Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (121)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.H) Piktogramme

…Déjà-vu-Erlebnis

 

 

Dass bis ungefähr 1990 das Herzchakra durch göttliche Bestimmung isoliert worden war mit all den negativen Erscheinungsformen, benennt ANSELMI als ein außerordentlich esoterisches Mysterium, welches sie zwangläufig so stehen lassen muss (da sie darüber offensichtlich keine Er-Kenntnis hat). Denn natürlich bedeuten die vorstehend geschilderten Sachverhalte, dass die Menschheit von geistiger Warte aus bewusst in einem dunklen Zustand belassen oder sogar überhaupt bewusst dort hineingeführt wurde.

 

Mir sind durchaus Ansätze zur Erklärung bekannt, die sich hier im Kapitel Nr. 70 zum >Mysterium von Golgatha< befinden, wonach die Leiden der Menschheit notwendig waren und sind zur Besänftigung der Heiligkeit Gottes, welche durch den unermesslich schweren Frevel[1] von Luzifer[2] angegriffen worden ist.

Jedoch gibt es auch noch ganz andersgeartete Hypothesen über diese Gefangenschaft und Versklavung der Menschheit, wie ich sie erst im Jan.2017 referiert habe in dem Kapitel Nr. 73 >Bewusstsein< nach der Webseite www.bewusstseinsportal.de .

 

Bei SOLARA findet sich wiederum als Begründung für die Notwendigkeit all der negativen Erscheinungsformen die Aussage, dass das völlige Eintauchen in die Sphäre der dritten Dimension absolut notwendig war, um das Ziel zu erreichen, für welches sich die Sterngeborenen (siehe Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie<) überhaupt in den endlosen Zeitenfolgen auf dem Planeten verkörpert haben.

 

Dabei sind ihrer Anschauung nach alle vermeintlichen Fehler vollkommen notwendig gewesen, weil jeder Ausgleich wiederum dazu führte, dass ein vollkommeneres Gleichgewicht hergestellt wurde. Es geht bei SOLARA grundsätzlich um den Ausgleich „aller“ Polaritäten, der erfahren und hergestellt werden musste und muss. Es dauerte zwar einige Zeit, um diese Polaritäten auszugleichen, doch es war notwendig, zuerst das ganze Spektrum dynamischer Gegensätze kennenzulernen[3].

 

Leider finde ich die gesamte (auch noch folgende) Argumentation von SOLARA zu dem Thema nicht wirklich esoterisch stichhaltig, sondern höchstens als eine psychologische Begleiterscheinung der wahren Zusammenhänge akzeptabel; referiere ihre Anschauung jedoch trotzdem. Die wahren Hintergründe liegen m.E. im Zusammenhang mit der Widergöttlichen Hierarchie, deren Wirken im Kap. 44-H bis 44-K >Jesus, der Christus Gottes< und erst noch im Jan.2017 im Kapitel Nr. 73 >Bewusstsein< dargelegt ist.

 

So war es nach SOLARA z.B. sehr wichtig, dass jeder Sterngeborene sich bei seinem Abstieg nicht an seine hohe Herkunft erinnern konnte; denn nach Anschauung von SOLARA hätte dann das notwendige Mitgefühl und Verständnis für die übrige Menschheit nicht aufgebracht werden können. Im Kap. 45-G >Seelenwachstum< sind jedoch zwei andere Begründungen für die mangelnde „Rückerinnerung“ (siehe dortige FN) referiert.

Und SOLARA wirft die Frage auf: „Hättet ihr sie nicht als minderwertig eingestuft und unwert, euch weiter mit ihr zu befassen? Lenkt eure Erinnerung zurück nach Atlantis[4], dann werdet ihr ein Beispiel dafür finden; denn die Geschichte von Atlantis ist eine vollendete Lektion über die Gefahren spiritueller Arroganz, die letztlich nur zur Zerstörung alles dessen führen kann, was euch heilig ist“[5].

 

SOLARA meint, dass zur Findung des Gleichgewichts es notwendig war, dass die Sterngeborenen von Zeit zu Zeit gründlich gedemütigt werden mussten. „Für jede erhebende Verkörperung mussten wir uns in mehreren Inkarnationen demütigen, ja, erniedrigen“.

Und sie benennt den Grundsatz: „Doch von den demütigen Verkörperungen lernten wird unsere Würde und von den königlichen unsere Demut. Denk daran: ´Wir dienen durch herrschen. Wir herrschen durch Dienen`“. Als Fazit erinnert SOLARA dann noch daran: „Wir sind Geist, vermählt mit der Materie, und schaffen eine alchemistische Vereinigung zwischen dem Formlosen und der Form“[6].

 

Es kommt dann - nicht bei SOLARA, sondern bei ANSELMI - noch eine Schilderung vor, die mich total erstaunt hat, weil sie genau etwas erklärt, was ich einmal wahrgenommen habe. Es handelt sich dabei um etwas, was mir am 20.11.2005 in der Nacht begegnet ist: Ich wurde während des Schlafes einzelne Male wach und als ich mich dabei einmal zur rechten Seite hin umdrehte, sah ich im Bruchteil einer Sekunde, wie aus meinem Kopf circa eineinhalb (1 ½ ) Meter hoch eine Lichtsäule ragte, an deren Spitze sich außerdem ein Lichtkreis befand (zu dem Lichtkreis erfolgen noch später Darlegungen). Die Säule hatte einen Durchmesser von ungefähr 10 Zentimetern und der Lichtring hatte einen Durchmesser von ca. 16 Zentimeter, war also nur wenig umfangreicher.

 

Ein weiteres entsprechendes Erlebnis hatte ich am 08.01.2008, einen Tag, nachdem meine Mutter ins Koma gefallen war. Da hatte ich sie um 17:30 Uhr auf Bitten der Ärzte auf der Intensivstation „besucht“. (Ich glaube, man wollte sehen, wie ich mich zu meiner Mutter verhielt; denn ich merkte, dass man mich beobachtete. Hintergrund war, dass meine Mutter letztlich durch Verschulden der Mediziner in dieses Koma gefallen ist, was im Kapitel 13-N >Aurisches Wesen< dargelegt ist, und man wollte einschätzen, ob man von mir irgendeine gerichtliche Klage zu befürchten hätte, was jedoch aufgrund meines eigenen negativen Verhältnisses zu meiner Mutter nicht der Fall war.)

 

Meine Mutter war nun nicht bei Bewusstsein und an 100 Schläuchen und Apparaten angeschlossen, so wie man es aus dem Fernsehen kennt. In der Realität ist es jedoch wesentlich schrecklicher. Sie atmete kontinuierlich und dabei sah ich ihre unglaubliche Zähigkeit. Es war für mich alles ganz furchtbar!

 

Als ich am Abend zu Hause war, schlief ich um 23:15 Uhr vor Erschöpfung vor dem Fernseher ein. Dann wurde ich für eine Sekunde halbwach und sah circa zwei Meter vor mir und mindestens einen Meter über dem Fußboden beginnend nach oben reichend eine weiße (Licht-)Säule mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern. Die Säule war jedoch nicht glatt und starr, sondern anders gestaltet, was ich aber nicht beschreiben kann. Ich sah diese Säule nur für den Bruchteil einer Sekunde.

 

Nun las ich erst im April 2008, dass es solch eine Lichtstange tatsächlich geben soll, u.z. ausgehend von dem achten Chakra, welches sich 17 bis 23 Zentimeter über dem obersten Schädelpunkt befinden soll. Allerdings wird bei ANSELMI geschildert, wie diese Lichtsäule nicht nach oben (wie bei mir), sondern nach unten in den Körper hineinführt. „Vom achten Chakra aus führt nun eine rund 10 Zentimeter dicke Lichtsäule durch die verkörperten Chakren bis rund 20 Zentimeter unterhalb den Füßen. Diese Lichtsäule enthält eine rund 4 Zentimeter dicke Lichtröhre“[7].

 

Nach einer Abbildung bei HURTAK[8] ist wiederum die Merkabah[9] dadurch gekennzeichnet, dass über dem Achten Chakra[10] eine Spirale aus Lichtringen beginnt, die m.E. auch (bei mangelnder Differenzierung oder bei stärkerer Verschmelzung des Lichtes) als eine Lichtsäule angesehen werden könnte. Die Lichtringe kennzeichnen vermutlich die weiteren höheren Chakren. Die Lichtsäule wird bei HURTAK erwähnt als eine Energieprojektion von Licht, die von den (göttlichen) Bruderschaften zur Kommunikation mit den Gläubigen benutzt wird, indem Licht-Harmonische verwendet werden[11].

 

Diese Säule des höheren Lichts wird der Durchgang sein, über den ein neuer Strom von Blutkristallen den ganzen Körper des Menschen durchstrahlen und ihn beleben wird. Denn die Blutkristallisationsebenen ionisierten[12] Bewusstseins werden durch die Höhere Evolution[13] bei den Lichtarbeitern jetzt mittels Frequenzabstimmung korrigiert und repariert. Die Höheren göttlichen Intelligenzen operieren mit hochfrequenten Telekommunikationssystemen zum Zwecke der Licht-Transformation. Dadurch wird selbst der physische Körper ein neues unvergängliches Lichtgewand erhalten – als ein Zeugnis für die Verwandlung (= Auferstehung) des Fleisches[14] durch das Lebendige Wort Gottes für diejenigen, die der Rechtschaffenheit[15] treu geblieben sind[16].

 

Zu diesen Telekommunikationssystemen gehört auch die Verwendung von Licht-Piktogrammen[17] durch die Herren des Lichts[18] in Bezug auf den Menschen[19]; denn die Piktogramme sind Gedankenformen der Höheren Intelligenz. Es sind energiegeladene Bildformen. Die piktographischen Strahlungen erreichen die Gehirne derjenigen Menschen, die bereit sind, an einem unendlich expandierenden Wissensumfang überall in ihrem Universum teilzunehmen[20].

 

Mittels dieser Piktogramme findet ein Kommunikationsaustausch zwischen dem menschlichen Körper und seinem Überselbst-Körper statt: Piktogramme vermitteln höheres spirituelles Wissen an das Gehirn und versehen den Menschen mit einem neuen Kreislaufsystem zur Anknüpfung an sein Höheres Selbst. Das neue Kreislaufsystem wird zum Zwecke der Verklärung[21] erschaffen[22]. Dies stellt ein fünftes Kreislaufsystem von Lichtenergie dar, welches im Körper eröffnet wird. Durch diesen Kreislauf können alle Chakren an demselben Pulsschlag verklärten Lichts teilhaben, so dass sogar die niederen Chakren in das Höhere Licht verwandelt werden[23].

 

Unter Leitung der Herren des Lichts wurden auch in früheren Zeiträumen der Erdenentwicklung die Licht-Piktogramme in ein Alphabet von Feuerbuchstaben und mathematische Geometrien übersetzt, die Ideogramme[24] genannt werden[25]. Eines Tages werden die Menschen durch ihr geistiges Auge die flammenden Licht-Piktogramme gebrauchen und vermitteln und werden nicht mehr durch die menschliche Rede von Gott getrennt sein[26].

 

Zuvor werden die Körper der Gerechten, die auferstehen werden, durch die Licht-Piktogramme versiegelt. Diese Versiegelung wird die Wahrnehmung des Bewusstseins wach halten, wenn die Seele in andere Welten hinübergenommen wird. Der Mensch wird dann an der Einheit der Lichtsprache des Allmächtigen Vaters teilhaben und kann sich in andere Bewusstseinsbereiche begeben jenseits jeder räumlichen Sprachbegrenzung. „Die Sprache des Vaters wiederverräumlicht das Denken für die Arbeit mit den Geometrien des Lebenskontinuums[27].

 

Denn die biblische Aussage des Johannes-Evangeliums: „Im Anfang war das Wort“, bedeutet nach HURTAK in Wahrheit, dass der Anfang des Wortes als ein Licht-Piktogramm erschienen war und dann Form wurde. „Aus den Emanationen des Göttlichen Geistes gingen die Licht-Bilder hervor, die mit den Geometrien der Schöpfungsformen kombiniert wurden und so das Spektrum aller Formen, die aus dem Schöpfungsalphabet entstanden, erzeugten“[28].

 

Und so wird auch die Sprache der zukünftigen Mathematik eine Sprache der Licht-Piktogramme und ideographischen Kybernetik[29] sein. Die Vermittlung von Wissen kann durch Licht-Piktogramme in einem Hochgeschwindigkeitsprozess ablaufen, was unter Verwendung von zeitgenössischen irdischen Kommunikationsmethoden niemals möglich wäre[30].

 

Mir selbst wurden mindestens dreimal in den Monaten zwischen Jul.2008 und Okt.2008 auf verschiedene Weise solche Piktogramme übermittelt, die ich jedoch jeweils nicht zu deuten verstehe, worüber auch HURTAK sagt: „Erst dann, wenn wir unsere wahre Identität im Hinblick auf unser Überselbst erkennen, kann es ein wahres Verstehen der Licht-Piktogramme geben, die nicht nur Kenntnis von der unmittelbaren Realität vermitteln, sondern auch von allen angrenzenden Realitäten, die in der Unterweisung der ICH BIN-Identität von der einen Welt zur nächsten gebraucht werden“[31]. Ich habe diese Erlebnisse in meinem Tagebuch protokolliert, müsste jedoch längere Zeit suchen, um sie herauszufinden, und so erwähne ich zwei Geschehnisse aus der Erinnerung.

 

Das eine Mal wurde mir im Traum über mein Handy[32]-Display[33] ein Symbol in doppelter Ausführung zugesandt, wobei eben das Display wie in der Realität leuchtete. Leider konnte ich das Symbol nicht richtig erkennen bzw. es war irgendein Zeichen, welches mir so nicht geläufig war.

Ein anderes Mal war ich wieder einmal erschöpft (eventuell gegen Abend) und lagerte auf meinem Bettsofa mit einer Polsterrolle im Nacken. Da erschien mir plötzlich auf dem dunklen ausgeschalteten Fernsehbildschirm ganz deutlich in leicht leuchtender Form die Abbildung eines Gehirns von der linken Seite aus.

 

Man wird sich vielleicht wundern, dass die Piktogramme jeweils über elektronische Medien vermittelt wurden, jedoch soll es genau so sein, wie ich bei HURTAK las: „Die Piktogramme arbeiten mit den automatischen Kontrollsystemen, die durch Nervensystem und Gehirn, sowie durch mechanische / elektrische Kommunikationsnetzwerke der menschlichen Kultur gebildet werden“[34]. Bei HURTAK sind an zwei verschiedenen Stellen[35] solche Piktogramme abgebildet, und sie entsprechen z.T. eben den uns bekannten Hieroglyphen[36] der ägyptischen Bilderschrift, worüber sich in meinem Lexikon auch eine Tafel befindet[37].

 

Seit Januar 2009 trat dann in meinen Träumen vermehrt das Phänomen auf, dass ein einzelner Gegenstand vorkam, der genau einem Gegenstand aus meiner Realität entsprach, ja der identisch damit war, und der unverwechselbar spezifisch aussah. So war es einmal ein besonderes Weinglas, dann ein spezifischer Straßenatlas, ein bestimmter Füllfederhalter, eine bestimmte Strickjacke meiner Mutter (alles jeweils in einer einmaligen Art und Weise) oder anderes.

 

Dies war immer ganz eigenartig, eine Art Déjà-vu-Erlebnis[38], auch eine eigenartige Verknüpfung zwischen der Fiktion[39] der Traumwelt (der Astralwelt) und meiner physikalischen drittdimensionalen Realität. Unabhängig von den Darlegungen von HURTAK formulierte ich für mich selbst die Hypothese: „Ich glaube, dass dies eine spezifische Bedeutung hat, dass einem damit etwas vermittelt oder dass in einen hinein etwas Bestimmtes einprogrammiert (eincodiert) wird“, wobei diese meine Hypothese eigentlich nicht besonders aussagekräftig ist, wie ich im Jun.2017 bei weiterer Überarbeitung befunden habe.

 

Fortsetzung folgt in Teil „i“ zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.

 



[1] Frevel: Verstoß gegen höhere Ordnungen (NGL/Bd.II/S.285).

[2] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[3] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.54f.

[4] Atlantis: Atlantischer Zeitraum: FN bei 1-C >Einleitung< zu „Lemurischer Zeitraum“ und Atlantische Wurzelrasse bei 23-D >Priesterseele<.

[5] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.54

[6] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.55

[7] ANSELMI/S.123

[8] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.341

[9] Merkabah: siehe frühere FN und Text hier im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< und Text in 21-F zum 3.6.2008.

[10] Das Achte Chakra erscheint als Pyramide (siehe FN und Text bei 45-H >Seelenwachstum<) innerhalb eines Lichtfeldes schwebend und gilt als Zeugnis für die Auferstehung des Fleisches (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.300).

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.589 bei „Lay-u-esh“.

[12] ionisiert: durch Ionisation bewirkt; Ionisation ist die Versetzung von Atomen oder Molekülen in elektrisch geladenen Zustand (D/F/S.342).

[13] Höhere Evolution: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[14] Auferstehung des Fleisches: Text bei 4-A >Asketische Versuche<.

[15] Rechtschaffene: FN bei 49-C >Grausamkeiten<.

[16] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.290f.

[17] Piktogramm: formelhaftes graphisches Symbol mit international festgelegter Bedeutung; Bildsymbol (z.B. Totenkopf als Symbol für „Gift) (D/F/S.564).

[18] Herren des Lichts: FN bei 53-B >Hoffnung< und bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

[19] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.241

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.296ff.

[21] Verklärung: FN bei 51-H >Sonderaufstieg< und Text bei 63-C >Schicksalshüter<.

[22] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.297f.

[23] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.288

[24] Ideogramm: FN bei „ideographische Kybernetik“ in 54-K >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[25] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.300

[26] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.301

[27] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.300

[28] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.295

[29] ideographische Kybernetik: FN bei 54-K >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[30] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.295

[31] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.297

[32] Handy (engl.): schnurloser, kleiner mobiler Telefonapparat (HERMANN/Rechtschreibung/S.453).

[33] Display (engl.): in der Elektronischen Datenverarbeitung: optische Datenanzeige (HERMANN/Rechtschreibung/S.314

[34] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.297

[35] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.296+S.325

[36] Hieroglyphen (griech.): die vor der ersten Dynastie entwickelte ägyptische Bilderschrift; 1822 von J.-F. Champollion entziffert. Die Bezeichnung „Hieroglyphen“ wird auch heute für hethitische, kretische und andere Bilderschriften verwendet (NGL/Bd.I/S.365).

[37] NGL/Bd.I/S.365

[38] Déjà-vu-Erlebnis („schon gesehen): bedeutet den Eindruck oder das Gefühl, schon einmal etwas Gegenwärtiges erlebt (oder gesehen) zu haben (Psychologie) (nach D/F/S.160).

[39] Fiktion: Erdichtung, Erfindung (D/F/S.240).