Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (86)

Esoterische Studien einer Autobiographie

15. Kosmische Phänomene, E



Bei BRIT MORF ist nun in ihrem Roman zu den Luftbewegungen im fiktiven Jahr 2011 beschrieben: „Diese gut sichtbaren Bewegungen am Himmel vergrößern das Chaos auf der Erdoberfläche noch mehr, die Flottenverbände lösen in den Menschen verschiedene Reaktionen aus, obwohl Raumschiffe als solche mittlerweile eine fast schon akzeptierte Realität sind. Doch sie haben nach wie vor etwas Unheimliches an sich, wenn die Informationen dazu fehlen“.


Denn Radio, Fernsehen und alle anderen com-Systeme haben ein surrealistisches Eigenleben entwickelt. Manchmal funktionieren sie, manchmal nicht. Und wenn, dann kommen alle Arten von Nachrichten durch, die sich oftmals widersprechen1. … Kurz, was die Raumschiffe am Himmel bedeuten, dazu gibt es auf der Erde nur Vermutungen und Gerüchte. Außerdem spielt das Wetter seit Monaten pausenlos verrückt und übt so einen zusätzlich destabilisierenden Einfluss auf die Menschen aus“2.


Dies ist eine Beschreibung von fiktiven Geschehnissen im Jahr 2011, wobei es in dem speziellen Winter ein Wetter geben soll (bzw. gegeben haben soll), in welchem Donner mit Sturmwinden und wasserfallartigen Regengüssen auftritt3. Starker Sturm und Regen spielten auch in einem Traum von mir eine Rolle, der hier zum 06.10.2008 geschildert ist (in Kap. 15-L).


Und, ich muss dies hier einfügen: Im Sommer des Jahres 2008 geschah real ein solch starker, lang anhaltender extremer Regenguss, als ich mit dem Auto unterwegs war, wie ich dies in meinem relativ langen Leben noch niemals vorher erlebt habe. Ich halte dies alles für Vorboten der noch kommenden apokalyptischen Ereignisse.


Ich gestehe, ich hätte den Roman von MORF mit all den verwendeten Begrifflichkeiten (und auch Inhalten) keine drei Seiten gelesen, wenn ich nicht durch ERIC KLEIN (>Die Sananda-Connection<) und durch HURTAK (>Die Schlüssel des Enoch<) auf eine „weitläufig“ ähnliche moderne und technologische Diktion4 vorbereitet gewesen wäre. Wobei ich noch betonen möchte, dass für mich an der göttlich-christologischen Ausrichtung bei HURTAK keinerlei Zweifel besteht.


In einem Traum zum Zeitpunkt 35 (II)5 kam eine Sequenz vor, wo ich wie aus einer bestimmten Raum-Sphäre in eine andere hinüberglitt und dabei spürte, wie ich Raumunterschiede ausgleichen musste. Es fanden auch vielfältige gegenständlich erscheinende Geschehnisse statt, an die ich mich aber nicht mehr erinnere.

In Verbindung mit dieser Traumsequenz gelangte ich dann in eine Sphäre, wo sich meine Schwester6 aufhielt. Als ich mich ihr annäherte, sah und spürte ich, wie wiederum sich dieser Sphäre meiner Schwester ein großer Planet nahte bzw. sich in der Nähe befand. Die Nähe dieses Planeten, der mir dunkel „erschien“, empfand ich als gewaltig, bedrohlich bzw. überwältigend, so dass ich diesen Planeten sofort ignorierte und nicht mehr in seine Richtung sah. Nur so konnte ich mich meiner Schwester annähern.


Allgemein kann man sagen, dass dieser große Planet einen anderen Mikrokosmos, irdisch gesprochen, einen anderen Menschen darstellte. Esoterisch formuliert, handelte es sich um die Monade7 eines anderen Menschen, die sich mir annäherte.


Es ist nun so, dass ich aus realen Zusammenhängen heraus jedoch weiß, um wessen Monade es sich da handelte; denn einen Tag zuvor hatte ich eine reale und insbesondere geistige Begegnung in einem Traum mit einem Mann, welcher in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) eine recht hohe Position innehatte, u.z. war unabhängig von der äußeren Position seine geistige Position in Wahrheit m.E. noch viel höher.


Weshalb mir der Planet im Traum jedoch dunkel erschien, weiß ich nicht – vielleicht, um mich vor der noch größeren Ausstrahlung zu schützen; denn es ist undenkbar, dass es sich bei dieser Persönlichkeit um jemanden gehandelt haben könnte, der zur Schwarzen Magie gehören würde (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<).


Theoretisch wäre es allerdings wegen der dunklen Ausstrahlung auch denkbar, dass es sich um den ersten >Schwarzen Magier< des Kap. Nr. 12 gehandelt haben könnte, der mir allerdings real dann erst gegen Ende 2000 begegnet ist. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass es die Persönlichkeit aus der >Spirituellen Gemeinschaft< war, für mich wahrscheinlicher; außer es hätte schon zu der Zeit ein geistiger Kampf von höherer Warte um mich begonnen.


Von dem Mann aus der >Spirituellen Gemeinschaft< weiß ich allerdings absolut, dass dieser sich in jeglicher erdenklichen Weise für mich interessierte. Er ist übrigens nicht identisch mit einem zweiten Mann, der ebenfalls eine höhere Position innehatte, und über den ich gesprochen habe im Kapitel Nr. 10-A >Erhöhte Schwingung< im Zusammenhang mit einem fünf-jährigen Sohn, dessen Mutter ich im Traum war und über den auch hier noch weitere Darlegungen zum ZP 82 im Kap. Nr. 15-F >Kosmische Phänomene< erfolgt sind.


Von dem realen Interesse des ersten Mannes, der als Planet erschien, war ich anfänglich irritiert, hielt es zunächst nicht für möglich oder gewisse Anzeichen für Zufälle usw. Auch stand ich selbst ihm zurückhaltend gegenüber. In der weltlichen Realität ist es zwar niemals zu einer wirklich pragmatischen Kontaktaufnahme gekommen, was jedoch dem Wahrheitsgehalt, dass wir eine geistige Beziehung hatten, keinerlei Abbruch tut und keinerlei Einbildung von mir ist. Verschiedentlich habe ich von diesem Mann geträumt, wo die Vielschichtigkeit dieser Beziehung widergespiegelt wurde.


Angefangen von einer im Traum stattfindenden sehr nahen persönlichen Beziehung ging dies hin bis zu der Position, dass ich (auf der astralen Ebene) eindeutig zu seiner Schülergruppe (also seinem >Ashram<, Kap. 24) gehörte, bis dahin, dass sogar eine besondere Aufgabenstellung bestand, wo ich mit ihm in einem rein geistigen Sinn hätte zusammenwirken sollen. Insbesondere dieser letzten Aufgabenstellung bin ich nicht nachgekommen, habe ich mich entzogen dadurch, dass ich aus der >Spirituellen Gemeinschaft< ausgeschieden bin. Allerdings ließ er mich (auch) als Schülerin (im Traum) fallen, nachdem ich aus der >Spirituellen Gemeinschaft< ausgetreten war, was wahrscheinlich zwangsläufig so sein musste.


Aufgrund des Realitätsgehaltes auf den inneren (und auch äußeren) Ebenen und die Einbeziehung einer zweiten Individualität, die zudem m.E. noch einen recht hohen geistigen Stand hatte, scheue ich mich, Details darzulegen, die sich jedoch durchaus in meinen Tagebüchern befinden.


In der Nacht des 21. August 1998 hatte ich vor dem Einschlafen aus irgendeinem Grund mehrfach den Namen „Christos8 am Himmel in riesigen Buchstaben visualisiert gehabt. Die Idee dazu kam mir wie unfreiwillig und hielt mich einfach irgendwie fest. Allerdings hatte ich auch einmal bei WEINFURTER9 darüber gelesen gehabt.


Nachdem ich dann eingeschlafen war, trat der Traum auf, dass ich in kosmischen Dimensionen (Lichtjahre von der Erde entfernt) bei Nacht einen Teil des Tierkreises10 auf einem nach oben gewölbten Bogen sah (also einen Ausschnitt des Zodiakus11, eventuell circa fünf Sternzeichen, u.z. die oberen fünf). Da geschah es, dass von dem einen Sternzeichen (es müssten eventuell die Zwillinge gewesen sein) hinüber zu dem rechts daneben liegenden Sternzeichen (welches eventuell der Krebs gewesen sein müsste) eine Verwandlung und ein riesiges kosmisches Feuerwerk stattfanden, wobei das Feuerwerk irgendwie aus dieser ungeheuren Ferne trotzdem auf mich herniederregnete. Es war gewaltig!


Nach WEINFURTER bedeuten alle Feuerzeichen, die man im Traum oder einer Vision am Himmel sieht, das Erscheinen Gottes12. Von einer nicht-esoterisch ausgerichteten Freundin (die allerdings einen gewissen Bildungsstand aufwies) hatte ich einmal am 06.Nov.1993 erfahren, dass Feuerwerk ein Geschehen darstellen soll, damit der Mensch in ein gewisses Staunen gelangen könnte.


Der Zodiakus ist der physische Ausdruck der höchsten Engel-Triade (welche sich aus den Seraphim, den Cherubim und den Thronen zusammensetzt). Diese drei Gruppen von Wesenheiten bilden einen Reigen rings herum um den alten Saturn, also um die heutige Sonne13.


Nach INTERMEDIARIUS sind die Zeichen des Zodiakus die Widerspiegelungen der zwölf Kraftzentren des Fixsternhimmels14 (dem dritthöchsten Himmel) in einer der Regionen des Kosmos15. Dabei bilden die Throne16 die Urbilder für die Zeichen des Zodiakus, bei denen es sich um Symbole in Tiergestalten handelt, welche für die Menschen als kosmische Wesen die wahren Archetypen des Archäums17 verdecken18.


Ein Zodiakus ist eine höhere planetarische Entwicklungsstufe, die noch über einem Fixstern (wie unsere Sonne einer ist) steht, der wiederum einen Planeten (wie unsere Erde einer ist) überragt. Für alle menschlichen Begriffe kann gemäß STEINER gesagt werden, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit ist, das Tierkreis-Dasein dagegen die Sphäre der Unendlichkeit und auch als himmlisches Dasein bezeichnet werden kann.


Die Wesen eines Zodiakus-Daseins erlangen die Fähigkeit, selbst schöpferisch zu werden, sich hinzuopfern in einem planetarischen Dasein. „Und fortwährend ´regnen` die Kräfte aus dem Tierkreis in das planetarische Dasein hinunter, und fortwährend steigen sie wieder auf. … Das ist auch das geheimnisvolle Zusammenwirken des Tierkreises mit unserer Erde. … Das sind die Stufen der geheimnisvollen ´Himmelsleiter`“19, wie sie angedeutet ist in GOETHEs >Faust<: „Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen und sich die goldenen Eimer reichen“.


Vor dem Jahr 1999 hatte ich einen Traum, wo ich vom Himmel ein großes Segelschiff herabschweben sah. Aus inhaltlichen Gründen ist dieser Traum im Kapitel 51-H >Sonderaufstieg< im Zusammenhang mit der „Blauen Blume“ von NOVALIS dargelegt worden.


In der Nacht zum 27. Juli 1999 träumte ich von einer anderen Welt mit anderen physikalischen Bedingungen. Das Entscheidende war eine Landschaft mit leuchtenden Bäumen.

Am 20. August 1999 war ich im Traum den Bösartigkeiten irgendwelcher Menschen ausgesetzt. Ein befreundetes Ehepaar half mir allerdings. Dabei traten dann verschiedene Visionen im Traum auf: Ich sah wieder leuchtende Bäume, wie dies drei Wochen vorher schon einmal der Fall gewesen war, und dann sah ich auch sich drehende leuchtende Sternkreis-Zeichen.


Neun Jahre später (also 2008) fand ich bei HURTAK die (biblische) Aussage: „Selig jene, die ihre Kleider waschen, damit ihnen die Befugnis zuteil werde, zu den Bäumen des Lebens zu gehen, und damit sie durch die Tore Eingang in die Stadt erlangen“. Und HURTAK ergänzt mit seinen Worten: „Diese werden die Gerechten sein, die die vielen galaktischen Bäume auf der anderen Seite des Alpha und Omega erben werden. Und wenn dieser Zyklus vollendet ist, werden die Rechtschaffenen an neuen Welten teilhaben …“20. Dabei wird von HURTAK betont, dass es sich nicht um einen Baum des Lebens, sondern um die Plural-Form handelt.


Nicht lange vor dem Wachwerden morgens um ca. 08:00 Uhr am 25.Aug.1999 hatte ich einen Traum, in dem ich ganz deutlich einen Planeten sah mit verschiedenen Schattenflächen darauf. Ich dachte, es wäre der Mond – aber so wie man ihn real nie erkennt. Denn es war taghell im Traum und der Mond war im Hellen so als Planet erkennbar, wie es sonst die Erde von irgendwelchen Satelliten aus ist. Der Planet war in einiger Entfernung von mir, kam dann irgendwie immer näher und hatte eine dekadente21 Erscheinung mit einer Art von Comic22-Figuren und Flächen darauf.


Comic-Figuren sind groteske tierisch-menschliche Gestalten, die als Zwitterwesen auftreten, wie z.B. Micky-Maus und ähnliche Figuren. Nach geisteswissenschaftlicher Anschauung sind sie „die Produkte einer ungeistigen, verzerrten, ja degenerierten Phantasie und bilden gleichsam eine dämonische Gegenwelt zum Reich der aus spiritueller Weisheit stammenden alten Märchengestalten und mythischen Bilder“23.


Entsprechend degenerierend sollen diese Figuren auf die Feinstrukturen des physischen Leibes speziell beim Kind wirken. Es werden Krankheitsprozesse veranlagt, falsche Instinkte herangezüchtet und die Phantasiekräfte werden ins Animalische abgebogen. „Die für das Erfassen echter Kunstwerke erforderliche Urteilsbildung wird weitgehend verdorben und der seelischen Überwältigung durch die Produkte moderner Unkunst Tür und Tor geöffnet“24.


Wie ich erst beim Schreiben der Autobiographie nachträglich erkannte, war der Planet mit den Schattenflächen schon die Ankündigung der kurz darauf erfolgenden Begegnung mit dem Vorgesetzten, den ich im Kapitel 41-A (+B) >Sonnenfinsternis< als „cholerischen psychopathischen Alleinherrscher“ bezeichnet habe. In der dekadenten Erscheinung des Planeten war m.E. bereits dessen krankhafte Wesenheit angedeutet.


In der Aufwachphase aus dem Schlaf sah ich am 19. Oktober 1999 zweimal eine Art Kometenfeuer:

  1. einmal so, als ob dieses Feuer vom Himmel zur Erde hernieder fiel,

  2. dann aber das zweite Mal flog ein kleiner Feuerkomet am Himmel ganz deutlich horizontal von links nach rechts. Dies war unmittelbar, bevor ich dann aufwachte.

Die Bedeutung von Feuerzeichen nach WEINFURTER25 wurde hier in Teil 15-E schon angesprochen.


In mehreren Traumsequenzen des 05. November 1999 trat wie eine Art Feuerwerk auf bzw. es waren diverse Strahlen in der Atmosphäre und auch von mir selbst gingen verschiedenste Strahlen aus. Es ging alles über irdische Aspekte hinaus.

Am Abend vor dieser Nacht war ich durch das Lesen in dem Buch des Abtes BERNHARD von CLAIRVAUX26 >Das Herz weit machen<27 in eine geistige Besinnlichkeit gelangt und ich verspürte eine Art Liebe zum Göttlichen. In seinem Buch stellt Clairvaux die Selbstbesinnung an den Anfang spiritueller Orientierung. Clairvaux gilt als großer Erneuerer der westlichen Spiritualität und als Klassiker der >Meditation<28 (Kap. 40).


Fortsetzung folgt im Teil F des Kapitels Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.



1 Vergleiche auch die späteren Darlegungen zum 23./25.06.2008 hier im Kapitel 15-L.

2 MORF/S.210f.

3 MORF/S.222

4 Diktion: FN bei Kap. Nr. 2-C >Erleuchtung<.

5 Zeitpunkt 35(II): Die Verschlüsselung dieses Zeitpunktes ist erfolgt wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27), in deren Zusammenhang der Traum stand.

6 Zur esoterischen Bedeutung der Schwester: siehe im Kapitel 45-K >Seelenwachstum< zum Traum vom Zeitpunkt 37 (II) (Verschlüsselung ist erfolgt wegen eines Zusammenhangs mit der >Spirituellen Gemeinschaft<, Kap. 27).

7 Monade: FN bei 11-B >Dämonen< und Text im Kapitel 21-C >Homo Coelestis<.

8 Christos: ist a) die griechische Form von Christus, jedoch birgt sie b) die Differenzierung, dass damit der „Geist“ des Christus bezeichnet wird (HURTAK/S.120), der Messias (HURTAK/S.333). Und STEINER führt aus: „In Christos, dem Lebensgeist des Ewig-Einigenden, vollzog sich historisch – zugleich sinnbildlich – die Einweihung der ganzen Menschheit auf der Stufe des Gefühls, des Gemüts“ (STEINER/GA245/S.12). Nach CATHAROSE de PETRI (Sieben Stimmen sprechen/S.35) gibt es nun noch eine weitere Differenzierung, nämlich zu dem Wort „Chrestos“: Die erste geistige Wiedergeburt wird nämlich in Chrestos gefeiert als die Seelengeburt und die zweite geistige Wiedergeburt ist die des Christos, welche die Vereinigung des vollkommenen Seelenmenschen mit dem göttlichen Vater-Geist bedeuten soll, der bei CATHAROSE de PETRI als „Pymander“ bezeichnet wird.

9 WEINFURTER/Der brennende Busch

10 Tierkreis: INTERMEDIARIUS (Bd.III/S.35) legt dar, dass die Schreibweise für den Begriff „Tierkreis“ einer falschen, späten Namensdeutung entspringt. In Wahrheit müsste es heißen: „Tyrkreis“, also „Kreis des Tyr“, Tiu oder Ziu, was eigentlich „Kreis Gottes“ bedeutet.

11 Zodiakus ist die griechische Bezeichnung für den Tierkreis.

12 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

13 STEINER/GA110/8.Vortrag/S.3 (nach ARENSON).

14 Fixsternhimmel (= oder Fixsternwelt): siehe Text bei 9-B >Supramentale Wesen< und FN bei 45-H >Seelenwachstum< zu „Himmlisches Jerusalem“ und FN bei 41-A >Sonnenfinsternis<.

15 INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.44

16 Die Throne sind der dritthöchste Engel-Chor, die Seraphim der höchste und die Cherubim der zweit-höchst Engel-Chor (Anm.d.Verf.).

17 Archäum: siehe Text im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<.

18 INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.38

19 STEINER/GA102/S.33ff.

20 HURTAK/S.Xii

21 Dekadenz: FN bei Kap. 47-C >Prophetin Gabriele<.

22 Comic: Kurzwort für „Comic strip“ (engl.): gezeichnete Bildergeschichte komischen oder abenteuerlichen Inhalts (HERMANN/Rechtschreibung/S.284). Siehe auch Darlegungen hier im Text.

23 BÜHLER/Mit dem Bildschirm leben?/S.29

24 BÜHLER/Mit dem Bildschirm leben?/S.30

25 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

26 Bernhard von Clairvaux: Heiliger (20. August), Kirchenlehrer, *1090, *1153, Zisterziensermönch, Bußprediger, Begründer der mittelalterlichen Mystik (NGL/Bd.I/S.88).

27 BERNHARD von CLAIRVAUX: Das Herz weit machen (Kontemplation und Weltverantwortung).

28 Aus der Einleitung (S.9) bei CLAIRVAUX