Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (95)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Herausziehen des Ätherleibes (16.A) Todesstunde

Vom Geist Gottes erfasst…

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel

Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes<.

Das Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C.

 

Teil A: Das Beben durchdringt jede Faser des Körpers wie ein Orkan. Der Geist Gottes. Extrem geistige Lebenshaltung wegen der Trennung von der großen Liebe im Januar 1993. Tagebuch eines russischen Pilgers. „Japa“ der orientalischen Esoterik. Sterbevorgang zum Kopf hinaus. Anleitungen aus der Bhagavad-Gita für den Zeitpunkt des Todes. Aussprechen des „Omkara“. Vollständiges Verlassen des materiellen Universums. Niederträchtiges Unrecht von Mitarbeiterinnen 1996. Tiefer Seelenschmerz. Laufendes Radioprogramm im Ohr. Mystisches Todesgeschehen. Ablichtung der verschiedenen Körper gegeneinander. Viergliedrige Wesenheit des Menschen. Der Begriff „Ätherkörper“.

 

Teil B: Der Begriff „Astralleib“. Unterschied zwischen Wach- und Schlafzustand. Physisches Sterben. Grundlage für Hellsichtigkeit. Umstülpung der Interessensphäre in Art einer Abtötung. Vorbereitung zur Erleuchtung. Begegnung mit dem „Hüter der Schwelle“. Der Höllenhund Cerberus. Ein Schäferhund verschleppte ein Baby in die Unterwelt. Der Aspirant sieht sich selbst. Reale Begegnung mit einer Doppelgängerin in einer kleinen esoterischen Gemeinschaft. Erleben der reduzierten Einmaligkeit. Das eigene Wesen mit all den Unvollkommenheiten.

 

Teil C: Alle Triebe und Begierden müssen beherrscht werden, ansonsten dämonische Verformung der realen Geistgestalt. Einweihung durch das Leben. „Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt“. Das Schreckliche aus dem Inneren des Menschen wurde in die Außenwelt projiziert. Traumbegegnungen mit bedrohlichen Hunden als „Hüter der Schwelle“. Warten auf die Hilfe von Gott. Gebetszeilen aus dem Kinderbuch >Heidi<. Widmung in golden eingedruckter Schrift. Todesähnliche Erfahrungen bedeuten eine Transformation des Egos. Das Menschheits-Ich erscheint mit überwältigender Lichtkraft.

 

FN: (Teil A): Kumuliert. Arbeitsstelle 1995/1996. Prana.

(Teil B): Saturn-Entwicklung. Hüter der Schwelle (kleiner und großer Hüter, Doppelgänger, Jesus Christus als Cherub mit dem feurigen Schwert, weißer und schwarzer Pfad, Antahkarana).

(Teil C): Joseph Beuys. Johanna Spyri. Ego als niederes Selbst.

 

 

16. Herausziehen des Ätherleibes (A)

 

Ein Herausziehen des Ätherleibes (der Begriff wird etwas später noch genau erklärt) habe ich zweimal in einem zeitlichen Abstand von 3 ½ Jahren erlebt (das erste Mal 1993). Beide Male existierten spezifische Lebenszusammenhänge, als deren Folge m.E. dieses Herausziehen stattfand. Und zwischen diesen beiden Ereignissen hatte ich ein drittes Erlebnis 1995, bei dem ich dachte, ich würde real sterben. Es gibt dann noch ein viertes Erlebnis, wo eine Art Fotografierprozess stattfand im Jahre 1997. Und am 01.04.2013 (also 20 Jahre nach dem ersten Erlebnis) hatte ich ebenfalls eine Art Todes-Schock, welcher thematisiert ist im Kapitel Nr. 58-B+C >Inseln des Lichts<.

 

Das erste Herausziehen des Ätherleibes fand statt am 16. Januar 1993, u.z. um circa 13:00 Uhr, als ich mich wegen merkwürdiger Müdigkeit ein zweites Mal auf mein Bettsofa hingelegt hatte. In meinem Tagebuch habe ich damals nur notiert, dass ich während dieses Schlafes ein „gewaltiges Erlebnis“ hatte, welches ich mich damals nicht einmal traute, in meinem Tagebuch ausführlich darzustellen. Ich schrieb nur: „Ich notiere es nur wegen meines Lebenslaufes, um dies gegebenenfalls später einmal rückverfolgen zu können“. Tatsächlich kann ich mich aber noch genau daran erinnern:

 

Mein ganzer Körper wurde plötzlich von einem durchdringenden Beben erfasst (was in keiner Weise mit irgendeinem sexuellen Geschehen zu tun hatte). Ich hatte das Gefühl, als ob mein Körper längs nach vorn (unten zum Fußende hin) ein Stück (ca. 40 cm) vom Kopfkissen weggezogen würde und ich sah auch (übersinnlich) das weitere Stück Laken, welches nun frei war. Das Beben durchdrang jede Faser meines Körpers – es war wie ein Orkan, von dem ich erfasst wurde.

 

Bereits während dieses Bebens dachte ich: Dies ist jetzt der Geist Gottes (der sich als Wind / Sturm symbolisieren kann[1]), der durch mich hindurchzieht. Ich hatte keinerlei Angst, sondern lieferte mich dem ganz aus, war diesem Beben ganz frei ergeben. Als ich dann wach wurde, war ich ganz erstaunt, dass mein Körper nicht wirklich ein Stück weiter zum Fußende hin lag. Daraus kann erkannt werden, dass es sich um ein ätherisches Geschehen gehandelt haben muss.

 

Hintergrund für dieses Ereignis war meines Erachtens eine extreme geistige Lebenshaltung, welche ich seit dem 01.Jan.1993 (allerdings nur bis zum 18.Jan.1993) praktiziert hatte. Anlass war die Trennung von meiner „großen Liebe“ (siehe Kapitel 37-A+B >Eifersucht<), die genau in der Silvesternacht zu 1993 hin erfolgt war. Die geistige Lebenshaltung war für mich damals eine zwingende Notwendigkeit, da ich sonst nicht gewusst hätte, wie ich diese Trennung hätte überleben können.

 

Ich lebte vollkommen reduziert in sämtlichen Lebensfunktionen und betete fast ununterbrochen gemäß dem Tagebuch eines russischen Pilgers[2]. Dieses hat als Maxime die biblische Aussage „Betet ohne Unterlass“, das immerwährende Herzensgebet, welches lautet: „Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner“.

 

Von der Funktion her entspricht es dem „Japa“ der orientalischen Esoterik. Japa ist die Wiederholung des Namens desjenigen, an den ein Mensch glaubt; denn jeder göttliche Name ist erfüllt von göttlichen Schwingungen. Diese Schwingungen umgeben und beschützen den Menschen, durchdringen seinen Körper und sein ganzes inneres Sein. „Das Besinnen auf den göttlichen Namen schenkt unmittelbar Frieden und Glück und wendet uns vom Weltlichen zum Göttlichen“.

 

„Es ist sehr gut, den ganzen Tag Japa zu machen. … Japa können wir während jeder Tätigkeit machen. Es geht leichter bei einer körperlichen Tätigkeit ohne geistige Arbeit. Japa hilft uns, unser Bewusstsein zu reinigen“[3]. Dass ich vollkommen reduziert lebte, hatte die Bedeutung, dass es mir nur auf diese Weise gelang, alle zweifelnden Gedanken an die Entscheidung der Trennung auszuschalten, die mich sonst überwältigt hätten und mich hätten rückfällig werden lassen. Der Rückfall hätte bedeutet, dass ich mich doch wieder versöhnt hätte, was jedoch nicht wirklich einen Sinn gehabt hätte.

 

Wiederum elf Monate vor dem noch zu schildernden zweiten Herausziehen (welches am 02.09.1996 war) hatte ich ein geistiges Erleben, welches ebenfalls in diese Richtung ging. Dieses fand statt am 22.10.1995 und ich war dabei gar nicht allein in meiner Wohnung, sondern auf einer esoterischen Konferenz in einem Schlafsaal mit mehreren Personen (Frauen). Ich hatte mich um 11:00 Uhr – etwas außerplanmäßig - noch einmal hingelegt, weil ich (wie so oft) erschöpft war. Ich war dann tatsächlich eingeschlafen und plötzlich trat ein Zustand auf, in welchem ich meinen Kopf wahrnahm (also meinen Kopf spürte) und dort ein massives Geschehen stattfand:

 

Es war, als ob alles aus meinem Kopf heraus nach oben gezogen wurde und ich die völlige unmittelbare Gewissheit hatte, dass ich akut sterben würde[4]. Der Vorgang selbst war ganz entsetzlich. In den letzten Sekunden meines Bewusstseins konzentrierte ich mich auf das Stirnchakra und dachte an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44), wie ich es irgendwo einmal gelesen hatte.

 

Später fand ich die Literatur wieder, wo darüber etwas ausgesagt ist. In der >Bhagavad-Gita< belehrt Krishna[5] den Arjuna über die Todesstunde:

„Wer in der Todesstunde mein gedenkend scheidet aus dem Leib,

Der gehet in mein Wesen ein, darüber kann kein Zweifel sein.

An wessen Wesen immer er gedenkt, wenn er den Leib verlässt,

In dessen Wesen geht er ein und passt sich dessen Wesen an“[6].

 

Und in der Übersetzung von Versen der >Bhagavad-Gita< durch BHAKTIVEDANTA SWAMI wird dem Yogi verheißen: „Wer zum Zeitpunkt des Todes seine Lebensluft zwischen die Augenbrauen richtet und sich durch die Kraft von Yoga in vollkommener Hingabe an den Höchsten Herrn erinnert, ohne im Geist abzuweichen, wird die Höchste Persönlichkeit Gottes mit Gewissheit erreichen“[7] (Bg.8.10).

 

Denn im Zeitpunkt des Todes werden alle Bemühungen um Vollkommenheit geprüft.

Zum Zeitpunkt des Todes spricht der Yogi den Omkara aus, die Silbe OM[8], die konzentrierte Form von transzendentaler Klangschwingung, und wenn der Yogi in der Lage ist, zusammen mit dem Aussprechen dieses Klanges sich auch an den Höchsten Herrn zu erinnern, erreicht er das höchste Ziel.

 

Dieses ist nämlich nach dem Tod des physischen Leibes nicht einfach das Hineingelangen in die Jenseitssphären des Nachtodlichen Lebens, wie dies beim gewöhnlichen Menschen der Fall ist, sondern dieses höchste Ziel ist für den vollendeten Yogi das vollständige Verlassen des materiellen Universums (also das Verlassen des Anti-Universums), um auf einen der spirituellen Planeten zu gelangen, von wo aus er niemals wieder zur Erde kommen muss[9]. Dieser Übergang in die fünfte Dimension[10] ist auch das Hauptthema im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<.

 

Die Yogis beziehen ihre Informationen über diese Planeten von den vedischen Schriften. Der vollendete Yogi kann sich allerdings auch schon während des irdischen Lebens auf jeden beliebigen Planeten des materiellen Universums begeben, ohne auf die Hilfe von Raumschiffen angewiesen zu ein. Über die Raumfahrt finden sich nähere Darlegungen im Kapitel 15-F >Kosmische Phänomene<.

 

Ich weiß noch, dass ich am 22. Oktober 1995 in Bruchteilen von Sekunden (innerhalb des Schlafes) dachte: „Das ist jetzt wirklich. Ich sterbe jetzt wirklich“. Gleichzeitig war es mir unfassbar, dass dies einfach so geschehen konnte, ohne vorherige Anzeichen oder ähnliches; denn ich war noch nicht alt und auch nicht krank. Es setzte auch ein Gefühl von akuter Panik ein – gleichzeitig richtete ich mich aber sofort auf das Geistige aus.

 

Während dies alles in Kürze geschah, wachte ich wiederum plötzlich auf und merkte dann erst, dass dies „nur“ ein Traum war und ich doch noch lebte. Trotzdem war dieser Sterbevorgang selbst im Traum irgendwie gewaltig und grausam, weil er völlige Macht hatte.

Nach diesem Traum schlief ich dann noch ein zweites Mal sehr tief ein und wurde aus diesem Schlaf von zwei Frauen geweckt, wobei ich mich zu Tode erschrak und zuerst überhaupt nicht wusste, wo ich war und wie mir geschah. Dies war wiederum wie eine Duplizierung des Sterbevorganges - so groß war mein Erschrecken.

 

Fast 18 Jahre später (zu Ostern 2013; es war der 01.04.2013, wie ich dies eingangs bereits erwähnt habe) habe ich von der Erscheinung her ein ganz ähnliches Erleben gehabt, welches ich nun jedoch aufgrund weiterer Erkenntnisse etwas anders interpretierte, was alles im Kap. Nr. 58-B+C >Inseln des Lichts< ausführlich erklärt ist.

 

Das frühere zweite >Herausziehen des Ätherleibes< habe ich erlebt, als ich noch mittags am 02.09.1996 zum wiederholten Male eingeschlafen war. Es fand statt, nachdem ich am 30.08.1996 kumuliert[11] niederträchtiges Unrecht von mehreren Frauen auf meiner damaligen Arbeitsstelle erlebt hatte[12]. (Seitdem hat sich übrigens mein subjektives früher positives allgemeinmenschliches Empfinden zu Frauen insgeheim doch sehr verschlechtert.)

 

Über diese Niedertracht hatte ich bereits kurz danach in einem Traum am 02.09.1996 sehr tiefen Seelenschmerz empfunden und habe auch schrecklich innerhalb des Traumes in geistiger Weise weinen müssen. Real habe ich nicht geweint, aber den Seelenschmerz habe ich auch noch beim Aufwachen verspürt. Als ich nun zum wiederholten Male eingeschlafen war, war ich jedoch zeitweise wie halbwach. So auch ganz zum Schluss, als mein Bewusstsein bereits wieder im Körper war und ich also wusste und empfand, wie ich im Bett lag, aber noch in einem dösenden Zustand war.

 

Da setzte in meinem rechten Ohr kurz Musik ein, als ob mein Ohr ein Radiowellenempfänger wäre. Die Musik klang dann sofort wieder ab, ich hatte aber trotzdem das Gefühl, dass mein Ohr wie auf weiteren Empfang geschaltet war. Und prompt setzte erneut Musik ein – andere als vorher. Es war irgendwelche sanfte Popmusik, als ob ich real in ein laufendes Radioprogramm eingeschaltet wäre. Es war ganz eigenartig. Später kam mir dann zu Bewusstsein, dass schon vor der Musik (als ich noch relativ wach war) ein eigenartiges (wahrscheinlich vorbereitendes) Geschehen stattgefunden hatte:

 

Es gab nämlich real in meinem rechten Ohr ein lautes Geräusch, eine Art Knacken in der Art, als ob man ganz laut hört, wenn eine Sicherheitsnadel aufspringt. Kurz im Anschluss an die sanfte Popmusik wurde mein ganzer Körper  – genau wie beim ersten Mal 1993 - von einem Beben erfasst und wiederum nach vorn (unten zum Fußende hin) gezogen.

 

Vermutlich war dieses Mal der tiefe Schmerz über das erlittene Unrecht der Auslöser für diese ansatzweise Art eines mystischen Todesgeschehens gewesen; denn wenn der Ätherleib vollständig aus dem physischen Körper gezogen würde, wäre man tot (worüber noch nähere Erklärungen erfolgen werden).

 

Es fand dann noch am 26. August 1997 ein viertes Erlebnis statt, dessen Hintergrund war, dass ich im Schlaf (nicht im Traum) während dieser Nacht irgendwelche geistigen Gedanken gehabt hatte. Es war übrigens dieselbe Nacht, in welcher ich glaube, auf der Sonne selbst gewesen zu sein (wie dies im Kapitel Nr. 17-A >Erscheinen einer Sonne< geschildert ist).

 

Da geschah es plötzlich während des Schlafes, als ob ich für eine Sekunde aus mir herausgehoben würde und als ob meine verschiedenen Körper gegeneinander abgelichtet werden würden. Dies geschah in der Art eines Fotografierprozesses. Dabei erschien mir im Bruchteil einer Sekunde mein eigener Körper in schwarz mit einem roten und dann einem grünen Rand drum herum.

 

Ich schrak so sehr aus dem Schlaf auf, dass sofort alles vorbei war.

Erst im Januar 2009 habe ich dann in dem Roman von BRIT MORF[13] an verschiedenen Stellen Darlegungen gefunden, die Parallelen zu Vorstehendem haben, was ich jedoch alles wegen der Komplexität nicht ausführen kann.

 

Worauf ich jedoch noch hinweisen möchte, sind die Darlegungen im Kap. Nr. 58-B >Inseln des Lichts<, wo tatsächlich ebenfalls eine Art Fotografierprozess eine Rolle spielt. Es ist dort beschrieben, wie bei einer stattfindenden Projektion der Justierer (= der göttliche Geist im Menschen) von den mentalen Schöpfungen des Menschen ein Doppel anfertigt. So erschafft der Justierer den Neuen Menschen für die Auferstehung in den Welten des Fortlebens. Nicht ohne weiteres zu verstehende Begriffe sind alle in dem betreffenden Kapitel erklärt.

 

Hier soll nun dargelegt werden, was es überhaupt mit dem >Herausziehen des Ätherleibes< auf sich hat. Als Hintergrund muss man die Zusammensetzung der menschlichen Wesenheit kennen, die zunächst aus physischem Körper, Ätherkörper (= Ätherleib), Astralkörper (= Emotionalkörper) und „Ich“ besteht. Die nicht jedem Menschen bekannten Begriffe dürften sein „Ätherkörper“ und „Astralkörper“, und sie sollen hier erläutert werden.

 

Der Ätherkörper wird auch mit den Begriffen Lebensleib oder Bildekräfteleib bezeichnet. Er wird in seiner Gesamtheit von den pranischen[14] Kanälen gebildet[15]. Der Ätherkörper liegt unter der Schwelle des Bewusstseins und der Mensch erkennt die Kräfte, welche den Ätherkörper durchströmen, meist nur in dem Sinne, wenn er sie als Lebenskraft (in moderner Sprache würde man sie als Lebensenergie bezeichnen) oder insbesondere als Mangel an Lebenskraft wahrnimmt[16].

 

Der Ätherkörper ist ein Gewebe aus Lichtenergie, das durch den Typ oder die Qualität der Energien angetrieben oder motiviert wird[17]. Der Okkultist betrachtet den Ätherkörper eigentlich als den untersten Körper; denn nach ihm ist der physische Mensch gebildet. Dabei hat die Frau übrigens einen männlichen Ätherkörper, der Mann einen weiblichen. Im Ätherkörper trägt also der Mensch das entgegengesetzte Geschlecht in sich[18].

 

Wirkt der Mensch künstlerisch, anschauend oder bildend, so wirkt er auf den Ätherkörper. Nicht so, wenn der Mensch auf dem physischen Plan kombiniert[19].

Um den Ätherkörper herum tritt der Astralkörper auf. Die einfachste begriffliche Alternative zu Astralkörper (der auch als elementalische Hülle bezeichnet wird) ist „Emotionalkörper“. Von JAN van RIJCKENBORGH wird der Astralkörper als das Atemfeld des Menschen bezeichnet[20].

 

Fortsetzung erfolgt in Teil B zum Kapitel Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes<.

 



[5] Krishna: FN bei 13-J >Aurisches Wesen<.

Krishna ist übrigens einer von 30 Avataren, über deren Lebens- und Wirkensweise ich ein Essay verfasst habe mit dem Titel „Diener des Logos“ (Teil III, Avatare) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.