Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (107)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Kreuzigung und Gehenkter

(19.B) Phönix

…haben Engel Flügel?

 

 

Interessanterweise gibt es zu der Aussage in meinem Traum: „Der Tod ist dein Führer“ eine esoterische Entsprechung, wo STEINER erklärt, wie der Mensch in seiner Sterbestunde eigentlich zu sich sprechen müsste: „Das Sterbende war mein Lehrmeister“, und STEINER erläutert dies wie folgt: Der Mensch trägt als Hülle an sich, was sich aus der alten Welt erhalten hat, und innerhalb dieser Hülle bildet sich der Keim jenes Wesens aus, das zukünftig leben wird. Dadurch ist der Mensch ein Doppelwesen: ein sterbliches und ein unsterbliches. Das Sterbliche ist in seinem End-, das Unsterbliche in seinem Anfangszustand.

 

„Aber erst innerhalb dieser Doppelwelt, die ihren Ausdruck in dem Sinnlich-Physischen findet, eignet er sich die Fähigkeiten dazu an, die Welt der Unsterblichkeit zuzuführen. Ja, seine Aufgabe ist, aus dem Sterblichen selbst die Früchte für das Unsterbliche herauszuholen. Blickt er also auf sein Wesen, wie er es selbst in der Vergangenheit aufgebaut hat, so muss er sich sagen: Ich habe in mir die Elemente einer absterbenden Welt. Sie arbeiten in mir, und nur allmählich kann ich ihre Macht durch die neuauflebenden unsterblichen brechen. So geht des Menschen Weg vom Leben zum Tode. Könnte er mit vollem Bewusstsein in der Sterbestunde sprechen, so müsste er sich sagen: ´Das Sterbende war mein Lehrmeister`“[1].

 

Bei dem Mystischen Tod handelt es sich nun nicht unbedingt oder zwingend um den äußeren Tod (wie dies bei >Jesus, dem Christus Gottes< der Fall war; siehe Kap. 44, der zentral im Kapitel Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< verarbeitet ist), sondern um einen inneren Prozess, für den gewisse Bedingungen auch im Kapitel Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes< dargelegt sind. Es ist ein langsamer, aber trotzdem sehr fühlbarer Prozess, der zugleich mit vielen Eindrücken aus der Geisteswelt bezeichnet ist[2].

 

Auch bei HURTAK im Buch >Überselbst Erweckung< wird erklärt, wie man durch den Prozess eines psychologischen Todes gehen muss, nicht durch den Tod des Körpers, sondern durch den des Verstandes. „Es ist ´nur` der Tod unserer Begierden und unseres rationalen Geistes erforderlich, so dass der Mensch nicht nur nach den praktischen Bedürfnissen der Erde strebt, sondern zu einer neuen Wiedergeburt im Geiste erwacht“[3].

Leider finde ich dies nicht ganz korrekt ausgedrückt; denn ohne den rationalen Verstand gäbe es kein einziges esoterisches oder spirituelles Buch auf der Erde. M.E. geht es letztlich darum, dass die ganze inhaltliche Lebensgesinnung verändert werden muss, und eben doch auch ein gewisser Tod des physischen Körpers stattfinden muss, wie dies noch deutlicher etwas später hier ausgesagt wird.

 

So ist von mir z.B. im Kapitel Nr. 15-K >Kosmische Phänomene< ein Traum am 21.01.2006 mit einem Walfisch geschildert. Und der Walfisch ist eines von vielen Symbolen für den Mystischen Tod, für eine mystische Grablegung. Oder der Mystiker hört um sein Haupt krächzende Raben kreisen, wie der Germanenheld Siegfried, bevor er von Hagen erschlagen wurde[4]. Wie man an diesem Beispiel sieht, ist das Symbol bereits in der Sage aufgetaucht und tatsächlich entsprechen die Symbole der Mystik denen der Mythen, Sagen und Märchen, u.z. von allen Völkern gleichbedeutend.

 

Dabei ist die >Kreuzigung< der Beginn des Mystischen Todes und die >Kreuzigung< selbst ist begleitet von den >Stigmata< (siehe Kap. 6-C), von den Wundmalen Christi, wie diese auch in dem entsprechenden Kapitel beschrieben sind. Der Mystische Tod bedeutet also nicht unbedingt den physischen Tod, sondern die vollständige Läuterung des eigenen Wesens, die Überwindung und Erlösung all der unvollkommenen und unerlösten Teile der eigenen Persönlichkeit.

 

Bei der >Kreuzigung< geht es um die >Kreuzigung< des Ich, damit der Mensch wieder ein reines Wesen werden kann[5]. Aus Liebe zu Gott soll der Mensch sein Ich kreuzigen. Dies bedeutet u.a., nach und nach auch alle menschlichen Gedanken abzulegen, um immer höhere geistige Empfindungen zu erlangen, um höhere, ätherische Stufen zu betreten, die den Menschen zur Christus-Gottesnähe führen[6].

 

Von JAN van RIJCKENBORGH wird durch die von ihm verwendete Begrifflichkeit des „Endura[7] Bezug genommen auf die Aussage des Apostel Paulus[8] über sein „tägliches Sterben“. „Endura“ bedeutet das Gehen des Pfades der Ichzerbrechung. Auf diesem Pfad hat der Aspirant die Aufgabe, „allem, was von dieser Welt ist, unser eigenes Ichwesen einbegriffen, jedes Interesse zu entziehen“. Dabei muss er alles negieren, was als Naturtreiben in seinem Blut wirksam ist. Er muss also fortwährend „nein“ zum weltlichen Leben sagen.

 

„Eine solche Lebenseinstellung hat allein dann Sinn, wenn diese die logische Folge einer erwachten Einsicht (der wahren Selbsterkenntnis) in die wirkliche Art und den wirklichen Zustand unseres heutigen Menschseins und dieser Naturordnung[9] ist. Durch dieses bewusste und überzeugte ´tägliche Sterben` wird in uns der Weg frei für die zweifache Wirkung des befreienden Lichtes der Gnosis[10], welches dann zerbricht, was wir innerlich abweisen und aufbaut[11], was die neue Offenbarung des Menschen ermöglicht“[12].

 

Über die Einweihungsstufe der >Kreuzigung< wird die Sonnensphäre[13] erreicht und der Erdenmensch muss durch den Mystischen Tod gehen. Dies bedeutet ein innerliches Absterben, damit der Sonnenmensch[14] wieder in seinem Innern auferweckt werden kann. Mit dem Mystischen Tod ist – wie bei den anderen Phasen des Leidensweges – ein Erleben des inneren Bewusstseins gemeint.

 

Der Mystische Tod bezieht sich auf das vollständige Absterben von all dem, was den Menschen zum Erdenmenschen macht. „Das innere Bewusstsein erlebt sich als von der dreifachen Hülle völlig befreit, so wie das sonst beim natürlichem Tode der Fall ist, wo der innere geistige Kern des Menschen sich von seiner irdischen (physischen), elementalischen (ätherischen) und siderischen (astralen) Hülle loslöst. Beim Mystischen Tod kann die Loslösung des inneren Bewusstseins verbunden sein mit einem Aufhören der Lebensfunktionen innerhalb der menschlichen Hülle, so dass für kurze Frist ein todähnlicher Zustand eintritt, aus welchem der Mensch wie zum neuen Leben erweckt erscheint“ [15] (vergleiche dazu das Kap. Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes).

 

Das soeben Geschilderte trat auf in den vorchristlichen Mysterien, während seit dem >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) durch die Kraft von >Jesus, dem Christus Gottes< eine Befreiung von der dreifachen Hüllennatur ohne Störung oder Aufhören der Lebensfunktionen geschieht. Der Christus hat in Seiner einmaligen Inkarnation in dem Menschen Jesus von Nazareth[16] zur Zeit von Palästina das innere Bewusstsein so gestärkt, dass es beim Erleben des Mystischen Todes die dreifache Hülle in einem lebendigen Zustand erhalten kann.

 

Das Reich des Widersachers fordert innerhalb der Sonnensphäre vom Menschen zurück, was ihm einmal von dieser Seite gegeben wurde. Das Erdenleben in der dreifachen Hülle muss der Mensch opfern können, wenn er freiwillig in jenes Gebiet eintritt. So geht er den Kreuzesweg bis zu dem Berg des Todes hinauf, wo seine Hülle an das Kreuz genagelt und nach den vier Raumesrichtungen ausgestreckt wird (siehe auch im Kapitel 6-C >Stigmata<).

 

Zu dieser Nagelung an das Kreuz hatte ich am 06.12.1997 einen schrecklichen Traum, welcher in meinem Erleben wie aus der irdischen Realität des Wachbewusstseins war: Ich war plötzlich Zeuge (in einem Abstand von vielleicht nur vier Metern), wie ein ungefähr 80-jähriger Mann auf einem am Boden liegenden Holzkreuz angenagelt war – wie die Kreuzigung Christi im Mysterium von Golgatha, nur eben in der horizontalen Position. Der Mann war vollkommen abgemagert. Zu seinem rechten Fuß kniete ein anderer Mann und zu seiner linken Kopfseite ein weiterer Mann. Beide Männer hatten weiße Gewänder an und standen dem alten Mann bei dessen Kreuzigung bei. Alle drei Männer beteten hörbar.

 

Plötzlich an einer Stelle betete der gekreuzigte Mann akut lauter, weil wohl ein besonders schlimmer Moment für ihn eingetreten war. Dann ebbte die Lautstärke wieder ab und es kann sein, dass er dann verstorben ist. Dies weiß ich nicht mehr. Als geistiger Hintergrund war es mir so, als ob es gegen Ende des zweiten Weltkrieges war und dieser alte Mann durch seine freiwillige Kreuzigung fast wie die Welt errettete oder jedenfalls den Krieg beendete.

Das Traum-Geschehen hat mich entsetzlich berührt und ich bin schweißgebadet aufgewacht.

 

Bei den beiden knienden Männern mit den weißen Gewändern handelte es sich m.E. um Engelwesen, die ohne die in bildlichen Darstellungen gemalten Flügel auftraten. Nach Darlegungen bei LORBER sollen die sonst „gemalten“ Flügel bei Engeln sowieso lediglich ein Symbol für die Schnelligkeit des Geistigen darstellen, wozu jedoch hier noch völlig konträre Aussagen erst am 21.04.2014 referiert worden sind. Die folgenden Aussagen bei LORBER habe ich schon im Jahre 2007/2008 verfasst gehabt, und ich selbst sehe diese Darlegungen jetzt (Aussage von April 2014) als überholt an.

 

Bei LORBER ist ausgesagt: Die reinen göttlichen Geistwesen können sich nämlich in allem – im Denken, Beschließen, Handeln und Vollbringen – höchst schnell bewegen. Da der natürliche Mensch der Erde keine schnellere Bewegung als den Flug der Vögel in der Luft mittels ihres Flügelpaares kennt, so werden den Menschen die Engel mit Flügeln dargestellt.

„Sonst aber in der Wirklichkeit hat kein Engel Gottes je ein Paar Flügel gehabt. Die Flügel bedeuten also nur den hohen Grad der Weisheit und Kraft alles rein Geistigen, aber nicht, dass ein reiner Geist sich auch gleich einem Vogel auf Geheiß Gottes vom Himmel auf die Erde herab- und von da wieder zurückbewegen müsste“ [17].

 

Im Widerspruch zu der vorstehenden geistigen Darlegung hatte ich allerdings auch schon 2007/2008 eine Aussage aus dem Buch von ERIC KLEIN >Die Sananda-Connection< referiert gehabt. In dem betreffenden Buch wurde von dem großen Erzengel Michael[18] (durch ein Channeling[19]) ausgesagt: „Wir (damit sind die Geistwesen der Engelhierarchie gemeint; Anm.d.Verf.) sind gut organisiert – obwohl einige von uns Flügel haben, obwohl einige von uns Raumbrüder sind, …“[20].

Durch Darlegungen des URANTIA-Buches, die ich am 17.08.2013 im Kapitel Nr. 63-B >Schicksalshüter< verarbeitet habe, wurde allerdings ausgesagt, dass die Seraphim keine Flügel haben.

 

Nun jedoch will ich hier am 21.04.2014 ergänzen: Nach dem ziemlich aktuellen Buch von HURTAK & HURTAK >Überselbst Erweckung< (von 2012), welches zudem auf einem sehr hohen geisteswissenschaftlichen Niveau angesiedelt ist[21], sind z.B. die sechs Flügel der Seraphim eine geistige Tatsache. Diese sechs Flügel repräsentieren die Fähigkeit, in alle Richtungen fliegen zu können, wo zu unseren vier Himmelsrichtungen noch die Tiefe und die Höhe als fünfte und sechste Richtung hinzukommen.

 

Und es ist bei HURTAK & HURTAK aus JESAJA 6:1-3 zitiert, wo die Seraphim beschrieben sind: „Ich, indes, sah YHWH[22] auf einem hohen und erhabenen Thron sitzen, und Seine Gewänder füllten den Tempel. Seraphe standen über Ihm. Jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien hielt er (der Seraph) sein Gesicht bedeckt, und mit zweien hielt er seine Füße bedeckt, und mit zweien flog er jeweils umher. Und dieser rief jenem zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Allmächtige Herr (= der Herr Zebaoth[23]), die Fülle der ganzen Erde ist Seine Herrlichkeit“[24].

 

Interessant ist für mich, dass bei JESAJA bereits der Heilige Gruß an die Gottheit genannt ist, wie ich diesen gemäß HURTAK in meiner >Meditation< (Kap. Nr. 40-B) (und mehrmals am Tag auch sonst) anwende. Und es wird in dem Buch >Überselbst Erweckung< noch einmal bekräftigt, wie dieser göttliche Ausdruck auch als eine heilige Salutation[25] an den Lichtdiener gerichtet ist, wenn dieser Mensch den Heerscharen des Lichts begegnet oder den Schutz der göttlichen Gegenwart benötigt.

 

Es wird dann über die sechs Flügel der Seraphim gesagt, dass diese paraphysikalische[26] Kräfte sind, welche den Lichtdiener zu den höheren Ebenen der Selbst-Einstimmung geleiten. „Die sechs Flügel der Seraphim erschaffen das Diamantvehikel, welches eine Manifestation der Merkabah darstellt und der Menschheit hilft, durch göttliche Gnade in die Himmel zu gelangen. Die sechs Flügel der Seraphim werden auch uns zum Aufstiegsvehikel; sie sind eine heilige Segnung, die mit der Merkabah und der Shekinah-Gegenwart verbunden ist … Die sechs Schwingen sind auch ein Hinweis auf die Schwellenebenen, die in dieser Realität überquert werden müssen, bevor wir die siebente Ebene des Lichts betreten können“ [27].

 

Gemäß dem Buch >Überselbst Erweckung< haben eben nicht nur die Seraphim Flügel, sondern jeder menschliche Lichtdiener wird solche bekommen, wenn er die entscheidenden Transfigurationsprozesse vollzogen hat und bereit ist, „nach Hause zurückzukehren“. Die sechs Schwingen, die dem Lichtdiener mit dem Segen der Engelskräfte beschert werden, gestatten es ihm, diese Realität ein für alle Mal hinter sich zu lassen[28]. Dazu existiert übrigens eine im Kap. Nr. 40-F >Meditation< gemäß SOLARA referierte Affirmation, wie ein Durchqueren der Pforte 11:11 erbeten wird.

 

Die Flügel sind Energiefelder, welche aufzeigen, wie wir als physische Wesen auf die Versetzung in den Lichtkörper vorbereitet werden. Diese Schwingen werden den Lichtdiener letztendlich auf den Ebenen des Geistes wandeln lassen[29]. „Die sechs Schwingen erlauben außerdem, die Mysterien Gottes zu entsiegeln, die nur jenen offenbart werden, die als der Phönix[30] durch das lebendige Feuer[31] gegangen sind“[32].

 

Erst wenige Stunden vor dem 05.02.2015 (bevor das damalige Posting war) habe ich noch folgende Ergänzungen zum Vogel Phönix hier vorgenommen, wonach der Phönix symbolisieren soll, wie der Einzuweihende aus der Asche der Erde auf(er)stehen und neu geschaffen werden muss.

 

„Der Phönix zeigt uns, wie das auf Kohlenstoff basierende Lebensvehikel überwunden und eine wahre Neugeburt oder Wiedergeburt einsetzen kann. … Am Ende seines Lebens wird der Phönix aufgrund der Natur des Lichtes selbst verzehrt und ein neuer Phönix erhebt sich aus der Asche, nachdem er das Larvenstadium des Wurms hinter sich gelassen hat. Der Phönix ist der einzige Vogel, der in der Hitze und der Energie der Verwandlung bestehen kann, die in jeder Verschmelzung auftritt, die sich jetzt zwischen dem Christus-Überselbstkörper und dem Bewusstseinskörper vollzogen hat“[33].

 

Bereits in dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< (309:51) hat HURTAK dargelegt: „Die nächste Ordnung der höheren Evolution wird diejenigen umfassen, die als die ´erstgeborene Generation` bekannt sein werden; denn sie werden im Bild des ´Phönix` besiegelt sein, da sie während ihrer Himmelfahrt den physischen Körper des Christus trugen“[34].

Als die Erstgeborenen werden die Eingeweihten die Asche der Zerstörung überwinden; denn diese wird im zentropischen[35] Licht des Aufbaus remoduliert. Der heilige Phönix „Bennu“ ist das Symbol des regenerierten Körpers. Er ist das Symbol des mystischen Pfades der Neugeburt und Transformation[36].

 

Der heilige Vogel Phönix repräsentiert den mittleren Pfad[37], über welchen der Materie-Energie-Körper den dreidimensionalen Bewusstseinsbereich verlassen kann und dennoch am Leben bleibt. Innerhalb der Kreisläufe des Daseins ist es der Phönix-Vogel, welcher siegen wird. Er überwindet und transformiert die physische Materie, die als gravitativ gefangenes Licht feststeckt.

 

„Der Phönix führt auch zu größerer Hingabe und Ergebenheit an das Göttliche, die uns zur Wiedergeburt innerhalb des Quantenbewusstseinsfeldes führt, welches das unsichtbare Kraftfeld des Universums ist. Hier erkennen wir, dass es keine vollständige Bewusstseinstrennung zwischen Leben und Tod gibt; tatsächlich behalten wir auch im physischen Tod die gleichen Begrenzungen des Bewusstseins und die gleichen Probleme bei, die wir auch im Leben hatten, bis wir sie loslassen“[38].

 

In dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< ist in dem Glossar von HURTAK noch ein anderer Schwerpunkt bezüglich des „Bennu“ (= die ägyptische Bezeichnung für den Phönix) benannt, nämlich als Vehikel der Zeit-übersetzenden Auferstehung in den niederen Welten, wo die physische „Wiedergeburt“ als Führung für die Seele notwendig ist.

„Das Vehikel funktioniert als eine sichtbare Form auf der gleichen Ebene wie der ´Chalkyrdi´, eine fliegende Röhre mit vielfachen hydra-artigen Erweiterungen, die von der Höheren Evolution unter dem Kommando der Cherubim und Seraphim gebraucht wird“[39].

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter<.

 

 



[1] STEINER/TB600/S.147f.

[2] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.285

[3] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.132

[4] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.285f.

[5] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.690

[6] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.294

[7] Endura: FN bei 13-K >Aurisches Wesen<.

[8] Apostel Paulus: FN bei 3-A >Jungfrau Sophia<.

[9] Naturordnung: FN bei 7-D >Tyrannei< zu „Spiegelsphäre“.

[10] Gnosis:

a) Gott als Logos, der Quelle aller Dinge, sich als Geist, Liebe, Licht, Kraft und universelle Weisheit offenbarend.

b) Die Universelle Bruderschaft, als Trägerin und Offenbarung des Strahlungsfeldes Christi.

c) Fünffache universelle Gnosis: zusammenfassende Bezeichnung für die fünf Entwicklungsphasen auf dem Pfad des Schülers zum Leben: 1. Einsicht, 2. Heilbegehren, 3. Selbstübergabe, 4. neue Lebenshaltung, 5. Auferstehung im neuen Leben.

(JAN van RIJCKENBORGH/Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.298/Worterklärung).

[11] Zum zerbrechenden und aufbauenden Licht der Gnosis: siehe Kapitel Nr. 34 >Infra-rotes und ultra-violettes Licht<.

[12] JAN van RIJCKENBORGH/Die Gnosis in aktueller Offenbarung/S.299/Worterklärung

[13] Sonnensphäre: Text bei 17-A+B >Erscheinen einer Sonne<.

[14] Unter dem Sonnenmenschen ist zu verstehen, dass der Mensch, bevor er zum irdischen Menschen wurde, als ADAM in der Sonnensphäre ein kosmischer Mensch war, der Adam Kadmon (siehe FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<). Zu Adam siehe auch FN im Kapitel 45-C >Seelenwachstum< Kap. 45-J >Seelenwachstum<.

[15] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.135

[16] Jesus von Nazareth: FN bei 3-C >Jungfrau Sophia< und Text bei 44-D >Jesus, der Christus Gottes< und Text bei 61-A >Sananda<.

Des weiteren habe ich über „Jesus von Nazareth – der Menschensohn“ ein Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[17] LORBER/Der Herr spricht/S.241

[18] Erzengel Michael: siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

[19] Channeln: FN zu „Jasmuheen“ bei Kap. Nr. 4-A >Asketische Versuche<.

[20] KLEIN/S.119

[21] Von HURTAK stammt außerdem das Buch >Die Schlüssel des Enoch<; siehe hier im Kap. Nr. 53 >Hoffnung<.

[22] YHWH: siehe FN zu „Jahve“ im Kap. 11-C >Dämonen<.

[23] Zebaoth (hebr.) (= ´Tsebaoth): Heerscharen, Adonai Zebaoth (Herr Zebaoth: = Herr der Heerscharen), alttestamentarische Erweiterung des Gottesnamens (Meyers Taschenlexikon/S.777).

[24] In „meiner“ Bibel lautet die Übersetzung aus JESAJA 6:1-3 minimal anders: „Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und Sein Saum füllte den Tempel. Seraphim standen über Ihm, ein jeglicher hatte sechs Flügel, mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind Seiner Ehre voll!“

[25] Salutation: (veraltet) feierliche Begrüßung; Gruß (D/F/S.648)

[26] paraphysikalisch: über das Physische hinausgehend (nach D/F/S.530).

[27] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.143f.

[28] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.145

[29] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.104

[30] Phönix: Er ist das Zeichen der Wiedergeburt und Reprogrammierung der physischen Wirklichkeit (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.375).

[31] Mensch aus Feuerflammen: siehe Text im Kap. 11-B >Dämonen<.

[32] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.145

[33] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.132f.

[34] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.430

[35] Zentropie: FN in 21-D >Homo Coelestis<.

[36] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.132

[37] mittlerer Pfad: Dieser ist anscheinend nicht identisch mit dem, was im Kapitel >Dez.2012/16< (Teil A) zum „Mittelweg“ referiert wurde.

[38] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.133

[39] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.568-Glossar zu „Bennu“