Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (105)

Esoterische Studien einer Autobiographie

18. Schlafstörungen, Teil D



Am 04. November 2007 z.B. notierte ich ganz konkret: „Ich bin akut dem Wahnsinn nahe. Dies vermutlich durch ein Zusammentreffen diverser Faktoren:

  1. Grippezustand durch die Impfung

  2. Schlaflosigkeit

  3. >Tyrannei<

  4. Hormonelle Beschwerden

  5. Einstrom des Urlichtes durch die >Meditation<.

Ich bin akut total am Ende. Hatte für eine Sekunde den Gedanken, ins Auto zu steigen und irgendwo gegen zu fahren. Mein Zustand ist eine Katastrophe“.


Es traf das zu, was ich bereits am 13. September 1996 (also elf Jahre vorher) protokolliert hatte, und was eigentlich grundsätzlich mein latenter Zustand ist: „Ich bin lebendig tot“. Und bereits damals die Vermutung: „Es muss doch etwas mit dem geistigen Prozess zu tun haben“. Am 13.09.1996 war es so, dass meine Lebenskraft wieder einmal extrem schwach war und ich zeitweise wie gelähmt war, obwohl ich jahrelang ein Vitamin- und Mineralstoffpräparat eingenommen hatte, um mögliche Ernährungsmängel zu kompensieren.


Dieser Zustand der Antriebs- und Willenslähmung ist übrigens etwas, was außerdem noch hinzukommt zu all den anderen Störungen, u.z. auch eigentlich prinzipiell. Es ist ein Wunder, wie viele Dinge ich trotzdem in meinem Leben geleistet habe. Immer musste ich mich aufraffen gegen die prinzipielle Lähmung.


Am 18. November 1996 finden sich ausdrückliche Tagebucheintragungen zu diesen Antriebs- und Willenslähmungen. Dort äußerte ich die Hypothese, dass diese Lähmung eventuell durch einen Kampf zwischen dem weltlichen und dem geistigen Menschen zustande kommt bzw. dass auch ein Kampf zwischen den widergöttlichen und den göttlichen Kräften in und um den Menschen stattfindet. „Diese Antriebs- und Willenslähmungen sind am schlimmsten zu ertragen. Akut erscheint dann alles wie verloren, man selbst als nutz- und sinnlos, da man sich zu nichts aufraffen kann bzw. zu keiner Tätigkeit eine Neigung vorhanden ist“.


Es ist vermutlich so, wie dies von JAN van RIJCKENBORGH ausgesagt ist, und am Schluss des Kapitels Nr. 17-C >Erscheinen einer Sonne< dargelegt ist: Die Sonne, die dem alten Leben Vitalität gibt, muss untergehen1. Und es wird zugleich der Zustand sein „gekreuzigt im Leibe“, wie dies im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< u.a. das Thema ist. Jedem, der dies nicht selbst kennt, kann ich nur versichern: Es ist die lebendige unverdünnte Hölle!


Bei BÜHLER wird eine allgemeine Willenslähmung erwähnt im Zusammenhang mit dem Fernsehen2. Dadurch, dass die Aktivität des Auges vor dem Bildschirm lahmgelegt wird, und es zu einem angespannten „Nahstarren“ kommt, findet ein weitgehendes Ausschalten aller bewusst gelenkten und unbewussten Willensimpulse des Sehorgans statt. Diese Willensimpulse werden sonst durch die äußere und innere Muskulatur des Augapfels vermittelt. Stattdessen soll es nun durch das Fernsehen zu einer allgemeinen Willenslähmung kommen.


Äußere Muskelbewegungen sind nämlich notwendig, um über sie die feinen, unbewussten Willensprozesse in den verschiedensten Organsystemen (z.B. in der glatten Muskulatur des Magens, des Darmes, der Harnleiter, der Blutgefäße und Bronchien) zur Funktionstüchtigkeit und Organbildung beim heranwachsenden Menschen anregen zu können. Und so ist denn auch die Problematik des Fernsehens und die Ausbildung von Willenslähmung in Bezug auf Kinder speziell aufgegriffen, gilt aber entsprechend in einer Fortsetzung für den erwachsenen Menschen, wie ich dies allein durch meinen Fall bestätigen würde.


Ich habe seit meinem 13. Lebensjahr jahrzehntelang so viel fern gesehen, wie es die Zeit und Umstände ermöglicht haben; denn ich hatte an vielen dort aufgegriffenen Themen Interesse. Die wirkliche Problematik in ihrem ganzen Umfang ist mir erst viel zu spät deutlich geworden, als ich schon längst relativ abhängig war von diesem Medium.


Auch dass mein Interesse an so vielen Dingen vom spirituellen Standpunkt aus fragwürdig ist, habe ich erst viel zu spät nach Aussagen von dem Lectorium Rosicrucianum erfahren, wonach die Chakren umso schneller rotieren, je mehr ein Mensch auf diverse Aspekte des weltlichen Lebens ausgerichtet ist3, was als nicht positiv anzusehen ist und im Kapitel Nr. 17-C >Erscheinen einer Sonne< zum Fernsehkonsum am 02.05.2004 dargelegt ist.


Seit Sommer 2013 (durch den Fall von Edward Snowden4 angeregt) begegne ich gewissen schädlichen Aspekten des Fernsehens allerdings damit, dass ich wenigstens bei Informationssendungen fortlaufende Protokollierungen vornehme, so dass dadurch eine begleitende Eigenaktivität stattfindet.

Es ist auch so, dass ich generell fast nie Fernsehe, ohne sowieso andere Tätigkeiten nebenbei auszuführen: Karteikarten einsortieren, Näharbeiten verrichten (die ich auch fast immer habe, da ich gewisse Kleidungsstücke ausbessere/stopfe), Wäsche zusammenlegen u.a.


BÜHLER schreibt, dass im Einzelfall schädliche Wirkungen kompensiert werden mögen. Findet jedoch dieser Fernsehkonsum täglich über viele Jahre statt, so wird dadurch definitiv durch die Ablähmung des Willens und die Verhinderung eigenständiger Initiativen der Willen geschwächt und bei Kindern die „Verleiblichung" und Ausbildung des Seelenkerns gehemmt. Durch die Zwangsituation des Bildschirms findet dementsprechend eine Zerstörung des bildenden Wirklichkeitscharakters der Welt statt und die Menschen werden zu Massenmenschen herangezogen.


So zeigt sich bereits bei vielen fernsehgeschädigten Kindern Initiativlosigkeit, Spiel- und Lernunfähigkeit, Langeweile, Unlust und die geschilderte Willensschwächung. Der schöpferische Pol der Kindesnatur wird auf diese Weise inaktiviert und stattdessen wird der Vorstellungspol parallel dazu überfordert5.


Eine Willenslähmung wird bei SALMAN wiederum als ein Aspekt aufgegriffen, der eintreten kann, wenn Denken, Fühlen und Wollen auseinanderdriften. Diese Art „Spaltung der Persönlichkeit“ ist nun etwas, was

  1. einmal durchaus regulär auftritt bei einer wissenschaftlichen spirituellen Schulung und eben

  2. auch auftreten kann, wenn ein Mensch sozusagen durch das Leben selbst eingeweiht wird.

Diese Lähmung tritt immer auf, wenn der Mensch sich der Schwelle der geistigen Welt nähert. Bei einer regulären Schulung wird diese Lähmung jedoch durch Gegenübungen wiederum ausgeglichen bzw. aufgehoben. Dies ist dann bei einer „Einweihung durch das Leben“ nicht automatisch der Fall, wie diese im Kapitel Nr. 16-C >Herausziehen des Ätherleibes< noch näher aufgegriffen ist.


An der Schwelle der geistigen Welt steht nämlich der „Kleine Hüter6, der auch alles das verkörpert, was wir noch nicht mit unserem Ich durchleuchtet und umgewandelt haben. In allerlei „Doppelgängeraspekten“, die unsere negativen und noch nicht durchgearbeiteten Seiten darstellen, können wir dem Hüter auch im täglichen Leben begegnen. Dies ist hier im Kapitel Nr. 12-B+C >Schwarzer Magier< ausgeführt, wo sich in Gruppenprozessen die Doppelgänger der Menschen bekämpfen.


Bezüglich einer Paralyse7 des Willens spielen insbesondere Elementargeister8 eine Rolle, die mit der Tag- und Nacht-Tätigkeit in Verbindung stehen und die noch nicht erlöst sind9. Dies träfe vermutlich auf mich vollkommen zu, da ich ja phasenweise überwiegend in der Nacht statt am Tage lebe, was im Grunde eine Folge meiner >Schlafstörungen< ist und eventuell umgekehrt ebenfalls ein Zusammenhang besteht. Es ist eben alles ein wirklicher „Teufelskreis“.


So wie bei SALMAN eine Willenslähmung im Zusammenhang mit dem geistigen Schulungsweg oder einer „Einweihung durch das Leben“ stattfinden kann, so wird nach UNDERHILL10 die Willenshemmung als ein Teilaspekt der in mystischen Kreisen berühmt-berüchtigten >Dunklen Nacht< der Seele geschildert, wie regelrecht der Titel eines Buches von JOHANNES vom KREUZ11 heißt.


Auf dem mystischen Weg soll eine Willenshemmung ein zwangsläufiger Vorgang sein; denn so wie jeder Schritt aufwärts beim Aufstieg des ganzen Bewusstseins zu höheren Zentren die unreifen transzendentalen12 Kräfte ermüdet, so wird diese Ermüdung mit einem Rückschlag des ganzen Bewusstseins bezahlt, der sich in einer geistigen Stagnation, einer Gefühlsreaktion oder einer Willenshemmung äußern kann.


Es tritt negatives Bewusstsein auf und zeigt sich als überwältigendes Gefühl von Dunkel und Verlassenheit. Das Selbst kann so in den Zustand der Leere und des unsagbaren Elends gestürzt werden13. Jedoch: Die Verdunkelung des Geistes findet „nur“ übergangsweise statt (wobei die Zeit des Übergangs m.E. durchaus sehr lange dauern kann; Anm.d.Verf.), damit der Geist anschließend umso stärker erhellt werden kann14.


UNDERHILL betont, dass die Dunkle Nacht fast zwangsläufig einsetzen muss als Gesetz der Reaktion auf die große Anspannung, welche der Mystiker durch seine spirituellen Bemühungen vollzogen hat. Diese „große Negation“ soll der Prüfstein des höheren Lebens sein und entspricht den Prozessen des mystischen Todes, wie sie im Kapitel Nr. 19-C >Kreuzigung und Gehenkter< angesprochen und z.B. dort von Madame Guyon geschildert sind.


Im Zusammenhang mit Gefahren der >Meditation< (Kap. 40) gibt der TIBETER den Rat: „Man sollte viel schlafen und dabei lernen, dem Körper positive Kraft zuzuführen; man soll sich auf der Gefühlsebene betätigen und dabei innere Ruhe gewinnen. Man vermeide alles, was den physischen Körper übermüdet und gönne ihm möglichst viel Erholung. Die Stunden der Erholung bringen den Ausgleich, der spätere Spannungen verhütet“15. Wie man sich wird vorstellen können im Angesicht meiner >Schlafstörungen<, klingen solche Aussagen wie Hohn für mich. Als ob es in meine Macht gestellt wäre, mich all den Schädigungen entziehen zu können!


An einer weiteren Stelle wird die „verständige Kontrolle über den physischen Träger“ thematisiert; denn „ein guter Diener (gemeint ist der Aspirant; Anm.d.Verf.) macht dem Meister keine Sorgen wegen physischer Gründe“. Er versagt nicht wegen physischer Untauglichkeit. „Er sorgt dafür, dass sein niederer Träger genügend Ruhe und angemessenen Schlaf hat. Er steht früh auf und zieht sich zu geziemender Stunde zurück. Er gönnt sich Entspannung, so oft das möglich ist. … Ein guter Diener hört zu arbeiten auf, wenn (durch Unfall oder erneutes Auftreten ererbter physischer Mängel) sein Körper sich gegen die Tätigkeit aufbäumt und Pflege verlangt. Dann sucht er Ruhe, Schlaf, diätetische Vorsichtsmaßregeln und, wenn nötig, ärztliche Behandlung16.


Denn alles menschliche Schaffen beruht auf der Tätigkeit im Wachen und diese Tätigkeit ist nur möglich, wenn der Mensch die Erstarkung seiner erschöpften Kräfte sich immer wieder aus dem Schlafe holt17.

Dieser Schlaf ist für die gewöhnliche Lebensverfassung des Menschen durch Bewusstlosigkeit gekennzeichnet. „Die Notwendigkeit, in diese Bewusstlosigkeit einzutreten, wird von dem Geistig-Seelischen des Menschen als Ermüdung empfunden. Aber diese Ermüdung ist der Ausdruck dafür, dass Astralleib und Ich während des Schlafes sich bereit machen, im folgenden Wachzustande am physischen und Ätherleibe wieder zurückzubilden, was in diesen … durch rein organische unbewusste Bildetätigkeit entstanden ist“18.


Etwas, was dem gewöhnlichen Bewusstsein ganz sicher nicht bekannt ist, beschreibt STEINER in dem Verhältnis von Ermüdung und Schlaf. „Man denkt, der Schlaf trete ein infolge der Ermüdung. Dass diese Vorstellung viel zu einfach ist, kann jedes Einschlafen eines oft gar nicht ermüdeten Menschen beim Anhören einer ihn nicht interessierenden Rede oder bei ähnlicher Gelegenheit zeigen“19.


Der wahre Zusammenhang ist der, dass der Mensch als Wechsel zum Wachzustand ein Bedürfnis entwickelt, wo er eine Begierde nach der eigenen Leiblichkeit hat, die er in dieser Weise nur im Schlaf befriedigen kann. Der Ausdruck der Begierde nach dem Genusse der eigenen Leiblichkeit ist dann die Ermüdung. Dies bedeutet, dass man eigentlich sagen muss: „man fühle sich ermüdet, weil man schlafen will, nicht man wolle schlafen, weil man sich ermüdet fühle“20.


Die vorstehend ansatzweise zitierten Darlegungen von STEINER über den Schlaf stellen nur einen Bruchteil von Aussagen STEINERs dar, die dieser über das Phänomen gemacht hat. Der Anthroposoph STEFAN LEBER ist diesen Aussagen von STEINER in fast 100 Buchausgaben nachgegangen und hat diese in einem eigenen Werk >Der Schlaf und seine Bedeutung< abgehandelt. Das Buch trägt als Untertitel „Geisteswissenschaftliche Dimensionen des Un- und Überbewussten“.


Das Buch hat fast 400 Seiten. Ich habe es mir ca. 2008 gekauft, und gerade einmal sechs (6) Seiten darin gelesen. Irgendwie habe ich ein Grauen davor, es durchzuarbeiten, obwohl ich weiß, dass es hochinteressant, aber auch sehr wissenschaftlich (sehr abstrakt) und damit sehr anstrengend zu lesen sein wird.


Das Werk hat außerdem übrigens nicht das Thema, wie >Schlafstörungen< behandelt werden könnten (was m.E. sowieso bis heute kein einziger Mensch weiss), sondern zeigt das Phänomen des Schlafes vom geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkt auf. Jedoch gehören nach Aussagen von STEINER eben gerade die Tatsachen des Schlafes zu dem Schwersten, was durch die Geisteswissenschaft untersucht werden kann21.


Erst am 19. Oktober 2009 habe ich in den spirituellen Botschaften einer hohen geistigen Wesenheit namens KRYON die dort wohl ernsthaft gemeinte Aussage gelesen, dass KRYON das männliche US-amerikanische Medium Lee Carroll 50 Jahre lang nicht mehr hätte schlafen lassen, wenn dieser Lee Carroll seinem geistigen Vertrag zum Channeln der KRYON-Botschaften (den er vor der jetzigen Geburt in der jenseitigen Welt abgeschlossen hatte) nicht erfüllt hätte22. Dabei hatte Lee Carroll selbst in diesem irdischen Leben auch kein Bewusstsein über den Vertrag, bis KRYON dann an ihn auf geistige Weise herangetreten ist.


Ich selbst habe mich mit meinen Bemühungen in diesem Leben fast umgebracht, um alle erdenklichen Pflichten zu erfüllen, aber wahrscheinlich viel falsch gemacht. So ist vermutlich doch die Abtreibung, die ich habe vornehmen lassen, eine schwere geistige Schuld gewesen.

Dass man mir dann immerhin seit Juni 2007 doch die Schlaftabletten gewährt, was mir eben immerhin eine „künstliche“ Herrschaft über die >Schlafstörungen< ermöglicht, sehe ich in meiner Not durchaus als Positivum.


Im Januar 2010 las ich dann Darlegungen über den Meister Arion23, der in FRANZ BARDON verkörpert war. Im Zusammenhang damit, dass Meister größere karmische Belastungen als normale Menschen zu ertragen haben, wurden bereits im >Vorspann< (Teil C) dieser Autobiographie Darlegungen über die schicksalsmäßigen Qualen von FRANZ BARDON gemacht, von dem das Buch >Der Weg zum wahren Adepten< stammt24. Über Meister Arion, der von dem 14-jährigen Jungen Franz Bardon im Sinne eines Walk-In Besitz ergriff, befinden sich weitere Ausführungen im Kapitel Nr. 30-E >Erdgebundene Seele< zu der Fußnote „Meister Arion“ (auch über den Walk-In).


Hier in diesem Kapitel über >Schlafstörungen< soll nun von FRANZ BARDON ergänzt werden, dass dieser an den verschiedensten körperlichen Erkrankungen litt, die er selbst nicht heilen dufte, obwohl er sonst unzähligen Menschen geholfen hat. Er durfte sich nicht selbst heilen, da er durch Inkorporation das Karma des Menschen Franz Bardon übernommen hatte, und er in dieses Schicksal nicht mit magischen Kräften eingreifen durfte.


Meister Arion in der Verkörperung von FRANZ BARDON litt an Übergewicht, an Gallensteinen, an einer Zerstörung der Bauchspeicheldrüse mit großen Schmerzen, woran er auch starb. Und er litt an einer Schilddrüsenunterfunktion mit den Begleiterscheinungen von Ermüdung, Schlappheit, Schläfrigkeit, Willensverminderung und Unkonzentriertheit.


Von dem Biographen Dr. M.K. wird denn auch ausgesagt: „Was für eine Willensstärke musste er besitzen, um alles das zu schaffen, was er schuf! Kein normaler Sterblicher kann sich ein Bild davon machen; geschweige denn dasselbe leisten. – Für seine Leiden nahm er die üblichen Arzneimittel aus der Apotheke; denn seine eigenen durfte er nicht benutzen. Einmal erwähnte er bei einem Gespräch, wie er gegen die Gesetze verstoßen habe und mehr aus Neugierde ein einziges Mal die Quintessenz gegen hohen Blutdruck einnahm, und seit dieser Zeit litt er an niedrigem Blutdruck, was ihn schläfriger machte, als er vorher war“25. Gegen diese Müdigkeit trank er starken Kaffee und rauchte Zigaretten. Trotz seiner Beschwerden soll er voller Energie und guter Laune gewesen sein.


Ende des Kapitels Nr. 18 >Schlafstörungen<.



1 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Die große Umwälzung/S.155f.

2 BÜHLER/Mit dem Bildschirm leben?/S.25ff.

3 Lectorium Rosicrucianum/Fernsehen/S.70

4 durch den Fall von Edward Snowden: siehe die Kap. Nr. 62 >Whistleblower<, Kap. Nr. 64 >Zorn der Eliten< und Kap. Nr. 67 >Free Snowden<.

5 BÜHLER/Mit dem Bildschirm leben?/S.25ff.

6 Hüter der Schwelle: FN bei 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

7 Paralyse: Lähmung, Schwächung; Aufhebung, Entkräftung (D/F/S.532).

8 Elementarwesen (-geister): FN bei 53-C >Hoffnung<.

9 Nach Notizen der Verfasserin/Originalliteratur nicht mehr bekannt.

10 UNDERHILL/Mystik/S.495ff.

11 JOHANNES vom KREUZ/Die Dunkle Nacht

12 transzendental: die Grenzen der Erfahrung und der sinnlich erkennbaren Welt überschreitend; übersinnlich, übernatürlich (D/F/S.738).

13 UNDERHILL/Mystik/S.495ff.

14 JOHANNES vom KREUZ/Die Dunkle Nacht/S.123ff.

15 TIBETER/Okkulte Meditation/S.150

16 TIBETER/Okkulte Meditation/S.351

17 STEINER/TB601/S.50

18 STEINER/TB601/S.71f.

19 STEINER/TB601/S.364

20 STEINER/TB601/S.365

21 zitiert in LEBER/S.11

22 KRYON/Bd.I/S.23

23 Meister Arion: FN bei 30-E >Erdgebundene Seele<.

24 FRANZ BARDON/Der Weg zum wahren Adepten

25 Dr. LUMIR BARDON & Dr. M.K./Erinnerungen an Franz Bardon/S.30f.