Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (79)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ursprungsfamilie (14.G) Geburtstag

ein neuer Pulsschlag durch das heilige Christ-Selbst

 

 

Die heutige Menschheit weiß nicht viel von diesen Elementarwesen, man kennt sie in unserer Zeit nur durch die Poesie. Die in Teil 14-F angeführten Elementarwesen haben ihren Körper auf dem Astralplan. Wenn man sie also sehen kann, verfügt man über eine gewisse astrale Hellsichtigkeit, wie dies auch bei manchen Bergleuten der Fall war (und ist), welchen in den unterirdischen Gebieten Gnomen begegnet sind.

 

Während sich also die Gestalt der Wesen auf der astralen Ebene befindet, ist das Bewusstsein dieser Elementarwesen auf dem physischen Plan. „Was der Naturforscher heute Naturgesetze nennt, das sind die Gedanken von Wesenheiten, die auf dem physischen Plan denken, aber ihren Körper auf dem Astralplan haben. … Die Naturkräfte sind schaffende Wesenheiten und die Naturgesetze sind ihre Gedanken“[1].

 

Durch die Naturgeister bei VERENA STAEL von HOLSTEIN gibt es vielfältige geistige Informationen über alle möglich Dinge und Bereiche, die normalerweise kein Mensch mit geistigen Zusammenhängen in Verbindung bringt.

„Die Naturwesen sprechen über ihre Aufgaben in der Natur und den abgerissenen Kontakt zu den Menschen. Sie schildern die Geheimnisse des Kosmos und die der menschlichen Vergangenheit und Zukunft und erhellen unsere Gegenwart. Sie sprechen über Politik, Naturkatastrophen, über den auferstandenen Christus und das Böse, über Freiheit, Liebe und darüber, wie die Menschen sie erlösen können“[2].

 

Die Elementarwesen, mit denen dort gesprochen wurde, gehörten alle zur Hierarchie von >Jesus, dem Christus Gottes< (siehe Kap. Nr. 44). Es gibt allerdings auch bösartige Elementarwesen im Dienste der widergöttlichen Hierarchie (z.B. von >Schwarzen Magiern<, siehe Kap. Nr. 12), wie z.B. Lügendämonen und Spektren.

 

Und es gibt „künstliche“ Elementarwesen, welche zustande kommen, indem sich asurische[3] Wesenheiten in den Ausströmungen der mit Leidenschaft erfüllten Gedanken des Menschen verkörpern. Man nennt sie „künstlich“, weil sie vom Menschen künstlich hervorgebracht werden. Demgegenüber sind die natürlichen Elementarwesen solche, die von den Gruppenseelen der Tiere herrühren. Während die natürlichen Elementarwesen unschädlich sind, ist dies bei den künstlich hervorbrachten nicht der Fall[4].

 

Der damals im Traum vom 06. September 1992 vor mir stehende kleine Wicht bzw. Zwerg oder Gnom (geschildert in Teil 14-F) war vollkommen lebendig, ein lebendiges Wesen! Ich konnte es nicht fassen! Ich erschrak entsetzlich! Dann merkte ich jedoch, dass auch dieses kleine Kerlchen totale Angst vor mir hatte; denn es zitterte ganz erbärmlich vor Angst und Schrecken vor mir. Es konnte mich also ebenfalls real sehen!

 

Da erfasste mich sofort eine gewisse Zuneigung und Erbarmung zu dem Wesen. Ich vermute, dass ich dann aufgewacht bin und damit das Geschehen beendet war. Jedenfalls soll es so sein: „Wer sich liebevoll und mit Interesse den Wesen der Natur öffnet und sich mit den Wesen verbindet, die Steine, Blumen, Bäume und Tiere durchdringen, der erlöst durch sein Interesse die in der Natur verzauberten Wesen auf geheimnisvolle Weise“[5].

 

Eine Anhäufung von negativen Träumen(!) hatte ich allerdings auch im Juni 1994 gehabt in drei verschiedenen Nächten, wo es zu tätlichen Auseinandersetzung mit meiner Schwester kam, was vermutlich einen Kampf zwischen meinem Natur- und meinem geistigen Wesen darstellte.

 

Und auch am 31. März 2007 hatte ich wieder einmal einen der wenigen negativen Träume (das Verhältnis ist vielleicht zwei negative zu 100 positiven) mit meiner Schwester. Dabei führten wir beide ebenfalls einen furchtbaren Kampf auf Leben und Tod. Mein Vater und meine Mutter waren ebenfalls anwesend und beide waren auf der Seite meiner Schwester (meine Mutter war wie meist im Hintergrund).

 

Meine Schwester und ich kämpften mit Messern gegeneinander. Anscheinend konnte ich meiner Schwester ihr Messer abnehmen. Jedenfalls bot ich dann meinem Vater alle beiden Messer und einen dritten Gegenstand an (von dem ich absolut nicht mehr weiß, was es für einer war). Es war wohl eine Art Friedensangebot von mir. Er aber nahm nur den dritten ungefährlichen Gegenstand und ließ mir die beiden Messer.

 

Als ich Mitglied in einer >Spirituellen Gemeinschaft< (siehe Kap. Nr. 27) gewesen war, hatte ich dort einmal relativ zu Beginn meines Eintritts einen Traum, in welchem „meine Schwester“ in einen Mülleimer mit geschlossenem Deckel gesteckt wurde und nur noch eine Kerze von ihr brannte. Dies hatte m.E. die Bedeutung, dass das Naturwesen vollkommen aufgelöst werden (also sterben) musste, wie dies die Anschauung dieser >Spirituellen Gemeinschaft< war und wie mir dies theoretisch auch „einleuchtete“, praktisch aber für mich der Traum schrecklich war.

 

Und zu einem ZP 53 (eine notwendige Verschlüsselung für dieses Kapitel; siehe dortige Einführung) hatte ich schließlich den Traum, dass meine Schwester gestorben war, was ich schon damals nicht auf den realen Tod meiner leiblichen Schwester 1985 bezog, sondern auf mein Naturwesen, welches anscheinend gestorben war.

 

Zufällig genau ein Jahr vor dem 31.03.2007 (nämlich am 31.03.2006) war ich im Traum mit meiner Familie (Mutter, Vater, Schwester, Freundin meiner Schwester und noch zwei anderen Personen) als Gruppe zu der Veranstaltung eines Königshauses (oder jedenfalls des höheren Adels) eingeladen. Es waren insgesamt bestimmt 500 Gäste. Meine Familie hatte jedoch ihr Gastgeschenk vergessen, welches ich noch schnell kaufen wollte. Ich bin dann losgegangen und hatte einen Rundgang vor mir.

 

Dabei begegnete mir auch eine junge Frau, die eindeutig von (geistigem) Adel war und eine spezifische Wesensart – auch im geistigen Sinne – hatte. Dies war sehr interessant und aufschlussreich für mich, weil ich daran den wahren anderen (göttlichen) Seinszustand erkennen konnte. (Über den geistigen Adelsstand[6] sind auch Darlegungen im Kapitel 45-E >Seelenwachstum.)

 

Bereits von Pythagoras[7] wurde ausgesagt[8], dass die Eltern uns durch ein vorausgehendes und höheres Gesetz gegeben worden sind, das Bestimmung oder Notwendigkeit genannt wird. Es ist hier dasselbe gemeint, was heute als „Karma-Gesetz[9] oder „Gesetz von Ursache und Wirkung“ oder „Gesetz von Saat und Ernte“ bezeichnet wird. Pythagoras meint nun, dass man deshalb die Eltern ehren soll, weil sie einem gegeben worden sind, u.z. im Unterschied zu der Verbindung zu einem Freund, den der Mensch selbst wählen muss (siehe Kapitel 38-C >Freundschaft).

 

Das Ehren von Vater und Mutter ist nun auch als das Vierte Gebot der christlichen Lehre bekannt und lautet im wesentlichen: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass es dir wohlgehe und du lange lebest auf Erden“[10]. Ausgesprochen interessante Darlegungen über die wahre Bedeutung dieses Vierten Gebotes gibt es durch JAKOB LORBER in dem Buch >Die Geistige Sonne<, in welchem Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits verfasst sind.

 

Es befinden sich darinnen Belehrungen, die von einer Engelwesenheit gegeben wurden und letztlich als vom HERRN (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) selbst stammend angesehen werden können. Dort heißt es, dass dieses spezielle Vierte Gebot beinahe wie kein anderes rein geistig zu nehmen ist.

 

Das Gebot legt dem Menschen nahe, dass er der Ordnung Gottes gehorchen soll, welche ausgeht aus Dessen Liebe und Weisheit. Diese Liebe und Weisheit sind nun symbolisiert in Vater und Mutter. Das „lange Leben“ des Gebotes bezeichnet dabei das Leben in der Weisheit; und es wird „lang“ nicht als Dauer, sondern als Ausbreitung und stets größere Mächtigwerdung des Lebens verstanden. Es geht um die Ausbreitung der Lebenskraft, mit welcher das lebende Wesen stets mehr in die Tiefen des göttlichen Lebens gelangen soll und eben dadurch sein eigenes Leben stets vollkommener, fester und wirksamer machen soll.

 

Das „Wohlergehen auf Erden“ wiederum bedeutet das Sich-zu-eigen-machen des göttlichen Lebens; denn mit der „Erde“ ist hier das Eigenwesen gemeint, „und das Wohlergehen in diesem Wesen ist nichts anderes als das freie Sein in sich selbst nach der völlig sich zu eigen gemachten göttlichen Ordnung“[11].

 

Über die >Prophetin Gabriele< (siehe Kap. Nr. 47) hat der Christus Selbst den Wortlaut des Vierten Gebotes berichtigt, da Wortbedeutungen sich im Laufe der Zeit verändern. So soll jetzt das Wort „ehren“ ersetzt werden durch das Wort „achten“. Und diese Achtung bezieht sich darauf, dass Vater und Mutter den Menschen (das Kind) versorgen. Es soll sich ebenso auf alle gerechten Lehrer beziehen. Hintergrund: „Allein Gott gebührt die Ehre. Die Menschen sollen untereinander Achtung vor ihrem Leben aus Gott haben“[12].

 

Bei ERIC KLEIN wird nun zu den Lichtarbeitern angesichts der eventuell vorhandenen Unerfreulichkeiten in der eigenen >Ursprungsfamilie< gesagt: „Ihr habt versucht, die Gefühle eurer spirituellen Familie in euren Freundschaften und Beziehungen zu erleben“[13], jedoch stellten sich die Erfahrungen, die man erhoffte, in seinen irdischen Familien oder >Freundschaften< machen zu können, als eher unvollkommen ein. In der Seelenfamilie im göttlichen Reich wird sich dies dann alles einstmals manifestieren und alle Gefühle werden viel tiefer gehen, als dies auf der Erde der Fall war.

 

„Es wird eine Wiedervereinigung mit euren wahren Familien stattfinden. Ihr werdet kein Gefühl der Trennung spüren, wie es in den Familien, Stämmen und Regierungen hier herrscht. Es wird ein Gefühl der Liebe und Gemeinsamkeit sein und auch ein Gefühl, zuhause zu sein, der Geborgenheit und auch das Gefühl, von Wesen umgeben zu sein, mit denen ihr euch innerlich stark verbunden fühlt“[14].

 

Bezüglich meiner eigenen Geschichte von der Geburt an habe ich einmal meine Mutter befragt, habe mir alles Mögliche schildern lassen und dies anschließend protokolliert. Danach war meine Geburt zwei Wochen später errechnet worden, als sie dann tatsächlich geschehen ist. Ich vermute, dass dies weniger mit meinem Drang, auf die Erde zu kommen, zu tun hatte, als mit der damaligen wirtschaftlichen Not, in der sich meine Eltern befunden hatten.

 

Sie besaßen eine Landwirtschaft und meine Mutter arbeitete fortgesetzt auf dem Felde mit. (Sie hat übrigens von früher Kindheit an schwere Feldarbeit geleistet, wodurch sie auch m.E. ihren extrem starken Willen entwickelt hat; denn sie hat viele Entbehrungen erfahren, die sie total verhärtet haben; siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<).

 

Noch zwei Wochen vor der erwarteten Niederkunft arbeitete sie ebenfalls auf dem Feld, wo dann (vermutlich dadurch forciert) starke Wehen einsetzten, so dass sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort hatte sie die ganze Nacht mit den Wehen zu kämpfen, schlief aber entgegen der ärztlichen Anordnung vor starker Müdigkeit immer wieder ein. Dadurch verzögerte sich der Geburtsprozess stärker als von den Ärzten gewünscht.

 

Der Avatar Ramana Maharshi[15] soll übrigens über den Tag der Erdengeburt ausgesagt haben, dass dieser, statt gefeiert zu werden, betrauert werden sollte; denn dadurch ist der Mensch in den Kreislauf von Geburt und Tod eingetreten. „An ihm (dem Geburtstag; Anm.d.Verf.) frohlocken und ihn feiern, heißt einen Leichnam schmücken“[16].

 

Demgegenüber ist der wahre Geburtstag der, an welchem jemand eingeht ins Jenseits von Geburt und Tod: ins ewige Sein. Damit ist die Geistige Wiedergeburt gemeint, wie sie in einer Fußnote im Kapitel 4-A >Asketische Versuche< dargelegt ist, der allerdings zur Zeit nur sehr wenige Menschen teilhaftig werden[17], so dass sie auch kaum eine solche jenseitige Geburt feiern können.

 

Eine vollkommen andere Anschauung zu dem irdischen Geburtstag nehmen die Aussagen von Meister Kuthumi[18] ein, welcher einstmals als Franz von Assisi[19] verkörpert gewesen sein soll und der jetzt als der Weltlehrer gilt[20]. Danach soll das Heilige Christ-Selbst des Menschen an dem Tage, an dem sich die Verkörperung des Geistwesens jährt, einen neuen Pulsschlag in die vier niederen Körper entlassen.

 

Von der ICH BIN-Gegenwart soll ein zusätzlicher Aufwärtstrieb in der Hoffnung gegeben werden, dass sich der Lebensplan im nächsten Lebensjahr noch reichhaltiger verwirklichen möge. „Daher kann man gewöhnlich in der Zeitspanne kurz vor dem Geburtstag einen Auftrieb an Lebensenergie und Vitalität feststellen, und der Zeitraum, der unmittelbar auf den Geburtstag folgt, ist für gewöhnlich überreich an geistiger Entfaltung und innerem Wohlsein“[21].

 

Jeder Geburtstag ist insofern ein neuer Anfang, als die Verkörperung einem Geistfunken eine neue Möglichkeit gibt, seine geistige Natur zu entwickeln und hier liegt der Schwerpunkt im Unterschied zu der Anschauung bei dem Avatar Ramana Maharshi.

 

Zur Zeit des Geburtstages wird ein großer Teil der Anhäufungen, die der Lebensstrom im Laufe des Lebens (und eventuell auch in vergangenen Inkarnationen) an sich gezogen hat, aufgelöst. Insbesondere für die Lichtarbeiter bietet sich hier die Gelegenheit und das Vorrecht, „dem Lebensstrom die Gaben ihrer Tugenden zu schenken – ebenso, wie die unaufgestiegenen Wesen im materiellen Seins-Zustand sich ihre Gaben darreichen, was nur eine schwache Widerspiegelung dieses inneren Erlebens ist“[22].

 

Wer unter die Leitung der Aufgestiegenen Meister gekommen ist, derjenige empfängt eine solche kosmische Ausgießung an seinem Geburtstag, so dass dieser der Heiligste Tag des Jahres wird. „Der Reichtum und Überfluss an geistiger Erleuchtung, die sie euch schenken, bleibt allezeit ein Bestandteil eures ewigen Seins. Nutzt das aus, wenn dieser besondere Tag kommt. Und badet euch in der Ausströmung der Gegenwart der göttlichen Wesen“. Und Kuthumi fügt als Segenswunsch an: „Möge die gewaltige Ausgießung, die in eure Seele und euren Geist einflutet, euch zu eurer vollständigen Vereinigung mit eurem Höheren Selbst verhelfen![23]

 

Ich gestehe, dass ich selbst bisher an meinen Geburtstagen fast überwiegend keine diesbezüglichen Erfahrungen gemacht habe, sondern im Gegenteil auf der weltlichen Ebene es meine Mutter seit 1993 geschafft hatte, mir diesen Tag fast immer zur Hölle werden zu lassen. Tatsächlich habe ich im Prinzip jedes Jahr diesen Tag mit ihr verbracht – aus Kindespflicht (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<) und Mangel an weiteren Verwandten.

 

Meiner Mutter gelang es eigentlich immer, meine Befindlichkeit durch irgend etwas auf den Nullpunkt zu drücken, so dass man sagen kann: Ich wünschte mir eigentlich erst recht an diesem Tag, nie auf dieser Erde geboren worden zu sein.

Am 28. November 2003 hatte ich allerdings auf einer anderen planetarischen Ebene „Geburtstag“ unter Anwesenheit „meines Meisters“, was ausführlicher im Kapitel 15-F >Kosmische Phänomene< aufgegriffen ist. Dieses Datum korreliert übrigens nicht mit meinem weltlichen Geburtstag.

 

Zurück zu den weltlichen Lebensbedingungen nach meiner Geburt:

Als ich (nach der Niederkunft) dann auf der Welt war, bin ich sehr viel allein gelassen worden, weil meine Mutter wieder auf dem Feld mitarbeiten musste. Lediglich ein alter Knecht passte manchmal auf mich auf oder sah nach mir. Als ich wohl mit einem ¾ Jahr laufen konnte, habe ich mich dann in dem Haus selbständig beschäftigt, z.B. habe ich im Schlafzimmer meiner Eltern die Frisierkommode abgeräumt.

 

In der Küche habe ich Geschirr aus einem Schrank herausgeholt. Einmal habe ich ein Schächtelchen mit Stecknadeln ausgeschüttet, und als ich sie wieder unsachgemäß einsammeln wollte, blieben einige davon dann in meiner Hand stecken. Ein anderes Mal schmierte ich mir aus einer Dose Hautcreme in die Haare. Als meine Eltern dann vom Feld nach Hause kamen, entdeckten sie die jeweilige Bescherung.

 

Diese wenigen Aspekte lassen für einen psychologisch geschulten Sachkundigen darauf hindeuten, dass ich schon allein äußerlich den klassischen Bedingungen ausgesetzt war, die zu einer narzisstischen[24] Störung führen – insbesondere wenn man die vollkommen mangelnde Warmherzigkeit meiner Mutter (siehe Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<) zusätzlich berücksichtigt. Jedoch soll hier diese narzisstische Störung, um deren Behebung (ja Heilung) ich mich vielfältig bemüht habe und letztlich noch am ehesten durch Transzendenz[25] erreicht habe, nicht das Thema dieser esoterischen Studien sein.

 

Fortsetzung folgt in Teil H zum Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.

 



[1] STEINER/GA93a/S.218

[2] Flensburger Heft/Nr.79/Einband-Text. Es gibt noch mehrere Hefte bezüglich der Naturgeister. Ein weiteres ist: Flensburger Heft/Nr.80

[3] Asuras: FN bei 7-C >Tyrannei<.

[4] STEINER/GA93a/S.150

[5] Prospekt 2008/2009 des Flensburger Hefte-Verlages, S.15; aus dortigen Hinweisen auf das Flensburger Heft Nr. 23 >Gespräche mit Bäumen 2<.

[6] Adelsstand: Nur im Ausnahmefall entspricht der weltliche Adel diesem geistigen Adelsstand, da die weltlichen Eliten (als Ausformung der Illuminaten) von den Widergöttlichen Wesenheiten der Anunnaki gefördert sind. Siehe dazu das Kapitel Nr. 64-D (und folgende Teile) zu >Zorn der Eliten<.

[7] Pythagoras: FN bei 38-C >Freundschaft<.

[8] Zitiert von EDOUARD SCHURE: Die Großen Eingeweihten (Geheimlehren der Religionen). Otto-Wilhelm-Barth-Verlag 1989, S.265.

[9] Karma: FN bei 2-E >Erleuchtung<.

[10] Altes Testament, 5. Buch Mose Kapitel 5, Vers 16

[11] LORBER/Geistige Sonne/S.339f.

[12] (Prophetin) GABRIELE/Mein Wort/S.546

[13] KLEIN/S.100

[14] KLEIN/S.100

[15] Ramana Maharshi: FN bei 40-A >Meditation<.

[16] ZIMMER: Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi/S.56

[17] Über die Anzahl der verschiedenen Eingeweihten im Verhältnis Weltbevölkerung: siehe Text bei 8-B >Überlastung<.

[18] Meister Kuthumi als Weltlehrer spielt eine entscheidende Rolle in der „Planetaren Hierarchie“ unserer Menschheit, über die ich ein extra Essay verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[19] Franz von Assisi: FN bei 24-F >Ashram<.

[20] Kuthumi als Weltlehrer: Text bei 24-F >Ashram<.

[21] BRÜCKE/Meister Kut Humi/S.65

[22] BRÜCKE/Meister Kut Humi/S.65

[23] BRÜCKE/Meister Kut Humi/S.66

[24] narzisstisch: FN bei 1-A >Einleitung<, Text bei >Vorspann< (Teil A) zu „Promiskuität“, Text bei 13-D >Aurisches Wesen< und bei 36-G >Gewaltlosigkeit< zu „narzisstische Wut“ März 2009 sowie 36-D zum 21.10.2008.

[25] Transzendenz: siehe frühere FN hier im Kapitel bei 14-B1. Siehe auch Text bei 48-C >Okkulter Gehorsam<.