Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (87)

Esoterische Studien einer Autobiographie

15. Kosmische Phänomene, F



Einen subjektiv „überwältigenden“ Traum aus zwei Sequenzen hatte ich in der Nacht zum ZP 82 (der wegen eines Zusammenhangs mit der >Spirituellen Gemeinschaft< - Kap. 27 - verschlüsselt worden ist). Während ich mich mit anderen Menschen in einer Wohnung befand, sah ich dabei durch die Scheibe hindurch aus dem Fenster und erblickte am Himmel zwei rechtwinklige Formen (= Zeichen1) in wolkenweißer Farbe2, welche wie aus einem Baukasten ineinander passen würden, wenn man sie zusammenfügte.


Zusammen würden sie ein Quadrat ergeben. Jede einzelne Form war wie ein kompakter Stuhl bzw. scharf gekanteter Sessel, wenn man ihn von der Seite betrachten würde. Wenn man dann den zweiten Stuhl auf den anderen so draufsetzen würde, dass dieser genau mit seiner Sitzfläche auf die des anderen passen würde, ergäbe dies die beiden Formen, die ich gesehen hatte. Beide „Sessel“ waren jedoch getrennt voneinander, wenn auch am Himmel nicht weit entfernt und etwas verschoben zueinander.


Im Traum empfand ich die Erscheinung als etwas „Unnatürliches“, so hatte ich dies damals protokolliert. Jedoch finde ich den Begriff nachträglich nicht richtig. Besser ist: Ich empfand es als etwas „Übernatürliches“ und mich erfasste sofort eine Art Grauen bzw. ich war überwältigt von der höheren Macht, die mir dadurch erschien und ich wendete meinen Blick spontan weg von dieser Himmelserscheinung. Es schloss sich dann eine weitere eigenartige Sequenz an, die jedoch im Kapitel 43-A >Schnee< zu diesem ZP 82 geschildert ist.


Als ich dies für die Autobiographie ausgearbeitet habe, wurde mir plötzlich ganz klar, dass diese beiden Himmelformen die geistige Wesenheit des zweiten Mannes aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) und meine eigene geistige Wesenheit symbolisieren sollten, welche in Wahrheit 100 %-ig zueinander ergänzend passen würden, u.z. in jeder Weise, auf jeder Ebene des Universums.


Es handelt sich dabei um die Persönlichkeit, von der ich als kleiner fünf-jähriger Junge geträumt hatte, dessen Mutter ich in einer der Inkarnationen gewesen war (was geschildert ist im Kapitel 10-A >Erhöhte Schwingung<).

Zu der Zeit des vorstehend geschilderten Traumes war dieser Mann fortgesetzt in meinen Träumen aufgetaucht und es spielte eine sich ständig steigernde Bezugnahme zueinander ab, bis hin dazu, dass wir vollkommen offiziell in den Träumen liiert waren.


Dabei ist es definitiv nicht so, dass ich real auf diesen Mann (auch nicht phantasiemäßig) spekuliert habe, weil er für mich aufgrund seiner Ehefrau von vornherein völlig tabu war, ja ich ihn real prinzipiell gar nicht beachtet habe, während er jedoch fortgesetzt immer mehr meine Aufmerksamkeit in der Realität suchte. Ich hoffe, seine Frau wird dies niemals lesen; denn ich würde niemals einer anderen Frau ihren Mann wegnehmen, sondern jeglichen Verzicht leisten. Ich gestehe jedoch, dass er einer der ganz wenigen Männer überhaupt auf dieser Erde ist, die mir von der ersten Sekunde vollkommen gefallen haben. Dies war bei meiner „großen Liebe“ (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) z.B. nicht vom ersten Moment an in dieser Weise der Fall.


Es wird hieran für mich allerdings auch deutlich, in welch einer Tragödie ich auf dieser Erde lebe. Denn seit 1993 (Aussage von 2011) lebe ich ununterbrochen allein, während vielleicht die vollkommen zu mir passende Wesenheit (die sog. „Zwillingsflamme“; siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) überhaupt nicht weit von mir entfernt lebt (ca. 20 km).


Was mich allerdings gestört hat, ist die Tatsache, dass dieser Mann, wenn auch unauffällig für andere, permanent in der Realität nach mir „gesucht“ hat. Er hat definitiv meinen Blick gesucht und ich bin dem x-mal bewusst ausgewichen. Nun muss man sagen, dass dies alles keinerlei Primitivität an sich hatte, da es sich um einen sehr edlen hochstehenden Mann handelte. Jedoch gestehe ich, dass ich aufgrund meiner eigenen starken Neigung zu >Eifersucht< nicht damit klarkomme, dass dieser Mann ja immerhin offiziell „glücklich“ verheiratet war, seine Frau permanent dabei war und er trotzdem nach mir suchte.


Ich glaube, seine Frau hat dies allerdings gar nicht mitbekommen. Mir würde so etwas niemals auch nur eine Sekunde entgehen. Obwohl mir dieser Mann unwahrscheinlich gut gefallen hat, könnte ich seine Blicke (und seine Absichten) nur unter dem Gesichtspunkt einer wirklich höheren Himmelsmacht, wie dies die Liebe ist, die uns vermutlich insgeheim verbunden hat, entschuldigen.


Dabei beruhte seine Zuneigung wahrscheinlich nicht nur darauf, dass ich ihm äußerlich gefiel, sondern zusätzlich auf bestimmten Faktoren, die meine gesamte Persönlichkeit betrafen. Er hatte darüber Informationen und wir hätten von dem gesamten (auch geistigen) Stand vollkommen zusammengepasst. Denn ich weiß insgeheim, dass ich in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) in verschiedenen Gremien ein Thema war. Im Kap. Nr. 27-F habe ich dann zum ZP 23 auch noch Ergänzungen gemacht über eine Ansprache, die dieser Mann in einem Rituellen Dienst abhielt.


Am 31. Dezember 1999 war ich wie in einem anderen planetarischen Zustand bzw. auf einem anderen als dem irdischen Planeten. Zunächst trat die Szene auf, die bereits im Kapitel Nr. 7-B,C+D >Tyrannei< über das Chaotenpärchen geschildert ist, welches mich in verschiedener Weise gequält hat. In dem Traum vom 31.12.99 traten sie als zwei Bullen auf, die mich niedergetrampelt hätten, wenn ich nicht ausgewichen wäre.


Danach setzte ich meinen Weg dann fort und kam an eine Straßenkreuzung, wo ich in eine sehr lange Allee hineinsehen konnte. Und am Firmament am Ende dieser Allee sah ich im All zwei riesengroße Planeten stehen – total nahe an dem Planeten, auf dem ich mich befand. Dabei standen beide Planeten vollkommen auf einer Höhe und der Anblick jagte mir wegen der Gewaltigkeit ein Grauen ein.


Theoretisch müsste man aus dem Zusammenhang des Traumes annehmen, dass es sich bei diesen beiden Planeten um die Monaden des Chaotenpärchens gehandelt haben könnte, welche sich in einem völligen Gleichklang befanden, wodurch das Pärchen seine Bösartigkeit optimal verwirklichen konnte. Mein kleinmenschliches Empfinden lässt es jedoch nicht zu, dass ich diese minderwertigen verbrecherischen Menschen als Monaden sehen kann, so dass ich auf eine andere Bedeutung dieses Traumes hoffe.


Und so kam mir aus einem gewissen Zusammenhang zu dem Traum vom ZP 82 erst 2008 die Idee, dass es sich bei den beiden Planeten stattdessen um die Monaden desjenigen Mannes aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) und von mir gehandelt haben könnte, wie dieser hier im Teil F zum ZP 82 gemeint ist.


Während einer >Meditation< am 19. Januar 2000 hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde die Vision eines großen Planeten in einer weiteren Entfernung von der Erde – aber nicht in unerreichbarer Entfernung. Diese Vision verursachte in mir einen Schauder – wie ich ihn meist erlebe bei solchen Erscheinungen und mich dann fast immer abwende.


Hier jedoch wurde die Angst von dem Gefühl einer großen Ehrfurcht in mir übertroffen. Ich befasste mich dann anschließend seelisch näher damit und übertrug das Geschehen auf die „göttliche Majestät“, wie mir der Begriff plötzlich in den Sinn kam.


Dabei wurde mir bewusst, dass „man“ alles (ich glaube, dass es nicht nur mir so geht), z.B. in den Gebeten oder Mantren oder sonstigen >Meditationen< gar nicht wirklich hinreichend empfindet. Selbst die Worte „göttliche Majestät“ sind fast leer, ohne Leben im Verhältnis zu der wahren Größe Gottes.


Die mir nun erschienene Vision des Planeten hatte jedoch das unglaublich Gewaltige wenigstens etwas lebendig transportieren können – mehr hätte es auch wieder nicht sein dürfen, weil ich dann vor (Ehr-)Furcht gestorben wäre.

Wirklich zu empfinden, welche unglaublich unendliche, unfassbare Macht, Kraft, Gewalt und Stärke GOTT ist – man wäre auf der Stelle tot!


In einem Traum am 12. November 2000 war ich mit diversen Menschen zusammen im Weltall auf einem anderen Planeten (nicht auf der Erde). Dann waren wir plötzlich innerhalb eines Raumfahrzeuges und flogen zu einem noch anderen Planeten. Dabei blieben wir irgendwo mitten auf der Strecke stecken. Durch einen Knopfdruck ging es dann aber ohne Schwierigkeiten weiter. „Es war alles so einfach und unproblematisch wie auf der Erde“, notierte ich damals. An höhere Schwingungen kann ich mich übrigens im Zusammenhang mit diesem Traum nicht erinnern.


Nach POWELL ist es nun der Fall, dass alles, was mit der (menschlichen) Raumfahrt zu tun hat, die Karikatur3 einer menschlichen Entwicklung ist, welche eigentlich auf einer spirituellen Ebene entsprechend ablaufen sollte. Der Mensch hat die Aufgabe, zu einem Bürger des Kosmos zu werden durch das Erwachen des entsprechenden höheren Bewusstseins. Stattdessen hat er die Geburt eines Bürgers des Kosmos auf technologische Weise vollzogen, u.z. mit dem Beginn der physischen Mondlandung 1969.


Auch BHAKTIVEDANTA SWAMI spricht davon im Zusammenhang mit dem Erreichen der spirituellen Planeten nach dem Zeitpunkt des Todes (siehe hier im Kapitel Nr. 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<), dass Weltraumfahrt mit Hilfe von Technik und Mechanik nicht der anerkannte Vorgang ist, um andere Planeten zu erreichen. Auf jeden Fall ist es nicht möglich, mit mechanischen Mitteln das materielle Universum zu verlassen4.


Demgegenüber ist der allgemein anerkannte Vorgang, um höhere Planeten zu erreichen, das Meditationssystem des Yoga (siehe im Kapitel Nr. 40 >Meditation<), aber natürlich auch der christliche Einweihungsweg (Anm.d.Verf.). Jedoch ist ein wahrer Yogi dabei im wesentlichen nicht (höchstens studienhalber) an den verschiedenen Planeten des materiellen Universums interessiert, sondern an dem spirituellen Universum. Denn selbst auf den höheren Planeten des materiellen Universums gibt es immer noch die vier Leiden in Form von Geburt, Alter, Krankheit und Tod, auch wenn die Lebensdauer auf manchen dieser Planeten bis zu zehntausend Jahre beträgt. Trotzdem muss man dann sterben. Im spirituellen Universum gibt es dagegen die vier Leiden nicht und die Seele kann dort ewig leben5.


Zurück zur Raumfahrt. „Wenn man versucht, die höheren Planeten (des materiellen Universums) mit mechanischen Mitteln zu betreten, ist einem der sofortige Tod sicher; denn der Körper kann eine solche drastische Veränderung der Lebensbedingungen nicht aushalten (daher der Raumfahreranzug; Anm.d.Verf.). Wenn man sich jedoch mit Hilfe des Yoga-Systems auf die höheren Planeten erhebt, wird man einen geeigneten Körper bekommen, um dort zu leben“6.


Folgendes habe ich hier erst am 27.11.2013 ergänzt: Dass der Raumfahreranzug notwendig ist, wenn das All mit mechanischen Mitteln betreten wird, weil sonst der sofortige Tod eintreten würde, erinnerte mich unmittelbar an die Talkshow des Moderators Markus Lanz7 im ZDF, die ich zufällig ausnahmsweise ca. im Okt.2013 gesehen habe, wo nur die beiden Gäste Reinhold Messner8 und Felix Baumgartner9 waren. Entscheidend interessant waren dabei für mich die verschiedenen eingespielten Extremsprünge von Baumgartner, die ich zwar alle schon einmal gesehen hatte, nun aber seine zurückhaltenden Kommentare dazu hören durfte.


Die Bedeutung des Raumfahreranzugs spielte eine ganz entscheidende Rolle bei Baumgartners legendärem lebensgefährlichen Stratosphärensprung am 14.10.2012, mit dem er den Weltrekord erlangte, und von dem er anschließend erzählte, dass ganze Felsbrocken von monatelanger Angst ihm von seiner Seele gefallen sind. Baumgartner berichtete, dass ihm der künstliche Anzug die größten Probleme bei den Vorbereitungen verschafft hatte, und er nur seinem psychologischen Coach zu verdanken hatte, dass er sein Verhältnis zu dieser Hülle in ein „liebevolles“ umwandeln konnte.


Bekannt und beeindruckend waren auch weitere andere Extremsprünge. Spektakulär auch sein Fallschirmabsprung von dem rechten Arm der Christusstatue in Corcovado in Rio de Janeiro, wo Baumgartner zuvor Blumen als Verehrung für Jesus Christus hingelegt hatte.

Erschütternderweise waren irgendwann seitdem drei Blitze in diese Statue eingeschlagen, was wegen deren Exponiertheit wahrscheinlich nicht weiter verwunderlich ist. Ich erfuhr dies erst nachträglich am 22.01.2014 durch eine Fernsehnachricht, dass die Schäden nun repariert werden und mehrere neue Blitzableiter installiert worden sind.


Nun will ich mich jedoch hier rückbeziehen auf die ganz sicher ebenfalls große Leistung des Extrembergsteigers Reinhold Messner, der nun zugleich in der Talk-Show mit Felix Baumgartner war und es ihm ca. viermal wichtig war, mit Vehemenz diktatorisch zu behaupten, dass es keinen Gott gibt.


Da Reinhold Messner wusste, dass Felix Baumgartner religiös war, war dies ein permanenter Affront gegen diesen, der sich jedoch in großer Souveränität in keiner Weise davon provozieren ließ. Gleichzeitig merkte man, dass Messner durchaus von der Leistung Baumgartners sehr beeindruckt war, und es ihm einfach nicht passte, dass so jemand gottgläubig war. Baumgartner umgekehrt nahm eine ganz gelassene Stellung zu Messner ein – nämlich klugerweise gar keine, obwohl Messners andersartige Leistung ebenfalls außer Frage steht. Jedoch ist es eben in Wahrheit so, dass die Prämissen beider Leistungen gar nichts miteinander zu tun haben – außer dass das Adjektiv „extrem“ verwendet werden kann.


Auf den betreffenden Webseiten stieß ich dann auf zwei Aussagen, die auch zu dem Kapitel >Kosmische Phänomene< passen: Ein Mediziner (Oswald Oelz), der Messner auf einer Tour begleitet hatte, zitierte das lateinische Sprichwort: „Per aspera ad astra“. „Durch Qualen zu den Sternen“. Und der Kolumnist Achim Achilles (Jahrgang 1964), der auch als „Wunderathlet“ bezeichnet wird, äußerte: „Qualität kommt von Qual“10.


Baumgartner wiederum vertritt die Ansicht: Er riskiere lieber etwas und sterbe dafür früher. In einem Interview zitierte Baumgartner den Spruch: „Die Mutigen mögen nicht ewig leben, aber die Ängstlichen leben gar nicht“. Wer nie etwas ausprobiere, habe kein erfülltes Leben. „Ich habe lieber Spaß und sterbe mit 40, als physisch noch zu leben, aber längst tot zu sein“11.


Dies halte ich für ein problematisches Statement. Denn auch wenn sich ein Mensch keinen Millimeter bewegt, kann er sehr viel erleben. Ich selbst bin heutzutage dafür ein Beispiel, indem ich in unzähligen Träumen verschiedenste Welten bereise und mit unzähligen Menschen Begegnungen habe, während ich ausschließlich auf meinem Bett-Sofa liege.

Jedoch ist eine so komprimierte Leistung wie die von Felix Baumgartner trotzdem auf einem ganz anderen Level angesiedelt.


Das, worum es mir hier aber eigentlich überhaupt ging, war die konträre Position zwischen Gottgläubigkeit bei Baumgartner und Atheismus bei Messner. Ich musste dabei zwangsläufig an die von mir referierten Darlegungen im Kapitel 12-D >Schwarzer Magier< denken, wo eben das Merkmal eines Schwarzen Magiers ist, dass er bestenfalls noch die Göttliche Vorsehung über sich hat; wenn diese sich jedoch auch von ihm abwendet, dann muss so ein Mensch als alleinstehende Individualität (auf sich selbst angewiesen) im Universum leben. „Dass dies mehr als ein Fluch wäre, dessen sei sich der Magier gewiss. Er hätte niemanden über sich, würde die Verlassenheit früher oder später deutlich spüren und wäre dem Untergang seiner ganzen Individualität ausgeliefert“12.


Nun vergleiche ich weder Messner noch jeden anderen Atheisten mit einem Schwarzen Magier. Ich selbst bin nur so sehr froh, dass ich den Allmächtigen Vater als ewig-währende Instanz über mir habe, an den ich mich im gegebenen Fall jederzeit wenden kann und in IHM geborgen bin, was immer geschieht.


Am 29.11.2013 stieß ich dann in Teil K dieses Kapitels Nr. 15 noch auf eine esoterische Begründung, weshalb eine solche Anschauung, „der Mensch selbst sei der lebendige Gott“, problematisch ist. Ein solcher Gedanke wird dem Menschen nämlich von der galaktischen Schlange des Anti-Universums suggeriert. „So braucht er (der Mensch) sich vor der Höheren Intelligenz nicht zu beugen, die da ist, um in ihm immer mehr Gottesfurcht zu erzeugen“. Denn: „Solange der Mensch denkt, er sei Gott, wird er niemals die Engelsstrahlen der wahren Schöpfung erlangen“13.


In der Nacht zum 30.11.2013 ließ es mir dann keine Ruhe, dass ich vergessen hatte, noch eine gewisse Deutung zu dem (unendlich mutigen) Stratosphärensprung von Felix Baumgartner niederzuschreiben, und so ergänze ich hier: Es handelt sich dabei m.E. um eine gewisse Art des physikalischen Nachvollzugs der grundsätzlichen (bei der Geburt) und der sich täglich wiederholenden (beim „morgendlichen“ Aufwachen) Inkarnation von Ich und Astralleib (in das Konglomerat aus physischem und Äther-Körper) aus der Sternenregion unseres Anti-Universums in diese irdische Dualitäts-Wirklichkeit.


Als Kind hatte ich mehrfach auch das „Traum“-Erleben gehabt, „aus dem Kosmos“ in wahnsinniger Geschwindigkeit herabzustürzen auf die Erde und wachte dann mit großem Erschrecken in meinem physischen Körper auf. Dies wird sehr vielen Kindern so gehen, da sich der adäquate Mechanismus, in der richtigen (moderaten) Geschwindigkeit morgens vor dem Aufwachen zu reinkarnieren, erst einspielen muss.


Die Leistung von Felix Baumgartner ist nun zwischenzeitlich am 24.10.2014 von dem amerikanischen Computerspezialisten Alan Eustace14 um 2 ½ Kilometer Höhenunterschied übertroffen worden, wobei auch er (wie Baumgartner) schneller als der Schall gewesen sein soll. Die Höchstgeschwindigkeit soll 1.323 Kilometer pro Stunde betragen haben, so dass er binnen 15 Minuten aus der Höhe wieder auf der Erde gelandet war.


Zurück zu den kosmologischen Fakten der Raumfahrt.

Mit Beginn der physischen Mondlandung 1969 hatte also der Mensch seine Geburt eines Bürgers des Kosmos auf technologische Weise vollzogen. Jedoch bereits 1957 hatte das Zeitalter der Raumfahrt begonnen gehabt mit dem Start des ersten Sputniks in der Sowjetunion, eines künstlichen Satelliten, der die Erde oberhalb der Erdatmosphäre umkreiste. Durch diesen Schritt wurde begonnen, die Menschheit von der kosmisch-spirituellen Erkenntnis dadurch abzuschneiden, dass von Menschen konstruierte Satelliten, Raketen und Raumstationen zwischen den Kosmos und die Erde gebracht wurden. Dadurch wurde der menschliche Astralleib von der kosmischen Astralität abgeschnitten15.


Die Menschheit ist damit einem Gegenimpuls zur spirituellen Entwicklung „aufgesessen“, und statt zum spirituellen Bewusstsein zu erwachen, hat sie sich auf die physisch-materielle Seite des Kosmos gerichtet. „Nach der Landung auf dem Mond begann das Weltraumprogramm der Vereinigten Staaten mit der Erkundung des Sonnensystems, indem Raketen zum Mars und Jupiter geschickt wurden. … Das Raumprogramm dient der Intensivierung einer physisch-materiellen Vorstellung des Kosmos und führt zu einem vollkommen falschen Eindruck von der Beziehung des Menschen zur kosmisch-spirituellen Welt. Dies kann man in Verbindung zum Gegenimpuls der vierten unterirdischen Sphäre sehen, der (sog.) Form-Erde“16.


Zu dem letzten Satz sind Erklärungen notwendig, die hier jedoch nur angedeutet werden können und näher ausgeführt sind im Kapitel Nr. 35 >Astraler Stein<.

Nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es neun Unterirdische Sphären17, aus welchen unterschiedliche Arten des Bösen heraufsteigen in die Menschheit, welche die Aufgabe hat, dieses Böse im christlich-göttlichen Sinne zu überwinden, u.z. gemäß den verschiedenen Seligpreisungen der Bergpredigt18. Aus der Form-Erde heraus erfolgt z.B. ein Angriff auf die Empfindungsseele des Menschen19.


In dieser (unterirdischen) Sphäre werden Formen umgekehrt und karikiert. Das Raumprogramm hat dazu beigetragen, eine Art ´Negativbild` des Sonnensystems zu bilden. Dieses Negativbild ist ohne jede Spiritualität und schließt den Menschen, außer als Raumfahrer, völlig aus. So ist der Mensch als Raumfahrer, in seinen Raumfahrtanzug eingezwängt20, ein Negativbild des geistigen Menschen, der mit dem ganzen Kosmos verbunden ist“21.


Nach ganz andersartigen esoterischen Darlegungen ist mir jedoch bewusst geworden, dass es entsprechende bzw. höherwertige Technologien auch in den Dimensionen des göttlichen Reiches gibt und unsere irdische Raumfahrttechnologie diesen nur nachgebildet ist. So wird dies bei KLEIN geschildert und besonders auch bei HURTAK, an dessen zugleich christologischer Gesinnung kein Zweifel besteht. Über die höheren Lichtschiffe im Dienste des Göttlichen finden sich Darlegungen speziell im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< und bezüglich HURTAK ist auf das Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< verwiesen.


Jedoch wird selbst bei HURTAK die von der jetzigen Menschheit ausgehende Raumfahrt als problematisch angesprochen: Von dem göttlichen „Rat der Neun22 wurde nämlich beobachtet, dass der Mensch bestrebt ist, seine planetare Gesellschaft auf andere Planetenregionen auszudehnen, ohne geistiges Verständnis (!) und immer noch unter Anwendung einer Todestechnologie.


Es wurde deshalb von dem Rat der Lichtherren entschieden, dass der Mensch nicht über die Fähigkeit verfügen soll, eine Rausmsonde zu bauen, mit der es dem Menschen möglich wäre, mit den Göttern in Verbindung zu treten23.

So ist es übrigens Ende Oktober, Anfang Nov.2014 geschehen, dass die private Weltraumfahrt innerhalb einer Woche zwei Rückschläge erlitten hat24, worüber ich leider keine näheren Inhalte notiert habe.


Ob mit der Todestechnologie speziell die Atomenergie gemeint ist, wird bei HURTAK im Zusammenhang mit dem Rat der Neun dazu nicht ausgesagt. Die Atomenergie wird jedoch erwähnt, insofern die Menschheit generell die Kontrolle über ihren Planeten verloren hat und durch die Atomenergie (in der Anwendung zu zerstörerischen Zwecke) nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für die umliegenden Planetenumwelten darstellt.


Aufgrund dieser Beobachtungen ist ein neuer göttlicher Plan ergangen, der die Übertretung des Kosmischen Gesetzes durch die Erde (und durch den Menschen) ausgleichen wird25. Die Erde wird deshalb schwere geomagnetische und katastrophale Veränderungen durchmachen müssen, wenn die magnetischen Regionen des Nord- und des Südpols ihr „Drehmoment“ feilassen und die Erde in das neue Existenzprogramm wirbeln wird26, was hier im Kapitel Nr. 15-i zum Apokalyptischen Geschehen und dem Eintritt unseres Sonnensystems in eine elektromagnetische Nullzone geschildert ist.


In der Nacht zum 29.05.2014, welcher der Feiertag von Christi Himmelfahrt ist/war, fand doch tatsächlich (vermutlich im Sinne eines biblischen Symbolwertes) einer von mittlerweile mehreren Raketenflügen zur Internationalen Raumstation ISS statt, die als „Außenposten der Menschheit“ bezeichnet wird. Sie liegt 400 Kilometer über der Erde. Der Start fand konkret um 21:57 Uhr MESZ statt (man hat ihn in den Fersehnachrichten durch Live-Übertragung verfolgen können) vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan. Die Landung wurde um 03:47 Uhr MESZ nach ca. sechs Stunden erwartet.


Einer der drei Astronauten (neben dem Russen Maxim Surajew und dem US-Amerikaner Reid Wiseman) war der deutsche Alexander Gerst27, der bis dem 10.Nov.2014 als Geophysiker und Vulkanologe Hunderte von Experimenten durchgeführt hat. „Die Experimente in der Schwerelosigkeit in 400 Kilometern Höhe sollen dem technologischen Fortschritt im Alltagsleben dienen und der bemannten Weltraumforschung neue Wege erschließen“28, lauten die Begründungen für solche Raumfahrt.


Wie die esoterisch-historische und spirituelle Bedeutung einer „christologischen“ Himmelfahrt ist, ist im Kap. 26-D >Nachfolge Christi< ausgeführt.

Zwischenzeitlich (am 10.Nov.2014) ist Alexander Gerst tatsächlich wohlbehalten wieder zur Erde zurückgekehrt.


In der Nacht zum 02.11.2014 war ich allerdings im Traum selbst im Weltraum: Es begann mit der Entfaltung eines Szenarios am Himmel, wobei ich allerdings nicht begriffen habe, was da eigentlich geschah. Dann jedoch war ich mit ungefähr sechs Männern wie in einem geräumigen Raumschiff, und einer von diesen Männern war für das Szenario am Himmel verantwortlich bzw. dieses Experiment war etwas, was ihm gelungen war zu inszenieren.


Mit diesem Mann war ich auch liiert, was emotional auch sehr angenehm war. Alle Männer sahen total attraktiv aus und hatten nicht etwa einen Raumanzug an, sondern normale Kleidung, speziell jeweils eine schwarze Hose und ein weißes Hemd. Trotz des Ambientes im Weltall war alles modern gemütlich und schön – wie bei einem geselligen Beisammensein auf der Erde.


Nun zu >Kosmischen Phänomenen< aus weiteren Träumen:

Am nachtdunklen Himmel sah ich im Traum am 10. März 2001 eigenartige farbige Gebilde, welche so ähnlich gestaltet waren, wie riesige Kaffeebohnen. Dabei war die Farbe jedoch nicht braun, sondern irgendwie anders, woran ich mich aber nicht mehr erinnere.


Zufällig entdeckte ich im November 2008 bei ROYAL & PRIEST die Schilderung von „linsenförmigen Wolken“, welche die Form einer doppelten Konvex29-Linse haben sollen. „Ihre oftmals atemberaubende Erscheinung ähnelt einem untertassenförmigen Raumschiff. Obgleich die Natur hinter solcher Wolkenformation steht, wird die physische Umgebung außerirdische Energie oder Bewusstsein durch diese Form umsetzen“30.


In einem anderen planetarischen Zustand als dem der jetzigen Erde war ich auch wieder einmal am 17. August 2003. Dort sonnte ich mich mit anderen Menschen über mehrere Stunden hinweg, aber mit dem Gesicht abgewandt von der Sonne.


Am 28. November 2003 hatte ich auf einer anderen planetarischen Ebene Geburtstag. (Dieses Datum hat mit meinem realen irdischen Geburtstag keinen Zusammenhang.) Auf dieser Ebene lief alles distanzierter und unverbindlicher ab – so empfand ich es jedenfalls. Trotzdem wurde mein Geburtstag sehr groß gefeiert mit vielen Menschen zusammen. „Mein Meister“, welcher europäisch aussah (ich ihn aber nicht wieder-er-kannte), war auch da. Er hatte eigentlich auch Geburtstag, aber dies wurde nicht gefeiert und er blieb im Hintergrund.


Fortsetzung folgt im Teil G zum Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<


1 Zeichen am Himmel (hier rechtwinklige Formen): Solche geometrischen (und sonstigen) Figuren dürfen als Hinweis gesehen werden, dass der erweiterte Bewusstseinskörper des Aspiranten die Schwingen der Macht erhalten hat (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.103).

2 Weiße Wolken sind ein Zeichen der Gegenwart der göttlichen Shekinah, der Kraft des Heiligen Geistes (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.33).

3 Karikatur (eigentlich: „Überladung): Zerr-, Spottbild; komisch-übertreibende Zeichnung o.ä., die eine Person, eine Sache oder ein Ereignis durch humoristische oder satirische Hervorhebung und Überbetonung bestimmter charakteristischer Merkmale der Lächerlichkeit preisgibt (D/F/S.364).

4 BHAKTIVEDANTA SWAMI/Leben kommt von Leben/S.167f.

5 BHAKTIVEDANTA SWAMI/S.168

6 BHAKTIVEDANTA SWAMI/S.168

7 Markus Lanz: Dass er einmal durhc eine online-Petition fast von der Absetzung seiner Sendung bedroht war, ist geschildert in der FN im Kap. 13-i >Aurisches Wesen<.

8 Reinhold Messner (* 17.09.1944 in Brixen/Italien) ist ein südtiroler Extrembergsteiger, Abenteurer, Buchautor und ehemaliger Politiker, der als einer der erfolgreichsten und bekanntesten Bergsteiger gilt (https://www.google.de ).

9 Felix Baumgartner: (*20.04.1969 in Salzburg) ist ein österreichischer ehemaliger Base-Jumper und Extremsportler. Weltruhm erlangte Felix B. mit dem Stratosphärensprung „Red Bull Stratos“, nach dem er sich allerdings sofort aus dem Extremsport zurückgezogen hat und zukünftig als Rettungshubschrauberpilot tätig sein will (http://de.wikipedia.org).

10 http://www.spiegel.de/gesundheit Artikel vom 02.08.2013 über „Extrembergsteigen“ Nur wer an seine Grenzen geht, gewinnt etwas“.

11 http://www.bunte.de vom 08.11.2013 Titel: Ich habe lieber Spaß und sterbe mit 40“ von Felix Baumgartner.

12 BARDON/Der Weg zum wahren Adepten/S.378

13 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.229f.

14 Alan Eustace: 57-jähriger US-amerikanischer Computerspezialist, der nach Felix Baumgartner am 24.10.2014 den Stratosphärensprung vollzogen hat und den Höhenrekord um 2 ½ Kilometer übertroffen hat. Eustace ist bei Google beschäftigt unter dem Titel eines Senior Vice Presidents für Wissen. (Alle Infos über Alan Eustace sind entnommen der Webseite http://www.aargauerzeitung.ch/ Titel: „Aus 41 Kilometer Höhe: Google-Manager schlägt Baumgartners Sprung“.)

15 POWELL/Geheimnis/S.68

16 POWELL/Geheimnis/S.72f.

17 Über die Unterirdischen Sphären siehe auch im Kapitel 51-A >Sonnenfinsternis<.

18 Seligpreisungen der Bergpredigt: Matthäus-Evangelium, Kapitel 5-7 (Bergpredigt: FN bei 1-G >Einleitung<).

19 POWELL/Geheimnis/S.63

20 Ich hatte übrigens einmal ca. im Jahre 2004 von einer Freundin von mir geträumt, wie sie in einem Raumfahrtanzug (siehe obigen Text) frei in der Luft schwebte. Dieser Traum trat unmittelbar auf, nachdem ich mich am Abend vorher mit ihr getroffen hatte und sie voller Begeisterung von ihrem erst kürzlich zurückliegenden Urlaub erzählte. Ihre Begeisterung war so stark, dass man tatsächlich sagen konnte, sie schwebte regelrecht – von einer bestimmten Art subjektiver Seligkeit getragen – über der aktuellen Realität, die eben ganz anders als der Urlaub geartet war. Insofern war der Urlaub auch eine gewisse Art der Illusion in ihrem Leben gewesen.

21 POWELL/Geheimnis/S.73

22 Rat der Neun: göttliche Räte, die unser lokales Universum regieren (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.169).

23 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.238

24 Aussage nach Notizen der Verfasserin anhand von Fernsehnachrichten.

25 HURTAK/S.169

26 HURTAK/S.170

27 Alexander Gerst wurde am 13.01.2015 von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse geehrt. Des weiteren wurde am 05.03.2015 ein Asteorid nach ihm benannt (Nach WIKIPEDIA).

28 http://www.t-online.de/nachrichten Titel: „Auf dem Weg zur ISS – Gerst erfolgreich ins All gestartet“ vom 28.05.2014.

29 konvex: FN bei Nr. 24 >Ashram<.

30 ROYAL & PRIEST/Sternensaat/S.105