Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (110)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ritter auf schwarzem Pferd

(20.A) Apokalypse

…dem Öl und Wein tu` kein Leid

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe

zum Kapitel Nr. 20 >Ritter auf schwarzem Pferd<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C, D.

 

Teil A: Im Traum Erbin und Leiterin einer großen Fabrik. Ein vollständig schwarz gekleideter Reiter auf einem pechschwarzen Pferd. Konflikt mit der Mutter verlangte seelische Härte. In der Apokalypse des Johannes: Christus auf weißem Pferd. Eisen-gepanzerter und waffen-tragender Wille. Fünfte Stufe der christlichen Einweihung. Apokalyptische Reiter als Stufenfolge der menschlichen Intelligenzentwicklung. Beherrschung der Seelentriebe. Weißer Reiter mit Bogen und Krone. Luzifer war dem Zornfeuer Gottes ausgesetzt. Der Bogen des Bundes und der Gnade. Das rote Pferd bedeutet Vergeltung an Luzifer und dessen Anhang. Das große Schwert symbolisiert Blutrache. Die Finsternis verzehrt sich selbst. Schwarzer Reiter mit einer Waage. Bedeutung von: „Ein Maß Weizen … und drei Maß Gerste um einen Groschen“. Völlige Geist-Verlassenheit des gefallenen Luzifer. Vernichtungsdrang der Dämonie. Teuerung, Hunger und Pestilenz. „Öl und Wein tu kein Leid“, bezieht sich auf eine Schonung der Lichtkinder. „Fahl“ entsteht aus gemischten Farben. Geistiger Tod.

 

Teil B: Drei verschiedenfarbige Tiere nach Jane Leade. Verbindung zu Christus als dem schwarzen Reiter. „Starkes“ statt „fahles“ Pferd. Fortgesetzten Übergriffen des „Tieres“ ausgesetzt. Wie brennende lebendige Kohle unter dem Altar. Die „weißen“ weisen Instinkte wurden von der (roten) Begierden-Natur ergriffen und verdichteten sich zum erdgebundenen Intellekt. Materialismus führt zum Tod durch das fahle Pferd. Die denkerische Willensrichtung offenbart sich in Gestalt und Farbe des Pferdes. Das Pferd stieg aus orientalischen Hochlanden herab. „Das sich verselbständigende Ich lernte den freiwerdenden Verstand zügeln und dirigieren“. Ohne die Heraussetzung der Pferdenatur hätte der Mensch niemals die Intelligenz entwickeln können. Seelisch-geistiges Liebesverhältnis zu einem Pferd. Kentaur. Chiron, der weise Lehrer der griechischen Heroen. Das geflügelte Pferd Pegasus. Goldenes Pferd. Die Farbe der Rüstung zeigt Stadien der geistigen Entwicklung an. Mystischer Tod als Geheimnis vom Nicht-Sein.

 

Teil C: Als Reiter auf einem (schwarzen) Pferd sitzen. >Fließendes Geld< von LUDWIG GARTZ. Neun schwarze Reiter. Tolkiens Roman >Herr der Ringe<. Negativ dominante Tendenzen durch Zinswirtschaft als Ausgeburt der Hölle. König der schwarzen Reiter. Armut und Elend. Eine Legion von Kriegern mit völlig abgemagerten Pferden. Der Begriff der „Wurzelrasse“. Untergang durch verschiedene Katastrophen. Die Arier werden durch das Böse untergehen. Krieg aller gegen alle. Überhandnehmen des Egoismus. Spaltung in Gut und Böse. Erzieherischer Einfluss durch okkulte Kräfte.

 

Teil D: Anwendung der violetten Flamme der Umwandlung bei der bösen Nachbarin. Nachkommen der Lemurier in negroiden Völkern. Nachkommen der Atlantier in den Mongolen, Japanern und Malaien sowie den Juden. Kaukasier. Geistige Rolle der Wurzelrassen. Wenn Völker sich bekämpfen, stehen spirituelle Welten einander gegenüber. Keine Beurteilung der Schuldfrage möglich. Krieg als Zwangsmaßnahme zu Opferbereitschaft. Impulse von den im Krieg verstorbenen Menschen. Das Leben der Seele ist entscheidender als das der Formnatur. Befreiung aus veralteten Zivilisationen und vom Besitz materieller Güter. China wird von Erdbeben heimgesucht werden als Göttliche Vergeltung. Die Herren des Lichts waren einst in den heiligen Gebieten des Tarim-Beckens, östlich der Takla-Makan-Wüste. Chinas Armeen werden nach Norden und nach Westen vordringen. Abgemagerte Pferde. Verfinsterung und Verödung des seelischen Lebens im materialistischen Zeitalter. Krieg der Sterne. Mantrische Kriege zwischen Devas und Asuras.

 

FN: (Teil A): Kellergewölbe. >Eine Rose im Winter< von Kathlee E. Woodiwiss. Kain.

(Teil B): Fahl. „Lebendige“ Kohle. Hammurabi. Kentaur. Pegasus.

(Teil C): Tolkien, John. Trilogie. Legion. Mongolen. 6. Wurzelrasse (= Zeitraum der Sieben Siegel).

7. Wurzelrasse (= Zeitraum der Sieben Posaunen). Teutonisch.

(Teil D): Negroid. Armee. Klepper. Maoismus.

 

20. Ritter auf schwarzem Pferd (A)

 

 

Am 04. Januar 1997 träumte ich ein längeres kompliziertes Geschehen: Ich war u.a. in einem umfangreichen Kellergewölbe[1], dann auch in einer großen Fabrik, die ich erben und die Leitung übernehmen sollte. Es kamen tausend Details vor, die nicht erinnerbar und nicht schilderbar sind. Am Schluss dieses Traumes jedoch stand ich wie in einem Haus, sah aus der Terrassentür und sah einen >Ritter auf schwarzem Pferd<. Der Ritter war vollständig in schwarzer Rüstung inklusive einem schwarzen Visier. Er hatte die Körper- und Kopfhaltung zu mir hingewendet, als ob er mich (versteckt unter dem Visier) ansehen würde, ja er blickte mich völlig unverwandt und ohne dass ich einen Ausdruck erkennen konnte, durch die Augenschlitze an[2], was mir grundsätzlich unheimlich war.

 

Seelischer Hintergrund dieses Traumes war m.E. eine damals zum unzähligsten Male aufflammende Auseinandersetzung mit meiner Mutter (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<), nach der ich mit ihr vereinbarte, vier Wochen lang keinerlei Kontakt zu haben. Diese vier Wochen verlangten von mir eine bestimmte seelische Härte, um die ich innerlich unendlich schwer zu ringen hatte. Das, was sich seelisch in mir abspielte, hat sich m.E. in dem Traum durch den >Ritter auf schwarzem Pferd< symbolisch dargestellt und wird am Ende von Teil B als Nachtrag zum Traum vom 04.01.1997 noch näher aufgegriffen.

 

Während dieser >Ritter auf schwarzem Pferd< mich nun in dem Traum „anstarrte“, war in mir gleichzeitig wie ein geistiges Bewusstsein, dass hinter diesem Ritter die Kraft von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) stand, obwohl man dies wegen der schwarzen Farbe bezweifeln könnte.

Erst Ende 2008 habe ich dann bei Jane Leade[3] eine gewisse Rechtfertigung für meine Hypothese gefunden[4], was hier im Kapitel (am Ende von Teil B und Beginn von Teil C) etwas später referiert wird.

 

In der biblischen Apokalypse des Johannes[5] erscheint der Christus nämlich als Reiter auf einem weißen Pferd. „Und ich sah den Himmel aufgetan, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit. … Und sein Name heißt ´das Wort Gottes`“[6]. Dieses ist der Name von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44).

 

In dem Traum kam mir weiter rein geistig zu Bewusstsein, als ob das aktuelle Geschehen (es war wohl bezüglich meines persönlichen Schicksals gemeint) im Zusammenhang mit Ereignissen Anfang des 20. Jahrhunderts stand, was sich jetzt karmisch alles auswirken würde. Es war, als ob damals eine Art christlicher >Kreuzigung< stattgefunden hätte. Tatsächlich ist alles Schwarze im Prinzip immer Symbol für den Mystischen Tod.

 

Zunächst jedoch bedeutet ein Ritter (unabhängig von der Farbe des Pferdes) den eisen-gepanzerten und waffen-tragenden Willen, welcher mit einer todes-verachtenden Einsatzbereitschaft und Opferbereitschaft in den Kampf zieht. Er ist von der Kraft des Verstandes (symbolisiert in dem Pferd) getragen und mit allen Tugenden „ausgerüstet“[7].

 

Der Begriff des Ritters spielt auch eine Rolle bei der fünften Stufe der christlichen Einweihung (siehe Kap. Nr. 26-D >Nachfolge Christi), wo der Mensch (nach der >Kreuzigung<; siehe Kap. Nr. 19) die Grablegung und die Höllenfahrt durchmachen muss. Wer diese Stufe des inneren Leidensweges erreicht hat, der ist zum „Ritter des Heiligen Gral“[8] geworden. Als ein solcher trägt er den Gral siegend durch die unteren Regionen des Kosmos, insbesondere durch die Marssphäre und wird als Vertreter, als Botschafter und als Streiter des Heiligen Gral zu einem Befreier für die dort gefesselt lebenden Seelen[9].

 

Das Pferd wiederum ist stets Symbol für bestimmte Seelentriebe, für die instinktiven Verstandeskräfte. Dann gibt es Differenzierungen bezüglich der Farbe des Pferdes, wie sie auch in den vier apokalyptischen Reitern[10] dargestellt sind. Diese apokalyptischen Reiter repräsentieren die Stufenfolge der menschlichen Intelligenz-Entwicklung vom weißen zum roten, weiter zum schwarzen und dann zum fahlen Ross, die nacheinander entsiegelt werden.

 

Bis am Ende der Zeiten der weiße Reiter (siehe vorstehend) wiederkommen wird und ein neues Reich begründet, in welchem der Geist Sieger sein wird[11]. Die Farbe weiß tritt also zweimal auf, einmal am Urbeginn der Menschheitsentwicklung, wo noch lichtvolle Weisheitskräfte wirkten, und dann wieder am Ende, wo der Christus auf einem weißen Pferd erscheinen wird.

 

Von ANITA WOLF gibt es auch noch spezifische Deutungen bezüglich der Apokalyptischen Reiter, interpretiert anhand der Bibelstellen. Zunächst: „Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und dass er siegte“[12]. Nach A.WOLF handelt es sich hier um ein weit zurückliegendes Geschehen, welches dem Johannes (als dem Verfasser der Apokalypse) gezeigt wurde.

 

Das Bild des weißen Pferdes soll Abläufe andeuten, die sich im göttlichen Heiligtum abspielten, zu der Zeit, wo Luzifer[13] bereits seinen Frevel begangen hatte und dem göttlichen Zornfeuer ausgesetzt war. Diesem Zornfeuer wollte Luzifer entfliehen, fand jedoch weder Raum noch Zeit, wo er sich verbergen konnte[14] (siehe Darlegungen zum „Mysterium von Golgatha“[15] im Kapitel 49-C >Grausamkeiten).

 

Dabei ist das Besondere an dem weißen Pferd im Unterschied zu allen anderen farbigen Pferden, dass das weiße Pferd „eigene“ Tätigkeit und „reine“ Triebhaftigkeit bedeutet. Und so sitzt auch nach A.WOLF auf dem weißen Pferd nur jemand, der sich aus eigener Kraft dort hinaufgesetzt hat. Dies ist der EINE (>Jesus, der Christus Gottes<, Kap. Nr. 44), welcher über die Ausübung des Rechtes verfügt.

 

Aufgegriffen werden soll noch der Bogen, den dieser EINE hatte. Dieser Bogen wird oft fälschlicherweise als Waffe ausgelegt, wozu noch ein Pfeil gehören würde, der jedoch gar nicht erwähnt wird (und gar nicht existiert). Und so handelt es sich bei dem Bogen des Reiters auf dem weißen Pferd hier auch nicht um eine Waffe, sondern um den „Bogen des Bundes und der Gnade“, mit dem sich die UR-Gottheit zu dem gefallenen Luzifer und zu der Menschheit hinabbeugt[16].

 

Nun zu dem roten Pferd: „Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und dass sie sich untereinander erwürgten[17]; und ihm ward ein großes Schwert gegeben“[18]. Dabei repräsentiert das rote Pferd eine Kraft, welche eingesetzt und gelenkt wurde. Der rote Reiter hat dadurch dasjenige zu tun, was geboten wird und kann nicht aus eigener Machtherrlichkeit handeln.

 

Das rote Pferd soll nun die Vergeltung an den Gesetzesübertretern (also Luzifer und all seinem Anhang) bedeuten und auch: Die rote Rache schlägt die Völker, bis sich der heilige Rächer (>Jesus, der Christus Gottes<, Kap. Nr. 44) ihr entgegenstellen wird, der zunächst noch ausbleibt. Die Blutrache wird ausgedrückt in dem großen Schwert, welches eine lange friedlose Zeit bringt, die ab Kain[19] ausgelöst worden ist.

So durchzieht das rote Pferd bis auf den heutigen Tag fortgesetzt unsere Erde. Diesem roten Treiben gebietet die UR-Gottheit scheinbar keinen Einhalt. Jedoch: Je mehr die rote Rache um sich greift, umso mehr wird die Zeit der Finsternis verkürzt. Sie verzehrt sich dadurch praktisch selbst[20].

 

Der Reiter mit dem schwarzen Pferd wird nun in der Apokalypse des Johannes so geschildert, dass er eine Waage in der Hand hat. Und es wird ausgesagt: „Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und dem Wein tu kein Leid!“[21]. Der schwarze Reiter zeigt nach ANITA WOLF die völlige Geistverlassenheit des gefallenen Luzifer und dessen Anhang auf. Das Schwarze bedeutet den Lichtverlust, den Unglauben[22].

 

Nach A.WOLF steht bei dem schwarzen Reiter die Finsternis am Ruder. Dieser Finsternis wird allerdings Widerpart gesetzt. Die Waage soll nun den Rückschlag symbolisieren, den die Finsternis immer wieder zu erleiden hat. Dies ist jedoch die Hilfe des Lichtreiches. Denn der Vernichtungsdrang der >Dämonie< (siehe Kap. Nr. 11) ruft im göttlichen Reich den Widerhall hervor: „Das schwarze Pferd!“[23] Dieses hat den Befehl, Teuerung, Hunger und Pestilenz zu bringen, welche letztlich die Menschen zur Erkenntnis führen sollen.

 

Dabei ist ein Maß Weizen und ein Groschen gleich um gleich. Des Menschen Geistesfrucht ist einen Groschen wert: Sie wird so teuer als möglich erkauft, nämlich durch den EINEN, durch >Jesus, den Christus Gottes< im >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70). Dabei erhält ein weltlicher Mensch statt Weizen (welches Licht symbolisieren soll) nur Gerste, die ein Symbol für materielle Substanz bedeutet. Gerste, die in der Landwirtschaft als Tierfutter gilt, ist Symbol weltlichen Gewinns. Weil die Materie soviel minderwertiger ist, hat der Weltmensch ein Dreifaches aufzubringen, wenn er auch zu einem Groschen kommen will.

 

Dass dem Öl und dem Wein kein Leid angetan werden soll, bezieht sich nach ANITA WOLF auf die Lichtkinder[24], die in der Welt einen Mitopferweg gehen. Auch wenn diese die Lebenstrübsal erleiden müssen, so bleibt dennoch ihr Innen-Sein davon frei. Dem Geiste nach sind sie Öl und Wein und ihr Herz trägt Weizen. Im Irdischen sollen allerdings auch sie mit Gerste vorlieb nehmen; denn dies gilt als Teil ihres Mitopfers. Darum hat der schwarze Reiter den Befehl erhalten, ihren Geist unverletzt zu lassen.[25]

 

Als viertes Bild wird die Erscheinung des fahlen[26] Pferdes geschildert: „Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten den vierten Teil der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden“[27].

 

Unter dem fahlen Pferd ist nun nach ANITA WOLF eine „unbestimmbare“ Kraft zu verstehen. Fahl entsteht aus gemischten Farben. Mit „fahl“ ist zunächst der geistige Tod gemeint, den dieser Reiter mit sich bringt; denn ihm folgt die Hölle nach. Dabei geht es hier nicht um einen irdischen Tod, sondern um einen solchen der Geist-Erkenntnis. Es ist der Tod durch den Tod, womit A.WOLF meint: Wenn einem durch Gemütsverhärtung sein Herz erstirbt, so entsprechend geschieht es auch, wenn jemand seinen Geist verliert.

 

„Einmal vom Licht gelöst, sinkt die Seele bis zu jenem grundlosen Grund, dem sie niemals wieder aus sich selbst entsteigt. Das ist der andere Tod, der fahle Reiter hat sie mit seinem Tod getötet. Oder: es ist eine große Kluft, sie können nicht herüber …, nicht eher, als bis der weiße Reiter aus Seinem Sieg den Sieg des Vollbracht erkämpft, das Gegenstück vom Tod aus dem Tod“[28].

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 20 >Ritter auf schwarzem Pferd<.

 



[19] Kain: Im Alten Testament der älteste Sohn von Adam und Eva, der seinen Bruder Abel tötete (NGL/Bd.I/S.420). - Über die drei Gruppierungen in der Menschheit nach Kain, Abel und Seth finden sich spezifische Darlegungen in dem Essay „Schöpfungsgeschehen“ (Teil II), welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.