Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (76)

Esoterische Studien einer Autobiographie

14. Ursprungsfamilie, Teil D


Durch die fortgesetzte Beschleunigung des Magnetgitters der Erde wird die Diskrepanz zwischen der planetaren Grundfrequenz und der Körperfrequenz jener Menschen, die nicht mithalten, laufend größer. Jeder Mensch, der hier auf dem Planeten noch lange leben will, sollte deshalb an einer Beschleunigung seines Vierkörpersystems1 Interesse haben, damit der physische Körper keinen Schaden nimmt.


Demgegenüber ist bereits mit den Schrittmacher-Seelen seit circa 1990 ein fallweise mehr oder weniger intensiver sogenannter Mahatma-Prozess2 geführt worden, bei dem viele der Blockaden gelöscht worden sind. Schrittweise konnte dadurch bei diesen Lichtarbeitern ein großer Teil ihres galaktischen Seelenpotentials in den Körper integriert werden3.


Was ist nun der Mahatma-Prozess? Eine Definition lautet, dass Mahatma ein Schwingungsname für den multidimensionalen kosmischen Bewusstseinsstrom hinter den immer stärker auf den Planeten Erde einfließenden Lichtwellen ist. Der Name Mahatma steht für hochspezialisierte Wesenheiten, die den Integrationsprozess für die Erde und für die einzelnen Menschenseelen (insbesondere für deren Überseelen) leiten und die auch ihr eigenes Energiepotential in den menschlichen Seelenstrom einbringen4.


Diese Aussagen decken sich mit Darlegungen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch<, wo man selbst z.B. über das Ansprechen von Namen aus fünf speziellen Heiligen Sprachen und einem Heiligen Gruß an die Gottheit5 die Herren des Lichts aus der Höheren Evolution bitten kann, dass diese durch ihre göttlichen Technologien die notwendigen Transformationsprozesse im Menschen einleiten und durchführen6.


Bei entsprechender Reife und der Bitte darum, bekommt jeder Lichtschüler einen eigenen Mahatma-Lehrer oder –Führer zugeteilt, welcher dann der ständige Weggefährte dieser Seele für den Rest dieses Kosmischen Tages bleibt, für den bei ANSELMI eine Zeitdauer von rund 1,3 Milliarden Jahre angesetzt wird. Ansonsten ist Mahatma eine Kollektiv-Wesenheit, welche die stärkste und umfassendste Energie verkörpert, die je auf unserem Planeten gewirkt hat. Es ist eine Gruppenwesenheit, die alle 352 Bewusstseinsebenen der Quelle (also von Gott als Höchstem Wesen) verkörpert7.


Interessant ist noch, dass diese Mahatma-Energie dem eigenen Überselbst (dem eigenen Lichtkörper; siehe Kapitel Nr. 21-D+E+J >Homo Coelestis<) überlegen ist, insofern Mahatma (gemäß ANSELMI) einen größeren Überblick aus höchster Schwingungsfrequenz hat. Diese Aussage wird von mir bewusst zitiert, weil nämlich SOLARA jedem empfiehlt, sich „nur“ an sein eigenes Überselbst zu wenden und sonst an keine andere Instanz.


Nach ANSELMI würde dies jedoch nicht ausreichen; denn nur die Mahatma-Spezialisten sind in der Lage, die komplizierten Strukturen der menschlichen Seele von allen Verschmutzungen, Fehlern und Verdichtungen zu reinigen8. Auch die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) legt dar, dass nur Avatare bestimmte Prozeduren zur Entwirrung von Energiefäden im Körper des Menschen vollziehen können, was z.B. Aufgestiegene Meister nicht können.


Obwohl ich dies jetzt nicht völlig beweisen kann, würde ich nach meinen eigenen Erfahrungen im Herbst 2008 sagen, dass die Aussage von ANSELMI zutrifft. Ich habe erst da bestimmte Reinigungsprozeduren durchgemacht, von denen ich niemals gedacht hätte, dass es so etwas überhaupt gibt – so schrecklich (!) waren sie. In einzelnen Kapiteln werden sich verstreut Hinweise darauf finden, insbesondere im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<.


Gesteigert ist ein Verwandlungsgeschehen bei mir dann noch erfolgt ab August 2009, was nach meinem klein-menschlichen Empfinden das Schlimmste war, was ich bis dahin erlebt habe. Dies ist konkret im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert. Im Kap. 15-H >Kosmische Phänomene< sind auch die esoterischen Zusammnhänge dieser Qualen benannt.


Was bei ERIC KLEIN in dem Buch >Die Sananda-Connection< nicht völlig deutlich dargelegt wird, ist der Zusammenhang, dass die Lichtarbeiter bereits vor vielen Tausenden (eventuell vor Millionen) von Jahren ihren (nach A. WOLF9 sogenannten) „Beishilfsweg“ begonnen haben, sich also auf der Erde inkarniert haben. Dadurch haben sich fast alle diese Lichtkinder genauso verschattet, wie dies die Erdenmenschen sowieso waren und sind.


Die Lichtarbeiter haben sich also den irdischen Menschen fast vollkommen angepasst und anpassen müssen – letztlich, um hilfreich sein zu können. Jedoch sind die meisten dadurch selbst immer mehr in die Dichte gesunken, bis die Mehrzahl ihre eigentliche Herkunft aus dem Licht vollkommen vergessen hat. So befinden sich die meisten Lichtarbeiter heute genauso in einem spirituellen Schlaf wie die normalen Menschen.


Bei ERIC KLEIN wird nun zu den Angehörigen der Sternensaat gesagt: „Es ist an der Zeit, dass ihr bis zu einem gewissen Grad euren Ursprung erkennt und euch selbst als das zu würdigen beginnt, was ihr seid, jenseits eures Verstandes und eurer Persönlichkeit, jenseits eurer beschränkten Vorstellung von euch selbst“10.Eine Differenzierung, die bei KLEIN nicht ausdrücklich gemacht wird, ist diejenige, dass die meisten anderen Menschen, die nicht zur Sternensaat gehören, auch nicht direkt ursprünglich aus dem Licht sind. Woher diese Menschen eigentlich sind, wird bei KLEIN nicht dargelegt.

Aussagen darüber gibt es jedoch bei LORBER11 und bei A.WOLF12.


Diese Aussagen sind speziell dargelegt von A.WOLF im Kapitel 23-C >Priesterseele<, insofern die Sternensaatangehörigen dort als „Freie“ Knechte (und Mägde) Gottes13 bezeichnet werden. Dies im Unterschied zu den Menschen, die (noch) erlöst werden müssen und (dann) „Befreite“ heißen. Letztere sind ursprünglich Teile des verlorenen Sohnes14, womit der gefallene Luzifer15 gemeint ist. Dies ist das Geheimnis: Dass alle Menschen, die nicht Lichtkinder sind, in Wahrheit von Luzifer abstammen sollen.


Jedes Lichtkind hat demgegenüber seinen Ursprung aus dem „Geschlecht David16“ und ist zur Priesterschaft als ein wiedergeborener Mensch berufen. Und das Lichtkind gehört zugleich „dem Stamme Levi“ an, wobei beide Namen (David und Levi) mystische Synonyme sein sollen17. Eine ähnliche Aussage wie die von A.WOLF, wonach die meisten Menschen Teile des verlorenen Sohnes sind, gibt es bei INTERMEDIARIUS. Die Mehrheit der Menschen soll nämlich zum Typus der Kain18-Linie gehören, die von Luzifer geführt wird, welcher der Herr des Kosmos ist.


Demgegenüber stammen die Seth-Menschen von dem späteren dritten Sohn Seth19 von Adam und Eva ab. Statt ausschließlich von einer Seth-Linie wird auch häufig von der Abel-Seth-Linie gesprochen; denn die Nachkommen von Seth setzten in gewisser Weise die ursprüngliche Abel-Linie fort, weil Abel20 keine Nachkommen hatte. Die Vertreter der Abel-Seth-Menschheit, die auf Erden erscheinen, zeigen sich als wissend und begnadet in Bezug auf das himmlische und als befähigt in Bezug auf das irdische Leben; doch ist ihr Streben und ihr Reich nicht von dieser Erde.


Innerhalb der Menschheit, die durch Adam und Eva begründet wurde, wirkten von Anfang an zwei verschiedene Entwicklungslinien, die als die Kain-Linie und die Abel-Linie zu bezeichnen sind. Dabei spaltete sich als Folge des Falles im Paradies zuerst von Eva ab der Menschentypus des Kain, der eine niedergehende Linie in dem Sinne darstellt, dass sich sein Ich als der Mittelpunkt des Bewusstseins immer tiefer in die dreifache niedere Hülle hineinversenkte.

 

Nach Kain entstand dann der Menschentypus des Abel, der die aufsteigende Linie repräsentierte, denn dessen Ich war bemüht, sich über die dreifache niedere Hülle hinaus zu erheben, um die dreifach-göttliche Seelenkraft (Manas, Buddhi, Atma) zu erleben. Es ist deshalb in der Genesis (= 1. Buch Moses) beschrieben, wie der Rauch des Opfers von Kain nicht aufwärts steigt zu Gott, während Abels Opferrauch sich himmelwärts bewegt21.


Auch nach HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< gibt es unterschiedliche Kategorien von Seelen in den niederen Himmeln22, u.z. im wesentlichen drei23:

  1. Neue Seelen, „die aus frequenzmodelierten Codes ersteigen“24. Diese Codes wurden in das Urmeer der Schöpfung eingestrahlt. Diese Seelen haben nie „das Licht“ gesehen.

  2. Seelen, die aus den Funktionen von Licht und Dunkelheit synthetisiert wurden.

  3. Seelen der ´Erstgeborenen` von JHWH25 (= kurz: von Gott), die als integrierte „lebende Leuchtfeuer“ der Unsterblichkeit in die äußeren Experimentierzonen des Weltraumes herabgestiegen sind. Diese Seelen sind es, die das „Bildnis“ des Vaters (siehe Kapitel 21-C+D >Homo Coelestis< und Kap. 58-D >Inseln des Lichts<) zur Aufwertung der Intelligenz mitbringen.


Jedenfalls hat ein normales Erdenwesen26 einfach eine übliche Entwicklung durchlaufen und sich noch nicht über die vierte Dimension27 hinaus entwickelt. Ein normaler Mensch war noch nie ein Aufgestiegenes Wesen, was jedoch die Angehörigen der Sternensaat alle schon früher einmal waren. Bei ihnen handelt es sich also um einen beabsichtigen Wieder-Aufstieg (siehe Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<), während es beim normalen Menschen nur einen erstmaligen Aufstieg geben kann (sofern dies jemand überhaupt anstrebt).


Ein weiterer Unterschied ist der, dass ein Angehöriger der Sternensaat bereits einen Lichtkörper von seinem Ursprung her besitzt, diesen aber auf seinem Heimatstern (oder dergleichen) zurückgelassen hat, um einen dreidimensionalen Körper auf der Erde anzunehmen. Dieser Lichtkörper kann aber herabgerufen werden, wofür im Kap. Nr. 21-D >Homo Coelestis< eine Art „Visualisierung“ geschildert ist.


Zu den Lichtarbeitern wird deshalb bei ERIC KLEIN gesagt: „Ihr habt ein Höheres Selbst28, mit dem ihr zusammenkommen müsst, eure höheren Aspekte. Eure Lichtkörper erwarten euch. Die Wesen, die noch nicht aufgestiegen sind, haben noch keine Lichtkörper. Ihre Lichtkörper werden erst bei ihrer Erhebung erschaffen – sobald sie dafür qualifiziert sind“29.

Diese Erschaffung eines Lichtkörpers (oder auch die Zusammenführung mit dem bereits existierenden Lichtkörper) erfolgt m.E. dadurch, dass das Bild des Unsterblichen Menschen mittels >Meditation< und einem spirituellen Leben gestaltet wird, wie dies im Kapitel 21-A >Homo Coelestis< dargelegt ist.


Es wurde an einer früheren Stelle hier als Zitat der hohen Sonnenwesenheit Helios ausgesagt, dass die Lichtarbeiter Söhne und Töchter von Sonnengöttern sind.

Diese Aussage wird bestätigt von Darlegungen bei LORBER in dem Buch >Die geistige Sonne<. Dort wird speziell ein Augenmerk gelenkt auf den Zusammenhang, wie solche Wesenheiten der geistigen Sonne30 (kurz als „Sonnenkinder“ bezeichnet) zu „Gotteskindern“ werden können, was dem Weg der Angehörigen der „Sternensaat“ entspricht.


Dabei differiert jedoch der Tenor der Aussagen zu dem bei KLEIN, insofern die große Macht der Sonnenwesenheiten von dem allmächtigen Geist Gottes nicht als so wertvoll angesehen wird, wie dies gerade bezüglich der Schwäche der Lichtkinder auf Erden ist. Bei LORBER wird dargelegt, wie die „Kinder der Sonne“, ebenso wie alle Wesen des gesamten Weltalls – also auch die höchsten Seraphim und Cherubim – solange keine „Gotteskinder“ im engeren Sinne sind, solange sie nicht freiwillig eine Erdeninkarnation durchlaufen haben.


Dies mag zunächst befremdlich klingen, aber tatsächlich haben dies gerade auch die höchsten Wesenheiten der Cherubim und Seraphim bereits getan, wovon es vielfältige Darlegungen bei ANITA WOLF gibt31. Und in der >Prophetin Gabriele< (siehe dortiges Kapitel Nr. 47) ist gerade zur Zeit (Aussage von 2007) noch der Seraph der göttlichen Weisheit in Deutschland inkarniert32, wobei dieser Tatsache in esoterischen Kreisen viel zu wenig Rechnung getragen wird. Erst eine „erniedrigende“ Erdengeburt im Sinne der >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26) erhebt ein geistiges Wesen zu einem Gotteskind.


Fortsetzung folgt in Teil E zum Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.