Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (104)

Esoterische Studien einer Autobiographie

18. Schlafstörungen, Teil C



Am 20. August 2000, als ich schon nach Berlin-Lankwitz umgezogen war und dort von einer 96 Jahre alten Frau durch >Tyrannei< gequält wurde, hatte ich so schwere >Schlafstörungen<, dass ich völlig verzweifelt war und notierte: „Mein Leben wird sukzessive in den Ruin getrieben“.


Ab einem Zeitpunkt 71 (der wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< - Kap. Nr. 27 - verschlüsselt worden ist) habe ich dann nach einer 2 x 600 km langen Autofahrt (was für mich im Prinzip überhaupt kein Problem war) mehrmals (mehrere Tage lang) rund um die Uhr 24 Stunden lang versetzt geschlafen – als ob ich krank wäre – mit nur einigen Stunden Wachsein dazwischen. Ich schlief jeweils in einem Stück 10, 11 oder 12 Stunden (ähnlich wie dies SWEDENBORG von sich selbst schildert).


An ein- und demselben Tag (Zeitpunkt 71) war ich zu einem Meditations-Seminar Richtung Nürnberg hingefahren und gleich wieder zurückgefahren, weil die realen Bedingungen für mich nicht akzeptabel waren. Nachträglich würde ich sagen, dass ich diese Fahrt vielleicht nur habe unternehmen sollen, damit ich danach zu der Erholung durch Schlaf geführt werden konnte.

Mit dieser Fahrt ist übrigens ein weiteres ganz eigenartiges Erlebnis verbunden gewesen, welches unter diesem Datum im Kapitel Nr. 51-C >Sonderaufstieg< geschildert ist.


Am 21. Oktober 2003 findet sich eine ähnliche Notiz wie am 21.12.1999, nämlich dass ich seit Juli 2003 (also seit 3 bis 4 Monaten) nie mehr richtig ausgeschlafen habe. Häufig konnte ich überhaupt nicht einschlafen. Grund war hier die >Tyrannei< durch den wahnsinnigen Mieter, der im Berliner Bezirk Alt-Tempelhof über mir gewohnt hatte und der sich mir in einem Traum als „Orang-Utan“1 darstellte.


Am 12. November 2003 habe ich meine durch >Tyrannei< potenzierten >Schlafstörungen< in längeren Darlegungen protokolliert gehabt: „Meine persönliche Lebenssituation ist katastrophal, u.z. im wesentlichen durch den geistesgestörten, wahnsinnigen Verbrecher über mir“, womit der „Orang-Utan“-Mieter gemeint war.


Aus irgendeinem Grund (über den ich lieber nicht auch nur eine Sekunde nachdenken möchte) konnte dieser Mensch verfolgen, wenn ich selbst in meinem zweiten halben Zimmer zum Schlafen ausgewichen war und ich phasenweise sogar im Korridor oder in der Küche auf einer auf den Boden gelegten Schaumstoffmatte geschlafen habe. Wohin immer ich ausgewichen bin, hat er mich durch eine Art „Bombenschläge2 auf seinen Fußboden aus dem Schlaf gerissen.


Am 12.11.2003 hatten die Schikanen ununterbrochen zwei Wochen lang angedauert gehabt. „Ich kann fast überhaupt nicht mehr schlafen. Meine gesamten Lebensfunktionen sind völlig gestört. Obwohl ich am Dienstag, den 11.11.2003 todmüde war, weil ich ca. 24 Stunden lang nicht geschlafen hatte, konnte ich trotzdem überhaupt nicht einschlafen, sondern habe nur gedöst in einem fortgesetzt halbwachen Zustand. Es ist die reale Hölle. … Es ist katastrophal. Ich werde lebendig gefoltert und kein Mensch hilft mir“.


Weiter: „Durch diese ewige Schlaflosigkeit ist mein Befindenszustand katastrophal. Trotzdem habe ich viel und fortgesetzt an esoterischen Darlegungen gearbeitet. Aber ich könnte viel mehr arbeiten, wenn mein Gesundheitszustand besser wäre, der so fortgesetzt geschädigt wird. Ich bin zeitweise dem Wahnsinn nahe, so extrem bin ich belastet. Nur durch meine Intelligenz und mein Bewusstsein halte ich mich aufrecht. Ohne meine Intelligenz wäre ich schon obdachlos, so schwer bin ich dem Bösen ausgesetzt. Ich werde seit ca. 6 Jahren (Aussage von 2003) verfolgt und gequält von fremden Menschen“.


Wenn ich wenigstens eine liebende Mutter hätte (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<), die könnte mein Leid lindern. Und wenn meine Schwester (siehe Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie<) noch leben würde, wäre alles anders. Dann könnte ich immer zu ihr gehen und sie würde mir helfen. So habe ich niemanden“.

Dies habe ich geschrieben, obwohl ich zu dem Zeitpunkt eigentlich noch drei wirklich gute Freundinnen hatte (siehe Kapitel Nr. 38 >Freundschaft), die mir aber alle auch nicht helfen konnten und auch nicht wirklich das hinreichende Verständnis für meine Not hatten.


Am 30. Januar 2004 hatte ich bis 22:00 Uhr genau 60 Stunden lang nicht richtig geschlafen gehabt und war immer noch wach.

Am Sonntag, den 19. März 2006 war ich um 14:00 Uhr aufgestanden und war dann bis Dienstag, 21. März 2006 um 02:00 Uhr nachts wach. Während dieser 36 Stunden bin ich vielleicht für 10 Minuten einmal beim Fernsehen eingenickt. Ab 02:00 Uhr habe ich dann 12 Stunden geschlafen, wobei ich für eine Stunde lang zwischendurch wach war.


Am Samstag, den 29. April 2006 bin ich nach ca. 8 Stunden Schlaf um 14:15 Uhr aufgestanden. Wenn ich nach 16 Stunden hätte müde werden sollen, wie dies bei normalen Menschen der Fall ist, hätte ich um 06:30 Uhr am 30.04.2006 einschlafen müssen. Jedoch bin ich erst um ca. 10:30 Uhr eingeschlafen für 5 Stunden und bin dann wieder aufgestanden.

Dass ich 30 bis 60 Stunden lang nicht richtig geschlafen habe, ist kein Einzelfall, wie jemand bei den nur minimalen auszugsweisen Darstellungen hier annehmen könnte, sondern kommt bestimmt alle paar Wochen vor.


Bei REINDJEN ANSELMI werden massive >Schlafstörungen< als ein Symptom thematisiert im Zusammenhang mit dem bei vielen Menschen – und insbesondere bei den Lichtarbeitern3 – stattfindenden Lichtkörperprozess4. Die Schlafmuster verändern sich bei vielen Menschen – bis hin zu nächtelanger Schlaflosigkeit5.


Dies ist nur eines unter vielen Symptomen, welche durch den Umbau des sog. Vierkörpersystems auftreten. Dieser ist hiernach nicht genau identisch mit der viergliedrigen Wesenheit6 nach STEINER, insofern der ätherische Körper mit dem physischen Körper zusammen genommen wird. „Das Vierkörpersystem besteht aus dem physischen, dem emotionalen, dem mentalen und dem spirituellen Körper. Das ist eine sehr gebräuchliche Systematik, die aber durchaus nicht die alleinrichtige ist. Es gibt spirituelle Lehrer, die aufgrund einer anderen Betrachtungsweise und Einteilung der Energieebenen eine andere Systematik entwickelt haben“7.


Unter dem Umbau des Vierkörpersystems ist nun zu verstehen, dass die höheren Chakren8 massiv aktiviert und geöffnet werden. Dies ist notwendig, damit immer stärkere und feinere Energien in den physischen Körper integriert und gleichzeitig Widerstände im dem Körpersystem aufgelöst werden können. Letztlich geht es darum, eine schnellere Integration der Seele zu erlangen.


Im Zentrum stehen auf der physischen Ebene die Umstrukturierung des Hirns und des hormonalen Drüsensystems, die Öffnung des Hals- und des Herzchakra und insbesondere die unteren Segmente des Rumpfes und der zugehörigen Chakren, wo sehr viele problematische Bereiche mit einer großen Anhäufung von Widerständen gegen die höheren Seelenenergien sind“9.


Dies kann zu Gedächtnislücken führen, weil im Mentalkörper alter Mentalballast gelöscht wird. Denkstörungen und Spuren von mentaler Verwirrung können sich bemerkbar machen. Druckgefühle und Schmerzen können auftreten in weiten Bereichen der Muskulatur des Rumpfes, an der Schädelbasis, im Nacken und in der unteren Zungen- und Schluckmuskulatur.


Alte emotionale Bindungen werden gelöst, was zu einem ausgeprägten Aufruhr und Unruhe führen kann. Und dann beginnt außerdem etwas, was bei ANSELMI als „Konfrontation mit den eigenen Co-Inkarnationen und deren energetischen Verbindungen“ bezeichnet wird10 und was hier im Kapitel Nr. 30-D >Erdgebundene Seele< angesprochen ist.


In meinem Fall bedeutet dies, dass ich über 10 Jahre lang (und minimal noch bis im Jahre 2008) von einem Gespenst tyrannisiert worden bin – zusätzlich zu der >Tyrannei< durch inkarniert lebende Menschen.

Dieser entkörperte Mensch (das Gespenst) lebt heutzutage (Aussage von Feb.2016) allerdings mit mir in einer friedlichen Koexistenz in meiner Wohnung und hat damit aufgehört, mich zu quälen. Er hat soviel Lichtkräfte von mir abgezapft, dass ich den Eindruck habe, er ist zum König im jenseitigen Reich der Gespenster aufgestiegen. Wem dies zu absurd erscheint, der möge das Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele< lesen, wo nähere Erklärungen darüber erfolgt sind.


Die bisherige Schilderung meiner >Schlafstörungen< bezieht sich überwiegend darauf, dass ich nicht einschlafen kann. Dabei ist eventuell nicht so deutlich geworden, dass ich wiederum zu nicht erwünschten Zeiten (eventuell, während ich auf einer Arbeitsstelle tätig bin) unter extremen Erschöpfungszuständen leide. Im Jahr 2008, wo ich durch das Antreten meines finanziellen Erbes (siehe Kap. Nr. 46 >Existenzsicherung<) keiner externen Arbeitssituation mehr ausgesetzt war, trat diese Erschöpfung vorzugsweise auf, wenn ich z.B. außerhäusige Termine wahrgenommen habe und dann anschließend noch einkaufen war. Der ganze Vorgang hat vom Aufstehen an vielleicht nur vier, fünf, höchstens sechs Stunden gedauert.


Komme ich dann nach Hause, esse eventuell noch etwas, dann kann es passieren, dass ich schon nach diesen wenigen Stunden von einem so extremen Erschöpfungszustand „heimgesucht“ werde, dass ich wünschte, ich wäre tot. Diese Erschöpfung ist nicht nur Müdigkeit. Sie grenzt an einen völligen Zusammenbruch der gesamten Persönlichkeitsorganisation. Am 08.04.2008 habe ich dann z.B. einmal trotz dieser eklatanten Erschöpfung noch einzelne Handlungen in meiner Wohnung vollzogen und mir wurde akut bewusst, dass ich als lebende Leiche11 herumwandelte – nur durch den letzten Rest meines Willens aufrechterhalten. Und auch z.B. am 18.05.2008 fühlte ich mich den ganzen Tag über lebendig tot.


Solche (oder ähnliche) Erschöpfungszustände sind heutzutage auch in der Praxis der Schulmedizin ein Begriff unter dem Namen CFS12. Bei REINDJEN ANSELMI sind dazu die amerikanischen Diagnosekriterien des CFS sowie eine Liste von ca. 50 Detailsymptomen aufgeführt13. CFS ist danach ein soweit anerkanntes Krankheitsbild, dass es in der ICD14 der WHO15 figuriert16, u.z. unter dem Diagnoseschlüssel G 93.3. „Dort wird CFS als Myalgische Enzephalomyelitis bezeichnet, womit die oft starken und vielgestaltigen Kopfschmerzen (wie z.B. auch Migräne17; Anm.d.Verf.) des Lichtkörperprozesses hervorgehoben werden, die im Verlaufe der Umstrukturierung des Kopfes vorkommen“18.


Eventuell ist es aber ANSELMI zu verdanken, dass sie zu diesem CF-Syndrom die Verbindung mit dem Lichtkörperprozess hergestellt hat. Ja, mehr noch: Sie stellt die Hypothese auf, das CFS sei mit dem Lichtkörperprozess identisch. Das schulmedizinische Problem des CF-Syndroms ist, dass sich bei den Patienten in der Regel keine laborchemischen Ursachen finden lassen, so dass die Betroffenen häufig dem Vorwurf des Simulanten- und Hypochondertums ausgesetzt sind19.


Tatsächlich kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass der MDK20 als übergeordnete Kontrollinstanz zu den Ärzten sich über solche Diagnosen „totlacht“, wenn nicht irgendein weiterer Umstand existiert, dass ein organischer Befund sich manifestiert oder eine Fremd- oder Selbstgefährdung (Suizidgefahr) gegeben ist. Dies ginge dann in Richtung psychiatrischer Diagnose. - Selbst wenn man also einen verständnisvollen Arzt gefunden hat, kann man sicher sein, vom MDK zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder arbeitsfähig geschrieben zu werden.


Dass das CFS identisch mit dem Lichtkörperprozess sein könnte, wobei eben nicht nur Erschöpfung und Müdigkeit, sondern weitere 50 Symptome eine Rolle spielen, begründet sich nach ANSELMI darin, dass eben durch den Lichtkörperprozess eine Spiritualisierung des ganzen Menschen stattfindet. Diese geht mit Reinigung und Frequenzerhöhung des physischen Körpers einher. „Weitere Namen für den Vorgang sind der Mahatma-21 oder Aufstiegsprozess22.


Je nach der energetischen/aurischen Konstitution, je nach Bewusstseinsstand und Tempo der Bewusstseinserweiterung werden nun bei jedem Menschen verschiedene biologische, ätherische und energetische Strukturen verändert – bei den Lichtarbeitern mehr, bei den normalen Menschen weniger.


Dies geschieht letztlich durch das (seit den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts) Hereinkommen von höheren Strahlen in die Erdatmosphäre (siehe Kapitel Nr. 15i >Kosmische Phänomene< zum Apokalyptischen Geschehen). In den USA sollen bereits 10 bis 15 Millionen Menschen von dem Krankheitsbild des CFS betroffen sein23.

Eine Therapie gibt es gegen diese Symptome des CFS selbstverständlich nicht wirklich, nur eben palliative24 Mittel, so wie mir jetzt doch die Schlaftabletten (zusammen mit etwas Alkohol) helfen.


Die CF-Symptome treten letztlich deshalb auf, weil jeder Mensch ein mehrdimensionales Transformationssystem ist, welches dunkle (dichte) Energien in helle (lichte) Energien umwandelt25. Dass nicht wirklich alle Menschen davon betroffen sind, liegt daran, dass bei den meisten Menschen die Chakren karmisch so präpariert sind, dass die spirituellen Verbindungen noch längere Zeit verschlossen bleiben26.

ANSELMI meint nun, dass im Prinzip alle Lichtarbeiter eines Tages von entsprechenden Symptomen betroffen sein werden, auch wenn es ihnen jetzt noch gut geht.


Denn selbst wenn jemand ohne viele Chakrenblockaden angekommen ist (in einer Inkarnation; Anm.d.Verf.) und vergleichsweise wenig irdisches Egomaterial transformieren muss, wird er eines Tages doch die höheren Bewusstseinsebenen integrieren müssen“27, was eben zwangsläufig zu Beschwerden führen wird.


Je weiter der Lichtkörper ausgebildet ist, desto höher vibriert er. Für den betreffenden Menschen ist es dadurch ziemlich unangenehm, darin auf der Erde zu bleiben28. Diese Aussage korreliert nun in hohem Maße mit den Darlegungen, wie sie im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< angeführt sind, wo es um das Phänomen „gekreuziget sein im Leibe“ geht, worüber STEINER schon vor 100 Jahren (Aussage von mir im Feb.2016) die entscheidenden Informationen geliefert hat.


Interessant ist m.E. auch noch die folgende Aussage zu Müdigkeit und Erschöpfung, von der die Originalliteratur leider nicht mehr bekannt ist29. Die Darlegungen erfolgen nach Notizen der Autorin. Danach ist eine geistige Entwicklung verbunden mit einer Belebung der Chakren, die dann beginnen, sich im Uhrzeigersinn zu drehen (siehe auch im Kapitel Nr. 39-C >Auftreten von Blitzen<). (Auch im Kapitel Nr. 26-A >Nachfolge Christi< ist dargelegt, wie u.a. >Schlafstörungen< und auch generell gesundheitliche Beeinträchtigungen und eine Zerrüttung des Nervensystems gerade Anzeichen für eine Erweckung - siehe Kapitel Nr. 39-C >Auftreten von Blitzen< - darstellen können.)


Die Kräfte jedoch, welche die Lotosblumen ausbilden, sind es, die sonst zur Überwindung der Müdigkeit (zum Ausgleich der Müdigkeit) verwendet werden. Durch die geistige Entwicklung entzieht der Mensch also seinem physischen und ätherischen Körper Kräfte, so dass er immer in der Gefahr steht, unter Erschöpfung zu leiden. Dem muss z.B. durch Rhythmus im Tagesleben begegnet werden. Denn Rhythmus ersetzt Kraft. Kraftlosigkeit ist allerdings nach der japanischen Energie-Technik des Reiki30 eine Folge der Blockade des Solarplexus-Chakra31. Diese Blockade wiederum steht in Verbindung mit nach innen geleiteter Aggression, die sich in Krankheitssymptomen wie Tumoren, Krebs und Magenleiden äußern kann32.


Nach Darlegungen bei LIEVEGOED ist die Saturnkraft diejenige, von welcher der Geist bei seiner Inkarnation getragen wird. Jedoch soll zugleich diese Kraft in späteren Lebensphasen nur selten zu einer harmonischen Entwicklung führen. Vielmehr soll es zu Enttäuschung und unproduktiven Perioden der Erschöpfung kommen. Und LIEVEGOED warnt regelrecht: „Wenn diese dann noch Hand in Hand gehen mit einem saturnischen Todestrieb, wird es gefährlich“33. Hier soll oft nur eine (z.B. künstlerische) Therapie helfen.


Jedoch können Erschöpfungszustände und Apathie auch auftreten als Folge davon, dass der Stofftrieb im Seelischen zu schwach ist. Dies wiederum kann sich begründen aus einer zu schwachen Wirksamkeit der Mond(en)kräfte, wobei dies dann in erster Linie als ein medizinisches Problem anzusehen ist. „Solche Menschen haben körperlich so gut wie keine Reserven, doch können sie, ungeachtet ihrer Leiden, durchaus alt werden und, je nach ihrer Umgebung, eine gewisse, wenngleich beschränkte, geistige Aktivität entfalten“34.


Etwas, was bei mir zugleich mit Erschöpfung verbunden ist, ist ein vollkommener Mangel an Lebensenergie, unter dem ich sowieso generell leide. So hatte ich mir am 13.Sept.2007 eine Grippeschutzimpfung geben lassen, weil ich das Jahr vorher bereits relativ gute Erfahrungen damit gemacht hatte.


Mir ist nun durchaus die Problematik von Impfungen aus geisteswissenschaftlicher Sicht bekannt, die insbesondere von STEINER – wie immer - exzellent dargelegt wird35. Durch eine Impfung wird die äußere Seite (die körperliche Erscheinung) eines in Wirklichkeit seelisch-geistigen Mangels des Menschen abgetötet. Dieser Mangel äußert sich eben durch karmische Zusammenhänge in der jetzigen Inkarnation als Krankheit. Die Impfung kann nun durchaus als eine Art hygienischer Maßnahme verstanden werden.


Das Problem ist, dass in Wahrheit dann auch eine seelische Verwandlung des Menschen mit der Impfung einhergehen sollte, was natürlich nicht ohne weiteres (bzw. vermutlich meist nicht) geschieht. Es besteht somit bei jeder Impfung die Gefahr, dass eine seelisch-geistige Schwäche des Menschen, die karmisch durch eine entsprechende Erkrankung ausgeglichen werden sollte, in Wahrheit doch bestehen bleibt und sich dann in eine spätere Inkarnation fortträgt.


Die Gefahren einer Impfung (selbst aus dem Kindesalter) sollen jedoch dann (sozusagen) neutralisiert werden können, wenn ein Mensch im späteren Leben eine spirituelle Erziehung erhält36. Ich selbst bemühe mich nun um eine solche Entwicklung seit ca. 30 Jahren und habe mich entschlossen: Sollten Reste wegen der Grippeschutzimpfung unverarbeitet bleiben, dass ich diese in Kauf nehmen möchte und die daraus erwachsenden Lasten lieber in einem späteren Leben tragen möchte; denn meine jetzigen Lasten reichen mir vorerst aus. Allerdings hoffe ich ja sowieso – trotz aller Unvollkommenheit – auf eine Befreiung ins göttliche Lichtreich; habe also von mir aus nicht vor, erneut auf der Erde zu inkarnieren.


Nun jedoch war es bei der Impfung am 13.09.2007 so, dass ich vermutlich schon infiziert war und die Impfung gewisse Keime aktivierte. Jedenfalls habe ich seit dem Tage des 13.09.2007 bis zum 22.10.2007 ungefähr 200 (zweihundert) Male niesen müssen und die Sinusitis37, unter der ich chronisch leide, verschlimmerte sich noch potenziert.

Diese schädigenden Auswirkungen der Grippeschutzimpfung hielten für mindestens vier Monate lang an.


Dann jedoch griff der Grippeschutz und meine sonst zu erwartende 8-malige Infektion pro Jahr konnte abgewendet werden. Ja, man hat sich nicht verlesen: Ich war die meiste Zeit meines Lebens ungefähr achtmal im Jahr grippekrank, meist in Form einer Angina38. Ob die Darlegungen medizinisch alle so korrekt sind, weiß ich jetzt nicht. Es ist aber im Prinzip egal bezüglich dessen, worum es eigentlich geht. Denn durch alle diese Krankheiten war ich zusätzlich zu den >Schlafstörungen< auch noch in meiner Lebenskraft vollkommen geschwächt.


Erst am 28.01.2015 las ich zufällig, dass Halsentzündungen darauf hindeuten sollen (oder können), dass jemand zum Channeln vorbereitet wird39. Ich selbst bin ja nun kein Channel im üblichen Sinne (und werde es auch von meiner Seite aus niemals mehr in diesem Leben werden), sondern werde mehr von meiner Seele zu mentalen Prozessen und Erkenntnissen geleitet.

Jedoch spielt das Kehlzentrum bei mir durchaus eine gewisse Rolle, insofern dort zeitweise immer das „Licht am Hals“ erscheint (siehe Text im Kap. 3-B >Jungfrau Sophia< und Kap. 21-A >Homo Coelestis<).


Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<.


1 Orang-Utan (malaiisch): auf Sumatra und Borneo lebender großer Menschenaffe mit rötlichem, langem Haar; Baumbewohner, Pflanzenfresser (NGL/Bd.II/S.622).

2 Bombenschläge: Tatsächlich habe ich im Internet am 03.12.2008 zu „Nachbarschaftsstreit“ und „Stalking“ (www.Forum.kijiji.de/about49282.html) gelesen, wie ein Betroffener solche Schläge als „Donnerschläge in der Nacht“ beschrieben hat, „die extrem laut sind“, wobei auch er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie ein Mensch so etwas mutwillig nachts verursachen kann. Dieses Unverständnis kann ich nur bestätigen.

3 Lichtarbeiter: siehe Text im Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie<.

4 Lichtkörper: siehe Text im Kapitel Nr. 21-D >Homo Coelestis<.

5 ANSELMI/Lichtkörper/S.183

6 Viergliedrige Wesenheit: FN bei 21-D >Homo Coelestis<.

7 ANSELMI/Lichtkörper/S.195

8 Chakren: Text bei 39-B >Auftreten von Blitzen< und bei 21-G >Homo Coelestis<.

9 ANSELMI/Lichtkörper/S.183

10 ANSELMI/Lichtkörper/S.183f.

11 lebende Leiche: vergleiche dazu die Darlegungen im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<.

12 CFS: Chronic Fatigue Syndrome (Chronisches Müdigkeitssyndrom).

13 ANSELMI/S.209-212

14 ICD: International Classification of Deseases (Internationale Klassifizierung der Erkrankungen).

15 WHO: World Health Organization (Weltgesundheitsorganisation).

16 figuriert: eine Rolle spielen, in Erscheinung treten (D/F/S.240).

17 Migräne: anfallsweise auftretender, meist einseitiger, u.a. mit Sehstörungen und Erbrechen verbundener, heftiger Kopfschmerz (D/F/S.463).

18 ANSELMI/S.214

19 ANSELMI/S.216

20 MDK: Medizinischer Dienst der Krankenkassen.

21 Mahatma- oder Aufstiegs-Prozess: siehe 14-D >Ursprungsfamilie<; Mahatma-Energie: siehe 21-i >Homo Coelestis<.

22 ANSELMI/S.207f.

23 ANSELMI/S.211

24 palliativ: die Beschwerden einer Krankheit lindernd, aber nicht die Ursachen bekämpfend (D/F/S.526).

25 ANSELMI/S.218

26 ANSELMI/S.219

27 ANSELMI/S.220

28 ANSELMI/S.115

29 Eventuell stammen die Inhalte von STEINER.

30 Reiki ist eine alte asiatische Methode der Übertragung universeller Lebensenergie zu Zwecken der Heilung und Persönlichkeitsentwicklung (LÜBECK/Das Tao des Geldes/S.13).

31 Solarplexus-Chakra: = Hara-Chakra, = Manipura (http://portal.reiki-online.de - vom 12.12.2008).

32 http://portal.reiki-online.de - vom 12.12.2008

33 LIEVEGOED/Der Mensch an der Schwelle/S.142

34 LIEVEGOED/Der Mensch an der Schwelle/S.143

35 STEINER/GA314/S.286ff. (was ich hier jedoch nicht in der Ausarbeitung verwendet habe)

36 STEINER/TB620/S.168ff.

37 Sinusitis: = Nasennebenhöhlenentzündung (HEXAL Taschenlexikon Medizin/S.719f.). Nach Aussagen bei SOLARA (An die Sterngeborenen/S.22) soll Sinusitis ein ausdrückliches Merkmal von Sterngeborenen sein.

38 Angina: hier: Entzündung des Rachenraumes, besonders der Mandeln (D/F/S.61).

39 VYWAMUS/JANET McCLURE/Die Kunst des Channelns/S.83