Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (83)

Esoterische Studien einer Autobiographie

15. Kosmische Phänomene, B



Bei dem im folgenden geschilderten Traum vom 29. Oktober 1995 war eine Freundin aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (siehe Kap. Nr. 27) mit mir die ganze Zeit zusammen. (Am Abend vor dem Traum hatten wir auch real während einer Verabredung ein längeres Gespräch miteinander geführt, wobei wir verschiedene Parallelen in einer Stellungnahme zu dieser >Spirituellen Gemeinschaft< hatten.) Im Traum mussten wir nun von einem Planeten zu einem anderen. Dabei war dazwischen eine kosmische Station geschaltet, auf der eine Umstellung erfolgte. Das Geschehen selbst war vom Empfinden her gewaltig und dadurch beängstigend, was man alles aus der verbalen Schilderung gar nicht erkennen kann.


Wir mussten nun den Weg durch den Kosmos einmal in die eine Richtung und dann wieder zurück auf unsere Erde machen. Besondere Angst hatte ich auf dem Rückweg vor der Umschaltstation1, weil dadurch irgendein starker Eingriff in die seelische Beschaffenheit erfolgte bzw. wie eine Umkehrung / Umdrehung des eigenen Wesens um 180 Grad oder 360 Grad oder so ähnlich. Mir war auch irgendwie schwindelig während des ganzen Traumes. Der „Weg“ (bzw. die Bahn) durch den kosmischen Raum ging dabei in einer Art Flugvorgang, aber wesentlich schneller, als man dies auf irdische Weise kennt.


Am 14. März 2009 las ich noch einmal oberflächlich einzelne Passagen dieses Kapitels, weil ich etwas Bestimmtes suchte, und ich „überflog“ auch den vorstehenden Passus. Eine viertel Stunde später (!) stieß ich dann durch völligen Zufall auf eine Stelle in dem Buch von SOLARA, wo genau ein solcher „planetarischer Transfer2“ über verschiedene „Umsteigeplaneten“ geschildert wird. Sie bezieht sich dabei allerdings auf die Zeit zwischen den Reinkarnationen auf der Erde, wo auf einem jeweiligen Planeten die Heruntertransformation der Energien erfolgt, damit der Mensch das Gravitationsfeld der Erde betreten kann.


Denn der Mensch ist jeweils von noch höheren Sphären, als es diese der Planeten sind, heruntergestiegen. Dabei betont SOLARA, dass die meisten Menschen nur einige wenige Planeten (im Verlauf aller Inkarnationszyklen) besuchen und niemals das volle Spektrum der Erfahrung ausgeschöpft haben. Die meisten bleiben sogar mit ein- und demselben Planeten verbunden. Auf jedem Planeten werden verschiedene Eigenschaften ausgebildet3.

Dieses Thema wird übrigens auch abgehandelt im Buch von LIEVEGOED >Der Mensch an der Schwelle<.


Am 10. November 1995 hatte ich einen bombastischen, großartigen Traum, wie ich ihn so gewaltig bis dahin noch niemals gehabt hatte. Während dieses gesamten Traumes war mein erster Lebensgefährte4 die ganze Zeit in den Szenen mit mir zusammen. Er war immer neben mir. Da kam ein großer Sturm, ja Orkan auf. Währenddessen saßen wir beide in einer Art Glashaus, welches jedenfalls ganz durchsichtig war. Ich versuchte nun alles zum Schutz vor dem Sturm zu arrangieren, dachte gleichzeitig aber auch, dass jetzt ein Weltuntergang geschehen würde und wir sterben müssten.


Da geschah es dann, dass in der gesamten weiten Landschaft überall riesige Quellen aufbrachen und gewaltige Ströme von Wasser überall die Erde überfluteten. Obwohl dies einerseits alles bedrohlich war, war es gleichzeitig wie ein gewaltiges neues Leben, welches sich Bahn brach.


Und in einer Folgeszene machte ich dann meinen Lebensgefährten darauf aufmerksam (nachdem ich es selbst plötzlich mit großem Staunen bemerkt hatte), dass der ganze Horizont in besonderer Weise mit Wolken und leicht durchbrechendem Licht gestaltet war. Der Himmel war erfüllt von ganz verschiedenen Farbabstufungen von dunkel- bis hellblau und innerhalb der Wolkengebilde erschienen in rosa bis violetten Farbtönen kombiniert vier riesige undefinierbare Köpfe von m.E. geistigen Wesenheiten, wobei die Form dieser Köpfe nur eine Verschleierung (bzw. Symbolisierung) von etwas ganz anderem darstellte. Und dann brach strahlend helles Licht vollkommen durch die Wolken hindurch in der Mitte des gesamten Panoramas.


Obwohl ich es wiederum nicht richtig begründen kann, war ich mir damals sicher, dass es sich bei den vier Köpfen um die vier Karma-Herren handeln sollte, welche mir bereits 1993 als vier Löwen in einem Traum vorgekommen waren, wie dies im Kapitel 46-A >Existenzsicherung< geschildert ist. 1993 erschienen mir die Karma-Herren als Bedrohung, nun jedoch kam es mir vor, als ob sie mir eine Verheißung verkündeten, dass mein Leben in einen neuen geistigen Fluss gekommen war.


Dass ich diesen gewaltigen Traum hatte, führe ich zurück auf ein ähnlich starkes Empfinden, welches bei mir durch das Lesen einer Geschichte von Stefan Zweig5 vier Tage vorher ausgelöst worden war und welches im folgenden geschildert werden soll:

Nachdem ich am 06. November 1995 von meiner damaligen Arbeit nach Hause gekommen war, aß ich zunächst etwas und nahm mir dann die Erzählung von STEFAN ZWEIG vor mit dem Titel >Brennendes Geheimnis<, welche geschildert ist in dem Buch >Praterfrühling<6.


Ich hatte zu der damaligen Zeit keinen Fernsehapparat (was mit der >Spirituellen Gemeinschaft<, Kap. Nr. 27, zusammenhing) und war gezwungen, mir meine Freizeit auf andere Weise zu gestalten. Diese Geschichte handelt von dem Erleben eines 12-jährigen Jungen, und es lag ganz sicherlich an der spezifischen Erzählweise des Autors, dass ich mich von den Darlegungen unsagbar angesprochen fühlte, wie meist bei den Geschichten von STEFAN ZWEIG.


Ich musste während des Lesens mehrmals „tief“ weinen aus völligem Miterleben mit diesem Jungen und hatte dann das Gefühl, dass „meine Seele bis in das Herz Gottes reichen würde“. Dies waren die Worte, die ich damals protokolliert hatte, auch wenn diese anmaßend klingen mögen. Im Jahre 2008 habe ich aus Anlass der Autobiographie die Geschichte noch einmal nachgelesen, wobei mir zwar bewusst wurde, weshalb ich damals so berührt war, das damalige Ausmaß der Emotionen blieb jedoch nun 13 Jahre später aus.


Mein ehemals eigenes Mitempfinden mit dem Jungen in der Erzählung war nun m.E. Ausgangspunkt für die Erlebnisse in dem Traum, der mir dann vier Tage später in der Nacht zum 10. November 1995 zuteil wurde. Die Traumerlebnisse waren in einer Entsprechung so bombastisch in der Höhe, wie mein Erleben bei der Geschichte tief gewesen war und ich bin überzeugt, dass beides einen Zusammenhang hatte, auch wenn ich diesen natürlich überhaupt nicht beweisen kann.


Tatsächlich bedeutete mir solch eine Art seelischer Darlegungen, wie diese STEFAN ZWEIG vermochte niederzuschreiben, um ein Vielfältiges Mehr als jedes esoterische Buch – obwohl diese Bücher auch eine große Bedeutung für mich haben, wie man sich denken kann. Gerade auch diese Geschichte des 12-Jährigen ist m.E. eine psychologische Meisterleistung des Autors, der wie kaum ein anderer verstanden hat, die tiefsten Seelenschichten seiner Figuren auszuloten und dies für den Leser transportieren zu können. Dazu muss Stefan Zweig selbst über ein entsprechendes Seelenvermögen verfügt haben.


Interessant ist für mich übrigens auch, dass STEFAN ZWEIG („zufällig) bekannt war mit Rudolf Steiner, dem geistigen Initiator der anthroposophischen Bewegung, welcher für meine spirituelle Entwicklung eine Initialbedeutung hatte, wie dies im Kapitel Nr. 3-D >Jungfrau Sophia< angesprochen ist. Über Rudolf Steiner finden sich entscheidende Darlegungen im Kapitel Nr. 24-H+i+J >Ashram< und auch eine Stellungnahme von STEFAN ZWEIG über Rudolf Steiner ist dort referiert. Beide waren nach 1898 Mitglieder eines Kreises mit Namen „Die Kommenden“ des Publizisten (und Dichters) Ludwig Jacobowski, in welchem zahlreiche Dichter, Künstler und Wissenschaftler verkehrten.


Am 02. April 1997 sah ich im Traum einen vollkommenen Sternenhimmel, aber er war nicht wie nachts real dunkel, sondern eher hell und bestimmte einzelne Sterne waren merklich größer für mich zu sehen, als diese in der Realität erscheinen.

Des weiteren gab es Sterne, die waren in einer Art wie sehr geschickt, wie sehr gekonnt, auf lockere Art und Weise mit Buntstiftstrichen skizziert, womit ich meine, dass sie pastellfarben gezeichnet waren in spiralen- oder umrundeter Form.


Durch das Wort „pastellfarben“ bin ich beim Lesen des Buches >Demaskierung< von JAN van RIJCKENBORGH im Herbst des Jahres 2008 aufmerksam geworden, dass es sich leider bei diesem Traum um eine Vorherschau gehandelt haben könnte von etwas sehr Unerfreulichem, welches das Hauptthema dieses Buches von JAN van RIJCKENBRGH ist.


Es handelt sich dabei um Manipulationen der luziferischen Hierarchie7, welche die Wiederkunft Christi8 imitieren9 wollen. Diese luziferische Hierarchie wird in dem Buch als „Hierarchie der Spiegelsphären10-Bruderschaften“ bezeichnet, welche die Menschen in religiöse Begeisterung versetzten will, um auf diese Weise daraus Lichtkräfte abzuzapfen; denn diese im Jenseits existierende Hierarchie befindet sich in einer Bestehensnot11.


Eine religiöse Ekstase wird nun ausgelöst durch alle möglichen Erscheinungsformen, z.B. Beeinflussung von Rundfunk- und Fernsehsendungen12 im Namen Gottes, Erzeugung von Luftphänomen und verschiedenes andere mehr, welches die Massen begeistern oder auch in große Ängste versetzen wird.


JAN van RIJCKENBIRGH „prophezeit“ sozusagen: „Über den großen Weltstädten und Wohnzentren aller Erdteile und aller Länder, ohne Ausnahme, werden in bestimmten Zeitabschnitten in stets zunehmender Regelmäßigkeit und schließlich sogar täglich die oben erwähnten Lufterscheinungen stattfinden. Man wird meinen, der Himmel sei geöffnet! Eine große Stille wird sich herniedersenken. Die Luft wird von herrlichen, pastellfarbenen Tönungen erfüllt sein“.


Der Verkehr wird stillstehen, und alle werden emporschauen. Eine mächtige Musik wird erklingen; himmlische Gesänge werden gehört, und Gesichter in den Wolken13 erscheinen: erhabene Gestalten, alle gruppiert um den Einen, der von allen als Jesus der Herr erkannt wird! Es wird eine Schar sein, die niemand zählen kann“14. Dabei wird es sich bei dem benannten „Jesus“ nicht um den wahren >Jesus, den Christus Gottes< (siehe Kap. Nr. 44) handeln, sondern ebenfalls um eine Imitation.


Dieses Szenarium soll jedoch nur als Einleitung dazu dienen, dass die Spiegelsphären-Bruderschaft (durch irdische Vertreter) die gesamte Leitung in allen Ländern der Erde übernehmen wird, u.z. nicht nur religiös, sondern auch politisch. „Sie wird eine absolute Theokratie15, eine vorgebliche Christus-Theokratie errichten und als ein großes Spiel in Wirklichkeit durchsetzen und konkret werden lassen“16.


JAN van RIJCKENBORGH sagt dieses alles voraus, damit jeder sich dann entscheiden kann, ob er ein Diener dieser Spiegelsphären-Bruderschaft sein will. Alternative wäre im Prinzip nur eine echte spirituelle Ausrichtung. - Ich möchte die Aussagen von JAN van RIJCKENBORGH eigentlich gar nicht glauben, erscheinen sie mir doch total perfide17 durch den Vorgang der Imitation von heiligen Dingen.


Es gibt nun an dieser ganzen Sache zwei Aspekte, die mich persönlich tatsächlich betroffen machen:

  1. Einmal ist es so, dass in dem Buch von CREME >Maitreyas Mission<18 von dem Lord Maitreya, der sich als >Jesus, der Christus Gottes< (siehe Kapitel Nr. 44, Teile C, F und G) ausgibt, genau solche Inszenierungen beschrieben werden.

  2. Zum anderen scheint es mir durch den Traum vom 02.04.1997 (und noch einen weiteren vom 06.10.2008, der hier später in Teil L geschildert ist) so, dass ich leider dann entweder immer noch oder erneut auf der Erde inkarniert sein werde, was eigentlich nicht meiner >Hoffnung< entspricht (siehe Kapitel Nr. 53 und die Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< und Nr. 52 >Bitterer Wein<).


Auch in dem Roman >Count down 2012< von BRIT MORF (der 2001 geschrieben wurde) geht es darum, dass seit dem fiktiven19 Datum des Jahres 2005 (wo ein gewisser Nullpunkt, ein strukturelles Vakuum, erreicht gewesen sein soll) gut vorbereitete Kreise aus dem Finanzwesen, der Armee und Politik begonnen haben sollen, die Macht auf dem Planeten Erde zu ergreifen20, u.z. unter dem Einfluss von einer geheim gehaltenen außerirdischen Gruppe von „Beratern“. „Gemeinsam üben diese Potentaten21 globale mentale Kontrolle aus. Sie wollen alleinig über die Erde verfügen“22.


Dem stellen sich (in dem Roman) die Menschen entgegen, die zu den Lichtarbeitern gehören und an der Hypertransformation der Erde mitwirken, um diese auf eine höherschwingende Daseinsebene zu bringen. Die Machthaber versuchen jedoch, diese Lichtarbeiter auszuschalten23. Denn die Regierungen sollen von außerirdischen (widergöttlichen; Anm.d.Verf.) Rassen unterwandert sein, was ein offenes Geheimnis darstellen soll. Dissidenten24 werden ausgeschaltet, indem sie (durch mentale und physikalische Technologien) umprogrammiert werden und dann wie Roboter25 oder Zombies26 herumlaufen27.


Real fand übrigens im Herbst 2008 eine große globale Finanzmarktkrise durch Fehlhandlungen von Managern statt, wie es eine solche seit 1929 (dem berühmten „Schwarzen Freitag28) seitdem nicht mehr gegeben haben soll. Zwischenzeitlich jedoch (Aussage im Jan.2016) gab es auch weitere partielle Finanzmarktkrisen, die jedoch meines Wissens das Ausmaß von 2008 glücklicherweise nicht wieder erreicht haben.


In dem Roman von BRIT MORF findet sich auch noch eine Darstellung zu dem Abzapfen der Lichtkräfte von Seiten der Spiegelsphären-Bruderschaft, wobei man mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit sagen kann, dass sie die Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH nicht kennt, und also aufgrund anderer Informationsquellen einen weitläufig ähnlichen Sachverhalt darlegt.


Bei BRIT MORF wird von einer männlichen Person der widergöttlichen Seite namens „Kenero“, die sich anscheinend dann zum göttlichen Licht bekehrt hat, ausgesagt: „Ich stamme in dieser Inkarnation von einem Planeten, der am Sterben ist. Die Energien dort sind so schlecht, dass der Planet kaum noch Leben halten kann. Also haben wir uns umgeschaut nach anderen Lebensquellen und neuer Lebensenergie.“ –


Fortsetzung erfolgt in Teil C zum Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.


1 Umschaltstation: Im Kapitel 14-C >Ursprungsfamilie< finden sich übrigens Darlegungen nach WOLF (UR-Ewigkeit/S.422ff.), wie der UR-Erzengel Raphael von seiner Erdeninkarnation durch eine solche Umschaltstation in der Halle Merhatom wieder zurück bis ins geistige Reich gelangt.

2 Transfer: Übertragung, Überführung (D/F/S.736).

3 SOLARA/S.242-S.247

4 Mit diesem ersten Lebensgefährten war ich von 1976 bis 1980 für fünf Jahre lang liiert, wovon wir vier Jahre zusammengelebt haben. Über ihn finden sich in dieser Autobiografie sonst keine Darlegungen, da die Liaison vor meinem spirituellen Weg lag. Es gibt eine Ausnahme im Kap. 15-K zu einem Traum vom 05.11.2005.

5 Stefan Zweig: österreichischer Schriftsteller, *1881, +1942 durch Freitod. Er schrieb psychologische Novellen und Biographien über Politiker, Philosophen und Dichter. Werke: >Sternstunden der Menschheit< (1927), >Schachnovelle< (1942) (NGL/Bd.II/S.954).

6 ZWEIG/Praterfrühling (Erzählungen).

7 Luziferische Hierarchie: siehe Text im Kapitel Nr. 44-i (und folgende Teile) >Jesus, der Christus Gottes<.

8 Wiederkunft Christi: siehe Text im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis<.

9 imitieren: nachahmen, nachbilden (D/F/S.315).

10 Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

11 JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.46

12 Rundfunk- und Fernsehsendungen: siehe hierzu auch Schilderungen und Deutungen zum 23.06.2008 und 25.06.2008 im Kap. Nr. 15-L. Ansonsten finden sich grundlegende Darlegungen über das Fernsehen als Instrument widergöttlicher Mächte im Kapitel 4-B >Asketische Versuche<.

13 Das Erscheinen von Gesichtern in den Wolken würde auch in Bezug auf den vorgehenden Traum vom 10.11.1995 nichts Gutes verheißen, obwohl mir der Traum sehr positiv schien (Anm.d.Verf.).

14 JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.52f.

15 Theokratie („Gottesherrschaft): Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert wird (Statthalterschaft für Gott), aber im Gegensatz zur Hierokratie nicht von Priestern ausgeübt zu werden braucht (D/F/S.724).

16 JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.53

17 perfide: FN 27-N >Spirituelle Gemeinschaft<.

18 CREME/Maitreyas Mission

19 fiktiv: eingebildet, erdichtet, angenommen (D/F/S.241).

20 MORF/S.30

21 Potentat: Machthaber (D/F/S.581).

22 MORF/Vorwort

23 MORF/Vorwort

24 Dissident („Getrennter): jemand, der mit der offiziellen Meinung nicht übereinstimmt; Andersdenkender, Abweichler (D/F/S.183).

25 Roboter: „Maschinenmensch“, elektronisch gesteuerter Automat (HERMANN/Rechtschreibung/S.800).

26 Zombie: im Voodookult Haitis jemand, der durch Gift willenlos gemacht wurde (HERMANN/Rechtschreibung/S.1030).

27 MORF/S.53f.

28 Schwarzer Freitag am 25.10.1929, wo sich der berüchtigte Kurssturz an der Wall Street in New York ereignete, der den Beginn der damaligen Weltwirtschaftkrise anzeigte (NGL/Bd.II/S.760).