Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (113)

Esoterische Studien einer Autobiographie

20. Ritter auf schwarzem Pferd, D



Die letzten Zeilen aus 20-C las und schrieb ich am 19.12.2008 – und in dem Moment wurde mir glasklar, dass ich genau als ein solcher Mensch (der Geistesrichtung des Manichäertums1) durch das Leben ausgebildet werde, was ich schon lange vermutet habe. Ich war allein bis kurz vorher an dem Tage des 19.12.2008 wieder der unglaublichen >Tyrannei< durch meine böse Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade ausgesetzt, was sich in fortgesetztem Hausfriedensbruch äußert (geschildert im Kapitel 36-C (fff.) >Gewaltlosigkeit<) – entsprechend so, wie dies JANE LEADE erwähnt hat, dass sie selbst persönlich „fortgesetzten“ Übergriffen durch „das Tier“ ausgesetzt war.


Und diesem Hausfriedensbruch begegnete ich mithilfe okkulter Kräfte, indem ich geistige Formeln zur Verwandlung der Person Brandel anwandte, damit sie mit dem Hausfriedensbruch aufhören würde. Alles darüber ist geschildert im Kapitel 36-C (fff.) >Gewaltlosigkeit<.

Ich war seit Monaten durch die Konfrontation mit diesem Bösen gezwungen, viele Stunden meiner Lebenszeit zu opfern, die sowieso durch Erschöpfung und Lähmung meiner Willenskräfte immer viel reduzierter ist als bei anderen „normalen“ Menschen2.

Jedenfalls ist hier die persönliche Verbindung gegeben zu den Darlegungen von STEINER, wo okkulte Kräfte angewendet werden.


Nun zurück zu den Wurzelrassen: Die erste und zweite Wurzelrasse sind vor so langer Zeit aufgetreten, dass es von ihnen keine direkten Nachkommen mehr gibt. Sehr selten findet man eine Wurzelrasse noch ganz rein vor, aber so sehr sie sich noch mit anderen Rassen vermischt haben mögen, so zeigen sie für gewöhnlich noch immer ihre besonderen Eigenschaften. Dies gilt z.B. noch für Nachkommen der Lemurier, zu denen verschiedene negroide3 Völker gerechnet werden.


Als Nachkommen der einen Unterrasse der Atlantiden gelten noch die heutigen Mongolen (sowie Japaner und Malaien). Von einer anderen damaligen Unterrasse der Atlantier (den Ur-Semiten) sollen des weiteren noch die heutigen reinrassigen Juden abstammen. Von den Ur-Semiten soll der Manu4 auch den Urtyp (= die sog. Keimrasse) entwickelt haben für die fünfte Wurzelrasse der Arier (auch als Kaukasier bezeichnet)5.


Die Arische Wurzelrasse hat sich bis jetzt zu den Teutonen (= der 5. Unterrasse) hin entwickelt. Durch Mischung verschiedener Unterrassen ist jedoch bereits damit begonnen worden, die sechste Unterrasse in den USA, in Australien und Neuseeland (= Austral-Amerikaner) in die Existenz treten zu lassen.

Die Wurzelrassen spielen eine wichtige geistige Rolle. Sie sollen den menschlichen Monaden6 Erfahrungen verschaffen und verschiedene Aspekte der einen göttlichen Wahrheit durch die unterschiedlichen Religionen begreifen lernen7.


Bei einem Krieg wiederum, wenn Völker sich bekämpfen, kann man die wahren Zusammenhänge nicht nach einfachem menschlichem Urteil entscheiden; denn durch das Volksleben bringen sich unsichtbare Mächte zum Ausdruck. Wenn Völker einander gegenüberstehen, so stehen nicht bloß Menschen, sondern spirituelle Welten einander gegenüber. Die so wirkende komplizierte Dämonen- und Geisterwelt ist bei Volkskämpfen durch einfache menschliche Logik nicht zu erfassen. So kann auch eine Schuldfrage gar nicht beurteilt werden, wenn verschiedene Nationen mit Hass einander gegenüber stehen8.


Wenn ein Krieg real eintritt, dann ist dies ein Geschehen, welches von der geistigen Hierarchie in Kombination mit karmischen Zusammenhängen als eine Notwendigkeit für die betreffenden Völker eingesetzt wird, u.z. weil auf evolutionäre Weise die betreffenden Völker bestimmte Lernziele nicht erreicht haben, z.B. ein gewisses Maß von Liebefähigkeit zur Bekämpfung des Egoismus. Als Zwangsmaßnahme werden die Menschen dann durch den Krieg zu Opferbereitschaft genötigt9.


Des weiteren gehen von den verstorbenen gefallenen Menschen meist bedeutsame geistige Impulse zur Weiterentwicklung für die auf der Erde lebenden Menschen aus. Der Krieg ist ein großer Lehrmeister der Menschen. Und STEINER betont, wie letztlich ein Sieg unausbleiblich sein wird: Der Sieg des Geistes10.


Denn von der geistigen Hierarchie aus ist das Leben der Seele entscheidender als das der Formnatur. Bezüglich der beiden ersten Weltkriege (1914-1918 und 1939-1945) bedeutet es nach Aussagen des TIBETER, dass Millionen von Menschen sterben mussten, andere Millionen litten schwer in ihrer Formnatur und viele weitere Millionen erlebten die quälenden Gedanken der Unsicherheit, Ungewissheit und Armut.


Die geistigen Ergebnisse dieses Großen Krieges (1914 bis 1945) jedoch waren, dass

    1. Seelen aus einer zurückgebliebenen und absterbenden Zivilisation befreit wurden, die in geeigneteren Körpern zu einer Zivilisation und Kultur zurückkehren werden, die mit den Bedürfnissen des geistigen Menschen besser übereinstimmen; denn die Seele war in dem jeweiligen Körper vollständig eingekerkert, was echtes Wachstum unmöglich machte; und


    1. die Menschen durch den Krieg gezwungen waren zu begreifen, dass Glück und Erfolg nicht vom Besitz materieller Dinge oder von materiellen Gütern abhängen dürfen. Die Menschheit hat diesen Fehler seit undenklichen Zeiten gemacht, dass sie das Schwergewicht auf das legt, was zum Nutzen der Form ist11.

Weitere esoterische Hintergründe und Zusammenhänge des realen Großen Krieges habe ich zu einem späteren Zeitpunkt (wohl im Sept. 2013) im Kapitel 64-J >Zorn der Eliten< verarbeitet.


Wie bereits erwähnt, hatte ich neben der geistigen Aussage über die „Wurzelrasse“ selbst den Gedanken an die Mongolen. Hier las ich erst 2008 Ausführungen von HURTAK, die mich wiederum an meinen Traum vom 09.03.1997 erinnerten. In der Fußnote zu „Mongolei“ ist dargelegt, dass diese politisch zu China12 gehört, worüber ich spezielle Darlegungen bei HURTAK gefunden habe, u.z. wo durchaus die Armeen13 von China erwähnt werden.


Es geht darum, dass ein bestimmtes Gebiet in China durch große Erdbeben heimgesucht werden wird (was HURTAK 1972/1973 vorausgesagt hat). Tatsächlich haben schon Anfang des 21. Jahrhunderts diese Erdbeben begonnen. Das betreffende Gebiet soll sich erstrecken von Yümen und Wuwei im Westen bis nach Tientsin, Tangshan und Yingkow im Osten14. Nach meinen Recherchen im Atlas liegt Yümen am nördlichsten Rand des tibetischen Hochgebirges, Wuwei etwas südöstlich davon. Die Städte im Osten liegen alle drei am Golf von Chihli, der ein nordwestlicher Teil des Gelben Meeres ist.


Das Erdbebengebiet soll sich erstrecken über ca. 1500 km Weite (von West nach Ost) und von Nord nach Süd über ca. 250 km von Paot´ou (= Baotou) bis Taiyuan. Es liegt damit südlich von der Mongolei und südwestlich von der inneren Mongolei.

Der Grund für diese Erdbeben soll Göttliche Vergeltung sein (die sonst in esoterischer Literatur immer negiert wird), u.z. weil China sich gegen die Herren des Lichts15 gewendet hatte, als diese einst im Tarim-Becken16 waren, und China sich auch gegen die großen spirituellen Meister des alten China gekehrt hat, die von den kommenden Welten lehrten. Das Tarim-Becken liegt östlich der Takla-Makan-Wüste, die sich wiederum nördlich des tibetischen Hochgebirges befindet.


Und nun kommt die Stelle bei HURTAK, die mich an meinen Traum erinnert hat (wobei ich die Informationen von HURTAK erst 2008 gelesen habe): „Seine (Chinas) Armeen werden vordringen und durch große Erdbeben im Rücken abgeschnitten werden, während sie in die Zentralländer Russlands und die alten Länder einmarschieren, die mit den Mächten des Nahen Ostens verbunden sind“.


Es wird Seufzen und Stöhnen geben und viele Binnenmeere von Blut. – Paotow, Taiyuan und andere Städte werden infolge großer Wirbelstürme und Flutwellen versinken. – Er, der die Erde erschuf, wird Feuersäule um Feuersäule schicken und Überschallwinde, und die heiligen Gebiete des Tarim-Beckens werden sowohl von Russland als auch von China wie ein Schildkrötenpanzer aus Licht abgeschnitten werden“17.


Eine andersartige Deutung meines Traumes vom 09.03.1997 könnte noch versucht werden, über die abgemagerten Pferde. Wie bereits an verschiedenen Stellen hier dargelegt, ist das Pferd allgemein Symbol für den instinktiven Verstand des Menschen bzw. für den menschlichen Intellekt18.


Abgemagerte Pferde, die man als „Klepper19 bezeichnen könnte, würden damit ein Symbol für den toten Intellekt20 darstellen können, der zugleich eine Verfinsterung und Verödung des seelischen Lebens bedeutet21, welches alles Merkmale für unser materialistisches Zeitalter sind. Im Materialismus werden die weisen Instinkte mehr und mehr von zerstörenden Mächten missbraucht, was sich in dem bereits erwähnten „fahlen“ Pferd22 der Apokalypse darstellen soll, auf welchem der Tod einherreitet. Das uralte Weistum ist in den Seelen erstorben23.


Und hier ließe sich eine Verbindung zu den Prophezeiungen von HURTAK finden, wonach China sich gegen die Herren des Lichts und gegen die großen spirituellen Meister des alten China gekehrt hat, die von den kommenden Welten lehrten. Stattdessen hatte es sich in der heutigen Zeit dem Kommunismus24 (bzw. speziell dem Maoismus25) zugewandt, welcher vom spirituellen Standpunkt aus entsprechend als materialistisch angesehen werden muss wie der Kapitalismus der abendländischen Nationen.


Aus China werden heutzutage (Aussage im Feb.2016) immer häufiger Naturkatastrophen oder Unglücksfälle gemeldet, wo eben Informationen nicht mehr wie früher geheimgehalten werden können. So gab es am 11.07.2015 einen Taifun über der Chinesischen Ostküste und am 15.08.2015 Explosionen in einer Fabrik in Tianjin26, aus der Natriumzyanid (Salz der Blausäure) entwichen ist, wodurch über 100 Menschen zu Tode gekommen sind.


Dann habe ich eine Notiz von mir über die chinesische Stadt Chongqing gefunden, welche die flächengrößte Stadt der Welt sein soll mit sage und schreibe 32 Millionen Einwohnern. Diese Bevölkerungszahl ist für mich unfassbar, da ich schon Berlin mit offiziell 3,5 Millionen Einwohnern27 an manchen Stellen wie ein Ameisennest empfinde. Dabei soll auch die Metropolregion Berlin/Brandenburg 6 Millionen Einwohner haben, was ja fast doppelt so viel ist.


M.E. sind jedoch diese Angaben über die Anzahl der Menschen, die sich in Berlin aufhalten, generell schon seit 20 Jahren überhaupt nicht mehr zutreffend, da ich überzeugt bin, dass mindestens noch ½ Million Menschen sich permanent illegal in der Stadt aufhalten. Der Eindruck der sehr vielen Menschen wird zwangsläufig noch durch die offiziellen Touristen gesteigert, die natürlich für Berlin dringend notwendig sind wegen der miserablen Finanzlage Berlins. Dass sich die Bevölkerungszahl durch die Flüchtlinge seit 2015 noch einmal fortlaufend verändert, ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt.


Im Verhältnis zu dem real zur Zeit (vermutlich über Jahrzehnte hinweg um den Beginn des 21. Jahrhunderts – oder überhaupt über Jahrhunderte oder Jahrtausende) stattfindenden „Krieg der Sterne“28 (siehe bei 51-C >Sonderaufstieg<), auch bei SOLARA als interdimensionaler Krieg29 und bei HURTAK als „Krieg der Himmel“30 bezeichnet, erscheinen alle Ausführungen über Erdenkriege und auch der „Krieg aller gegen alle“ irgendwie lächerlich.


Jedoch sind sie

  1. einmal die entscheidende Realität der noch in der dritten Dimension lebenden Menschen und

  2. zum anderen wird eben ein Teil des kosmischen Krieges in Wahrheit auf der Erde unter den Menschen abgehandelt, ohne dass diese etwas davon wissen und sich zum Handlanger von geistigen (widergöttlichen) Mächten machen.


Bei PARAMAHANSA YOGANANDA gibt es von seinem Guru Sri Yukteswar31 eine Schilderung von sog. „mantrischen32 Kriegen, die in den Astralwelten stattfinden. Diese Kriege scheinen die bösen, gefallenen Engel dort untereinander zu führen (aber natürlich findet auch ein genereller Kampf zwischen den Heerscharen des Cherubs Michael33 und den widergöttlichen Mächten statt; Anm.d.Verf.). Diesen (widergöttlichen; Anm.d.Verf.) Astralwesen dienen Bomben und Biotronen und vibrierende mantrische Strahlen als Waffen. Sie leben in den finsteren Regionen des niederen Astralkosmos, wo sie ihr schlechtes Karma abbüßen.


Als „mantrisch“ werden diese Kriege bezeichnet, weil gesprochene oder gesungene Laute bei tiefer Konzentration wie geistige Geschosse wirken. In alten hinduistischen Erzählungen soll es Schilderungen über mantrische Kriege geben zwischen den Devas34 und Asuras35 (Dämonen): Ein Asura versuchte einst, einen Deva mit einem machtvollen Lied zu erschlagen; da er aber eine falsche Betonung hineinlegte, wurde die geistige Bombe zu einem Bumerang, der den Dämon tötete36.


Ende des Kapitels Nr. 20 >Ritter auf schwarzem Pferd<.


1 Manichäertum: FN zu „Manichäismus“ bei 7-C >Tyrannei<.

2 Vergleiche dazu die Darlegungen im Kapitel 18-D >Schlafstörungen< zu dem Eingeweihten Franz Bardon.

3 Negroid: Angehörige einer den negriden ähnlichen Rasse. Negride: = Sammelbezeichnung für alle dunkelhäutigen und kraushaarigen Menschen Afrikas und Ozeaniens (HERRMANN/Rechtschreibung/S.680).

4 Manu: FN bei 28-A >Lichtdienste<.

5 JINARAJADASA/S.43ff.

6 Monade: FN bei 11-B >Dämonen<.

7 JINARAJADASA/S.43ff.

8 nach: STEINER/GA174b/S.33f.

9 STEINER/GA174b/S.23

10 STEINER/GA174b/S.25f.

11 TIBETER/Esoterisches Heilen/S.716f.

12 China: FN und Text bei Kapitel 45-J >Seelenwachstum<.

13 Armee: die gesamte Landstreitmacht eines Staates, das Heer (NGL/Bd.I/S.46).

14 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.124

15 Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung< und bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

16 Tarim-Becken: FN bei 15-J >Kosmische Phänomene<.

17 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.124

18 MEYER/S.24

19 Klepper: altes, dürres Pferd (HERMANN/Rechtschreibung/S.552).

20 MEYER/S.192

21 MEYER/S.205ff.

22 Weshalb allerdings bei JANE LEADE (zit. bei WEINFURTER/Der brennende Busch/S.264) dieses sonst immer als „fahl“ bezeichnete Pferd „stark“ sein soll, während es nach MEYER auch eher einem „abgehalfterten“ Pferd zu gleichen scheint, ist für mich unverständlich (Anm.d.Verf.)

23 MEYER/S.25

24 kommunistisch: FN zu „bolschewistisch“ bei 46-D >Existenzsicherung<.

25 Maoismus: kommunistische Anschauung nach Mao Zedong, chinesischer Politiker; 1945 -1976 Vorsitzender des Politbüros und des Zentralkomitees (Meyers Taschenlexikon/S.426).

26 Tianjin: Es ist dies eine 15-Millionen-Metropole im Nordosten Chinas, deren Hafen der zehntgrößte der Welt sein soll (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/china-praesident-ueber-tianjin... Artikel vom 15.08.2015).

27 nach WIKIPEDIA, Angaben von 2012

28 KLEIN/S.159

29 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.196+S.211

30 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.55

31 Sri Yukteswar: Text bei 10-A >Erhöhte Schwingung<.

32 mantrisch, abgeleitet von Mantra(m): FN bei 2-C >Erleuchtung<.

33 Michael (Erzengel): siehe das Kap. Nr. 72 >Cherub Michael<.

34 Deva: FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen<.

35 Asuras: FN bei 7-C >Tyrannei<.

36 PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi/S.426