Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (117)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.D) Adam Kadmon

…Herabrufen des Lichtkörpers

 

 

Bereits in der Bibel soll es stehen, dass der Mensch in das Bildnis und Gleichnis hineinerschaffen worden ist[1]. Dabei legt HURTAK dar, dass eine Kombination dieser beiden Tatbestände entscheidend notwendig ist; denn das „Bildnis“ allein würde nicht reichen: Das „Bildnis“ würde mit dem kreativen Lebensmuster hier (auf der Erde) erscheinen und sterben, wie ein Aufleuchten in der Dunkelheit.

 

Und HURTAK sagt: „Ihr braucht das Gleichnis des Raum-Zeit-Kontinuums des Lichts, um dieses Bildnis wieder hervorzubringen. Darum inkarniert der Lichtmensch, der Adam Kadmon[2], ins Bildnis des Adamischen Geschlechts“[3]. Erst durch das „Gleichnis“ kann eine Lichtkonsistenz festgehalten werden, die für weiterreichende Entwicklungsprozesse hinein in die Höhere Evolution[4] notwendig ist. Dabei ist Licht sowohl „Bildnis“ als auch „Gleichnis“; es ist sowohl Energie als auch Materie[5]. Und: Licht ist die höchste Verstärkung von Zentropie[6].

 

HURTAK ergänzt dann, dass das „Bildnis und Gleichnis“ ein „Ebenbild Gottes“ darstellt, welches den Vertretern der Form gegeben wird, damit sich der Unendliche Weg fortsetzen kann[7]. Die Menschen mit „Liebe zum Bildnis“ werden gerettet, denn der Mensch wurde gemacht, um „in das Bildnis des Lebendigen Lichts“ hineinzuwachsen (um der Adam Kadmon zu werden) und nicht, um in das Bildnis menschen-ähnlichen Lebens auf anderen Planeten überzugehen[8] (wie dies für die meisten Menschen nach dem jetzigen Evolutionsstand 2017 im Nachtodlichen Leben[9] noch der Fall sein wird, wenn nicht noch rechtzeitig eine generelle Transformation der Erde stattfindet; Anm.d.Verf.). Erst ein Ausweg aus dem Anti-Universum in das göttliche Lichtreich (= 5. Dimension) hinein würde den Menschen von den verschiedenen Planetensphären[10] befreien.

 

Nach HURTAK ist eine vollständige Verklärung der sieben Chakren in das göttliche Bildnis möglich, wenn der Mensch durch technologische Einwirkungen der Höheren Evolution zusätzlich eine hochfrequente Resonanzübermittlung empfängt[11]. Diesbezüglich glaube ich, dass mir dies seit ca. Jul.2008 gewährt wird, seit ich gemäß HURTAK die Heiligen Namen und den Heiligen Gruß (siehe Text im Kapitel Nr. 40-B >Meditation<) anwende.

 

Diese zusätzliche Hochfrequenz-Resonanz nehme ich wahr als einen bestimmt gearteten „Permanent[12]-Ton (siehe Kapitel Nr. 53-B >Hoffnung), der jedoch nicht 24 Stunden lang hintereinander auftritt, sondern zu verschiedenen Zeiten, besonders wenn ich mich dem Geistigen zuwende. In den betreffenden Phasen ist jedoch dann das Auftreten des Tones anhaltend.

 

Das göttliche Bildnis wird aus Nartumid[13] hergestellt. Es wird direkt von den Elohim geschaffen und herabgebracht auf die „Pyramiden“ natürlicher galaktischer Formation, sobald eine „Pyramide“ (also z.B. ein irdischer Mensch) die Gesamtenergie eines göttlichen Programms tragen kann[14].

 

Dazu muss der physische Körper in das Licht eingeweiht werden, ehe er den Überselbst-Körper aus Licht, der die wahre ICH BIN-Identität ist, empfangen kann. Das bedeutet, dass alle sieben Chakra-Zentren zuerst in vollkommener Harmonie arbeiten und sich in völliger Ausrichtung auf die Licht-Schablone befinden müssen. Mit der Licht-Schablone ist das Achte Chakra gemeint, welches das Verbindungsglied zum Überselbst darstellt und das wiederum mit dem Christus-Lichtkörper arbeitet[15] (über das Vereinte Chakren-Feld erfolgen Darlegungen in Teil 21-F und über das Achte Chakra in Teil 21-i.)

 

Das Bildnis wird von der Höheren Intelligenz als Struktur zur Verknüpfung der Raum-Schwingungen des ersten Chakras mit dem siebten, achten und neunten Chakra des Höher-Evolutionären Lichts ausgegeben. Der Erwerb dieser zusätzlichen Energiefelder des achten und neunten Chakras ist notwendig zum Empfangen und Aussenden von Geometrien des Lebendigen Lichts[16], worüber später ebenfalls noch weitere Ausführungen erfolgen.

 

Erst im März 2013 las ich dann noch folgende Ergänzungen zu „Bildnis und Gleichnis“ von HURTAK & HURTAK aus der >Pistis Sophia<: Das „Bildnis“ ist der grundlegende Code-Mechanismus des himmlischen Adam Kadmon. Die Menschheit bewahrte sich zwar ein teilweises Wissen über ihre spirituelle Bestimmung, verlor aber das „Gleichnis“. Dieses „Gleichnis“ bedeutet die Fähigkeit, das LICHT ganz aufrechtzuerhalten. Diese Fähigkeit verlor der Mensch, selbst wenn er das „Bildnis“ aufrechterhalten konnte. Die Menschheit verlor die Erinnerung an ihre Gegenwart in den Höheren Himmeln beim Vater und der Versammlung der Erstgeborenen[17].

 

In der Einschlafphase des 14. September 2000 habe ich m.E. als Vision meine Monade gesehen für den Bruchteil einer Sekunde. Sie erschien als ovale Gestalt in unendlicher Himmelsferne und war entsprechend klein – aber trotzdem - zu sehen, zu erkennen und als solche zu identifizieren. In ihr war wiederum irgendein winziges Bild. Im nächsten Bruchteil einer Sekunde nach dem Sehen dieser Monade ertönte ein klarer Ton in meinem linken Ohr (siehe Kapitel Nr. 31 >Signalton<).

 

Bevor ich schlafen gegangen war, hatte ich übrigens über die „Kirche der Liebe“ von den Katharern[18] gelesen gehabt, über die etwas zitiert war in der Zeitschrift >Geistiges Leben<[19]. Es handelt sich um eine Prophezeiung, welche die letzten Katharer im Jahre 1244 hinterließen, bevor sie durch die Inquisition auf der Burg Montsegur im Languedoc (Südfrankreich) ausgerottet wurden.

 

Der Begriff Prophezeiung ist m.E. nicht ganz richtig gewählt, sondern eher handelt es sich um ein Vermächtnis dieser Katharer, wo beschrieben ist, wer zur „Kirche der Liebe“ gehört, nämlich jeder, der im Sinne der allgemeinmenschlichen Liebe zur Heilung (und Errettung) der Menschheit handelt.

 

Erst im Nov.2007 gelangte ich an das Buch von ERIC KLEIN >Die Sananda-Connection<[20], in welchem dem Lichtkörper des Menschen eine entscheidende Bedeutung beigemessen wird. Der Lichtkörper ist identisch mit dem „eigenen“ Christus-Überselbst[21], auch als „eigener“ Christuskörper bezeichnet[22], oder als das eigene Höhere Selbst[23] angesprochen[24], wobei letzteres nach anderen Darlegungen nicht 100 %-ig richtig ist (wird noch im Zusammenhang mit dem Kronenchakra in 21-i angesprochen).

 

Und in buddhistischer Terminologie wird der Lichtkörper „Regenbogenkörper“ genannt[25]. Damit müsste der Lichtkörper eigentlich auch identisch sein mit dem Himmlischen Menschen (dem >Homo Coelestis<), wobei diese Identität sonst nirgendwo hergestellt wird aufgrund der jeweils unterschiedlichen Terminologie der esoterischen Systeme.

 

Allerdings gibt es eine gewisse Differenzierung zwischen dem Lichtkörper und dem Bild des Unsterblichen Himmlischen Menschen, insofern das Bild anscheinend erst wieder vom Menschen erschaffen werden muss, während der Lichtkörper (jedenfalls bei Lichtarbeitern) immer schon existiert hat und vom Menschen vor seiner irdischen Inkarnation in der fünften Energiedichte-Dimension[26] (also zwei Stufen über unserer dreidimensionalen Welt) zurückgelassen worden ist.

 

Beziehungsweise gibt es eben einen Unterschied zwischen dem Lichtkörper von gewöhnlichen Menschen und demjenigen von Angehörigen der Sternensaat. Dabei haben alle gewöhnlichen Menschen üblicherweise noch keinen Lichtkörper, sondern nur diejenigen, welche zu den Lichtarbeitern[27] (bzw. zur sog. „Sternensaat) gehören, über die im Kapitel Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie< entscheidende Darlegungen erfolgt sind. Die Lichtkörper der normalen Menschen werden erst dann erschaffen, wenn sie geistig wiedergeboren werden[28] (siehe im Kapitel 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<).

 

Bis dahin gilt für die Menschen, die eben keinen Überselbst-koordinierenden Lichtkörper haben, folgendes: Für sie gibt es stattdessen ein Lichtgitter im Körper, das alle Einheiten biologisch-elektrischer Strahlungen auf niederfrequenten Feldebenen registriert[29]. Was daraus weiter folgt, ist nicht dargelegt. Ich vermute jedoch, dass danach das weitere Karma abgeleitet wird.

 

Der Lichtkörper ist jedenfalls auch nicht ohne weiteres mit dem Menschen verbunden – vermutlich erst bei Eingeweihten ab dem fünften Grad, obwohl darüber keine direkten Aussagen existieren. Jedoch wird es den heutigen Lichtschülern empfohlen, während der >Meditation< um eine Manifestation dieses Lichtkörpers zu bitten, was bedeutet, dass der Lichtkörper direkt herabgerufen wird, damit er sich auf den Lichtschüler herniedersenkt bis hin zu einer Verschmelzung mit dem dreidimensionalen Menschen.

 

Nach dem System im Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN besteht der angesprochene dreidimensionale Mensch allerdings aus einem „Vierkörpersystem“, nämlich aus dem physischen, dem emotionalen, dem mentalen und dem spirituellen Körper. Dabei wird der Ätherkörper in diesem Modell dem physischen Körper zugeordnet[30], weil er sehr eng damit verbunden ist[31]. Und der Ätherkörper ist nicht identisch mit dem Lichtkörper, auch wenn der Lichtkörper eine ätherische Erscheinung hat[32].

 

Der Lichtkörper wird auch als „Merkabah[33] bezeichnet, obwohl Merkabah nach anderer Aussage eher ein Teilaspekt des Lichtkörpers ist, eine elektromagnetische Struktur innerhalb des vollentwickelten Lichtkörpers[34]. An weiterer Stelle wird die Merkabah als das eigene multidimensionale Gott-Selbst beschrieben[35].

 

Die Merkabah ist „ein göttliches Lichtvehikel, das von den Meistern benutzt wird, um die Gläubigen in den vielen Dimensionen des Göttlichen Geistes zu sondieren und zu erreichen. Die Merkabah kann in den physischen Welten viele Formen einer strahlenden Briolette[36] annehmen“[37]. Etwas später (in Teil 21-F) erfolgen hier noch weitere Aussagen zur Merkabah unter dem Datum des 03.06.2008.

 

Dem Phänomen des Lichtkörpers hat nun REINDJEN ANSELMI regelrecht ein ganzes Buch gewidmet, wo außerordentlich wissenschaftliche Darlegungen darüber vorhanden sind[38].

Um den Lichtkörper herabzurufen, wird des weiteren bei KLEIN eine spezielle >Meditation< empfohlen, die zunächst eine Art Visualisierung bedeutet. Von dem Aufgestiegenen Meister Saint Germain[39] wird folgende Anleitung gegeben:

 

Man sollte sich (bei geschlossenen Augen und im entspannten Zustand) vorstellen, wie man so dahingeht und sich einer Pyramide nähert, die groß genug ist, dass man sie betreten und allein bequem darin wohnen könnte. Man schaut sich zunächst die Pyramide von außen an und sieht, wie jeder Stein vollkommen auf jeden anderen Stein passt. Dann steht man beim Eingang der Pyramide, der groß genug ist, dass man ihn durchschreiten kann. Wenn man über dem Eingang eine Inschrift oder ähnliches sieht, dann darf man sie lesen. Nun betritt man die Pyramide, welche das eigene innere Heiligtum darstellt.

 

Im Innern der Pyramide befindet sich ein schöner Fußboden und es steht ein Sessel oder Stuhl da, auf dem man sich bequem hinsetzen kann. Ein schwaches Licht dringt von oben herab. Während der >Meditation< kann es sein, dass man sein Höheres Selbst spürt und das Licht des Höheren Selbstes sehen kann; denn das dritte Auge (= Stirnchakra) und das Kronenchakra (über die hier später in 21-i noch weitere Ausführungen erfolgen; Anm.d.Verf.) werden geöffnet und das Licht fließt hindurch[40].

 

Dann soll man sich eine andere (weitere) Pyramide vorstellen, eine Lichtpyramide, die über der bisherigen eigenen Heiligtumspyramide schwebt. Diese Lichtpyramide hat dieselben Maße, dieselbe Größe und dieselbe Form wie die eigene Pyramide. Diese Lichtpyramide kommt nun langsam herunter, bis sie mit der eigenen Pyramide verschmilzt. Dies bedeutet, dass man von dem eigenen Lichtkörper umgeben ist[41].

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

 



[1] Aussage nach HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.28

[2] Adam Kadmon: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.28

[4] Höhere Evolution = Höhere Intelligenz: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[5] HURTAK/S.28

[6] Zentropie ist die Elektrifizierung von Materie. Sie ist ein Bearbeitungsverfahren metagalaktischer Ordnung. Es ist jene grundlegende Beziehung, die alle Wechselwirkungen und Wechselbeziehungen von Materie und Energie mengenmäßig katalogisiert (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.38f.)

[7] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.569

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.504f.

[9] Nachtodliches Leben: FN zu „Vierte Dimension“ bei 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[10] Planetensphären: siehe Text im Kap. 15-K >Kosmische Phänomene< und Text im Kap. 17-B >Erscheinen einer Sonne<.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.487

[12] permanent: dauernd, anhaltend, ununterbrochen, ständig (D/F/S.550).

[13] Nartumid: = ewiges Licht (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.481) (= Ain Soph; HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.566).

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.481

[15] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.39

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.207

[17] HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.227

[18] Die Katharer galten als Nachfolger der spätantiken Gnostiker (siehe FN zu „Manichäismus“ im Kapitel 7-C >Tyrannei<). Sie waren eine streng asketische Sekte (auf Griechisch bedeutet Katharer auch „die Reinen), die im 12. Jh. nach Chr. den Manichäismus in Südfrankreich erneuerte. Sie wurden auch Albigenser genannt in Anlehnung an den Namen der südfranzösischen Stadt Albi, wo ihr bedeutendstes Zentrum stand. Wie die spätantiken Gnostiker vertraten auch die Katharer einen rigorosen Dualismus. Die Katharer hatten im 12./13. Jh. nach Chr. einen bedeutenden Einfluss in Südfrankreich, im Rheingebiet und in Norditalien. „Durch Askese wollten sich die Katharer von der Befleckung durch die materielle Welt fern halten“ (MYSTICA – Die großen Rätsel der Menschheit/S.450). Durch ein spezielles Einweihungszeremonial, das Consolamentum (= Tröstung) hieß, wollte man sich für das Erscheinen des Heiligen Geistes als Tröster bereit machen. - Im Jahre 1179 sprach Papst Alexander III. den Bannfluch gegen die Katharer aus und 20 Jahre danach erließ Papst Innozenz III. seine furchtbaren Ketzergesetze. In den sog. Albigenserkriegen 1209-1229 wurden die Katharer von der Kirche blutig verfolgt. „Am 12.3.1244 ergaben sich die letzten Katharer vor ihrer Festung Montségur in den Pyrenäen den Belagerern freiwillig und gingen in den Feuertod“ (Mystica/S.451). Auf der Burg Montségur soll übrigens der Heilige Gral (FN bei 28-A >Lichtdienste< zu „Gralssage“ und bei 26-C >Nachfolge Christi< zu „Graal) aufbewahrt worden sein.

Über die Katharer und weitere christliche Gemeinschaftsbildungen des Mittelalters sowie auch über das Gralsmysterium finden sich Darlegungen in den zwei Teilen des Essays „Abendländische Esoterik“, welche ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[19] GEISTIGES LEBEN(Zeitschrift)/Ausgabe5/2000;S.38ff.

[20] ERIC KLEIN/Die Sananda-Connection (gechannelte Botschaften der Aufgestiegenen Meister).

[21] KLEIN/S.139

[22] KLEIN/S.209

[23] Höheres Selbst: siehe Text im Kapitel 2-C >Erleuchtung<.

[24] KLEIN/S.144

[25] KLEIN/S.227

[26] Fünfte Dimension: FN bei 38-D >Freundschaft<. Zum dortigen Zeitempfinden: FN bei 15-G >Kosmische Phänomene<.

[27] Lichtarbeiter: siehe auch FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei<.

[28] KLEIN/S.195

[29] HURTAK/S.396

[30] viergliedrige Wesenheit: Nach STEINER (GA104/S.244) wird der Mensch auch als viergliedrige Wesenheit bezeichnet, wobei diese aus dem physischen Körper, dem Ätherkörper, dem Astralkörper (= Emotionalkörper) und dem Ich besteht. Darüber hinaus gibt es dann noch die drei höheren Wesensglieder von Manas (entspräche dem Mentalkörper), Buddhi und Atma.

[31] KLEIN/S.238

[32] KLEIN/S.196

[33] Merkabah ist ein hebräisches Wort und heißt soviel wie „Wagen“ oder „Vehikel“ und ermöglicht den nichtverkörperten Wesen das interdimensionale Reisen (KLEIN/S.238). Siehe auch noch die späteren Aussagen hier im Kapitel 21-F >Homo Coelestis< zum 03.06.2008.

[34] KLEIN/S.238

[35] KLEIN/S.210

[36] Briolette(s), Brioletten (nur Plural): Doppelrosen (birnenförmiges Ohrgehänge aus ringsum facettierten Diamanten) (D/F/S.123).

[37] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.596

[38] REINDJEN ANSELMI/Der Lichtkörper – ein Überblick über den globalen Transmutations-Prozess.

[39] Saint Germain: FN zu „Christian Rosenkreutz“ bei 7-C >Tyrannei<.

[40] über die sieben traditionell bekannten Chakren: siehe Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<. Das neue (erweiterte) Chakrensystem ist hier im Kap. 21-G angeführt.

[41] KLEIN/S.142f.