Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (119)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.F) Ganzlichtwesen

…Herstellen des Vereinten Chakras

 

 

Die Verschmelzung ist nach meinem Verständnis übrigens das Hauptthema einer der ältesten hinduistischen Offenbarungsreden der Gottheit an die Menschen (die ich selbst schon vor 20 Jahren mit Interesse gelesen habe), dargelegt durch den indischen Weisen Aschtavakra und nach ihm benannt als >Aschtavakra-Gita<. Dort wird bezüglich der Vielheit der Welt der permanente Rat gegeben: „So geh zum Verschmelzen“.

 

Zum Beispiel heißt es in dem Fünften Gesang:

„Leid und Lust sind dir gleich: du bist der Ganze.

Gleich in Hoffnung und Hoffnungslosigkeit,

Gleich sind dir Tod und Leben, -

So geh zum Verschmelzen[1].

Über die Verschmelzung finden sich weitere Darlegungen im Kapitel 40-E+F >Meditation< im Zusammenhang mit den Elohim des Silbernen Strahles, wo es darum geht, in die „Zone der verschmolzenen Essenz“ einzutreten.

 

Bereits am 12. November 2008 war es mir bisher erst- und einmalig (Aussage Ende 2008) geschehen, dass ich real meinen leuchtenden Licht-Engel in einer Gestalt gesehen habe. Es war um 00:25 Uhr, als ich noch kurz ferngesehen habe, jedoch wusste, dass ich in einigen Minuten würde meditieren wollen. Da sah ich leicht schräg über mir – und in gewisser Weise bis eigentlich zu mir hinreichend - diesen Engel in einer Andeutung.

 

Dabei war er nicht nur das Licht, sondern ich sah im Prinzip die ganze Engelsgestalt – allerdings nur im Bruchteil einer Sekunde. Und ich protokollierte: „So habe ich das Licht noch nie vorher gesehen. Es ist wirklich ein Engel! Ich wundere mich nur, dass diese hohe Schwingung in dieser meiner Nähe sein konnte, ohne dass ich etwas davon gemerkt habe“.

 

Denn bei HURTAK wird betont: „Die Erscheinungskraft eines ´Ganzlichtwesens` (also eines Engels[2]; Anm.d.Verf.) … ist die Projektion des göttlichen Bildnisses. Dies ist mit einer entsprechenden Energieveränderung im Individuum verknüpft, das für einen Augenblick die Ewigkeitsdomäne der höheren spirituellen Intelligenz erblickt“[3].

Weiteres über Ganzlichtwesen, wie die Engel bei HURTAK genannt werden, findet sich im Kapitel Nr. 5-A+B >Herabkunft des Engels<.

 

Am 21. Dezember 2007 (dies war anscheinend ein Jahr vorher, ist also leider nicht chronologisch hier dargelegt) war es das erste Mal gewesen, dass ich während der >Meditation< ganz deutlich die Wahrnehmung hatte, dass sich mein Lichtkörper auf mich niedersenkte. Und für die >Meditation< am 26.12.2007 kann ich sogar die genaue Stelle angeben, wo mein Lichtkörper abrupt herniederkam. Es war genau der Moment, in welchem ich die Elohim des Silbernen Strahles darum bat, göttliche Gnade durch meine Körper fließen zu lassen (siehe Kapitel 40-E+F >Meditation). Theoretisch ist es auch denkbar, dass es sich nicht um meinen Lichtkörper in dem Moment gehandelt hat, sondern eben um Substanz der göttlichen Gnade. Es war jedoch ganz entsprechend wie der Lichtkörper. Das Licht-Geschehen war auch hier wieder relativ massiv, so dass ich Mühe hatte, mich zu beherrschen, um mich nicht doch wieder zu Tode zu erschrecken.

 

Am 03. Juli 2008 sah ich (wieder einmal) gerade kurzfristig Fernsehen. Da senkte sich eine bis dahin noch nie von mir wahrgenommene Energie von oben links in mich nieder und es trat eine deutlich >Erhöhte Schwingung< (siehe Kap. Nr. 10) in mir auf. Eventuell war dies eine Art Vorbereitung zu dem Erlebnis, welches ich dann drei Tage später (am 06.07.2008) hatte. Ich las um 23:04 Uhr in HURTAKs >Die Schlüssel des Enoch<. Da trat ein kurzer schwacher >Signalton< (siehe Kap. Nr. 31) in meinem linken Ohr auf, parallel (also gleichzeitig) zu dem Permanent-Ton (siehe Kapitel 53-B >Hoffnung<), der schon vorher eingesetzt hatte.

 

Um 23:20 Uhr gab es dann erneut einen Ton im linken Ohr. Diesmal war er jedoch deutlicher und länger. Dann, um 23:25 Uhr, trat plötzlich ein sehr massiver, lauter, klarer, deutlicher Ton auf, wie ich ihn vorher in diesem Ausmaß noch nie gehört hatte (bei den Hunderten von Malen, wo der >Signalton< schon aufgetreten war). Der Ton hatte etwas Gebieterisches. Ich hielt sofort inne und fast schwand mir für drei Sekunden das Bewusstsein, eine solch starke Schwingung senkte sich dann auf mich hernieder.

 

Es besteht fast kein Zweifel daran, dass dies mein eigener Überselbst-(Licht-)Körper war, den ich am Abend vor dem 06.07.2008 sehnsüchtig herabgerufen hatte. Ich wendete dann mehrmals den Heiligen Gruß an die Gottheit an (siehe Text im Kapitel 40-B >Meditation<) und war so dankbar, dass man mich von göttlicher Seite aus tatsächlich erhört hatte. Gleichzeitig kann ich es immer gar nicht fassen (als weltlicher Naturmensch), dass alles Spirituelle wirklich so ist. An dem Tag des 06.07.2008 hatte ich sehr viel gearbeitet und auch schaffen können und hatte schon eine ganze Weile eine gewisse Schwingung im Kopf, die noch stärker war als sonst manchmal.

 

Ich meditierte dann auch eine Weile und las wiederholt in >Die Schlüssel des Enoch< von HURTAK. Da setzte dann um 00:40 Uhr (zum 07.07.2008 hin) ein ganz tiefes Brummen in meinem linken Ohr ein, was aber nur einen Moment lang anhielt. Dieses sehr tiefe Brummen habe ich dann noch ein zweites Mal einige Wochen später in meinem linken Ohr gehört. Dies ist m.E. keiner der üblichen >Signaltöne<, sondern ich vermute eine andere Bedeutung, die eher im Zusammenhang stehen könnte mit einer Merkabah[4] (einem Lichtschiff), welche sich mir bemerkbar machte. Siehe zu den Lichtschiffen im Kapitel 51-B+C >Sonderaufstieg< und im Kapitel 55-D+E >Neue Zeit< bezüglich meines Transvirulenz-Erlebnisses vom 14.01.2013 auf das Lichtschiff von Amen-Ptah.

 

Als ich dann um 00:40 Uhr weiter in HURTAK las, stieß ich bei ihm „zufällig“ auf die folgende Stelle: „Das Wort Merkabah offenbart die Erfahrung des Lichtkörpers, der aus höheren Reichen herabsteigt und der Lebenskraft des Menschen gebietet, zur universellen Intelligenz zu erwachen und sich in diese einzugliedern“[5]. Das, worauf ich mich jetzt beziehe, ist mein eigener Satz, dass der Ton etwas „Gebieterisches“ hatte. Dieses protokollierte ich in diesen Worten, bevor ich bei HURTAK las, dass der Lichtkörper dem Menschen „gebietet“.

 

Nun war ich mir fast sicher, dass die Schwingung, die ich wahrgenommen hatte, tatsächlich mein Sonnenengel war, der sich vorher gebieterisch durch den lauten >Signalton< angekündigt hatte, worüber ich natürlich sehr glücklich war. So verheißt dies auch HURTAK bei entsprechender spiritueller Entwicklung: „Dann werdet ihr tatsächlich das ´Lichtkörper`-Bewusstsein in euch eintreten fühlen, wenn ihr erst einmal euer Feld ins Gleichgewicht gebracht und euch von allen negativen Partikeln des Anti-Universums, die euch im Raum eingeschlossen halten, entfernt habt“[6].

 

Leider konnte ich bis zum 31.12.2008 diesen letztgenannten Tatbestand für mich nicht in Anspruch nehmen, da ich teilweise gesteigerter >Tyrannei< durch meine böse Nachbarin Frau Brandel ausgesetzt war, die sukzessive[7] in den Wahnsinn abzugleiten schien (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<), was vielleicht sogar durch meine (weißmagischen) Anrufungen mitbedingt war.

 

Jedenfalls ist bei HURTAK noch ergänzt: „Wenn ihr im Gleichgewicht seid und euch von der Negativität des Anti-Universums befreit habt, wenn ihr das Gematria-Lichtkörper[8]-Bewusstsein erfahrt, dann werdet ihr fähig sein, die Gegenwart des Heiligen Geistes in euch zu erleben, und ihr werdet durch (die) Merkabah mit den Herren des Lichts[9] kommunizieren“[10].

 

Nun komme ich noch einmal auf den Brummton zu sprechen. Es ist bezüglich der Merkabah in allen Darlegungen etwas verwirrend, dass damit alle möglichen Lichtvehikel gemeint sein können, sowohl das individuelle Lichtvehikel (repräsentiert durch das eigene Lichtkörper-Überselbst), als auch die Merkabah als Lichtvehikel entweder von höheren Meistern (Herren des Lichts) oder ganze Flottenverbände oder jedenfalls auch ein ganzes Raumschiff[11], was bei HURTAK auch als Biosatellit bezeichnet wird[12]. Dazu noch Ausführungen von HURTAK:

 

Durch die Merkabah kann das Kind Gottes sein Wissen auf andere Wohnungswelten ausdehnen. Die Merkabah kann mit hoher Geschwindigkeit durch Sternensysteme fliegen. Sie kann Energie zur Erziehung des menschlichen Selbst in den Menschen projizieren[13]. Das Überselbst ist übrigens das Gegenstück und der Lehrer der Seele[14].

 

Die Merkabah ist Zeuge vom Überbringen prophetischen Bewusstseins. Sie kann als spiritueller Lichtkörper oder Licht-Vehikel erscheinen (als reines Energie-Vehikel) bis zur Raumtechnologie mit Augenblicksbeschleunigung und dem Vermögen, sich mit 2,9-facher Lichtgeschwindigkeit[15] (oder sogar noch schneller) zu bewegen[16].

 

Für den 21.09.2008 und den 25.09.2008 hatte ich jeweils protokolliert, dass mein Lichtkörper gleich zu Beginn meiner >Meditation< zu mir herabkam. Es war jeweils so, als ob mein Lichtkörper nur darauf gewartet hätte, dass ich „endlich“ mit der >Meditation< beginne, die ich damals immer zu leicht verschobenen Zeiten nach Mitternacht ausgeführt hatte.

HURTAK weist allerdings darauf hin, dass das Überselbst, welches die Lichtarbeiter haben, nicht in einem leeren Raum lebt und äonenlang darauf wartet, „dass ihm der Christus erscheint“, sondern dass es ständig in anderen Dimensionen arbeitet und sich mit den Meistern des Lichts koordiniert. „Die Merkabah ist auch der Körper des Meisters, der euren Überselbstkörper mit eurem Menschenkörper koordiniert“ [17].

 

Es soll hier noch auf etwas aufmerksam gemacht werden, dem ich selbst auch erst im Apr.2008 überhaupt mein mentales Interesse zugewandt hatte bzw. mit vollem Bewusstsein überhaupt erst im Herbst 2008. Vielleicht wäre ich von dem Geschehen mit dem zweiten >Schwarzen Magier< (siehe Kap. 12-E) im Feb.2008 verschont geblieben, wenn ich dieses schon zu dem Zeitpunkt berücksichtigt hätte.

 

Es handelt sich darum, das gesamte Chakrensystem vor dem Herabrufen des Lichtkörpers zu verbinden. Ja, REINDEJEN ANSELMI erweitert diese Forderung sogar insofern, als dieses Vereinigen des Chakren-Systems vor einer wie immer gearteten >Meditation< erfolgen sollte. Ich würde dies eingrenzen: Sofern jemand direkt mit den Lichtkräften arbeitet; denn es gibt ja sehr viele andere Meditationsarten.

 

Das Vereinte Chakrensysstem dient nämlich ausdrücklich dazu, hohe, feine kosmische Energien herunterzustufen, damit der physische Körper nicht verbrannt wird[18]. Ursprünglich hatte ich die dafür erforderliche Anrufung hier für dieses Kapitel geplant gehabt, habe sie dann jedoch zum Kapitel 40-D >Meditation< hinübergenommen unter dem Stichwort „Vereintes Chakra“.

 

Bei ANSELMI ist in dem Zusammenhang der Erfahrungsbericht einer Lichtarbeiterin geschildert, die dies nicht befolgt hat, sondern es anscheinend bei ihr geschehen war, dass die Energie des zwölften Chakras (wird noch erklärt in 21-G) direkt in den physischen Körper geleitet worden war, ohne den notwendigen Herunterstufungsmechanismus zu verwenden. Bei dieser Lichtarbeiterin traten dann daraufhin unsägliche Nervenschmerzen auf und hohes Fieber.

 

„Zwölf Stunden lang war ich wie gelähmt. Mein Nervensystem sowie Mund, Rachen und Speiseröhre waren verbrannt. Ich spürte nicht einmal, dass ich nun trinken sollte, hatte kein Gespür mehr für die Bedürfnisse meines Körpers. – Nun ging es vier Tage lang auf und ab, das heißt, meine Körpertemperatur schwankte zwischen erfrierenden 35 und überhitzten 40 Grad. Ich konnte nur zimmertemperaturwarmes Essen und Trinken zu mir nehmen, bis der Rachen- und Halsbereich wieder geheilt war“[19]. Eine Woche später ging es der Lichtarbeiterin dann allerdings wieder besser.

 

Das im allgemeinen bekannte Chakrensystem der sieben Haupt-Chakren[20] ist nun bei ANSELMI ergänzt dargelegt um weitere sieben Chakren über das Scheitelchakra hinaus und um noch andere sieben Regionen unterhalb des Wurzelchakras, die in die Vereinigung der Chakren ebenfalls miteinbezogen werden sollten. Dabei wird erklärt, dass die bisher nur bekannten Chakren bis 1987 (während zwölftausend Jahren lang) in der Mitte absichtlich versiegelt worden waren, damit die Menschen unter die Notwendigkeit gerieten, ihr Karma abzutragen und in höhere Liebesenergie zu transformieren. Alle herzzentrierten Reaktionen wie Liebe und Mitgefühl waren solange unterdrückt gehalten worden.

 

Die Funktionen des alten Chakren-Systems waren also: „Mit anderen Worten, der blanke, ungedämpfte Intellekt funktionierte aus dem sechsten Chakra heraus; hohle, unbedarfte Kommunikation und herzlose Verurteilungen kamen aus dem fünften; ego- und machtzentrierte Reaktionen aus dem dritten; sexuelle und schöpferische Bestrebungen ohne Herzbezug aus dem zweiten und überlebens- und angstzentrierte Reaktionen kamen aus dem ersten Chakra“[21].

 

Auch von HURTAK wird dargelegt, dass bis zur Zeit des Sündenfalls die Adamische Rasse[22] unbegrenzte Interkommunikation besaß. Danach wurde sie davon abgeschnitten und in einen Omega-Zyklus von Bewusstseinstod übergeführt. Durch die Rebellion Luzifers wurde die Erde in einen Zustand retrograder Evolution[23] versetzt[24]. Mit noch anderen Worten: Die Wurzelrassen[25] hatten sich gegen die Programmierung von Gott-Vater aufgelehnt. Das hatte zur Folge, „dass die zwölf biophysischen Meridiane[26] an der direkten Verbindung mit dem Überselbst gestutzt wurden“[27].

 

Fortsetzung folgt in Teil G zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

 



[1] BHAGAVADGITA/ASCHTAVAKRAGITA/Hrsg. Leopold von Schroeder.

[2] Über die reale „Engelhierarchie“ habe ich ein extra Essay als Teil I von „Hierarchie“ verfasst (Teil II bezieht sich auf die „Planetare Hierarchie“ unserer Erde) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[3] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.515

[4] Merkabah: siehe frühere FN hier im Kapitel 21-D >Homo Coelestis<.

[5] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.343

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.349

[7] sukzessive: allmählich, nach und nach (D/F/S.701).

[8] Gematria-Lichtkörper: siehe Text hier in Kap. 21-J und FN in Kap. 1-D >Einleitung<.

[9] Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung< und Text bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.349

[11] Raumschiff: Es muss allerdings immer berücksichtigt werden, dass es auch Vehikel-Raumschiffe „negativer“ Intelligenz gibt, weshalb man unbedingt über spirituelles Unterscheidungsvermögen aus dem Heiligen Geist verfügen sollte (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.339f.)

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.569

[13] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.344

[14] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.242

[15] Lichtgeschwindigkeit: Über irdische, galaktische und himmlische Geschwindigkeiten bzw. Zeitdauern und Entfernungen: siehe Kap. 58-E >Inseln des Lichts<.

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.345

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.344

[18] ANSELMI/S.196

[19] ANSELMI/S.196

[20] Chakren: FN bei 26-C >Nachfolge Christi< und Text im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[21] ANSELMI/S.121

[22] Adamische Rasse (Adamische Menschen): Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.566)

a)      die exklusive menschliche Manifestation des Adam Kadmon (FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<) als einer spirituell-physischen Schöpfung auf den planetaren Welten während göttlicher Schöpfungszyklen;

b)       auf dem Planeten Erde stellt der Adamische Mensch ein Wesen dar, das aus einer göttlichen Strahlung artikuliert, später aber durch den Sündenfall zunichte gemacht wurde, was zum Verlust der spirituellen Gaben und zur Intervention des Amtes Christi (siehe Text bei 59-B >Ewiges Jetzt<) führte.

[23] retrograde Evolution: FN bei 38-D >Freundschaft<.

[24] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.362

[25] Wurzelrassen: siehe Text bei 20-C+D >Ritter auf schwarzem Pferd<.

[26] Meridiane: „Energiebahnen des Körpers, mit denen die chinesische Medizin arbeitet. Zwischen der chinesischen Vorstellung und der yogischen von den Nadis (FN zu „Ida“ bei 39-C >Auftreten von Blitzen<) bestehen viele Parallelen. Beide Traditionen kennen vierzehn Hauptenergiebahnen“ (Pfannstiel/Handbuch Yoga/S.314).

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.524