Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (115)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.B) Blinkender Stern

…Abbild Luzifers statt Ebenbild Gottes

 

 

In Teil 21-A schrieb ich, dass der Lichtpunkt (der sonst innerhalb meines Zimmers schwebt) mich auch außer Haus begleitet. Am Samstag, den 22.Mrz.2008, wollte ich mir um kurz vor 20:00 Uhr in der Küche einen Schokoladenpudding kochen und stand an meinem Herd. Aus einem mir unerfindlichen Grund drehte ich dann plötzlich meinen Kopf um 180 Grad nach schräg hinten in die Richtung meines Kühlschrankes. Und da sah ich genau in dem Moment den Lichtpunkt ca. 2 Meter von mir entfernt in dem üblichen Winkel schräg über mir. Dies war das erste Mal, dass ich den Lichtpunkt in einem anderen Raum meiner Wohnung gesehen habe.

 

Nachträglich muss ich fast annehmen, dass das Licht mich auf sich selbst aufmerksam gemacht hat, denn es bestand sonst keinerlei Grund, dass ich mich umgedreht hätte. Wahrscheinlich begleitet mich das Licht auch sonst innerhalb der Wohnung (und auch außerhalb wie in meinem Auto usw.), nur dass ich es eben nicht sehe. Später habe ich das Licht allerdings auch einzelne Male bemerkt, wenn ich außerhalb des Hauses in anderen Räumlichkeiten, ja in Gesellschaft war. Dies war sehr beeindruckend für mich.

 

Am 23. März 2008 sah ich den Lichtpunkt übrigens einmal ganz in der Nähe meiner Deckenlampe, wo ich ihn vorher noch nie gesehen hatte. In dem Zusammenhang habe ich einmal ausgeführt, dass ich den Lichtpunkt niemals willentlich sehen kann, sondern er sich mir immer nur nach seiner Maßgabe offenbart. Er leuchtet auf für einen Moment und verschwindet dann wieder meiner Wahrnehmung. Häufig sehe ich ihn während des Fernsehens, weil dann mein Blickfeld das gesamte Zimmer, also den Raum, umfassen kann.

So sah ich auch am 11. September 2008 um 01:32 Uhr fern, und als ich in einem Augenblick etwas mit Interesse verfolgte, da leuchtete das Licht rechts vor mir oberhalb in drei Meter Entfernung so stark auf, dass es wie ein mehrmals blinkender Stern erschien, während es sonst immer still steht.

 

Dieses starke Aufblinken hatte ich davor bisher nur einmal erlebt gehabt, nämlich am 26.Apr.2008, wo ich um 00:11 Uhr ebenfalls fernsah. Als ich dies in den PC tippte, wurde mir der Eindruck des Inflationären bewusst, den es hinterlassen muss bezüglich des Fernsehens. Jedoch entspricht dieser Eindruck heutzutage nicht mehr wirklich meiner Realität, sondern tritt als Artefakt[1] auf, weil ich dann eben das Licht wahrnehme.

 

Am 26.04.2008 war es überhaupt das erste Mal, dass ich den Begriff „blinkender Stern“ von mir aus angewendet habe, weil bei dem Licht sonst keine Sternzacken zu erkennen sind. Jedoch legte für mich das grelle (mehrmalige) Aufblinken den Eindruck eines Sternes nahe. SOLARA spricht in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< übrigens an einer Stelle davon[2], dass man sich seinen Lichtkörper als Stern visualisieren soll, was ich jedoch nie getan habe.

 

Allerdings hatte ich am 26. März 2008 einen Traum, in dem ich einen Stern in der Hand hielt, welcher mit einer kurzen Hose (Shorts) bekleidet war. Eventuell sah ich weitere andere Sterne.

Es war irgendwie ein geistiger Traum, obwohl er so trivial und kindlich erscheint. Was er genau zu bedeuten hatte, ist mir ein Rätsel.

 

Zehn Minuten, nachdem ich Vorstehendes in den PC getippt hatte, fand ich bei HURTAK „zufällig“ die Darlegungen, dass auch in der östlichen Esoterik die Lichtkörper-Erleuchtung allein schon im >Tibetanischen Totenbuch<, aber auch im >Prajnaparamita-Sutra< beschrieben ist. So soll gerade in letzterem der mathematische Sterncode dafür gegeben sein, wie der Menschensohn, der Sohn des menschlichen Fleisches, sich zu den Ordnungen der Sterne erhebt, um zum „Sternensohn“ zu werden[3].

 

Auf diesen Begriff „Sternensohn“ beziehe ich mich nun in Anbetracht des männlich wirkenden Sternes (durch die Shorts-Bekleidung) in meiner Hand – auch wenn dieser Stern eben nur die geringe Größe von ca. sieben Zentimeter Durchmesser hatte.

Und im Kapitel Nr. 3-A >Jungfrau Sophia< ist bereits dargelegt, wie mir am 05.08.2008 mein Sternenname zu Bewusstsein gebracht worden war.

 

Die unmittelbare, vertikale Ausrichtung auf unseren Stern ist der Schlüssel, um ausgeglichen und ermächtigt zu bleiben. Es ist von äußerster Wichtigkeit, den Kontakt mit dem „Stern, Der Wir Sind“ (womit SOLARA „auch“ Gott meint[4]), und der immer über uns steht, aufrechtzuerhalten. Bei einer „Ausrichtung auf den Stern“ wird nach SOLARA der Kontakt zu dem eigenen Stern wieder hergestellt und der Mensch verschmilzt schließlich mit ihm. Dadurch befreit der Mensch seinen Lichtkörper, bringt ihn in den physischen Körper hinein und wird selbst zu reinster Essenz[5].

 

JAN van RIJCKENBORGH schildert zum Bild des Unsterblichen Menschen weiter, wie dieses dann und wann aus dem gesamten mikrokosmischen System heraustritt, weil es von dem infra-roten göttlichen Licht angezogen wird (siehe Kapitel Nr. 34 >Infra-rotes und ultra-violettes Licht<). Danach kehrt es dann verstärkt in den Mikrokosmos zurück[6]. Wie es überhaupt zur Konzeption dieses Bildes des Unsterblichen Menschen kommt, ist auch in dem dortigen Kapitel Nr. 34-A näher ausgeführt (und auch bereits in 21-A), wird aber auch hier in 21-B noch angesprochen.

 

Dieser Unsterbliche Himmlische Mensch ist nun identisch mit dem >Homo Coelestis<[7], der einer von drei Aspekten ist, welches die „Imago Coelestis [8] aufweist. Die Imago Coelestis kann übersetzt werden mit dem (himmlischen) Urbild des Menschen[9] und ist somit umfassender als der >Homo Coelestis<. Leider werden bei INTERMEDIARIUS beide Begriffe nicht immer ganz eindeutig getrennt, sondern manchmal synonym[10] oder jedenfalls missverständlich verwendet, was vermutlich durch die Übersetzung aus dem Niederländischen zustande gekommen ist.

 

Die drei Aspekte der Imago Coelestis werden religiös auch als die drei himmlischen Angesichter bezeichnet. Neben dem >Homo Coelestis< (als drittem Aspekt, auch als König bezeichnet) existieren so als erstes Angesicht der Imago Coelestis der Gottmensch (= der SOHN)[11] und als zweites Angesicht der Menschensohn (= der Hierophant oder Priester)[12].

Die Imago Coelestis ist das unwandelbare wahre Urbild des Menschen[13]. Dieses ist aus Gott geboren worden („Ex deo nascimur).

 

Das himmlische Urbild der Menschheit ist nach der Imago Dei[14], dem Gottessohn Christus, einmal erschaffen worden[15], und es war (einmalig) auf der Erde verkörpert in >Jesus, dem Christus Gottes< (siehe Kap. Nr. 44) und hat sich (durch Jesus von Nazareth[16]) den irdischen Menschen genähert[17]. Keine einzige menschliche Seele erreicht ihr Endziel, wenn sie schließlich nicht wiederum durch dieses Urbild des Menschen eins wird mit Christus[18]. Die genauen Zusammenhänge dafür habe ich erst am 13.04.2013 durch das URANTIA-Buch[19] erfahren und als Vorbemerkung ins Kap. 44-A >Jesus, der Christus Gottes< gestellt.

 

Die Himmlischen Menschen waren einst göttliche Wesen, welche seit dem Fall Luzifers[20] die Aufgabe hatten, den Kosmos[21] zu gestalten, in welchen Luzifer hinabgestoßen worden war. Sie sollten als die zehnte Engel-Hierarchie tätig sein, und der große Erzengel Michael (siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) sollte ihnen als Führer zur Seite stehen[22].

Im übrigen war der Gottmensch im Himmlischen Reich einst einer entsprechenden Prüfung wie Luzifer ausgesetzt gewesen. Anders als dieser hatte jedoch der Gottmensch vor dem Angesicht Gottes die Prüfung bestanden, da wo Luzifer versagt hatte[23].

 

Der >Homo Coelestis< hatte zunächst keine Wahrnehmung (und auch kein Wissen) von Luzifer und dessen Taten und war völlig unberührt davon. Er sollte auch keinerlei Zuneigung zu den dualistischen siderischen[24] Regionen haben[25], in die hinab er vom Fixsternhimmel[26] aus schauen konnte. Stattdessen sollte er die Göttlichkeit seiner Person gegenüber den niederen Regionen begründen und über diese herrschen[27]. Dies jedoch befolgte der >Homo Coelestis< nicht[28], was bei INTERMEDIARIUS als ein gewisser Ungehorsam Gott gegenüber bezeichnet wird[29].

 

Der Himmlische Mensch trat zu dem Widersacher Luzifer in Beziehung und musste sich dadurch von der Imago Coelestis abtrennen. Der >Homo Coelestis< musste das Himmelreich verlassen und wurde in die Kräfte des Kosmos verstrickt, was als der erste Sündenfall[30] bezeichnet wird[31]. Durch diesen ersten Sündenfall war der Himmlische Mensch zum kosmischen Menschen geworden, wodurch sein himmlisches Bewusstsein erlosch.

 

Demgegenüber blieben der Menschensohn und der Gottmensch der Imago Coelestis weiterhin im Himmelreich vereint. Der Abfall des Himmlischen Menschen wird als eine Spaltung bezeichnet, insofern innerhalb des Fixsternhimmels die Imago Coelestis bezüglich des fehlenden dritten Aspektes restauriert wurde, aber der gefallene Himmlische Mensch nun als Homo Universalis im Kosmos existierte[32].

 

Dieser Homo Universalis[33] wird bei INTERMEDIARIUS auch als Sonnenmensch bezeichnet, da er in der Sonnensphäre als dem Abbild des himmlischen Paradieses gelebt hatte. Dieser kosmische Mensch bestand nach dem ersten Sündenfall bereits aus der Spaltung von geistigem und seelischem Menschen, er bestand aus Adam und Eva.

 

Durch die spezifische seelische Beschaffenheit von Eva war nun für Luzifer ein Ansatzpunkt gegeben, diese zu verführen. Luzifer riet ihr, sich mit den niederen kosmischen Kräften in Verbindung zu setzen, was sie befolgte. Dadurch riss sie auch Adam mit in die Tiefe, d.h. beide wurden aus der Sonnensphäre vertrieben und mussten mit dichten physischen Umhüllungen bekleidet werden. So wurden sie zum irdischen Menschen, während sie vorher kosmische (Sonnen-)Menschen gewesen waren.

Dies ist der zweite Sündenfall[34].

 

Während der Sonnenmensch noch unsterblich gewesen war, wurde der Erdenmensch durch die irdischen Hüllen sterblich[35]. Durch den zweiten Sündenfall hatte sich der irdische Mensch von seinem Urbild getrennt und trat dadurch aus der Ewigkeit in die Zeitlichkeit[36]. Der Himmlische Mensch stieg deshalb wieder hinauf zu den Regionen des Fixsternhimmels, wo die Imago Coelestis immer gelebt hatte und fortgesetzt lebt[37].

 

Dass der >Homo Coelestis< nicht mit in den Abgrund gerissen wurde, sondern der irdische Mensch sich nur von ihm abgespalten hat, ist nun das große Glück, weshalb überhaupt eine Rückführung des irdischen Menschen möglich ist; denn sonst wäre auch der Himmlische Mensch verloren gewesen[38]. Durch den zweiten Sündenfall ist der Mensch zu einem Abbild Luzifers geworden, statt ein Ebenbild Gottes zu sein. Jedoch ist dieses luziferische Abbild trotzdem durchdrungen mit den Kräften des großen Erzengels Michael (siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael), der die dreifache Gotteskraft in sich spiegelt[39].

 

Und durch die >Nachfolge Christi< (Kap. 26) kann eine erneute Vereinigung des >Homo Coelestis< mit dem irdischen Menschen stattfinden[40]. Dazu hat der Aspirant als eine erste Aufgabe, die Erschaffung des mentalen Bildes des Unsterblichen Menschen in seinem Atemfeld vorzunehmen. Diese Erschaffung ist nur möglich als Folge eines reinen Lebens im Sinne des Christus-Bewusstseins[41]. Es muss eine mentale Tätigkeit einsetzen, die nicht die Tätigkeit des gewöhnlichen Denkvermögens ist, sondern dem sogenannten Jupiter-Bewusstsein[42] entspricht, welches das Bewusstsein des wahren Menschen ist.

 

„Diese Tätigkeit wird in dem Maße entbunden und genährt, wie der Schüler mit stets wachsender Einsicht und Fassungskraft die Pfade für seinen innerlichen Herrn recht macht, d.h. den Pfad der Ich-Ertötung[43] geht. Es ist das unaufhörliche Fortschreiten auf dem Weg der fundamentalen Lebensveränderung, die getreuliche Erfüllung der neuen innerlichen Lebensforderung, die das mentale Bild des Unsterblichen Menschen ins Leben ruft und in Reinheit wachsen lässt“[44].

 

Diese mentale Bildung des Unsterblichen Menschen muss im Offenbarungsfeld des Aspiranten so klar wie möglich geboren werden, bevor er das ausgesprochen suchende Stadium des geistigen Pfades verlassen kann. Die mentale Schöpfung des Unsterblichen Menschen wird aus der Lichtkraft außerhalb des Körpers geboren und durch die Strahlung der göttlichen Sonne (siehe Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<) verstärkt und belebt[45].

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

 



[1] Artefakt (lat.): hier: auf einer Täuschung beruhender Sachverhalt (D/F/S.82).

[2] Die Seitenzahl habe ich vergessen zu registrieren (Anm.d.Verf.).

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.39

[4] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.177

[5] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.182f.

[6] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.40

[7] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.10

[8] Imago Coelestis: wörtlich: das himmlische Vorstellungsbild (D/F/S.314f.). Siehe weiteres im Text.

[9] Dass es die spirituelle Aufgabe des Menschen ist, mit diesem himmlischen Urbild eins zu werden, ist ein Thema in dem Essay „Okkulte Entwicklung der Menschheit“ (Teil II), welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[10] synonym: bedeutungsähnlich, bedeutungsgleich, sinnverwandt (D/F/S.708).

[11] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.69

[12] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.1+S.2

[13] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.10

[14] Imago Dei: das Ebenbild Gottes; die Gottebenbildlichkeit des Menschen als christliche Lehre nach 1.Mose 1,27 (D/F/S.315).

[15] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVI

[16] Jesus von Nazareth: FN bei 3-C >Jungfrau Sophia< und Text bei 44-D >Jesus, der Christus Gottes<.

[17] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.96

[18] INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.XVI

[19] URANTIA-Buch: FN bei 56-A >Öffnen der Tore<.

[20] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[21] Kosmos: FN zu „Weltall“ bei 44-G >Jesus, der Christus Gottes<. Zu den verschiedensten Sphären des Universums, insbesondere dem Urkosmos als Archäum (im Unterschied zum Kosmos), siehe auch den Text des Kapitels Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

[22] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.50

[23] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.4

[24] siderisch: siehe FN in Kap. 6-D >Stigmata<.

[25] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.5ff.

[26] Fixsternhimmel (= -welt): FN zu „Himmlisches Jerusalem“ bei 45-H >Seelenwachstum< und Text bei 59-B >Ewiges Jetzt< sowie Text bei 41-A >Sonnenfinsternis< und Text bei 9-B Supramentale Wesen<.

[27] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.3

[28] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.7

[29] Nach Notizen der Verf. / Seitenzahl nicht mehr bekannt.

[30] (erster) Sündenfall: auch als erster Schöpfungsfall bezeichnet (INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.69).

[31] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.69

[32] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.8

[33] Homo Universalis: FN bei 45-K >Seelenwachstum<.

[34] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.79

[35] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.87f.

[36] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.60

[37] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.61

[38] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.61

[39] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.64

[40] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.76

[41] Das Christus-Bewusstsein ist identisch mit dem Jupiter-Bewusstsein, wie es hier in 21-B angesprochen ist. Siehe auch die FN und den Text bei >Dez.2012/16<, Teil B+C.

[42] Jupiter-Bewusstsein: siehe Text hier im Kapitel 21-B >Homo Coelestis<. Zum Jupiter-Zustand siehe Text im Kapitel Nr. 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

[43] Ich-Ertötung: FN zu „Endura“ bei 13-K >Aurisches Wesen< und Text bei 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<.

[44] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.363

[45] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.28f.