalt und

  3. die Körpergestalt.

Die Zahl 1 vertritt den Geist, den Quell, dem alles entspricht.

Die Zahl 4 bezeichnet die Seelentätigkeit.

Die Zahl 40 ist eine Andeutung für die Körpergestalt, durch die alles vollendet wird10.


Die drei Nullen nach der Zahl „144“ (hundertvierundvierzig) bedeuten in dem Zusammenhang Zyklen fundamentaler Wandlungen, welche von diesen Menschen vollzogen worden sind.

Der größte andere Teil der Menschheit wird wiederum in der Offenbarung ebenfalls erwähnt, u.z. mit den Begriffen als „Gescheiterte“ oder als „Nachzügler“11 (leider sind von JAN van RIJCKENBORGH nicht die genauen Bibel-Kapitel und Verse angegeben und ich selbst bin nicht hinreichend bibelkundig gebildet). (Weiteres zu den 144.000 findet sich am Schluss des Kapitels Nr. 50-D >Neues Gebot< und zu Beginn des Kapitels Nr. 51-A >Sonderaufstieg.)


Bei HURTAK finden sich Darlegungen, wonach es scheint, als ob die Lichtarbeiter nicht identisch mit den 144.000 Menschenseelen sind, von denen bereits in der >Apokalypse< des Johannes gesprochen wird und die sonst in der Literatur - speziell auch bei ERIC KLEIN - als identisch angesprochen werden. Nach HURTAK sind nämlich mit den 144.000 ausschließlich die Aufgestiegenen Meister gemeint, die ursprünglich von den höheren Orden (die den himmlischen Hierarchien dienen) herabgestiegen sind, um in den niederen Welten zu lehren. „Diese Aufgestiegenen Meister zählen gewöhnlich 144.000 für eine vollständige Abfolge eines Sternenzyklus in den niederen Himmeln“12. Und sie werden von den „Räten des Lichts“ regiert.


An anderer Stelle gibt es dann noch die Aussage, dass die 144.000 Meister Christi sich zusammensetzen aus „Lichtherren13 und „Lichtsöhnen 14 und diese Meister gemeinsam bringen die erlösende Energie voran15.


Jedenfalls verbinden diese Aufgestiegenen Meister die Lichtarbeiter mit komplexen Welten vielfacher Sonnen in den „höheren Himmeln“, die als die Mazaloth-Welten16 bekannt sind.

Dabei sind die Lichtarbeiter nun wiederum dadurch charakterisiert, dass sie den Mazzaroth17 dienen, worunter die Welten der niederen Himmel zu verstehen sind, die innerhalb der Sternregionen des Zodiak18 kreisen19. Ich musste daraus entnehmen, dass die Lichtarbeiter

  1. nicht identisch mit den 144.000 sind,

  2. nicht identisch mit den Aufgestiegenen Meistern sind, sondern

  3. dass sie hierarchisch unterhalb der Aufgestiegenen Meister stehen und dienen.


Jedoch wird an einer anderen Stelle dargelegt, dass die Lichtarbeiter aus der Welt der physischen Begrenzung durch Gott erhoben werden sollen im Sinne des von mir so bezeichneten Kapitels Nr. 51 >Sonderaufstieg<, so dass sie den Meistern des Lichts gleich werden können20.


Ein Lichtarbeiter wird durch den >Sonderaufstieg< ein Meister (der fünften Dimension) werden und nie mehr ein Unaufgestiegener (der dritten oder vierten Dimension) sein, lauten auch bei KLEIN die Darlegungen. Wenn ein solcher Angehöriger der Sternensaat noch einmal auf die Erde zurückkehrt, dann wird er dies in seinem Lichtkörper tun21. Es soll so sein, dass es eine Herabkunft der 144.000 Aufgestiegenen Meister geben wird, welche dann die Sanftmütigen und Gerechten (die sonst von HURTAK als identisch mit den Lichtkindern bezeichnet werden) erlösen werden22.


Die Lichtarbeiter (= Kinder des Lichts) werden bei HURTAK auch als „Söhne Israels“ oder als Kinder aus dem „Saat-Programm“ von JHWH für dieses Aeon in den Himmeln und auf der Erde bezeichnet. Sie repräsentieren die vielen Seelen, die in verschiedenen Völkern der Welt inkarniert sind, so dass Gottes Volk nicht durch eine Gruppe von Lichtarbeitern aufgehoben wird23.


Die Licht-„Arbeiter“ werden bei HURTAK noch charakterisiert als solche, die auf allen Ebenen des Bewusstseins „Söhne des Lichts“ sind, demgegenüber es auch „Söhne des Lichts“ gibt, die nur auf der Ebene des Glaubens über Bewusstsein verfügen24. Diese Licht-Arbeiter werden auch bei REINDJEN ANSELMI speziell angesprochen, von denen es nach ihren Aussagen (an der einen Literatur-Stelle) mehrere Millionen auf der Erde geben soll25. Diese Zahl wird an späterer Stelle mit ungefähr acht Millionen konkretisiert26.


In einer anderen Passage spricht ANSELMI jedoch nur von einigen Tausend Menschen und eine weitere Seite später betont sie regelrecht, dass es nur wenige Tausend Menschen gibt, die als „Schrittmacher“ für die sonstige Erdenmenschheit dienen27. Dies ist leider etwas irritierend.

Zum Vergleich soll hier noch einmal erwähnt werden, dass es Eingeweihte ersten Grades um 1986 herum ungefähr 800.000 Menschen gab, wobei hier doch ein gewisser (wenn auch nicht absoluter und nicht zwangsläufiger) Zusammenhang angenommen werden kann (Näheres über die Anzahl der Eingeweihten; siehe Kapitel Nr. 8-B >Überlastung<).


Lichtarbeiter sind also die rund acht Millionen Menschen, die mit der bestimmten Aufgabe auf dem Planeten Erde inkarniert sind, ihm beim Aufstieg ins Licht zu helfen, worüber sich im Zusammenhang mit dem Apokalyptischen Geschehen Darlegungen im Kapitel Nr. 15-i >Kosmische Phänomene< befinden.


Diese Lichtarbeiter waren schon viele Male in anderen Sternsystemen inkarniert und verbrachten dort gleichsam die Kindheit und Jugend ihres Seelen-Bewusstseins. Viele Lichtarbeiter sammelten ihre ersten Erfahrungen beispielsweise in den Plejaden, auf Proxima Centauri, auf Arkturus sowie im Sirius und/oder Orion-System. Sie tragen das ganze energetische (das heißt, biologisch gesehen, auch: genetische) Programm ihrer außerirdischen Entwicklungslinie in sich“28.


Dieses energetische Programm wird ergänzt von dem ihrer Engelsabstammungslinie und dem von den Aufgestiegenen Meistern. „In jedem Leben wird nach Ermessen der Überseele jeweils eine dieser Energien hauptsächlich aktiviert. Je nachdem, welche dieser Energien aktiviert ist, übernimmt der Lichtarbeiter bestimmte Funktionen innerhalb des ganzen Aufstiegsgeschehens“29. Viele der Lichtarbeiter sind Spezialisten in irgendeinem Bereich. Und in dem vorstehenden Zusammenhang sagt ANSELMI das aus, was ich von mir aus bereits so gedacht hatte: Man kann als Faustregel annehmen, dass alle Menschen, die heute schon ein markantes Interesse für Esoterik und Spiritualität entwickelt haben, zu der Gruppe der Lichtarbeiter gehören30.


Die meisten Lichtarbeiter waren in der fünften Energiedichte-Dimension, bevor sie auf der Erde inkarnierten. Sie mussten dafür einen Teil ihrer galaktischen Energie aufgeben und eine Einschränkung ihres Bewusstseins zulassen. Dabei muss man berücksichtigen, dass die Erde am äußersten Ende der Verdichtungsskala steht, was bedeutet, dass sie geistig sehr weit entfernt ist von der göttlichen Quelle31. Viele Lichtarbeiter hatten nach ihrem Abstieg aus der fünften in die dritte Energiedichte-Dimension zahlreiche Inkarnationen auf der Erde und halfen der einheimischen Bevölkerung bei der Entwicklung.


Einige davon werden auch nach ihrem eigenen Wiederaufstieg in die fünfte Energiedichte-Dimension mit speziellen Aufgaben auf die Erde zurückkehren, wie dies hier in meinem Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< thematisiert ist. Andere werden jedoch nicht wiederkehren, weil sie sich speziell für diese Übergangsphase des Planeten inkarniert haben. Dies soll insbesondere die sog. „Walk-Ins32 betreffen33.


Bei allen den Lichtarbeitern, die als „Schrittmacher-Seelen“ dienen, wurde 1987 (durch die Harmonische Konvergenz34) die Lichtstufe Eins aktiviert. Als Merkmal dieser Lichtarbeiter trat auf, dass die Seelenebene dank der sich stark erhöhenden Schwingungsfrequenz der biologischen Körper viel stärker in die Persönlichkeitsebene integriert wurde. Deshalb wird das Neue Zeitalter auch manchmal als das „Reich der Seelen“ oder „der Himmel auf Erden“ bezeichnet35, was ich leider für eine missverständliche Aussage halte.

Zu der Schwingungserhöhung des gesamten Planeten Erde finden sich Aussagen im Kap. >Dez. 2012/15< (A+B) und mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Menschheit sind weitere Darlegungen im Kapitel Nr. 15-i >Kosmische Phänomene<.


Bei den Lichtarbeitern als „Vorreiter“ werden die Zellen gereinigt, umstrukturiert und gleichzeitig beschleunigt, damit sie in Resonanz mit dem neuen planetaren Magnetgitter kommen. „Die Frequenz des planetaren Magnetgitters ist jetzt höher als jene der meisten Menschen. Sie wird sich weiter erhöhen, und zwar nach Maßgabe der Entwicklung der Schrittmacher-Seelen. Mit jedem Entwicklungsschritt, mit jeder Frequenzerhöhung, welche die New Age-Wegbereiter machen, wird das Magnetgitter des Planeten angepasst und weiter beschleunigt“36.


Fortsetzung folgt in Teil D zum Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.


1 UR-Erzengel Raphael: Über seine Inkarnation als „Hermes“ siehe die FN im Kap. 2-B >Erleuchtung<.

2 Merhatom: Name bei ANITA WOLF (Aus der Königsquelle/S.107f.) für eine „Halle“ im sog. Zwischenreich zwischen dem geistigen Reich und der Materiewelt, in welcher das Gotteskind auf seinem Abstieg vom Licht getrennt wird und der lichtlose Pfad hinab beginnt. Auf dem umgekehrten Aufstiegs-Weg zurück ins geistige Reich ist Merhatom dann die Halle der Lossagung von der Materie.

3 WOLF/UR-Ewigkeit/S.422

4 Jechahal: Name bei ANITA WOLF (Aus der Königsquelle/S.107f) für eine weitere „Halle“ im sog. Zwischenreich, die anscheinend noch näher hin zum geistigen Reich gelegen ist, als dies die Halle Merhatom ist. In Jechahal wird wohl der lichtlose Materieweg eines Gotteskindes vor- und zubereitet. Auf der Rückkehr heim ins geistige Reich findet dann in Jechahal die Wiedervereinigung mit der UR-Gottheit statt.

5 Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

6 WOLF/UR-Ewigkeit/S.423f.

7 WOLF/UR-Ewigkeit/S.422

8 exklusiv: ausschließend; nur Wenigen zugänglich, auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt (D/F/S.226).

9 Vollendung: FN im Kap.43-A >Schnee< und bei 45-B >Seelenwachstum< zu „Buddhi-Plan“. - Siehe auch „Vollkommenheit“: FN bei 15-J >Kosmische Phänomene< und Text bei 63-B >Schicksalshüter< sowie im Kap. 24-i >Ashram< zu Rudolf Steiner. - Siehe auch die FN „Vollreife“ im Kap. 2-E >Erleuchtung<.

10 JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie/S.104f.

11 JAN van RIJCKENBORGH/Elementare Philosophie/S.105

12 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.65

13 Lichtherren (= Herren des Lichts; = Söhne Gottes): So werden bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.581) die Gottheiten bezeichnet, die mit den Ämtern des Allerhöchsten Gottes im Sinne seiner Heiligen Namen identifiziert werden können. - Der höchste schöpferische Orden der Lichtherren soll übrigens gebildet sein von den Elohim, während ansonsten die Lichtherren aus verschiedenen Dimensionen der Schöpfung kommen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.247).

14 Lichtsöhne (= B`nai Or; = Söhne des Himmels): Gottheiten in den niederen Himmeln, die die Welten für den Allmächtigen Vater erschaffen. Sie unterstehen den Elohim (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.608). Bereits ihre Macht soll so groß sein, dass sie ihren Schülern in einer einzigen Geburt „Transzendenz“ (siehe frühere FN hier im Kapitel 14-B1) verleihen und dadurch eine Vielzahl von Inkarnationen in der materiellen Existenz verhindern können (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.607). Nach dieser letzten Aussage müssten es Avatare sein; siehe hier das entsprechende Kapitel Nr. 29 über die >Avatarin< Mutter Meera. - „B`nai Or“ setzt sich zusammen aus B`nai = Söhne und Or = Licht. Demgegenüber gibt es noch die höherstehenden „B`nai Elohim“, welche auch als „Paradiessöhne“ bezeichnet werden. Diese bestimmen, welche Lichtkinder der „erwählten Saat“ aus der unvollkommenen Schöpfung in die Ebenen der göttlichen Lichtreiche verpflanzt werden (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.569).

15 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.348

16 Mazaloth-Welten sind entfernte Galaxien im sichtbaren Spektrum (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.594). Unter einem Spektrum ist eine Reihe von Frequenzen zu verstehen, die aus der Streuung von Strahlung resultieren (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.609).

17 Mazzaroth: die zwölf Schwellenkontrollen des Zodiak (siehe nächste Fußnote), die von der Bruderschaft des Lichts benutzt werden (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.594).

18 Zodiak(us): FN bei 15-E >Kosmische Phänomene<.

19 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.65

20 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.545

21 KLEIN/S.185

22 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.Xii

23 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.609

24 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.118

25 ANSELMI/S.18

26 ANSELMI/S.133. Auf S.136 beruft sich ANSELMI bei dieser Angabe auf das Buch von Erzengel Ariel >What is Lightbody?<, gechannelt von TASHIRA TACHI-REN (keine weitere Angabe).

27 ANSELNI/S.24f.

28 ANSELMI/S.133

29 ANSELMI/S.134

30 ANSELMI/S.134

31 ANSELMI/S.135

32 Walk-In: siehe Text bei 30-E >Erdgebundene Seele<.

33 ANSELMI/S.135

34 Harmonische Konvergenz: FN zu „Vierte Dimension“ bei 39-B >Auftreten von Blitzen< und Text bei 15-H >Kosmische Phänomene< sowie FN bei 55-G >Neue Zeit<.

35 ANSELMI/S.18

36 ANSELMI/S.23