Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (92)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Kosmische Phänomene

(15.K) GroßerBär

…geistige Mission v.Deutschland

 

 

Nach STEINER haben nämlich die deutschsprachigen Völker (also auch Österreich und die Schweiz usw.) die Aufgabe, das göttliche ICH BIN zur Geburt zu bringen. Dies deshalb, weil das deutsche Wort „Ich“ zugleich die beiden Anfangsbuchstaben für „Jesus“ und „Christos“ im Griechischen enthält. „Das Wort ´Ich` bezeichnet tatsächlich das göttliche ICH BIN, Jesus Christos, im Inneren“[1] (siehe auch das Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<).

 

Zudem wird Luzifer innerhalb des Kosmos insbesondere von dem großen Erzengel Michael[2] (bzw. dem Cherub Michael) als Abgesandter der himmlischen Triade fortgesetzt bekämpft[3], und ein Repräsentant Michaels auf der Erzengelstufe ist wiederum der Volksgeist von Deutschland. Michael und der deutsche Volksgeist haben die Aufgabe, den Christus-Impuls in unserer Zeit zum Ausdruck zu bringen[4].

 

Im Juni 2008 konnte ich es dann kaum fassen, dass genau eine solche Schlange wie aus meinem Traum (der in 15-L geschildert ist) abgebildet war in dem Buch von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch<, welche definitiv als „galaktische Schlage“ in der Esoterik ein Begriff zu sein scheint. Auf dem (dort im Schwarzdruck erscheinenden) Körper der Schlange sind entsprechend wie in meinem Traum Sterne (dort als weiße Punkte gezeichnet) abgebildet, wobei das Bild dort noch die weitere Bedeutung hat, dass sich ein Kampf zwischen der Schlange und der Taube[5] um den Aufstieg der Menschheit abspielt[6].

 

Die galaktische Schlange wird auch als Alpha Draconis (= Drache) bezeichnet, welche zusammen mit dem Sternbild des Bären[7] (= Ursa Major) die gefallenen geistigen Mächte repräsentiert. Von dort aus wird die alte lineare Astronomie der babylonischen Wissenschaften beherrscht und der Mensch gezwungen, den niederen Himmeln zu huldigen[8].

Diese galaktische Schlange ist die Herrin der niederen Himmel und ihr sind die endlichen (irdischen) Wissenschaften untertan, durch welche die Menschheit in dem planetaren System eingeschlossen bleibt, wenn sie sich nicht von deren Macht befreit[9].

 

Jedoch muss menschliches Leben sich mit höheren galaktischen Systemen zusammenschließen[10]. Unsere Galaxie[11] stellt sich als ein Lebensbaum dar mit verschiedenen Zweigen für verschiedene Sternsysteme, so dass dieser Lebensbaum wie ein Flammenbaum erscheint. Und um diesen Lebensbaum herum ist eine Lichtspirale, die das Gesicht einer Schlange und die Zunge eines Computer-Programms von galaktischem Tod hat.

 

Denn die computerisierte Technologie der Schlange redet der Menschheit ein, dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Sie suggeriert der Menschheit, dass sie nicht nach der Weisheit des höheren Lebendigen Gottes trachten soll, denn alles sei hier auf der Erde und der Mensch sei selbst der lebendige Gott[12].

Dadurch, dass der Mensch auf die Zunge der sprechenden Schlange hört, welche eine Frequenz[13]-Hydra[14] mit röhrenartigen Körpern ist, verhindert der Mensch, dass er durch den Heiligen Geist befruchtet werden kann. „Statt sich durch das Antlitz des entropischen Raumes auszubreiten, ist der Mensch im Bauche des Leviathan[15] gefangen“[16].

 

„Der Leviathan ist das traditionelle Symbol, das für die Alten die Gefangenschaft des Menschen in uranfänglichen Spiralen bedeutete, die die fortschreitende Herrlichkeit und Gegenwart des Ewigen Geistes (Mind) leugnen. Solange der Mensch denkt, er sei Gott, wird er niemals die Engelsstrahlen der wahren Schöpfung erlangen. … Sein wissenschaftliches Bewusstsein sagt ihm, er sei die einzige Lebenskraft im Baum des Lebens, der Galaxie, und er Selbst sei Gott. So braucht er sich vor der Höheren Intelligenz nicht zu beugen, die da ist, um in ihm mehr Gottesfurcht zu erzeugen“[17].

 

Das Energiefeld der Menschheit, das Energiefeld der Erde, wird aus dem Körper der galaktischen Schlange von Raum und Zeit heraussteigen[18]. >Cherub Michael< (siehe Kap. Nr. 72) wird mit den gefallenen Verkörperungen des Lichts in der galaktischen Schlange Alpha Draconis kämpfen. Die Schlange verkörpert das verschlingende Anti-Universum[19], das die Planisphären in einer fixierten Stellung oder in einer festgelegten zirkumpolaren Umlaufbahn gefangen hält. „Dies erfordert das Schwert der Lichtmacht, aus Konstellationen wie dem Orion[20] einzugreifen und Formen von Raum-Zeit-Evolution vom linearen Tod zu befreien“[21].

 

Und tatsächlich werden diejenigen, die als Opfer sich in dreidimensionaler Sklaverei befinden, aus dem Bildnis des Drachen, dem verschlingenden Samen, herausgeholt werden, sofern sie mit dem Lebendigen Christus-Licht infundiert[22] sind.

Diejenigen, die allerdings nicht die notwendige Demut zeigen, um in den größeren Lichtkörper einzutreten, sind auch nicht die Seelen, die Zutritt zur Großen Weißen Bruderschaft[23] erlangen werden. Denn jede Seele, die jemals im Raum zu irgendwelchen Zeitaltern fest eingesperrt war, wird geprüft, wie weit sie ihr Seelenpotential genutzt hat[24].

 

Erst noch am 05.12.2014 habe ich übrigens ein weiteres Mal von der kosmischen Schlange Alpha Draconis geträumt. Zudem kam in dem Traum ein riesiger Baum aus Feuerflammen vor, und es ist zu vermuten, dass ich Zeuge war, wie die galaktische Schlange von göttlichen Mächten bekämpft wurde. Dieser Traum ist geschildert zum 05.12.2014 in meinem Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16< (Teil C, Sequenz Nr. 1)[25].

 

Am 26. Oktober 2005 befand ich mich innerhalb des Traumes irgendwie im Weltall und sah rechts die Erde und links den Mond (der entsprechend kleiner als die Erde war). Da bewegte sich ein zweiter Mond, u.z. wie von mir ausgehend, auf den ersten Mond zu, so dass ich dachte, jede Sekunde würden sie zusammenstoßen und es gäbe eine Explosion. Stattdessen jedoch vereinigten sich beide Monde vollständig – der eine ging im anderen auf. Konkret: Mein Mond ging in dem anderen auf. Trotzdem war es gewaltig und ich wachte auf.

 

Ich hatte dann sofort die Idee, dass es mit dem Lesen des Buches >Mystik< von UNDERHILL zu tun haben könnte, wo unter anderem der Leidensweg der Madame Guyon[26] geschildert war, und ich mich nach dem Geschriebenen 100 %-ig mit ihr identifizieren konnte. Es ging bei ihr darum: Bevor der Zustand des Mystischen Todes eintreten konnte, musste sie den Weg des sterbenden Lebens (ohne Trost) gehen[27].

 

Dies empfinde ich häufig genauso. Eigentlich ist es identisch mit der >Nachfolge Christi< (Kap. 26), die aber bei UNDERHILL so nicht vorkommt. Es kam mir nun nach dem Traum so vor, als ob die beiden Monde ihre (Madame Guyons) und meine Monade gewesen sein könnten (siehe im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) und sich meine Monade der Madame Guyon annäherte bis hin zu einer Deckungsgleichheit.

 

In einem Traum am 05. November 2005 schaute ich mit meinem ersten Lebensgefährten[28] zusammen ein großes Panorama an, u.z. war der Himmel vollkommen außergewöhnlich gestaltet. Er war so wie auf Fresken[29] von Michelangelo[30]: Die Wolken waren in creme-farben mit gold-rot-braunen Nuancen. Es war blauer Himmel, aber gleichzeitig auch wie Abendrot und dann das Entscheidende: Es war im Vordergrund eine riesengroße Figurendarstellung am Himmel, u.z. ein Mädchen und schräg rechts davor (also zu uns hin vor dem Mädchen) ein Mann, der so etwas ähnliches wie eine Toga[31] trug und in den Händen etwas hielt.

 

Plötzlich, von einer Sekunde zur anderen, wandelte sich das Mädchen in ein Zwillingspärchen (welches zwei Kinder bzw. ein Junge und ein Mädchen waren). Der Mann war zu zwei Drittel mit dem Rücken zu unserer Sicht gewandt – es war so, als ob er saß. Deutung: Das Mädchen könnte das Sternzeichen Jungfrau bedeutet haben, die Zwillinge sprechen für sich (also das entsprechende Sternzeichen) und der Mann könnte der Wassermann sein.

 

Tatsächlich spielen die Jungfrau und der Wassermann nach INTERMEDIARIUS eine besondere esoterische Rolle; denn diese beiden Sternzeichen bewegen sich innerhalb der Kreislinie der siderischen Regionen[32] als das Abbild der Person und der ursprünglichen Natur des einstmals himmlischen Menschen, der an den Kosmos gefesselt wurde.

 

Durch den siderischen Aquarius[33] nämlich führt die Pforte aus den kosmischen zu den himmlischen Regionen hinauf, und dort offenbart sich der ewige Menschensohn (siehe >Jesus, der Christus Gottes<; Kap. Nr. 44) als die Imago Coelestis (siehe Kap. 21 >Homo Coelestis<), welche geistiger Natur ist; denn sie wurde nach dem Bilde Gottes geschaffen[34].

 

So wie nun der Wassermann das siderische Symbol der Person des himmlischen Menschen darstellt, so ist das Sternzeichen Virgo[35] das Abbild der himmlischen Natur. Virgo wird sonst mit drei Kornähren in der Hand dargestellt, was die dreifach-göttliche Kraft der Seele offenbart als den Odem Gottes, der das belebende Prinzip ist. Jedoch hat der Odem Gottes innerhalb des Kosmos nicht nur eine belebende Wirkung, sondern die Jungfrau wird zur Göttin (oder Königin) der Nacht (siehe Kap. 13-B >Aurisches Wesen<) und des Todes, wenn ihre Kraft den Lebensstrom aus dem Kosmos wieder an sich zieht[36] (was den irdischen Sterbevorgang bedeutet).

 

Das dualistische Sternzeichen Gemini[37] steht nun mit dem Wassermann in einer direkten Verbindung, insofern die Zwillinge ein Symbol für die Gestaltung der zentralen, geistigen Weisheitskraft des Aquarius sind. In Gemini wird diese Kraft seelisch und peripherisch zurückgestrahlt und kann so zur Form werden. „Deshalb ist Gemini das Symbol der Pforte und Vorhalle des großen Weisheitstempels. Diejenigen, die ihn einmal betraten, erhalten die Aufgabe, als Boten in die Welt hinauszutreten, um das zu verkündigen, was sie erlebten“[38].

 

Von einem Jungen und einem Mädchen als große farbige Gestalten am Himmel habe ich ein weiteres Mal erst noch am 27.09.2014 geträumt. Ich war dabei selbst in einer anderen Welt und sah durch ein Fenster noch weitere große Zeichen am Himmel, nämlich geometrische Formen wie Dreiecke, die kompakt ausgefüllt waren. Die beiden riesengroßen Kinder lehnten dabei in dem Traum wie auf einem Fensterbrett und stützten sich mit den Armen auf – im Grunde entsprechend wie auf dem berühmten Gemälde mit den zwei Engelskindern.

 

Tatsächlich habe ich erst im Januar 2015 recherchieren müssen, von wem das Gemälde eigentlich stammt, obwohl es einem fast an jeder Ecke begegnet; ich aber wirklich nicht wusste, wer es gemalt hatte. Es stellte sich heraus, dass dies der italienische Maler Raffael[39] 1512/1513 erschaffen hatte, u.z. als Teil der „Sixtinischen Madonna“[40].

 

Was ich hier zunächst vergessen habe, ist ein Hinweis auf das Kapitel Nr. 32-B >Baby<, wo es jedoch um die Bedeutung eines ca. 4-jährigen Mädchens geht, welches als Zeuge dafür dient, dass der Aspirant seine eigenen „Schwingen der Herrlichkeit“ empfangen wird (wie dies generell mit den „Zeichen am Himmel“ in Verbindung steht; siehe FN in Kap. Nr. 15-F >Kosmische Phänomene). Des weiteren spielt die „Blume des Lebens“ eine Rolle, welche das Mädchen Gott gegenüber darbringt, wobei diese Blume ein uraltes Symbol für die Entfaltung der „Gematria[41] sein soll[42].

 

Am 13. Dezember 2005 sah ich im Traum am Himmel sieben Planeten, welche in einer nach unten offenen Hufeisenform angeordnet waren. Dabei hatte ich die Aufgabe, mehrere Menschen von einem Planeten zum anderen Planeten überzuführen. Hierbei gab es Schwingungsunterschiede, die schwierig zu überbrücken waren.

 

Es war irgendwie gewaltig und entsprechend unheimlich – gleichzeitig war alles herabgedämpft für mich zu einer Art Plan-kasten-spiel, also das Geschehen war im Traum nicht so überwältigend wie wirklich die Planeten sind, sondern kleiner. Trotzdem war eine Ahnung von der wirklichen Größe bei mir vorhanden und auch die >Erhöhte Schwingung< (Kap. 10) nahm ich wahr, was sich in einer Art Schwindelempfinden äußerte.

 

Zu dem Übergang auf die verschiedenen Planeten können nach LIEVEGOED folgende Anmerkungen gemacht werden: In der Mitte zwischen zwei Inkarnationen liegt ein Erlebnis, das sich jenseits der Planetensphären abspielt, ein Moment, der als Weltenmitternacht[43] bezeichnet wird. Und nach diesem Zeitpunkt durchläuft die Seele des Menschen dann einen Weg durch die Planetenwelt. Sie verbleibt dabei eine zeitlang in jeder der verschiedenen Planetensphären und eignet sich – je nach Dauer und Affinität – bestimmte Fähigkeiten bzw. Vermögen an:

 

In der Mondsphäre werden intellektuelle Fähigkeiten erworben, in der Merkursphäre finden Begegnungen statt, die Neues schaffen. Auf der Venus findet eine Scheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen statt. Am längsten verbleibt der Mensch während seiner vorgeburtlichen Wanderung in der Sonnensphäre[44], wo sich der Wille zum geistigen Streben verstärkt. In der Marssphäre entwickelt sich die ordnende Kraft durch die Macht über das Wort, in der Jupitersphäre das Vermögen des ordnenden Denkens und die durchseelte Gebärde (z.B. in der Kunst) und auf dem Saturn wird die Erden-Erfahrung dem Geistwerden geopfert[45].

 

Am 21. Januar 2006 sah ich im Traum am Himmel ein lebendiges Tier, wie ein riesengroßer kosmischer Wal[46], der in den Wolken herum schwamm. Nach WEINFURTER hat ein Walfisch dieselbe Bedeutung wie ein Sarg oder ein Grab, nämlich er steht als Symbol für den Mystischen Tod[47]. Über den Mystischen Tod finden sich Darlegungen im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<.

Anders als die Deutung hier zum Mystischen Tod, könnten jedoch auch die Darlegungen zutreffen, wie sie zum Traum vom 08.10.2008 im Kap. 15-M geschildert sind, wo vier Wale vorkamen. Dort habe ich dann auch erst noch im Jan.2015 diverse Deutungen gemäß HURTAK referiert.

 

Ein Himmelskörper kam vor in einem Traum vom 30. Juli 2006. Dieser Himmelskörper stellte sich zwar gegenständlich dar, war aber gleichzeitig von einem unheimlichen Gefühl begleitet. Dabei war das Gefühl für mich herabgedämpft, sonst wäre ich vor lauter Grauen vergangen. Eine weitere Erinnerung hatte ich anschließend nicht an diesen Traum.

 

In einem Traum vom 19. Dezember 2006 war ich wie ein Stern als Teil eines Sternbildes[48] (nicht Tierkreiszeichens), u.z. m.E. eindeutig des Großen Wagens (der ein Teil des Großen Bären ist). Die Differenzierung zu dem Kleinen Wagen liegt in der Krümmung der Deichsel, die sich beim Großen Wagen durch den letzten der drei Deichsel-Sterne nach abwärts neigt, während die Deichsel des Kleinen Wagens nach aufwärts strebt.

 

Ich war nun ein Stern zwischen denjenigen beiden Sternen, welche die obere Linie des Wagenkorpus bilden, wobei der hintere Stern „Dubhe“ heißt und der vordere „Megrez“. Zwischen diesen beiden Sternen ist nach der offiziellen Astronomie noch kein Stern bekannt oder jedenfalls nicht in meiner Literatur aufgeführt, wobei dort auch nur die sieben hellsten Sterne des „Großen Wagens“ angeführt sind[49]. Anscheinend ist bekannt, dass es noch weitere dazugehörige Sterne gibt, die aber nicht ohne weiteres sichtbar sind; denn allein der mittlere Deichselstern mit Namen „Mizar“ ist von unserer Erde achtundsiebzig Lichtjahre entfernt.

 

Ich schwebte während dieses Traumes nun im Universum und mir war irgendwie schwindelig. Gleichzeitig spürte ich abgedämpft eine Gewaltigkeit und Unheimlichkeit. Diese Gefühle (oder eher Schwingung) habe ich auch wiederholt empfunden, als ich in der mir zur Verfügung stehenden Literatur nachgelesen und die Zeichnungen (Abbildungen) angeschaut habe.

 

Es kostete mich eine große Überwindung, nicht schnell das Buch (bzw. den Sternen-Atlas) wieder zuzuklappen, so unheimlich war mir zumute. Diese Schwingungserhöhung tritt bei mir auch jederzeit ein, wenn ich nachts in freier Natur in den Himmel schaue, was ich deshalb prinzipiell nicht tue, da ich es nicht ertrage.

Nach STEINER hat übrigens jeder Mensch seinen bestimmten Stern[50], der seine geistige Heimat ist, u.z. ist dies ein Fixstern. Wenn der Mensch sein Leben erfüllt gelebt hat, dann fordert der Stern den Menschen wiederum zurück[51].

 

Erst circa acht Monate später, nachdem ich Vorstehendes in der Autobiographie verarbeitet hatte (den Traum selbst hatte ich ja sowieso Ende 2006 bereits erlebt gehabt), fand ich „zufällig“ und mit großem Entsetzen genau die Namen derjenigen Sterne bei HURTAK (im Jun.2008) wieder, die ich von mir aus aufgrund meines Traumes anhand des Sternenatlas als solche identifiziert hatte. Ich konnte es kaum glauben!

 

Regelrecht genau diese zwei Sterne „Megrez“ und „Mizar“ (und sonst nicht ausdrücklich andere!) wurden genannt, deren geistige Regenten spezifisch zur gefallenen Hierarchie (siehe im Kapitel 44-H bis K >Jesus, der Christus Gottes<) gehören und welche Gedankenformen aussenden, um die Menschheit auf diesem Planeten Erde ständig in Krieg, Zerstörung und Revolution verwickelt zu halten[52].

 

Wie aus dem Sternenatlas schon von mir erkannt, so gehören tatsächlich diese Sterne zu dem Sternbild des Großen Bären (von dem der Große Wagen einen Teilaspekt darstellt), und der Große Bär (= Ursa Major) steht als die Schwelle, die der Mensch auf der Erde überwinden muss, ehe er von dem negativen Bewusstseinsbild des Großen Bären befreit sein wird.

 

Fortsetzung folgt in Teil L zum Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.

 



[1] POWELL/Das größte Geheimnis/S.71

[2] Erzengel Michael: siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

[3] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.40f.

[4] STEINER/GA157/5.Vortrag/S.12 (zitiert nach ARENSON/S.535)

[5] Taube (ägyptisch „Ba): Sie ist ein Vehikel des Geistes und der Heiligung. Im Kontext der biblischen Literatur ist sie das Zeichen des Heiligen Geistes Shekinah für „Frieden“ und „Verheißung“ in den Programmen von Gott JHWH (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.568 bei „Ba).

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.229

[7] Über den Bären als symbolische Nationalallegorie von Russland finden sich nähere Darlegungen in meinem Kapitel-Newsletter >Dez.2012/16< in Teil A, Sequenz Nr. 3 und in Teil C, Sequenz Nr. 1.

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.56

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.228

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.228

[11] Galaxie: FN bei 44-G >Jesus, der Christus Gottes<.

[12] HURTAK/S.228

[13] Frequenz: Schwingungszahl von Wellen in der Sekunde (D/F/S.250).

[14] Hydra: von Herakles getötete Wasserschlange der griechischen Sage (D/F/S.302).

[15] Leviathan (hebr.): Im Alten Testament Ungeheuer in Drachen- oder Schlangengestalt. Sinnbild des Chaos (NGL/Bd.II/S.500). Bei Thomas Hobbes (englischer Philosoph des 16. Jh.) ist der >Leviathan< (so lautet ein Werk von ihm) wiederum Sinnbild für Staatsmacht (NGL/Bd.I/S.368).

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.228

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.229f.

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.153

[19] Anti-Universum: FN bei 51-G >Sonderaufstieg<.

[20] Orion: FN bei 45-H >Seelenwachstum<; FN bei „Rigel“ in 15-C >Kosmische Phänomene<; Text bei 58-D >Inseln des Lichts<.

[21] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.153

[22] infundieren: FN bei Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

[23] Die Große Weiße Bruderschaft, die identisch ist mit der Christus-Hierarchie, ist ausführlich abgehandelt in dem Essay „Hierarchie, Teil II – Planetare Hierarchie“, welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[24] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.153

[25] Bis zum Mai2017 standen im Text zu >Dez.2012/16< leider falsche Hinweise. Die jetzigen Hinweise habe ich überprüft und sie jetzt als korrekt befunden (Anm.d.Verf.).

[26] Madame Guyon: siehe FN + Text bei 19-C >Kreuzigung und Gehenkter<.

[27] UNDERHILL/Mystik/S.507

[28] Dieser erste Lebensgefährte wurde bereits in einer Fußnote zum Traum vom 10.11.95 in Teil B des Kap. Nr. 15 erwähnt.

[29] Fresken (Plural von Fresko): auf frischem, noch feuchtem Kalkmörtel ausgeführte Malerei (Kunstwissenschaft) (D/F/S.250).

[30] Michelangelo: FN bei 11-C >Dämonen<.

[31] Toga: Im alten Rom über der Tunika (= das Untergewand) von den vornehmen Bürgern getragenes Obergewand;  meist aus weißer Wolle (NGL/Bd.II/S.852).

[32] siderische Regionen: sie erstrecken sich vermutlich (!) von der Astralwelt bis hinein in die Mentalwelt (siehe FN zu „siderisch“ bei 6-C >Stigmata<).

[33] Aquarius: = Wassermann (INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.39).

[34] Weitere Darlegungen zum Wassermann: siehe Traum vom 08.10.2008 hier im Kap. 15-M.

[35] Virgo: = Jungfrau (INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.40).

[36] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.29f.

[37] Gemini: = Zwillinge (INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.40).

[38] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.44

[39] Raffael: Über ihn habe ich bereits Ausführungen gemacht gehabt 2008 in einer FN zu „Novalis“ im Kap. Nr. 51-H(+i) >Sonderaufstieg<.

[40] Sixtinische Madonna: Das Gemälde der S.M. war ursprünglich für den Hochaltar der Klosterkirche in San Sisto in Piacenca/Italien geschaffen worden. 1753/54 hat dann August III. es für seine Sammlung nach Dresden erworben, wo es heute in der Sempergalerie zu besichtigen ist. Die S.M. ist eines der berühmtesten Gemälde der italienischen Renaissance. Die beiden Puttenfiguren (= „Raffaels Engel) befinden sich am unteren Rand des Gemäldes und sind als eigenständiges Motiv millionenfach in der Alltagskultur vermarktet worden (nach WIKIPEDIA zu „Sixtinische Madonna).

[41] Gematria-Körper: Durch ihn wird der Mensch auf die Verbindung mit dem Christuskörper-Überselbst vorbereitet. Weiteres siehe im Text des Kap. Nr. 21-J >Homo Coelestis<.

[42] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.103f.

[43] Weltenmitternacht: siehe auch im Kapitel 14-A >Ursprungsfamilie< und Kap. 41-A (= Kosmische Mitternacht) bei >Sonnenfinsternis< und Text bei 4-C >Asketische Versuche<.

[44] Sonnensphäre: Im Kapitel 17-A >Erscheinen einer Sonne< ist ein Traum zum 26.08.1997 geschildert, wo eventuell ein Aufenthalt auf der Sonne stattfand.

[45] LIEVEGOED/Der Mensch an der Schwelle/S.111+ S.128f.

[46] Wale: Es sind Säugetiere mit fischähnlicher Gestalt, die im Wasser leben. Zu ihnen gehören z.B. die Delphine, über die wesentliche geistige Aussagen im Kap. 15-M erfolgt sind. Wale leben oft gesellig. Sie verfügen wahrscheinlich über eine hohe Intelligenz (NGL/S.909). Sie können ein Alter von 200 Jahren erreichen (www.wikipedia.org vom 19.11.08). (Siehe auch weitere Fußnote über die Größe der Wale zum Traum vom 08.10.2008 in 15-M.) - Der Wal ist zusammen mit dem Delphin ein Reise-Vehikel, und auch das Vehikel der heiligen Klänge und Sprache als ein Schlüssel zu höherer Kommunikation und Erfahrung (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.378).

[47] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160

[48] Sternbilder sind Zusammenfassungen von Sternen zu leicht wieder erkennbaren Figuren. Die Namen gehen z.T. auf das Altertum zurück (NGL/Bd.II/S.813).

[49] KLECZEK, JOSIP und JAKES/Das Weltall und unsere Erde/S.307f.

[50] Stern(e): siehe auch die FN im >Vorspann<, Teil B.

[51] STEINER/GA237/S.48-51

[52] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.55