Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (94)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Kosmische Phänomene

(15.M) Delphine

…Veränderungen werden erzwungen

 

 

Dann kamen in dem Traum vom 06.10.2008 (siehe Kap. 15-L) tatsächlich starker Sturm und Regen auf und wir Menschen gingen in die Lokalitäten. Da kam es nun zu einer Handlungsweise von mir, die ich sehr ungern schildere, weil ich mir wiederum im realen Leben nicht vorstellen kann, dass ich so handeln würde und es mir irgendwie peinlich ist.

 

Ich bin ein Mensch, dem jegliche religiöse Bekundung in der Öffentlichkeit zuwider ist, selbst bei den rituellen Diensten in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) und den >Lichtdiensten< (Kap. Nr. 28) ist dies etwas gewesen, was mich grundsätzlich abstoßen hat, ich aber mich selbst zu gewissen Dingen zwangsläufig veranlasst gesehen habe. Lieber ist es mir, meine >Meditationen< (Kap. 40) ganz für mich allein durchzuführen.

 

Im Traum jedoch fiel ich auf den Boden nieder auf meine Knie und äußerte geistige Dinge, die mir in dem Moment eingegeben wurden. An die Inhalte konnte ich mich danach nicht mehr erinnern, aber es hatte wohl etwas mit Prophezeiungen über das Apokalyptische Geschehen zu tun. Denn für mich war in dem Traum klar, dass „jetzt“ so etwas geschehen würde.

 

Die anderen Menschen interessierten meine Aussagen jedoch kaum. Ein Mann allerdings äußerte sich wegen seines Unglaubens an Gott sinngemäß: „Es sei ja so, als ob man in eine Firma eintreten solle, ohne zu wissen, was einen erwartet“ o.ä. Der Sturm legte sich dann wohl und wir gingen wieder nach draußen. Da geschah es jedoch, dass der gesamte Boden in einer „planartigen“ (ebenen) Weise in circa ein Zentimeter Höhe bruchstückhaft aufsprang, was aber die Menschen immer noch nicht so schlimm fanden. Zwei naturwissenschaftlich orientierte Männer saßen auf einer Bank ganz gelassen.

 

Mir jedoch war klar, dass es in Kürze zu einem richtigen Erdbeben mit großen Klüften geben würde und alle Menschen verschluckt werden würden. Da brach der Traum vorher ab.

Durch den Traum kam mir zu Bewusstsein, dass die Menschen sich nicht einmal durch ein Apokalyptisches Geschehen bekehren lassen würden – ganz anders als dies bei JAN van RIJCKENBORGH ausgesagt wird, was ich hier in diesem Kap. Nr. 15-B zu meinem Traum vom 02.04.1997 referiert habe. Die Menschen werden es einfach hinnehmen – so wie sie überhaupt den Tod hinnehmen.

 

Über das Desinteresse der Menschen, was nach ihrem irdischen Leben mit ihnen geschieht, habe ich gerade erst noch am 10.12.2014 im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/14< (jetzt: /16) (Teil A, Sequenz Nr. 3) extra Darlegungen vorgenommen. Denn die Räte des Lichts hatten nicht damit gerechnet, dass so sehr viele Menschen sich von einem Aufstieg abwenden würden.

 

Noch am Abend vor dem 06.10.2008 hatte ich von einem Prominenten die Aussage im Fernsehen gehört: „Man hat nur ein Leben, lasst es uns genießen“. Das ist die Grundhaltung aller atheistischen Menschen, woraus auch alle oberflächlichen Handlungen resultieren.

Daran erkannte ich wieder, dass zwischen mir und den meisten Menschen „Welten“ liegen. Ich hatte meinen Traum vermutlich gehabt, weil ich in der >Meditation< immer auch bekunde, an der Erlösung der Menschheit mitwirken zu wollen. Und als Fazit notierte ich: „Es ist vollkommen deprimierend“.

 

Durch den Roman von BRIT MORF >count down 2012< ist mir allerdings im Nov.2008 authentisch bewusst geworden, dass Veränderungen bei den Menschen einfach durch die manasische Strahlungskraft aus göttlicher Dimension „erzwungen“ werden, so dass ich meine deprimierende Aussage in Verbindung mit dem Traum nicht aufrechterhalten will.

 

Als ich den Traum für die Autobiographie verarbeitete, fielen mir jedoch auch unweigerlich bestimmte Gedichtzeilen von Rainer Maria Rilke[1] ein, wo der Unglaube an Gott thematisiert wird. RILKE schreibt[2]:

„Gerüchte gehn, die Dich vermuten,

und Zweifel gehn, die Dich verwischen.

Die Trägen und die Träumerischen

misstrauen ihren eigenen Gluten

und wollen, dass die Berge bluten,

denn eher glauben sie Dich nicht.

 

Du aber senkst Dein Angesicht.

Du könntest den Bergen die Adern aufschneiden

als Zeichen eines großen Gerichts;

aber Dir liegt nichts

an den Heiden.

 

Du willst nicht streiten mit allen Listen

und nicht suchen die Liebe des Lichts;

denn Dir liegt nichts an den Christen.

 

Dir liegt an den Fragenden nichts.

Sanften Gesichts

siehst Du

den Tragenden zu“. □

 

In einem Traum vom 05. August 2008 bewegte sich der Himmel. Wie dies vonstatten ging, war mir ein Rätsel.

 

Am 08. Oktober 2008 wurde mir im Schlaf plötzlich bewusst, dass ich im Traum in einem Meer schwamm, wo auch andere Menschen „anwesend“ waren. Als ich mich dann zufällig (im Wasser) umdrehte, sah ich, wie kurz zuvor vier große Wale[3] (circa 6-8 Meter lang und mindestens ein Meter dick im Durchmesser[4]) an mir vorbeigeschwommen waren.

 

Dabei war ein männliches Tier in grau und drei rosa-farbene (wie Lachse) als drei weibliche Wale in einer totalen Formation. Als ich diese Formation aufzeichnete, fiel mir erst auf, dass diese genauso aussah, wie manchmal Flugzeuggeschwader[5] fliegen und überhaupt sahen meine abgebildeten Wale plötzlich wie Flugzeuge aus. Ich habe diese Walfische im Meer vorher überhaupt nicht bemerkt gehabt, sonst hätte ich vermutlich Todesangst gehabt.

 

Es ist nun so, dass ich in Betracht ziehen muss, dass das Meer gar nicht dem realen Wasser entsprach, sondern als Symbol diente für die siderische Region[6], wie dies bei INTERMEDIARIUS ausgesagt ist. Dies würde des weiteren bedeuten, dass es sich bei den Walen auch nicht um Tiere handelte, sondern um andere Wesenheiten. Im Internet gibt es dazu Aussagen im Zusammenhang mit den Angehörigen der Sternensaat. Es wird dargelegt, dass viele Sterngeborene sich zu Tieren und anderen Lebensformen auf der Erde hingezogen fühlen, die tatsächlich ihrer wahren (geistigen) Form ähneln.

 

„Zum Beispiel fühlen sich einige sehr zu Delphinen hingezogen und es gibt eine Rasse von Wesenheiten, die Nommons genannt werden (und den Delphinen ähnlich sind), die auf einem Planeten im Sirius[7] Sternsystem leben“[8]. Delphine gehören nun zu den Walen, wie in der Fußnote über die Wale in 15-K angeführt ist.

Jetzt stehe ich selbst allen Tieren relativ indifferent gegenüber, da dies in diesem meinem Leben keinen Schwerpunkt darstellt. Jedoch scheine ich im Traum in die Nähe solcher „kosmischer“ (Tier-)Wesen gelangt zu sein.

 

Erst am 24.05.2014 (also 6 ½ Jahre später nach meinem Traum vom 08.10.2008) erfuhr ich durch das Buch von HURTAK & HURTAK >Überselbst Erweckung< unter der Überschrift „Die Delphine führen uns im Erwachen des Geistes“[9], dass die Delphine[10] mit uns in der vierten Dimension leben und den Menschen ebenbürtig sind. (Alles im folgenden Ausgesagte gilt entsprechend für Wale.)

 

Die Delphine geleiten die Geist-Seele des Menschen durch den Hyperraum und die interdimensionalen Bereiche. „Außerdem belehren sie uns in ihrer Interspezies-Sprache, wie wir die neuen ´Psychonauten` werden, indem sie uns durch mentale Kommunikation leiten“. Denn der Mensch muss in den inneren Räumen des Unterbewusstseins tätig werden, um diese von den Energien der Vergangenheit zu reinigen.

 

Dabei helfen nun die Delphine dem Geist-Seele-Menschen, indem sie ihn durch seine Träume und Traumvisionen navigieren. „Es ist in unseren Träumen sowie in den tieferen Zuständen der Meditation, dass wir Lösungen für viele unserer Probleme und die Probleme der Welt entdecken. Unsere Träume werden zum Zutritt und zur Ontologie[11] für andere Reiche“[12].

 

„Auf einer interpersönlichen Ebene belehren uns die Delphine auch darüber, wie wir einen Heilsegen empfangen können, der in den Symbolen unserer Träume (oder Visionen), unserer Meditationen oder den Bereichen der Hyperraum-Realität verborgen liegen kann“[13]. Denn im Traumzustand macht sich am ehesten ein spiritueller „Quantensprung[14] bemerkbar.

 

Die Delphine leben nun bereits in diesem höheren Bewusstseinszustand und freuen sich, wenn ihnen der Mensch in diesen multiplen Realitäten von Angesicht zu Angesicht begegnet. Es soll eine „Bruderschaft der Delphine“ geben, die den Menschen dazu auffordert, Frieden auf Erden zu schaffen. Der Hyperraum ist gekennzeichnet durch die „Lebendigen Wasser“, in denen auch der Mensch lernen muss zu schwimmen. Dabei zeigen sich die Delphine und Wale als göttliche harmonikale Lichtmuster. Sie verfügen über ein überlegenes Bewusstsein und schwimmen im unermesslichen Quantenmeer des Bewusstseinsfeldes.

 

Durch das „Auge des Delphins“ kann der Mensch neue Erkenntnisse über seine Zukunft in vielen Parallel-Realitäten erfahren, wo sich verschiedenste Möglichkeiten in umliegenden Dimensionen ereignen. So ist es möglich, die Tore jenseits der Sterne zu betreten, und die höhere Matrix des Orion-Gürtels als kosmisches Tor zu den neuen Möglichkeiten leuchtet für den Menschen auf[15].

 

Bei INTERMEDIARIUS gibt es Darlegungen über den „Fischmann“ Oannes[16], welcher identisch mit dem Wassermann[17] sein soll und welcher teilweise in den Wassern lebt. Dieser belehrt und unterrichtet den Menschen in der Weisheit. Er lebt in den siderischen Regionen und steigt öfters zu den Menschen herunter. Für sie taucht er dann aus dem Element des Wassers auf.

 

„Das menschliche Wesen, das mit dem siderischen Wassermann zusammenhängt, bewegt sich innerhalb seiner Sphäre in der entsprechenden Linie, die horizontal verläuft (was man beim Schwimmen im Wasser als solches bezeichnen könnte; Anm.d.Verf.); nur für die Zeit, die er als Mensch unter den Menschen weilt, verlässt er diese Linie und bewegt sich in aufrechter Haltung. … Wurden durch den Aufstieg eines wiedergeborenen Menschen aus dem Kosmos in höheren Regionen und (durch) seine Verbindung mit der Imago Coelestis (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) Menschenkräfte frei, welche an die siderischen Regionen gefesselt waren …, so trat die völlige Befreiung und Wiederherstellung dieser Menschenkräfte ein“[18].

 

Bei SOLARA werden die Wale (so wie auch die Delphine) als Begleiter des weiblichen Elohim (= Eloha) der Ozeane geschildert. Dieser weibliche Elohim namens A●Qua●La A●Wa●La soll die Heilerin der Emotionen sein und eines der letzten personifizierten Wesen, denen man begegnet. Die sie begleitenden Wale und Delphine erscheinen dem Menschen nun, wenn er in die 11:11 eintritt, worüber sich im Kapitel Nr. 29-C >Avatarin< Ausführungen befinden.

 

Der Mensch durchschreitet dann das erste von den 11 Toren, wo ihn Wasserströme umwogen und sich die Luft wie eine wässrige Substanz anfühlt. Die Wale hüten den lange verlorenen Phallus[19] von Osiris[20] und erstatten ihn der Menschheit zurück. „Das wird den Männern helfen, ihre wahre Männlichkeit, und den Frauen, ihre wahre Weiblichkeit wiederzuentdecken, und so die Bühne für den Eintritt in das Zweite Tor vorzubereiten“[21].

 

Am 14. November 2008 hatte ich einen Traum, in dem ich vor einer großen monitorartigen Platte saß (die waagerecht wie bei einem Tisch gelegt war), von der ich keine Begrenzung erkennen konnte. Auf dieser Platte war ein Teil des Sternenhimmels abgebildet, wovon ich mein Augenmerk allerdings nur auf einen Ausschnitt gerichtet hatte.

 

Rechts neben mir stand eine weitere Person, es schien mir wie meine Mutter zu sein, aber nicht in ihrer realen Personifikation wie in dem jetzigen Leben. Eventuell stellte sie mein eigenes >Aurisches Wesen< (Kap. Nr. 13) dar. Jedenfalls kommunizierte ich mit dieser „Mutter“ über das, was ich sah. Und es war dabei so, dass praktisch in jedem Moment auf dieser Himmelskarte ein lebendiger Lichtpunkt neu aufblinkte. Also: In jedem Moment entstand ein neuer Stern.

 

Dann wurde eine Himmelsregion in mein Blickfeld gerückt, in der einzelne besonders große Sterne waren. Während die meisten Sterne vielleicht nur einen Millimeter groß waren (oder noch kleiner), hatten diese Sterne auf der Karte einen Durchmesser von mehreren Zentimetern, also ein recht großer Unterschied zu den kleinen Sternen. Die Region dieser Sterne war wiederum dünner besiedelt, und es waren gewisse größere Zwischenräume zwischen diesen Sternen.

 

Und es standen dann auch die Namen mancher dieser Sterne daneben bzw. darüber geschrieben. Dabei ist mir jedoch nur ein Name in Erinnerung geblieben, den ich kannte. Es war der Name „Graf von Stauffenberg[22], aber auch bei den anderen größeren Sternen handelte es sich wohl um Märtyrer[23] oder Heilige[24], die dort angesiedelt waren.

 

Der Name desjenigen, der ein missglücktes Attentat auf Adolf Hitler[25] verübt hatte und dann hingerichtet worden war, war mir „dank“ meines einen Schullehrers schon seit meinem 13./14. Lebensjahr ein Begriff, denn dieser Lehrer fühlte sich unbedingt berufen, uns so früh wie möglich mit den Auswirkungen des Nazi-Regimes bekannt zu machen. Näheres über die Nazis habe ich dargelegt im Kapitel Nr. 49-B >Grausamkeiten< und erst noch neu erarbeitet im Jan.2017 im Kapitel Nr. 73-L+N+P >Bewusstsein<.

 

Es ist übrigens derselbe Lehrer gewesen, der mir in zwei Träumen in der Charakterisierung eines Eingeweihten erschienen ist, was im Kapitel Nr. 9-A >Supramentale Wesen< zum 19.09.2002 geschildert ist. Dann wurde mir noch ein weiteres Himmelsgebiet gezeigt, wo die Sterne mehr systematisiert aufgelistet waren mit doppelten oder dreifachen Buchstabenkombinationen, die jetzt keinen wörtlichen Sinn ergaben. Es waren z.B. HW oder JB, KVO und so weiter.

 

Als ich aus dem Traum aufwachte, erfüllte er mich mit zwiespältigen Gefühlen. Einmal die positive Gewaltigkeit der Himmelskarte, welche nicht statisch, sondern von Leben erfüllt war. Dann aber durch den Namen des Grafen Stauffenberg und das Bewusstsein über andere Märtyrer beschlich mich auch sofort ein Gefühl der Beklommenheit und Angst wegen der >Grausamkeiten<, die alle diese Märtyrer erlitten haben.

 

Denn mir sind ganz andere Darlegungen als die offiziellen bekannt, wonach Stauffenberg angeblich „nur“ standrechtlich erschossen wurde. Diese kann ich hier jedoch nicht darlegen, so wie es einen ganz anderen Traum gibt, den ich nicht einmal in meinem Tagebuch darlegen kann – so schrecklich ist er. Auch wenn man keine Menschen verehren soll (weil nur Gott allein alle Ehre gehört), so ist jedoch dieser Graf von Stauffenberg einer derjenigen Menschen, die ich mindestens hoch achte.

 

Im Kapitel Nr. 62-C >Whistleblower< habe ich auf Graf von Stauffenberg noch im Jul.2013 Bezug genommen, weil ich meine, dass Deutschland eine besondere Verpflichtung hätte, Edward Snowden Asyl zu gewähren.

 

Im zweiten Teil meines Schlafes vom 14.11.2008 war ich auch noch am Vormittag wieder der bösartigen Tyrannei durch meine Nachbarin Frau Brandel ausgesetzt (siehe Kapitel Nr. 36-C ff. >Gewaltlosigkeit<), und war danach im Wachzustand ungefähr zwölf Stunden lang mit gewissen Unterbrechungen fortgesetzt damit befasst, mich an die verschiedensten göttlichen Instanzen zu wenden und um Befreiung davon zu bitten. Dabei musste ich leider parallel immer auch an die Märtyrer denken, was die seelische Situation für mich noch verschlimmerte.

 

Ende des Kapitels Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.

 



[1] Rainer Maria Rilke: zu seiner Person siehe die FN in 43-B >Schnee< und den Text im Kap. Nr. 46-B >Existenzsicherung<.

[2] RILKE/Das Stundenbuch/Aus: Das Buch von der Pilgerschaft/S.69f.

[3] Wale: siehe FN in 15-K zum Traum vom 21.01.2006.

[4] Größe der Wale: Sie gehören zu den größten Tieren, die jemals auf der Erde gelebt haben. Der Blauwal kann bis zu 33 Meter lang werden (www.wikipedia.org vom 19.11.2008).

[5] Flugzeuggeschwader: siehe dazu auch die Darlegungen in 15-L zum 25.06.2008, wo beschrieben ist, wie Vehikelgeschwader über wichtigen Weltstädten stationiert gesehen werden.

[6] siderische Region: siehe frühere FN hier im Kapitel 15-K (ausführlichere Darlegungen sind auch im Kap. Nr. 6-C >Stigmata<). – Des weiteren finden sich Darlegungen über die siderische Region in meinem Essay über die „Kosmischen Weltbilder“, welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

In dem Essay „Kosmische Weltbilder“ sind die Anschauungen der folgenden Lehren zusammengestellt:

·         nach der Theosophie von Jinarajadasa

·         nach der Gralsbotschaft von Abd-Ru-Schin (= Oskar E. Bernhard)

·         nach der Neuoffenbarung von Jakob Lorber

·         nach dem Schöpfungsgeschehen von Anita Wolf

·         nach der Universellen Lehre der Prophetin Gabriele

·         nach der Gnosis des Hermes Trismegistos

·         nach der Kosmologie von Intermediarius

·         nach Darlegungen der Galaktischen Föderation

·         nach dem Brahmanismus gemäß Prabhupada

·         nach der Vision und Botschaft von Sri Aurobindo.

[7] Sirius: auch bekannt als Hundsstern, ist Teil der Canis Major-Konstellation. Er liegt 8,7 Lichtjahre entfernt von der Erde und ist der hellste Stern (zum Unterschied von Planeten), den man mit nacktem Auge sehen kann. Wesenheiten vom Sirius waren wichtig für die Entstehung der Schöpfung auf der Erde und für die Entwicklung der menschlichen Rasse (ROYAL&PRIEST/S.109). Sirius ist der Hauptstern im Sternbild Großer Hund (NGL/Bd.II/S.782). - Über den Sirius bzw. die Sirianer: siehe auch den Text im Kap. 54-L >Wahnsinn … Liebe< als Abgrenzung zu den Plejaden.

[8] www.nibiruancouncil.com vom 27.08.2008

[9] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.199ff.

[10] Delphin: Eine der fortgeschrittensten Lebensformen, die in Ozeanen und Flüssen lebt. Der Delphin besitzt ein dem Menschen ähnliches Gehirn und scheint zu komplexer Interspezies-Kommunikation in der Lage (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.378). - Weitere Aussagen über die geistige Bedeutung von Delphinen: siehe Text hier im Kap. 15-M >Kosmische Phänomene<.

[11] Ontologie: Lehre vom Sein, von den Ordnungs-, Begriffs- und Wesensbestimmungen des Seienden (D/F/S.511).

[12] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.199

[13] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.200

[14] Quantensprung: siehe Text im Kap. Nr. 73-i >Bewusstsein<.

[15] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.200f.

[16] Oannes: Dieser Name weckt Assoziation zu „Johannes“, und es soll auch so sein, dass Johannes Baptista (siehe FN bei 51-i >Sonderaufstieg<) der letzte Mensch der vorchristlichen Zeit war, der unter dem Zeichen des Wassermannes seine Weisheit offenbarte, prophetisch das Kommen des Menschensohnes auf Erden verkündete und dann mit dem Wasser der Weisheit taufte, auf dass die Menschen ihre Sinne ändern konnten (INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.28).

[17] Zum Wassermann siehe auch den Traum vom 05.11.2005 in 15-K.

[18] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.27

[19] Phallus: FN bei 37-C >Eifersucht<.

[20] Osiris: FN bei 45-H >Seelenwachstum<.

[21] SOLARA/Grenzenlos leben/S.35

[22] Claus Graf Schenk von Stauffenberg: deutscher Generalstabsoffizier; *1907, +1944 (hingerichtet). Er führte am 20.07.1944 ein missglücktes Attentat auf Hitler aus (NGL/II/S.810).

[23] Märtyrer: FN im >Vorspann<, Teil C und Text bei 62-A >Whistleblower< und Text im Kap. Nr. 69-B >Allmacht Gottes<.

[24] Heilige: FN bei 24-D >Ashram<.

[25] Adolf Hitler: deutscher Reichskanzler und Führer des dritten Reichs (= des Nazi-Regimes), *1889, +1945 (Selbstmord). Ab 1921 Leiter der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei (NSDAP); 30.01.1933 Ernennung zum Reichskanzler. Mit dem Überfall auf Polen führte Hitler Deutschland 1939 in die Katastrophe des zweiten Weltkrieges. Als demagogischer „Führer“ ist Hitler die Verantwortung für das Ausufern des totalitären Regimes, für den Massenmord an den Juden und die Greuel des zweiten Weltkrieges anzulasten (NGL/Bd.I/S.367f.). Hitlers Besessenheit durch Dämonen habe ich erst noch im Jan.2017 thematisiert im Kap. Nr. 73-i+K+N >Bewusstsein<.

- Der Graf von Stauffenberg hatte am 20.07.1944 ein Attentat auf Hitler versucht, was ihm jedoch misslungen ist.