Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (114)

Esoterische Studien einer Autobiographie

21. Homo Coelestis, A

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<

Das Kapitel besteht aus den elf Teilen A bis Teil K.

 

Teil A: Ein schwebendes Licht in 3 Meter Entfernung. Das mentale Bild des Unsterblichen Himmlischen Menschen. Silber-glitzernd-gleißendes Licht am Hals. Mantren beim Sonnenbaden. „Das Wirkungsfeld des Sonnenengels ist das Kehlzentrum“. Entwicklung des Ätherherzens nach Lowndes. Goldene Kugel. Herzdenken = reines Denken. Das Licht als Begleiter in den anderen Räumen der Wohnung und im Außenfeld sowie im Auto.

 

Teil B: Als blinkender Stern. Mit Shorts bekleideter Stern in der Hand. Sternensohn. „Der Stern, Der Wir sind“. Drei Aspekte der Imago Coelestis. „Ex deo nascimur“. Imago Dei. Seit dem Fall Luzifers als 10. Engel-Hierarchie. Ungehorsam gegenüber Gott. Durch den ersten Sündenfall Abstieg zum kosmischen Menschen, zum Homo Universalis. Adam und Eva als Sonnenmenschen. Verführung durch Luzifer führte zum zweiten Sündenfall. Der Erdenmensch wurde sterblich. Abspaltung als großes Glück. Der Mensch wurde ein Abbild Luzifers, statt ein Ebenbild Gottes zu sein. Denktätigkeit im Christus-Jupiter-Bewusstsein. Pfad der Ich-Ertötung.

 

Teil C: Das Geistfunkenatom muss von dem göttlichen infra-roten Licht berührt werden. Thymusdrüse. Weggang der Monade aus dem Nirvana. Endziel des irdisch-gefallenen Menschen ist die Rückkehr in das Unbewegliche Königreich. Himmlischer und dialektischer Mensch als Zwillingspaar. In seiner höchsten Natur besteht der Mensch als Monade. Vier höhere geistige Ebenen. „Der Sohn im Busen des Vaters“. Entleerte Mikrokosmen. Beeinflussung der Monade durch ideomotorische Kraft. Eine unbelebte erdgraue Kugel bewegte sich in Spiralbewegung abwärts. In einer halb-durchsichtigen (milchig-gelblich-weißlichen) Kugel war ein „Himmlischer Mensch“. „Gott ist Jesus Christus in jeder Erscheinung“. Weltraumkapsel. Als Beobachter sowohl in als auch außerhalb einer Kugel. Ursprung des ewigen Urbildes des Menschen. Die Geschöpfe als unterschiedliche Ideen Gottes. Heilige Dreifaltigkeit. „Schöpfe dein wahres Bild aus der Tiefe deines Wesens“. Die Kombination von Bildnis und Gleichnis ist wichtig. Erst diese zusammen stellen das Ebenbild Gottes dar.

 

Teil D: Permanent-Ton als Hochfrequenz-Resonanz. Das ewige Licht. Erwerb des achten und neunten Chakras ist notwendig. Vision der Monade mit begleitendem >Signalton<. „Kirche der Liebe“ von den Katharern, die durch die Inquisition ausgerottet wurden. Eigenes Christus-Überselbst, Christus-Körper, Höheres Selbst oder Regenbogenkörper. Nur Angehörige der Sternensaat besitzen bereits einen Lichtkörper, bei den anderen Menschen existiert ein Lichtgitter. Manifestation des Lichtkörpers bis zur Verschmelzung mit dem dreidimensionalen Menschen. Vierkörpersystem. Merkabah als elektromagnetische Struktur innerhalb des Lichtkörpers. Multidimensionales Gott-Selbst. Meditation zum Herabrufen des Lichtkörpers durch Visualisierung einer Pyramide. Das eigene innere Heiligtum.

 

Teil E: Der Lichtkörper aktiviert die Transformation. Omega-minus-Funktion. Die Sterblichkeit wird von der Aura überwunden. Übergang durch den Anti-Welt-Teilchenschirm. Erstmaliges Herabrufen des Lichtkörpers. Davor jedoch bereits Visualisierung des Urlichtes. Ein Licht mit 50 cm Durchmesser schoss herab. Totales Erschrecken. Sternwesen legen Lichtkörper an. Wie eine personifizierte Wesenheit. Das Verschmelzen muss stattfinden, bevor die Goldene Treppe betreten werden kann. Begegnung im Traum mit der inkarnierten Engelwesenheit von Solara.

 

Teil F: Die hinduistische Offenbarung der >Aschtavakra-Gita<. Der leuchtende Lichtengel erschien in einer ätherisch sichtbaren Gestalt. „Die Erscheinungskraft eines Ganzlichtwesens ist die Projektion des göttlichen Bildnisses“. Bitte um Gnade an die Elohim des Silbernen Strahles. Kurzfristiges Schwinden des Bewusstseins. Der Lichtkörper gebietet der Lebenskraft des Menschen, zur universellen Intelligenz zu erwachen. Sich von allen negativen Partikeln des Anti-Universums befreien. Die Merkabah bewegt sich mit 2,9-facher Lichtgeschwindigkeit. Wahrnehmung durch ein sehr tiefes Brummen. Das Überselbst arbeitet ständig in anderen Dimensionen. Das Vereinte Chakra soll hohe kosmische Energien herunterstufen. Nervenschmerzen und Fieber. Herzzentrierte Reaktionen wie Liebe und Mitgefühl waren 12.000 Jahre lang unterdrückt gehalten worden. Die Adamische Rasse wurde in einen Omega-Zyklus von Bewusstseinstod gebracht. Die Erde wurde durch die Rebellion Luzifers in einen Zustand retrograder Evolution versetzt.

 

Teil G: Der Mensch wurde durch die Siegel (= Chakren) gebunden. Erst ab 1976 neues Chakrensystem. Isolation der Erde vom übrigen Kosmos, weil sie von Widergöttlichen Wesen besetzt worden war. Neues Chakren-System mit 23 Ebenen. Alpha- und Omega-Chakra. Ausführliche Beschreibung der 7 höheren Chakren nach HURTAK. Öffnen der unteren Chakren geschieht erst nach und nach durch die Aktivierung der höheren Chakren. Der Überselbst-Körper hat nun den physischen Körper erweckt. In seiner weiteren Mission tritt er mit dem Christus-Überselbst und den Boten des Lichts in Kontakt. Bildung eines neuen künftigen Chakren-Systems, wenn das Photonenring-Szenario eingesetzt hat. Die kommende galaktische Zivilisation soll schon 2045 beginnen. Transformation des groben physischen Körpers in einen halbätherischen alterslosen Körper. Das voll erwachte Bewusstsein wird sich dann (statt bisher auf zwei DNS-Stränge) auf 12 DNS-Stränge stützen können. Der interdimensionale Geistkörper wird die Form eines Davidsterns haben. Vier weitere Chakren vom Wurzel- bis zum Kronen-Chakra. Das Kehl-Chakra gibt zusätzlich Tonfrequenzen ab. Es bringen sich eigenständig Töne zum Ausdruck. Die vier Kopfzentren fungieren als multidimensionale skalare Wellenantenne. Es geht um hochfrequente, nicht in Hertz zu messende radioähnliche Lebenskraft-Energie. Musik im linken Ohr. Schwingung unserer lokalen Planetensphären. Durch die Macht der Schwingungen des Hallelu-yah tritt der eigene Bewusstseinskörper hervor. Astrale (Frequenz-)Angriffe. Widergöttliche Wesen wollen die Frequenzen von Lichtarbeitern niedrig halten. „Heilung für astrale Angriffe“. Scheinbar zusammenhangloser Überblick aus meinem Tagebuch von 2014 bis 2015: Raumschiffe. Schwarzmagische Angriffe. Männliches Geschlechtsteil. Weißer Schwan. Pelikan. Fast gestorben. Nicht mehr lange auf der Erde leben müssen. Weitere Aussagen über das Chakrensystem des künftigen halbätherischen Menschen. Zwei weitere interdimensionale Zentren an der Spitze des Aurafeldes oberhalb des Kopfes: Das galaktische männliche und weibliche Zentrum. Der ideale Prototyp für Mann und Frau. Die Silberschnur ist das gesamte Schwingungsmuster jeder einzigartigen Seele. Das planetarische Prana begegnet der Kundalini-Energie im Solarplexus-Chakra und beide Energien steigen über das Kronenchakra zum neuen galaktischen Menschen oberhalb des Kopfes hinauf. Das Herz-Chakra wird reine himmlische Liebe ausdrücken. Das Thymus-Chakra als hervorragendes Immunsystem gegen Krankheiten und ungünstige Umwelteinflüsse. Die universale Mutter und der universale Vater. Die Membran um das Herzzentrum wurde ab 1987 entfernt. Hindernisse für die Aktivierung des Herzchakras. Herzlose Empfindungen. Blockierende Glaubensmuster in Bezug auf den physischen Körper. Divergierende esoterische Aussagen bezüglich Schamgefühl und Vulgärsexualität. Zugrundegehen der Arischen Rasse. Gewisse Widersprüche zum Tod der Form und der Heraushebung des Geistes.

 

Teil H: Bisheriger dunkler Zustand der Menschheit, weil das Karma sich auswirken sollte. Notwendigkeit der Menschheitsleiden zur Besänftigung der Heiligkeit Gottes wegen Luzifers Frevel. Das ganze Spektrum dynamischer Gegensätze musste erfahren werden. Spirituelle Arroganz während Atlantis. Alchemistische Vereinigung zwischen Geist und Materie. Meditation zur Herstellung des Vereinten Chakras von Erzengel Ariel befindet sich im Kap. Nr. 40-D >Meditation<. Eine 10 cm dicke und ein Meter lange Lichtsäule über dem Kopf. Über dem achten Chakra beginnt eine Spirale aus Lichtringen. Verwandlung der Blutkristalle. Hochfrequente Telekommunikation durch die Herren des Lichts. Piktographische Strahlungen erschaffen ein neues Kreislaufsystem zum Zwecke der Verklärung. „Im Anfang war das Wort“. Übermittlung von Licht-Piktogrammen mittels elektronischer Medien der menschlichen Kultur. Identische Gegenstände aus der pyhsischen Realität erscheinen im Traum.

 

Teil i: Der Sterngeborene soll sich als eine strahlende, frei stehende Säule aus Licht erfahren. Der Goldene Engel trägt die Ur-Blaupause der Inkarnation. Die Mahatma-Energie hat eine noch höhere Schwingungsfrequenz als die Überseele und kann Strukturfehler des Menschen besser erkennen. Das Überselbst muss von dem Sonnenlogos frei sein. Zur Überleitung in die fünfte Dimension sind das achte und neunte Chakren-Feld notwendig. Das achte Chakra als Pyramide über dem Kronenchakra. Belebung durch die fünf Heiligen Namen. Ein 30 cm großer Lichtring schwebte über dem Kopf. Strahlenkranz bei göttlichen oder heiligen Personen in der bildenden Kunst. „Sei stille, und wisse, dass ich Gott bin“. Von Ewigkeit umfangen. Bei Verwendung der fünf Heiligen Namen wirkt die Höhere Evolution von Kesil-Orion durch das Kronenchakra.

 

Teil J: Das neunte Chakra als Überlappungsstelle zwischen Höherem Selbst und Überselbst. Verschmelzung der drei Körper des Buddha. Die Heiligen steigen in die Gegenwart des Thrones Gottes auf. Der „Neue“ Name im Buch des Lebens. Die fünf höheren Energiekörper des Menschen. Der physische Mensch muss zuerst verwirklicht werden. Der Elektromagnetische Körper ist notwendig, um die negative Masse-Schwelle überschreiten zu können. Der Gematria-Körper befreit schöpferisches Leben aus der Sklaverei im physischen Körper. Durch den Zohar-Körper steigt der Mensch zur Sohnschaft auf. Vielfarbener Mantel. Die Nogan-Hüllen als Farb- und Klangschleier. Alle Informationen aus früheren Zivilisationen können bewusst werden. Angst vor einem Schlaganfall wegen eigenartiger Schmerzen im Gehirn. Sekundenweise Lähmung des Organismus. Eine kugelförmige unsichtbare Glocke stülpte sich über den Kopf. Die Monade senkt sich in die Pinealis.

 

Teil K: Das Goldene Hochzeitskleid als „soma psychikon“. Nacktheit ohne neugeborene Seele. Das Gute muss aus dem persönlichen Leben herausgesaugt werden. Spezifisches okkultes Gewicht des Kausalkörpers, der dann in der 4. Einweihung verbrannt wird. Aufbau der Antahkarana. Die Verwandlung des Fleisches durch das Wort Gottes. Um durch die Zeitzone des gefallenen Universums hindurchzugelangen, ist ein Lichtkörper notwendig. Das Märchen >Sterntaler<. Taten der Selbstentäußerung. Empfang der Inspiration als Sternengnade. Prüfung im Nachtodlichen Leben. Sehnsucht nach dem Himmlischen Urbild. Bewusster Aufstieg in die Region des Fixsternhimmels. Schwächung des wahren geistigen Wesens durch irdisches Interesse. Erzengel Michael wird sich in seiner wahren Gestalt zeigen. Empyreum, Himmelsrose, göttliche Trinität. Rückfall in die niederen Regionen. Heilige und Nachfolger Christi gehören zu den Legionen des Christus. Schwarzes Anti-Lichtfeld schwebte im Zimmer. Ein schwarzer Schatten „macht sich aus dem Staub“. Negation des weltlichen Silvester 2008/2009. „Protokolle der Weltdiktatur: Satans neues Testament“.

 

FN: (Teil A): Homo Coelestis. Reta Tuselli. Bayernraute (Rhombus).

(Teil B): Artefakt. Imago. Synonym. Imago Dei. Sündenfall (Schöpfungsfall).

(Teil C): Zwillingspaar. Unbewegliches Königreich. Ideomotorisch.

(Teil D): Zentropie. Permanent. Nartumid (Ain Soph). Katharer (Gnostiker, Albigenser, Consolamentum, Montségur). Viergliedrige Wesenheit des Menschen (und Manas, Buddhi, Atma). Merkabah. Briolettes.

(Teil E): Transhuman.

(Teil F): Sukzessive. Raumschiff. Adamische Rasse. Meridiane.

(Teil G): Siegel. Tausendjähriges Reich (Goldenes Zeitalter, Friedensepoche). Hologramm. Nabel-Zentrum. Das Jahr 2045. Topographisch. Skalar. Zirbeldrüsen-Chakra. Hypophysen-Chakra. „Traum“-Chakra („Brunnen der Träume). Thymus-Drüse. Lenden-Chakra. Hertz. Hallelu-yah („Lobet den Herrn).

(Teil H): Frevel. Achtes Chakra (Pyramide, Auferstehung des Fleisches). Ionisiert. Piktogramm. Handy. Display. Hieroglyphen. Déjà-vu-Erlebnis. Fiktion.

(Teil i): Mahatma-Energie (Mahatma-Prozess u. -Führung). Fünf Heilige Namen. Heiliger Gruß. Lichtring. Nimbus. Aureole. Mandorla. Caussade, Jean Pierre de. Psalm 46,11: „Sei still, und erkenne, dass ich Gott bin“. Kesil. Kronenchakra. Sephiroth. Blaupause.

(Teil J): Überselbst ( Höheres Selbst; ≠ Christus-Überselbst). PIN. Logos-Spermatikoi. Staubwelt-Schöpfungen. Nogan-Hüllen.

(Teil K): Reflexion. Resorbieren. Gebrüder Grimm. Zweiter Tod. Seelische Hülle. DVD (CD). Silvesterabend 31.12.2008.

 

 

21. Homo Coelestis (A)

 

 

Ungefähr seit 1997 bemerkte ich, wie in circa 3 Meter Entfernung schräg nach vorn über mir (in einem Winkel von vielleicht 70 Grad Höhe vom Fußboden aus) sich ein helles Licht aufhielt. Es schwebt(e) einfach in der Luft. Anfänglich sah ich es nicht immer, aber doch ziemlich häufig, bestimmt jeden dritten Tag. Heutzutage sehe ich es eigentlich täglich, u.z. immer am Abend, wenn ich elektrisches Licht angeschaltet habe. Dabei verändert es durchaus seine schwebende Position innerhalb meines Zimmers, welches in meiner Neubau-Wohnung in Berlin-Lichtenrade angenehme 28 qm groß war.

Anfänglich wusste ich noch nicht, was dieses Licht eigentlich genau war, maß ihm aber natürlich wegen seiner Erscheinung eine positive geistige Bedeutung bei. Dann gelangte ich zu der Literatur von JAN van RIJCKENBORGH, wo dieses Licht tatsächlich konkret beschrieben wird.

 

Es handelt sich nämlich um das Bild des Unsterblichen Himmlischen Menschen, der nach INTERMEDIARIUS als >Homo Coelestis<, dem lateinischen Begriff[1], bezeichnet wird. Weitere Darlegungen hierüber erfolgen noch im Text.

„Dieses Bild strahlt still als ein besonderes Licht in dem Atemfeld und hält sich zumeist gerade vor dem Schüler auf, Auge in Auge mit ihm“[2]. Nach dieser Schilderung würde man sich allerdings das Licht nicht 3 Meter entfernt denken, sondern näher am Menschen heran – jedoch bei mir ist es drei Meter weit weg.

 

Dies war jedenfalls 18 Jahre lang so der Fall mit bestimmten Ausnahmen, die später noch geschildert werden. Denn am 10.03.2015 um 19:20 Uhr stand das Licht erstmals 50 Zentimeter oberhalb meines Kopfes schräg links vor mir. Schon ab 17:00 Uhr hatte in meinem Zimmer (wo ich elektrisches Licht anhatte) ein ganz starkes Aufflackern von Licht stattgefunden, über das ich mich sehr gewundert habe, es aber auf Stromschwankungen geschoben habe, die allerdings im Grunde niemals sonst auftreten. Jedoch war ich dann um 19:30 Uhr doch überzeugt davon, dass schon um 17:00 Uhr mein Lichtkörper herabgekommen war, dem ich gar nicht Rechnung getragen habe. Über den Lichtkörper erfolgen ab Kap. 21-E dann noch nähere Darlegungen.

 

Gleich am nächsten Tag, dem 11.03.2015 sah ich um 21:07 Uhr fern. Da kam eine Werbepause, wo ich meinen Kopfhörer abnahm und links neben mir (bzw. leicht vor mir) nur 40 Zentimeter entfernt, genau in der Höhe meines Gesichts das Licht blinkte, während es aber still stand. Nun endlich trug ich der Erscheinung Rechnung, indem ich meine Arme hochhob und den Heilgen Gruß[3] an die Gottheit sprach, wie er im Kap. 40-B >Meditation< geschildert ist.

 

Auch die Heilerin und Hellseherin RETA TUSELLI[4] berichtet im >Flensburger Heft<, dass bei ihrer Geburt über ihr ein Licht in der Form einer Bayernraute[5] stand, wie alle Anwesenden ihr später berichtet haben. Sie selbst kannte dieses Licht nun auch als Erwachsene; denn es stand oft über ihrem Haus, als sie in Bremen wohnte. Sie schildert: „Hin und wieder kamen Anwohner zu mir, um nach der Ursache zu fragen, und darauf habe ich dann ausweichend geantwortet, dass mein Sohn mit einer gewissen Lasertechnik arbeite. Schließlich konnte ich nicht jedem sagen, womit ich mich beschäftige“[6].

 

Bei mir selbst wiederum habe ich zusätzlich zu dem schwebenden Licht im Raum allerdings seit dem 20. August 2006 ein weiteres Geschehen bemerkt, nämlich, dass unmittelbar vor dem Einschlafen sich ganz schnell ein Licht vorn an meinen Hals heranbewegt. Es tritt unter Umständen sogar schon auf, wenn ich nur die Beleuchtung herabdämpfe und es halbdunkel im Zimmer ist, während ich mich allerdings bereits in einer liegenden Position befinde. Dieses Licht erscheint silber-glitzernd-gleißend. Ich notierte am 20.08.2006: „Vor dem Einschlafen, als ich meine Gebete sprach, war zweimal ein bewegliches Licht zwischen meinem Brustbein und meinem Kinn“. Am 16.07.2006 war übrigens die entscheidende große >Erleuchtung< für mich aufgetreten (siehe Kap. Nr. 2-A). Vielleicht ist dieses Licht am Hals eine Folge davon.

 

Über dieses Licht am Hals steht nun nichts bei JAN van RIJCKENBORGH – oder ich habe es nicht entdeckt – aber es könnte fast sein, als ob sich das Licht aus 3 Meter Entfernung zu mir hinbegibt und um meinen Hals schmiegt oder in ihn eindringt. Denn kurz nachdem ich es bemerkt hatte, war es dann meiner Wahrnehmung auch schon wieder entschwunden.

Dies änderte sich seit Okt./Nov. 2007, als das Licht täglich während meiner ca. einstündigen >Meditation<, die ich in sitzender Position vornahm, 7- bis 15-mal immer wieder aufglänzte. Dieses Licht am Hals lässt sich auch nicht abschrecken von der Situation, wenn ich fernsehe. Dies habe ich protokolliert am 10.01.2008, am 09.05.2008 und 29.05.2008, wo es speziell immer wiederholt links neben mir aufglitzerte.

 

Besonders markant trat es auch auf am 29. April 2008, nachdem ich mich das erste Mal in diesem Jahr auf dem Balkon gesonnt hatte, wo ich währenddessen meine Mantren gesprochen habe. In der folgenden Nacht (um 02:00 Uhr) war dann sein Aufblinken links neben meinem Hals regelrecht inflationär[7]. Ich brachte dies mit dem Sonnenbaden, kombiniert mit den Mantren in Zusammenhang. Es war, als ob das Licht sich über mich freute – und die Freude war natürlich auch von meiner Seite vorhanden.

 

Entsprechend geschah es auch am 24.06.2008, wo ich beim Sonnenbaden (welches ich nur einzelne Male in diesem Jahr vorgenommen hatte) speziell die fünf Heiligen Namen und den Heiligen Gruß angewendet hatte (siehe Kapitel 40-B >Meditation<), dass dann schon am Spätnachmittag und den ganzen Abend über das gleißend-glitzernde Licht fortgesetzt neben mir oder leicht links hinter mir aufglänzte und mich auch in meine Küche begleitete. Selbst in dem Moment, wo ich Vorstehendes manuell protokollierte, blitzte es links neben mir auf – wie aus Freude.

 

Am 22. August 2008 war es so, dass ich um 23:27 Uhr am PC arbeitete und schon seit Stunden von extrem negativen Gedanken bezüglich aller mir bekannten Menschen (Freunde, Verwandten) geplagt war; denn alle ließen mich im Stich, kümmerten sich praktisch absolut nicht um mich. Da blitzte das silberne Licht direkt neben meinem Hals wie ein Gegenstand auf und war mir wie ein Trost.

Auf dieses Licht am Hals ist auch Bezug genommen in dem Kapitel Nr. 3-B >Jungfrau Sophia< in Verbindung mit dem Auftreten eines Papageis mit silbernen Halsfedern. Und vom TIBETER gibt es die Aussage: „Das Wirkungsfeld des Sonnenengels[8] ist das Kehlzentrum“[9].

 

Bereits am 26.11.2000 las ich in dem Buch >Die Belebung des Herzchakra< von der Nah-Tod-Erfahrung einer Frau, die in dem Zusammenhang die Erscheinung einer goldenen Kugel hatte. Von dieser goldenen Kugel sagt der Autor LOWNDES nun aus, dass diese das neue, künftige Ätherherz darstellen würde. Dieses Ätherherz befindet sich vorerst prinzipiell über dem Kopf. Es soll dann auf dem geistigen Entwicklungsweg zum Stirnchakra wandern und weiter in die Brust, von wo aus es mit dem eigentlichen Herzchakra verschmilzt, so dass auf diese Weise das Herzdenken (= das reine Denken) einsetzen kann[10].

Dies ist aber als Zukunftsperspektive in der Menschheit gemeint, wobei eben Aspiranten zu den Vorreitern der Menschheit gehören und diese Entwicklung natürlich früher auftritt.

 

Als ich von der goldenen[11] Kugel las, fiel mir plötzlich ein, dass ich circa zwei Wochen vor dem 26.11.2000 im Verlauf meines Einschlafprozesses aufgewacht bin und vor mir schwebend eine goldene Kugel sah, die zwar nicht sehr deutlich, sondern eher verschwommen und blass war, aber nichtsdestotrotz ausdrücklich golden schimmerte.

Als ich die Erscheinung hatte, konnte ich sie mir nicht erklären. Nun jedoch könnte sie in Zusammenhang stehen mit den Darlegungen von LOWNDES. Und es kommt in meinem Fall hinzu, dass ich Gedanken hatte, ob dieses Licht an meinem Hals vielleicht auch mit einer solchen Entwicklung zu tun zu tun haben könnte, insofern eventuell abendlich eine Wanderung des Lichtes vom Stirnchakra Richtung Herz stattfindet und dieses dann am Kehlzentrum stehen bleibt. Dieses Licht am Hals ist jedenfalls nicht statisch, sondern bewegt sich.

 

Am 22. März 2008 habe ich protokolliert, dass das Licht am Hals weiterhin jeden Tag erschienen ist, wenn ich mich zum Schlafen gelegt habe, obwohl ich zu der Zeit keinerlei >Meditation< (Kap. 40) durchgeführt hatte. Es trat auch fortgesetzt auf bis einschließlich zur Fertigstellung der Autobiographie im Jan. 2011 (und tritt immer irgendwann auf; Aussage vom Feb. 2015).

 

Am 13. März 2008, als ich in meinem Auto durch die Stadt fuhr, sah ich für eine Sekunde einen Lichtpunkt an meiner linken Sonnenblende, die ich heruntergeklappt hatte. Dieses Licht war also nur ca. 30 cm von meinem Kopf entfernt. Es war nicht das erste Mal, dass ich einen solchen Lichtpunkt auch während meiner Autofahrt bemerkt hatte – ich hatte es aber immer vergessen zu protokollieren. Ob dies nun das Bild des Unsterblichen Menschen ist, welches sonst in meinem Zimmer schwebt und welches mich dann auch auf meinen Wegen in der Außenwelt begleitet – ich weiß es nicht. Diese Dinge bleiben ein Rätsel für mich.

 

Es ist jedenfalls so, dass ich niemals (Aussage im Feb.2016) auch nur in dem Mietshaus (in dem ich jeweils wohne) die Treppen hinunter gehe, ohne dass ich >Jesus, den Christus Gottes< innerlich anspreche mit den Worten: „Bitte, segne und behüte mich. Bitte, lasse dein Angesicht leuchten über mir und sei mir gnädig. Bitte, erhebe Dein Angesicht auf mich und gib mir Deinen Frieden“.

 

Denn es ist eine Tatsache, dass ich eigentlich immer eine latente Angst habe, wenn ich meine Wohnung verlasse, obwohl man dies nach dem äußeren Anschein vielleicht nicht so von mir denken würde. Aber ich bin sehr schreckhaft vor allen möglichen Unwägbarkeiten und deshalb ständig wachsam und insofern auch ängstlich. Insofern könnte vielleicht der Lichtpunkt in dem Auto tatsächlich mein eigenes Lichtkörper-Überselbst[12] sein, welches mich begleitet, um mich zu beschützen.

 

Dieses Licht am Hals habe ich bereits im Kapitel Nr. 3-B >Jungfrau Sophia< erwähnt gehabt als eine dortige Ergänzung vom 07.09.2013, wo ich aussagte, dass mir dieses Licht Jahre lang ein Rätsel war.

Jedoch kamen mir im Sept. 2014 neue Erkenntnisse durch das Buch von HURTAK >Überselbst Erweckung< zugute und ich habe diese in dem Kapitel Nr. 3-B dann am 14.10.2014 referiert, so dass ich auf dieses Kapitel rückverweisen möchte.

 

 

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.