Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (102)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Schlafstörungen (18.A) Werdegang

…hormonelle Bedingtheit

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C und D

 

Teil A: 20.000 Nächte gestörten Schlafes. Antrag auf Schwerbehinderung nicht gestellt. Pflegesituation der Mutter. Übergreifende Beschreibung der spezifischen Schlafstörungen von Kindheit an. Hinweise auf beruflichen Werdegang. Die Situation als Teenager bzw. als Twen. Führerschein, eigenes Auto, eigene Wohnung zusammen mit der Schwester. Verzerrter Schlafrhythmus. Erhöhung der Schlaftabletten-Dosierung durch Gewinnung von verschiedenen Ärzten. Schlafstörungen sind entscheidend hormonell und insofern karmisch (und nicht psychisch) bedingt. Keine Konventionen mehr bzgl. der Schlafenszeiten. Erwähnung der Transvirulenz auf das Raumschiff von AMEN-PTAH. Seit Juni 2015 zusätzliche Einnahme von sog. „Reisetabletten“ durch den Hinweis einer Cousine. >Das Yoga des immerwährenden Lebens<. Wachen bei Vollmond. Aufstehen vor Sonnenaufgang. Wecker mit phosphoreszierenden Ziffern.

 

Teil B: Die Wertigkeit von Tag und Nacht aus höchster geistiger Quelle. Gott, der große All-Eine, ist in der Nacht auch der Tag. Der okkulte Tag beginnt am Abend. Gründe, weshalb die Bruderschaften nachts studierten. Apostel Paulus. Nach Steve Richards müssen sich jedoch nur Adepten nicht dem Rhythmus der Natur anpassen. Durch Schlaflosigkeit: Hineinleben in das Ewige. Verheißung auf Erhebendes im künftigen Karma. Ausgleichung für Schmerz. Zu starke Bindung an die unteren Wesensglieder. Erkrankung des Astralleibes. Sich-Selbst-Fühlen. Statt Lesen eines Romans: Mathematikstudien. Nächte werden zu Folterbänken für Atheisten und Gottesleugner sowie für hochmütige Frauen. Emanuel Swedenborg hat meist 11 Stunden geschlafen. Winston Churchill, Napoleon Bonaparte und Fidel Castro: nur 3-5 Stunden Schlaf. Ärzte müssen 72 Stunden Schichtarbeit leisten. Schilderung konkreter Schlafstörungen in chronologischer Reihenfolge. Verschlimmerung durch Tyrannei. Einnahme von Hormonen aufgrund von Störungen des Drüsensystems. Verkrampfungen im Sonnengeflecht. Begründung der Schlafstörungen in  einer Dysfunktion der Drüsen. Die Schlaf- (und Hormon-)Störungen sind zu 70 % für das schreckliche Leben verantwortlich. „Ich kann es gar nicht fassen, dass es mir heute wirklich gut geht“. Lehrbuch von VYWAMUS über >Die Kunst des Channelns<. Channeln kann die Körperstruktur des Mediums zerstören. Dysfunktion kann alle Menschen (und insbesondere Lichtarbeiter) betreffen. Chakren stellen die ätherische Ebene der Drüsen dar. Theoretisch ließen sich Dysfunktionen ausgleichen. Das Chakrensystem muss fortgesetzt „gewartet“ werden, sonst kann eine Aufheizung des Systems stattfinden. Dauer des Channelns pro Tag. Fehleinschätzung der Meister. Unausgeglichenheit im Schlafzentrum durch spirituelle Vorgänge. Biorhythmen als Gewohnheitsmechanismen in der physischen Struktur. Bedeutung der Mitschöpfer-Ebene. Jede Drüse wird beeinflusst.

 

Teil C: Einige Schlafstörungen in chronologischer Reihenfolge. 30-60 Stunden ohne Schlaf. Schlaflosigkeit als ein Symptom des Lichtkörperprozesses. Umbau des Vierkörpersystems. Öffnung und Aktivierung der höheren Chakren. Denkstörungen, Druckgefühle und Schmerzen. Emotionaler Aufruhr und Unruhe. „Konfrontation mit den eigenen Co-Inkarnationen“. Heimsuchung durch extreme Erschöpfung. Zusammenbruch der gesamten Persönlichkeitsorganisation. Herumwandeln als lebende Leiche. Chronisches Müdigkeitssyndrom. Myalgische Enzephalomyelitis. CFS könnte mit dem Lichtkörperprozess identisch sein. Keine laborchemischen Ursachen. Simulanten- und Hypochondertum. Reinigung und Frequenzerhöhung des physischen Körpers. Mahatma- und Aufstiegsprozess. Karmische Präparierung der Chakren verhindert eine spirituelle Verbindung. Höhere Vibration des Lichtkörpers. Ausbildung der Lotosblumen zieht Kräfte ab. Ausgleich durch Rhythmus im Tagesleben. Kraftlosigkeit nach Reiki-Anschauung. Saturnischer Todestrieb. Mangel an Lebensenergie. Grippeschutzimpfung. Seelische Verwandlung müsste mit der Impfung einhergehen. Pro Jahr achtmalige Angina.

 

Teil D: Antriebs- und Willenslähmung in Verbindung mit Fernsehkonsum. Fernsehgeschädigte Kinder. „Spaltung der Persönlichkeit“ auf dem geistigen Schulungsweg oder der „Einweihung durch das Leben“. „Kleiner Hüter“ an der Schwelle zur geistigen Welt. Unerlöster Tag- und Nachtrhythmus. Willenshemmung als Teil der >Dunklen Nacht< der Seele. „Große Negation“ als Prüfstein des höheren Lebens. Ein guter Diener versagt nicht wegen physischer Untauglichkeit. Der niedere Träger braucht genügend Ruhe und angemessenen Schlaf. Erstarkung der erschöpften Kräfte. Die notwendige Bewusstlosigkeit wird als Ermüdung empfunden. Sie ist jedoch eine Folge des Wunsches nach Schlaf. Begierde nach dem Genuss der eigenen Leiblichkeit.

 

FN: (Teil A): Regeneration. Benzodiazepine. Teenager. Twen. Junkie. Leonard Orr (Rebirthing; Pranayaman-Übungen; Haidakhan Baba).

(Teil B): Physiologisch. Involvieren. Vywamus (Sanat Kumara; Djwhal Khul). Channeling-Vorgang. Orang-Utan. Bombenschläge.

(Teil C): Lebende Leiche. CFS. ICD. WHO. Figuriert. Migräne. MDK. Palliativ. Reiki. Solarplexus-Chakra (Hara-Chakra; Manipura). Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung). Angina.

(Teil D): Paralyse. Transzendental.

 

 

18. Schlafstörungen (A)

 

 

Meine >Schlafstörungen< sind eklatant und katastrophal. Im Januar 2007 habe ich einmal ausgerechnet, dass ich in ca. 50 Lebensjahren pauschal circa mindestens 20.000 Nächte >Schlafstörungen< hatte und ebenso mindestens 20.000 Tage in meinem Lebensgefühl durch die mangelnde Regeneration[1] beeinträchtigt war. Ich war dann auch in meinem Wachzustand immer in einem erschöpften und gequälten Zustand, den man als „gekreuzigt im Leibe“ beschreiben kann, wie dieser hier im Kapitel 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< angesprochen ist.

 

Einer der (eventuell von mehreren, auch karmischen) Hintergründe für meine >Schlafstörungen< wird in meiner frühkindlichen Lebenssituation liegen, wie sie hier dargelegt ist im Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<.

 

Zunächst sollen meine persönlichen >Schlafstörungen< beschrieben werden. Im Juli 2007 zog ich kurzfristig in Betracht, mit meinen >Schlafstörungen< eine Anerkennung als Schwerbehinderte zu beantragen. Ich habe diesen Antrag dann jedoch nicht eingereicht, weil alles so subjektiv und ohne Beweismittel war und der Arbeitsdruck dann wieder von mir genommen war, insofern mir mein damaliger Arbeitgeber (inoffiziell in Absprache mit mir bzw. auf meine Bitte hin) gekündigt hatte. Jedenfalls hatte ich zunächst wegen der Beantragung der Schwerbehinderung meine >Schlafstörungen< im Juli 2007 für mich selbst wie folgt beschrieben:

 

1. Vorabbemerkungen:

Die zunächst folgenden Darlegungen (in meinem Skript in Times New Roman 10 kursiv, also in kleinerer schräger Schrift verfasst; ob dies allerdings im Posting so übertragen wird, kann ich leider nicht bestimmen) sind sehr persönlich und können auch konfus (oder auch redundant) erscheinen. (Sie enthalten auch gewisse Informationen über meinen Beruflichen Werdegang seit dem 17. Lebensjahr.) Ich hatte sie zu einer gewissen Verifizierung meines Zustandes einmal ausgearbeitet gehabt. Sie können vom Leser auch übergangen werden und man könnte gleich zu den esoterischen Deutungen kommen.

 

2. Vorabbemerkung: Die Angaben wegen der Pflegebedürftigkeit meiner Mutter (und auch die angewendete Gegenwartsform der Beschreibung) sind seit Januar 2008 überholt, da meine Mutter seitdem verstorben ist (siehe Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<). Auch sind meine >Schlafstörungen< seit Juli 2007 durch Schlaftabletten gelindert.

 

Beschreibung der >Schlafstörungen<:

„Ich bekomme ohne Schlafmittel meist nur drei bis vier Stunden Schlaf und diesen oft mit stündlichen Unterbrechungen. In manchen Nächten schlafe ich gar nicht. Ich schlafe selten länger als eine Stunde im Stück. - Wenn ich dann morgens z.B. um 6:00 Uhr aufstehe, weil ich um z.B. 8:00 Uhr an meinem Arbeitsplatz sein muss, sind die folgenden 8-9 Arbeitsstunden für mich eine unendliche Qual durch die mangelnde Regenerierung meines Organismus. Ich bin erschöpft und zerschlagen.

 

Seit dem Juni 2007 hatte sich meine Situation noch verschlimmert, da meine verwitwete Mutter durch einen Unfall zu einem Pflegefall der Stufe 1 geworden ist und ich die einzige nahe und maßgebliche Angehörige bin, die sich um sie kümmert. Aufgrund dieser Tatsache versorge ich meine Mutter noch jeden 2. Tag über mehr als 3 Stunden lang im Anschluss an die Arbeit. D.h. ich komme erst zwischen 20:00 und 21:00 Uhr nach Hause. Durch die >Überlastung< (siehe Kap. Nr. 8) bin ich so aufgedreht (trotz gleichzeitiger Erschöpfung), dass ich absolut  nicht einschlafen kann. Sollte ich einmal doch vor Erschöpfung einschlafen, wache ich nach 15 Minuten wieder auf und kann überhaupt nicht mehr einschlafen. Dies gilt auch für jeden zweiten Tag, wo ich nicht zu meiner Mutter fahre, wenn ich dann zwischen 17:00 und 18:00 Uhr nach Hause komme.

 

Vor dem Juni 2007 war ich ca. 1 ½ Jahre lang arbeitslos. Dort konnte ich meine Schlaflosigkeit etwas kompensieren, so dass ich dann doch manchmal um 07:00 Uhr, 08:00 Uhr oder 09:00 Uhr (morgens) einschlafen konnte, häufig aber um 11:00 Uhr, 12:00 Uhr oder 13:00 Uhr (tags) doch wieder wach wurde und trotz völliger Zerschlagenheit nicht wieder einschlafen konnte, und ich mich auch gezwungen habe aufzustehen. Denn das Bewusstsein, tags über zu schlafen, wo alle anderen Menschen tätig sind, kommt noch als psychische Belastung hinzu. Alle folgenden Tätigkeiten am Tage/Nachmittag sind dann für mich wegen der mangelnden Regeneration ebenso eine Qual.

 

Es ist auch so, dass ich nach einer schlaflosen Nacht nicht etwa in der nächsten Nacht schlafen kann, auch nicht in der übernächsten, meist erst in der 4. Nacht ist dann ein solcher Grad von Erschöpfung erreicht, dass ich dann doch länger als 3 Stunden schlafe, sofern mir dies erlaubt ist.

Wenn ich jedoch an 5 Tagen der Woche arbeite, findet dieser regenerative Schlaf ausschließlich in der Nacht vom Freitag zum Samstag und/oder vom Samstag zum Sonntag statt, wo es dann sein kann, dass verbunden mit einer völligen Willenslähmung (keinen Antrieb aufzustehen) ich bis zu 14 Stunden schlafe (allerdings mit 10-20-maliger Unterbrechung und zwischenzeitlichen längeren Wach-Pausen).

 

Ich konsultierte bereits 1993 wegen der Schlafstörungen einen Neurologen und bekam ein schlafförderndes Antidepressivum, was jedoch bei mir nur anfänglich eine Wirkung erzielte und dann nicht mehr. Ich nahm es trotzdem als eine Art Illusion über mehrere Jahre lang ein, bis ich auf diese Illusion wegen der Sinnlosigkeit völlig verzichtete. Erst im Juni 2007 gelangte ich dann zu einem verständnisvollen Arzt, welcher mir erstmals ein Schlafmedikament aus der Gruppe der benzodiazepinähnlichen[2] Wirkstoffe verschrieb, welches ich allerdings auf Privatrezept kaufen muss, wobei 20 Tabletten ca. 14,00/15,00 EURO kosten. Für die große Hilfe würde ich noch viel mehr Geld ausgeben, als dies schon der Fall ist (wenn ich dieses Geld hätte, was jedoch nicht wirklich so ist). Allerdings frage ich, wie dies Menschen machen sollen, die über fast kein Geld verfügen.

 

Das Medikament hilft bei mir definitiv, wenn ich dafür Sorge trage, dass ich mindestens vier Stunden vor der Tabletteneinnahme auf keinen Fall mehr etwas esse (was man ja sowieso nicht tun sollte). Mit anderen Worten: mein Magen muss völlig entleert sein von Speiseresten. Dann nehme ich die Tablette außerdem mit etwas Likör (ca. 0,1 Liter) ein. Dies führt zu einer besseren Wirksamkeit. Entgegen der Empfehlung für die Tablettendosis von 10 mg nehme ich nur 5 mg. Dafür verwende ich diese als Dauermedikation (jetzt bereits seit 10 Monaten; Aussage von April 2008), obwohl sonst nur eine kurzfristige Anwendung empfohlen wird. Auch die Einnahme mit Alkohol ist medizinisch nicht erwünscht; aber dies ist mir egal. Reines Wasser reicht bei mir nicht. Natürlich würden 10 mg noch mehr helfen – aber die 5 mg sind ein kleines Zugeständnis von meiner Seite, dass die Abhängigkeit in Grenzen bleibt und nicht der Arzt noch Schwierigkeiten bekommt oder mir welche macht.

 

Ich habe mich mein ganzes Leben lang bereits mit diesen >Schlafstörungen< gequält, schon als Kind. Als ich dann mit 17 Jahren eine Verwaltungslehre[3] mit 40 Stunden Arbeitswoche begann, war mein Zustand auch schon katastrophal. Ich war tagsüber so müde, dass ich zehnmal am Tag zu den Toiletten gehen musste, und dort vor Müdigkeit fast in Ohnmacht fiel. Hinzukam, dass ich zeitweise einfach nichts zu tun hatte (mich zu Tode langweilte) und einer Kollegin freiwillig ihre Akten bearbeitete. Über die Organisation dieser damaligen Behörde könnte ich schon allein ein ganzes Buch schreiben. – Wenn ich dann abends mit dem Bus der öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause fuhr, was über eine Stunde dauerte, führte das Gezuckel des Busses bei mir zu weiterer Müdigkeit, die gerade deshalb so unerträglich war, weil ich mich zugleich sitzend aufrechthalten und also gleichzeitig wach bleiben musste. Solche physiologischen Zerreißproben (ja Spaltungszustände) sind mit das Entsetzlichste, was ich kenne.

 

Jedoch bezahlte mir mein Vater schon kurz nach dem 18. Lebensjahr einen Führerschein und gleich danach auch ein Auto, so dass ich nicht mehr mit dem Bus fahren musste. Schon das war von ihm großartig!!! Mein Vater sorgte dann auch dafür, dass ich schon mit 19 Jahren aus der elterlichen Wohnung ausziehen durfte, und er bezahlte die Miete der Wohnung, die damals noch mit Ofenheizung und im 4. Stock (und extrem preisgünstig, weil ohne Badezimmer – nur mit Toilette) war, was weiterhin großartig von ihm war!!!. Nach drei Tagen zog dann auch meine Schwester mit ein in die Wohnung, was meine Eltern alles billigten, ja guthießen, weil sie froh waren, uns Diskotheken-süchtige Teenager[4] (bzw. Twens[5]) los zu sein und nicht mehr nachts durch unsere Heimkehr gestört zu werden. Für meinen Vater war ich durch mein leicht-bekleidetes Aussehen, die getönten Haare und die ganze Schminke sowieso eine halbe Prostituierte (siehe den >Vorspann< - Teil A), und er wollte sich einfach nicht mit den dazugehörigen Vorstellungen belasten. Meine Mutter war diesbezüglich irgendwie großzügiger und verständnisvoller. Jedenfalls hatten meine Eltern von da an ihren relativen Frieden, was ich unwahrscheinlich großartig von ihnen fand!!! Meine Schwester und ich besuchten unsere Eltern auch wohl jede Woche sonntags (oder mindestens jede zweite Woche). Es war die optimale Lösung für unsere familiären Konflikte.

 

Ich erwarb nach der Verwaltungslehre die Allgemeine Hochschulreife über den zweiten Bildungsweg. Dass ich dies tun würde, stand für mich schon seit meinem 13. Lebensjahr fest; denn normalerweise wäre ich sofort zum Gymnasium gegangen. Ich habe aus Rücksicht auf die damalige finanzielle Armut meiner Eltern (die sich später änderte) freiwillig auf das Gymnasium verzichtet und bin nur zur Realschule gegangen, um dann durch die Lehre meine Eltern nicht mehr ganz so stark zu belasten. Nach dem Erwerb des Abiturs studierte ich dann, wobei ich das Studium durch Darlehen und Nebenjobs zum großen Teil selbst finanziert habe (neben einem geringen Anteil staatlicher Bezuschussung). In den Zeiten des Studiums und in den Zeiten der Arbeitslosigkeit konnte ich die mangelnde Regeneration bzgl. der >Schlafstörungen< durch zeitliche Variationen leidlich kompensieren – jedoch habe ich mich trotzdem fast nie wirklich regeneriert. Auch als ich 10 Jahre lang nur 20 Stunden pro Woche gearbeitet habe (also 4 Stunden am Tag), war eine gewisse Kompensation möglich.

 

Wenn ich jedoch später Arbeitsstellen mit 40 Stunden pro Woche hatte, war dies alles für mich katastrophal, und ich habe dies m.E. alles nur überlebt, weil diese Stellen längstens 1 Jahr (also 12 Monate) lang dauerten und ich dann wieder arbeitslos war.

Nun kann ich jedoch aufgrund meines höheren Lebensalters und zusätzlich der jetzigen spezifischen Situation der Pflege meiner Mutter eine Kompensation der Schlaflosigkeit absolut nicht mehr leisten. Die einzige Möglichkeit wäre eine 20-Stunden-Stelle, die ich jedoch zurzeit nicht bekomme. Zu einer 40-Stunden-Tätigkeit bin ich nicht mehr in der Lage.

 

Aufgrund der Pflegesituation meiner Mutter und den verstärkten Schlafstörungen war ich gezwungen, mich arbeitsunfähig krank schreiben zu lassen. Da mit der Pflegesituation weitreichende seelische Probleme aufgrund der schwierigen Persönlichkeit meiner Mutter verbunden sind, sind zurzeit meine Schlafstörungen (trotz Krankschreibung) noch schlimmer denn je, d.h. ich schlafe häufig gar nicht.

Eine Komponente dieser Schlafstörungen ist, dass ich prinzipiell nicht nach z.B. 16 Stunden (oder 18 Stunden) des Wachseins einschlafen kann, wie dies der normale Rhythmus von Menschen ist, sondern ich prinzipiell erst nach z.B. 20 Stunden (oder 22 Stunden) Wachsein diesen Punkt der Müdigkeit erreiche. Dies wäre fortgesetzt der Fall, d.h. es ist mir nicht möglich, mich in einen normal üblichen Tagesablauf einzugliedern, wie es im Berufsleben erforderlich ist.

 

Wenn ich z.B. um 06:00 Uhr morgens aufgestanden bin, so werde ich nicht etwa um 22:00 Uhr oder 24:00 Uhr müde, sondern frühestens um 02:00 Uhr, meist jedoch erst um 03:00 Uhr oder 04:00 Uhr. Mir bleiben dann 2 bis 4 Stunden Schlaf bis zum nächsten Aufstehen. Bzw. ist der wirkliche Ablauf dieser, dass ich z.B. nach 6 bis 8 Stunden des Wachseins einen extrem toten Punkt erreiche (was eine sehr starke Erschöpfung bedeutet), der sich jedoch dann erst nach meiner Arbeitszeit (also nach 9 Stunden) auswirken darf. Bei einer Arbeitszeit von 08:00 bis 16:00 Uhr komme ich also um ca. 17:00 Uhr nach Hause und schlafe nach Durchführung der mindest notwendigen Haushaltstätigkeiten todmüde um z.B. 18:00 oder 19:00 Uhr ein für 5 bis 15 Minuten, dann jedoch werde ich wieder wach und kann danach dann überhaupt nicht mehr einschlafen. Dass diese 5 bis 15 Minuten nicht als ein 8-stündiger Nachtschlaf gelten können, wird jedem verständlich sein.

 

Wenn ich z.B. nach 6-8 Stunden des Wachseins (also um z.B. 12:00 oder 14:00 Uhr mittags) diesen extrem toten Punkt habe, ist es meist so, dass ich auch die folgenden Stunden in einem Zustand bin, der mich nahe an den Rand des Wahnsinns (FN bei Kap. 6-C >Stigmata<) führt, weil ich (weiterhin) so erschöpft bin, dass ich kurz vor einer Dekompensation (siehe FN im >Vorspann<, Teil B) meiner gesamten Persönlichkeit stehe.

 

Dieser verzerrte Rhythmus bei mir würde, wenn ich ihn ausleben dürfte (was ich fast nie tue!), dazu führen, dass ich z.B.:

a)      von 06:00 morgens des einen Tages bis z.B. 03:00 Uhr nachts des 2. Tages wach wäre. Wenn ich dann 8 Stunden schlafen dürfte bis z.B. 11:00 Uhr vormittags und dann

b)       von 11:00 Uhr des einen Tages bis (+21 Stunden) 08:00 Uhr morgens des nächsten Tages wach wäre, ich dann bis 16:00 Uhr dieses Tages (also den ganzen Tag über) schlafen würde,

c)       ich dann um 16:00 Uhr dieses Tages aufstehen würde und nach 21 Stunden des Wachseins erst um 13:00 Uhr des nächsten Tages wieder einschlafen könnte, um dann bis 20:00 Uhr dieses nächsten Tages zu schlafen.

Wie sollte es möglich sein, dass ich an diesen drei fiktiven Tagen arbeiten könnte, wenn ich die meiste Zeit des Tages eigentlich schlafen könnte bzw. müsste, um mich nach 21 Stunden des jeweiligen Wachseins zu regenerieren?“ (Darlegungen von Jul.2007 mit Ergänzungen, die ich 2008, 2013 und im Feb.2016 vorgenommen habe).

 

Folgendes habe ich hier des weiteren am 14.12.2013 ergänzt:

Seit August 2009, wo ich durch einen Wohnungsumzug die schlimmste Phase meines Lebens erfahren musste (welche eine bestimmte Art des Todeserlebens bedeutete, was im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert ist), haben sich zwei Bedingungen bezüglich der >Schlafstörungen< noch einmal verändert:

a) Die eine Veränderung ist, dass ich die Dosierung der Schlaftabletten doch erhöhen musste, da durch den Gewöhnungseffekt nicht mehr die hinreichende Wirkung erzielt wird.

b) Als 2. Veränderung hat sich ergeben, dass ich mich bezüglich meiner Schlafenszeiten an keine Konventionen mehr halte (weiteres dazu folgt noch).

 

Zu a) Erhöhung der Dosierung der Schlaftabletten:

Dass durch den Gewöhnungseffekt keine hinreichende Wirkung auf Dauer erzielt wird, ist den Ärzten durchaus bekannt, sie tragen dem aber nicht ohne weiteres mit einer Erhöhung der Tablettenanzahl Rechnung, so dass man sehen muss, wie man zurecht kommt, was als solches auch ein absurder Zustand ist.

 

Es gelang mir nun durch bestimmte Umstände, tatsächlich drei verschiedene Ärzte zu gewinnen, die mir regelmäßig Privatrezepte verschreiben (was mich alles über 90,00 EURO im Monat kostet). Im Internet gibt es diese Tabletten nur zu horrenden Schwarzmarktpreisen ohne Rezept zu kaufen, was ich auch einmal versucht habe, dann aber wegen der Internetfinanzierung und weiterer Unsicherheitsfaktoren davon Abstand genommen habe. Aktuell habe ich noch einmal recherchiert, dass ein US-amerikanischer Versand für 30 dieser Schlaftabletten 284,-- EURO verlangt, was ein Wahnsinn ist. Diese Art des Junkie[6]-Daseins ist zu allem Leid der >Schlafstörungen< auch noch sehr demütigend.

 

Nur eine der Ärztinnen weiß, dass ich auch noch von einem anderen Arzt die Schlaftabletten verschrieben bekomme. Da sie jedoch meine eklatanten Hormonstörungen (bzw. Störungen des Drüsensystems) kennt (die m.E. in Wahrheit die >Schlafstörungen< von Geburt an bedingt haben und bedingen), hat sie zusätzlich Verständnis für meine >Schlafstörungen<, und dass die Tabletten nicht ausreichen, so dass sie mir zusätzlich welche verschreibt. Sie soll für ihre Handlung gesegnet sein!

 

Auch die beiden anderen Ärzte sind sehr verständnisvoll, gehen aber über das Tabletten-Limit nicht hinaus. Als ich einmal vor drei Jahren sicherheitshalber auch noch einen vierten Arzt konsultierte, biss ich bei diesem von vornherein auf Granit und ging eben nie mehr zu ihm. Für den größten Notfall weiß ich aber von einem Arzt, der mir auch weiterhelfen würde. Dieser behandelt eine mir weitläufig bekannte Frau, deren >Schlafstörungen< fast noch schlimmer sind als die meinigen, was man dieser Frau auch ansieht.

 

Davon hat ein normaler Mensch keine Vorstellung; denn jeder Mensch kann mal nicht gut schlafen und alle diese Menschen glauben, chronische >Schlafstörungen< seien auch nichts anderes. Auch glauben die meisten, (chronische) >Schlafstörungen< seien psychisch bedingt, was jedoch absolut nicht der Fall ist. Die >Schlafstörungen< haben definitiv eine organische Ursache, die eben im Drüsensystem liegt und meist überhaupt nicht erkannt und nicht behandelt wird. Am ehesten kann man wirklich noch sagen, sie sind karmisch (= schicksalsmäßig) bedingt, insofern sich das Karma über das Drüsensystem als physiologische Manifestation des Chakren-Systems[7] auswirkt.

 

Zu b): Als zweite Veränderung hat sich ergeben, dass ich mich bezüglich meiner Schlafzeiten an keine Konventionen mehr halte, was ich glücklicherweise aufgrund meiner jetzigen finanziellen Unabhängigkeit (die allerdings jederzeit auch durch finanzielle Krisen bedroht sein kann) auch nicht mehr tun muss. Wenn ich in einzelnen Fällen früh morgens aufstehen muss, was noch drei Jahre lang durch meine Teilnahme an einem Chor häufiger der Fall war, dann lege ich mich eben am Nachmittag hin. Oder ich habe morgens einen Arzt- oder Handwerker- oder Liefertermin oder dergleichen.

 

Eigenartigerweise habe ich dann tagsüber meist besondere Träume, so wie ich auch in das Raumschiff von AMEN-PTAH um 14:00 Uhr des frühen Nachmittags gebracht worden bin, wo ich von 11:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr geschlafen hatte. Dies geschah am 14.01.2013, als ich eine schwere Bronchitis hatte und ist geschildert im Kapitel Nr. 55-D >Neue Zeit<. Wenn ich nun nicht zufällig um 14:00 Uhr geschlafen hätte (wo normalerweise nur Menschen mit Nachtschichtarbeit schlafen), ob und wann ich dann auf das Raumschiff gebracht worden wäre? Diese Frage werfe ich auf, weil man allein daran erkennen kann, dass es von der geistigen Welt her anscheinend nicht unbedingt als ein Frevel angesehen wird, tags zu schlafen.

 

Erst im Mai 2017 gelangte ich an Darlegungen aus dem unterirdischen Agharter-Reich[8] von Telos (unterhalb von Kalifornien, konkret unterhalb des Mount Shasta), wo die dortigen Menschen ein fünfdimensionales Bewusstsein haben. Dort herrscht zwar auch völliges Tageslicht durch Steine, die mit elektromagnetischer Kraft verschmolzen werden. Dieses Licht wird jedoch gemäß den Bedingungen über der Erde des nachts zu einer gewissen Dunkelheit herabgedämpft. Dabei gibt es auch bei den Aghartern manche Menschen, die eine Neigung haben, nachts wach zu sein und tagsüber zu schlafen. Diesen wird völlige Freiheit zugestanden und sie werden „liebevoll“ als „Nachteulen“ bezeichnet[9].

 

Bezüglich der Transvirulenz zum Raumschiff von AMEN-PTAH schien es zugleich übrigens wichtig zu sein, dass ich vorher im Traum in ein großes Einkaufszentrum gebracht worden war, welches eine sehr hohe Räumlichkeit (ca. in Höhe eines vierstöckigen Wohnhauses) mit einer Glaskuppel aufwies und ich aus dieser Räumlichkeit mittels eines goldenen Dreiecks teleportiert worden bin.

Eine Alternative wäre vermutlich, wenn ich unter freiem Himmel gewesen wäre. Nur ist dies bei mir real fast nie der Fall, da ich mittels meines PKWs (für den ich übrigens unendlich dankbar bin) meist nur von Parkhaus zu Parkhaus verkehre.

 

Im Februar 2016 musste ich hier noch eine dritte Ergänzung einfügen:

c) Ungefähr im Juni 2015 führte ich ein Telefonat mit einer meiner Cousinen, die mit ihrem Ehemann jedes Jahr mehrmals verreist – auch in weit entfernte Länder wie z.B. China. Dabei entdeckte sie auf Empfehlung für sich, dass ihr bestimmte „Reisetabletten“ halfen, auch mal im Flugzeug zu schlafen oder in den fremden Hotelbetten. Da es auch manchmal vorkommt, dass sie zu Hause nicht sofort einschlafen kann, nimmt sie einfach eine dieser Reisetabletten und kann dann gut schlafen.

 

Noch während des Telefonates notierte ich mir sofort den Namen dieser „Reisetabletten“, die auf dem Wirkstoff Dimenhydrinat basieren und wo 20 Tabletten ca. 3,80 EURO kosten (Aussage im Feb.2016) und probierte sie aus, ohne dass ich von meinen sonstigen Schlaftabletten etwas nahm. Durch diese Reisetabletten, von denen ich gleich zwei Stück nahm, trat eine extreme Müdigkeit bei mir ein, die jedoch nicht zu einem Übertritt über die Schwelle zur Bewusstlosigkeit (also nicht zum Einschlafen) führte. Solch ein Zustand ist ganz entsetzlich. Ich kannte ihn schon von anderen Experimenten her.

 

Ich ließ mich jedoch nicht entmutigen, sondern nahm beim nächsten Mal eine Kombination meiner „richtigen“ (benzodiazepinhaltigen) Schlaftablette zusammen mit einer „Reisetablette“: Da trat das wunderbare Ergebnis ein, dass sich beide Medikamente total begünstigten und die Wirkung meiner „richtigen“ Schlaftablette positiv verstärkt wurde, insofern deren Wirkung nun 100 % immer eintritt, was sonst leider nicht mehr der Fall war. Und ich kann nun sagen: Ich bin jetzt fast glücklich mit dieser Wirkweise, wo meine >Schlafstörungen< mir eigentlich einen großen Teil meines Lebens zerstört haben.

 

Durch meinen PKW kann ich glücklicherweise leicht zu ganz verschiedenen Apotheken fahren und mir fortgesetzt die „Reisetabletten“ kaufen (die übrigens auch genauso heißen), und ich muss häufig schmunzeln, wenn mir die Apotheker/Innen dann meist den warnenden(!) Hinweis geben: Die Tabletten würden aber sehr müde machen. Ich sage dann immer, dass ich sie sowieso nur abends einnehme und jeder hat seinen Frieden.

 

Im Dezember 2006 hatte ich über JASMUHEEN bzw. Leonard Orr[10] eine Hypothese entwickelt, wie diese >Schlafstörungen< entstanden sein könnten und sich im Prinzip immer mehr verschlimmern und erweitern, so dass ich zeitweise recht wenig geschlafen, mich damit aber nicht wohl gefühlt habe.

 

Bei JASMUHEEN[11] findet sich ein Artikel von LEONARD ORR über >Das Yoga des immerwährenden Lebens<, wo dieser darlegt: „Wir können die Meisterschaft über den Schlaf erlangen, indem wir bei Vollmond so lange wie möglich wach bleiben und täglich vor Sonnenaufgang aufstehen. Schlaf ist Tod“.[12] Die unsterblichen Yogis können zudem noch jahrelang ohne Wasser und Nahrung verbringen, wie dies hier im Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche< angesprochen ist.

 

Tatsächlich ist es bei mir von frühester Kindheit an geschehen, dass ich nicht einschlafen konnte und somit viele Stunden lang in der Nacht wach gelegen habe. Da meine Mutter (siehe ansonsten Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<) auch unter >Schlafstörungen< litt, hatte sie ein grundlegendes Verständnis dafür und sie stellte mir schon als Kind (noch bevor ich vier Jahre alt war) einen Wecker auf den Nachtisch neben mein Bett, auf welchem die Ziffern und die Zeiger phosphorgrün leuchteten. Dies ist ein Punkt, für den ich meiner Mutter sehr dankbar bin. Es ging dabei nicht um das Lesen der Uhr als solches, was ich wahrscheinlich noch nicht konnte, sondern nur um das leuchtende Phosphorgrün. Dies war mir damals ein Trost.

 

Da nun bei den vielen Nächten der Schlaflosigkeit automatisch auch die jeweiligen Nächte mit eingeschlossen waren, in denen Vollmond war, worauf ich persönlich allerdings als Erwachsene nie extra geachtet habe, habe ich schon einmal automatisch die erste Bedingung von ORR erfüllt. Aber auch die zweite Bedingung ist dann in meinem Erwachsenenalter ab meinem 43. Lebensjahr phasenweise[13] (monatelang) insofern hinzugekommen, als ich eben die ganzen Nächte über wach war und überhaupt erst um 07:00 Uhr morgens oder noch später eingeschlafen bin.

 

Damit war ich automatisch auch bereits (bzw. noch) bei Sonnenaufgang wach und bin insofern vor Sonnenaufgang aufgestanden. Dass dies nicht wirklich vollkommen zutrifft, weil ich mich dann ja danach schlafen gelegt habe, bedeutet vermutlich, dass die Prozesse zur Überwindung des Schlafes eben sehr mangelhaft sind; denn tatsächlich komme ich ja leider nicht wirklich ohne Schlaf aus. Stattdessen ist alles verschoben und ich fühle mich in meinem Wachzustand häufig sehr unwohl, weil ich keine hinreichende Regenerierung meines Zustandes erreichen kann.

 

Das größte Problem für mich bezüglich meiner >Schlafstörungen< sind die Zeiten der außerhäusigen Berufstätigkeit, wo ich zeitweise bereits um 05:00 / 05:30 Uhr (manchmal aber auch erst um 09:00) Uhr aufstehen musste. Jedoch auch ohne feste Anstellung waren die Termine am Vormittag für mich immer ein riesiges Problem, da der Vormittag die Zeit ist, in der ich am ehesten und allerbesten schlafen kann.

 

Jedoch ist eben das gesamte gesellschaftliche Leben auf den Tag ausgerichtet, was ich natürlich verstehe. Der Energieverbrauch und die Stromkosten wären ansonsten enorm bei einem prinzipiellen Leben in der Nacht, was leider auch bei mir ein realer Wermutstropfen ist. Glücklicherweise liebe ich elektrisches Licht und habe meine Wohnung mit diversen Lampen, wo ich nur Glühbirnen mit sehr niedriger Watt-Zahl verwende (oder heutzutage mit LED- oder Energiespar-Birnen), hübsch gestaltet.

Trotzdem soll hier aus höchster Quelle einmal eine Stellungnahme über die Wertigkeit von Tag und Nacht referiert werden.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<.

 



[9] Aussagen von SHARULA DUX (der Prinzessin des Königpaars von Telos Ra und Rana Mu) bei www.torindigalaxien.de Titel: „Geheimnis der unterirdischen Städte“. Zur Verfügung gestellt worden sind diese Darlegungen von DIANA ROBBINS (http://www.dianarobbins.com) und die Übersetzung stammt von SHANA SHANINIA.