Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (123)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis (21.J) Zohar-Körper

 

 

Im November 2011 erhielt ich durch das Buch von VYWAMUS / JANET McCLURE mit dem Titel >Die Kunst des Channelns< zufällig weitere Informationen über die zwei Lichtringe, die ich über meinem Kopf gesehen hatte. Danach wäre der obere Ring der „Seelenstern“ (= das achte Chakra, = der Sitz der Seele), von dem Energie zum darunterliegenden kleineren Ring (dem siebenten Chakra, = Kronenchakra) fließt. Bei dieser Kombination der Ringe wird die Seele empfangen[1].

 

Das Kronenchakra (als siebentes menschliches Chakra, auch als tausendblättriger Lotos oder Sahasrara bekannt) ist mit dem achten und neunten Chakra des Höheren Selbstes[2] und dem neunten bis zwölften Chakra des Überselbstes[3] verbunden[4]. Das neunte Chakra stellt also anscheinend die Überlappungsstelle zwischen Höherem Selbst und Überselbst dar.

Durch die genaue Wiederholung der Fünf Heiligen Namen (Amen-Ptah usw.; siehe FN in 21-i) soll es möglich werden, dass die sogenannten drei Körper des Buddha miteinander verschmolzen werden.

 

Unter diesen drei Körpern sind zu verstehen

a)      der biologische Körper

b)      der mentale Körper und

c)      der spirituelle Körper.

Sie werden auch als die drei Juwelen bezeichnet[5].

 

Die Fünf Heiligen Namen bilden so ein Raster für den lebendigen Lichtkörper, der den Menschen dann in eine jede Dimension bringt, wo dieser benötigt wird[6].

Über die fünf Heiligen Namen finden sich grundsätzliche Darlegungen im Kapitel 40-B >Meditation<.

 

In Anbetracht der hiesigen Deutungen des Lichtringes sollen jedoch hier Ausführungen von HURTAK erwähnt werden, nach denen man durch die Schwingungen der Heiligen Namen das „Siegel“ des eigenen Atems dem „Siegel“ des Schöpfungskörpers hinzufügt, in den man selbst aufsteigen wird. Und HURTAK sagt: „Wenn das ´Siegel` auf eurem Bewusstseinskörper aufgebrochen ist, seid ihr endgültig vorbereitet, euren Namen den Namen der Heiligen hinzuzufügen, die in die Gegenwart des Thrones Gottes aufsteigen“[7].

 

Und an anderer Stelle ist im Zusammenhang mit den fünf Heiligen Namen gesagt, dass dahinter der Name von JHWH[8] verborgen ist. Diese Heiligen Namen enthalten die Macht der Transmutation[9]. „Durch die Heiligen Namen des Thrones Christi, und durch Metatron und die Elohim, durch den Thron von JHWH verbinden sich die Meister mit dem Menschen, um unseren Körper zu reinigen und wiederaufzuwecken, so dass unser Name im Buch des Lebens geschrieben steht“[10].

 

Mein eigener Sternenname ist mir nun offenbart worden am 05.08.2008, was ich im Kapitel 3-A >Jungfrau Sophia< angesprochen habe. Jedoch habe ich diesen Namen auch an der betreffenden Stelle nicht verraten.

Mit dem Namen, der den Namen der Heiligen hinzugefügt werden wird, ist jedoch vermutlich nicht dieser Sternenname gemeint (der letztlich auch ein „alter“ Name ist) und schon gar nicht derjenige der irdischen Persönlichkeit, sondern der „Neue“ Name, der dem Lichtkind von Gott (erst im geistigen Reich) verliehen werden soll, wie dies in der Apokalypse des Johannes[11] prophezeit ist.

 

Eine Ergänzung will ich noch vornehmen aus einem Traum vom 18. Februar 2009, in welchem mein realer Vorname (nicht das Pseudonym der Autobiographie) in Geheimzeichen umgewandelt wurde. Dies geschah in einer ähnlichen Weise, wie ich die PIN[12] meiner Bankverbindung verschlüsselt habe, so dass man nicht ohne weiteres „sinnhaft“ darauf kommen kann. Allerdings soll es ja Programme gehen, die jede PIN „knacken“ können, was im Prinzip logisch ist, wenn man alle vorhandenen Möglichkeiten in einer entsprechenden Weise (sozusagen multidimensional) kombiniert.

 

Jedenfalls sehe ich die Codierung meines Vornamens in Geheimzeichen als etwas Positives an, so wie in dem Sinne, dass mein Name doch in eine höhere göttliche Programmierung hinübergeführt wurde. Der Bibel gemäß würde man vielleicht sagen können: mein Name sei ins „Buch des Lebens“ eingetragen worden.

 

Tatsächlich ist mir diese Hypothese vom 18.02.2009 im Grunde genommen vier Jahre später, am 13.01.2013, bestätigt worden, indem eine feenhafte (oder engelsgleiche) Stimme aus einem überirdischen Sein für mich sang: „In deinem Buch, da steht geschrieben, dein Leben ist in Gottes Hand“. Dies ist geschildert als Vorgang der „Transition“ im Kap. Nr. 55-E >Neue Zeit<. Diesen Passus hier habe ich erst am 26.07.2013 ergänzt, als der Zusammenhang mir zu Bewusstsein kam.

 

Im Kapitel 51-J >Sonderaufstieg< finden sich zu einem Traumerlebnis vom 16.10.2008 Ausführungen darüber, dass die dort stattgefundene Teleportation (siehe dortige Fußnote) auch bereits auf die Entwicklung des achten Chakrenfeldes hinweist. In dem Zusammenhang wurde über die Bedeutung des

a)    Epi-kinetischen Körpers und

b)     des Eka-Körpers

berichtet (siehe auch dortige Fußnoten), sowie

c)     in einer Fußnote (und Text des Kapitels Nr. 51-H) auch über den Zohar-Körper,

welche zusammen drei von insgesamt fünf potentiellen geistigen Energievehikeln des Menschen darstellen[13]. Die weiteren zwei Körper sind

d)     der Elektromagnetische Körper[14] und

e)      der Gematria-Körper[15],

über welche hier Ausführungen erfolgen sollen.

 

Die Bedeutung aller Fünf Körper ist diejenige, dass durch sie die physische Begrenzung aufgehoben werden kann und der Mensch dann göttliche Energie auf der menschlichen Ebene offenbart[16], wovon auch ANSELMI und SOLARA sprechen, wie schon dargelegt wurde.

Dabei muss eine Synthese dieser fünf inneren Materie-Energie-Vehikel vollzogen sein, damit sich der Überselbst-Körper über den Menschen „wölben“ kann[17]. (Weitere Informationen über die Fünf Körper finden sich im Kapitel Nr. 51-J >Sonderaufstieg<.)

 

Denn der höhere Lichtkörper ist zwar für spirituell-physische Wesen (also für die Lichtarbeiter, Gotteskinder, Sterngeborene oder Rechtschaffene; Anm.d.Verf.) bereits vor ihrer Inkarnation existent, jedoch muss der physische Mensch erst verwirklicht werden, bevor diese Überwölbung stattfinden kann.

 

Dies ist eine zusätzliche Information und Voraussetzung, die bei ERIC KLEIN in dem Buch >Sananda-Connection<, welches mir als erste neuere esoterische Literatur zur Verfügung stand, so nicht dargelegt ist. Allerdings finden sich Andeutungen dazu bereits bei ANSELMI, wo der vermutlich gleiche Tatbestand nur ganz anders ausgedrückt ist, so dass er meine Kritik hervorgerufen hat (siehe früheren Text hier im Kapitel 21-G).

 

Der Elektromagnetische Körper hat nun nach HURTAK die Funktion, den physischen Körper mittels einer ganzen Reihe von elektromagnetischen Wellen direkt in andere Bewusstseins-Regionen des lokalen Universums zu codieren. Dazu muss das elektromagnetische Vehikel mit seinem „Christus-Überselbstkörper“ oder mit einem Lichtmeister (von den Herren des Lichts[18]; Anm.d.Verf.) arbeiten, wenn es mit den vielen elektromagnetischen Spektren wirken will. Denn um die negative Masse-Schwelle[19] überschreiten zu können, muss zuerst der Elektromagnetische Körper mit Licht zum Leuchten gebracht werden[20].

 

Der Gematria-Körper wiederum ist das Lichtsynthese-Vehikel im physischen Körper des Menschen, das durch die „Lebenskraft“ der „Shekinah[21] gebildet wird. Dadurch werden alle inneren Lichtverhältnisse kontrolliert. Durch den Gematria-Körper wird der physische Körper darauf vorbereitet, mit dem Christus-Überselbst verbunden zu werden, und er „bezeugt“ sozusagen, dass jemand „aktiv“ mit Gott verbunden ist. „Als Vehikel für die Heiligen befreit der Gematria-Körper schöpferisches Leben aus der Sklaverei im physischen Körper“[22].

 

Alle bisher genannten vier Energie-Vehikel werden nun von dem Zohar-Körper[23] umfangen, indem dieser ein Lichtband um die vier anderen legt, so dass der physische Körper zwischen dem heiligen „Licht“-Raum und dem profanen „Licht“-Raum unterscheiden kann[24]. Wenn ein Mensch vollendet werden will, muss er zum achten und neunten Farbstrahl (= Chakra; Anm.d.Verf.) weitergehen.

Denn nur der Zohar-Lichtkörper kann alle neun Funktionen des Logos-Spermatikoi[25] tragen, um aus den Staubwelt-Schöpfungen[26] die Strukturen für viele Körper zu erschaffen[27].

 

Der Begriff „Staubwelt-Schöpfungen“ ist von HURTAK vermutlich angelehnt worden an die neutestamentarische Aussage des Apostel Paulus: „Der erste Mensch ist aus der Erde und von Staub gemacht, der zweite Mensch ist aus dem Himmel“ (1.Kor.15;47-49)[28]. Direkt wird der Begriff bei HURTAK selbst nicht erklärt. Es wird jedoch erwähnt, dass die planetare Rasse auf dieser (also unserer) Staubweltschöpfung (also unserem Planeten Erde) aus einem gefallenen magnetischen Intelligenzplan entwickelt wurde[29].

 

„Durch den Zohar-Körper werden die zweiundsiebzig Bereiche des Geistes ausgeglichen und der Mikrokosmos des unbewussten Menschen steigt zu Sohnschaft und zu einer Wohnstätte im Thron des Vaters auf“[30]. Der Zohar-Körper wird bei HURTAK auch als der „vielfarbene Mantel“ bezeichnet, der die Grundlage der Energieform ist, die mit dem glänzenden und herrlichen Aufbau des „Himmlischen Jerusalem[31] übereinstimmt[32].

In dem Buch >Überselbst Erweckung< gibt es die ergänzende Aussage, dass der Zohar-Körper die Widerspiegelung des Christus-Überselbstkörpers ist, der nur im eigentlichen Moment der Transformation erlangt wird[33].

 

An einer anderen Stelle entdeckte ich bei HURTAK dann noch Aussagen über die sogenannten Nogan-Hüllen[34], die ganz ähnlich lauten wie die Beschreibung über den „vielfarbenen Mantel“. Jedoch wird bei HURTAK keine Identität der Begrifflichkeit hergestellt, so dass für mich unklar ist, wie weit es sich um dasselbe handelt. Die Nogan-Hüllen sind jedenfalls „die Farb- und Klangschleier um den Körper, die in der kontemplativen Ekstase in Gott erzeugt werden“.

 

„Es ist der kugelförmige Farbschutzschild, der sich um das Energie-Kraftfeld des Menschen herum erzeugt, wodurch euer Körpervehikel als natürliche Seele vorbereitet wird, momentan mit dem ´Lebendigen Licht` vereint zu werden. … Der ´Nogan` wirkt als ein Schirm vor dem Göttlichen Licht und hilft euch, in jene höheren Realitäten von Leuchtkraft und Farbe zu codieren, die ihr normalerweise nicht seht, die aber existieren“[35].

 

Alle Fünf Körper werden durch das Kronenchakra hinaufgezogen und mit dem Ewigen Licht eins. Das Bewusstsein jeder chemischen Zelle wird durch die sieben Chakren hinaufgehoben und geht in eine schwebende Lichtpyramide über dem Kopf des achten Chakra ein. Dann können das 9. und 10. Chakra-Gitter zusammen mit der 8. Ckakra-Schablone alle Informationen aus früheren Zivilisationen durchbekommen[36].

 

Es soll hier nun noch ein nächtliches Geschehen geschildert werden, bei welchem sich eventuell meine Monade bereits 1997 in meinen Körper herabgesenkt hat, als ich von einem Lichtkörper noch nichts wusste und auch der Ablauf ein anderer war.

Tagsüber am 25.05.1997 hatte ich einen Ausflug mit einer Geistesfreundin unternommen gehabt. Bereits vom Aufstehen an hatte ich den ganzen Tag über merkwürdige Schmerzen in meiner linken Kopfseite, wo ich normalerweise niemals Schmerzen habe. Dabei hatte ich ständig die Angst, einen Gehirnschlag zu bekommen.

 

Um 00:30 Uhr in der Nacht zum 26.05.1997 begab ich mich zu Bett, meditierte und versuchte dann einzuschlafen, was mir aber bis 02:30 Uhr nicht gelang. Ich lag auf meiner linken Seite. Obwohl ich nun zu 90 % wach war und nur minimal herabgedämpft schläfrig, geschah es, dass mir plötzlich wie meine Besinnung schwand. Gleichzeitig war ich vollbewusst und konnte denken. Und ich dachte mit einer ganz starken Gewissheit: „Jetzt ist es um mich geschehen. Ich habe jetzt einen Schlaganfall. Jetzt werde ich entweder sterben oder gelähmt sein“. In dem nun folgenden Verlauf geschah etwas ganz ähnliches, wie dies im Kapitel 16-A >Herausziehen des Ätherleibes< zum 22.10.1995 geschildert ist: dass das Leben aus meinem Kopf nach oben herausgezogen wurde.

 

Dieser ähnliche Vorgang fand also nun auch am 26.05.1997 statt, und er dauerte einige Sekunden lang an. Währenddessen war ich wie gelähmt. Ich konnte meine Augen nicht öffnen, konnte mich nicht bewegen, weil das Geschehen alle Macht hatte. Dabei empfand ich eigenartigerweise trotz der Bedrohlichkeit keine eigentliche Angst, betete aber trotzdem nach >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44).

 

Plötzlich spürte ich, wie sich eine Art (unsichtbarer) kugelförmiger Glocke über meinen Kopf stülpte, die bis zu den Schultern reichte. Das Geschehen klang dann ab und in dem Abklingen hatte ich rückwirkend das Gefühl, als ob nicht (nur) etwas aus mir „herausgezogen“ worden war (eventuell auch), sondern als ob etwas in mich „hineingesenkt“ worden wäre, als ob etwas auf mich herniedergekommen wäre.

 

Der ganze Vorgang war dann vorbei und es war klar, dass ich noch lebte, ich hatte aber zunächst doch noch Angst, vielleicht irgendwie gelähmt zu sein, was aber glücklicherweise nicht der Fall war. Eventuell war dieses Geschehen der Auftakt dazu, dass ich von da an den Lichtpunkt in meinem Zimmer sah; denn zeitlich könnte dies miteinander übereinstimmen – aber sicher bin ich mir dessen nicht.

 

Am nächsten Tag versuchte ich dann über verschiedene Stichwörter aus der von mir bereits seit 1994 geführten Kartei herauszufinden, was die Abläufe eventuell bedeutet haben könnten. Dort fand ich bei dem Stichwort „Geistige Wiedergeburt[37]: „Nach dem Mystischen Tode und der vollständigen Reinigung und Wandlung des Lichtkleides in das goldene Hochzeitskleid, senkt sich in einem bestimmten Moment die Monade[38] in die Pinealis[39] hinab und vereinigt sich mit ihr in der Mystischen Hochzeit, welches die Geistige Wiedergeburt bedeutet“[40].

 

Dieses Herabsenken erscheint mir doch bemerkenswert zu dem von mir erlebten Vorgang, auch wenn ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass ich bereits damals die Geistige Wiedergeburt erlangt haben könnte.

Erst noch am 04.02.2015 habe ich im Zusammenhang mit der Bedeutung des heiligen Vogels Phönix, der ein Symbol für die Geistige Wiedergeburt ist, weiterreichende Darlegungen im Kap. Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< vorgenommen.

 

Fortsetzung folgt im Teil K zum Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<.