Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (116)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.C) Bildnis + Gleichnis

…ergreife dich selbst in deiner Tiefe

 

 

Eine solche mentale Schöpfung in Bezug auf das Bild des Unsterblichen Menschen kann jedoch nur derjenige Mensch vollbringen, der noch das Geistfunkenatom[1] in der rechten Herzkammer besitzt. Dieses Geistfunkenatom muss von dem göttlichen >Infra-roten Licht< (siehe das Kapitel Nr. 34) berührt werden, dann kommt in der Thymus-Drüse[2] eine besondere Tätigkeit zustande, die als Folge eine besondere Hormonausschüttung ins Blut nach sich zieht (wie dies bereits in 21-A angedeutet worden ist).

 

Der Aspirant bildet dadurch neue Gedanken, die das Bild des Unsterblichen Menschen konzipieren[3]. Denn das Endziel des irdischen gefallenen Menschen ist nach Aussagen von INTERMEDIARIUS[4] die Wiedervereinigung mit seinem Himmlischen Urbild, was überhaupt nur möglich geworden ist durch die unerhörte Erlösungstat des Gottessohnes >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) im >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70).

 

Die Wiedervereinigung ist notwendig, weil die Monade[5], zu welcher der einzelne Mensch als sterbliche Seele gehört, in der Ur-Vergangenheit aus dem göttlichen Nirwana[6] fortgegangen ist und die Aufgabe hat, wieder dorthin zurückzukehren. Dazu muss die jeweilige jetzige Persönlichkeit zu einer hohen Vervollkommnung des Bewusstseins geführt werden. Sie muss über ein Wesen von hoher Intelligenz und über eine fein organisierte Persönlichkeit verfügen, um wirklich ein Bildträger des ursprünglichen Seelenkernes der Monade werden zu können.

 

Wenn ein Mensch über einen solchen Bildträger verfügt, dann kann er als dieses jetzige Wesen (mit Hoffnung auf Erfolg) mit dem entleerten Mikrokosmos in Verbindung gebracht werden[7]. Also: der Himmlische und der irdische Mensch (die auch auf der Symbolebene als Zwillingspaar[8] erscheinen) werden miteinander verbunden, wobei diese Verbindung im Hauptheiligtum, dem Sitz des Denkvermögens, beginnt.

 

Von den Zwillingen spricht auch MEYER in seinen geisteswissenschaftlichen Deutungen. Er bezeichnet jedoch das neue Ich als solches als dieses Doppelwesen, weil es im Erkennen und im Handeln seine Freiheit darlebt. Aus der Verbindung des menschlichen Weisheitsstrebens mit der lichtvollen Geisteswirklichkeit (die aber zunächst mehr als Ideenwelt im Seeleninnern aufleuchtet) hat sich diese junge Kraft des neuen Ich geboren.

 

Dabei müssen diese jungen Geisteskräfte des Zwillingswesens, obwohl sie aus dem tiefsten persönlichen Erleben hervorgegangen sind, doch alles Persönliche überwinden. Dies bedeutet auch bei MEYER das Selbstopfer[9], von dem JAN van RIJCKENBORGH wie folgt spricht: Wenn der Himmlische und der irdische Mensch miteinander verbunden worden sind, dann gibt sich der Himmlische Mensch dem dialektischen[10] Menschen vollkommen gefangen aus dem Grunde, um diesen zum Selbstopfer zu führen[11], zum Mystischen Tod, wie er im Kapitel 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< angesprochen ist.

 

Der Himmlische und der irdische Mensch können dann zu Einem werden und diese neue Einheit kann in das Unbewegliche Königreich[12] zurückkehren[13].

Die Monade ist nach JAN van RIJCKENBORGH[14] der unteilbare Geistkern im Mikrokosmos. Sie hat zwei Pole: der eine, das Uratom befindet sich im Herzen, der andere im >Aurischen Wesen< (siehe Kap. 13-A)[15]. Im Prozess der Transfiguration[16] müssen beide vereinigt werden zu der Drei-Einheit: Geist, Seele und Körper. - Dabei besitzt die individualisierte Monade mehr geistiges Bewusstsein als die Monade selbst auf ihrer eigenen, zweiten Ebene[17].

 

In seiner höchsten Natur besteht der Mensch als Monade. Vorläufig aber besitzt er noch kein Vehikel oder Instrument, um in den vier höheren Ebenen über der mentalen Ebene etwas erkennen und handeln zu können[18]. Diese vier höheren Ebenen sind: die Buddhi-Ebene (= Intuitionswelt), die atmische Ebene (= das Nirvana[19] oder die Geisteswelt), die Anupadaka-Ebene (= die Monadenwelt) und die Adi-Ebene (= die Gotteswelt)[20] als die höchste Ebene. Die Monade wird auch als der „Sohn im Busen des Vaters“ bezeichnet. Dabei wird der führende Ton der Monade[21] vom Logos[22] angegeben[23].

 

Für allgemeine Studienzwecke soll hier noch einmal nach JINARAJADASA dargelegt werden: Die Seele des Menschen ist die Individualität im Kausalkörper[24], auch als Ego[25] bezeichnet. Die Individualität bildet zum Zwecke der Verkörperung eine Persönlichkeit, welche drei Vehikel hat: den Mental-, den Astral- und den physischen Körper. Jeder dieser drei niederen Körper spiegelt eine Seite des Egos wieder[26].

 

Als die Monaden vor Ur-Zeiten das Nirvana verließen (bzw. zu einem großen Teil in Wahrheit aus diesem „vertrieben“ wurden durch den Abfall aus dem göttlichen Reich; Anm.d.Verf.), war ihr Lebenszustand so, dass ihre Offenbarungsfelder absolut leer waren. Trotzdem spielte sich ein gewisser Prozess ab, in welchem die Monaden durch eine ideomotorische[27] Kraft beeinflusst wurden. Bei dem Prozess fand eine Einätzung der Idee bezüglich des göttlichen Planes statt, wobei jedoch die Monaden ohne Bewusstsein, d. h. in einem der Pflanzen ähnlichen Zustand waren[28].

 

Ein Mikrokosmos hat die Form einer Kugel[29], demgegenüber sich die Monade m.E. eher als Oval darstellt[30], wie noch ausgeführt wird. Bei INTERMEDIARIUS wiederum heißt es zu „Kugel“: „Die eigene dreifache Hülle stellt sich in ihrer Zusammensetzung dar wie eine leuchtende Kugel oder ein Stern – durchsichtig und dreifach verschieden in seiner Art“[31]. Dies ist das Bild der geläuterten Hülle.

 

Bevor mir die vorstehenden theoretischen Erklärungen richtig bewusst geworden waren, hatte ich bereits am 10.09.1996 einen Traum, in welchem ich eine große Kugel in einem undefinierbaren (und eventuell auch unbegrenzten) kosmischen Raum schweben sah. Dann geschah es plötzlich, als ob die Kugel sich wie durch meinen Wunsch oder Willen in einer Spiralbewegung nach unten in meine Richtung als kleiner Mensch bewegte.

 

Die Kugel hatte eine erdgraue Farbe und schien als solche unbelebt, fast als ob sie ein unbelebter Planet wäre. Als sie sich herunterbewegte, erschrak ich plötzlich, da mir erst in dieser Sekunde die Vision überhaupt in eine bewusste Wahrnehmung trat. Ich erwachte und die Traum-Vision war verschwunden. Die Parallelen zwischen meinem Traum und den theoretischen Erklärungen von JAN van RIJCKENBORGH sind m.E. doch verblüffend.

 

Am 06. September 1999 hatte ich im Traum die Wahrnehmung und sah die Erscheinung einer Art Planetenkugel, die einen milchig-gelblich-weißlichen Zustand hatte. Es wurde mir zu Bewusstsein gebracht, dass in dieser halb-durchsichtigen Kugel ein „Himmlischer Mensch“ o.ä. lebt, u.z. in der Größe „dieses Planeten“ (wobei ich die Größe nicht benennen kann). Dabei sollte die halb-durchsichtige Kugel eine Verhüllung darstellen, eine Umkleidung. Dann folgte noch die geistige Aussage: „Gott ist Jesus Christus in jeder Erscheinung“[32].

 

Erst noch am 16. Dezember 2014 sah ich im Traum eine Kugel aus Erde in der Luft schweben (in einer hohen Räumlichkeit), wobei die Kugel vielleicht einen Durchmesser von 70 Zentimeter hatte. Die Kugel drehte sich dann und man sah, wie sie an einer Seite offen war. Dadurch konnte man in die Kugel schauen, in der folgende zwei Faktoren waren:

a) einmal ein >Baby<, welches eine Größe hatte, so dass es gut in die Kugel passte und

b) zum anderen war dort zugleich eine Schlange, die das ganze Innere der Kugel (also sozusagen die Erd-Materie) auffraß – nicht aber das >Baby< antastete.

 

Das >Baby< schien nun eigenartigerweise trotz der Anwesenheit der Schlange in einem totalen Wohlbefinden zu sein. Es aß auch von der inneren Erde voller Genuss und lachte und freute sich. Die Deutung des Traumes finde ich nun sehr schwierig; denn einmal ist es nicht anzuzweifeln, dass das >Baby< ein mystisches Symbol für das göttliche Kind ist, wie dies auch im Kap. Nr. 32 dargelegt ist. Zum anderen ist die anwesende Schlange[33] dann doch sehr irritierend; denn diese ist wiederum die Repräsentanz der widergöttlichen Mächte des Anti-Universums.

 

Eventuell ist hier auf diese merkwürdige Weise das Schicksal des menschlichen Mikrokosmos aufgezeigt worden, der sich in einer Welt der Dualität zwischen göttlichen und widergöttlichen Kräften befindet. Dabei ist die Unantastbarkeit des göttlichen Kindes doch bemerkenswert, so wie letztlich der Sieg Gottes über die widergöttlichen Mächte sein wird, auch wenn diese sich nähren von der göttlichen (aber ebenfalls von der irdischen) Substanz. Jedoch müssen auch alle möglichen anderen Deutungen in Betracht gezogen werden.

 

Bereits am 22. Juni 1994 bin ich übrigens in einem Traum kurz vor dem Aufwachen geistig belehrt worden, wobei mir nur die letzte Sequenz in Erinnerung geblieben war: Mir sollte beigebracht werden, dass das innere geistige Wesen eine wirkliche und wahrhaftige höhere Persönlichkeit darstellt – genauso wie wir Menschen dies als Ich-Menschen sind. Es war die Aussage in dem Sinne, dass das innere geistige Wesen wirklich >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. 44) sei, der als Gott-Mensch in uns Menschen wie als „Person“ anwesend ist.

 

Am 09. Oktober 2000 hatte ich einen Traum, wo eine Art Weltraumkugel vorkam, in der ich mich mit irgendwie noch einer anderen Person befand. Dann gab es eine große glatte Wasserfläche. Wegen der Weltraumkapsel musste ich sofort an einen Zusammenhang mit der Monade oder dem Mikrokosmos denken.

 

Und am 11. November 2006 hatte ich dann einen etwas längeren, komplizierten Traum, in welchem ich Beobachter außerhalb und gleichzeitig im Inneren einer Kugel war, wobei noch ein zweiter Mensch darin war. Die Kugel konnte schweben und als sie landete, kippte sie etwas nach vorn. - Auch hier sind wieder die Parallelen zu den vorstehenden esoterischen Darlegungen auffällig, wo es um die beiden Menschen, den Himmlischen und irdischen, geht.

 

Wie von dem Geisteslehrer JAN van RIJCKENBORGH, so gibt es auch von dem Mystiker JAN van RUUSBROEC Darlegungen über den Ursprung des ewigen Urbildes des Menschen, die allerdings mystischerer bzw. religiöserer Art sind. Gott-Vater (bzw. umfassender die Heilige Dreifaltigkeit) hat danach alle Geschöpfe aus Sich herausgesetzt, noch ehe sie in der Zeit erschaffen worden sind. Gott-Vater hat die Geschöpfe betrachtet und in Sich Selber erkannt als in sich unterschiedliche lebende Ideen und als etwas anderes als Er Selbst.

 

Darin begründet sich das ewige Leben, welches der Mensch ewig in Gott hat, und welches der Mensch ohne sich selbst ist. Und hier liegt auch die Ursache für das erschaffene Sein des Menschen in der Zeit. Dann sagt JAN van RUUSBROEC: „Dieses ewige Wesen und Leben, das wir haben und in der ewigen Weisheit Gottes sind, ist gottgleich. Denn es besitzt ewiges Innebleiben ohne Unterscheidbarkeit im göttlichen Wesen, … hat aber auch ein Anderssein … nach der Unterschiedlichkeit der ewigen Ideen“[34].

 

Es existiert jedenfalls für jedes Geschöpf völlige Gleichheit mit dem Bild der Heiligen Dreifaltigkeit. In diesem Bild betrachtet Gott Sich Selbst und alle Dinge: „Dies ist das Bild Gottes und Gottes Gleichnis und auch unser Bild und unser Gleichnis, denn hierin bildet Gott Sich und alle Dinge immer wieder ab. In diesem göttlichen Bild besitzen alle Geschöpfe über ihrem (individuellen) Ich ein ewiges Leben in ihrem ewigen Urbild“[35].

 

Die heilige Dreifaltigkeit hat den Menschen zu diesem ewigen Bild und Gleichnis gemacht. „Daher will Gott, dass wir aus uns selbst hinausgehen in das göttliche Licht und dass wir dieses Bild, das unser eigenes Leben ist, in übernatürlicher Weise erstreben“[36].

 

Um sein eigenes ewiges Bild erreichen zu können, muss der Mensch zu einem innig Schauenden werden; denn dann wird er dank dem eingeborenen Licht umgeformt und eins mit demselben Licht. Dieses schauende Leben ist ein himmlisches Leben. „Wenn der innig schauende Mensch so seinem ewigen (Ur-)Bild nachgefolgt ist, … dann ist er mit göttlicher Wahrheit erleuchtet. Dann empfängt er zu jeder Stunde von Neuem die ewige Geburt“[37].

 

Und eine mystische Ansprache an die Seele des Menschen, wieder eins mit dem >Homo Coelestis< zu werden, ist bei FISCHEDIECK dargelegt. Hier spricht >Jesus, der Christus Gottes<: „Darum wirst du in diesem Bilde immer wieder Mich erkennen und dich in Mir. Du wirst dich finden, wie Ich dich fand im Anbeginn und wie Ich dich trug in der Ewigkeit Meines Herzens. Ergreife dich selbst in deiner Tiefe, denn Ich habe dich in die Freiheit gestellt, auf dass du dein eigener Schöpfer werdest und dein wahres Bild herausschöpfst aus der Tiefe deines Wesens“[38].

 

Bei HURTAK ist wiederholt von dem „Bildnis und Gleichnis“ die Rede. Danach ist das Göttliche „Bildnis“ das Muster, in dem der Vater Sein Antlitz zum Ausdruck bringen möchte. „Sein ´Bildnis` ist unveränderlich auf den Höchsten und Absoluten Ebenen der höheren Welten, aber unterliegt der Experimentation in den niederen Welten Elohistischer Schöpfung“. Und das „Gleichnis“ ist eine fortschreitende Verwirklichung des Bildnisses.

 

„Es ist ein Streben nach Angleichung, ein Prozess der Verwirklichung der Göttlichen Vernunft (Mind). Das ´Gleichnis` ist notwendig, um das Bild durch die verschiedenen Lichtschwellen hin zu bewahren. In der gegenwärtigen Schöpfung wird das Bildnis des Vaters durch den Sohn bewahrt, weshalb wir auch ´Sohnschaft` suchen, damit wir ´Söhne Gottes` nicht nur in der ´Gesicht-Form-Erscheinung`[39] sein können, sondern in der tugendhaften Tätigkeit und Erhabenheit über die Schöpfung (mit Würde, Ehre, Herrlichkeit und Hoheit)“[40].

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

 



[1] Geistfunkenatom: FN bei 46-B >Existenzsicherung<.

[2] Thymusdrüse: FN bei 54-G >Wahnsinn oder … Liebe<.

[3] JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.40

[4] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.11

[5] Monade: siehe auch FN im Kapitel 11-B >Dämonen<.

[6] Nirwana: FN bei 1-G >Einleitung<.

[7] JAN van RIJCKENBORGH/Das Mysterium von Leben und Tod/S.11+S.21f.

[8] Zwillingspaar: Text hier bei 21-C >Homo Coelestis<.

[9] MEYER/S.193

[10] dialektisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[11] JAN van RIJCKENBORGH/Das Licht der Welt/Seitenzahl nicht mehr bekannt.

[12] Unbewegliches Königreich: siehe die Darlegungen bei 9-B >Supramentale Wesen< zu „Fixum Coeli“ usw. und im Kapitel 15-E >Kosmische Phänomene< zu „Zodiakus“ und im Kap. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<.

[13] JAN van RIJCKENBORGH/Das Mysterium von Leben und Tod/S.11+S.21f.

[14] JAN van RIJCKENBORGH/Glossar eines Buches von ihm, von dem ich den Titel nicht mehr weiß.

[15] Zur „Aura“ siehe FN in 3-C >Jungfrau Sophia<.

[16] Transfiguration: FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft< und Text bei 63-C >Schicksalshüter<.

[17] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.798

[18] Die verschiedenen „Kosmischen Weltbilder“ sind dargelegt in einem gleichnamigen Essay, welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

In dem Essay „Kosmische Weltbilder“ sind die Anschauungen der folgenden Lehren zusammengestellt:

·         nach der Theosophie von Jinarajadasa

·         nach der Gralsbotschaft von Abd-Ru-Schin (= Oskar E. Bernhard)

·         nach der Neuoffenbarung von Jakob Lorber

·         nach dem Schöpfungsgeschehen von Anita Wolf

·         nach der Universellen Lehre der Prophetin Gabriele

·         nach der Gnosis des Hermes Trismegistos

·         nach der Kosmologie von Intermediarius

·         nach Darlegungen der Galaktischen Föderation

·         nach dem Brahmanismus gemäß Prabhupada

·         nach der Vision und Botschaft von Sri Aurobindo.

[19] Nirvana: FN bei 1-G >Einleitung<.

[20] JINARAJADASA/S.140f.

[21] Ton der Monade: siehe Kapitel Nr. 31 >Signalton<.

[22] Logos: FN bei 4-B >Asketische Versuche<.

[23] JINARAJADASA/S.142

[24] Kausalkörper: FN bei 11-B >Dämonen<.

[25] Ego: siehe Text bei 5-B >Herabkunft des Engels<.

[26] JINARAJADASA/S.141

[27] ideomotorisch bedeutet, dass Bewegungen oder Handlungen nur durch Vorstellungen (oder Ideen) ausgelöst werden (D/F/S.311).

[28] JAN van RIJCKENBORGH/Das Mysterium von Leben und Tod/S.67

[29] JAN van RIJCKENBORGH/Das Mysterium/S.18

[30] Wie auch Abbildungen bei JINARAJADASA dies aufzeigen.

[31] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.77

[32] Siehe Text des Kapitels Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<.

[33] Schlange: siehe z.B. im Kap. Nr. 53-i >Hoffnung<, aber auch das Kap. Nr. 45-H >Seelenwachstum<.

[34] JAN van RUUSBROEC/Die Zierde der geistlichen Hochzeit/S.158

[35] Bildnis und Gleichnis: siehe Text hier im Kap. Nr. 21 >Homo Coelestis<, Teil C+D. Zitat von: JAN van RUUSBROEC/S.158

[36] JAN van RUUSBROEC/S.159

[37] JAN van RUUSBROEC/S.161

[38] FISCHEDICK/Banjalita (Die immerwährende Einkehr)

[39] Zur Gesicht-Form-Erscheinung (≈ Physiognomie) finden sich außerdem Darlegungen im Kap. Nr. 51-C >Sonderaufstieg<, im Kap. Nr. 30-F >Erdgebundene Seele< und im Newsletter-Kapitel >Dez.2012/16 (Teil C).

[40] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.569